DE3519666A1 - Verfahren zum hartbrennen von eisenerzpellets auf einem wanderrost - Google Patents
Verfahren zum hartbrennen von eisenerzpellets auf einem wanderrostInfo
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- C22B—PRODUCTION AND REFINING OF METALS; PRETREATMENT OF RAW MATERIALS
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- C22B1/14—Agglomerating; Briquetting; Binding; Granulating
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- C22B1/2413—Binding; Briquetting ; Granulating enduration of pellets
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Description
METALLGESELLSCHAFT AG 31. Mai 1985
Reuterweg 14 SCHR/LWÜ/2178P
6000 Frankfurt/M. 1
Prov. Nr. 9197 L
Wanderrost
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Hartbrennen von Eisenerzpellets
auf einem Wanderrost unter oxidierenden Bedingungen mittels hindurchgeleiteter heißer Gase, wobei die Pellets
festes, kohlenstoffhaltiges Material eingebunden enthalten, das einen Teil der zum Hartbrennen erforderlichen Wärmemenge liefert.
Das Hartbrennen von Eisenerzpellets bei Temperaturen von etwa 1200 bis 1350 0C erfolgt auf geraden oder runden Wanderrosten,
die mit Gashauben versehen sind, und die auch als Pelletbrennmaschinen bezeichnet werden. Diese Pelletbrennmaschinen
haben - in Laufrichtung gesehen - verschiedene Behandlungszonen, nämlich Trockenzone, Brennzone und Kühlzone. Diese Zonen
können unterteilt sein, wie z.B. in Vortrocknungs- und Nachtrocknungszone, Aufheizzone, Verbrennzone, Hauptbrennzone,
Nachbrennzone und erste und zweite Kühlzone.
Beim oxidierenden Hartbrennen liegt der Eisengehalt der fertigen Pellets weitgehend in der höchsten Oxidationsstufe vor,
d.h. als Fe^O-. Beim Hartbrennen von magnetitischen oder Magnetit (Fe-O.) enthaltenden Pellets ist die mittels der
heißen Gase einzubringende Wärmemenge geringer als bei hämatitischen
Pellets, da die Oxidation von Fe_O- zu Fe5O3
exotherm verläuft. Die spezifische Durchsatzleistung einer
Pelletbrennmaschine hSngt in starkem Maße von der Höhe des Magnetitgehaltes des zu verarbeitenden Erzes ab und steigt mit
zunehmendem Magnetitgehalt. Deshalb wurden viele Versuche gemacht, die Durchsatzleistung bei der Verarbeitung von Hämatiten
zu steigern. Dazu wurde festes, kohlenstoffhaltiges Material in feinkörniger Form in die Pellets eingebunden. Dadurch
tritt zwar eine beträchtliche Steigerung der spezifischen Durchsatzleistung ein, jedoch nimmt die Druckfestigkeit der
Pellets bei Gehalten über etwa 1,3 % C-. stark ab und auch die spezifische Durchsatzleistung fällt bei höheren Cf^x"
Gehalten wieder ab. Bis zu diesem C-. -Gehalt wird eine Steigerung der Durchsatzleistung bei guter Pelletqualität erzielt,
die Abgasmengen und die Temperaturen werden reduziert („Aufbereitungs-Technik",
Nr. 12, 1973, Seiten 783 - 788). Ein C-. -Gehalt von etwa 1,3 % Cf. ergibt bei seiner Verbrennung
etwa so viel Wärme, wie bei der Oxidation von Fe_O. zu
Fe_O erzeugt würde, und würde etwa zur Reduktion von
Fe3O3 zu Fe3O4 ausreichen. Ein Einbinden von festem,
kohlenstoffhaltigem Material in Magnetit-Pellets führte zu einer starken Erniedrigung der Festigkeit der Pellets.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, bei erhöhter Durchsatzleistung
der Pelletbrennmaschine und guter Pelletqualität den Energieverbrauch möglichst geringzuhalten.
Die Lösung der Aufgabe erfolgt erfindungsgemäß dadurch, daß der
C-. -Gehalt des in die Pellets eingebundenen festen, kohlenstoffhaltigen
Materials 1,3 bis 1,8 Gew.-%, bezogen auf trokkene Aufgabemischung bei hämatitischen Erzen oder bezogen auf
den hämatitischen Anteil in Mischungen von Erzen, beträgt, die Grünpellets mit einer Temperatur von 30 bis 500C auf den Wanderrost
chargiert werden oder auf dem Wanderrost auf diese Temperatur durch Drucktrocknung vorgewärmt werden, die warmen
Pellets durch eine Saugtrocknung geleitet und anschließend im Saugzug mit einem Unterdruck von 20 bis 40 mbar mit heißen
— "3 —
4-
Gasen von 1250 bis 13500C hartgebrannt werden. Die Pellets
können aus reinen hamatitischen Erzen oder aus einem Gemisch von hämatitischen und magnet!tischen Erzen bestehen. Das feste,
kohlenstoffhaltige Material kann aus Kohlen mit niedrigem Gehalt an flüchtigen Bestandteilen - wie z.B. Koks oder
Anthrazit - oder aus Kohlen mit hohem Gehalt an flüchtigen Bestandteilen - wie z.B. bituminöse Kohlen oder Braunkohlen
- bestehen. Bei Kohlen mit niedrigem Gehalt an flüchtigen Bestandteilen wird der Cf. -Gehalt im oberen Bereich
eingestellt. Bei Kohlen mit hohem Gehalt an flüchtigen Bestandteilen wird der Cf. -Gehalt im unteren Bereich eingestellt.
Das kohlenstoffhaltige Material wird in der für das Pelletieren
erforderlichen Korngröße in die Mischung eingebracht. Der für den jeweiligen Betriebsfall günstigste Cf. -Gehalt kann
empirisch ermitelt werden. Bei einer trockenen Mahlung* des Erzes auf Pelletierfeinheit erwärmt sich das Mahlgut so weit,
daß die geforderte Aufgabetemperatur der Grünpellets von 30 bis 500C erreicht werden kann, wenn eine stärkere Wärmeabführung
verhindert wird und eventuell mit wärmerer Pelletierflüssigkeit
gearbeitet wird. Bei einer nassen Mahlung kann die geforderte Aufgabetemperatur im allgemeinen nur in sehr warmen Gegenden
erreicht werdfen, wobei eventuell mit aufgewärmter Trübeflüssigkeit gearbeitet werden muß. In allen Fällen, in denen die
geforderte Aufgabetemperatur von 30 bis 50°C nicht erreicht wird, werden die Grünpellets auf dem Wanderrost in einer vorgeschalteten
Drucktrocknung auf diese Temperatur vorgewärmt. Die Drucktrocknung erfolgt durch warme Gase, die von unten durch
das Bett gedrückt werden. Dabei muß die Temperatur von 30 bis 500C von der Mitte bis zur Oberfläche des Bettes erreicht
werden. Im unteren Teil des Bettes liegt die Temperatur höher. Bei der Vorwärmung werden etwa 10 bis 15 % des
Feuchtigkeitsgehaltes ausgetrieben.
Eine vorzugsweise Ausgestaltung besteht darin, daß die Saugtrocknung
mit heißen Gasen von 300 bis 4000C und einem Unterdruck
von 20 bis 40 mbar erfolgt.
Die Saugtrocknungnung der warmen Pellets erfolgt durch Hindurchsaugen
der heißen Gase durch das Bett von oben nach unten. Die Saugtrocknung wird so lange durchgeführt, bis die obere
Schicht des Bettes trocken ist. Dies ist nach etwa 2 bis 3 min der Fall. Mit dieser Arbeitsweise werden besonders gute Ergebnisse
erzielt.
Eine vorzugsweise Ausgestaltung besteht darin, daß auf dem Wanderrost
eine Rostbelag-Schicht von 5 bis 7 cm Höhe aus gebrannten Pellets chargiert wird.
Durch die Verringerung der Rostbelag-Schicht, die sonst Dicken von etwa 9 bis 11 cm hat, wird die Durchsatzleistung des
Wanderrostes erhöht. Die Verringerung der Schichthöhe ist durch den einpelletierten Kohlenstoffgehalt möglich.
Eine vorzugsweise Ausgestaltung besteht darin, daß die Basizität der Pellets auf 0,6 bis 1,2, vorzugsweise 0,7 bis 0,9, eingestellt
wird.
Diese Basizität ergibt besonders gute Qualitäten der Pellets.
Eine vorzugsweise Ausgestaltung besteht darin, daß die die Vorwärmung der Grünpellets durch Drucktrocknung auf dem Wanderrost
mit gasen von 200 bis 3000C, vorzugsweise 250 bis 3000C,
und einen Unterdruck von 20 bis 50 mbar erfolgt.
Dadurch wird eine gute Vorwärmung der Grünpellets erzielt, wenn ihre Aufgabetemperatur unter der geforderten Temperatur liegt.
Die Erfindung wird anhand von Beispielen näher erläutert.
Das Hämatit-Konzentrat hatte folgende Analyse (in Gew.-%,
bezogen auf trockenes Erz):
Λ.
Fe gesamt 66,6
Fe11 0,9
SiO2 2,6
Al3O3 0,93
CaO <0,05
MgO <0,05
TiO2 0,06
P <0,03
Glühverlust 1,8
Aufmahlungsgrad <0.045 mm = 80 - 86%
Der Koks hatte folgende Analyse (in Gew.-%, bezogen auf
trockene Kohle):
Cfix 8^1
Asche 13,9
Flüchtige 5,3
Aufmahlungsgrad <0,2 mm = 100%
Das Brennen der Pellets wurde auf einer Pfanne von 26,5 cm Durchmesser durchgeführt.
Die Pellets wurden unter Zusatz von 2 Gew.-% Cu(OH)2 und
Gew.-% CaCO- hergestellt, wodurch die Basizität 0,7 betrug. Die Menge der einpelletierten C,. ist in der
Tabelle angegeben. Die Feuchtigkeit der Grünpellets lag zwischen 8,8 und 9,3 Gew.-%.
Versuch Nr.
1. Brennstoffzusatz
Cf. -Gehalt Gew.-%
1,38 1,38 1,38 1,58 1,38
2. Aufgabetemperatur 0C 20 37 38 20 41 20
3. Brennschema
Zeit min 3
Temperatur (Gas) 0C 290
Druck mbar 35
290 40
Saugtrocknung
Zeit min
Zeit min
Temperatur (Gas) 0C Unterdruck mbar
| 2,7 | 3,2 | 3,2 | 3,2 | 3,2 | 3,2 |
| 350 | 370 | 360 | 400 | 360 | 360 |
| 30 | 40 | 40 | 40 | 40 | 40 |
Brennen
Zeit min 18,1 13,5 13,5 14,3 13,5 15
Temperatur (Gas) 0C 1320 1320- 1320 1320 1320 1320
1250
Unterdruck mbar 30-40 40 40 40 40 40
Unterdruck mbar 30-40 40 40 40 40 40
Kühlen
Zeit
Druck
min 9,9 8,8 9,5 9,6 10,5 10,3 mbar 45 45 45 45 45 45
Gesamtversuchszeit
min 33,7 25,5 26,2 29,1 27,2 28,5
Leistung tato/m 23,8 36,6 36,4 32,5 34,7 33
Versuch Nr.
4. Spez.Abgasmengen
Drucktrocknung Nm /kg 0,63 - 0,3
Saugzone Nm3/kg 2,68 1,94 2,1 1,89 1,85 1,87
Kühlzone Nm3/kg 2,47 1,88 2,07 1,64 1,90 1,63
5. Gebläseenergie kWh/t 15,12 8,68 10,11 9,4 8,58 7,58
6. Gebrannte Pellets
Durchschnitt N/P 4700 4328 4511 4120 4170 3200
-0.5 mm % 6,5 3,9 4,6 3,67 5,9 4,1
NTZ-Test (5000C)
-0.5 mm % 4,5 3,7 3 4,3 5,5 16,5
(Burghard-Test) 1050 0C
DR/dt40 %/min 1,2 1,15 1,16 1,05 1,1 1,12
Rückstaudruck mbar 0,7 1,7 1,8 1,9 2,0 5,4
7. Betthöhe
Rostbelag cm 10 6 6 6 6 6 Grünpellets cm 31 37 37 37 37 37
— .Jo —
Die Vorteile der Erfindung bestehen darin, daß die Durchsatzleistung
der Pelletbrennmaschine beträchtlich gesteigert werden kann, wobei Pellets mit guter Qualität erzeugt werden, der
Gesamtwärmeverbrauch verringert und die erforderliche elektrische Gebläseenergie ebenfalls verringert wird. Außerdem
kann ein beträchtlicher Teil der erforderlichen Wärmeenergie durch minderwertige und billige Brennstoffe eingebracht werden.
Claims (5)
1. Verfahren zum Hartbrennen von Eisenerzpellets auf einem
Wanderrost unter oxidierenden Bedingungen mittels hindurchgeleiteter heißer Gase, wobei die Pellets festes, kohlenstoffhaltiges
Material eingebunden enthalten, das einen Teil der zum Hartbrennen erforderlichen Wärmemenge liefert,
dadurch gekennzeichnet, daß der C,. -Gehalt des in die Pellets eingebundenen festen, kohlenstoffhaltigen Materials
1,3 bis 1,8 Gew.-%, bezogen auf trockene Aufgabemischung
bei hämatitischen Erzen oder bezogen auf den hämatitischen
Anteil in Mischungen von Erzen, beträgt, die Grünpellets mit einer Temperatur von 30 bis 500C auf den Wanderrost
chargiert werden oder auf dem Wanderrost auf diese Temperatur durch Drucktrocknung vorgewärmt werden, die warmen
Pellets durch eine Saugtrocknung geleitet und anschließend im Saugzug mit einem Unterdruck von 20 bis 40 mbar mit
heißen Gasen von 1250 bis 13500C hartgebrannt werden.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die
Saugtrocknung mit heißen Gasen von 300 bis 4000C und einem
Unterdruck von 20 bis 40 mbar erfolgt.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,
daß auf dem Wanderrost eine Rostbelag-Schicht von 5 bis 7 cm Höhe aus gebrannten Pellets chargiert wird.
4. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet,
daß die Basizität der Pellets auf 0,6 bis 1,2, vorzugsweise 0,7 bis 0,9, eingestellt wird.
5. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet,
daß die Vorwärmung der Grünpellets durch Drucktrocknung auf dem Wanderrost mit Gasen von 200 bis 3000C,
vorzugsweise 250 bis 3000C, und einen Unterdruck von 20 bis
50 mbar erfolgt.
Priority Applications (3)
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