DE3518833A1 - Verfahren und vorrichtung zum einfuehren einer suspension in einem fluessigkeitsgefuellten behaelter - Google Patents
Verfahren und vorrichtung zum einfuehren einer suspension in einem fluessigkeitsgefuellten behaelterInfo
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Description
Verfahren und Vorrichtung zum Einführen einer Suspension in einem flüssigkeitsgefüllten Behälter
Die vorliegende Erfindung betrifft ein Verfahren gemäß dem
Oberbegriff des Anspruchs 1. Ferner betrifft die Erfindung
Einrichtungen zur Durchführung eines solchen Verfahrens.
Verfahren und Einrichtungen der hier interessierenden Art sind aus den US-PSen 43 09 283 (Vikio et al.), 33 99 770
(S.M. Salomon) und 43 33 499 (Jeffrey L. Beck et al.) bekannt. Vertikale Leitschaufeln zum Abbremsen der Rotation
einer Flüssigkeit sind aus der US-PS 43 33 499 bekannt.
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Die vorliegende Erfindung betrifft ein Verfahren und eine Vorrichtung, die sich für eine solche Injektion von Suspension
aus einer Pipeline in einen mit Flüssigkeit gefüllten Behälter eignen, daß beim Eintreten des Materials in den
Behälter nur eine relativ geringe Turbulenz auftritt.
Gemäß einer Ausführungsform der Erfindung taucht eine Kammer im wesentlichen vollständig in eine Flüssigkeit in
einem Tank oder Behälter ein. Die Kammer ist zylindrisch und ihre Achse fluchtet mit der Vertikalachse des Behälters,
Die Pipeline tritt am Umfang der zylindrischen Kammer tangential so in die Kammer ein, daß die aus Flüssigkeit und
Feststoffen bestehende Suspension in der Kammer einen Wirbel bildet. Durch die Zentrifugalkräfte werden die schwereren
Feststoffe nach außen zur Kammerwand gefördert und fallen
dann unter dem Einfluß der Schwerkraft nach unten zu einem Auslaß am Boden der Kammer. Gleichzeitig wird durch
die Zentripetalkraft die eingeschlossene leichtere Luft zur Mittelachse der Kammer transportiert, von wo aus sie
nach oben entweichen kann. An einer niedrigeren Stelle sind in dem Rotationsweg des Wirbels mehrere vertikale Platten
oder Schaufeln angeordnet. Die Rotation des Wirbels wird durch die vertikalen Schaufeln abgebremst, was die Störung
durch die Flüssigkeit und die Feststoffe, die durch den Boden der Kammer austreten, reduziert. Da die eingefangene
2Ό Luft schon entfernt worden ist, wird das Feststoffbett am
Boden des Behälters durch die herabsinkenden Feststoffe kaum gestört.
Ein wichtiges Merkmal der Erfindung ist die Entfernung der eingefangenen und mitgeführten Luft vor dem Eintritt der
Suspension in den Behälter. Gelangt die Luft zusammen mit der Suspension in den Behälter, dann wäre die Turbulenz
wesentlich stärker. Die Luftblasen würden zuerst mit dem Material oder den Feststoffen bis zum Boden mitgerissen
oder mitgeschwemmt werden, um dann anschließend in der Flüssigkeit aufzusteigen, wobei die Luftblasen kleine
Feststoffteile eben mitnehmen würden. Die Feststoffe
gelangten dann über das Randwehr in den Überlauf, was die Menge und Größe der Feststoffteilchen im Überlauf des Behälters
erhöhen würde.
Im folgenden wird die Erfindung an Hand von Ausführungsbeispielen unter Bezugnahme auf die Zeichnungen näher erläutert.
Es zeigen:
Fig. 1 eine Schnittansicht eines Behälters mit einer in ihm angeordneten Suspensionseinführvorrichtung,
und
Fig. 2 eine Draufsicht auf eine Suspensionseinlaßvorrichtung nach Fig. 1.
Die in den Zeichnungen dargestellte Vorrichtung enthält einen Tank oder Behälter 10 mit einer Seitenwand 11 und
einem Boden 12. Die Seitenwand 11 und der Boden 12 können
aus Metall, Zement oder irgendeinem anderen üblichen Material bestehen. Praktisch wird das verwendete Material
davon abhängen, wo die Installation stattfindet und wie leicht das spezielle Material dort verfügbar ist. Ein verbreiterter
Behälterteil 13, der eine Überlaufsteuereinrichtung
bildet, umgibt einen oberen Rand 14 (oder ein oberes Endteil) des eigentlichen Behälters 10 und hat einen
oberen Rand 15 (oder Endteil) der höher als der obere Rand
14 des Behälters 10 ist. Das Teil 13 hat zum Auffangen von Flüssigkeit einen Boden 16, an den ein Überlaufrohr 17 angeschlsosen
ist, welches über ein Absperrventil 18 zu einem nachfolgenden Rohr 19 führt, das mit einem Sumpf 20 verbunden
ist. Die Suspension wird von einem Abbauort beispielsweise durch ein Suspensionsförderrohr 21 einer als
Ganzes mit 22 bezeichneten Einlaß- oder Einführvorrichtung
oder Kammer zugeführt. Die Einlaßvorrichtung 22 ist an der Behälterseitenwand 11, dem verbreiterten Teil 13, der
(nicht gezeigten) Grubendecke oder einer anderen passenden Konstruktion mit geeigneten Befestigungsmitteln wie beispielsweise
Klammerglieder (nicht gezeigt) befestigt. Die Einlaßvorrichtung 22, deren Aufgabe im wesentlichen die
Beseitigung der Turbulenz in einer in einen Behälter führenden
Schnellflußleitung ist, enthält im wesentlichen einen
zylindrischen Teil 23 und einen konischen Teil 24 mit einem Auslaß 25. Die aus dem Rohr 21 in die Einlaßvorrichtung 22
eintretende Flüssigkeit wird mittels eines Auslasses 26 des Rohres 21 zu einem Wirbel in der Einlaßvorrichtung 22 umgelenkt.
Nach Eintritt in die durch die Einlaßvorrichtung 22 gebildete Kammer bildet das Material einen sich um die vertikale
Achse der Kammer 22 drehenden Wirbel 28. Die Zentrifugalkraft der Wirbelbewegung schleudert die schweren Feststoffe
zur äußerenden Wand 23 der Kammer 22. Gleichzeitig wird die leichtere eingeschlossene und mitgeführte Luft
von der Zentripetalkraft zur Wirbelachse hin gefördert. Die
Entfernung der eingeschlossenen Luft ist äußerst wichtig für den Betrieb der gesamten in Fig. 1 gezeigten Vorrichtung.
Die eingeschlossene Luft entweicht dann durch eine Öffnung in der Suspensionseinlaßvorrichtung 22. Das restliche
Material fällt dann unter dem Einfluß der Schwerkraft in Richtung der Pfeile 8 in einen zweiten Bereich,der
Leitplatten oder -schaufeln 27 enthält. Durch das folgende Aufprallen der Feststoffe und der rotierenden Flüssigkeit
gegen diese Leitschaufeln 27 wird die Rotationsbewegung sowohl der Feststoffe wie auch der Flüssigkeit abgebremst.
Nach Verlangsamung der Rotation fällt das restliche Material durch die Öffnung 25 in Richtung des Pfeils 31 in ein Bett
32 im Behälter 10.
Die Rückförderung der Suspension erfolgt mittels einer Vorrichtung,
die eine trichter- oder glockenförmige Mündung oder Ansaugvorrichtung 35 aufweist, die über einen 90-Grad-Krümmer
36 mit einem horizontalen Rohr 37 verbunden ist, das durch eine Öffnung 38 in der Seitenwand 11 und über ein Absperrventil
39 zu einer Suspensionspumpe 40 führt. Der Auslaß der Pumpe 40 ist mit einem Rohr 41 verbunden, das mit
einer Hebe- oder Aufwärtsfördervorrichtung 42 verbunden ist, falls sich der Behälter 10 in einer größeren Tiefe als
der endgültige Bestimmungsort der Suspension befindet. Die
-δ-Fördervorrichtung ist mit einem Rohr 43 verbunden, das zu
dem endgültigen Bestimmungsort führt, der bei einem Wasser-Kohle-Gemisch ("Trübe") als Suspension eine Aufbereitungsanlage
sein kann. Selbstverständlich ist die Fördervorrichtung 42 überflüssig, wenn sich der Behälter 10 an der Oberfläche
befindet. Dann wäre die Pumpe 40 direkt mit dem Rohr 41 verbunden, das wiederum mit der Endverwendungsvorrichtung
der Suspension und nicht mit einer Fördervorrichtung verbunden wäre.
10
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Eine Pumpe 52 pumpt Flüssigkeit aus dem Sumpf 20 durch das Rohr 53 hinauf an den Einlaß 54 der Pumpe 52. Der Auslaß
57 der Pumpe 52 ist mit einem Rohr 62 gekoppelt.
Es ist wünschenswert, daß die Suspension in der Umgebung der Ansaugvorrichtung 35 im Behälter 10 in einem fließfähigen
(fluiden) Zustand gehalten wird. Außerdem sollte ein fließfähiger Zustand im gesamten Bodenbereich des Behälters
10 während seiner Leerung aufrechterhalten bleiben, a 20 insbesondere, wenn er, wie gezeigt, einen flachen Boden
aufzeigt. Um den fließfähigen Zustand zu erhalten, sind verschiedene Flüssigkeitsstrahldüsen (Jets) vorgesehen. Die
erste Reihe umfaßt einen Verteiler 71 mit mehreren Düsen 72, die um diesen nach unten gerichtet, wie durch die
Linien 73 gezeigt, angeordnet sind. Der Verteiler 71 ist über ein Rohr 74 mit einer Pumpe 77 gekoppelt. Die Pumpe
erhält Flüssigkeit vom Sumpf 20 über ein Rohr 78. Eine zweite Düse 80 ist so angebracht, daß ihr Strahl in die
Ansaugvorrichtung 35 gerichtet ist, um Feststoffe der Suspension zu zerteilen und den Fluß der Suspension in die
Ansaugvorrichtung hinein zu unterstützen. Die Düse 80 ist über ein Rohr 81, über ein Absperrventil und ein Rückschlagventil
(nicht gezeigt) mit einer Pumpe 84 gekoppelt. Die Pumpe 84 erhält Flüssigkeit aus dem Sumpf 20, mit den sie
über ein Rohr 85 verbunden ist. Eine dritte Reihe von Fluidisierungsdusen, die das Ausräumen des Behälters 10
unterstützen, ist mit einem die Außenseite des Behälters umgebenden kreisförmigen Rohres oder Verteilers 86 verbunden,
an dem mehrere, durch die Seitenwand des Behälters 10 führende
und, wie durch die Linien 88 dargestellt, längs des Bodens gerichtete Düsen 87 angebracht sind. Der kreisförmige
Verteiler 86 ist in entsprechender Weise über ein Rohr 89, über ein Absperrventil und ein Rückschlagventil (nicht
gezeigt) mit einer Pumpe92 gekoppelt. Die Pumpe 92 erhält Flüssigkeit vom Sumpf 20, mit den sie über ein Rohr 93 verbunden
ist. Eine Wasserversorgung 95 ist über ein Rohr an den Sumpf 20 angeschlossen.
Vor der Beschreibung der Arbeitsweise der Einlaßvorrichtung 22 soll die Rückförderungsvorrichtung als Ganzes erörtert
werden. Die Rückförderungsvorrichtung umfaßt im wesentlichen
den Behälter 10, dessen Größe so ausgelegt ist, daß er die für den vorgesehenen Abbau erforderliche Suspensionsmenge
aufnehmen kann, d.h. der Behälter muß so ausgelegt sein, daß bei sich ändernden Mengen einfließender Suspension ein
stetiger Abfluß von Suspension gleichmäßiger Dichte aufrechterhalten werden kann. Die Suspensionsquelle 29 kann
ein untertägiger oder übertägiger Abbauort sein und irgendein Material, wie beispielsweise Phosphate, Kohle, Eisenerz
oder irgendein anderes Erzeugnis oder Schüttgut liefern.
im folgenden wird nur Kohle in Betracht gezogen, die erfindungsgemäße
Vorrichtung ist aber nicht hierauf beschränkt.
Nach Gewinnung oder Bildung des Maerials am Ursprungsort 29 der Suspension wird diese durch die Rohre 21 oder 30 zur
Einlaßvorrichtung 22 geleitet. Im allgemeinen sind die Einlasse 26 so ausgebildet, daß das Material im Inneren der
Einlaßvorrichtung 22 herumwirbelt. Die Turbulenz an dem Einlaß wird von den Leitschaufeln 27, die die Rotation
abbremsen, verringert, worauf das Material vom Boden des konischen Teils 24 durch den Auslaß 25 in das Innere des
Behälters 10 fällt. Feststoffe im Behälter 10 setzen sich in Richtung der Pfeile 33 ab. Nachdem sich einmal eine
ausreichende Suspensionsmenge im Inneren des Behälters 10 angesammelt hat, werden die Pumpe 40 und die Pumpe 52 zusammen
mit der Pumpe 77, die Wasser aus dem Sumpf 20 an den das Äußere der Ansaugvorrichtung 35 umgebenden Verteiler
liefert, gestartet. Die Flüssigkeit fließt dann durch die Düsen 72, die dann auf die Suspension nahe der Ansaugvorrichtung
35 einzuwirken beginnen. Zusätzliche Fluidisierungsdüsen 87 und 80 können durch Inbetriebnahme der Pumpen 92
bzw. 84 zugeschaltet werden, die die Flüssigkeit aus dem Sumpf 20 über die Rohre 93 bzw. 85 abziehen und durch die
Rohre 89 bzw. 81 den Düsen zuleiten. Mit oder ohne Fluidisierung der Suspension im Bereich der Ansaugvorrichtung
kann die Pumpe 40 die Suspension in die Ansaugvorrichtung und durch den Krümmer 36 und das Rohr 37 ansaugen.
Die in Fig. 1 gezeigte Vorrichtung zeichnet sich dadurch aus, daß sie eine exakte Steuerung der durch das Rohr 37 zur Pumpe
40 geförderten Suspension erlaubt. Das Merkmal ist nicht Gegenstand der vorliegenden Erfindung, jedoch sei erwähnt,
daß die Dichte der Suspension durch Erhöhung oder Verringerung der durch den Einlaßanschluß 64 zugeführten Flüssigkeit,
die dem Sumpf 20 durch das Rohr 53, den Einlaß 54 und die Pumpe 52 entnommen ist, sehr genau gesteuert werden
kann. Diese Flüssigkeit wird durch den Auslaß 57 der Pumpe und das Rohr 62 dem Anschluß 64 zugeführt.
Offensichtlich trägt die Flüssigkeit die durch die Rohre und 30 und Fluidisierungsdüsen 72, 87 und 80 zugeführt wird,
zur Flüssigkeitsmenge des Behälters 10 bei. Daher muß für einen gewissen Überlauf vorgesorgt werden. In der beschriebenen
Ausführungsform dient als Überlaufvorrichtung der kreisförmige äußere vergrößerte Teil 13, dessen oberer
Rand 15 höher als der obere Behälterrand 14 ist. Der Überlauf fließt also über den Rand 14 in das aus dem vergrößerten
Teil 13 und der Seitenwand 11 gebildete Auffangbecken. Der
Überlauf wird dann durch das Ablaufrohr 17 und das Rohr 19
in den Sumpf 20 geleitet. Hierdurch wird die zusätzliche Flüssigkeit, die zum Betrieb der verschiedenen Fluidisierungsdüsen
erforderlich ist, in den Sumpf 20 geleitet. Das Wasser 49 wird also über das vom Rand 14 des Behälters
10 gebildete Wehr, die Rohrleitung 19 und den Sumpf 20 in einer Art Kreislauf umlaufen gelassen. Das erforderliche Ersatzwasser
kann dem Sumpf 20 von einer Wasserversorgung 95 über ein Rohr 96 zugeführt werden. Der Sumpf 20 muß mit
einigen Vorrichtungen ausgestattet sein, um die in Richtung des Pfeils 48 über den Rand 14 des Behälters 10 gelangten
und angesammelten Feststoffe wieder zu entfernen. Wie in der praktischen Erprobung festgestellt wurde, hängen die Menge
und die maximale Größe der über den Rand 14 gelangenden
Feststoffe direkt von der Strömungsgeschwindigkeit der über den Rand 14 fließenden Flüssigkeit ab.
Überschüssiges teilchenförmiges Material, das sich im Sumpf 20 ansammelt, kann mittels bekannter Vorrichtungen entfernt
werden. Die zu entfernende Menge ist jedoch im alglemeinen nur ein kleiner Prozentsatz der gesamten von der hier offenbarten
Rückfördervorrichtung erfaßten Menge.
Wie in Fig. 2 gezeigt, enthält das Suspensionsförderrohr 21
Feststoffe, ein Fluid, insbesondere eine Flüssigkeit und eingefangene Luft. Die eingefangene Luft wirkt sich aus verschiedenen
Gründen äußerst nachteilig auf den Bereich der oben beschriebenen Vorrichtung aus. Der Hauptgrund ist, daß
ohne die Suspensionseinlaßvorrichtung die eingefangene Luft eine zusätzliche Ursache für Turbulenzen im oberen Randbereich
des Behälters 10 bildet. Die Turbulenz erhöht die Wahrscheinlichkeit, daß eine größere Menge und größere
Stücke von Feststoffen in den Überlauf gelangen werden.
Die Blasen der mitgeführten Luft können zusätzliche Feststoffe
aus dem Bett 32 mitreißen und außerdem die Feststoffe
aus der Suspensionsquelle 29 in Suspensionszustand halten. Dann werden natürlich wegen dieser eingeschlossenen Luft
große Mengen an Material aus dem Bett 32 in den Sumpf 20 transportiert. Als zweiter Nachteil kann die eingefangene
Luft zur Bildung von Schaum auf der Flüssigkeitsoberfläche 50 des Behälters 10 führen. Die Schaumentwicklung kann
so stark sein, daß der Schaum über den Rand 15 des verbreiterten Teils 13 übertreten und dann in dem Bereich außerhalb
der Seitenwand 11 des Behälters 10 zu vielen unerwünschten
Erscheinungen führen kann. Um die eingefangene Luft zu entfernen ist das Suspensionsförderrohr 21 tangential am
zylindrischen Wandteil 23 so angebracht, daß die Suspension innerhalb der zylindrischen Wand 23 einen Wirbel bildet.
Die Zentrifugalkraft der Wirbelbewegung transportiert das schwerere feste Material in Richtung des Pfeiles 55, so
daß die Feststoffe 56 gegen die Wand gedruckt werden. Durch ihr Gewicht werden die Feststoffe dann entlang der zylindrischen
Wand 23 nach unten zu einem konischen Teil 24 gefördert. Der konische Teil 24 weist einen Abschnitt mit
vielen Leitschaufeln 27 auf. Bei Aufprall von rotierenden Material auf diese Leitschaufeln 27 wird die Rotation abgebremst.
Die Flüssigkeit, die sich in einer ähnlichen Rotationsbewegung im Inneren der Einlaßvorrichtung 22 befindet,
trifft ebenfalls auf die Leitschaufeln 27 auf und wird in ihrer Rotationsbewegung abgebremst.
Das nun aus dem Auslaß 25 austretende Material wird also viel weniger Turbulenzen in der den Behälter 10 füllenden
Flüssigkeit und in den das Bett 32 bildenden Feststoffen verursachen. Die leichtere Luft, die in dem Suspensionsförderrohr
21 eingeschlossen ist, wandert aufgrund der Zentripetalkräfte in Richtung des Pfeiles 59 zur Mitte
des Wirbels. Anschließend entweicht sie durch die Öffnung aus der Einlaßvorrichtung 22.
Aus der Suspension, die aufgrund ihres Gewichtes nach unten zu dem konischen Teil 24 transportiert wird, ist also die
gesamte eingefangene Luft entfernt; daher verursacht sie in dem Bett 32 beim Absinken in das Bett 32 (in Richtung
des Pfeiles 31) die geringstmogliche Störung oder Turbulenz.
Außerdem ist die Rotationsbewegung des in den Behälter eintretenden Materials verringert, so daß auch das die
Störung an dem Bett 32 möglichst klein hält. Selbstverständlich werden mit stärkerer Störung des Betts 32 auch
mehr und größere Feststoffe über dem Bett 32 in Schwebe gebracht oder gehalten, wodurch sie leichter über den Rand
14 des Behälters 10 geschwemmt werden. Es ist die Hauptaufgabe der Erfindung, den Übertritt einer zu großen Anzahl
von Feststoffen über den Rand 14 des Behälters 10 zu
verhindern und die Größe der übertretenden Feststoffe zu verringern, so daß möglichst selten eine Reinigung des
Sumpfs 20 erforderlich wird.
In Fig. 2 sind zwei Rohre 21 und 30 gezeigt. Selbstverstandlieh
können aber auch nur ein Rohr oder mehrere Rohre in die Einlaßvorrichtung führen. Aus den oben erörterten Gründen
sollten natürlich auch diese tangential angeordnet sein.
-4Ψ
- Leerseite
Claims (6)
- PatentansprücheVerfahren zum Einführen einer Feststoffe und eingeschlossenen Luft in einem Trägerfluid enthaltenden Suspension in einen mit Fluid gefüllten Behälter, dadurch gekennzeichnet, daß
(a) eine Kammer die mit dem Behälterfluid in Verbindungsteht, so tief in das Behälterfluid eingetaucht wird, daß die Kammer im wesentlichen mit dem Behälterfluid gefüllt wird,(b) die Suspension in die Kammer so eingespritzt wird, daß die Suspension zu rotieren beginnt und in der Kammer einen Wirbel bildet, wobei die leichte eingefangene Luft zentripetal in Richtung der Mittelachse des Wirbels gedrückt und von der Suspension getrennt wird, während die schwereren Feststoffe zentrifugal gegen die Seite der Kammer gedrückt werden,(c) die abgetrennte Luft durch Auslassen aus dem Oberteil der Kammer aus der Kammer entfernt wird,(d) die rotierenden Feststoffe und das rotierende Fluid in einen zweiten Bereich der Kammer gebracht werden,(e) die Rotation der Feststoffe und des Fluids in dem zweiten Bereich verringert wird, und(g) die Feststoffe und das Fluid aus dem zweiten Bereich entfernt und als ein Feststoff-Fluid-Gemisch im Behälterfluid abgelagert werden.
10 - 2. Suspensionseinführvorrichtung für einen Behälter mit einem oberen Endteil, zumindest einer umschlossenen Seitenwand sowie einen Boden, ferner mit einer Überlaufvorrichtung, die die Seitenwand in der Nähe des oberen Endteils durchsetzt, und mit einer Vorrichtung zur Entfernung von Fluid- und Material, die im Inneren des Behälters in der Nähe des Bodens angeordnet ist, durch (a) eine Einlaßkammer (22) mit einem ersten Teil (23) das einen oberen Endteil sowie eine im wesentlichen kreisförmige Seitenwand aufweist und innerhalb des Behälters (10) so angeordnet ist, daß der obere Endteil der Kammer (22) sich im wesentlichen auf dem gleichen Niveau wie die Überlaufvorrichtung (13) befindet;(b) ein zweites Teil (24) der Kammer (22), das unter dem ersten Teil (23) befestigt ist und einen Boden mit einer Öffnung (23) aufweist, die durch den Boden hindurch mit dem Inneren des Behälters (10) in Verbindung steht,
(c) eine Vorrichtung (26) zur tangentialen Halterung einer Einlaßrohranordnung (21) am ersten Teil (23), so daß die eingeschlossene Luft enthaltende und in die Suspensionseinführvorrichtung eintretende Suspension einen Wirbel bildet, der die Luft zur Mittelachse des Wirbels und die Feststoffe zur kreisfÖrmi-. gen Wand des ersten Teils (23) befördert, von wodas Fluid und die Feststoffe aufgrund der Schwerkraft in den zweiten Teil (24) gefördert werden,(d) eine Vorrichtung (27) zum Verlangsamen der durch die Wirbelbildung bewirkten Rotation des Fluids und der Feststoffe und(e) eine Vorrichtung (9) zur Entfernung der eingeschlossenen Luft aus dem ersten Teil (23). - 3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorrichtung (27) zum Verlangsamen der Rotation eine Vielzahl von Leitschaufeln umfaßt, die im zweiten Teil (24) radial zur Rotationsachse des Wirbels angeordnet sind.
- 4. Vorrichtung nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Einlaßrohranordnung (21) mehrere Rohre umfaßt.
- 5. Vorrichtung nach Anspruch 3 oder 3 und 4, dadurch gekennzeichnet, daß das zweite Teil (24) eine Kammer mit kegelstumpf förmiger Wand aufweist, die mit ihrer Grundfläche am ersten Teil (23) angeordnet ist und an der innen die Vorrichtung (27) zum Verlangsamen der Rotation befestigt ist.
- 6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorrichtung (9) zum Entfernen der Luft aus dem ersten Teil (23) eine Öffnung im oberen Endteil des ersten Teils (23) enthält.
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