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DE3518885A1 - Vollmantelschneckenzentrifuge mit nachklaervorrichtung - Google Patents

Vollmantelschneckenzentrifuge mit nachklaervorrichtung

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Publication number
DE3518885A1
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DE
Germany
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screw
clarifying
solid bowl
cylindrical
centrifuge
Prior art date
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Withdrawn
Application number
DE19853518885
Other languages
English (en)
Inventor
Wolfgang Dr. 5093 Burscheid Bender
Bernd Prof. Dipl.-Phys. Dr. 5060 Bergisch Gladbach Koglin
Dieter Dipl.-Ing. 5090 Leverkusen Mrotzek
Karl-Heinz Dipl.-Ing. 5000 Köln Steiner
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Bayer AG
Original Assignee
Bayer AG
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Publication date
Application filed by Bayer AG filed Critical Bayer AG
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Priority to US06/860,713 priority patent/US4714456A/en
Priority to EP86106453A priority patent/EP0203442A3/de
Publication of DE3518885A1 publication Critical patent/DE3518885A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B04CENTRIFUGAL APPARATUS OR MACHINES FOR CARRYING-OUT PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES
    • B04BCENTRIFUGES
    • B04B1/00Centrifuges with rotary bowls provided with solid jackets for separating predominantly liquid mixtures with or without solid particles
    • B04B1/20Centrifuges with rotary bowls provided with solid jackets for separating predominantly liquid mixtures with or without solid particles discharging solid particles from the bowl by a conveying screw coaxial with the bowl axis and rotating relatively to the bowl
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B04CENTRIFUGAL APPARATUS OR MACHINES FOR CARRYING-OUT PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES
    • B04BCENTRIFUGES
    • B04B1/00Centrifuges with rotary bowls provided with solid jackets for separating predominantly liquid mixtures with or without solid particles
    • B04B1/20Centrifuges with rotary bowls provided with solid jackets for separating predominantly liquid mixtures with or without solid particles discharging solid particles from the bowl by a conveying screw coaxial with the bowl axis and rotating relatively to the bowl
    • B04B2001/2083Configuration of liquid outlets

Landscapes

  • Centrifugal Separators (AREA)

Description

BAYER AKTIENGESELLSCHAFT 5090 Leverkusen, Bayerwerk Konzernverwaltung RP
Patentabteilung Ki/bo/c
21 Mai 1985
Vollmantelschneckenzentrifuqe mit Nachklärvorrichtung
Die Erfindung betrifft eine VoIImantelschneckenzentrifuge, bestehend aus einem zylindrischen Klärteil, einem konischen Entfeuchtungsteil, einer ein- oder mehrgängigen, vor- oder nacheilenden Band- oder Vollblattschnecke einem am Ende des Klärteils oder zwischen Klär- und Entfeuchtungsteil einmündenden Suspensionszulauf, einem als Überlaufwehr oder Schälrohr ausgebildeten Flüssigkeitsablauf am Klärteil und einem Feststoffaustrag am Entfeuchtungsteil«
Zentrifugen dieser Art, (auch als Dekanter bezeichnet) dienen in der Verfahrenstechnik zur Trennung von fester und flüssiger Phase bei Suspensionen« Die Trennung beruht darauf, daß der Feststoff durch die Zentrifugalkraft nach außen sedimentiert und daß in der konisch/zylindrischen
rotierenden Trommel eine mit leicht unterschiedlicher " Drehzahl laufende Schnecke den abgesetzten Feststoff zum Austrag am Entfeuchtungsteil fordert« Bezüglich näherer Einzelheiten wird auf die Literatur verwiesen (siehe z.B.
Ulimann ε Encyclopaedia der Technischen Chemie, Band I, 35
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324-325} DE-OS 2 321 653} GM 1 760 883). 10
Bei Suspensionen mit Feststoffteilchen, die nur langsam sedimentieren, weil sie sehr klein oder die Dichtedifferenz gegenüber der Flüssigkeit gering ist, oder bei Suspensionen, deren abgesetzter Feststoff durch die Schnecke und/oder die Überströmung wieder aufgearbeitet wird, kann eine vollständige Abscheidung der Feststoffe in einer VoIlmantelschneckenzentrifuge mit wirtschaftlichen Durchsätzen nicht erreicht werden. Es wurde daher schon lange versucht, das Trennergebnis zu
verbessern. Zu diesem Zweck wurde z.B. die Führung der Suspension bzw» Flüssigkeit modifiziert. Ferner wurden lamellenartige axial durchströmte Einbauten entwickelt und/oder die Schneckengänge im zylindrischen Klärteil in spezieller Weise ausgebildet (z.B. Bandschnecke oder Schnecke mit veränderlicher Steigung). Trotz dieser Maßnahmen kann jedoch in vielen Fällen eine vollständige Abscheidung nicht erreicht werden« Hier setzt die Erfindung an.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, bei einer VoIl-
mantelschneckenzentrifuge der eingangs beschriebenen Art den Abscheidegrad durch spezielle Einbauten zu verbessern.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelost, daß die 35
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Schnecke im zylindrischen Klärteil an einem zylindrischen hohlen Schneckenkern befestigt ist, dessen Mantelfläche ganz oder teilweise mit einer radial durchströmten Nachklärvorrichtung ausgerüstet ist und daß der Flüssigkeitsablauf unmittelbar am oder innerhalb des Schneckenkernes liegt.
Die Nachklärvorrichtung besteht vorzugsweise aus einem auf den perforierten Schneckenkern aufgebrachten Filtermittel»
Alternativ kann die Nachklärvorrichtung aus einem Lamellenabscheider bestehen mit einer Vielzahl schrägstehender und parallel zueinander am Schneckenkern angeordneter Lamellen» Vorteilhaft ist am Ende des Klärteils ein Rückspülablauf vorgesehen» Dieser Rückspülablauf ist vor-
zugsweise als ein sich während des Betriebes der Zentrifuge in periodischen Abständen selbsttätig öffnendes Siphon ausgebildet»
Mit der Erfindung werden folgende Vorteile erzielt: 25
1« Aufgrund der Tatsache, daß längs des ganzen zylindrischen Teils der Trommel Flüssigkeit abgezogen wird, vermindert sich die Stromungsgeschwindigkeit zum überlauf hin deutlich» so daß auch noch sehr leicht aufwirbelbare Feststoffe durch Sedimentation abgetrennt werden können»
2» Die durch die verbesserte Sedimentation immer noch nicht abgetrennten Teilchen werden beim Abzug der
vorgeklärten Flüssigkeit nach innen durch den Schnek-
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kenkern an der Oberfläche des dort angebrachten Filtermittels abgeschieden. Um ein Verlegen (Verstopfen) des Filtermittels im Dauerbetrieb durch die hier abgeschiedenen feinen Teilchen zu vermeiden, muß die Möglichkeit einer periodischen Rückspülung vorgesehen werden» In einfachen Fällen genügt auch schon das Unterbrechen des Suspensionszulaufes, um die Teilchenagglomerate an dem Filtermittel nach außen abzuschleudern«
Im folgenden wird die Erfindung anhand von Zeichnungen und Ausführungsbeispielen näher beschrieben.
Es zeigen
..
Fig. 1 eine Vollmantelschneckenzentrifuge mit Innenfilter und Rückspülsiphon und
Fig» 2 eine Vollmantelschneckenzentrifuge mit einem Lamellenabscheider als Nachklärvorrichtung♦
Gemäß Figur 1 ist in einem Gehäuse 1 eine Trommel 2 drehbar angeordnet. Innerhalb der Trommel 2 befindet sich eine drehbar angeordnete Förderschnecke 3. Die Trommel 2 und die Schnecke 3 rotieren mit leicht unterschiedlichen Drehzahlen, so daß eine geringe Differenzfrequenz von Trommel und Schnecke vorhanden ist.
Trommel 2 und Schnecke 3 laufen zum Feststoffaustrag 4 hin konisch zu (Entfeuchtungsteil II). Am gegenüberliegenden
Ende sind Trommel und Schnecke dagegen zylindrisch ausge-
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bildet (Klärteil I). Die Suspension deren feste Phase abgetrennt werden soll, tritt durch den axialen Suspensionszulauf 5, der bis etwa an die Grenze zwischen Klärteil I und Entfeuchtungsteil II durchgeführt ist, in den Zentrifugenraum ein (Pfeile 6)» Der spezifisch schwerere Feststoff 7 wird nach außen geschleudert und aufgrund der Relativbewegung von Trommel 2 und Schnecke 3 zum Feststoffaustrag 4 hin gefördert. Die flüssige Phase bildet dabei den Sumpf 8. Die geklärte Flüssigkeit (Filtrat) wird im Klärteil mit einem Schälrohr 9 abgezogen und durch ein zum Suspensionszulauf 5 konzentrisches Rohr 10 aus der Zentrifuge gefördert.
Um schwer sedimentierende Teilchen aus dem Filtrat zurückzuhalten, ist im Klärteil I in Strömungsrichtung vor dem
Schälrohr 9 eine Nachklärvorrichtung eingebaut. Sie besteht aus einer perforierten (Perforationen 11) Filtertrommel 12, die im Klärteil I gleichzeitig den Schneckenkern bildet. Die Filtertrommel 12 ist mit einem geeigneten Filtermittel, z.B. einem Filtertuch, abgedeckt. Das Schäl-
rohr 9 befindet sich - wie oben schon erwähnt - innerhalb der Filtertrommel 12. Die Mantelfläche der Filtertrommel 12 kann in einzelne Filterelemente, z.B. Filtertaschen, unterteilt sein. Das Filtermittel muß von Zeit zu Zeit gereinigt werden um eine Verstopfung (Verlegen) zu ver-
meiden. Zu diesem Zweck ist eine Rückspülung des Filters vorgesehen. Die Rückspülung kann dadurch erfolgen, daß nach Erreichen eines bestimmten Flüssigkeitsstandes in der Trommel 12 die Suspensionszufuhr unterbrochen wird und
gleichzeitig von der Filtratseite her Rückspül flüssigkeit 35
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(Filtrat) aufgegeben wird« Die normale FiItratabnähme mit Hilfe des Schälrohrs 9 bleibt dabei abgesperrt. Die dann rückwärts durch das Filtermittel zum stirnseitigen Wehr strömende Flüssigkeit sorgt für das Abspülen der im Filtermittel befindlichen feinen Teilchen« 10
Eine andere Möglichkeit zur Rückspülung besteht darin» den Überlauf an der Stirnseite am zylindrischen Teil der Trommel 2 als automatisch arbeitendes Siphon 13 auszubilden»
Der Siphonüberlauf liegt dabei - wie Figur 1 gezeigt» -geringfügig innerhalb des Niveaus des Schalrohrs« Mit einer solchen Rückspülvorrichtung ist eine rasche Entleerung der Trommel 2 bei verstärkter Rückspülung des
Filters möglich» sofern das Filtrat an einem solchen
Radius abgeführt wird» daß sich innerhalb des Schneckenkerns genügend Flüssigkeit aufstauen kann« Das Rückspülsiphon 13 konnte auch durch eine regulierbare Abschälvorrichtung ersetzt werden«. Auf diese Weise könnte der
Rückspülvorgang bei geschlossenem Suspensionszulauf nach Wunsch z.B. in periodischen Abständen leicht eingeleitet
werden» Eine derartige Vorrichtung würde außerdem den Vorteil bieten» daß vor dem Stillstand der Zentrifuge der Sumpf (Restvolumen der Flüssigkeit) abgeschöpft werden kann«
Die Vollmantel schneckenzentrifuge gemäß Figur 2 ist im Prinzip ähnlich aufgebaut wie die Zentrifuge nach Figur 1« Die Nachklärvorrichtung im zylindrischen Klärteil I besteht hier jedoch nicht aus einem Filter sondern einem
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Lamellenabscheider 14. Der Lamellenabscheider 14 wird durch eine Vielzahl parallel zueinander am Schneckenkern angeordneter schrägstehender Lamellen 15 gebildet« Die Abscheidelamellen 15 sind in einem Abstand von z.B. 1 mm unter einem Neigungswinkel von 30° bis 60° am Schneckenkern 12 angeordnet« Das Lamellenpaket wirkt ähnlich wie ein statischer Lamellenabscheider oder Tellerseparator» Die in den Lamellen 15 abgeschiedenen Teilchen werden als zusammenhängende Schicht in die Trommel zurückgeschleudert, sobald eine gewisse Schichtdicke erreicht bzw. überschritten wird« Der Ablauf für die geklärte Flüssigkeit ist bei der Zentrifuge nach Figur 2 als einstellbares Überlaufwehr 16 ausgebildet.
Welche Nachklärvorrichtung zu wählen ist (Filtermittel
oder Lamellenabscheider), hängt primär von dem zu trennenden Stoffsystem ab. Bei geringen Dichtedifferenzen zwischen Feststoff und Flüssigkeit wird das Filtersystem zur Nachklärung günstiger sein. Bei höheren Dichtedifferenzen dürfte die Nachklärung mit Lamellen überlegen sein. Bei
...
sehr feinen Teilchen, deren Rückspülung aus dem Filtermittel Schwierigkeiten macht, können zusätzlich Filterhilfsmittel, z,B, auf Cellulosebasis, eingesetzt werden. Deren Dichte sollte dann allerdings geringer oder allenfalls gleich groß sein wie die Dichte der Suspension, 30
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Claims (2)

Patentansprüche
1. Vollmantelschneckenzentrifuge* bestehend aus einem zylindrischen Klärteil I, einem konischen Entfeuchtungsteil II, einer ein- oder mehrgängigen, vor- oder nacheilenden Band- oder Vollblattschnecke (3) einem am Ende des Klärteils I oder zwischen Klär- und Entfeuchtungsteil einmündenden Suspensionszulauf (5, 6), einem als Überlaufwehr (16) oder Schälrohr (9) ausgebildeten Flüssigkeitsablauf am Klärteil I und einem Feststoffaustrag (4) am Entfeuchtungsteil II» dadurch gekennzeichnet, daß die Schnecke (3) im zylindrischen Klärteil I an einem zylindrischen hohlen Schneckenkern (12) befestigt ist» dessen
Mantelfläche ganz oder teilweise mit einer radial
durchströmten Nachklärvorrichtung ausgerüstet ist und daß der Flüssigkeitsablauf (9, 16) innerhalb des Schneckenkernes (12) liegt«
2. Vollmantelzentrifuge nach Anspruch 1, dadurch gekenn-
zeichnet, daß die Nachklärvorrichtung aus einem auf den perforierten (11) Schneckenkern (12) aufgebrachten Filtermittel besteht»
3* Vollmantelzentrifuge nach Anspruch 1, dadurch gekenn-
zeichnet, daß die Nachklärvorrichtung aus einem Lamellenabscheider (14) mit einer Vielzahl parallel zueinander und schrägstehender am Schneckenkern (12) angebrachter Lamellen (15) besteht·
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-χ -
4« Vollmantelzentrifuge nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß am Ende des Klärteils I ein Rückspülablauf vorgesehen ist.
5» Vollmantelzentrifuge nach Anspruch 4> dadurch gekennzeichnet, daß der Rückspülablauf aus einem sich während des Betriebes der Zentrifuge in periodischen Abständen selbsttätig entleerenden Siphons (13) besteht.
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DE19853518885 1985-05-25 1985-05-25 Vollmantelschneckenzentrifuge mit nachklaervorrichtung Withdrawn DE3518885A1 (de)

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EP86106453A EP0203442A3 (de) 1985-05-25 1986-05-13 Vollmantelschneckenzentrifuge mit Nachklärvorrichtung

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