DE3513060A1 - Klappenventil - Google Patents
KlappenventilInfo
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16K—VALVES; TAPS; COCKS; ACTUATING-FLOATS; DEVICES FOR VENTING OR AERATING
- F16K27/00—Construction of housing; Use of materials therefor
- F16K27/02—Construction of housing; Use of materials therefor of lift valves
- F16K27/0209—Check valves or pivoted valves
- F16K27/0218—Butterfly valves
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16K—VALVES; TAPS; COCKS; ACTUATING-FLOATS; DEVICES FOR VENTING OR AERATING
- F16K1/00—Lift valves or globe valves, i.e. cut-off apparatus with closure members having at least a component of their opening and closing motion perpendicular to the closing faces
- F16K1/16—Lift valves or globe valves, i.e. cut-off apparatus with closure members having at least a component of their opening and closing motion perpendicular to the closing faces with pivoted closure-members
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- F16K1/22—Lift valves or globe valves, i.e. cut-off apparatus with closure members having at least a component of their opening and closing motion perpendicular to the closing faces with pivoted closure-members with pivoted discs or flaps with axis of rotation crossing the valve member, e.g. butterfly valves
- F16K1/226—Shaping or arrangements of the sealing
- F16K1/2263—Shaping or arrangements of the sealing the sealing being arranged on the valve seat
- F16K1/2265—Shaping or arrangements of the sealing the sealing being arranged on the valve seat with a channel- or U-shaped seal covering a central body portion
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Description
VON KREISLER iSCJHÖtiWAßD :"EfSiJOLD FUES
VON KREISLER KELLER SELTING WERNER
PATENTANWÄLTE
Dr.-Ing. von Kreisler 11973
Dr.-Ing. K. W. Eishold 11981
Dr.-Ing. K. W. Eishold 11981
Mark Controls Corporation ^\nf £S s chönwald
Industriegebiet Rengen DipL-Cnem-Alelc von Kreisler
Dipl.-Chem. Carola Keller
5568 Daun Dipl.-Ing. G. Setting
Dr. H.-K. Werner
DEICHMANNHAUS AM HAUPTBAHNHOF
D-5000 KOLN 1
Sg-Da/Fe
11. April 1985
Klappenventil
Die Erfindung betrifft ein Klappenventil, insbesondere als Endarmatur an Rohrleitungen, mit einem Ventilgehäuse,
an dessen zwei axialen Enden Rohrleitungen anflanschbar sind, und mit einer in dem Ventilgehäuse
schwenkbar gelagerten Ventilklappe, die in Schließstellung radial gegen einen Sitzring im Ventilgehäuse
abdichtet.
Es sind zwischen zwei Rohrleitungen montierbare Klappenventile mit einem im Ventilgehäuse befindlichen Ventilsitzring
bekannt, bei denen der Ventilsitzring axial von den Rohrflanschen der Rohrleitungen eingeklemmt
wird. Werden solche Klappenventile als Endarmatur eingesetzt, muß an dem freien Ende des Ventilgehäuses als
Ersatz für den fehlenden zweiten Rohrflansch ein Ringflansch angebracht werden, um den Ventilsitzring ab-
dichtend zu klemmen und axial abzustützen. Dadurch ent-
steht ein höherer Material- und Montageaufwand. Wird kein Ringflansch montiert, besteht bei Druckbeaufschlagung
die Gefahr, daß der Ventilsitzring axial verrutscht und aus dem Ventilgehäuse heraustritt.
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Aufgabe der Erfindung ist es, ein Klappenventil der eingangs genannten Art zu schaffen, das als Endarmatur
ohne zusätzlichen Montageaufwand und zusätzliche Teile verwendbar ist.
Zur Lösung dieser Aufgabe ist erfindungsgemäß vorgesehen, daß das Ventilgehäuse an einem axialen Ende einen
Ringsteg aufweist, der den Sitzring an seiner einen Stirnfläche zumindest teilweise übergreift und einseitig
axial abstützt.
Durch eine solche Ausbildung des Ventilgehäuses werden mehrere wesentliche Vorteile erzielt. Der Sitzring läßt
sich von dem dem Ringsteg abgewandten, stromaufwärtigen Ende des Ventilgehäuses leicht ein- und ausbauen. Im
eingebauten Zustand wird der Sitzring an dem stromabwärtigen Ende von dem Ringsteg im Betrieb sicher gehalten,
so daß eine einwandfreie axiale und radiale Abdichtung durch den Sitzring gewährleistet ist. Bei
Druckbeaufschlagung kann der Sitzring an dem offenen stromabwärtigen Ende nicht seitlich aus dem Ventilgehäuse
heraustreten. Die Montage eines solchen Klappenventils als Endarmatur kann mit erheblich geringerem
Zeitaufwand durchgeführt werden, da das Klappenventil lediglich mit dem Abschlußflansch am Rohrleitungsende
verschraubt werden muß. Das Klappenventil 1 kann auch als Zwischenarmatur zwischen zwei Rohrleitungen eingebaut
werden, wobei der Ringsteg 19 durch seinen bündigen seitlichen Abschluß mit der Anschlagfläche 27 des
Ventilgehäuses 5 das Anflanschen eines Rohrflansches
nicht behindert. Schließlich hat das erfindungsgemäße
Klappenventil als Endarmatur den Vorteil, ein geringes Gewicht aufzuweisen. Dies ist bei Verwendung des Klappenventils
z.B. auf Off-Shore-Stationen von wesentlicher Bedeutung.
Ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel sieht vor, daß der Sitzring aus einem äußeren Dichtring und mindestens
einem im Inneren des Dichtrings konzentrisch angeordneten Tragring besteht. Durch den inneren Tragring erhält
der Sitzring die notwendige Formstabilität beim Verspannen zwischen Ringsteg und Rohrflansch und bei der
Betätigung der Ventilklappe, während der äußere weichelastische Dichtring die radiale und axiale Abdichtung
ermöglicht.
Gemäß einer bevorzugten Weiterbildung der Erfindung ist vorgesehen, daß der Tragring gegenüber dem Dichtring
radial übersteht und am Ventilgehäuse anliegt und daß der Ringsteg den Tragring an seiner einen axialen
Stirnfläche abstützt.
Da der Tragring einen größeren Außendurchmesser aufweist als der Dichtring, liegt der Tragring direkt an
dem Ringsteg an. Dadurch wird die Formstabilität des Sitzrings zusätzlich erhöht, da der Tragring auf seiner
stromabwärtigen Seite von zwei zueinander rechtwinkligen, starren Flächen am Ringsteg gehalten wird. Der
gesamte Sitzring erhält dadurch und durch den Sitzring verspannenden Rohrflansch auf der stromaufwärtigen Seite
eine exakt definierte axiale Lage, die sich weder bei Betätigung der Ventilklappe noch bei hohem Betriebsmitteldruck
ändert.
Bei einem weiteren Ausführungsbeispiel ist vorgesehen, daß an dem anderen axialen Ende des Ventilgehäuses ein
Ring lösbar befestigt ist, der den Tragring an seiner anderen axialen Stirnfläche zumindest teilweise übergreift
und einseitig axial abstützt.
Ein derartiges Klappenventil kann beidseitig als Endarmatur mit hohem Druck beaufschlagt werden, da der Tragring
einerseits von dem Ringsteg und andererseits von dem Ring in beide axialen Richtungen starr abgestützt
ist. Dies ist dann vorteilhaft, wenn beim Aufbau einer Rohrleitungsanlage noch nicht feststeht, welcher Teil
der Rohrleitung einseitig gelöst bzw. welcher Teil der Rohrleitung bei vollem Differenzdruck abgesperrt werden
muß.
Der Tragring kann an beiden axialen Stirnflächen radiale Abstufungen aufweisen, in die der Ringsteg einerseits
und der Ring andererseits eingreifen. Dies hat den Vorteil, daß der Ring, der an seiner radialen
Außenfläche im Ventilgehäuse abgestützt ist, auch an seiner radialen Innenfläche eine Abstützung durch den
Tragring erfährt, so daß bei hohen Druckbelastungen die mechanische Festigkeit der Ringbefestigung am Ventilgehäuse
erhöht wird.
Der Ringsteg kann von einem dem Ring entsprechenden, weiteren lösbar befestigten Ring gebildet sein. Dadurch
ist es in vorteilhafter Weise möglich, den Sitzring von beiden Seiten des Klappenventils auszuwechseln.
Im folgenden werden unter Bezugnahme auf die Zeichnungen Ausführungsbeispiele der Erfindung näher erläutert.
Es zeigen:
Fig. 1 ein erstes Ausführungsbeispiel eines Klappen-Ventils
mit einseitig angeflanschter Rohrlei
tung im Querschnitt,
Fig. 2 einen Querschnitt durch den in das Ventilgehäuse eingebauten Sitzring als vergrößerter
Ausschnitt aus Fig. 1,
Fig. 3 eine Ansicht eines zweiten Ausführungsbeispiels und
Fig. 4 einen Schnitt entlang der Linie IV-IV in Fig. 3.
Das Klappenventil 1 ist in Fig. 1 als Endarmatur mit einseitig angeflanschter Rohrleitung 2 dargestellt. Die
Ventilklappe 3 ist um eine von der Spindel 4 gebildeten Achse quer zur Strömungsrichtung des Betriebsmittels
schwenkbar im Ventilgehäuse 5 gelagert. Die Spindel 4, die drehfest mit der Ventilklappe 3 verbunden ist, wird
an ihrem einen aus dem Ventilgehäuse 5 heraustretenden Ende von einem Schneckentrieb 6 über einen Handhebel 7
betätigt, um die Ventilklappe 3 zwischen einer Öffnungsstellung und einer Schließstellung verschwenken zu
können.
In Schließstellung sperrt die Ventilklappe 3 den Strömungsquerschnitt
vollständig ab, indem sie gegen einen Sitzring 8 radial abdichtet, der aus einem Dichtring 9
und einem Tragring 10 besteht. Die Abdichtung erfolgt durch Verformung des elastischen Dichtrings 9, der den
konzentrisch, im Inneren des Sitzrings 8 angeordneten Tragring 10 im wesentlichen U-förmig umgibt, wobei die
radiale Außenfläche des Sitzrings 8 im wesentlichen von
dem Tragring 10 gebildet ist. Die radiale Außenfläche des Tragrings 10 liegt direkt radial am Ventilgehäuse 5
an, während die radiale Innenfläche aus elastischem Material den Sitz für die Ventilklappe 3 bildet. Der
elastische Dichtring 9 ist, wie erwähnt, im Querschnitt im wesentlichen U-förmig gestaltet, wobei die rohrleitungsseitige
Stirnfläche 11 gegen den Rohrflansch 12 der Rohrleitung 2 axial abdichtet. Dieser Rohrflansch
12 wird mit mehreren Schrauben 13 am Ventilgehäuse 5 festgeschraubt, das hierfür am äußeren radialen Umfang
entsprechende Augenlöcher 14 mit Innengewinde aufweist.
Der Tragring 10 des Sitzrings 8 hat einen größeren Außendurchmesser
als der Dichtring 9, so daß er radial übersteht. Der Sitzring 8 weist zwei Bohrungen auf, die
quer durch den Sitzring 8 verlaufen und durch die die Spindel 4 der Ventilklappe 3 hindurchgeführt ist. Auf
seiner radialen Außenfläche ist an den Durchtrittsstellen der beiden Bohrungen jeweils eine Ringnut 15 angeordnet,
die zur Abdichtung des Sitzrings 8 gegen die Spindel 4 einen O-Ring 16 enthr.lt. Dieser O-Ring 16
dichtet auch gegen das radial angrenzende Ventilgehäuse 5 und jeweils eine mit der Spindel 4 koaxiale im Ventilgehäuse
5 befindliche Führungsbuchse 17 der Spindel 4 ab. Die Innenflächen 18 der Bohrungen durch den Sitzring
8 sind aus dem elastischen Material des Dichtrings 9 und einstückig mit diesem. Auf der dem Rohrflansch 12
abgewandten Seite des Ventilgehäuses 5 wird der Sitzring 8 von einem Ringsteg 19 gehalten, der von dem Ventilgehäuse
5 radial nach innen absteht. Der Tragring 10 des Sitzrings 8 liegt dabei mit dem Randbereich seiner
stromabwärtigen quer zur Strömungsrichtung verlaufenden Stirnfläche 20a axial an dem Ringsteg 19 an, während
der elastische Dichtring 9 an der inneren radialen Um-
fangsflache des Ringstegs 19 radial anliegt. Der Sitzring
8 wird mit Hilfe des Ringstegs 19 exakt in seiner Lage gehalten, so daß er bei Betätigung der Ventilklappe
3 keinen Verformungen unterliegt, die zu einer Undichtigkeit des Ventilklappensitzes führen können.
Das Klappenventil 1 kann auch als Zwischenarmatur zwischen zwei Rohrleitungen eingebaut werden, wobei der
Ringsteg 19 durch seinen bündigen seitlichen Abschluß mit der Anschlagfläche 27 des Ventilgehäuses 5 das Anflanschen
eines Rohrflansches nicht behindert.
Die Montage des Sitzrings 8 erfolgt von der stromaufwärtigen Seite des Ventilgehäuses 5, indem der Sitzring
8 bis zu dem von dem Ringsteg 19 gebildeten Anschlag in das Ventilgehäuse 5 eingeschoben wird.
Fig. 3 zeigt ein weiteres Ausführungsbeispiel eines Klappenventils, bei dem auf der dem Ringsteg 19 abgewandten
Seite des Ventilgehäuses 5 ein mit dem Sitzring 8 konzentrischer, im Querschnitt rechteckiger Ring 21
überwiegend im Ventilgehäuse 5 eingelassen befestigt ist. Hierzu weist der Ring 21 stirnseitig umfangsmäßig
gleichmäßig verteilte Bohrungen auf, die Senkgewindeschrauben 24 aufnehmen, die in das Ventilgehäuse 5 eingeschraubt
werden. Der Außendurchmesser des Rings 21 entspricht im wesentlichen dem Außendurchmesser der
Anschlagfläche 27 am Ringsteg 19. Der Innendurchmesser
des Ringes 21 ist kleiner als die Durchtrittsöffnung des Ventilgehäuses 5, so daß ein dem Ringsteg 19 entsprechender
Teil 25 radial nach innen absteht. Dabei weist der Ring 21, wie in Fig. 4 ersichtlich, bezüglich
des radial vom Ventilgehäuse 5 abstehenden Teils 25
eine zum Querschnitt des Ringstegs 19 symmetrische Kontur
auf. Außerdem bildet der Ring 21 mit seiner Stirnfläche 26 eine Anschlagfläche für den Rohrflansch 12,
die der Anschlagfläche 27 am Ringsteg 19 spiegelsymmetrisch entspricht.
In Figur 4 ist ein Sitzring 8 gezeigt, dessen Tragring 10 an seinen axialen Enden radial mit Abstufungen 22,
23 abgestuft ist. Der Ringsteg 19 bzw. der Teil 25 des Rings 21 greifen in die beiden Abstufungen 22, 23 jeweils
ein und stützen den Tragring 10 sowohl axial als auch radial. Dadurch ist die Lage des Tragrings 10
starr fixiert, so daß das Klappenventil 1 von beiden Anschlußseiten her mit hohem Differenzdruck beaufschlagt
werden kann und somit wahlweise von beiden Seiten her als Endarmatur verwendet werden kann.
Der elastische im Querschnitt im wesentlichen U-förmige Dichtungsring 9 liegt mit den radialen Umfangsflachen
seiner Schenkel einerseits an der radialen Umfangsfläche des Ringstegs 19 und andererseits an der inneren
radialen Umfangsflache des Rings 21 an. Die radialen
Umfangsflächen sind dabei auf der gleichen Höhe wie die
radialen Umfangsflächen der Abstufungen 22,23. In
Axialrichtung steht der Dichtungsring 9 beidseitig etwas über die jeweiligen stirnseitigen Anschlagflächen
26, 27 des Ventilgehäuses 5 bzw. des Ringes 21 vor, um beim Anflanschen eines Rohrflansches abdichtend zusammengepreßt
zu werden.
Das Ausführungsbeispiel des Klappenventils gemäß Fig. 3 mit dem Ring 21 kann auch in Verbindung mit einem Tragring
10 ohne Abstufungen, wie in den Fign. 1 und 2 gezeigt, verwendet werden.
Der Ringsteg 19 kann auch durch eine spiegelsymmetrische Anordnung eines weiteren, dem Ring 21 entsprechenden
Ringes gebildet sein, wodurch der Sitzring 8 von beiden Seiten des Klappenventils 1 auswechselbar ist,
ohne das gesamte Klappenventil demontieren zu müssen.
■η-
- Leerseite
Claims (6)
1. Klappenventil, insbesondere als Endarmatur an
Rohrleitungen, mit einem Ventilgehäuse, an dessen zwei axialen Enden Rohrleitungen anflanschbar
sind, und mit einer in dem Ventilgehäuse schwenkbar gelagerten Ventilklappe, die in Schließstellung
radial gegen einen Sitzring im Ventilgehäuse abdichtet,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Ventilgehäuse (5) an einem axialen Ende einen Ringsteg (19) aufweist, der den Sitzring (8) an seiner einen Stirnfläche zumindest teilweise übergreift und einseitig axial abstützt.
daß das Ventilgehäuse (5) an einem axialen Ende einen Ringsteg (19) aufweist, der den Sitzring (8) an seiner einen Stirnfläche zumindest teilweise übergreift und einseitig axial abstützt.
2. Klappenventil nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Sitzring (8) aus einem äußeren
Dichtring (9) und mindestens einem im Inneren des Sitzrings (8) konzentrisch angeordneten Tragring
(10) besteht.
3. Klappenventil nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Tragring (10) gegenüber dem
Dichtring (9) radial übersteht und am Ventilgehäuse (5) anliegt und daß der Ringsteg (19) den
Tragring (10) an seiner einen Stirnfläche (20a) abstützt.
4. Klappenventil nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß an dem anderen axialen Ende des Ventilgehäuses
(15) ein Ring (21) lösbar befestigt ist, der den Tragring (10) an seiner anderen
Stirnfläche (20b) zumindest teilweise übergreift und einseitig axial abstützt.
5. Klappenventil nach einem der Ansprüche 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Tragring (10) an
beiden Stirnflächen (20a,20b) radiale Abstufungen (22,23) aufweist und daß der Ringsteg (19) einerseits
und der Ring (21) andererseits in die jeweilige Abstufung (22,23) eingreifen.
6. Klappenventil nach Anspruch 4 oder 5, dadurch
gekennzeichnet, daß der Ringsteg (19) von einem dem Ring (21) entsprechenden, lösbar befestigten
Ring gebildet ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19853513060 DE3513060A1 (de) | 1984-04-14 | 1985-04-12 | Klappenventil |
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19848411836U DE8411836U1 (de) | 1984-04-14 | 1984-04-14 | Klappenventil |
| DE19853513060 DE3513060A1 (de) | 1984-04-14 | 1985-04-12 | Klappenventil |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3513060A1 true DE3513060A1 (de) | 1985-10-17 |
| DE3513060C2 DE3513060C2 (de) | 1987-09-10 |
Family
ID=25831232
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19853513060 Granted DE3513060A1 (de) | 1984-04-14 | 1985-04-12 | Klappenventil |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE3513060A1 (de) |
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| DE3513060C2 (de) | 1987-09-10 |
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