[go: up one dir, main page]

DE3509581A1 - Vorrichtung zum lagern eines geradlinig verfahrbaren arbeitsgeraetes, insbesondere eines lackierroboters - Google Patents

Vorrichtung zum lagern eines geradlinig verfahrbaren arbeitsgeraetes, insbesondere eines lackierroboters

Info

Publication number
DE3509581A1
DE3509581A1 DE19853509581 DE3509581A DE3509581A1 DE 3509581 A1 DE3509581 A1 DE 3509581A1 DE 19853509581 DE19853509581 DE 19853509581 DE 3509581 A DE3509581 A DE 3509581A DE 3509581 A1 DE3509581 A1 DE 3509581A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
rail
support
guide rail
stand
carrier
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19853509581
Other languages
English (en)
Inventor
Hans 7120 Bietigheim-Bissingen Gerteis
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Hermann Behr and Sohn GmbH and Co
Original Assignee
Hermann Behr and Sohn GmbH and Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Hermann Behr and Sohn GmbH and Co filed Critical Hermann Behr and Sohn GmbH and Co
Priority to DE19853509581 priority Critical patent/DE3509581A1/de
Publication of DE3509581A1 publication Critical patent/DE3509581A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B25HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
    • B25JMANIPULATORS; CHAMBERS PROVIDED WITH MANIPULATION DEVICES
    • B25J5/00Manipulators mounted on wheels or on carriages
    • B25J5/02Manipulators mounted on wheels or on carriages travelling along a guideway
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B05SPRAYING OR ATOMISING IN GENERAL; APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
    • B05BSPRAYING APPARATUS; ATOMISING APPARATUS; NOZZLES
    • B05B13/00Machines or plants for applying liquids or other fluent materials to surfaces of objects or other work by spraying, not covered by groups B05B1/00 - B05B11/00
    • B05B13/02Means for supporting work; Arrangement or mounting of spray heads; Adaptation or arrangement of means for feeding work
    • B05B13/04Means for supporting work; Arrangement or mounting of spray heads; Adaptation or arrangement of means for feeding work the spray heads being moved during spraying operation
    • B05B13/0431Means for supporting work; Arrangement or mounting of spray heads; Adaptation or arrangement of means for feeding work the spray heads being moved during spraying operation with spray heads moved by robots or articulated arms, e.g. for applying liquid or other fluent material to three-dimensional [3D] surfaces
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B05SPRAYING OR ATOMISING IN GENERAL; APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
    • B05BSPRAYING APPARATUS; ATOMISING APPARATUS; NOZZLES
    • B05B15/00Details of spraying plant or spraying apparatus not otherwise provided for; Accessories
    • B05B15/60Arrangements for mounting, supporting or holding spraying apparatus

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Robotics (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Spray Control Apparatus (AREA)

Description

  • Vorrichtung zum Lagern eines geradlinig verfahrbaren
  • Arbeitsgerätes, insbesondere eines Lackierroboters Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Lagern eines geradlinig verfahrbaren Arbeitsgerätes, insbesondere eines Lackierroboters, an in mehr oder weniger regelmäßigen senkrechten Abständen waagrecht verlegten parallelen Auflageträgern am Boden eines Arbeitsraumes, insbesondere einer Lackierkabine; mit mindestens einer waagrechten Schiene zum waagrechten Führen des Arbeitsgerätes parallel oder insbesondere senkrecht zu den Auflageträgern, mit denen die Führungsschiene starr verbunden ist.
  • Bei den bekannten Vorrichtungen dieser Art wird die starre Verbindung jeder Führungsschiene mit den Auflageträgern mittels Schraubeinrichtungen hergestellt. Dabei entstehen Schwierigkeiten durch die baulich bedingte Unregelmäßigkeit der Abstände der Auflageträger voneinander. Diese Unregelmäßigkeit macht es erforderlich, die für die Schraubverbindungen benötigten Schraubenlöcher in der Führungsschiene und den Auflageträgern am Aufstellungsort des Arbeitsgerätes dort zu bohren, wo sie passend angeordnet sein werden. Infolgedessen sind die bekannten Lagervorrichtungen mit fixierten Schraubeinrichtungen zum Verbinden der Führungsschiene mit den Auflageträgern auch nicht variabel, wenn eine ihre Lage verändernde Neueinstellung der Führungsschiene in bezug auf die Auflageträger gewünscht wird.
  • Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine diese Nachteile vermeidende Arbeitsgerät-Lagervorrichtung mit Führungsschiene für das Arbeitsgerät zu schaffen, welche eine einfache Montage der Führungsschiene an Ort und Stelle auf den Auflageträgern und ein jederzeit mögliches Verändern der Schienenanordnung bezüglich der Auflageträger gestattet.
  • Diese Aufgabe ist bei einer Vorrichtung der eingangs genannten Art erfindungsgemäß durch Klemmeinrichtungen gelöst, welche der gegebenenfalls indirekten Verbindung der Führungsschiene mit den Auflageträgern angehören und je sowohl an dem zugeordneten Träger als auch an der Schiene oder deren Unterstützung in Längsrichtung des Trägers bzw. der Schiene verschiebbar angebracht sind.
  • Durch solche Klemmeinrichtungen wird vorteilhafterweise erreicht, daß die Führungsschiene mit jedem Auflageträger unabhängig von dessen räumlicher Lage schnell und dennoch ausreichend sicher in der gewünschten Position längs und quer zu den Auflageträgern verankert werden kann, und daß die zunächst gewählte Position bei Bedarf einfach durch Lockern und erneutes Anziehen der Klemmeinrichtungen geändert werden kann.
  • Bei bevorzugten Ausführungsformen der erfindungsgemäßen Arbeitsgerät-Lagervorrichtung weist die Führungsschiene eine sich in deren Längsrichtung erstreckende, gegebenenfalls durchgehende, Nut auf, in die Nutsteine der Klemmeinrichtungen eingreifen.
  • Damit ist die Einstellbarkeit und Verschiebbarkeit der Führungsschiene in deren Längsrichtung relativ zu den Auflageträgern auf besonders einfache Weise gewährleistet.
  • Bei den bevorzugten Ausführungsformen, die für Auflageträger mit zwei waagrechten Anlageflächen bestimmt und besonders geeignet sind, weist jede Klemmeinrichtung eine an der unteren Anlagefläche des ihr zugeordneten Auflageträgers anliegende Platte mit zwei Durchbrüchen und zwei den Träger flankierende vertikale Schraubbolzen auf, die in die Führungsschiene oder deren Unterstützung sowie in die Plattendurchbrüche eingreifen und von unten an der Platte angreifen. Diese Ausgestaltung bzw. Wirkung jeder Klemmeinrichtung macht das Anbringen und das Versetzen jeder Klemmeinrichtung relativ zur Führungsschiene und/oder zum zugeordneten Auflageträger besonders einfach.
  • Bei den bevorzugten Ausführungsformen sind die Schraubbolzen einfachheitshalber direkt in je einen der Nutsteine geschraubt.
  • Bei den bevorzugten Ausführungsformen sind die in die Führungsschiene oder deren Unterstützung eingreifenden Enden der Schraubbolzen mit flachen Unterlegstücken versehen, die sich auf den oberen Anlageflächen der Auflageträger befinden.
  • Die Unterlegstücke dienen bei passend ausgewählten Vertikalabmessungen der Nivellierung unterschiedlicher Höhen der Klemmstellen der Auflageträger.
  • Bei einer ersten der bevorzugten Ausführungsformen mit zwei parallelen Schienen zum Führen eines und desselben Arbeitsgerätes, welche starr miteinander verbunden sind, ist vorgesehen, daß die beiden niveaugleichen Führungsschienen mittels Paaren von quer an der Unterseite der Schienen angeordneten parallelen Traversen verbunden sind, die an ihren beiden Enden in Längsrichtung der je zugeordneten Schiene verschiebbar daran angebracht sind. Die Traversen sorgen für die starre Verbindung der Schienen miteinander und können dank ihrer Verschiebbarkeit an Ort und Stelle beliebig zwischen je zwei einander benachbarten Auflageträgern angeordnet werden.
  • Bei dieser ersten Ausführungsform sind die Traversen mit Flanschen versehen, an denen in Nutsteine eingeschraubte Schrauben angreifen. Dadurch können die Traversen an den beiden Führungsschienen in gleicher Weise verstellt werden wie letztere an den Auflageträgern.
  • Bei einer zweiten der bevorzugten Ausführungsformen mit zwei parallelen Schienen zum Führen eines und desselben Arbeitsgerätes, welche starr miteinander verbunden sind, ist vorgesehen, daß die beiden waagrecht und vertikal gegeneinander versetzten Führungsschienen mittels Paaren von je einem die obere Schiene unterstützenden Ständer und einer an dessen Fuß angebrachten, die untere Schiene unterstützenden Konsole verbunden sind, wobei diese Paare je mittels zweier Klemmeinrichtungen am Ständerfuß bzw. an der Konsole mit dem zugeordneten Auflageträger bzw. der unteren Schiene verbunden sind, die ihrerseits mittels einer Klemmeinrichtung an diesem Auflageträger festgelegt ist. Dadurch ergibt sich eine einfach veränderbare Stufenanordnung der beiden Führungsschienen, welche sich besonders zur wandseitigen Lagerung des Arbeitsgerätes eignet.
  • Bei dieser zweiten Ausführungsform sind die Ständerköpfe mit Flanschen versehen, an denen in Nutsteine eingeschraubte Schrauben angreifen, und greifen in Nutsteine eingeschraubte Schrauben an der Unterseite der Konsole an. Dadurch ist die Verstellbarkeit der beiden Führungsschienen relativ zu jeder baulichen Einheit aus Ständer und Konsole verwirklicht.
  • Diese Verstellbarkeit ist notwendig, weil die Einheiten aus Ständer und Konsole nur in Längsrichtung der Auflageträger, die quer zu den Schienen verlaufen, verstellbar angeordnet sind.
  • Bei den bevorzugten Ausführungsformen besitzen die Schienennuten ein T-Profil und sind die Nutsteine durch eine Renkverbindung in die Nuten einfügbar. Durch Drehen der Nutsteine lassen sich diese also an jeder Nutstelle formschlüssig mit der zugeordneten Schienennut verbinden.
  • Im folgenden ist die Erfindung anhand der zwei durch die Zeichnung beispielhaft dargestellten bevorzugten Ausführungsformen der erfindungsgemäßen Arbeitsgerät-Lagervorrichtung im einzelnen erläutert. Es zeigt Fig. 1: eine beidseitig abgebrochene, teilweise vertikal geschnitten dargestellte Seitenansicht der ersten Ausführungsform; Fig. 2: eine teilweise geschnitten dargestellte Stirnansicht der ersten Ausführungsform; Fig. 3: einen beidseitig abgebrochen dargestellten Vertikalschnitt durch die zweite Ausführungsform; Fig. 4: einen Ausschnitt von Fig. 3 nach Abbruch der unteren Konsolenhälfte; Fig. 5: einen der Schnittdarstellung in Fig. 1 entsprechenden, abgebrochenen vertikalen Längsschnitt durch den linken oder rechten Teil von Fig. 4, in der Richtung des Pfeiles V in Fig. 4 gesehen; Fig. 6: einen Ausschnitt von Fig. 3 ohne Klemmeinrichtungen und Fig. 7: eine Ansicht des in Fig. 6 Dargestellten in Richtung des Pfeiles VII in Fig. 6.
  • Im ersten Ausführungsbeispiel dient die erfindungsgemäße Vorrichtung zum Lagern eines Lackierroboters in einer Lakkierkabine mit an deren Boden ungefähr waagrecht und parallel angeordneten Auflageträgern 10, die bei vertikalem Schnitt gleiche rechteckige Schnittflächen und je zwei parallele waagrechte Anlageflächen 12 und 14 aufweisen.
  • Uber der Schar der Auflageträger 10 sind senkrecht zu deren Längsrichtungen zwei waagrechte parallele Führungsschienen 16 und 18 niveaugleich verlegt, wobei an den Kreuzungsstellen der Schienen und Träger flache Unterlegstücke 20 zwischen Schiene und oberer Anlagefläche 12 des Trägers angeordnet sind, um Höhenunterschiede der zahlreichen Kreuzungsstellen der Auflageträger 10 auszugleichen. Jede der beiden Führungsschienen 16 und 18 weist dazu an ihrer Unterseite eine ebene, waagrechte Auflagefläche 22 bzw. 24 auf und ist mit einer sich in ihrer Längsrichtung erstreckenden, durchgehenden Nut 26 bzw. 28 versehen, die ein T-förmiges Profil aufweist und von der Unterseite der Schiene her zugänglich ist. An jeder Stelle der Kreuzung einer der Führungsschienen 16 und 18 mit einem Auflageträger 10 greifen auf beiden Seiten desselben zwei ebenfalls T-förmige Nutsteine 30 in die Nuten 26 bzw.
  • 28 ein, in die sie durch eine Renkverbindung hineingelangt sind. In jeden der Nutsteine 30 ist ein vertikaler Schraubbolzen 32 geschraubt, der zusammen mit dem derselben Kreuzungsstelle zugeordneten Schraubbolzen den Auflageträger 10 seitlich flankiert und dabei einen durch Bohren oder Schlitzen erzeugten Durchbruch 34 bzw. 36 einer an der unteren Anlagefläche 14 des Trägers anliegenden, beidseitig überstehenden Platte 38 durchquert, an deren Unterseite eine auf jeden Bolzen 32 geschraubte Mutter 40 angreift. Das in einen Nutstein 30 geschraubte obere Ende jedes Schraubbolzens 32 nimmt eines der dazu durchbohrten Unterlegstücke 20 auf. - An jeder Kreuzungsstelle von Schiene und Träger bilden also zwei Schraubbolzen 32, eine Platte 38, zwei Muttern 40 und zwei Nutsteine 30 eine Klemmeinrichtung,der auch noch zwei Unterlegstücke 20 zugerechnet werden können. Jede Klemmeinrichtung ermöglicht zusammen mit den derselben Führungsschiene 16 oder 18 zugeordneten anderen Klemmeinrichtungen vor dem Anziehen der Muttern 40 oder nach deren Lösen ein Verstellen der Schiene parallel zu den Auflageträgern 10 durch Verlagern der Schiene mit den Klemmeinrichtungen relativ zu den Trägern und ein Verstellen der Schiene senkrecht zu den Auflageträgern 10 durch Verschieben der Schiene in ihrer Längsrichtung, wobei sich die stillstehenden Nutensteine relativ zur Schienennut 26 oder 28 bewegen.
  • Auf beiden Seiten jedes Auflageträgers 10 ist parallel dazu je eine Traverse 42 angeordnet, welche die beiden Führungsschienen 16 und 18 senkrecht verbindet. Dazu ist jedes unter einer Schiene liegende Traversenende mit einem an die Auflagefläche 22 oder 24 der Führungsschiene 16 bzw. 18 angelegten Flansch 44 bzw. 46 versehen, der seitlich über die Traverse vorsteht und in den Uberständen je eine Bohrung 48 aufweist, die mit der Mündung der Nut 26 bzw. 28 in der Auflagefläche 22 bzw. 24 fluchtet. In jeder Bohrung 48 liegt eine Kopfschraube 50, die an der Unterseite des Flansches 44 oder 46 angreift und in einen den Nutsteinen 30 entsprechenden Nutstein 52 eingeschraubt ist, der von der Nut 26 oder 28 der Führungsschiene 16 bzw. 18 geleitet wird. Dadurch ist es möglich, jede Traverse 42 senkrecht zu sich selbst, d.h.
  • parallel zu den Führungsschienen 16 und 18 relativ zum zugeordneten Auflageträger 10 zu verschieben, ohne daß dabei der längs der Traverse gemessene senkrechte Schienenabstand geändert wird.
  • Im zweiten Ausführungsbeispiel, in dem derselbe Zweck verfolgt wird, der Lackierroboter aber längs einer Seitenwand der Lackierkabine verfahren werden soll, sind vom ersten Ausführungsbeispiel übernommene Vorrichtungsteile mit um 100 höheren Bezugszahlen bezeichnet, soweit keine erfindungswesentlichen Abweichungen bestehen. In diesem Rahmen gilt die vorstehende Beschreibung der ersten Ausführungsform auch für die zweite.
  • Im zweiten Ausführungsbeispiel sind die beiden parallelen, waagrechten Führungsschienen 116 und 118 niveauungleich, d.h.
  • sowohl waagrecht als auch vertikal gegeneinander versetzt, wobei die obere Schiene 118 der Kabinenwand näher liegt als die untere Schiene 116. Die beiden Führungsschienen 116 und 118 sind auch nicht mittels Traversen miteinander verbunden, sondern mittels Paaren von je einem die obere Schiene 118 unterstützenden vertikalen Ständer 154 und einer an dessen Fuß 156 angebrachten, die untere Schiene 116 unterstützenden waagrechten Konsole 158, die mit dem zugeordneten Ständer 154 zu einer Einheit verschweißt ist, die sich längs des belegten Auflageträgers 110 verstellen läßt und an welcher die beiden Schienen längsverschiebbar gelagert sind.
  • An jedem Ständerfuß 156 befindet sich eine wie gesagt aus zwei Nutsteinen 130, zwei Schraubbolzen 132, einer Platte 138 mit gebohrtem Durchbruch 134 und geschlitztem Durchbruch 136 sowie aus zwei Muttern 140 bestehende Klemmeinrichtung, die wiederum mit zwei Unterlegstücken 120 versehen ist. Die beiden Nutsteine 130 jeder Klemmeinrichtung greifen in die kurze Nut 160 einer Hilfsschiene 162 ein, die am Fuß 156 des Ständers 154 mit diesem verschweißt ist und sich parallel zu den Führungsschienen 116 und 118 erstreckt. Eine gleiche Klemmeinrichtung verbindet wie im ersten Ausführungsbeispiel die untere Führungsschiene 116 mit demselben Auflageträger 110. Zusätzlich ist diese Schiene 116 an zwei möglichst weit voneinander entfernten Stellen ihrer Nut 126 je mittels Bohrung 164 in der Konsole 158, Kopfschraube 166 und Nutstein 168 mit der gegabelten Konsole lösbar verbunden, an deren Unterseite der Schraubenkopf angreift. Die gabelförmige Gestalt der Konsole 158 ist gewählt worden, um der unter der unteren Führungsschiene 116 am Auflageträger 110 angeordneten Klemmeinrichtung zentralen Zugriff zu dieser Schiene zu verschaffen.
  • Die obere Führungsschiene 118 ist zweifach mittels in ihre Nut 128 eingreifendem Nutstein 152, Kopfschraube 150 und Bohrung 148 in einem dem Flansch 44 oder 46 entsprechenden Flansch 170 lösbar mit dem oberen Ende des Ständers 154 verbunden; an diesem Kopf be-findet sich der rechtwinklig angesetzte waagrechte Flansch 170. Zum Verstellen der oberen Führungsschiene 118 in deren Längsrichtung sind die ihr zugeordneten Kopfschrauben 158 zu lösen.
  • Zum Verstellen der unteren Führungsschiene 116 in deren Längsrichtung sind die unter ihr liegenden Muttern 140 und die Kopfschrauben 166 zu lösen. Zum gemeinsamen Verstellen beider Führungsschienen 116 und 118 relativ zu den Auflageträgern 110, und zwar in waagrechter Richtung parallel und/ oder senkrecht zu den Auflageträgern, sind die Muttern 140 der zwei Klemmeinrichtungen an jeder Einheit aus Ständer 154 und Konsole 158 zu lösen, während die Kopfschrauben 150 und 166 angezogen bleiben können.

Claims (10)

  1. Vorrichtung zum Lagern eines geradlinig verfahrbaren Arbeitsgerätes, insbesondere eines Lackierroboters Ansprüche 1.) Vorrichtung zum Lagern eines geradlinig verfahrbaren Arbeitsgerätes, insbesondere eines Lackierroboters, an in mehr oder weniger regelmäßigen senkrechten Abständen waagrecht verlegten parallelen Auflageträgern (10; 110) am Boden eines Arbeitsraumes, insbesondere einer Lackierkabine; mit mindestens einer waagrechten Schiene (16 oder 18; 116 oder 118) zum waagrechten Führen des Arbeitsgerätes parallel oder insbesondere senkrecht zu den Auflageträgern, mit denen die Führungsschiene starr verbunden ist, gekennzeichnet durch Klemmeinrichtungen, welche der gegebenenfalls indirekten Verbindung der Führungsschiene (16 oder 18; 116 oder 118) mit den Auflageträgern (10; 110) angehören und je sowohl an dem zugeordneten Träger als auch an der Schiene (16, 18; 116) oder deren Unterstützung (Ständer 154) in Längsrichtung des Trägers bzw. der Schiene verschiebbar angebracht sind.
  2. 2.) Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungsschiene (16 oder 18; 116 oder 118) eine sich in deren Längsrichtung erstreckende, gegebenenfalls durchgehende, Nut (26 bzw. 28; 126 bzw. 128) aufweist, in die Nutsteine (30, 52; 130, 152, 168) der Klemmeinrichtungen eingreifen.
  3. 3.) Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, für Auflageträger (10; 110) mit zwei waagrechten Anlageflächen (12, 14; 112, 114), dadurch gekennzeichnet, daß jede Klemmeinrichtung eine an der unteren Anlagefläche (14; 114) des ihr zugeordneten Auflageträgers (10; 110) anliegende Platte (38; 138) mit zwei Durchbrüchen (34, 36; 134, 136) und zwei den Träger flankierende vertikale Schraubbolzen (32; 132) aufweist, die in die Führungsschiene (16, 18; 116) oder deren Unterstützung (Ständer 154) sowie in die Plattendurchbrüche eingreifen -und von unten an der Platte angreifen.
  4. 4.) Vorrichtung nach den Ansprüchen 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Schraubbolzen (32; 132) in je einen der Nutsteine (30; 130) geschraubt sind.
  5. 5.) Vorrichtung nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß die in die Führungsschiene (16 oder 18; 116) oder deren Unterstützung eingreifenden Enden der Schraubbolzen (32; 132) mit flachen Unterlegstücken (20; 120) versehen sind, die sich auf den oberen Anlageflächen (12; 112) der Auflageträger (10; 110) befinden.
  6. 6.) Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, mit zwei parallelen Schienen (16, 18) zum Führen eines und desselben Arbeitsgerätes, welche starr miteinander verbunden sind, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden niveaugleichen Führungsschienen (16, 18) mittels Paaren von quer an der Unterseite der Schienen angeordneten parallen Traversen (42) verbunden sind, die an ihren beiden Enden in Längsrichtung der je zugeordneten Schiene verschiebbar daran angebracht sind.
  7. 7.) Vorrichtung nach den Ansprüchen 2 und 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Traversen (42) mit Flanschen (44, 46) versehen sind, an denen in Nutsteine (26, 28) eingeschraubte Schrauben (50) angreifen.
  8. 8.) Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, mit zwei parallelen Schienen (116,118) zum Führen eines und desselben Arbeitsgerätes, welche starr miteinander verbunden sind, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden waagrecht und vertikal gegeneinander versetzten Führungsschienen (116, 118) mittels Paaren von je einem die obere Schiene (118) unterstützenden Ständer (154) und einer an dessen Fuß (156) angebrachten, die untere Schiene (116) unterstützenden Konsole (158) verbunden sind, wobei diese Paare je mittels zweier Klemmeinrichtungen am Ständerfuß bzw.
    an der Konsole mit dem zugeordneten Auflageträger (110) bzw. der unteren Schiene (116) verbunden sind, die ihrerseits mittels einer Klemmeinrichtung an diesem Auflageträger festgelegt ist.
  9. 9.) Vorrichtung nach den Ansprüchen 2 und 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Ständerköpfe mit Flanschen (170) versehen sind, an denen in Nutsteine (152) eingeschraubte Schrauben (150) angreifen; und daß in Nutsteine (168) eingeschraubte Schrauben (166) an der Unterseite der Konsole (158) angreifen.
  10. 10.) Vorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Schienennuten (26, 28; 126, 128) ein T-Profil besitzen und die Nutsteine (30, 52; 130, 152, 168) durch eine Renkverbindung in die Nuten einfügbar sind.
DE19853509581 1985-03-16 1985-03-16 Vorrichtung zum lagern eines geradlinig verfahrbaren arbeitsgeraetes, insbesondere eines lackierroboters Withdrawn DE3509581A1 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19853509581 DE3509581A1 (de) 1985-03-16 1985-03-16 Vorrichtung zum lagern eines geradlinig verfahrbaren arbeitsgeraetes, insbesondere eines lackierroboters

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19853509581 DE3509581A1 (de) 1985-03-16 1985-03-16 Vorrichtung zum lagern eines geradlinig verfahrbaren arbeitsgeraetes, insbesondere eines lackierroboters

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE3509581A1 true DE3509581A1 (de) 1986-09-18

Family

ID=6265465

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19853509581 Withdrawn DE3509581A1 (de) 1985-03-16 1985-03-16 Vorrichtung zum lagern eines geradlinig verfahrbaren arbeitsgeraetes, insbesondere eines lackierroboters

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE3509581A1 (de)

Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE19620732C1 (de) * 1996-05-23 1997-11-20 Ingenieurtechnik Und Maschinen Linearführung für Industrieroboter
DE19921729A1 (de) * 1999-05-12 2000-11-30 Prokon Gmbh Fahrzeugtechnische Führungseinrichtung für Manipulatoren
DE102004040161A1 (de) * 2004-08-19 2006-03-09 Eisenmann Maschinenbau Gmbh & Co. Kg Vorrichtung zum Beschichten, insbesondere zum Lackieren, von Gegenständen, insbesondere von Fahrzeugkarosserien
CN106704333A (zh) * 2017-01-22 2017-05-24 中航光电科技股份有限公司 螺栓安装结构及采用该螺栓安装结构的顶驱线缆马鞍架

Cited By (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE19620732C1 (de) * 1996-05-23 1997-11-20 Ingenieurtechnik Und Maschinen Linearführung für Industrieroboter
DE19921729A1 (de) * 1999-05-12 2000-11-30 Prokon Gmbh Fahrzeugtechnische Führungseinrichtung für Manipulatoren
DE102004040161A1 (de) * 2004-08-19 2006-03-09 Eisenmann Maschinenbau Gmbh & Co. Kg Vorrichtung zum Beschichten, insbesondere zum Lackieren, von Gegenständen, insbesondere von Fahrzeugkarosserien
DE102004040161B4 (de) * 2004-08-19 2010-01-28 Eisenmann Anlagenbau Gmbh & Co. Kg Vorrichtung zum Beschichten von Gegenständen
CN106704333A (zh) * 2017-01-22 2017-05-24 中航光电科技股份有限公司 螺栓安装结构及采用该螺栓安装结构的顶驱线缆马鞍架

Similar Documents

Publication Publication Date Title
EP0912299B1 (de) Werktisch für montagearbeiten an werkstücken
EP0818164B1 (de) Tragsystem für Arbeitsmöbel
EP0572936B1 (de) Schiene
DE4207437C2 (de) Spannvorrichtung
EP1242213B1 (de) Anlage zur herstellung von fahrwegelementen
DE3509581A1 (de) Vorrichtung zum lagern eines geradlinig verfahrbaren arbeitsgeraetes, insbesondere eines lackierroboters
DE29517360U1 (de) Ausrichtbare Pfostenhalterung
DE9410867U1 (de) Verstellbare Scheibenhalterung für Hängebahnen
DE29608556U1 (de) Spannmittel für die Verwendung an einem Werktisch
DE3818922C2 (de)
DE69406471T2 (de) Ein Abstandstück zur Anwendung in einer Einpunktbefestigung eines Gegenstandes, wie einer Rohrklemme, an einer Wand
DE29809994U1 (de) Modular aufgebautes Tischgestell
DE3705150C2 (de)
EP1242690A1 (de) Anlage zur herstellung von fahrwegelementen
DE4138967A1 (de) Im bauwesen zu verwendende vorrichtung zum t-foermigen rechtwinkeligen verbinden von zwei kanthoelzern o. dgl. balkenfoermigen elementen
EP0583701A1 (de) Schwenkbare Konsole
EP3165693A1 (de) Kippbare vorrichtung zur verbindung eines masts mit einem mastsockel
DE10035823A1 (de) Schalungsträger
EP0622327A1 (de) Lasttraverse
EP1001112B1 (de) Gerüst für eine Schalung zur Herstellung einer Voute
DE3401468A1 (de) Tragvorrichtung fuer elektrische einrichtungen
AT389987B (de) Montagelehre fuer die montage von schubladenf¨hrungsschienenan moebelwaenden
DE102023121259A1 (de) Mobile Signalmastanlage zur Fixierung an Bahnschienen
DE1185791B (de) Haltevorrichtung an Geschossdecken fuer die Pfosten einer Vorhaengewand
EP3306007A1 (de) Montagesystem zur montage von lösbar zu befestigenden elementen an einer tragstruktur

Legal Events

Date Code Title Description
8139 Disposal/non-payment of the annual fee