DE3511840A1 - Behaelterwaage - Google Patents
BehaelterwaageInfo
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Classifications
-
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- G01G13/02—Means for automatically loading weigh pans or other receptacles, e.g. disposable containers, under control of the weighing mechanism
- G01G13/022—Material feeding devices
- G01G13/028—Material feeding devices by pneumatic carrying means
-
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Landscapes
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Description
- BEHÄLTERWAAGE
- Beschreibung Es sind seit langem Behälterwaagen für die Verwiegung von Schüttgütern bekannt. Diese werden sowohl in zylindrischer bzw. konisch geneigter Ausführung als auch in rechteckiger oder quadratischer Ausführung gefertigt.
- Die Befüllung erfolgt vorzugsweise mit Dosierelementen, die das Material von oben oder seitlich in den Wägebehälter einbringen. Es sind jedoch auch Waagen bekannt, die pneumatisch sowohl im Druckbetrieb als auch im Saugbetrieb gefüllt werden.
- Diese pneumatisch befüllten Waagen sind mit Filtereinrichtungen ausgerüstet, die gewährleisten, daß das Material im Behälter abgeschieden wird, und die Förderluft in die Atmosphäre entweichen kann. Beim pneumatischen Transport von sehr leichten und voluminösen Fördergütern muß zwangsläufig mit Rohrleitungen großen Querschnittes pneumatisch gefärdert werden. Um die relativ großen Luftmengen aus dem Wägebehälter abzuführen sind in diesem Fall große Filtereinrichtungen erforderlich, die das Tara der Waage nicht unwesentlich erhöhen.
- Desweiteren bedingt das kleine Schüttgewicht von unter 50 kg/m3 für Styropor, PU-Schaum-Flocken oder Folienschnitzel schon bei kleinen Sollgewichten relativ große Behälter. Auch dies führt bei der Ausführung der Wägebehälter aus Metall zu einer nicht unerheblichen Vergrößerung des Taras. Um eine möglichst hohe Dosiergenauigkeit zu erhalten, ist es zweckmäßig das Verhältnis von Sollgewicht zu Tara so groß wie möglich zu gestalten, da andernfalls die zu erwartenden Wägetoleranzen zu groß werden.
- Nachstehend ist die erfindungsgemäße Behälterwaage, die diese Nachteile vermeidet, näher beschrieben.
- Figur 1 zeigt den Wägehehälter in stirnseitiger Ansicht.
- Figur 2 zeigt den Wägebehälter in Seitenansicht.
- Figur 3 zeigt eine Draufsicht auf den Wägebehälter.
- Der Wägebehälter besteht aus dem Tragrahmen 1, der vorzugsweise aus Aluminiumprofilen geschweißt ist. An seinem oberen Ende ist er mit dem Befestigungsflansch 2 und an seinem unteren Ende mit dem Befestigungsflansch 3 versehen. Auf diesem Rahmen ist der Kasten 4 montiert, der beiderseits mit Flansch 5 ausgerüstet ist. An der Längsseite sind Stutzen 6 vorgesehen, an denen die Filterschläuche 7 mit Schellen 8 befestigt werden. Der Filterschlauch 7 wird zu diesem Zweck von innen durch den Stutzen gezogen und nach außen über den Befestigungsstutzen 6 gestülpt. Auf dem Kasten 4 ist ein Rahmen 9 befestigt, der ebenfalls als Gitterkonstruktion aus Aluminlumprofil gefertigt ist. Zwischen dem oberen Flansch 5 und dem Rahmen 9 ist das Gewebedach 10 eingespannt. Am unteren Teil des Rahmens 1 ist das Klappengehäuse 11 mit Flansch 12 befestigt. Der eigentliche Gewebekörper 13 des Waagenbehälters ist oben zwischen den Flanschen 5 und 2 und unten zwischen den Flanschen 3 und 12 fest eingespannt. Der Gewebekörper 13 ist seitlich in der Mitte mit einem Füllstutzen 1 versehen, durch den der Wägebehälter pneumatisch befüllt wird. Die Auslaufklappe besteht aus den zwei Flügeln 15a und 15b und ist seitlich in den Drehpunkten 16 am Klappengehäuse 11 gelagert. Um eine ausreichende Abdichtung gegen den geringen Uberdruck im Wägebehälter zu erreichen, wird am Klappengehäuse die umlaufende Dichtung 17 befestigt. Der Antrieb der Klappe erfolgt beidseitig mit je einem Zylinder 18, der mittels zwei Zugstangen 19 an den heiden Klappenflügeln gelenkig befestigt ist. Die Zugstangen 19 werden vorzugsweise mit einem Federpaket (hier nicht dargestellt) ausgerüstet, um Längenunterschiede federnd aufzunehmen und sicherzustellen, daß die Klappen 15a und 15b jeweils am Gehäuse 11 bzw. der Dichtung 17 anschlagen. Am Rahmen 1 sind vier Pratzen 20 angeschweißt, die dazu dienen, den Wägebehälter an den eigentlichen Meßzellen 21 zu befestigen. Der Befestigungsmechanismus wird üblicherweise so ausgebildet, daß die Waage gegen Überlast gesichert ist und in sich pendelnd und beweglich gelagert wird. Da dies dem Stand der Technik entspricht soll in dieser Beschreibung darauf nicht näher eingegangen werden.
- Leerseite -
Claims (4)
- Schutzansprüche 1.) Wägebehälter zur Werwieguny von leichten und voluminösen Schüttgütern mit Produktaufgabe direkt; aus dem pneumatischen Förderstrom bestehend aus Behälterteil, Ruslaufklappe und Einrichtung zur Förderluftabführung dadurch gekennzeichnet, daß der Behälter in Gitterkonstruktion 1 aus Leichtbauprofilen hergestellt ist, und diese Gitterkonstruktion mit luftdurchlässigem Filtergewebe 13 ausgekleidet ist, das gleichzeitig zur Aufnahme des Fördergutes und zur Abführung der Förderluft dient, und daß das Behälterdach ebenfalls aus einem Rahmen 9 in Leichtbauweise besteht und mit luftdurchlässigem Gewebe 10 ausgekleidet ist.
- 2.) Behälterwaage nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem Rahmen 9 des Behälterdaches und dem Rahmen 1 des Wägebehälters der Kasten 4 installiert ist, der an zwei gegenüberliegenden Seiten mit Stutzen 6 versehen ist, zwischen denen die Filterschläuche 7 gespannt sind, die zur Vergrößerung der Gewebeoberfläche und zur Abführung der Förderluft dienen.
- 3.) Behälterwaage nach Anspruch 1 und 2 dadurch gekennzeichnet, daß über nahezu den gesamten Querschnitt die in den Drehpunkten 16 gelagerten Klappenhälften 15a und 15b installiert sind, die mit dem Klappengehäuse 11 am Rahmen 1 befestigt sind und über zwei seitlich montierte Zylinder 18 mittels Hebelgestänge 19 geöffnet und geschlossen werden.
- 4.) Behälterwaage gemäß Anspruch 1 bis 3 dadurch gekennzeichnet, daß an der Rahmenkonstruktion 1 vier Pratzen 20 befestigt sind, die zur Lagerung des Wägebehälters in den Meßzellen 21 dienen.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19853511840 DE3511840A1 (de) | 1985-03-30 | 1985-03-30 | Behaelterwaage |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19853511840 DE3511840A1 (de) | 1985-03-30 | 1985-03-30 | Behaelterwaage |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3511840A1 true DE3511840A1 (de) | 1986-10-09 |
| DE3511840C2 DE3511840C2 (de) | 1992-04-09 |
Family
ID=6266970
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19853511840 Granted DE3511840A1 (de) | 1985-03-30 | 1985-03-30 | Behaelterwaage |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE3511840A1 (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO1991014632A3 (de) * | 1990-03-23 | 1991-12-26 | Celcommerz High Chem Produkte | Selbstentlüftender sack und verfahren zu seiner befüllung |
| DE4033427A1 (de) * | 1990-10-20 | 1992-04-23 | Truetzschler & Co | Verfahren und vorrichtung zur bestimmung der abfallmenge, z.b. trash, stengel- und blattreste, sand, kurzfasern, in einer pneumatischen foerderleitung |
| US20230160254A1 (en) * | 2019-09-13 | 2023-05-25 | Ultrafab, Inc. | Method for manufacturing a micro-cellular foam weather seal |
Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| DE1556104B (de) * | Bruno Meyer, Spezialmaschinen Und Wiegeapparatebau Kg, 5201 Geisbach | Selbsttätige Abwägevorrichtung | ||
| DE2606941A1 (de) * | 1976-02-20 | 1977-08-25 | Waeschle Maschf Gmbh | Verfahren und vorrichtung zum dosieren von pneumatisch gefoerdertem schuettgut |
| DE2733201B1 (de) * | 1977-07-22 | 1978-09-21 | Waeschle Maschf Gmbh | Vorrichtung zum pneumatischen Beschicken einer Behaelterwaage |
-
1985
- 1985-03-30 DE DE19853511840 patent/DE3511840A1/de active Granted
Patent Citations (3)
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| US12188297B2 (en) * | 2019-09-13 | 2025-01-07 | Ultrafab, Inc. | Method for manufacturing a micro-cellular foam weather seal |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE3511840C2 (de) | 1992-04-09 |
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Legal Events
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