DE3518059C2 - Frequenz-Steuerschaltung - Google Patents
Frequenz-SteuerschaltungInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Frequenz-Steuerschaltung für
ein elektrisches Stromversorgungssystem nach dem Oberbegriff
des Hauptanspruchs. Eine solche Steuerschaltung ist aus der
DE-OS 21 44 147 bekannt. Derartige Frequenz-Steuerschaltungen
werden insbesondere zur Steuerung der Ausgangsfrequenz
eines elektronischen Wechselrichters verwendet.
Wechselrichterschaltungen, beispielsweise in Stromversor
gungssystemen mit Gleichstromanschluß (bspw. von einem Generator mit variabler Drehzahl und nachgeschaltetem Gleichrichter) und konstanter Ausgangsfrequenz
(VSCF) enthalten Schalter, die nach einem
festgelegten Schaltfolgemuster arbeiten, das durch einen
Mikroprozessor oder einen anderen digitalen Schaltkreis er
zeugt wird. Beide Systeme verwenden als Frequenzreferenz
einen Kristalloszillator, um die Ausgangsfrequenz des
Wechselrichters in einem Bereich zu halten, der beispiels
weise kleiner ist als 0,05% von 400 Hz. Bei gewissen Anwen
dungen, beispielsweise in Stromversorgungssystemen für Flug
zeuge, ist es wünschenswert, den Wechselrichter parallel mit
einer anderen Quelle zu betreiben, beispielsweise einem
Stromversorgungswagen des Flughafens. Damit das VSCF-System
zeitweise parallel mit einer externen Stromquelle verwendet
werden kann, um eine ununterbrochene Stromversorgung zu ge
währleisten, ist es notwendig, den Ausgang des VSCF-Wechsel
richters zur externen Energiequelle zu synchronisieren. Eine
typische Energiequelle, wie sie auf Flughäfen verwendet wird,
kann großen Frequenzänderungen unterworfen sein, beispiels
weise ± 5% von 400 Hz. Um diesen Änderungen zu folgen,
benötigt der VSCF-Wechselrichter ein Referenzsignal mit
einer variablen Frequenz. Es sind zwar spannungsgesteuerte
Kristalloszillatoren verfügbar, doch arbeiten diese im allge
meinen nur über einen kleinen Bereich von beispielsweise
± 0,1%. Spannungsgesteuerte Oszillatoren ohne Kristalle
(Quarz) können zwar so ausgelegt werden, daß sie einen be
liebigen Frequenzbereich überstreichen; im Bereich von 3 bis
6 MHz verwenden spannungsgesteuerte Oszillatoren Varactor-
Abstimmdioden in Resonanzkreisen, um die Frequenz abzustim
men. Diese Schaltungen enthalten sehr kleine Kapazitäten
und Induktivitäten und unterliegen daher Beschränkungen,
die durch Layout und Schaltungsentwurf bedingt sind. Sie
sind außerdem gegenüber den verwendeten Deckschichten und
Feuchtigkeit empfindlich und benötigen eine Temperaturkompen
sation. Spannungsgesteuerte Oszillatoren, die in Stromver
sorgungsanlagen für Flugzeuge verwendet werden, sind daher
relativ komplex und erfordern relativ viel Platz.
Die vorliegende Erfindung stellt sich daher die Aufgabe,
eine Frequenz-Steuerschaltung der eingangs genannten Art
anzugeben, deren Frequenz in einem Bereich von mehreren
Prozent abstimmbar ist, und die auch bei hohen Frequenzen
gegen äußere Störeinflüsse unempfindlich ist.
Diese Aufgabe wird durch die im Anspruch 1
gekennzeichnete Erfindung gelöst; Ausgestaltungen der
Erfindung sind in den Unteransprüchen gekennzeichnet.
Mit der hier beschriebenen Frequenz-Steuerschaltung kann
beispielsweise die Ausgangsfrequenz eines VSCF-Wechsel
richters mit einer Stabilität eingehalten werden, die
fast so gut ist wie bei Verwendung eines Kristall
oszillators. Um dieses Ziel zu erreichen, wird ein von
einem Kristall gesteuertes Taktsignal mit einem Signal
geringer Frequenz kombiniert, das von einem Spannungs
gesteuerten Oszillator erzeugt wird. Die Frequenz-
Steuerschaltung erzeugt ein modifiziertes Taktsignal,
indem die Taktimpulse des stabilen Taktsignals durch
die Ausgangsimpulse des spannungsgesteuertes Oszillators
gesperrt werden. Die Durchschnittsfrequenz des modifi
zierten Taktsignals ist dann gleich der Differenz
zwischen dem ursprünglichen Taktsignal und der Ausgangs
frequenz des spannungsgesteuerten Oszillators.
Wenn die Frequenz-Steuerschaltung zur Steuerung des Aus
gangssignals eines Wechselrichters verwendet wird, stellt
die an den spannungsgesteuerten Oszillator angelegte
Steuerspannung den Unterschied zwischen der normalen Aus
gangsfrequenz des Wechselrichters und der Frequenz einer
externen Energiequelle dar. Die erfindungsgemäße Schal
tung ermöglicht Frequenzanpassungen, ohne daß ein Haupt
oszillator mit variabler Frequenz erforderlich wäre.
Ausführungsbeispiele der Erfindung werden nun anhand von
Zeichnungen näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine schematische Darstellung einer Frequenz-
Steuerschaltung nach einem Ausführungsbeispiel
der Erfindung;
Fig. 2 eine Reihe von Wellenformen zur Erläuterung der
Betriebsweise der Schaltung in Fig. 1;
Fig. 3 eine schematische Darstellung einer anderen
Ausführungsform der Erfindung;
Fig. 4 eine schematische Darstellung eines Wechsel
richters, in den die vorliegende Erfindung ein
gebaut ist; und
Fig. 5 eine Kurve mit der Darstellung der Ausgangs
charakteristiken der Schaltung nach Fig. 4,
Fig. 1 zeigt in schematischer Darstellung eine Frequenz-
Steuerschaltung. Diese Schaltung enthält einen spannungs
gesteuerten Oszillator (VCO) 10 mit einer relativ geringen Aus
gangsfrequenz von beispielsweise 0 bis 10% der Ausgangs
frequenz des Kristalloszillators 12. Der spannungsge
steuerte Oszillator 10 empfängt an einer Eingangsklemme
14 eine Steuerspannung, beispielsweise eine Gleichspannung,
und erzeugt ein Ausgangssignal mit einer Vielzahl von
Spannungsimpulsen, die mit einer variablen Frequenz auf
treten, und zwar abhängig von der angelegten Steuerspan
nung. Ein erster bistabiler Schaltkreis, beispielsweise
ein D-Flipflop Z1, empfängt das Ausgangssignal des span
nungsgesteuerten Oszillators 10 an seiner Eingangs
klemme C1. An der Klemme 16 wird ein Signal mit logisch
hohem Pegel aufrechterhalten, so daß der Dateneingang
D1 laufend ein Signal sieht, das logisch hoch liegt. Die
VCO-Ausgangsimpulse setzen daher den Flipflop Z1 so,
daß dessen Ausgang Q1 hoch bleibt und einen zweiten bi
stabilen Schaltkreis, wie beispielsweise D-Flipflop Z2
veranlaßt, sein Ausgangssignal Q2 auf einen hohen
logischen Pegel zu setzen, wenn der nächste Taktimpuls
an der Eingangsklemme C2 erscheint. Der Kristall
oszillator 12 erzeugt ein Ausgangssignal, das eine Viel
zahl von Spannungsimpulsen enthält, die mit einer festen
Frequenz an der Klemme 18 erscheinen. Wenn der Ausgang
Q2 in seinen hohen logischen Pegel übergeht, nimmt Aus
gang 2 niederen logischen Pegel ein und setzt so
den Ausgang Q1 des Flipflops Z1 auf Null. Der nächste
Taktimpuls schaltet dann den Ausgang Q2 des Flipflops
Z2 auf den Wert Null zurück. Der Ausgang Q2 nimmt daher
den hohen logischen Pegel für genau einen Zyklus der Takt
frequenz ein, und zwar jedes Mal, wenn ein VCO-Ausgangs
impuls erscheint.
Die logische Schaltung nach Fig. 1 erzeugt zwei Ausgänge
an den Klemmen 20 bzw. 22. Wenn der gesteuerte Wechsel
richter einen Mikroprozessor enthält, kann die Klemme
22 als ein ()- Ausgangssignal aufgefaßt werden,
das mit dem Eingang "Ready" (bereit) des Mikroprozessors
verbunden ist; das NOR-Glied Z3 wird dann nicht benutzt.
Der Mikroprozessor geht dann in einen Wartezustand über,
während sein Bereit-Eingang auf dem niedrigen logischen
Pegel liegt, so daß ein Taktzyklus ausgelassen wird. Wenn
der Wechselrichter einen digitalen Schaltkreis zur Er
zeugung der Schaltmuster enthält, der ohne Mikroprozessor
arbeitet, wird das NOR-Glied Z3 dazu verwendet, den Aus
gang Q2 und die Taktsignale an der Klemme 18 zu kombinie
ren und so ein modifiziertes Taktsignal zu erzeugen, in
dem die Spannungsimpulse des Taktsignals vom Kristall
oszillator 12 zur Ausgangsklemme 20 gegeben werden, daß
jeder Spannungsimpuls des Taktsignals, der unmittelbar
auf einen Spannungsimpuls im Ausgangssignal des span
nungsgesteuerten Oszillators 10 folgt, gesperrt wird. Die
modifizierten Taktsignale, die an der Klemme 20 er
scheinen, überspringen daher den nächsten vollen Takt
impuls, nachdem ein Ausgangsimpuls des spannungsgesteuer
ten Oszillators 10 empfangen wurde. Bei dieser Schaltung
sind keine Halb-impulse oder Spannungsspitzen möglich,
da nur volle Impulse durch das NOR-Glied Z3 durchge
lassen werden. Wenn die Frequenz des Kristalloszilla
tors 12 den Wert fc aufweist und die Ausgangsfrequenz des
spannungsgesteuerten Oszillators 10 fv ist, so hat die
modifizierte Taktfrequenz f0 den Wert fc-fv.
Fig. 2 zeigt eine Reihe von Wellenformen, mit denen die
Betriebsweise der Schaltung nach Fig. 1 erläutert wird.
Die Wellenform 24 von Fig. 2 stellt den Ausgang des
Kristalloszillators 12 dar und enthält eine Vielzahl von
Spannungsimpulsen, die mit einer festen Frequenz auf
treten. Die Wellenform 26 zeigt den Ausgang des Spannungs
gesteuerten Oszillators 10 und enthält eine Vielzahl von
Spannungsimpulsen, die mit einer variablen Frequenz auf
treten, und zwar abhängig von der an die Klemme 14 ange
legten Steuerspannung. Die Wellenform 28 zeigt den logi
schen Pegel des Ausgangs Q1 und des Eingangs D2. Die
Wellenformen 30 und 32 zeigen die logischen Pegel der
Ausgangsklemmen Q2 bzw. 2 des Flipflops Z2. Die Wellen
form 34 stellt das modifizierte Taktausgangssignal dar,
das an der Ausgangsklemme 20 erscheint. Bei der Unter
suchung der Wellenformen in Fig. 2 stellt man fest, daß
beim Auftreten eines Impulses am Ausgang des Spannungs
gesteuerten Oszillators 10 der Ausgang Q1 des Flipflops
Z1 in den hohen logischen Pegel übergeht, bis der nächste
Taktimpuls in der Wellenform 24 erscheint. Zu dieser Zeit
geht Q1 wieder in den niederen logischen Pegel über,
während Q2 den hohen logischen Pegel einnimmt und dort
verbleibt, bis der nächste Taktimpuls erscheint. Wenn Q2
hoch liegt, verhindert das invertierte ODER-Glied NOR Z3
den Durchgang der Taktimpulse des Kristalloszillators 12.
In Fig. 2 ist der gestrichelte Taktimpuls 36 gesperrt
worden. Das modifizierte Taktsignal an der Ausgangsklemme
20 hat daher eine mittlere Frequenz, die gleich ist der
Ausgangsfrequenz des Kristalloszillators 12 minus der Aus
gangsfrequenz des spannungsgesteuerten Oszillators 10.
Fig. 3 ist eine schematische Darstellung einer anderen
Ausführungsform der vorliegenden Erfindung. In dieser
Ausführungsform enthält der spannungsgesteuerte Oszilla
tor 10 einen Funktionsgenerator Z5, Widerstände R1, R2
und R3 sowie Kapazitäten C2 und C3. Das Ausgangssignal
des spannungsgesteuerten Oszillators 10 gelangt durch den Kondensator C1 zur Ein
gangsklemme des Flipflops Z4A. In diesem Ausführungs
beispiel wird die Versorgungsspannung an die Klemme 38
angelegt und die Flipflop-Schaltkreise Z4A und Z4B sind
identisch Z1 und Z2 von Fig. 1. Der Schaltfolgemustergenerator 40
empfängt das modifizierte Takt
signal vom NOR-Glied Z3 und erzeugt an seinen Klemmen
42, 44, 46, 48, 50 und 52 eine Schaltfolge für die Schalter
eines Dreiphasenwechselrichters. In die
sem Ausführungsbeispiel enthält der Schaltfolgemustergenerator 40
einen Digitalschaltkreis ohne Mikroprozessor. Wäre ein
Mikroprozessor enthalten, würde die Ausgangsklemme 2 in
der oben beschriebenen Weise mit dem Bereit (Ready)-
Eingang des Mikroprozessors verbunden. Tabelle I zeigt
typische Beispiele für die Komponenten, die in der Schal
tung nach Fig. 3 verwendet werden können.
| Komponenten im Schaltdiagramm der Fig. 3 | |
| CR1|1N914 | |
| C1, C2, C3 | 0,001 µF |
| R1, R3 | 2 K Ohm |
| R2 | 1 K Ohm |
| Z3 | 5402 TTL NOR-Glied |
| Z4 | 5474 TT1 D Flipflop |
| Z5 | 566 Funktionsgenerator |
Fig. 4 ist ein teilweise in schematischer Form ausge
führtes Blockdiagramm eines Gleichstromwechselrichters
mit einer Frequenzsteuerschaltung gemäß der vorliegen
den Erfindung. In diesem System erzeugt ein Generator
42 einen Wechselstrom, der durch eine Brückenschaltung
44 gleich gerichtet wird, um an den Gleichstromverbindungs
leitungen 46 und 48 eine Gleichspannung zu erzeugen. Eine
Transistorschalter 71-76 in einem Schaltnetz
werk 50 werden durch einen Schaltfolgemustergenerato 40 gesteuert,
um die Ausgänge des Netzwerks 50 zwischen den Gleichspan
nungsverbindungsleitungen alternativ zu schalten. Ein
Spannungsregler 58 fühlt die Spannung an den Ausgangs
leitungen hinter dem Ausgangsfilter 60 ab und steuert
die Gleichspannung durch entsprechende Einstellung des
Erregerstroms im Generator 42. Wenn die Ausgangsleitungen
des Wechselrichters parallel zu einer externen Spannungs
quelle geschaltet werden sollen, fühlt ein Referenzspan
nungsgenerator 62 die Frequenz der externen Quelle an
den Klemmen 64 und 66 ab und erzeugt eine Steuerspannung
an der Klemme 14, die den Unterschied zwischen der Fre
quenz der externen Spannungsquelle und der normalen Aus
gangsfrequenz des Wechselrichters darstellt. Die Frequenz
steuerung 68, die entsprechend Fig. 1 oder Fig. 3 ausge
legt sein kann, erzeugt ein modifiziertes Taktsignal oder
ein Wartesignal entsprechend der Schaltung in dem Schalt
folgemustergenerator und modifiziert so die Ausgangsfre
quenz des Schaltfolgemustergenerators 40, um sie an die Fre
quenz der externen Spannungsquelle anzupassen. Fig. 5
ist eine graphische Darstellung, in der die Ausgangsfre
quenz des spannungsgesteuerten Oszillators und die Grund
frequenz der Umschaltfolge in dem Wechselrichter in Ab
hängigkeit von der Steuerspannung an Klemme 14 aufgetragen
sind.
Aus der bisherigen Beschreibung wird deutlich, daß bei
der Parallelschaltung eines Wechselrichter-Spannungs
versorgungssystems mit einer Frequenz-Steuerung gemäß
der vorliegenden Erfindung mit einer externen Spannungs
quelle diese das gesamte System steuert. Die Frequenz
steuerung ermöglicht es, die Ausgangsfrequenz des
Wechselrichters anzupassen, ohne daß ein variabler Takt
geber für die Hauptfrequenz erforderliche wäre. Die
Genauigkeit der modifizierten Ausgangsfrequenz des
Wechselrichters hängt dann von der Genauigkeit des
Steuerspannungsdifferenzsignals und des Ausgangs des
spannungsgesteuerten Oszillators ab. Da der VCO-Oszilla
tor nur mit einem Bruchteil der Frequenz des Haupt
taktoszillators arbeitet, ist die Stabilität des
modifizierten Taktsignals fast so gut wie die des
Kristalloszillators. Mit der vorliegenden Erfindung
wird somit die Steuerung der Frequenz beliebiger takt
gesteuerter Schaltkreise über einen relativ engen
Bereich ermöglicht und gleichzeitig die grundlegende
Genauigkeit des ursprünglichen Taktes beibehalten.
Claims (4)
1. Frequenz-Steuerschaltung für die Ansteuerung der Schalter
in einem Wechselrichter einer Wechselstrom-Versorgungs
einrichtung, dessen Ausgangsfrequenz bestimmt wird
von der variablen Ausgangs-Pulsfrequenz eines Spannungs
gesteuerten Oszillators,
gekennzeichnet durch
einen Oszillator (12), der ein Taktsignal mit fester Pulsfrequenz abgibt,
Vorrichtungen (Z1, Z2, Z3), die aus dem Taktsignal ein modifiziertes Taktsignal dadurch erzeugen, daß jeder Impuls des Taktsignals, der unmittelbar auf einen Impuls des spannungsgesteuerten Oszillators (10) folgt, gesperrt wird,
wobei das modifizierte Taktsignal über einen Schaltfolge mustergenerator (40) die Schaltfolge der Schalter (71-76) des Wechselrichters und somit dessen Ausgangsfrequenz bestimmt.
einen Oszillator (12), der ein Taktsignal mit fester Pulsfrequenz abgibt,
Vorrichtungen (Z1, Z2, Z3), die aus dem Taktsignal ein modifiziertes Taktsignal dadurch erzeugen, daß jeder Impuls des Taktsignals, der unmittelbar auf einen Impuls des spannungsgesteuerten Oszillators (10) folgt, gesperrt wird,
wobei das modifizierte Taktsignal über einen Schaltfolge mustergenerator (40) die Schaltfolge der Schalter (71-76) des Wechselrichters und somit dessen Ausgangsfrequenz bestimmt.
2. Frequenz-Steuerschaltung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß zur Synchronisierung der Ausgangsfrequenz des Wech
selrichters mit einer Frequenz einer anderen Wechsel
spannungsquelle, die etwas kleiner als die Ausgangs
frequenz des Wechselrichters bei nicht modifiziertem
Taktsignal ist, die Differenz der Ausgangsfrequenzen
zwischen dem Wechselrichter und der anderen Wechsel
spannungsquelle eine Steuerspannung erzeugt zur Steue
rung der Ausgangs-Impulsfrequenz des spannungsgesteuer
ten Oszillators.
3. Frequenz-Steuerschaltung nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Vorrichtungen (Z1, Z2, Z3) zur Erzeugung des modifizierten
Taktsignals erste und zweite D-Flipflops (Z1, Z2) aufweisen,
wobei das erste Flipflop (Z1) eine Dateneingangsklemme
(16-D1) aufweist, eine Takteingangsklemme (C₁),
eine Klemme zum Rücksetzen des Flipflops (CLR) und eine
Ausgangsklemme (Q₁), daß die Dateneingangsklemme (16-D1) des
ersten Flipflops (Z1) mit einem hohen logischen Signalpegel
verbunden ist und seine Takteingangsklemme (C1) das Ausgangssignal
des spannungsgesteuerten Oszillators (10) empfängt,
daß das zweite Flipflop (Z2) eine Dateneingangsklemme
(D₂) aufweist, eine Takteingangsklemme (C₂), eine Eingangsklemme
zum Rückstellen, eine Ausgangsklemme (Q₂)
und eine invertierte Ausgangsklemme (₂), wobei die
Dateneingangsklemme (D2) mit der Ausgangsklemme (Q₁) des ersten
Flipflops (Z1) verbunden ist, die Takteingangsklemme (C2) mit
dem Taktsignal und die invertierte Ausgangsklemme ()
mit der Rücksetzklemme (CLR) des ersten Flipflops (Z1), daß ein
invertiertes ODER-Glied (Z3) mit zwei Eingangsklemmen
und einer Ausgangsklemme (20) vorgesehen ist, wobei die Ausgangsklemme
(Q₂) des zweiten Flipflops (Z2) mit einem Eingang
des invertierten ODER-Glieds (Z3) verbunden ist und dessen
andere Eingangsklemme das Taktsignal empfängt, so daß
an der Ausgangsklemme (20) des invertierten ODER-Gliedes
(Z3) das modifizierte Taktsignal erscheint.
4. Frequenz-Steuerschaltung nach einem der Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet,
daß ein Kristalloszillator (12) zur Erzeugung des Taktsignals
vorgesehen ist.
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8110 | Request for examination paragraph 44 | ||
| 8127 | New person/name/address of the applicant |
Owner name: SUNDSTRAND CORP., ROCKFORD, ILL., US |
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| 8128 | New person/name/address of the agent |
Representative=s name: BEETZ, R., DIPL.-ING. DR.-ING. TIMPE, W., DR.-ING. |
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| D2 | Grant after examination | ||
| 8364 | No opposition during term of opposition | ||
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |