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DE3514269A1 - Ablagestaender zum ablegen von handstuecken - Google Patents

Ablagestaender zum ablegen von handstuecken

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Publication number
DE3514269A1
DE3514269A1 DE19853514269 DE3514269A DE3514269A1 DE 3514269 A1 DE3514269 A1 DE 3514269A1 DE 19853514269 DE19853514269 DE 19853514269 DE 3514269 A DE3514269 A DE 3514269A DE 3514269 A1 DE3514269 A1 DE 3514269A1
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DE
Germany
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receiving
handpiece
trough
storage stand
stand according
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
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Application number
DE19853514269
Other languages
English (en)
Other versions
DE3514269C2 (de
Inventor
Alfred 7972 Isny Straka
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Kaltenbach and Voigt GmbH
Original Assignee
Kaltenbach and Voigt GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Kaltenbach and Voigt GmbH filed Critical Kaltenbach and Voigt GmbH
Priority to DE19853514269 priority Critical patent/DE3514269A1/de
Priority to IT67325/86A priority patent/IT1187997B/it
Priority to IT8653290U priority patent/IT8653290V0/it
Publication of DE3514269A1 publication Critical patent/DE3514269A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE3514269C2 publication Critical patent/DE3514269C2/de
Granted legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61GTRANSPORT, PERSONAL CONVEYANCES, OR ACCOMMODATION SPECIALLY ADAPTED FOR PATIENTS OR DISABLED PERSONS; OPERATING TABLES OR CHAIRS; CHAIRS FOR DENTISTRY; FUNERAL DEVICES
    • A61G15/00Operating chairs; Dental chairs; Accessories specially adapted therefor, e.g. work stands
    • A61G15/14Dental work stands; Accessories therefor
    • A61G15/16Storage, holding or carrying means for dental handpieces or the like
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B25HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
    • B25HWORKSHOP EQUIPMENT, e.g. FOR MARKING-OUT WORK; STORAGE MEANS FOR WORKSHOPS
    • B25H1/00Work benches; Portable stands or supports for positioning portable tools or work to be operated on thereby
    • B25H1/20Work benches; Portable stands or supports for positioning portable tools or work to be operated on thereby with provision for shielding the work area
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B25HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
    • B25HWORKSHOP EQUIPMENT, e.g. FOR MARKING-OUT WORK; STORAGE MEANS FOR WORKSHOPS
    • B25H3/00Storage means or arrangements for workshops facilitating access to, or handling of, work tools or instruments
    • B25H3/006Storage means specially adapted for one specific hand apparatus, e.g. an electric drill

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Animal Behavior & Ethology (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Veterinary Medicine (AREA)
  • Dental Tools And Instruments Or Auxiliary Dental Instruments (AREA)

Description

  • Ablageständer zum Ablegen von Handstücken
  • Die Erfindung betrifft einen Ablageständer zum Ablegen von Handstücken, bestehend aus einer Grundplatte, die zwei voneinander beabstandete, nach oben weisende Aufnahmemulden für das Handstück aufweist.
  • Derartige Ablageständer haben sich insbesondere deshalb gut bewährt, weil sie - im Gegensatz zu an ortsfesten Geräteständern vorgesehenen Handstückhalterungen - auf der Arbeitsfläche, z. B. auf der Tischplatte eines Labortisches, beispielsweise eines zahntechnischen Labors, je nach den Wünschen und Bedürfnissen der Bedienungsperson leicht an jeder beliebigen Stelle der Tischplatte plaziert werden können.
  • Ein Ablageständer der eingangs genannten Art ist durch die DE-AS 24 16 105 bekannt. Bei diesem bekannten Ablageständer sind die Aufnahmemulden auf gleicher Höhe angeordnet. Diese Anordnung hat zur Folge, daß das abgelegte Handstück sich in einer horizontalen Lage befindet. Es hat sich nun gezeigt, daß infolge dieser horizontalen Lage das abgelegte Handstück nur unbequem erfaßt werden kann, und zwar insbesondere deshalb, weil die erfassende Hand der Bedienungsperson in unnatürlicher Weise abgebogen werden muß. Des weiteren wird das Erfassen des abgelegten Handstückes dadurch zu durch erschwert, daß das Handstück praktisch jedes Mal mit einem anderen Abschnitt seiner Längserstreckung auf den beiden Aufnahmemulden zu liegen kommen kann, da ein automatisches Anlegen des Handstückes gegen einen Anschlag zur Erzielung einer definierten Ablagestellung wegen der auf gleicher Höhe befindlichen Aufnahmemulden nicht möglich ist.
  • Die Erfindung, wie sie im Anspruch 1 gekennzeichnet ist, löst die Aufgabe, einen Ablageständer der eingangs genannten Art zu schaffen, der ein bequemes und grifftechnisch einwandfreies Erfassen des abgelegten Handstückes unter Erzielung einer definierten Ablagestellung desselben ermöglicht.
  • Die durch die besondere Anordnung und Ausbildung des Ablageständers gemäß der Erfindung erreichbaren Vorteile sind im wesentlichen darin zu sehen, daß infolge der auf unterschiedlichen Höhen befindlichen Aufnahmemulden das abgelegte Handstück eine grifftechnisch günstige Schräglage einnimmt und deshalb zum Inbetriebnehmen bequem untergriffen und erfaßt werden kann, wobei die als Anschlag dienende niedere Aufnahmemulde es ermöglicht, daß das wegen der auf unterschiedlichen Höhen befindlichen Aufnahmemulden beim Ablegen in Schräglage befindliche Handstück beim Loslassen praktisch von selbst durch sein Eigengewicht an den Anschlag rutscht und so eine definierte Ablagestellung einnimmt.
  • Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen angegeben und nachstehend erläutert.
  • In der Zeichnung sind Ausführungsformen der Erfindung beispielsweise dargestellt.
  • Es zeigen: Fig. 1 einen Labortisch mit darauf befindlichem, ein Handstück tragendem Ablageständer in schaubildlicher Darstellung, Fig. 2 den den Ablageständer zeigenden Ausschnitt II aus Fig. 1 in vergrößertem Maßstab, jedoch ohne Handstück, Fig. 3 den ein gegenüber Fig. 1 abgeändertes Handstück tragenden Ablageständer, Fig. 4 den Ablageständer in Ansicht von der Seite, Fig. 5 den Ablageständer nach Fig. 4 in Ansicht in Richtung des Pfeiles V in Fig. 4, Fig. 6 den Ablageständer nach Fig. 4 in Ansicht in Richtung des Pfeiles VI in Fig. 4, und Fig. 7 den Ablageständer nach Fig. 4 in Ansicht von oben.
  • Bei den abzulegenden Handstücken 2 kann es sich um in der Goldschmiedetechnik, in der Zahntechnik oder Zahnheilkunde, in der Feinmechanik oder agl. verwendete Handstücke, z. B.
  • zum Bohren oder Schleifen handeln.
  • Der Ablageständer 1 zum Ablegen von länglichen Handstücken 2, z. B. zahntechnischen Handstücken, besteht aus einer Grundplatte 3, die zwei voneinander beabstandete, nach oben weisende Aufnahmemulden 4, 5 aufweist.
  • Der Ablageständer 1 befindet sich gemäß Fig. 1 auf einer beliebigen Stelle auf der Tischplatte 10 eines vorzugsweise zahntechnischen Arbeits- oder Labortisches 11. Auf dem Ablageständer 1 ist ein Handstück 2 abgelegt, das an seinem vorderen Ende ein Werkzeug 12, z. B. ein drehbares Bohrwerkzeug, besitzt. Das Werkzeug 12 kann angetrieben bzw. in Drehung versetzt werden durch einen im Handstück 2 angeordneten, nicht dargestellten Elektromotor. Dem Handstück 2 wird Energie, z. B. elektrischer Strom, zugeführt durch einen biegsamen Versorgungsschlauch 13, der gemäß Fig. 1 axial in einen Fortsatz 7 des Enateils 6 des Handstückes 2 und gemäß Fig. 3 radial in den Endteil 6 einmündet. Der Versorgungsschlauch 13 tritt aus einem säulenartigen, auf der Tischplatte 10 angeordneten Geräteständer 14 durch eine am oberen Ende angeordnete Austrittsöffnung 15 seitlich aus. Am Geräteständer 14 ist am oberen Ende ein aus zwei Parallelogrammarmen 16 bestehender Parallelogrammträger 17 angelenkt, an dessen freiem Ende ein Tragarm 18 angeordnet ist. Am freien Ende des Tragarmes 18 ist ein durchsichtiger Schutzschild 19 zum Schutz der am Tisch 11 sitzenden Bedienungsperson vor Schleifstaub oder -spänen oder dgl. befestigt. Am Tisch 11 sind noch eine Absaugeinrichtung 20 und zu beiden Seiten der letzteren je eine Armauflage 21 angeordnet.
  • Die Aufnahmemulden 4, 5 des Ablageständers 1 sind auf unterschiedlichen Höhen angeordnet, wobei die höhere Aufnahmemulde 4 auf einer das Untergreifen des abgelegten Handstückes 2 ermöglichenden lichten Höhe über der Grundplatte 3 vorgesehen und die niedere Auf nahmemulde 5 als Anschlag für den werkzeugfernen Endteil 6 des Handstückes ausgebildet sind.
  • Wie insbesondere die Fig. 5 zeigt, ist die niedere Aufnahmemulde 5 dicht über der Oberfläche der Grundplatte 3 angeordnet; sie kann aber auch direkt auf der genannten Oberfläche angeordnet sein. Wie die Zeichnung zeigt, sind die Aufnahmemulden 4, 5 gabelartig ausgebildet, wobei die Gabeln abgerundet sind.
  • Die Gabel der höheren Aufnahmemulde 4 besitzt - wie insbesondere aus Fig. 6 ersichtlich ist - eine flachere Krümmung als die Gabel der niederen Aufnahmemulde 5.
  • Für den Fall, daß Handstücke mit - wie in Fig. 3 dargestellt -radialem Anschluß des Versorgungsschlauches 13, gegebenenfalls ohne Fortsatz 7, verwendet werden, würde es genügen. wenn nur die höhere Aufnahmemulde 4 gabelartig und die niedere Aufnahmemulde 5 vollwandig ausgebildet wären.
  • Eine vorteilhafte Ausführungsform hinsichtlich des Anschlages für den werkzeugfernen Endteil 6 des Handstückes 2 besteht darin, daß sich an die gegebenenfalls zur Aufnahme eines an den einen Endteil 6 des Handstückes 2 anschließenden dünneren Fortsatzes 7 des Handstückes dienende, niedere Aufnahmemulde 5 auf der der anderen Aufnahmemulde 4 zugewandten Seite eine noch niederere Flachmulde 8 zur Aufnahme des genannten Endteils 6 des Handstückes anschließt, die sich über etwa ein Drittel des gegenseitigen Abstandes der beiden Aufnahmemulden 4,5 erstreckt. Die Flachmulde 8 ist, um das Heranrutschen des Handstückes 2 an die als Anschlag dienende niedere Aufnahmemulde 5 zu fördern, wannenartig ausgebildet und - in Längserstreckung des im Grundriß rechteckigen Ablageständers 1 -in Richtung zur höheren Aufnahmemulde 4 hin schräg nach oben geneigt. Zweckmäßig ist dabei die Flachmulde 8 derart geneigt, daß ihre gedachte unterste Mantellinie etwa durch den untersten Punkt bzw. Bereich 9 der höheren Aufnahmemulde 4 verläuft.
  • Wie aus dem aufgebrochenen Ausschnitt IV in Fig. 4 hervorgeht, besteht der Ablageständer 1 aus Kunststoff.

Claims (7)

  1. Ansprüche 1. Ablageständer (1) zum Ablegen von Handstücken (2), bestehend aus einer Grundplatte (3), die zwei voneinander beabstandete, nach oben weisende Aufnahmemulden (4, 5) für das Handstück (2) aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß die Aufnahmemulden (4, 5) auf unterschiedlichen Höhen angeordnet sind, wobei die höhere Aufnahmemulde (4) auf einer das Untergreifen des abgelegten Handstückes (2) ermöglichenaen lichten Höhe über der Grundplatte (3) vorgesehen und die niedere Aufnahmemulde (5) als Anschlag für den einen Endteil (6) des Handstückes (2) ausgebildet ist.
  2. 2. Ablageständer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die niedere Aufnahmemulue (5) auf oder dicht über der Oberfläche der Grundplatte (3) angeordnet ist.
  3. 3. Ablageständer nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß zumindest eine der Aufnahmemulden (4 bzw. 5) gabelartig ausgebildet ist.
  4. 4. Ablageständer nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß sich an die gegebenenfalls zur Aufnahme eines an den einen Endteil (6) des Handstückes (2) anschließenden dünneren Fortsatzes (7) des Handstückes dienende niedere Aufnahmemulde (5) auf der der anderen Aufnahmemulde (4) zugewandten Seite eine noch niederere Flachmulde (8) zur Aufnahme des genannten Endteils (6) des Handstückes anschließt, die sich über einen geringen Teil des gegenseitigen Abstandes der beiden Aufnahmemulden erstreckt.
  5. 5. Ablageständer nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Flachmulde (8) wannenartig ausgebildet ist.
  6. 6. Ablageständer nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Flachmulde (8) in Richtung zur höheren Aufnahmemulde (4) hin schräg nach oben geneigt ist.
  7. 7. Ablageständer nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Flachmulde (8) derart geneigt ist, daß ihre gedachte unterste Mantellinie etwa durch den untersten Punkt (9) der höheren Aufnahmemulde (4) verläuft.
DE19853514269 1985-04-19 1985-04-19 Ablagestaender zum ablegen von handstuecken Granted DE3514269A1 (de)

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DE19853514269 DE3514269A1 (de) 1985-04-19 1985-04-19 Ablagestaender zum ablegen von handstuecken
IT67325/86A IT1187997B (it) 1985-04-19 1986-04-18 Sopporto per la deposizione di attrezzi manuali in particolare manipoli per odontotecnica
IT8653290U IT8653290V0 (it) 1985-04-19 1986-04-18 Sopporto per la deposizione di attrezzi manuali in particolare manipoli per odontotecnica

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Publications (2)

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DE3514269C2 DE3514269C2 (de) 1993-04-15

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DE (1) DE3514269A1 (de)
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IT8653290V0 (it) 1986-04-18
IT8667325A0 (it) 1986-04-18
IT1187997B (it) 1987-12-23
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