DE3512969C2 - - Google Patents
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B25—HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
- B25B—TOOLS OR BENCH DEVICES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, FOR FASTENING, CONNECTING, DISENGAGING OR HOLDING
- B25B23/00—Details of, or accessories for, spanners, wrenches, screwdrivers
- B25B23/14—Arrangement of torque limiters or torque indicators in wrenches or screwdrivers
- B25B23/142—Arrangement of torque limiters or torque indicators in wrenches or screwdrivers specially adapted for hand operated wrenches or screwdrivers
- B25B23/1422—Arrangement of torque limiters or torque indicators in wrenches or screwdrivers specially adapted for hand operated wrenches or screwdrivers torque indicators or adjustable torque limiters
- B25B23/1425—Arrangement of torque limiters or torque indicators in wrenches or screwdrivers specially adapted for hand operated wrenches or screwdrivers torque indicators or adjustable torque limiters by electrical means
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- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Force Measurement Appropriate To Specific Purposes (AREA)
Description
Die Erfindung bezieht sich auf einen Drehmomentmeßschlüssel, der im Oberbegriff
des Anspruchs 1 genannten Art. Ein derartiger Drehmomentschlüssel
ist aus der DE-OS 31 39 374 bekannt und weist gewöhnlich einen Ratschenkopf
oder einen auswechselbaren Werkzeugteil und einen außerhalb des Drehzentrums
am Hebelarm des Schlüssels angebrachten Meßwertgeber für die Drehmomenterfassung
auf. Das an der Meßstelle auftretende Drehmoment hängt von der
Länge des Abstandes der Meßstelle (Meßhebelarm) vom Drehzentrum ab und weist,
bezogen auf das durch die am Hebel angreifende Querkraft und die vom Drehzentrum
bis zum Kraftangriffspunkt reichende Hebelarmlänge definierte Drehmoment,
einen geringeren Wert auf. Dieser "systematische" Fehler wird
normalerweise in der Kalibrierung dahingehend berücksichtigt, daß das an der
Meßstelle gemessene Moment tatsächlich einem größeren Moment am Werkzeugkopf
entspricht.
Eine solche Kalibrierung setzt indessen einen örtlich definierten
Kraftangriffs- oder Einleitungspunkt voraus. Wird in der Praxis ein anderer
Krafteinleitungspunkt gewählt bzw. ist ein solcher erforderlich, wie es im
Falle der Verwendung einer Hebelarmverlängerung der Fall ist, so entsteht
ein unter Umständen beträchtlicher Meßfehler. Das heißt, bei einer von der
Kalibrierungshebelarmlänge abweichenden Hebelarmerstreckung, also bei
undefinierter Hebelarmlänge, ist bei gleicher Drehmomentanzeige das
tatsächliche Drehmoment am Werkzeugkopf kleiner.
Um diese Unzulänglichkeit auszuschalten, ist es bekannt, am Hebelarm zusätzliche
Meßstellen vorzusehen, um die Kraftverteilung vollständig zu erfassen
und eine Kompensation des Meßfehlers durchzuführen (DE-OS 31 39 374.8).
Dieser Weg ist verhältnismäßig aufwendig und umständlich.
Weiterhin sind andere Meßanordnungen mit Doppel-Biegebalken bekannt (US-Patent
35 76 128 und US-Patent 39 27 560) bei denen sich Fremdeinflüsse
durch symmetrische Gestaltung theoretisch aufheben und deren
fertigungsbedingte Abweichungen und Streuungen durch einen mechanischen oder
elektrischen Abgleich der Empfindlichkeit der einzelnen Meßstellen
korrigiert werden, um auch praktisch zu erreichen, daß sich die Störsignale
gegenseitig vollständig kompensieren.
Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, den systematischen
Fehler, der proportional zur Querkraft ist, durch eine geeignete Gestaltung
der Geometrie der Meßstelle zu kompensieren, so daß keine zusätzliche
Meßstelle erforderlich ist.
Diese Aufgabe ist erfindungsgemäß durch die kennzeichnenden Merkmale im
Anspruch 1 gelöst.
Weiterbildungen und zweckmäßige Ausgestaltungen der Erfindung sind in den
Unteransprüchen angegeben.
Die Erfindung wird im nachstehenden anhand der Zeichnung erläutert.
Es zeigt
Fig. 1 einen Drehmomentmeßschlüssel mit auswechselbarem Werkzeugteil,
Fig. 2 Drehmomentbeanspruchungen am Werkzeugkopf bei unterschiedlichen
Hebelarmlängen schematisch,
Fig. 3 einen im Bereich der Meßstelle und deren Umgebung als
Doppelbiegearm ausgebildeten Hebelarm,
Fig. 4 die durch Drehmomentbeanspruchung bewirkte prinzipielle
Verformung des Doppelbiegearms,
Fig. 5 die prinzipielle Verformung des Doppelbiegearms durch
Querkraftwirkung,
Fig. 6 eine alternative Querschnittsform des Hebelarms an der
Meßstelle.
Der Drehmomentmeßschlüssel gemäß Fig. 1 besteht aus einem Handgriff 1, einem
diesen aufnehmenden Schaft 2 (Hebelarm) mit einem Aufnahmekopf 3 für einen
Schraubenschlüssel 4 oder dergleichen Werkzeugteil. In seinem aufnahmekopfseitigen
Bereich ist der Schaft 2 mit einem Meßwertgeber 5 (Meßstelle)
versehen.
Bei einem solchen Drehmomentmeßschlüssel muß die Messung des Drehmoments
außerhalb des Drehzentrums 6 erfolgen. Das an der Meßstelle 5 entstehende
Drehmoment hängt von der Länge des Meßhebelarms a ab und enthält einen von
der Querkraft F, also von der Hebelarmlänge L abhängigen systematischen
Fehler. Dieser Fehler wird normalerweise in der Kalibrierung berücksichtigt
und erfordert die Einhaltung eines definierten Krafteinleitungspunktes F.
Wird auf den Handgriff des Drehmomentmeßschlüssels eine Verlängerung 8
aufgesteckt, so entsteht ein unter Umständen erheblicher Meßfehler, der auf
den weiter vom Drehzentrum entfernt liegenden Krafteinleitungspunkt F₁
zurückzuführen ist. Während bei der Kalibrierung mit der Hebelarmlänge l
berücksichtigt wird, daß das gemessene Moment M a einem größeren Moment M₀ am
Werkzeugkopf entspricht (vergl. hierzu Fig. 2), ist es im Falle einer
Hebelarmverlängerung (Hebelarmlänge l₁) so, daß bei gleicher
Drehmomentanzeige M a das tatsächliche Moment M₁ am Werkzeugkopf kleiner ist.
Um eine korrekte Messung zu erhalten, wird, wie die Fig. 3 im Prinzip
zeigt, der Hebelarm in der Umgebung der Meßstelle 5 beispielsweise als
Doppelliegebalken ausgebildet. Der dadurch bewirkten Verminderung der
Steifigkeit des Hebelarms gegen Querkräfte bei näherungsweise unverminderter
Biegesteifigkeit, ist eine Transformation der Querkraft bzw. der Querkräfte
in ein Zusatzmoment immanent, das miterfaßt wird. Dabei kommt es darauf an,
daß der Transformationsfaktor so gewählt wird, daß dieses Zusatzmoment dem
zu korrigierenden systematischen Fehler a · F entspricht.
Im Falle der Fig. 3 ist die Hebelarmlänge vom Drehzentrum 6 bis zur
Meßstelle 5 wieder mit a bezeichnet, während e die Länge des gewünschten
Transformationsgliedes (Doppelbiegebalken), b die Hebelarmbreite, c die
Wandstärke des Hebelarms und d den Abstand der Wandungsmitten des
geschlitzten Hebelarms voneinander kennzeichnen.
Unter der Voraussetzung Wandstärke c « d errechnet sich die Länge e des
Transformationselementes näherungsweise zu
Unter dem Einfluß eines Drehmomentes verformt sich der Doppelbiegebalken
gemäß Fig. 3 in der in Fig. 4 dargestellten Weise.
Im oberen Steg 9 des Balkenabschnitts entstehen Zugspannungen, die an seiner
Außenseite 9′ größer sind als an seiner Innenseite 9″. Die infolge der
Ausbiegung des Balkenabschnitts nach oben an seinem unteren Steg 10 auftretenden
Druckbeanspruchungen sind an dessen Außenseite 10′ ebenfalls
größer als an seiner Innenseite 10″. Die Zug- oder Druckbeanspruchungen
können in den Punkten A und/oder B oder in den Punkten C und/oder D gemessen
werden, wobei die Signale entsprechend den besagten Beanspruchungen in den
Punkten A oder B größer sind als in den Punkten C oder D. Es empfiehlt sich
daher eine Messung an der Stelle A und/oder B, die mittels Dehnmeßstreifen
erfolgen kann.
Die durch die Querkraft F erzeugte Verformung des Doppelbiegebalkens ist in
Fig. 5 veranschaulicht. Hier handelt es sich um eine Verformung des
Balkenabschnitts mit Wendepunkt. Trotz dieser im Vergleich zur
drehmomentbedingten Verformung völlig anderen Verbiegungen erhält man in den
Punkten A, B, C und D ein Signal in gleicher Richtung wie bei
Drehmomentbelastung. Im Wendepunkt E entsteht kein querkraftabhängiges
Signal.
Infolge dieser mechanischen Gegebenheiten kann durch geeignete Wahl der
geometrischen Abmessungen des geschlitzten Balkenabschnitts, insbesondere
des Verhältnisses Länge zur Höhe der Stege 9 und 10, erreicht werden, daß
die Meßgröße M = M a + a · F = M₀, also gleich dem Drehmoment am Werkzeugkopf
wird.
Durch Veränderung des Widerstands des Balkenabschnitts im Bereich der
Meßstelle gegen Biegung kann der Transformationsfaktor durch zusätzliche,
nicht mit einem Dehnmeßstreifen beklebte Stege 11, die in der Biegeachse
liegen und den Widerstand gegen Biegung erhöhen, reduziert werden, ohne daß
dabei die Empfindlichkeit des Balkenabschnitts auf Drehmomentbeanspruchung
nennenswert beeinflußt wird. Eine Querschnittsform der Meßstelle gemäß Fig.
6 führt näherungsweise zu einer Transformationslänge
Es ist ersichtlich, daß ohne weiteres auch andere Querschnitte des Balken-
bzw. Hebelarmabschnitts im Bereich der Meßstelle verwirklichbar sind,
insbesondere kann der Hebelarm in diesem Bereich mehrfach durchbrochen sein,
um die Empfindlichkeit für Drehmoment und Querkraft unabhängig voneinander
einstellen zu können.
Nach abgeschlossener Verklebung eines Doppelbiegebalkens gemäß Fig. 3 mit
Dehnmeßstreifen kann die Meßempfindlichkeit auf einfache Weise abgeglichen
werden. So kann im Falle eines zu geringen Meßsignals das Maß e durch
spanabhebende Bearbeitung im Punkt 12 vergrößert werden, wodurch das
querkraftbedingte Zusatzmoment
erhöht wird.
Andererseits kann bei einem zu großen Meßsignal das Maß e an der Stelle 13
vergrößert werden, so daß die bereits fixierte Meßstelle sich scheinbar in
Richtung auf die Mitte des Biegebalkens zubewegt und damit ihren Anteil
vermindert (Im Punkt E ist das Signal = 0).
Mit der erfindungsgemäßen Meßanordnung lassen sich auch Zusatzmomente am
Handgriff (M₂ in Fig. 2) durch die erhöhten Querkräfte in ihrer Auswirkung
auf die betreffende Schraubverbindung richtig bewerten.
Die Summe der beiden das tatsächliche Drehmoment am Werkzeugkopf
verifizierenden Signale werden in bekannter Weise ausgewertet.
Claims (3)
1. Drehmomentmeßschlüssel mit einem außerhalb des Drehzentrums am Hebelarm
des Schlüssels angebrachten Dehnungsmesser für die Drehmomenterfassung
und mit einer Kompensationseinrichtung für einen durch unterschiedliche
Hebelarmlängen sich ändernden Drehmoment-Meßfehler, dadurch gekennzeichnet,
daß der Hebelarm (2) einen im Bereich der Meßstelle (5) und
deren Umgebung befindlichen Abschnitt aufweist, bei dem bei nur geringfügig
verminderter Biegesteifigkeit die Steifigkeit gegen Querkraftbeanspruchung
soweit vermindert ist, daß die querkraftbedingte elastische
Verformung in diesem Abschnitt durch den Dehnungsmesser miterfaßt wird
und den Drehmoment-Meßfehler kompensiert.
2. Drehmomentmeßschlüssel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der
geringere Steifigkeit gegen Querkraftbeanspruchung aufweisende Abschnitt
des Hebelarms (2) als Doppelbiegebalken (9, 10) ausgebildet ist.
3. Drehmomentmeßschlüssel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der
Hebelarm (2) im Bereich der Meßstelle (5) mehrfach durchbrochen ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19853512969 DE3512969A1 (de) | 1985-04-11 | 1985-04-11 | Drehmomentmessschluessel |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19853512969 DE3512969A1 (de) | 1985-04-11 | 1985-04-11 | Drehmomentmessschluessel |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3512969A1 DE3512969A1 (de) | 1986-10-16 |
| DE3512969C2 true DE3512969C2 (de) | 1988-04-07 |
Family
ID=6267721
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19853512969 Granted DE3512969A1 (de) | 1985-04-11 | 1985-04-11 | Drehmomentmessschluessel |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE3512969A1 (de) |
Families Citing this family (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2615948B1 (fr) * | 1987-05-27 | 1989-10-27 | Sam Outillage | Cle dynamometrique electronique |
| IL93811A0 (en) * | 1990-03-20 | 1990-12-23 | Shlomo Amir | Machine for performing work operations on workpieces,particularly for crimping terminals on electrical wires |
| AU2020438391B2 (en) | 2020-03-25 | 2024-10-03 | Apex Brands, Inc. | Torque wrench with strain gauges |
Family Cites Families (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
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| US3927560A (en) * | 1973-12-20 | 1975-12-23 | Transducers Inc | Moment desensitization of load cells |
| DE3139374A1 (de) * | 1981-10-03 | 1983-04-14 | Dr. Staiger, Mohilo + Co GmbH, 7060 Schorndorf | Mechanischer drehmementschluessel (drehmomentmessung ausserhalb des angriffszentrums) |
-
1985
- 1985-04-11 DE DE19853512969 patent/DE3512969A1/de active Granted
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE3512969A1 (de) | 1986-10-16 |
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Legal Events
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