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DE3516739A1 - Steckbaugruppe - Google Patents

Steckbaugruppe

Info

Publication number
DE3516739A1
DE3516739A1 DE19853516739 DE3516739A DE3516739A1 DE 3516739 A1 DE3516739 A1 DE 3516739A1 DE 19853516739 DE19853516739 DE 19853516739 DE 3516739 A DE3516739 A DE 3516739A DE 3516739 A1 DE3516739 A1 DE 3516739A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
contact
circuit boards
plug
spring
printed
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19853516739
Other languages
English (en)
Inventor
Helmut Dipl.-Ing. Schmider (FH), 7146 Tamm
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Alcatel Lucent Deutschland AG
Original Assignee
Standard Elektrik Lorenz AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Standard Elektrik Lorenz AG filed Critical Standard Elektrik Lorenz AG
Priority to DE19853516739 priority Critical patent/DE3516739A1/de
Publication of DE3516739A1 publication Critical patent/DE3516739A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R12/00Structural associations of a plurality of mutually-insulated electrical connecting elements, specially adapted for printed circuits, e.g. printed circuit boards [PCB], flat or ribbon cables, or like generally planar structures, e.g. terminal strips, terminal blocks; Coupling devices specially adapted for printed circuits, flat or ribbon cables, or like generally planar structures; Terminals specially adapted for contact with, or insertion into, printed circuits, flat or ribbon cables, or like generally planar structures
    • H01R12/50Fixed connections
    • H01R12/51Fixed connections for rigid printed circuits or like structures
    • H01R12/52Fixed connections for rigid printed circuits or like structures connecting to other rigid printed circuits or like structures

Landscapes

  • Coupling Device And Connection With Printed Circuit (AREA)

Description

  • Steckbaugruppe
  • Die Erfindung betrifft eine Steckbaugruppe der im Oberbegriff des AnsPruchs 1 näher bezeichneten Ausführung. Eine derartige Steckbaugruppe ist aus dem DE-GM 7 004 727 bekannt.
  • In der DE-AS 1 465 102 sind ferner aus je einer Leiterplatte bestehende Moduleinheiten beschrieben. Zwei Moduleinheiten können mit Hilfe von Kontaktbuchsen, die gerade Kontaktschienen aufnehmen, so qeschaltet werden, daß ihre gedruckten Schaltungsplatten parallel zueinander angeordnet sind. Die zwischen den Leiterplatten bestehenden Verbindungen können durch in Axialrichtung der Kontaktschienen mögliches Entfernen einer Leiterplatte wieder gelost werden.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, bei einer Steckbaugruppe gemäß Oberbegriff des Anspruches 1 eine möglichst kurze elektrische Verbindung zwischen den auf verschiedenen Leiterplatten angeordneten Bauelementen zu schaffen, die ein einfaches, rasches Auswechseln einzel- ner Leiterplatten gestattet. Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die im kennzeichnenden Teil dieses Anspruchs angegebenen konstruktiven Maßnahmen gelöst. Vorteilhafte Ausgestaltungen des Gegenstandes des Anspruchs 1 sind den Unteransprüchen zu entnehmen.
  • Mit der Erfindung sind verschiedene Vorteile erzielbar.
  • Die Kontaktbrücken können unmittelbar auf der den Bauelementen gegenüberliegenden Seiten der Leiterplatten vorgesehen werden, wodurch eine Hochgeschwindigkeitsübermittlung von Signalen zwischen den Bauelementen gewahrleistet ist. Einzelne Leiterplatten von im Baugruppenrahmen sitzenden Steckbaugruppen können für Prüfzwecke oder Reparaturarbeiten ungehindert gezogen werden. Die Ausbildung der Kontaktbrücke als einfach herstellbarer Messer-und Federkontakt gestattet es, diese Teile mechanisch robust und somit elektrisch funktionssicher auszuführen.
  • Weitere Vorteile sind in der Beschreibung angegeben.
  • Die Erfindung wird anhand eines in Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispieles wie folgt naher erlautert.
  • In den Zeichnungen zeigen: Fig. 1 den Ausschnitt einer aus zwei Leiterplatten bestehenden Steckbaugruppe mit offener Kontaktbrücke, in perspektivischer Ansicht; Fig. 2 den Ausschnitt einer aus drei Leiterplatten bestehenden Steckbaugruppe mit mehreren die Leiterplatten verbindenden Kontaktbrücken, in perspektivischer Ansicht; Fig. 3 einen Federkontakt der Kontaktbrücke, in der Vorderansicht; Fig. 3a den Federkontakt der Fig. 3, in der Seitenansicht; Fig. 3b den Federkontakt der Fig. 3, in der Draufsicht; Fig. 4 einen Messerkontakt der Kontaktbrücke, in der Vorderansicht; Fig. 4a den Messerkontakt der Fig. 4, in der Draufsicht.
  • In den Fig. 1 und 2 sind die Leiterplatten der Steckbaugruppen mit 1 bis 3 bezeichnet. Sie sind üblicherweise hochkant und in parallelem Abstand nebeneinander in Führungsschienen eines Baugruppenträgers einschiebbar, in dem sie über Steckerleisten mit der Rückwandverdrahtung des Baugruppenträgers verbunden werden. Bei den Leiterplatten 1, 2, 3 handelt es sich um Ausführungen, die beispielsweise mit Mikroprozessoren und Speichern bestückt sind. Weil die Bauelemente Wärme abstrahlen, sind bei den Leiterplatten 1, 2, 3 im Bereich ihrer Vorderkanten 4 Kühlkörper (nicht dargestellt) befestigt. Wegen der mit sehr hohen Frequenzen arbeitenden Bauelemente sind zwischen den einander zugekehrten Flächen der Leiterplatten 1, 2, 3 Kontaktbrücken 5 angeordnet, die beim Stecken und Ziehen einer Leiterplatte automatisch schließen und öffnen. Die Kontaktbrücken 5 wirken somit als elektrische Querverbindungen, welche die Leitungswege zwischen den Bauelementen mehrerer Leiterplatten erheblich verkürzen.
  • Obwohl die Kontaktbrücken 5 wegen der in Kühikörpernähe befestiqten Bauelemente vorzugsweise im Bereich der Leiterplatten-Vorderkanten 4 angeordnet sind, können sie auf den Leiterplatten 1, 2, 3 beliebig verteilt sein. In Steckrichtung der Leiterplatten weisen sie jedoch einen Versatz zueinander auf, so daß beim Einschieben von Leiterplatten in den Baugruppenträger und beim Herausziehen Berührungen zwischen verschiedenen Kontaktbrücken 5 vermieden werden.
  • Wie insbesondere Fig. 1 zeigt, besteht eine Kontaktbrücke 5 zweckmäßigerweise aus einem an einer Leiterplatte 1 befestigten Federkontakt 6 und einem an einer zugehörigen Leiterplatte 2 befestigten Messerkontakt 7. Beide Kontaktelemente sind einfache, aus Blech hergestellte Stanzbiegeteile, wobei der Messerkontakt 7 einstückig ist (Fia. 4, 4a), während der Federkontakt 6 aus zwei aneinander befestigten identischen Blechteilen besteht (Fig.
  • 3 - 3b).
  • Das im wesentlichen rechteckige Blechteil einer Federkontakthälfte weist einen nach innen gekröpften Mittelabschnitt 8 auf, in dem zwei spiegelbildlich zusammengelegte Blechteile z.B. durch Punktschweißen miteindander verbunden werden. Der so hergestellte Federkontakt 6 hat im Querschnitt gesehen eine zangenförmige Konfiguration, bei dem unterhalb des Mittelabschnittes 8 zwei Befestinungsschenkel 9 und oberhalb des Mittelabschnittes 8 zwei Federschenkel 10 mit zueinander abgewinkelten Kontaktenden 11 angeordnet sind. Zwischen die Kontaktenden 11 des Federkontaktes 6 einer im Baugruppenträger sitzenden Leiterplatte 1 wird beim Stecken einer komplementären Leiterplatte 2 der Messerkontakt 7 eingeschoben, wodurch die von den Längsseiten her jeweils stark abgeschrägten Kontaktenden 11 den Messerkontakt 7 auf zwei Seiten mit relativ kleiner Auflagefläche kontaktieren. Die kleinen Auflageflächen und ein verhältnismäßig hoher Kontaktdruck der Federschenkel 10 bewirken, daP zwischen Feder- und Messerkontakt 6, 7 eine gasdichte Verbindung entsteht.
  • Jeder Befestigungsschenkel 9 des Federkontaktes 6 ist im Bereich seiner Längsseiten mit je einem sich in Richtung freies Ende fortsetzenden Anschlußlappen 12 versehen. Mit diesen Anschlußlappen 12 wird der Federkontakt 6 in entsprechende Bohrungen der Leiterplatte 1 eingesetzt und darin durch Löten befestiqt. Die vier Anschlußlappen 12 der beiden Befestigungsschenkel 9 sind auf das Rastermaß der Lochreihen in den Leiterplatten 1, 2, 3 abgestimmt und so zueinander angeordnet, daß nach der Befestigung zwischen ihnen eine Lochreihe frei bleibt. Daher werden die zwei entsprechenden, in einer Ebene liegenden Anschlußlappen 13 des Messerkontaktes 7 übergriffen, wenn sich die elektrische Querverbindung beispielsweise über mehrere Leiterplatten 1, 2, 3 erstreckt und die einen Messerkontakt 7 tragende Seite der Leiterplatte 2 auf der anderen Seite mit einem Federkontakt 6 versehen ist (Fig.
  • 2). Um bei auftretenden Vibrationen eine Unterbrechung der Querverbindung bzw. Trennung der Kontaktelemente zu vermeiden, ist das freie Ende des Messerkontaktes 7 mit einer rechtwinkligen Abbiegung 14 versehen. An dieser Abbiegung 14, deren Bieqekante sich in Steckrichtung erstreckt, kann sich eines der Kontaktenden 11 des sederkontaktes 6 verhaken und dadurch ein Auseinanderstreben der Leiterplatten 1, 2, 3 verhindern.

Claims (6)

  1. Ansprüche 1. Aus wenigstens zwei einzelnen Leiterplatten bestehende Steckbaugruppe, deren Leiterplatten voneinander unabhängig in entsprechende, in parallelem Abstand nebeneinander anqeordnete Führungschienen eines Baugruppenträgers einschiebbar und über an der Rückwand des Baugruppenträgers befestigte und wenigstens teilweise untereinander verdrahtete Stecker- oder Buchsenleisten elektrisch miteinander verbindbar sind, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß auf den einander zugekehrten Flächen der Leiterplatten (1, 2, 3) wenigstens eine Kontaktbrücke (5) angeordnet ist, die beim Einschieben der Leiterplatten (1, 2, 3) in den Baugruppenträger selbsttätig eine unmittelbare elektrische Querverbindung herstellt und diese beim Herausziehen einer der Leiterplatten wieder trennt.
  2. 2. Steckbaugruppe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Kontaktbrücke (5) aus einem an einer Leiterplatte (1, 2) befestigten Federkontakt (6) und einem an der benachbarten Leiterplatte (2, 3) befestigten Messerkontakt besteht.
  3. 3. Steckbaugruppe nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Federkontakt (6) aus zwei identischen, spiegelbildlich aneinander befestigten Blechteilen besteht, die einen nach innen gekröpften Mittelabschnitt (8) aufweisen, an den sich einerseits zwei Federschenkel (10, 11) und andererseits zwei Befestigungsschenkel (9) anschließen.
  4. 4. Steckbaugruppe nach Anspruch 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Federschenkel (10) des Federkontaktes (6) mit zueinander abgebogenen, von den Längsseiten her jeweils abgeschrägten Kontaktenden (11) versehen sind.
  5. 5. Steckbaugruppe nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Befestigungsschenkel (9) des Federkontaktes (6) und der Messerkontakt (7) an den rückwärtigen Enden mehrere in Bohrungen der Leiterplatten (1, 2, 3) befestigte Anschlußlappen (12, 13) aufweisen.
  6. 6. Steckbaugruppe nach Anspruch 2, 4 und 5, dadurch gekennzeichnet, daß das freie Ende des Messerkontaktes (7) zur Vermeidung des Abgleitens eines Kontaktendes (11) der Federschenkel (10) mit einer rechtwinkligen Abbiegung (14) versehen ist.
DE19853516739 1985-05-09 1985-05-09 Steckbaugruppe Withdrawn DE3516739A1 (de)

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DE3516739A1 true DE3516739A1 (de) 1986-11-13

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DE (1) DE3516739A1 (de)

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