[go: up one dir, main page]

DE3518675A1 - Schaltnetzteil, insbesondere fuer einen fernsehempfaenger - Google Patents

Schaltnetzteil, insbesondere fuer einen fernsehempfaenger

Info

Publication number
DE3518675A1
DE3518675A1 DE19853518675 DE3518675A DE3518675A1 DE 3518675 A1 DE3518675 A1 DE 3518675A1 DE 19853518675 DE19853518675 DE 19853518675 DE 3518675 A DE3518675 A DE 3518675A DE 3518675 A1 DE3518675 A1 DE 3518675A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
voltage
thyristor
power supply
pulse voltage
operating voltage
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19853518675
Other languages
English (en)
Inventor
Walter 3000 Hannover Goseberg
Wilfried v.d. 3257 Springe Ohe
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Deutsche Thomson OHG
Original Assignee
Telefunken Fernseh und Rundfunk GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Telefunken Fernseh und Rundfunk GmbH filed Critical Telefunken Fernseh und Rundfunk GmbH
Priority to DE19853518675 priority Critical patent/DE3518675A1/de
Publication of DE3518675A1 publication Critical patent/DE3518675A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02MAPPARATUS FOR CONVERSION BETWEEN AC AND AC, BETWEEN AC AND DC, OR BETWEEN DC AND DC, AND FOR USE WITH MAINS OR SIMILAR POWER SUPPLY SYSTEMS; CONVERSION OF DC OR AC INPUT POWER INTO SURGE OUTPUT POWER; CONTROL OR REGULATION THEREOF
    • H02M3/00Conversion of DC power input into DC power output
    • H02M3/22Conversion of DC power input into DC power output with intermediate conversion into AC
    • H02M3/24Conversion of DC power input into DC power output with intermediate conversion into AC by static converters
    • H02M3/28Conversion of DC power input into DC power output with intermediate conversion into AC by static converters using discharge tubes with control electrode or semiconductor devices with control electrode to produce the intermediate AC
    • H02M3/325Conversion of DC power input into DC power output with intermediate conversion into AC by static converters using discharge tubes with control electrode or semiconductor devices with control electrode to produce the intermediate AC using devices of a triode or a transistor type requiring continuous application of a control signal
    • H02M3/335Conversion of DC power input into DC power output with intermediate conversion into AC by static converters using discharge tubes with control electrode or semiconductor devices with control electrode to produce the intermediate AC using devices of a triode or a transistor type requiring continuous application of a control signal using semiconductor devices only
    • H02M3/33561Conversion of DC power input into DC power output with intermediate conversion into AC by static converters using discharge tubes with control electrode or semiconductor devices with control electrode to produce the intermediate AC using devices of a triode or a transistor type requiring continuous application of a control signal using semiconductor devices only having more than one ouput with independent control

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Rectifiers (AREA)

Description

  • Schaltnetzteil insbesondere für einen Fernsehempfänger
  • In Geräten der Nachrichtentechnik werden überwiegend zur Erzeugung der verschiedenen Betriebsspannungen Schal tnetzteile verwendet. Diese haben den Vorteil, daß sie eine galvanische Trennung der Empfängerschal tung vom Netz bezirken und wegen der hohen Arbeitsfrequenz von etwa 30 kHz der Trenntransformator wesentlich kleiner und leichter sein kamin als ein bei 50 Hz arbeitender Netztransformator.
  • Die Betriebsspannungen unter schiedlicher Größe und Polarität erden dabei über Gleichrichterschaltungen vun Sekundärwicklungen des Trenntransformators abgeleitet. Mittels einer Regelschaltung, die nur auf der Primärseite oder auch von der Sekundärseite auf die Primärseite wirkt, werden die erzeugten Betriebsspannungen stabilisiert, insbesondere gegenüber Ånderungen der Netzspannung, der Belastung und Streuung in den Daten der Bauteile.
  • Bestimmte Verbraucher wie z. B. der Signal-Verarbeitungsteil in einem Fernsehempfänger, erfordern eine besonders gut stabilisiertc Betriebsspannung, bei der auch überlagerte Störspannungen wie z. B. Vertikal--und Netzbrumm Werte von etwa 10 mV nicht überschreiten sollten. Für derartige Stufen reicht die Stabilisierung der Schaltnetzteile oftmals nicht aus.
  • Es ist daher bei einem Schaltnetzteil bekannt (DE-OS 33 19 784), eine sekundärseitig erzeugte Betriebsspannung mit einem Spannungsstabilisator zusätzlich zu stabilisieren. Ein derartiger Spannungs stabil isator besteht vorzugsweise aus einem integrierten Schaltkreis (IC), der unabhängig von der Eingangsspannung eine konstante Ausgangs spannung 1 liefert.
  • Derartige Spannungsstabil isa toren in Form integl-ierter Schaltkleise sind relativ kl eine Bauteile. Sie erfordern jedoch meistens relativ große Kühl körper, um die entstehende Verlustwarme abzuführen. Derartige Kühlbl eche sind im allgemeinen relativ groß und teuer.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Stabilisierungsschaltung der zuletzt beschriebenen Art zu schaffen, die .eniger Kosten und weniger Raumbedarf erfordert und insbesondere ohne ein Kühlblech auskommt.
  • Die Aufgabe ird durch die im Anspruch 1 beschriebene Erfindung gelöst. Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen beschrieben.
  • Obwohl bei der Erfindung im wesentlichen ein Bauteil, nämlich ein integrierter Schaltkreis, durch mehrere diskrete Bauteile ersetzt wird, ergibt sich ein Vorteil hinsichtlich Kosten und Raumbedarf. Der Thyristor arbeitet weitestgehend als idealer Schalter und macht gleichzeitig die Gleichrichtung und die Stabilisierung. Da an dem Thyristor nur eine geringe Verlustleistung und somit wenig Wärme entsteht, kann auf das bisher verwendete Kühlblech verzichtet werden. Die Gesamtzahl der Bauteile der erfindungsgemäßen Schaltung nimmt weniger Platz ein als der bisher verwendete Stabilisator-IC zusammen mit dem erforderlichen Kühlblech.
  • Gemäß einer Weiterbildung der Erfindung wird die Impulsspannung dem Gate des Thyristors über ein RC-Glied zugeführt, das eine sägezahnförmige Spannung erzeugt, die dann ihrerseits bei einem bestimmten Schwellwert den Thyristor an seinem Gate zündet. Dadruch wird sichergestellt, daß der Thyristor bei jeder Periode der Impulsspannung an der Sekundärseite des Trenntransfor-mators zündet. Ohne diese blaßnahme kann nämlich der Zustand eintreten, daß der Thyristor statistisch unregelmäßig mehrere male nicht zündet bz. zündet. Durch dieses Verhalten kann es zu einem störenden hörbaren Geräusch in Form eines Rauschens kommen.
  • Zwischen der erzeugten Betriebsspannung und der Basis eines am Gate des Thyristors liegenden Regel transistors liegt vorzugsweise ein RC-Siebslied. Dadurch wird erreicht, daß Störspannungen der Betriebsspannung ie z. B. ein geringer Brumm, nicht auf die empfindliche egei schaltung gelungen.
  • Gemäß einer weiteren Weiterbildung der Erfindung wird die lmpulsspannung für das Netzwerk am Gate des Thyristor von einem anderen Abriff der Sekundärwicklung abgenommen als die Impulsspannung fü den Thyristor, und zwar derart, daß die Impulsspannung für das Netzwerk am Gate des Thyristors eine größere Amplitude hat als die Impulsspannung für den Thyristor selbst. Dadurch wird eine ausreichende Spannungsreserve geschaffen, so daß auch trotz eines Spannungsabfalles an dem Widerstand des Siebgliedes in dem Netzwerk am Gate des Thyristors eine ausreichende Spannungzum Ziinden des Thyristors bei jeder Periode der Impulsspannung erreicht wird.
  • Vorzugsu-eise liegt vor dem RC-Siebglied an dem Gate des Thyristors noch eine Diode, die nur den zum Zünden des Thyristors verwendeten Anteil der Impulsspannung durchlässt und den anderen, z. B. negativen Anteil sperrt. Das ist verteilhaft, da dann nur der geregelte Anteil dieser Betriebsspannung und nicht der ungeregelte Anteil auf das Gate des Thyristors gelangt. Die Erfindung wird in folgenden anhand der Zeichnung erläutert. Darin zeigen Fig. 1 ein Prinzipschaltbild der erfindungsgemäßen Schaltung, Fig. 2 vereinfachte Kurven zur Erkläuterung der Regel schal -tling und Fig. 3 Oszilogramme der in der Schaltung nach Fig. 1 auftretenden Spannungen und Ströme.
  • In Fig. 1 liefert die Sctzspannung von 220 V über die Gleichrä chterbrücke 1 an dem Ladekondensator 2 -' eine Gleichspannung, die über den Schar teer 3 an die Arbeitswicklung 4 des Trenntransformators 5 angelegt ist. Die Schaltung ist durch eine Rückkopplungswicklung 6 selbstschwingend ausgebildet, so daß der als Schal ttransistor ausgebildete Schalter- 3 periodisch mit einer Frequenz von etwa 25-30 khz geöffnet und gesperrt wird. Mit einer kegelwicklung 7 und einer egelschaltung 8 ist die Stromflußdauer in der Arbeitwicklung 4 so geregelt, daß die auf der Sekundärseite erzeugten Betriebsspannungen stabilisiert werden.
  • Die Sekundärwicklung 9 liefert iiber den Gleichrichter 10 an dem Ladekondensator 11 eine erste stabilisierte Betriebsspannung U1 von +160 V für die Zeilenendstufe 12 eines Ft'rnsehempfängers. Die Sekundärwicklung 13 liefert über den Gleichrichter 14 eine zweite Betriebsspannung U2 für eine weitere Stufe des Fernsehempfängers. Von einem Abgriff a der Sekundärwicklung 13 wird eine weitere Betriebsspannung U3 abgeleitet.
  • Als Gleichrichter dient der Thyristor 15, der von der Impulsspannung an der Klemme c über die Diode 16 und das Siebglied mit dem Widerstand 17 und dem Kondensator 18 an seinem Gate periodisch gezündet wird. Parallel zum Kondensator 18 liegt der Regeltransistor 19, der von der Betriebsspannung U3 üb r die Diode 20, die als Referenzelement dienende Zenerdiode 21 und das Siebglied mit dem Widerstand 22 und dem Kondensator 23 gesteuert wird.
  • Die Wirkungsweise saird anhand der Fig. 2 erläutert. Im Zeitpunkt tl erscheint an der Klemme a und mit entsprechend größere er Amplitude an der Klemme c der Impuls Ua gemäß Fig. 2a, der somit am Kollektor des Thyristors 15 anliegt. Der Thyristor 15 ist aber zunächst noch gesperrt. Durch den Impuls Ua ird über die Diode 15 und den Widerstand 17 der Kondensator 18 sägezahnförmig aufgeladen. Es sei angenommen, daß die Aufladekurve 24 gilt. Im Zeitpunkt t3 wird der Zind-Schwellwert erreicht, so doß der Thzl-istor 15 zündet und der Strom ii durch den Thyristor 15 zu fließen beginnt. Im Zeitpunkt t5 wird der Thyristor 15 durch den Abfall der Spannung gemäß Un wieder gesperrt. Die Stromflußdauer von ii von t3 bis t5 bestimmt somit die ijöhe der Spannung U3.
  • Die Regelung im Sinne einer Stabilisierung der Betriebsspannung U3 erfolgt mit dem Transistow- 19. Wenn die Spannung U3 sinkt, sinkt auch die Spannung an der Basis des Trlnsistors 19.
  • Der Transistor 19 lfiId weniger leitend. Dadurch wird der durch den Transistor 19 gebildete Stromweg parallel zum Kondensator 18 hochohmiger, so daß der Kondensator 18 entsprechend der Kurve 25 schnellersägezahnföi-mig geladen wird. Der Schçellwerft Us wird daher früher, nämlich im Zeitpunkt t2 erreicht, so daß jetzt der Strom il von t2 bis t5 fließt. Die btromflußdauer ist somit verlängert, die Spannung U3 wird vergrössert, so daß der Verringerung der Spannung U3 entgegengeregelt wird.
  • Bei einem Anstieg der Spannung U3 wird der Transistor 19 mehr leitend, der Stromweg parallel zum Kondensator niederohmiger, der Anstieg der Sägezahnspannung am Kondensator 18 gemäß der Kurve 26 langsamer, so daß der Schwellwert Us im Zeitpunkt t4 erreicht ird und der Thyristor nur von t4 bis t5 leitet. Die verringerte Stromdauer wirkt also der Spannungserhöhung von U3 antgegen. Die Diode 16 halt in erMnschter Weise den negativen Teil der Spannung Ua, also außerhalb der Zeit tl bis t6, von dem Netzwerk 17,18 fern. Das ist vorteilhaft, da dieser negative Anteil durch die Regelung 8 nicht geregelt ist und somit die sekundärseitige Regel schaltung mit dem Transistor 19 beeinträchtigen ürde.
  • Die dem Netzwerk 16,17,18 zugeführte Impulsspannung gemäß Ua vom Abgriff c hat eine höhere Amplitude als die dem Thyristor 15 zugeführte Impulsspannung vom Abgriff a. Dadurch vird die regelmäßige Zündung des Thyristors 15 verbessert und insbesondere der unvermeidbare Spannungsabfall über der Diode 16 und dem Widerstand 17 kompensiert.
  • Fig. 3 zeigt Oszillogramme der Spannungen und Ströme in Fig.
  • 1, die in Fig. 2 nui- stark vereinfacht dargestellt sind. Fig.
  • 3a zeigt die Impulsspannung Ua gemäß Fig. 2, die am Abgriff a und damit an dem Kollektor des Thyristors 15 steht. Fig. 3b zeigt den Strom i2 durch den WideI-stand 17, der die sägezahnförmige Aufladung des Kondensators 18 gemäß Fig 2d bewirkt.
  • Fig. 3d zeigt die Spannung am Punkt d, die im Prinzip der Spannung gemäß 2d am Kondensator 18 entspricht. Fig. 3e zeigt den Strom i3 über die Kollektor-Emitter-Strecke des Transistors 19. Fig. 3f zeigt den Strom i4, der in das Gate des Thyristors 15 hineinfließt. Fig. 3g zeigt den Strom i5 durch den Kondensator 18. Fig. 3h zeigt den Strom ii durch den Thyristor 15, der in Fig. 2b vereinfacht. dargestellt ist. Der Thyristor 15 ist somit von t3 bis t5 leitend, wie auch in Fig.
  • 2 für einen Spezialfall dargestellt ist.
  • - Leerseite -

Claims (7)

  1. P a t e n t a n s p r ü c h e 1. Schaltnetzteil, insbesondere für einen Fernsehempfänger, bei dem auf der Sekundärseite aus der Impulsspannung über einen Gleichrichter und einen Stabilisator eine Betriebsspannung (U3) gewonnen wird, dadurch gekennzeichnet, daß der Gleichrichter und der Spannungsstabilisator durch einen Thyristor (15) gebildet sind und die Impulsspannung (Ua) über ein von der Betriebsspannung (U3) gesteuertes Netzwerk (16-20) an die Steuerelektrode des Thyristors (15) angelegt ist.
  2. 2. Netzteil nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Netzwerk ein RC-Glied (17,18) enthält, zu dessen Kondensator (18) ein von der Betriebsspannung (U3) gesteuerter Transistor (19) parallel liegt.
  3. 3. Netzteil nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß vor dem RC-Glied (17,18) eine Diode (16) liegt.
  4. 4. Netzteil nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß zsvìschen der Klemme der Betriebsspannung (U3) und der Basis des Transistors (19) eine Zenerdiode (21) liegt.
  5. 5. Netzteil nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß zoìschen der Klemme der Betliebsspannung (U3) und der Basis des Transistors (19) ein ltC-Siebglied (22,23) liegt.
  6. 6. Netzteil nach Anspruch 1, dadurch gekennzcichnet, daß die Impulsspannung für den Eingang des Netzwerkes (16-19) und die Steuerelektrode des Thyristors (15) von verschiedenen Abgriffen (a,c) einer Sekundärwicklung (13) abgenommen sind
  7. 7. Netzteil nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Abgriffe (a,c) so gewählt sind, daß die Impul sspannung für das Netzwerk (16-20) eine größere Amplitude hat als die Impulsspannung für den Thyristor (15).
DE19853518675 1985-05-24 1985-05-24 Schaltnetzteil, insbesondere fuer einen fernsehempfaenger Withdrawn DE3518675A1 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19853518675 DE3518675A1 (de) 1985-05-24 1985-05-24 Schaltnetzteil, insbesondere fuer einen fernsehempfaenger

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19853518675 DE3518675A1 (de) 1985-05-24 1985-05-24 Schaltnetzteil, insbesondere fuer einen fernsehempfaenger

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE3518675A1 true DE3518675A1 (de) 1986-11-27

Family

ID=6271521

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19853518675 Withdrawn DE3518675A1 (de) 1985-05-24 1985-05-24 Schaltnetzteil, insbesondere fuer einen fernsehempfaenger

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE3518675A1 (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0308648A1 (de) * 1987-09-19 1989-03-29 Deutsche Thomson-Brandt GmbH Schaltungsanordnung für ein geregeltes Schaltnetzteil

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0308648A1 (de) * 1987-09-19 1989-03-29 Deutsche Thomson-Brandt GmbH Schaltungsanordnung für ein geregeltes Schaltnetzteil
US4912617A (en) * 1987-09-19 1990-03-27 Deutsche Thomson-Brandt Gmbh Switch mode power supply with separately regulated secondary voltage

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE19537896B4 (de) Kontroller für eine Schaltmodus-Leistungsversorgungseinrichtung und Schaltmodus-Leistungsversorgungseinrichtung unter Verwendung des Kontrollers
DE2228194C2 (de) Spannungsregelschaltung
DE68914757T2 (de) Geschaltete Speisespannungsschaltung.
EP0526693A2 (de) Anlaufschaltung für ein Schaltnetzteil
DE68911400T2 (de) Geschaltete Speisespannungsschaltung.
DE69725751T2 (de) Schaltung zur betriebsüberwachung eines elektronischen schaltnetzteiles
DE3506051A1 (de) Spannungsregelschaltung
DE3341074A1 (de) Schaltnetzteil, insbesondere fuer einen fernsehempfaenger, mit einer schutzschaltung zur begrenzung des primaerstroms
DE3223756C2 (de) Schaltnetzteil für ein elektrisches Gerät mit Bereitschaftsbetrieb, insbesondere einen Fernsehempfänger
DE2802755C2 (de) Schaltungsanordnung zum Verringern des Einflusses von Strahlstromänderungen auf die Rasterbreite für einen Fernsehempfänger
DE3645149C2 (de)
DE1938689B2 (de) Anordnung zur erzeugung der verhaeltnismaessig niedrigen betriebsgleichspannung eines transistorbestueckten fernsehgeraetes
DE3518675A1 (de) Schaltnetzteil, insbesondere fuer einen fernsehempfaenger
DE10247475A1 (de) Stromversorgung mit zwei Schaltnetzteilen
DE19830758A1 (de) Schaltnetzteil
DE69017438T2 (de) Sicherheitsschaltung für fernsehgeräte.
EP0115792B1 (de) Schaltnetzteil für ein Gerät mit Bereitschaftsbetrieb, insbesondere einen Fernsehempfänger
DE2337800B2 (de) Zeilenablenkschaltung
DE2948362A1 (de) Magnetisch geregelte ablenkschaltung
DE69615138T2 (de) Vorrichtung zur Anzeige von Bildern auf einer Bildschirmröhre, mit einem selbstschwingenden Schaltnetzteil
DE2950190A1 (de) Geschalteter regler mit unabhaengigem rueckkopplungsfilter
DE29515883U1 (de) Schaltungsanordnung für ein Schaltnetzteil
DE2621471C3 (de) Schaltung zur Regelung der Ausgangsspannungen einer Kommutatorablenkschaltung
DE69111127T2 (de) Stabilisierter Stromversorgungs-Schaltkreis.
DE3514567C1 (de) Schaltungsanordnung für ein Schaltnetzteil mit einstellbarer Ausgangsspannung

Legal Events

Date Code Title Description
8141 Disposal/no request for examination