DE3518183C2 - - Google Patents
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-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E04—BUILDING
- E04H—BUILDINGS OR LIKE STRUCTURES FOR PARTICULAR PURPOSES; SWIMMING OR SPLASH BATHS OR POOLS; MASTS; FENCING; TENTS OR CANOPIES, IN GENERAL
- E04H6/00—Buildings for parking cars, rolling-stock, aircraft, vessels or like vehicles, e.g. garages
- E04H6/08—Garages for many vehicles
- E04H6/12—Garages for many vehicles with mechanical means for shifting or lifting vehicles
- E04H6/18—Garages for many vehicles with mechanical means for shifting or lifting vehicles with means for transport in vertical direction only or independently in vertical and horizontal directions
- E04H6/22—Garages for many vehicles with mechanical means for shifting or lifting vehicles with means for transport in vertical direction only or independently in vertical and horizontal directions characterised by use of movable platforms for horizontal transport, i.e. cars being permanently parked on palettes
- E04H6/225—Garages for many vehicles with mechanical means for shifting or lifting vehicles with means for transport in vertical direction only or independently in vertical and horizontal directions characterised by use of movable platforms for horizontal transport, i.e. cars being permanently parked on palettes without transverse movement of the parking palette after leaving the transfer means
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Description
Die Erfindung betrifft ein automatisch gesteuertes Park
haus, mit einer Reihe von parallel angeordneten und durch
Gänge voneinander getrennten Regalgestellen, von denen
jedes einzelne aus mehreren Reihen horizontal überein
ander angeordneter und an der zu den Gängen weisenden
Seite hin offener Einstellzellen besteht, wobei jede Ein
stellzelle zur Aufnahme eines Personenkraftwagens be
stimmt ist, dessen eine Längsseite dabei dem Gang zuge
wandt ist, sowie mit den einzelnen Gängen zugeordneten
Regalförderzeugen, die jeweils einen längs des Ganges
laufenden Wagen und eine vertikal über dem Wagen beweg
liche Hebebühne mit Gabelelementen umfassen, die dazu
dienen, zur Aufnahme von Personenkraftwagen bestimmte
Paletten in eine Einstellzelle einzulagern bzw. daraus
auszulagern.
Ein Parkhaus dieser Art ist aus der DE-OS 21 09 986 be
kannt. Dort werden die in eine Einlagerungsebene zuge
fahrenen Kraftfahrzeuge gegebenenfalls zunächst über einen
Querförderer einer freien Regalreihe und anschließend
durch ein im Regalgang verfahrbares Regalförderfahrzeug in
einem Regalfach abgestellt. In entsprechender Weise
erfolgt die Auslagerung eines Kraftfahrzeugs in eine von
der Einlagerungsebene getrennte Auslagerungsebene, so daß
sich zufahrende und abfahrende Wagen nicht stören. Für die
Beförderung der Fahrzeuge stehen diese auf Paletten. Nach
teilig bei diesem Parkhaus ist jedoch, daß in Verkehrs
stoßzeiten stets ein Fahrzeug nach dem anderen zunächst
auf der Palette abgestellt und diese dann in ein Regal
fach gebracht werden muß, ehe das nächste Fahrzeug
aufgenommen werden kann.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Parkhaus der
eingangs genannten Art so auszubilden, daß auch bei Ver
kehrsstoßzeiten eine schnelle Übernahme bzw. Übergabe von
Personenkraftwagen möglich ist, so daß insbes. im Bereich
der Zufahrt zu dem Parkhaus die Bildung von Fahrzeug
schlangen weitgehend vermieden wird.
Ein diese Aufgabe lösendes Parkhaus ist gekennzeichnet
durch einen Palettenförderkreis, der mit jedem der Gänge
in Verbindung steht und aus einem oberen, horizontal
verlaufenden und im jeweiligen Gang seitlich am Fuß eines
der beiden, zu diesem Gang weisenden Regalgestelle ange
ordneten Förder- und Sammelband zur Beförderung und zum
Sammeln der mit einem Personenkraftwagen beladenen Palet
ten besteht, sowie ein unteres Paletten-Rückführband auf
weist, wobei das Förder- und Sammelband eine Einfahr
station, in deren Bereich eine Palette einen PKW aufnehmen
kann, eine Beladestation, in deren Bereich eine mit einem
PKW beladene Palette von den Gabelelementen des Regal
förderzeugs aufgenommen werden kann, weiter eine Entlade
station, in deren Bereich die Gabelelemente des Regal
förderzeugs eine mit einem PKW beladene Palette absetzen
können, sowie eine Ausfahrstation, in deren Bereich der
PKW von der Palette abgeladen wird, umfaßt.
In bevorzugter Ausführungsform der Erfindung weist die
Hebebühne zweite, in gegenüber den ersten Gabelelementen
unterschiedlicher Höhe angeordnete Gabelelemente auf, die
während des Abstellens einer mit einem Personenkraftwagen
beladenen Palette in einer Einstellzelle gleichzeitig die
Entnahme einer unbeladenen Palette aus einer Einstellzelle
ermöglicht.
Aufgrund des Aufbaus und der beschriebenen An
ordnung ermöglicht das Parkhaus gemäß der Erfindung
eine schnelle Abwicklung der für die Ein- und Aus
fahrt eines Personenkraftwagens in bzw. aus dem Park
haus erforderlichen Abläufe. Dies ermöglicht eben
falls einen einfachen Abbau von eventuell im Ein-
und Ausfahrbereich auftretenden Verkehrsspitzen.
Ein Ausführungsbeispiel eines Parkhauses gemäß der Erfindung wird in
der folgenden Beschreibung
erläutert. Es zeigt
Fig. 1 eine Draufsicht auf ein automatisch gesteuer
tes Parkhaus nach der Erfindung,
Fig. 2 eine Seitenansicht im Aufriß des Gegenstands
nach Fig. 1,
Fig. 3 eine Frontansicht des Gegenstands nach Fig. 1
und 2 im Aufriß,
Fig. 4 einen Teilausschnitt aus Fig. 3 in vergrößer
tem Maßstab,
Fig. 5 eine Seitenansicht des Teilausschnittes aus
Fig. 4.
In der Zeichnung ist mit 1 ein automatisch gesteuer
tes Parkhaus in seiner Gesamtheit dargestellt, das aus
einer Reihe parallel angeordneter Regalgestelle 2
besteht, die durch Gänge 3 voneinander getrennt
sind. Jedes Regalgestell 2 besteht aus mehreren
horizontal übereinander angeordneten Reihen von Ein
stellzellen 4, die an der den Gängen 3 zugewandten
Seite offen sind. Jede Einstellzelle ist zur Auf
nahme eines Personenkraftwagens 5 bestimmt, dessen
eine Längsseite dem jeweiligen Gang zugewandt ist.
Jeder Gang 3 ist nach oben durch eine Decke 6 ab
geschlossen. Jedem Gang 3 ist ein Regalförderzeug
7 (siehe Fig. 4, 5) mit einem auf einer Schiene 9
laufenden Motorwagen 8 zugeordnet, wobei die Schiene
9 in Längsrichtung des Ganges 3 am Boden verläuft.
Der Motorwagen 8 trägt einen Rahmenaufbau 10, der
im wesentlichen aus zwei, an ihrem oberen Ende
durch eine Quertraverse 12 miteinander verbundenen
Trägern 11 besteht. Die Quertraverse 12 wird durch
eine an der Decke 6 angebrachte Schiene 13 in Längs
richtung dieser Schiene geführt. Das Regalförderzeug
7 umfaßt außerdem eine Hebebühne 14, die vertikal zum
Rahmenaufbau 10 beweglich ist und mit ersten Gabel
elementen 15 und zweiten Gabelelementen 16 bekann
ter Bauweise, die in unterschiedlicher Höhe ange
bracht sind, ausgestattet ist.
Das Parkhaus umfaßt eine Vielzahl Paletten 17 zum
Transport der Personenkraftwagen innerhalb des Park
hauses. Die ersten Gabelelemente 15 dienen zum Ab
setzen einer mit einem Personenkraftwagen beladenen
Palette 17 in einer beliebigen der demjenigen Gang,
in dem das jeweilige Regalförderzeug angeordnet
ist, zugewandten Einstellzellen 4. Ebenso dienen
die Gabelelemente 15 zur Entnahme einer mit einem
Personenkraftwagen beladenen Palette 17 aus einer
Einstellzelle. Die zweiten Gabelelemente 16 hin
gegen dienen zur Entnahme einer unbeladenen Palette
aus einer Einstellzelle oder zum Absetzen einer un
beladenen Palette in eine Einstellzelle. Auf einer
Seite eines jeden Ganges 3 ist am Fuß einer der
beiden dem Gang zugewandten Regalgestelle 2 ein
Palettenförderkreislauf 18 vorgesehen, der aus
einem oberen, horizontal angeordneten und zum Trans
port und Sammeln der mit Personenkraftwagen bela
denen Paletten bestimmten Förderband 19 und aus
einem unteren, zur Rückführung der unbeladenen
Paletten bestimmten Förderband 20 besteht. Die
beiden Förderbänder 19, 20 sind an ihren Enden über
Hubvorrichtungen 21 beliebiger bekannter Bauart
miteinander verbunden.
Das Förderband 19 umfaßt eine Einfahrstation 22,
in der eine Palette einen in das Parkhaus einfahren
den Personenkraftwagen aufnehmen kann, ferner eine
Beladestation 23, in der die Gabelelemente 15 des
Regalförderzeugs 7 eine mit einem Personenkraft
wagen beladene Palette aufnehmen kann, um sie
anschließend in einer Einstellzelle abzustellen,
weiter eine Entladestation 24, in der die ersten
Gabelelemente 15 des Regalförderzeugs 7 eine mit
einem Personenkraftwagen beladene und zuvor aus
einer Einstellzelle ausgeladene Palette abstellen
können, damit der Personenkraftwagen anschließend
das Parkhaus verlassen kann, und schließlich eine
Ausfahrstation 25, in der der Personenkraftwagen
von der Palette abgeladen wird.
In Fig. 4 ist die Beladestation 23 in der Position
dargestellt, in der die Hebebühne 14 des Regal
förderzeugs 7 so vor der Beladestation 23 angeord
net ist, daß die ersten Gabelelemente 15 eine mit einem
Personenkraftwagen beladene Palette 17 von dem obe
ren Förderband 19 entnehmen können und die zweiten
Gabelelemente 16 sich in Höhe des Rückführbandes 20
befinden, wodurch diese eine leere Palette auf diesem
Band abstellen können.
Bezugnehmend auf Fig. 1 muß jeder in das Parkhaus
einfahrende Personenkraftwagen vom Parkhausbenutzer
bis zu einer der Einfahrstationen 22 gebracht werden,
wobei der Parkhausbenutzer einem Weg 26 folgt, der
durch einen Bereich 27 führt, in welchem das Fahrzeug
zum Ausladen von Gepäck halten kann. In entsprechender
Weise müssen die von den Parkhausbenutzern in den Aus
fahrstationen 25 abgeholten Fahrzeuge wieder einem
Ausfahrweg 28 folgen, der durch einen Bereich 29
führt, in dem das Einladen von Gepäck möglich ist.
Außerdem sind Einrichtungen 30 zur Parkscheinkon
trolle und zum Lösen von Parkscheinen vorgesehen.
Das vorstehend beschriebene Parkhaus arbeitet folgen
dermaßen:
Ein Autofahrer gelangt mit seinem Fahrzeug über den
Weg 26 zum Parkhaus, wobei er gegebenenfalls zum
Entladen des Gepäcks im Bereich 27 anhalten kann
und das Fahrzeug anschließend in Richtung einer
der Einfahrstationen 22 lenkt. Dabei können zu
sätzlich noch automatische Sperren verschiedener
Art vorgesehen sein, um den Parkhausbenutzer zu der
Einfahrstation zu schleusen, die zu dem am wenigsten
mit Fahrzeugen belegten Parkhausteil führt. Wenn
das Fahrzeug an einer Einfahrstation 22 angekommen
ist, ist der dieser Einfahrstation zugeordnete
Palettenförderkreislauf 18 angehalten, und eine
Palette 17 steht zur Aufnahme des Personenkraft
wagens bereit. Nachdem der Fahrer sein Fahrzeug auf
die Palette gefahren hat, muß er das Fahrzeug anhal
ten und verlassen. Die Palette ist mit Vorrichtungen
zur Arretierung des Personenkraftfahrzeugs auf der
Palette ausgestattet. Vorzugsweise kann der Personen
kraftwagen erst nach dem Öffnen von Türen in die Ein
fahrstation 22 einfahren, wobei die Türen jedoch
geschlossen bleiben, wenn der Palettenförderkreis
18 in Bewegung ist. Nachdem der Fahrer den Bereich
der Einfahrstation 22 zu Fuß verlassen hat, wird der
Kreis 18 in Bewegung gesetzt, so daß die Palette 17
mit dem Personenkraftwagen längs des Bandes 19
weitertransportiert wird.
Wie aus Fig. 2 ersichtlich ist, befindet sich die Be
ladestation 23 in einem gewissen Abstand zur Einfahr
station 22, damit sich mehrere mit Personenkraftwagen
beladene Paletten auf dem Band 19 ansammeln können, wo
durch eventuell auftretende Spitzen im Eingangs
verkehr zur Station 22 aufgefangen werden können.
Wenn die mit dem Personenkraftwagen beladene Palette
in Höhe der Beladestation 23 ankommt, steht das Re
galförderzeug 7, das dem dem Band 19 zugewandten
Gang zugeordnet ist, bereit, um die beladene Palette
mit den Gabelelementen 15 aufzunehmen. Die Längsbe
wegung des Wagens 8 im Gang 3 und die Bewegung der
Hebebühne 14 gegenüber dem Rahmenaufbau 10 ermöglicht
anschließend die Beförderung der mit dem Fahrzeug
beladenen Palette bis vor eine Einstellzelle, die
für die Aufnahme der Palette bereit ist. In diesem
Augenblick greifen die zweiten Gabelelemente 16 ein,
um die in dieser Einstellzelle verbliebene leere,
Palette auszulagern. Danach setzen die ersten Gabel
elemente 15 die mit einem Fahrzeug beladene Palette
17 in der Einstellzelle ab. Die Hebebühne 14 wird
anschließend in den Kreislauf 18 zurückgeführt,
damit die Gabelelemente 16 die unbeladene Palette
auf dem Rückführband 20 abstellen können.
Wenn der Parkhausbenutzer das Fahrzeug aus dem Park
haus abholen will, muß er zu Fuß bis zu derjenigen
Ausfahrstation 25 gehen, die dem Teil des Parkhauses
entspricht, in dem sein Fahrzeug abgestellt wurde.
Zur Vereinfachung der Auffindung durch den Parkhaus
benutzer kann hierfür ein entsprechender Hinweis zum
Beispiel auf dem Parkschein angegeben sein. Nachdem
er seine Anforderung mitgeteilt hat, nimmt das Regal
förderzeug die mit dem Fahrzeug beladene Palette
aus der Einstellzelle und bringt sie zur Entlade
station 24, wo die Palette auf das Band 19 abge
setzt wird. Nachdem die mit dem Fahrzeug beladene
Palette wieder auf dem Band 19 ist, wird sie auf
dem Band bis zur Ausfahrstation 25 transportiert.
An dieser Stelle wird der Kreislauf 18 angehalten
und der Benutzer kann in die Ausfahrstation 25
treten, um ins Fahrzeug einzusteigen und es zur Aus
fahrt aus dem Parkhaus zu fahren. Da die Fahrzeuge
so in den Einstellzellen abgestellt werden, daß
eine ihrer Längsseiten zum jeweiligen Gang weist,
befindet sich das Fahrzeug im Augenblick des Ein
steigens des Benutzers ins Fahrzeug innerhalb der
Ausfahrstation bereits mit seiner Vorderseite in
Fahrtrichtung. Der Benutzer kann also ohne weitere
Manöver direkt auf den Ausfahrtweg 28 zufahren,
wobei er das Fahrzeug gegebenenfalls zum Einladen
des Gepäcks im Bereich 29 anhält.
Claims (2)
1. Automatisch gesteuertes Parkhaus, mit einer Reihe von
parallel angeordneten und durch Gänge (3) voneinander
getrennten Regalgestellen (2), von denen jedes einzel
ne aus mehreren Reihen horizontal übereinander ange
ordneter und an der zu den Gängen (3) weisenden Seite
hin offener Einstellzellen (4) besteht, wobei jede Einstellzelle (4) zur Aufnahme eines Per
sonenkraftwagens (5) bestimmt ist, dessen eine Längs
seite dabei dem Gang (3) zugewandt ist, sowie mit den
einzelnen Gängen (3) zugeordneten Regalförderzeugen (7),
die jeweils einen längs des Ganges (3) laufenden Wagen
(8) und eine vertikal über dem Wagen (8) bewegliche
Hebebühne (14) mit Gabelelementen umfassen, die dazu
dienen, zur Aufnahme von Personenkraftwagen (5) be
stimmte Paletten in eine Einstellzelle (4) einzula
gern bzw. daraus auszulagern, gekennzeichnet durch einen
Palettenförderkreis (18), der mit jedem der Gänge (3)
in Verbindung steht und aus einem oberen, horizontal
verlaufenden und im jeweiligen Gang (3) seitlich am
Fuß eines der beiden, zu diesem Gang weisenden Regal
gestelle (2) angeordneten Förder- und Sammelband (19)
zur Beförderung und zum Sammeln der mit einem Personen
kraftwagen beladenen Paletten besteht, sowie ein unteres
Paletten-Rückführband (20) aufweist, wobei das Förder-
und Sammelband (19) eine Einfahrstation (22), in deren Bereich eine Palette einen PKW aufnehmen kann, eine
Beladestation (23), in deren
Bereich eine mit einem PKW beladene Palette von den
Gabelelementen (15) des Regalförderzeugs (7) aufge
nommen werden kann, weiter eine Entladestation (24), in
deren Bereich die Gabelelemente (15) des Regalförder
zeugs (7) eine mit einem PKW beladene Palette absetzen
können, sowie eine Ausfahrstation (25), in deren Be
reich der PKW von der Palette abgeladen wird, umfaßt.
2. Automatisch gesteuertes Parkhaus nach Anspruch 1, da
durch gekennzeichnet, daß die Hebebühne (14) zweite, in
gegenüber den ersten Gabelelementen (15) unterschied
licher Höhe angeordnete Gabelelemente (16) aufweist,
die während des Abstellens einer mit einem Personen
kraftwagen beladenen Palette in einer Einstellzelle (4)
gleichzeitig die Entnahme einer unbeladenen Palette (17)
aus einer Einstellzelle (4) ermöglicht.
Applications Claiming Priority (1)
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