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DE3512482A1 - Katheterset - Google Patents

Katheterset

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Publication number
DE3512482A1
DE3512482A1 DE19853512482 DE3512482A DE3512482A1 DE 3512482 A1 DE3512482 A1 DE 3512482A1 DE 19853512482 DE19853512482 DE 19853512482 DE 3512482 A DE3512482 A DE 3512482A DE 3512482 A1 DE3512482 A1 DE 3512482A1
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DE
Germany
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stylet
holder
cannula
electrically conductive
catheter set
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DE19853512482
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English (en)
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DE3512482C2 (de
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Doron Dr Mehler
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61MDEVICES FOR INTRODUCING MEDIA INTO, OR ONTO, THE BODY; DEVICES FOR TRANSDUCING BODY MEDIA OR FOR TAKING MEDIA FROM THE BODY; DEVICES FOR PRODUCING OR ENDING SLEEP OR STUPOR
    • A61M25/00Catheters; Hollow probes
    • A61M25/002Packages specially adapted therefor ; catheter kit packages
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61MDEVICES FOR INTRODUCING MEDIA INTO, OR ONTO, THE BODY; DEVICES FOR TRANSDUCING BODY MEDIA OR FOR TAKING MEDIA FROM THE BODY; DEVICES FOR PRODUCING OR ENDING SLEEP OR STUPOR
    • A61M25/00Catheters; Hollow probes
    • A61M25/01Introducing, guiding, advancing, emplacing or holding catheters
    • A61M25/0105Steering means as part of the catheter or advancing means; Markers for positioning
    • A61M25/0111Aseptic insertion devices
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61NELECTROTHERAPY; MAGNETOTHERAPY; RADIATION THERAPY; ULTRASOUND THERAPY
    • A61N1/00Electrotherapy; Circuits therefor
    • A61N1/02Details
    • A61N1/04Electrodes
    • A61N1/05Electrodes for implantation or insertion into the body, e.g. heart electrode

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Description

  • Katheterset
  • Die Erfindung betrifft einen Katheterset, bestehend aus einer Spritze, einem an dieser mittels eines Mandrinhalters zu befestigenden Mandrin, einer über den Mandrin gezogenen Kunststoffkanüle mit Kanülenhalter und einem durch die Kunststoffkanüle schiebbaren Katheter.
  • Ein derartiger Katheterset ist aus dem DE-GM 82 22 222.3 bekannt geworden. Dieser Katheterset wird zur kontinuierlichen Plexusanästhesie angewandt. Durch eine besondere Ausbildung der Spitze des Mandrins sind relativ hohe Kräfte notwendig, um die Fascie zu perforieren. Die Perforation ist daher deutlich führbar und ein "Click"-Phinomen ist hierbei oftmals deutlich spürbar. Das erleichtert dem Änästhesisten seine Tätigkeit. Das aber führt auch zur Vermeidung von Nerven- oder Gefäßläsionen.
  • Mit diesem Katheterset ist jedoch der Einsatz eines Neurostimulators nicht möglich. Ein Neurostimulator wird mit solchen Kathetersets einsetzbar, bei denen zuerst ein Mandrin ohne übergezogene Kunststoff-Kanüle in die Nörvengefäßloge eingeführt wird, so daß das blanke Metall des Mandrins zum Anschluß einer Klemme des Neurostimulators freiliegt. Diese Ausführung des Kathetersete hat jedoch den Nachteil, daß nach dem .einlegen des Mandrins die Kunststoffkanüle über das herausstehende freie Ende des Mandrins übergeschoben werden muß, bis das vordere Ende der Kunststoffkanüle ebenfalls in der Nervengefäßloge zu liegen kommt. Das ist eine relativ langwierige Tätigkeit, die Fingerspitzengefühl und Sorgfalt erfordert. Die notwendige Zeit für diese Arbeiten steht oftmals im Cperationssaal nicht zur Verfügung.
  • Der Neurostimulator wird sonst auch an eine Vorrichtung angeschlossen, welche ein Mandrin aufweist, welches bis kurz vor die Spitze mit Kunststoff kanülenartig überzogen ist und zwei biegsame Anschlüsse aufweist, einen für den Anschluß des Neurostimulators, den anderen für das Ansetzen einer Spritze.
  • Es ist die Aufgabe der Erfindung, den eingangs genannten Katheterset, der sich außerordentlich schnell und problemlos einführen läßt, so zu gestalten, daß der Anschluß eines Neurostimulators möglich wird.
  • Die Erfindung besteht in der Anordnung eines elektrishh leitfähigen Materialstückes zwischen dem der Spitze abgewandten Seite des Mandrins und der äußeren Oberfläche des Mandrinhalters oder des Kanülenhalters.
  • Durch die Anordnung eines derartigen elektrisch leitfähigen Materialstückes wird es möglich, von außen her eine Klemme des Neurostimulators an dem elektrisch leitfähigen Materialstück zu befestigen und somit eine elektrisch leitfähige Verbindung zum Mandrin zu erhalten, obwohl das Mandrin durch die Kunststoffkanüle und ihren Kanülenhalter völlig mit nichtleitfähigem Material bedeckt ist.
  • In einer Ausführungsform besteht der Mandrinhalter oder der Kanülenhalter aus elektrisch leitfähigem Material oder er ist mit einem solchen zumindest teilweise überzogen. Der Mandrinhalter kann aus metall bestehen, er kann aber auch aus einer leitfähigen Kunststoffmischung bestehen. Man kann den Mandrinhalter oder den Kanülenhalter auch mit einer elektrisch leitfähigen Schicht durch Aufdampfen, galvanisch oder ähnlich versehen.
  • Eine andere Möglichkeit der Ausführung der Erfindung besteht in der Anordnung eines elektrisch leitfähigen Streifens am Mandrinhalter oder am Kanülenhalter, der mit dem Mandrin in Verbindung steht und sich nach außen erstreckt. Hier kann ein Metallstreifen Verwendung finden, insbesondere ein aus federndem Metall gebogener Streifen. Dieser kann auch als Zubehörteil mitgeliefert werden und bei Bedarf am Mandrinhalter oder am Kanülenhalter angesteckt werden.
  • Wieder eine andere Ausfühuungsform besteht in der Ausbildung einer Buchse am Mandrinhalter oder am Kanülenhalter, von deren Innenfläche sich ein Leiter bis zum Mandrin erstreckt und dieses berührt. Vorteilhaft ist es, wenn der Mandrinhalter einen nach außen gerichteten Vorsprung aufweist, der aus elektrisch leitfähigem Material besteht oder mit elektrisch leitfähigem Material versehen ist, welches sich bis zum Ende des Mandrins erstreckt. An diesem Vorsprung kann dann eine Klemme des Neurostimulators befestigt werden.
  • Eine weitere Ausführungsform besteht in einem aus elektrisch leitfähigem Material hergestellten oder mittels elektrisch leitfähigem Material beschichteten Aufsatz stück, welches axial auf das Ende des Mandrinhalters oder des Kanülenhalters aufzustecken ist und an seinem Ende eine Formgebung aufweist, welche mit der der Stirnseite des Mandrinhalters oder des Kanülenhalters identisch ist. Dieses Aufsatz stück bildet ein Zwischenstück, welches zwischen Spritze und Mandrinhalter oder zwischen Mandrinhalter und Kanülenhalter angeordnet wird.
  • Das Eisen der Erfindung ist nachstehend anhand von in der Zeichnung schematisch dargestellten Ausführungsbeispielen näher erläutert. Es zeigen: Fig. 1 ein Katheterset mit Mandrinhalter oder Kanülenhalter aus elektrisch leitfähigem Material oder beschichtet mit elektrisch leitfähigem Material, Fig. 2 einen Schnitt durch einen Mandrinhalter, der mit einem nach außen geführten elektrisch leitfähigem Streifen versehen ist, Fig. 3 eine Ansicht eines Federmetallstreifens von oben, wie er in Fig. 2 Verwendung finden kann, Fig. 4 eine andere Ausführungsform des Mandrinhalters mit Federmetallstreifen im Schnitt, Fig. 5 ein Katheterset mit Aufsatzstück, Fig. 6 einen Schnitt durch einen Kanülenhalter mit Buchse und einem Draht stück als elektrischen Leiter, Fig. 7 eine andere Ausführungsform.
  • In Fig. 1 sind die Teile des Kathetersets in aus einandergenommenem Zustand dargestellt. Für die Anwendung werden die einzelnen Teile zu einem einheitlichen Ganzen, welches dann den Gebrauchsgegenstand bildet, in der Richtung der Pfeile zusammenge#steckt.
  • Auf die Spritze 1 wird ein Mandrin 2 aufgesteckt, über das die Kunststoffkanüle 3 mit dem Kanülenansatz 4 gesteckt wird. Dazu wird über den Ansatz 5 an der Spritze 1 die in Form einer Fassung ausgebildete Mandrinnalterung 6 geschoben, in der das Mandrin 2, das die Form einer dünnhohlen Metallnadel hat, befestigt ist. Die Kunststoffkanüle 3 ist mit dem Kanülenansatz bzw. der Kanülenhalterung 4 versehen, die einen wesentlich weiteren Durchmesser hat und Vorsprünge trägt. Diese Vorsprünge dienen der Fixierung der Kanülenhalterung 4 an der Mandrinhalterung 6.
  • Durch die Kunststoffkanüle 3 und die Kanülenhalterung 4 ist nach dem Herausziehen des Mandrins 2 das Katheter 7 hindurchschiebbar, welches an seinem vorderen Ende Öffnungen 8 aufweist, die zweckmäßigerweise gegeneinander versetzt angeordnet sind. An dem Katheter anschließbar ist ein Spritzenansatz 9. Das Mandrin weist eine in besonderer Weise angeschliffene Spitze lo auf. An der Mandrinhalterung 6 ist eine Handhabe 11 in Form eines Plättchens fest angebracht. An dieser Handhabe 11 kann man mit zwei Fingern anfassen.
  • Im Ausführungsbeispiel der Fig. 1 ist entweder die Mandrinhalterung 6 oder die Kanülenhalterung 4 aus Metall gefertigt oder mit einem Metallüberzug versehen. Die Handhabe 11 kann dazu dienen, eine Klemme eines Neurostimulators hier anzuschließen. Durch den leitfähigen Überzug bzw. das leitfähige Material des Mandrinhalters 6 besteht eine direkte leitende Verbindung zwischen dem Mandrin 2 und der Außenseite des Mandrinhalters 6, so daß hier von außen eine Klemme des Neurostimulators angeschlossen werden kann.
  • Sowohl die Mandrinhalterung 2 als auch die Kanülenhalterung 4 werden üblicherweise aus einem nicht leitfähigen Kunststoff hergestellt. Wenn diese Herstellung beibehalten werden soll, gibt es mehrere Möglichkeiten, um die Erfindung zu realisieren: Im Ausführungsbeispiel der Fig. 2 ist ein Querschnitt durch die Mandrinhalterung 6 dargestellt. Es ist ersichtlich, wie das Nandrin 2 in dieser Mandrinhalterung 6 befestigt ist. Hier wird als ein Zusatzbauteil ein Streifen 12 aus federndem Metall angebracht, der mit seinem einen Ende an dem der Spitze lo abgewandten Ende des Mandrins 2 anliegt, der über seine Länge mehrfach gebogen ist und dessen anderes Ende um die Handhabe 11 herum geführt ist. Zu beiden Seiten des Metallstreifens 12 weist die Handhabe 11 einen Vorsprung 13 auf, der dem Metallstreifen 12 einen festen Halt an der Handhabe 11 gibt. In Fig. 3 ist dieser Streifen in Ansicht von oben dargestellt. Wie man sieht, weist dieser Streifen am Ende eine Ringform 14 auf, deren innerer Durchmesser so groß ist, daß das Mandrin 2 eng unter Bildung eines leitfähigen Überganges umschlossen ist. Eine in diesen Ring hineinstehende Zunge 15 wird während des Aufsteckens des Streifens 12 während der Montage auf das Ende des Mandrins nach oben hin abgebogen und gewährleistet einen sicheren elektrischen Kontakt.
  • In Fig. 4 ist eine andere Ausführungsform dargestellt, hier ist der Streifen 12 aus Federstahl an beiden Enden umgebogen, die eine Umbiegung befindet sich im Bereich der Handhabe 11, die andere Umbiegung ist ebenfalls U-förmig so gestaltet, daß das Ende des Streifens 12 aus Federstahl federnd gegen die Außenfläche des Mandrins angedrückt ist. Ein derartiger Streifen Federstahl kann als Zubehör mitgeliefert werden und leicht von Hand angebracht werden, indem zuerst das U-förmig gebogene Ende über die Handhabe 11 unter elastischem Abbiegen des anderen Endes aufgesteckt wird und man anschließend das andere Ende in den Hohlraum 16 einschnappen läßt.
  • Im Ausführungsbeispiel der Fig. 5 weist das Katheterset entweder ein Zwischenstück 17 auf, welches eine Handhabe 18 tragen kann, in welcher eine Buchse 19 untergebracht sein kann, oder ein Zwischenstück 20 auf, welches zwischen dem Mandrinhalter 6 und dem Kanülenhalter 4 angeordnet werden kann, während das Zwischenstück 17 zwischen der Spritze mit dem Ansatz 5 und dem Mandrinhalter 6 angeordnet wird. Diese Zwischenstücke 17, 20 bestehen aus leitfähigem Material, z.B.
  • Metall oder einer leitfähigen Kunststoffmischung, oder sind mit einem leitfähigen Oberflächenüberzug versehen.
  • -.Jichtig ist, daß sie mit ihrer Innenfläche oder ihrer Stirnfläche in leitende Verbindung mit dem Mandrin 2 treten.
  • Im Ausführungsbeispiel der Fig. 6 ist eine Kanülenhalterung 4 dargestellt, an welcher ein seitlicher Ansatz 21 angeordnet ist, welcher eine axiale Öffnung 22 aufweist, die als Buchse dient. Ein einfaches Stück Draht ist in dieses Kunststofformteil eingelegt. Der Draht 23 ragt mit seinem einen Ende in die Axialausnehmung 24 des Kanülenhalters 4 hinein, während das andere Ende aus dem Ansatz 21 herausragt und dort U-förmig nach außen umgebogen ist. Da die als Buchse dienende Axialöffnung 22 unter einem spitzen Winkel zur Achse 25 des Kanülenhalters angeordnet ist, biegt sich der Draht 25 beim Einschieben in die Buchse 22 und anschließend in die Axialausnehmung 24 am Ende um, so daß nach dem Umbiegen des äußeren Endes des Drahtes 23 an die äußere Oberfläche des Ansatzes 21 der Draht einen festen Sitz am Kanülenhalter 4 erhalten hat. Sobald das Mandrin 2 in den Kanülenhalter 4 und die Kanüle 3 eingeführt ist, ist eine leitfähige Verbindung zwischen dem Draht 23 und dem Mandrin 2 hergestellt. Sobald in die Buchse 22 ein Stecker eingesteckt ist, liegt dieser mit seiner Außenfläche an dem Draht 23 ebenfalls an, so daß auch hier eine metallisch leitfähige Verbindung hergestellt ist.
  • Im Ausführungsbeispiel der Fig. 7 ist der Draht 23 an einer metallenen Buchse 26 angebracht. Die Verbindung ist z.B. durch Löten erfolgt. Draht 23 und Buchse 25 werden gemeinsam in die Ausnehmung 22 eingeschoben. Der Draht 23 hat eine Länge, daß er in die Öffnung 24 hereinragt. In die metallene Buchse 26 wird der Stecker des Neurostimulators eingesteckt. Beim Herausziehen wird mit dem Stecker die Metallbuchse 26 und der Draht 23 mit herausgezogen, da die Buchse so gefertigt ist, daß die Klemmkräfte an der Innenwandung der Höhle 22 geringer sind als die Klemmkräfte der Buchse 26 am Stecker des Neurostimulators. Hierdurch wird vor dem Einlegen des Katheters der Draht aus der Axialöffnung 24 entfernt, so daß der Katheter ohne jede Hemmung durch den Draht ein- und ausgeschoben werden kann.
  • - Leerseite -

Claims (6)

  1. Ansprüche 1. Katheterset, bestehend aus einer Spritze, einem an dieser mittels eines Mandrinhalters zu befestigenden Mandrin, einer über den Mandrin gezogenen Kunststoffkanüle mit Kanülenhalter und einem durch die Kunststoffkanüle schiebbaren Katheter, gekennzeichnet durch die Anordnung eines elektrisch leitfähigen Materialstückes (12, 23) zwischen dem der Spitze abgewandten Ende des Mandrins (2) und der äußeren Oberfläche des Mandrinhalters (6) oder des Kanülenhalters (4).
  2. 2. Katheterset nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Mandrinhalter (6) oder der Kanülenhalter (4) aus elektrisch leitfähigem Material besteht oder mit einem solchen zumindest teilweise überzogen ist.
  3. 3. Katheterset nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch die Anordnung eines elektrisch leitfähigen Streifens (12) am Mandrinhalter (6) oder des Kanülenhalters (4), der mit dem Mandrin (2) in Verbindung steht und sich nach außen erstreckt.
  4. 4. Katheterset nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch die Ausbildung einer Buchse (22) am Mandrin- oder Kanülenhalter (4, 6), von deren Innenfläche sich ein Leiter (23) bis zum Mandrin (2) erstreckt.
  5. 5. Katheterset nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch einen nach außen gerichteten Vorsprung (11) an dem Mandrin- oder Kanülenhalter (4, 6), der aus elektrisch leitfähigem Material besteht oder mit elektrisch leitfähigem Material versehen ist, welches sich bis zum Ende des Mandrins (2) erstreckt.
  6. 6. Katheterset nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch ein aus elektrisch leitfähigem Material hergestelltes oder mittels elektrisch leitfähigem Material beschichtetes Aufsatzstück (17, 20) welches axial auf das Ende des Mandrins (2) aufzustecken ist und an seinem Ende eine Formgebung aufweist, welche mit der der Stirnseite des Mandrinhalters (6) oder des Kanülenhalters (4) identisch ist.
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