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DE3511039A1 - Anschlussvorrichtung zur aufnahme und kontaktierung eines hochfrequenz-koaxialkabels - Google Patents

Anschlussvorrichtung zur aufnahme und kontaktierung eines hochfrequenz-koaxialkabels

Info

Publication number
DE3511039A1
DE3511039A1 DE19853511039 DE3511039A DE3511039A1 DE 3511039 A1 DE3511039 A1 DE 3511039A1 DE 19853511039 DE19853511039 DE 19853511039 DE 3511039 A DE3511039 A DE 3511039A DE 3511039 A1 DE3511039 A1 DE 3511039A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
contact
holding part
outer conductor
sleeve
contact sleeve
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19853511039
Other languages
English (en)
Inventor
Walter 5067 Kürten Burger
Hans Leo 5060 Bergisch Gladbach Ditscheid
Albert 5061 Overath Schmitz
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Philips Intellectual Property and Standards GmbH
Original Assignee
Philips Patentverwaltung GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Philips Patentverwaltung GmbH filed Critical Philips Patentverwaltung GmbH
Priority to DE19853511039 priority Critical patent/DE3511039A1/de
Publication of DE3511039A1 publication Critical patent/DE3511039A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R9/00Structural associations of a plurality of mutually-insulated electrical connecting elements, e.g. terminal strips or terminal blocks; Terminals or binding posts mounted upon a base or in a case; Bases therefor
    • H01R9/03Connectors arranged to contact a plurality of the conductors of a multiconductor cable, e.g. tapping connections
    • H01R9/05Connectors arranged to contact a plurality of the conductors of a multiconductor cable, e.g. tapping connections for coaxial cables

Landscapes

  • Coupling Device And Connection With Printed Circuit (AREA)

Description

  • Anschlußvorrichtung zur Aufnahme und Kontaktierung eines
  • Hochfrequenz-Koax i alkabels Die Erfindung bezieht sich auf eine Anschlußvorrichtung zur Aufnahme und Kontaktierung eines als Stecker ausgebildeten Endes eines Hochfrequenz-Koaxialkabels, dessen Innenleiter und koaxialer Außenleiter auf einer axialen Einführungslänge freigelegt und durch federnde Kontaktelemente elektrisch mit korrespondierenden Kontaktflächen der Anschlußvorrichtung verbunden sind, wobei die Kontaktfläche für den Außenleiter des Koaxialkabels durch eine diesen umgebende Kontakthülse gebildet ist, und wobei innerhalb des Ringraums zwischen der Kontakthülse und der Außenfläche des Außenleiters lamellenartige Federelemente angeordnet sind.
  • Bei einer nach der DE-OS 33 01 362 bekannten Vorrichtung dieser Art ist ein federndes Kontaktelement in Form von lamellenartigen Federkörben vorgesehen. Diese erstrecken sich - ohne daß Einzelheiten beschrieben sind - über einen kurzen vorderen axialen Bereich der Kontakthülse. Sie ermöglichen die federnde Kontaktierung des Außenleiters eines Koaxialkabels mit nur einem bestimmten zugeordneten Durchmesser.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Anschlußvorrichtung der eingangs genannten Art so zu gestalten, daß sie bei geringem Herstellaufwand für die Aufnahme und Kontaktierung von Koaxialkabeln mit erheblich unterschiedlichen Durchmessern geeignet ist.
  • Die Lösung gelingt dadurch, daß das federnde Kontaktelement aus einem ringförmigen, am freien Ende der Kontakthülse festgelegten Halteteil mit von diesem sich axial nach innen erstreckenden streifenförmigen länglichen Federlamellen besteht, die sich mit ihrer breiteren Querschnittsseite im Bereich des Halteteils in Umfangsrichtung tangential erstrecken und von dort ausgehend derart um ihre Längsachse gedreht verlaufen, daß ihre breitere Querschnittsseite am freien Ende vom tangentialen Verlauf abgewinkelt ist.
  • Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen gekennzeichnet.
  • Eine besonders dichte und gut stromleitende Verbindung der Kontakthülse mit einem Aufnahmestutzen eines gegossenen Verteilergehäuses ergibt sich dadurch, daß die Kontakthülse in einen sich nach außen konisch entsprechend einer Entformungsschräge erweiternden Stutzen eines Verteilergehäuses eingepreßt und zumindest im Bereich der Paßfläche verzinnt ist.
  • Die Einführung besonders dünner Koaxialkabel wird ohne die Gefahr einer Verbiegung des zu kontaktierenden Innenleiters dadurch ermöglicht, daß über die die Kontaktflächen bildenden Bereiche des als Stecker ausgebildeten Endes des Koaxialkabels ein Verstärkungselemet geschoben ist, welches einen den Innenleiter des Koaxialkabels umfassenden und verstärkenden Stift aufweist, welcher über eine Isolierbuchse mit einer den Außenleiter umfassenden Hülse verbunden ist.
  • Die Erfindung und deren Vorteile werden anhand der Beschreibung von in der Zeichnung dargestellten vorteilhaften Ausführungsbeispielen erläutert.
  • Fig. 1 zeigt die Aufsicht auf ein teilweise dargestelltes Verteilergehäuse mit erfindungsgemäßen Anschlußvorrichtungen, von denen eine längs geschnitten ist, Fig. 2 zeigt eine Seitenansicht auf die Anordnung nach Fig. 1, Fig. 3 zeigt, teilweise im Längsschnitt, die Längsansicht einer erfindungsgemäßen Anschlußvorrichtung mit darin eingesetztem Ausgleichselement, Fig. 4 zeigt eine vergrößerte Darstellung des lamellierten freien Endabschnitts einer Feder lamelle, Fig. 5 zeigt ein mit einem Verstärkungselement versehenes Ende eines Koaxialkabels, Fig. 6 zeigt eine abgewandelte Befestigungsart für ein Verstärkungselement.
  • Das in den Fig. 1 und 2 teilweise dargestellte Verteilergehäuse 1 ist mit Aufnahmestutzen 3 und 4 für Kontakthülsen 5 und 6 durch Gießen hergestellt und besteht vorzugsweise aus Aluminium oder einem vergleichbar einfach gießbaren Metall. Durch einen nicht dargestellten metallischen Deckel wird das Verteilergehäuse geschlossen, so daß der Innenraum strahlungssicher abgeschirmt ist.
  • Die Kontakthülsen 5 und 6 sind als gesonderte Bauteile in die Aufnahmestutzen 3 bzw. 4 eingepreßt. Das ist fertigungstechnisch einfacher, als entsprechend lange Stutzen anzugießen, deren Innenflächen anschließend zur Ermöglichung einer guten Kontaktierung und meist auch zur Beseitigung der Formschräge spanabhebend bearbeitet werden müßten. Für eine separate Kontakthülse kann ein ebenwandiges Ziehteil aus für die Kontaktierung höherwertigem Material verwendet werden. Sie besteht vorzugsweise aus Messing. Die äußere Paßfläche 7 der Kontakthülse 5 ist im Bereich des Aufnahmestutzens 3 verzinnt.
  • Beim Einpressen der Kontakthülse 5 in die wegen der erforderlichen Entformungsschräge schwach konische Innenbohrung des nicht bearbeiteten Aufnahmestutzens 3 verteilt sich die plastische Zinnschicht und füllt den Zwischenraum zwischen Aufnahmestutzen 3 und Kontakthülse 5 gas- und flüssigkeitsdicht aus. Eine Korrosion der Verbindungsfläche, welche zu einer Erhöhung des elektrischen Übergangswiderstandes führen würde, ist dadurch verhindert. Die Verbindung ist spaltfrei und mechanisch stabil.
  • Das federnde Kontaktelemet besteht aus einem ringartigen Halteteil 8 mit sechs daran angeordneten, sich axial in den Innenraum der Kontakthülse 5 erstreckenden länglichen streifenförmigen Federlamellen 9, welche den elektrischen Kontakt zwischen der Innenwandung der Kontakthülse 5 und dem freigelegten Außenleiter eines einzuführenden Koaxialkabels vermitteln sollen. Die Kontaktierungen erfolgen durch die Endbereiche 10 der Federlamellen 9, welche auf ihrer gesamten Länge als Torsionsfedern wirken. Ihre breiteren Seiten haben, ausgehend von der tangentialen Lage am Halteteil 8, am freien Ende 10 eine zur radialen Richtung hin abgewinkelte Position, wie Fig. 2 erkennen läßt. Das wird durch drehende bleibende Verformung erreicht, wobei in Fig. 2 die Konfiguration im entspannten Zustand bei nicht eingeführtem Koaxialleiter dargestellt ist. Dabei ist die durch das Halteteil 8 bzw.
  • den diesen an die Innenwandung der Kontakthülse 5 anpressenden Sprengring 13 gebildete Öffnung so groß, daß gerade der größtmögliche der einzuführenden Außenleiter hindurchgleiten kann.
  • Die Federlamellen 9 ergeben wegen ihrer durch Verdrehung bewirkten Gestalt eine sich bis zu dem Endbereich 10 hin verjüngenden Einführungstrichter, welcher beim Einführen eines Außenleiters je nach dessen Dicke mehr oder weniger aufgeweitet wird, wobei die Endbereiche 10 mit ihren inneren Kanten kontaktierend am Außenleiter anliegen. Die radial äußeren Kanten liegen kontaktierend an der Innenfläche der Kontakthülsen 5 bzw. 6 an.
  • Beim Einführen des Außenleiters eines Koaxialkabels werden die Federlamellen 9 elastisch zurückgedreht. Dabei nähern sich die breiteren Querschnittsseiten der Endabschnitte wieder der tangentialen Lage, und zwar um so mehr, je größer der Außendurchmesser der Außenleiter ist. Wegen der Ausbildung der Federlamellen als Torsionsfedern können sie einen erheblichen radialen Federweg verkraften, ohne daß die Gefahr einer plastischen Verformung oder Ermüdung besteht. Auch nach Einführung eines größtmöglichen Koaxialkabels kehren die Federlamellen stets wieder in ihre ursprüngliche Entspannungslage nach Fig. 2 zurück. Es ist nicht mehr erforderlich, für jeden Durchmesser eines Koaxialkabels ein speziell angepaßtes federndes Kontaktelement vorzusehen, vielmehr kann ein einziges universell geeignetes Element in die Anschlußvorrichtung integriert sein. Verschiedene Außenleiter mit im Verhältnis von 1:1,5 unterschiedlichen Außendurchmessern werden zuverlässig mit hohem Kontaktdruck kontaktiert.
  • Damit die Torsion der Federlamellen erleichtert wird, sollten sie im mittlere Bereich ihrer axialen Länge nicht an der Kontakthülse 5 bzw. 6 anliegen. Deshalb ist es vorteilhaft, daß sie am freien Ende 10 eine Verbreiterung aufweisen, welche mit ihrer Kante 11 den Kontakt zur Kontakthülse 5 herstellt. Diese Kante 11 ist vorteilhaft abgerundet oder gewölbt, damit sie an der Innenwandung der Kontakthülse 5 besser gleiten kann.
  • Erforderlichenfalls ist es möglich, das freie, das Halteteil 8 aufnehmende Ende der Kontakthülse 5 zu verjüngen, wodurch der freie Abstand der Kontakthülse 5 im mittleren Bereich gegenüber den Federlamellen 9 vergrößert wird.
  • Gemäß Fig. 3 ist ein metallisches Ausgleichselement 12 in den Innenraum der Kontakthülse 5 eingesetzt, dessen Innendurchmesser an den Außendurchmesser des Außenleiters des jeweiligen Koaxialkabels angepaßt ist und welcher mit dem Außendurchmesserbereich fest an einem Sprengring 13 anliegt, welcher das Halteteil 8 des federnden Kontaktelements gegen die Innenwandung der Kontakthülse 5 festlegt. Diese aus Metall bestehenden Bauteile sind elektrisch leitend miteinander verbunden und schirmen den Ringspalt zwischen der Kontakthülse 5 und dem Außenleiter eines Koaxialkabels störstrahlungssicher ab.
  • Um zu verhindern, daß die Federlamellen 9 auf einen zu kurzen Bereich den Außenleiter eines Koaxialkabels - im Extremfall nur punktförmig - berühren, ist im Endbereich 10 eine radiale Lamellierung vorgesehen. Die Lamellen 14 passen sich elastisch unterschiedlich ausbiegend dem Außenleiter eines Koaxialkabels an.
  • Bei der Einführung von Koaxialkabeln mit besonders kleinem Durchmesser kann es erforderlich sein, den mechanisch schwachen Innenleiter zu versteifen. Dazu werden in den Fig. 5 und 6 dargestellte Verstärkungselemente 15 bzw. 16 vorgesehen. Ein mechanisch stabiler Stift 17 wird mit seinem rohrförmigen Hohlabschnitt 18 auf den Innenleiter 19 des Koaxialkabels geschoben und durch Crimpen ringartig (Stelle 20) an diesem festgelegt. Eine Abbiegung des Innenleiters 19 im nicht verstärktem Bereich wird durch die Hülse 21 verhindert, welche über die isolierende Buchse 22 fest mit dem Stift 17 verbunden ist und den Außenleiter 23 des Koaxialkabels umfaßt. die Buchse 22 ist unter Berücksichtigung der Dielektrititätszahl des Isolierstoffs derart auszubilden, daß sich ein angepaßter Wellenwiderstand ergibt.
  • In Fig. 5 ist die Hülse 21 mit dem Außenleiter 23 durch Crimpen mechanisch und elektrisch verbunden. Man kann gemäß der in Fig. 6 dargestellten Variante auf die formschlüssige mechanische Verbindung verzichten und die elektrische Verbindung durch Aufteilung des mittleren Bereiches der Hülse 21 in axiale Streifen 24 bewirken, welche mittels einer Knickstelle 25 radial nach innen vorgwölbt sind und deshalb federnd an der Außenfläche des Außenleiters 23 anliegen.
  • Die Aufnahmekontakte für die Stifte 17 oder die Innenleiter 19 sind in Fig. 1 nicht dargestellt. Sie befinden sich im Verteilergehäuse 1 und können beliebig in geeigneter Weise ausgeführt sein. Die Stifte 17 oder die Innenleiter 19 werden durch die Trichteröffnung der die Dichtscheibe 25 haltenden Zentrierscheibe 26 abgedichtet und durch die enge Innenbohrung 27 der Dichtscheibe geführt. Die Dichtscheibe 25 und die Zentrierscheibe 26 bestehen aus einem isolierendem Werkstoff mit niedriger Dielektrizitätszahl, die Dichtscheibe 25 vorzugsweise aus einem weit dehnbaren weichelastischen Stoff wie insbesondere Silicongummi.
  • - Leerseite -

Claims (16)

  1. PATENTANSPRÜCHE 1. Anschlußvorrichtung zur Aufnahme und Kontaktierung eines als Stecker ausgebildeten Endes eines Hochfrequenz-Koaxialkabels, dessen Innenleiter und koaxialer Außenleiter auf einer axialen Einführungslänge freigelegt und durch federnde Kontaktelemente elektrisch mit korrespondierenden Kontaktflächen der Anschlußvorrichtung verbunden sind, wobei die Kontaktfläche für den Außenleiter des Koaxia kabels durch eine diesen umgebende Kontakthülse gebildet ist, und wobei innerhalb des Ringraums zwischen Kontakthülse und Außenfläche des Außenleiters lamellenartige Federelemente angeordnet sind, dadurch gekennzeichnet, daß das federnde Kontaktelement aus einem ringförmigen, am freien Ende der Kontakthülse (5, 6) festgelegten Halteteil (8) mit von diesem sich axial nach innen erstreckenden streifenförmig länglichen Federlamellen (9) besteht, die sich mit ihrer breiteren Querschnittsseite im Bereich des Halteteils (8) in Umfangsrichtung tangential erstrecken und von dort ausgehend derart um ihre Längsachse gedreht verlaufen, daß ihre breitere Querschnittsseite am freien Ende (10) vom tangentialen Verlauf abgewinkelt ist.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Verdrehungswinkel im entspannten Zustand 400 bis 700 beträgt.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß eine Anzahl von 4 bis 8 Federlamellen (9) gleichmäßig am Umfang verteilt ist.
  4. 4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Federlamellen (9) am freien Ende (10) auf einem Teilbereich der axialen, der Kontakthülse (5,6) benachbarten Kante (11) abgerundet bzw. gewölbt sind.
  5. 5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Federlamellen (9) am freien Ende (10) auf einem Teilbereich der axialen, der Kontakthülse benachbarten Kante (11) eine Verbreiterung aufweisen.
  6. 6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Halteteil (8) und die Federlamellen (9) einstückig ausgebildet sind.
  7. 7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Halteteil (8) und die Federlamellen (9) aus einem Federblech gestanzt, geprägt und zu einem rohrförmigen Gebilde gebogen sind.
  8. 8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß das Halteteil (8) galvanisch mit der Kontakthülse (5,6) verbunden ist, und daß ein metallisches, galvanisch mit dem Federelement verbundenes Ausgleichselement (12) den Ringraum zwischen dem Halteteil (8) und den Außenleiter eines Koaxialkabels ausfüllt.
  9. 9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die freien Endbereiche (10) der Federlamellen (9) durch innen beginnende radiale Einschnitte in Lamellen (14) unterteilt sind.
  10. 10. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß der Außendurchmesser des Halteteils (8) kleiner als der Innendurchmesser der Kontakthülse (5,6) ist.
  11. 11. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß der das Halteteil (8) umschließende Bereich der Kontakthülse (5,6) verjüngt ist.
  12. 12. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß das Halteteil (8) durch einen radial flachen Sprengring (13) gegen die Innenwand der Kontakthülse (5,6) gepreßt ist.
  13. 13. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Kontakthülse (5) in einen sich nach außen konisch entsprechend einer Entformungsschräge erweiternden Stutzen (3,4) eines Verteilergehäuses (1) eingepreßt ist und zumindest im Bereich der Paßfläche (7) verzinnt ist.
  14. 14. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß über die die Kontaktflächen bildenden Bereiche des als Stecker ausgebildeten Endes des Koaxialkabels ein Verstärkungselement (15, 16) geschoben ist, welches einen den Innenleiter (19) des Koaxialkabels umfassenden und verstärkenden Stift (17) aufweist, welcher über eine Isolierbuchse (22) mit einer den Außenleiter (23) umfassenden Hülse (21) verbunden ist.
  15. 15. Vorrichtung nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß der Stift (17) und/oder die Hülse (21) durch einen Crimpvorgang am Innenleiter (19) bzw. am Außenleiter (23) formschlüssig und elektrisch leitend befestigt sind.
  16. 16. Vorrichtung nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, daß die Hülse (21) im axial mittleren Bereich in längliche, radial nach innen gewölbte federnde Streifen (24) aufgeteilt ist.
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