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DE3511840A1 - Behaelterwaage - Google Patents

Behaelterwaage

Info

Publication number
DE3511840A1
DE3511840A1 DE19853511840 DE3511840A DE3511840A1 DE 3511840 A1 DE3511840 A1 DE 3511840A1 DE 19853511840 DE19853511840 DE 19853511840 DE 3511840 A DE3511840 A DE 3511840A DE 3511840 A1 DE3511840 A1 DE 3511840A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
container
frame
weighing
air
flap
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19853511840
Other languages
English (en)
Other versions
DE3511840C2 (de
Inventor
Horst Dipl.-Ing. 6052 Mühlheim Hahn
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
HAHN VERFAHRENSTECH
Original Assignee
HAHN VERFAHRENSTECH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by HAHN VERFAHRENSTECH filed Critical HAHN VERFAHRENSTECH
Priority to DE19853511840 priority Critical patent/DE3511840A1/de
Publication of DE3511840A1 publication Critical patent/DE3511840A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE3511840C2 publication Critical patent/DE3511840C2/de
Granted legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01GWEIGHING
    • G01G13/00Weighing apparatus with automatic feed or discharge for weighing-out batches of material
    • G01G13/02Means for automatically loading weigh pans or other receptacles, e.g. disposable containers, under control of the weighing mechanism
    • G01G13/022Material feeding devices
    • G01G13/028Material feeding devices by pneumatic carrying means
    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01GWEIGHING
    • G01G13/00Weighing apparatus with automatic feed or discharge for weighing-out batches of material
    • G01G13/16Means for automatically discharging weigh receptacles under control of the weighing mechanism
    • G01G13/18Means for automatically discharging weigh receptacles under control of the weighing mechanism by valves or flaps in the container bottom
    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01GWEIGHING
    • G01G17/00Apparatus for or methods of weighing material of special form or property
    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01GWEIGHING
    • G01G21/00Details of weighing apparatus
    • G01G21/22Weigh pans or other weighing receptacles; Weighing platforms

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Weight Measurement For Supplying Or Discharging Of Specified Amounts Of Material (AREA)
  • Basic Packing Technique (AREA)

Description

  • BEHÄLTERWAAGE
  • Beschreibung Es sind seit langem Behälterwaagen für die Verwiegung von Schüttgütern bekannt. Diese werden sowohl in zylindrischer bzw. konisch geneigter Ausführung als auch in rechteckiger oder quadratischer Ausführung gefertigt.
  • Die Befüllung erfolgt vorzugsweise mit Dosierelementen, die das Material von oben oder seitlich in den Wägebehälter einbringen. Es sind jedoch auch Waagen bekannt, die pneumatisch sowohl im Druckbetrieb als auch im Saugbetrieb gefüllt werden.
  • Diese pneumatisch befüllten Waagen sind mit Filtereinrichtungen ausgerüstet, die gewährleisten, daß das Material im Behälter abgeschieden wird, und die Förderluft in die Atmosphäre entweichen kann. Beim pneumatischen Transport von sehr leichten und voluminösen Fördergütern muß zwangsläufig mit Rohrleitungen großen Querschnittes pneumatisch gefärdert werden. Um die relativ großen Luftmengen aus dem Wägebehälter abzuführen sind in diesem Fall große Filtereinrichtungen erforderlich, die das Tara der Waage nicht unwesentlich erhöhen.
  • Desweiteren bedingt das kleine Schüttgewicht von unter 50 kg/m3 für Styropor, PU-Schaum-Flocken oder Folienschnitzel schon bei kleinen Sollgewichten relativ große Behälter. Auch dies führt bei der Ausführung der Wägebehälter aus Metall zu einer nicht unerheblichen Vergrößerung des Taras. Um eine möglichst hohe Dosiergenauigkeit zu erhalten, ist es zweckmäßig das Verhältnis von Sollgewicht zu Tara so groß wie möglich zu gestalten, da andernfalls die zu erwartenden Wägetoleranzen zu groß werden.
  • Nachstehend ist die erfindungsgemäße Behälterwaage, die diese Nachteile vermeidet, näher beschrieben.
  • Figur 1 zeigt den Wägehehälter in stirnseitiger Ansicht.
  • Figur 2 zeigt den Wägebehälter in Seitenansicht.
  • Figur 3 zeigt eine Draufsicht auf den Wägebehälter.
  • Der Wägebehälter besteht aus dem Tragrahmen 1, der vorzugsweise aus Aluminiumprofilen geschweißt ist. An seinem oberen Ende ist er mit dem Befestigungsflansch 2 und an seinem unteren Ende mit dem Befestigungsflansch 3 versehen. Auf diesem Rahmen ist der Kasten 4 montiert, der beiderseits mit Flansch 5 ausgerüstet ist. An der Längsseite sind Stutzen 6 vorgesehen, an denen die Filterschläuche 7 mit Schellen 8 befestigt werden. Der Filterschlauch 7 wird zu diesem Zweck von innen durch den Stutzen gezogen und nach außen über den Befestigungsstutzen 6 gestülpt. Auf dem Kasten 4 ist ein Rahmen 9 befestigt, der ebenfalls als Gitterkonstruktion aus Aluminlumprofil gefertigt ist. Zwischen dem oberen Flansch 5 und dem Rahmen 9 ist das Gewebedach 10 eingespannt. Am unteren Teil des Rahmens 1 ist das Klappengehäuse 11 mit Flansch 12 befestigt. Der eigentliche Gewebekörper 13 des Waagenbehälters ist oben zwischen den Flanschen 5 und 2 und unten zwischen den Flanschen 3 und 12 fest eingespannt. Der Gewebekörper 13 ist seitlich in der Mitte mit einem Füllstutzen 1 versehen, durch den der Wägebehälter pneumatisch befüllt wird. Die Auslaufklappe besteht aus den zwei Flügeln 15a und 15b und ist seitlich in den Drehpunkten 16 am Klappengehäuse 11 gelagert. Um eine ausreichende Abdichtung gegen den geringen Uberdruck im Wägebehälter zu erreichen, wird am Klappengehäuse die umlaufende Dichtung 17 befestigt. Der Antrieb der Klappe erfolgt beidseitig mit je einem Zylinder 18, der mittels zwei Zugstangen 19 an den heiden Klappenflügeln gelenkig befestigt ist. Die Zugstangen 19 werden vorzugsweise mit einem Federpaket (hier nicht dargestellt) ausgerüstet, um Längenunterschiede federnd aufzunehmen und sicherzustellen, daß die Klappen 15a und 15b jeweils am Gehäuse 11 bzw. der Dichtung 17 anschlagen. Am Rahmen 1 sind vier Pratzen 20 angeschweißt, die dazu dienen, den Wägebehälter an den eigentlichen Meßzellen 21 zu befestigen. Der Befestigungsmechanismus wird üblicherweise so ausgebildet, daß die Waage gegen Überlast gesichert ist und in sich pendelnd und beweglich gelagert wird. Da dies dem Stand der Technik entspricht soll in dieser Beschreibung darauf nicht näher eingegangen werden.
  • Leerseite -

Claims (4)

  1. Schutzansprüche 1.) Wägebehälter zur Werwieguny von leichten und voluminösen Schüttgütern mit Produktaufgabe direkt; aus dem pneumatischen Förderstrom bestehend aus Behälterteil, Ruslaufklappe und Einrichtung zur Förderluftabführung dadurch gekennzeichnet, daß der Behälter in Gitterkonstruktion 1 aus Leichtbauprofilen hergestellt ist, und diese Gitterkonstruktion mit luftdurchlässigem Filtergewebe 13 ausgekleidet ist, das gleichzeitig zur Aufnahme des Fördergutes und zur Abführung der Förderluft dient, und daß das Behälterdach ebenfalls aus einem Rahmen 9 in Leichtbauweise besteht und mit luftdurchlässigem Gewebe 10 ausgekleidet ist.
  2. 2.) Behälterwaage nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem Rahmen 9 des Behälterdaches und dem Rahmen 1 des Wägebehälters der Kasten 4 installiert ist, der an zwei gegenüberliegenden Seiten mit Stutzen 6 versehen ist, zwischen denen die Filterschläuche 7 gespannt sind, die zur Vergrößerung der Gewebeoberfläche und zur Abführung der Förderluft dienen.
  3. 3.) Behälterwaage nach Anspruch 1 und 2 dadurch gekennzeichnet, daß über nahezu den gesamten Querschnitt die in den Drehpunkten 16 gelagerten Klappenhälften 15a und 15b installiert sind, die mit dem Klappengehäuse 11 am Rahmen 1 befestigt sind und über zwei seitlich montierte Zylinder 18 mittels Hebelgestänge 19 geöffnet und geschlossen werden.
  4. 4.) Behälterwaage gemäß Anspruch 1 bis 3 dadurch gekennzeichnet, daß an der Rahmenkonstruktion 1 vier Pratzen 20 befestigt sind, die zur Lagerung des Wägebehälters in den Meßzellen 21 dienen.
DE19853511840 1985-03-30 1985-03-30 Behaelterwaage Granted DE3511840A1 (de)

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Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE3511840A1 true DE3511840A1 (de) 1986-10-09
DE3511840C2 DE3511840C2 (de) 1992-04-09

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DE (1) DE3511840A1 (de)

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Also Published As

Publication number Publication date
DE3511840C2 (de) 1992-04-09

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