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DE3519539A1 - Vorrichtung zum aufbringen von definierten fluessigkeitsmengen - Google Patents

Vorrichtung zum aufbringen von definierten fluessigkeitsmengen

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Publication number
DE3519539A1
DE3519539A1 DE19853519539 DE3519539A DE3519539A1 DE 3519539 A1 DE3519539 A1 DE 3519539A1 DE 19853519539 DE19853519539 DE 19853519539 DE 3519539 A DE3519539 A DE 3519539A DE 3519539 A1 DE3519539 A1 DE 3519539A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
absorbent material
receptacle
workpiece
liquid
application head
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19853519539
Other languages
English (en)
Inventor
Gernot 7310 Plochingen Habel
Günter 7317 Wendlingen Schöllhorn
Rudi 7307 Aichwald Wagner
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Feldmuehle AG
Original Assignee
Feldmuehle AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Feldmuehle AG filed Critical Feldmuehle AG
Priority to DE19853519539 priority Critical patent/DE3519539A1/de
Publication of DE3519539A1 publication Critical patent/DE3519539A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B05SPRAYING OR ATOMISING IN GENERAL; APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
    • B05CAPPARATUS FOR APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
    • B05C1/00Apparatus in which liquid or other fluent material is applied to the surface of the work by contact with a member carrying the liquid or other fluent material, e.g. a porous member loaded with a liquid to be applied as a coating
    • B05C1/02Apparatus in which liquid or other fluent material is applied to the surface of the work by contact with a member carrying the liquid or other fluent material, e.g. a porous member loaded with a liquid to be applied as a coating for applying liquid or other fluent material to separate articles
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B05SPRAYING OR ATOMISING IN GENERAL; APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
    • B05CAPPARATUS FOR APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
    • B05C11/00Component parts, details or accessories not specifically provided for in groups B05C1/00 - B05C9/00
    • B05C11/10Storage, supply or control of liquid or other fluent material; Recovery of excess liquid or other fluent material
    • B05C11/105Storage, supply or control of liquid or other fluent material; Recovery of excess liquid or other fluent material by capillary action, e.g. using wicks

Landscapes

  • Coating Apparatus (AREA)

Description

  • Vorrichtung zum Aufbringen von
  • definierten Flüssigkeitsmengen Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Aufbringen von definierten Flüssigkeitsmengen, insbesondere von Haftvermittlern auf vorgegebene Bereiche eines Werkstückes. Das Aufbringen von Haftvermittlern auf Werkstücke, insbesondere, wenn diese Haftvermittler der Haftvermittlung von aufzuvulkanisierenden Gummiformteilen dienen, ist außerordentlich diffizil und führt im allgemeinen zu einer hohen Ausschußquote, was besonders bei Massenteilen nicht tragbar ist. Die Erfindung wird deshalb nachstehend am Beispiel des Auftrags von Haftvermittlern auf Oxidkeramikscheiben beschrieben, bei denen, bedingt durch den nachfolgenden Prozeß der Vulkanisation, eine erhöhte Bruchgefahr auftritt, weshalb eine absolute Gewähr für ein exaktes Aufbringen einer definierten Menge von Flüssigkeit bzw. Haftvermittler erforderlich ist, ohne daß die Erfindung hierauf beschränkt werden soll.
  • Oxidkeramikringe, wie sie für Gleitringdichtungen eingesetzt werden, müssen über eine elastische, dichtende Lagerung mit dem Rotor oder dem Stator des abzudichtenden Elementes verbunden werden. Die üblicherweise bei Kreiselpumpen im Laufrad angeordneten Dichtscheiben sind deshalb mit einer napfförmigen Gummimanschette versehen, die als separates Teil einen zusätzlichen Einbauaufwand erfordert und bei der zusätzlich nicht die Gewähr dafür gegeben ist, daß ein einwandfreier Sitz der Dichtscheibe gewährleistet wird. m diesen Einbauaufwand zu vermeiden, sieht ein neuerer Vorschlag vor, die Keramikscheibe fest mit einer Gummibeschichtung zu versehen und dadurch die Montage zu vereinfachen und die Zahl der Teile zu reduzieren. Bei Massenteilen, wie es Gleitringe sind, muß dieser Auftrag maschinell und möglichst vollautomatisch erfolgen. Man hat deshalb versucht, das Problem mit einer rotierenden Spritzdüse oder einer stationären Spritzdüse und rotierendem Werkstückträger zu lösen. Dieser Versuch führte Jedoch zu keinem Erfolg, da es mit diesen Düsen nicht möglich war, ausschließlich die zu beschichten Fläche zu beschichten. Es traten stets Sprühpunkte auf nicht zu beschichtenden Flächen auf.
  • Diese Punkte oder Tropfen - die auch bei der Handbeschichtung mit Pinsel oder ähnlichem auftraten -wirken sich in den Vulkanisierformen katastrophal aus. Der einzelne Tropfen weist nur die Stärke von Bruchteilen von mm auf, löst sich aber während der Vulkanisation von seinem Träger, also dem Werkstück und verbleibt in der Form. Dadurch baut sich in der Form schichtweise ein Rückstand auf, der dazu führt, daß die Form nicht mehr schließt, wodurch sich der zur Vulkanisation erforderliche Druck nicht mehr aufbauen kann, d. h., daß der eingelegte Gleitring ungleichmäßig mit Gummi versehen wird. Außerdem werden in unterschiedlichen Bereichen des Gleitringes unterschiedliche Drücke aufgebracht. Besteht der Gleitring aus Oxidkeramik, so führt das unweigerlich zum Bruch der Keramik, da diese äußerst empfindlich auf Biegespannungen reagiert.
  • Der Erfindung liegt damit die Aufgabe zugrunde, eine Beschichtungsvorrichtung zu schaffen, mit der eine gleichmäßige Beschichtung zu beschichtender Bereiche eines Werkstückes möglich ist, ohne daß auch nur Spuren der aufzubringenden Flüssigkeit auf andere Flächen des Werkstückes als die zu beschichtenden Flächen gelangen.
  • Diese Aufgabe wird gelöst durch eine Vorrichtung zum Aufbringen von definierten Flüssigkeitsmengen, insbesondere von Haftvermittlern auf vorgegebene Bereiche eines Werkstückes und ist durch die Kombination folgender Merkmale gekennzeichnet: die Vorrichtung weist eine Aufnahme für das Werkstück auf, die Aufnahme ist in einer Führung gelagert, die eine Bewegung der Aufnahme in einem bestimmten Bereich gestattet, der Aufnahme ist ein intermittierend arbeitender Antrieb zugeordnet, die Vorrichtung weist ein Auftragsaggregat auf, das Auftragsaggregat besteht aus einer die aufzutragende Flüssigkeit zuführenden Pumpe, die mit einem Auftragskopf verbunden ist, der Auftragskopf ist schwenkbar gelagert, der Auftragskopf ist in einer Ebene beweglich, der Auftragskopf enthält ein mit einem saugfähigen Material gefülltes Flüssigkeitsreservoir, das Flüssigkeitsreservoir ist mit einer Auftragsspitze verbunden, die Auftragsspitze ist mit einem zweiten saugfähigen Material versehen, das aus ihr herausragt und der Form der zu beschichtenden Fläche des Werkstückes angepaßt ist.
  • Die Form der Aufnahme ist auf das Werkstück abgestimmt und so ausgestaltet, daß der Werkstückwechsel schnell und ggf. durch eine weitere Vorrichtung automatisch erfolgen kann. Da keine großen Kräfte übertragen werden müssen, reicht es, wenn das Werkstück seitlich durch die Aufnahme geführt wird. Bei runden Werkstücken ist dabei gemäß einer vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung die Aufnahme napfförmig ausgebildet und zweckmäßig mit einem Reibbelag versehen. Als Reibbelag kann dabei ein Moosgummi eingesetzt werden, dem die Aufgabe zukommt, das runde Werkstück gegen Verdrehung beim Beschichtungsvorgang zu sichern.
  • Die Aufnahme ist in einer Führung gelagert, die als Schlitten ausgeführt sein kann und dadurch eine hin-und hergehende oder auch bogenförmige Bewegung gestattet. Bogenförmige Bewegungen sind beispielsweise beim Beschichten von Kettenffthrungen erforderlich, deren tragende Unterkonstruktion aus einem gekrümmten Stahlblech besteht, wobei dieses Stahlblech ebenfalls vor der Aufvulkanisation des Gummis mit dem Haftvermittler versehen werden muß.
  • Bei der Beschichtung von runden Werkstücken ist die Führung als drehbarer Dorn ausgebildet, der gemäß einer bevorzugten Ausgestaltung der Erfindung direkt mit dem als Antrieb dienenden Getriebemotor gekuppelt ist. Die napfförmige Aufnahme ist dabei zentrisch auf dem Dorn montiert, wobei der Napfinnendurchmesser den Außendurchmesser des zu beschichtenden runden Werkstückes aufweist.
  • Der Antrieb, also der Getriebemotor, arbeitet intermittierend, d. h., daß die Aufnahme einen oder, falls eine stärkere Beschichtung erforderlich ist, zwei bis drei komplette Arbeitszyklen hintereinander abfährt. Bei der Beschichtung des oben erwähnten bogenförmigen Kettenspannelementes wäre also mindestens eine Längsbewegung der Führung, also in diesem Fall eines Schlittens, der an einem Kurvenstück geführt wird, erforderlich und die dazugehörige Rückbewegung. In dem in den Zeichnungen dargestellten Beispiel der Innenbeschichtung von Keramikringen ist ein Arbeitszyklus eine Rotation der Aufnahme, wobei nach Jedem dieser Arbeitszyklen - ausgenommen der Fall, daß eine Mehrfachbeschichtung gewünscht wird - der Antrieb über eine Steuerung abgeschaltet wird.
  • Wesentlicher Teil des Auftragsaggregates ist die Pumpe, die gemäß einer bevorzugten Ausgestaltung der Erfindung als Kolbenpumpe mit einstellbarem Hub ausgeführt ist. Die Pumpe wird zweckmäßig über eine einstellbare Zeituhr gesteuert. Es ist dadurch möglich, die Menge der zugeführten Flüssigkeit, also des Haftvermittlers, zu bestimmen und eine gewisse Dosierung vorzunehmen. Gleichzeitig ist es möglich, mit demselben Aggregat die unterschiedlichsten Haftvermittler mit den unterschiedlichsten Viskositäten aufzubringen und die dabei geforderten unterschiedlichen Beschichtungsdicken einzuhalten.
  • Die Dosierung des Haftvermittlers erfolgt in das Flüssigkeitsreservoir des Auftragskopfes, das ein saugfähiges Material enthält. Diesem saugfähigen Material, das gemäß einer bevorzugten Ausgestaltung der Erfindung ein Filz mit einem spez. Gewicht von 3 weniger als 0,20 g/cm ist, kommt eine erhebliche Bedeutung zu. Da eine gleichmäßige Beschichtung einer zu beschichtenden Fläche des Werkstückes eine gleichmäßige Flüssigkeitszufuhr voraussetzt, versagen alle Systeme, bei denen Druckschwankungen oder analog Höhenschwankungen im Vorratsbehälter des Streichaggregates auftreten. Sowohl Druckunterschiede als auch Höhenunterschiede des Flüssigkeitsstandes im Beschichtungsbehälter führen zu unterschiedlichen Auftragsstärken und in vielen Fällen zur Bildung von Tropfen auf dem beschichteten Werkstück, wodurch Ausschuß verursacht wird. Dadurch, daß das saugfähige Material eine definierte Saugleistung besitzt, verteilt sich die in das Reservoir eingebrachte Flüssigkeitsmenge vollständig darin und es kommt nicht zu Druck- und Höhenunterschieden, obwohl die Flüssigkeit intermittierend stoßweise zugeführt wird.
  • Um diese gute Flüssigkeitsverteilung zu erreichen, ist Jedoch ein sehr weiches Material, also ein sehr weicher Filz, erforderlich, der als solcher in keiner Weise geeignet ist, einem Abrieb zu widerstehen oder sich zu verformen, d. h. dieses Material ist nicht für den direkten Angriff auf das Werkstück geeignet. Die Erfindung sieht deshalb vor, daß das Flüssigkeitsreservoir, das mit der Auftragsspitze verbunden ist, in dieser ein zweites saugfähiges Material aufweist, das gemäß einer bevorzugten Ausgestaltung der Erfindung ein Filz mit einem spez.
  • 3 Gewicht von 0,40 bis o,80 g/cm ist. Die Saugfähigkeit dieses Materiales ist wesentlich geringer als die des saugfähigen Materiales im Flüssigkeitsreservoir. Sie reicht aber völlig aus, um die erforderliche Beschichtungsmenge auf das Werkstück aufzubringen. Gleichzeitig ist die Härte dieses Materials so groß, daß nur ein unwesentlicher Verschleiß auftritt, so daß eine relativ lange Standzeit gewährleistet ist.
  • Figur 1 zeigt die Vorderansicht der Auftragsvorrichtung, Figur 2 als Prinzipskizze den Auftragskopf mit seiner Lagerung im Schnitt.
  • Die Pumpe 5 ist in einem Gehäuse 12 angeordnet, das gleichzeitig eine Zeitschaltuhr 13 aufweist, die einstellbar über den Steuerknopf 14 der Pumpe 5 intermittierend Stromimpulse zuführt, wodurch diese kurzzeitig Flüssigkeit fördert. Die pro Hub geförderte Flüssigkeitsmenge ist mittels des Hubverstellknopfes 15 regulierbar, die Anzahl der Hübe pro Dosierung wird mit der Zeitschaltuhr 13 gewählt.
  • Über einen Verbindungsschlauch 16 wird die Flüssigkeit einer InJektionsnadel 17 zugeführt, durch die die Flüssigkeit in das saugfähige Material 9, das sich im Flüssigkeitsreservoir 7 des Auftragskopfes 6 befindet, eingebracht wird. Als saugfähiges Material 9 dient ein sehr weicher, die Flüssigkeit gut verteilender Filz, der das Flüssigkeitsreservoir 7 fast vollständig ausfüllt.
  • Der untere Bereich des Auftragskopfes 6 wird von der Auftragsspitze 8 gebildet, in die ein zweites saugfähiges Material 9 eingesetzt ist, das ebenfalls aus Filz besteht, Jedoch eine wesentliche höhere Härte und damit einen erheblich größeren Widerstand gegen Abrieb aufweist als das saugfähige Material 9 im Flüssigkeitsreservoir 7. Das saugfähige Material 9 ist, wie der Figur 2 zu entnehmen, in seiner Form der Form der zu beschichtenden Fläche des Werkstückes 11 angepaßt, so daß nach einmaligem Justieren der an dem Kolben 18 des Hubzylinders 19 angeordneten Gestänge 20 durch Betätigung des Hubzylinders 19 die Auftragsspitze 8 auf- oder abbewegt werden kann, so daß das saugfähige Material 9' die zu beschichtende Fläche 10 berührt. Um eine gute Flüssigkeitszufuhr zu diesem zweiten saugfähigen Material zu erhalten, ist dieses zweckmäßig vom ersten saugfähigen Material in Teilbereichen umschlossen.
  • Eine weitere zweckmäßige Ausgestaltung sieht vor, daß zumindest das zweite saugfähige Material austauschbar in der Auftragsspitze angeordnet ist.
  • Der Auftragskopf, der u. a. das Flüssigkeitsreservoir enthält, ist schwenkbar gelagert und vorteilhaft über ein Gestänge mit einem Hubzylinder verbunden. Die schwenkbare Lagerung ermöglicht den Einsatz des Auftragskopfes in horizontaler und vertikaler Stellung sowie allen dazwischen liegenden Winkeln. Der Hubzylinder dient dazu, die Auftragsspitze bis zur Berührung des zweiten saugfähigen Materials mit dem Werkstück an die Aufnahme heranzufahren. Der Hubzylinder wird ebenso wie der Getriebemotor über Impulse gesteuert, wodurch der Arbeitstakt des Getriebemotors exakt in dem Moment beginnt, wenn die Auftrags spitze an das Werkstück herangefahren ist.
  • Das Werkstück 11 ruht in der Aufnahme 1, die über eine Führung 2 mit dem Antrieb 3 verbunden ist. Im vorliegenden Fall ist der Antrieb 3 ein intermittierend arbeitender Getriebemotor, der seine Steuerimpulse von einer nicht dargestellten Schaltstelle erhält. Die Führung 2 ist als rotierender Dorn ausgebildet, der direkt die tellerförmige Ausnahme 1 dreht. Die Aufnahme 1 ist mit einem Reibbelag 21 versehen, der im vorliegenden Fall durch eine Moosgummischeibe gebildet wird, die als Mitnehmer für das ringförmige Werkstück 11 dient.
  • Nachdem die Pumpe 5 das im Flüssigkeitsreservoir 7 befindliche saugfähige Material 9 mit Haftvermittler getränkt hat, wird dieser Haftvermittler durch das saugfähige Material 9 angesaugt und gelangt bis zur Auftragsfläche des in die Auftragsspitze 8 eingesetzten saugfähigen Materials 9s. Die Betätigung des Hubzylinders 19 löst gleichzeitig die Rotationsbewegung der Führung 2 aus, wodurch das Werkstück 11 gedreht, der Auftragskopf 6 abgesenkt und damit die Auftragsfläche 22 in Eingriff mit der zu beschichtenden Fläche 10 des Werkstückes 11 kommt. Der Kolben 18 bleibt so lange abgesenkt, bis eine volle Umdrehung und damit eine volle Beschichtung der zu beschichtenden Fläche 10 erfolgt ist. Danach fährt er nach oben, wodurch automatisch die Umdrehung der Führung 2 gestoppt wird.

Claims (10)

  1. Patentansprüche 1. Vorrichtung zum Aufbringen von definierten Flüssigkeitsmengen, insbesondere von Haftvermittlern auf vorgegebene Bereiche eines Werkstückes, gekennzeichnet durch die Kombination folgender Merkmale: a) die Vorrichtung weist eine Aufnahme (1) für das Werkstück (11) auf, die Aufnahme (1) ist in einer Führung (2) gelagert, die eine Bewegung der Aufnahme (1) in einem bestimmten Bereich gestattet, der Aufnahme (1) ist ein intermittierend arbeitender Antrieb (3) zugeordnet, b) die Vorrichtung weist ein Auftragsaggregat (4) auf, das Auftragsaggregat (4) besteht aus einer die aufzutragende Flüssigkeit zuführenden Pumpe (5), die mit einem Auftragskopf (6) verbunden ist, der Auftragskopf (6) ist schwenkbar gelagert, der Auftragskopf (6) ist in einer Ebene beweglich, der Auftragskopf (6) enthält ein mit einem ersten saugfähigen Material (9) gefülltes Flüssigkeitsreservoir (7), das Flüssigkeitsreservoir (7) ist mit einer Auftragsspitze (8) verbunden, die Auftragsspitze (8) ist mit einem zweiten saugfähigen Material (9) versehen, das aus ihr herausragt und der Form der zu beschichtenden Fläche (10) des Werkstückes (11) angepaßt ist.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Aufnahme (1) napfförmig ausgebildet ist.
  3. 3. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daR die Aufnahme (1) mit einem Reibbelag (21) versehen ist.
  4. 4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Antrieb (3) ein Getriebemotor ist, der direkt mit der Führung (1) gekuppelt ist.
  5. 5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Pumpe (5) eine Kolbenpumpe mit einstellbarem Hub ist.
  6. 6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Auftragskopf (6) über ein Gestänge (20) mit einem Hubzylinder (19) verbunden ist.
  7. 7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß das saugfähige Material (9) im Reservoir (7) ein Filz mit einem 3 spez. Gewicht von unter 0,20 g/cm ist.
  8. 8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß das saugfähige Material (9) in der Auftragsspitze (8) ein Filz mit einem spez. Gewicht von 0,40 bis 0,80 g/cm3 ist.
  9. 9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daR die Pumpe (5) über eine einstellbare Zeituhr gesteuert ist.
  10. 10. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daR das saugfähige Material (9) einen Teilbereich des zweiten saugfähigen Materials (9) umschließt.
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