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DE3508950A1 - Hydro-pneumatische rohrpumpe fuer den hydraulischen kapseltransport - Google Patents

Hydro-pneumatische rohrpumpe fuer den hydraulischen kapseltransport

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Publication number
DE3508950A1
DE3508950A1 DE19853508950 DE3508950A DE3508950A1 DE 3508950 A1 DE3508950 A1 DE 3508950A1 DE 19853508950 DE19853508950 DE 19853508950 DE 3508950 A DE3508950 A DE 3508950A DE 3508950 A1 DE3508950 A1 DE 3508950A1
Authority
DE
Germany
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compressed air
riser pipe
pipe
riser
pressure
Prior art date
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Application number
DE19853508950
Other languages
English (en)
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DE3508950C2 (de
Inventor
Alfred 7988 Wangen Bolz
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Alfred Bolz GmbH and Co KG
Original Assignee
Alfred Bolz GmbH and Co KG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
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Publication date
Application filed by Alfred Bolz GmbH and Co KG filed Critical Alfred Bolz GmbH and Co KG
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Publication of DE3508950A1 publication Critical patent/DE3508950A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE3508950C2 publication Critical patent/DE3508950C2/de
Granted legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01JCHEMICAL OR PHYSICAL PROCESSES, e.g. CATALYSIS OR COLLOID CHEMISTRY; THEIR RELEVANT APPARATUS
    • B01J3/00Processes of utilising sub-atmospheric or super-atmospheric pressure to effect chemical or physical change of matter; Apparatus therefor
    • B01J3/04Pressure vessels, e.g. autoclaves
    • B01J3/042Pressure vessels, e.g. autoclaves in the form of a tube
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G51/00Conveying articles through pipes or tubes by fluid flow or pressure; Conveying articles over a flat surface, e.g. the base of a trough, by jets located in the surface
    • B65G51/01Hydraulic transport of articles

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  • Mechanical Engineering (AREA)
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Description

  • Hydro-pneumatische Rohrpumpe für den hydraulischen
  • Kapsel transport.
  • Beschreibung Hydro-pneumatische Rohrpumpe für den hydraulischen Kapseltransport.
  • Die Erfindung betrifft eine Rohrpumpe mit welcher Kapseln mittels einer Flüssigkeit durch eine Rohrleitung gefördert und dabei aus einem Bereich niederen oder atmosphärischen Druckes in einen solchen höheren Druckes gebracht werden. Der durch die erfindungsgemäße Rohrpumpe erzeugte Druck in der sich anschließenden Rohrleitung bleibt auch bestehen falls die Strömung nicht mehr fließt, also bei Betriebsstillstand - oder Betriebsunterbrechung; die Vorrichtung macht jedoch auch möglich, den aufgebauten Druck zu verändern oder ganz abzubauen.
  • Zur Erfüllung dieser Erfordernis ist es bekannt, Zellenradschleusen (CH 502774, US 2760873, DE 2149122 C2) oder Kammernschleusen (DE 3121783 Al) einzusetzen. Diese haben jedoch folgende Nachteile: - Hoher mechanischer Aufwand und folgedessen teuer in der Herstellung.
  • - Die Drehung erfolgt kontinuierlich oder schrittweise; es wird Antriebsenergie benötigt; die Dichtungen und Lager unterliegen einem Verschleiß, was eine teuere Ersatzteilhaltung erforderlich macht (z.B. eine komplette Schleuse). Ferner gibt es: Stillstandzeiten, Zeiten für die Reparaturausführung und hohen Wartungsaufwand.
  • - Der Rotor ist gegenüber dem Gehäuse lediglich mittels eines Spaltes abgedichtet, deshalb tritt immer eine Leckage zwischen den zu trennenden Flüssigkeitskreisläufen auf (bei nasser Arbeitsweise) oder entspannter Dampf entweicht (bei trockener Arbeitsweise).
  • - Diese Schleusen stellen bei hydraulischem Rohrleitungstransport immer das schwächste Glied hinsichtlich Anlagenleistung dar; nur soviele Kapseln können mittels einer Flüssigkeit durch eine Rohrleitung gefördert werden als die Schleuse zuläßt. FerneXr besteht bei weichen Verpackungsarten immer die Gefahr einer Beschädigung während der Einschl eusung Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde Kapseln in einer Rohrleitung mittels einer Transportflüssigkeit zu fördern und sie von einem Streckenabschnitt niederen oder atmosphärischen Druckes in einen solchen höheren Druckes überzuführen ohne daß in den Förderkanalquerschnitt mechanisch bewegte Teile, - wie z.B. Zellenrad- oder Schieber-, Klappen-oder Kammernschleusen o.ä. -, eingebaut werden müssen. Eine zusätzliche Aufgabe besteht darin, den Druck, welcher in der Rohrleitung nach der erfindungsgemäßen Vorrichtung erzeugt wird, nicht nur während des Betriebszustandes, - also wenn der Flüssigkeitsstrom die Kapsel fördert -, sondern auch bei Betriebsstillstand, - also wenn die Transportflüssigkeit nicht strömt -, erhalten bleibt. Auf diese Weise soll erreicht werdern, daß die Transportflüssigkeit nach der erfindungsgemäßen Vorrichtung, falls deren Temperatur über der Sättigungstemperatur der Flüssigkeit liegt, nicht verdampfen kann.
  • Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß in dem unteren Bereich eines Steigrohres Druckluft in die Transportflüssigkeit eingespeist wird. Es entsteht eine Pumpenwirkung, weil einerseits das spezifische Gewicht des Trägermediums im Steigrohr bestehend aus dem Flüssigkeits-Luftgemisch gegenüber demjenigen der Transportflüssigkeit verringert ist und andererseits weil die in die Transportflüssigkeit eingespeiste und nach oben strömende Luft die Transportflüssigkeit und ddmit auch die Kapseln mitreißt Zu diesem Zwecke ist m unteren Bereich des Steigrohres ein Lufteintrittskasten angeordnet, durch den die Luft der Transportflüssigkeit zugeführt wird. Die im Steigrohr aufgestiegene Luft gelangt zu dem Luftpolster, welches sich im oben liegenden Bereich des Steigrohres und des sich anschließenden Fallrohres innerhalb des Abscheidebehälters ausgebildet hat. An das obere Ende des Steigrohres schließt sich eine mit Flüssigkeitsdurchlässen versehene Führung an, welche oben zum Anfang des Fallrohres führt. Diese ist offen getaltet und besteht vorzugsweise aus Rundstäben und flachen Leisten mit rechteckigem Querschnitt. Diese Führung ist der Kapselform angepaßt und mit hinreichend Spielraum versehen, sodaß die Kapseln sich weder ineinander verkeilen noch einzeln durch Selbsthemmung in der Führung zum Stehen kommen.
  • Die Führung ist in der Regel halbkreisförmig ausgebildet und hat die Aufgabe die aus dem Steigrohr austretenden Kapseln in das Fallrohr umzulenken bzw. hineinzufördern, wobei die Kapsel vom Flüssigkeits-Luftgemisch des Steigrohres getrennt wird und in den Wasserspiegel der im Fallrohr abwärtsgerichteten Strömung fällt, wo sie von dieser mitgenommen werden. Der Druck des Druckluftpolsters wird in Abhängigkeit des Wasserstandes vom Flüssigkeitsspiegel selbsttätig geregelt. Diese Druckregelung sorgt dafür, daß während des Betriebszustandes der Wasserstand im Abscheidebehälter nur in engen Grenzen schwankt, was bewirkt, daß die sich im Fallrohr eingestellte Flüssigkeitssäule nahezu konstant bleibt mit dem Erfolg, daß der durch diese hydrostatische Säule in Fließrichtung der Strömung erzeugte Flüssigkeitsdruck immer in derselben Größenordnung wirkt und aufrechterhalten bleibt.
  • Ein besonderes Merkmal der Erfindung ist, daß bei Betriebsstillstand der oder die Meßfühler, welche während des Betriebes den zu tiefen Wasserstand des Flüssigkeitsspiegels im Abscheidebehälter überwachen, umgeschaltet werden auf Meßfühler mit derselben Aufgabe, welche jedoch unten im Steigrohr angebracht sind.- Das hat zur Folge, daß bei Betriebsstillstand soviel Luft in die Abscheidebehälter eingeblasen wird bis die Flüssigkeitssäule mit dem kleinsten Gegendruck, - das ist diejenige in Richtung Einlaß, also die im Steigrohr -, bis in den unteren Bereich des Steigrohres verdrängt ist. Die Flüssigkeitssäule im Fallrohr sorgt dafür, daß der Anlagendruck erhalten bleibt. Durch die Anordnung von hintereinandergeschaltener derartigen Rohrpumpen mit anschließendem Fallrohr kann somit ein beliebig hoher Anlagendruck erzeugt und bei Stillstand gehalten werden.
  • Die mit der Erfindung erzielten Vorteile bestehen insbesondere darin, daß der Eintrag der Kapseln aus einem Förderkanalabschnitt niederen Druckes in einen solchen höheren Druckes möglich wird ohne daß mechanische Schleusen oder sonstige ähnlich wirkende Absperrorgane sich im Förderkanal befinden. Ein weiterer Vorteil besteht in dem Merkmal, daß auch beim Betriebsstillstand sich eine Reihe von hydrostatischen Säulen den unter Druck stehenden Bereich gegenüber dem drucklosen absperren ohne jegliche Verwendung von mechanisch bewegten oder betätigten Absperrarmaturen.
  • Ein weiterer wesentlicher Vorteil ist in dem sehr einfachen Aufbau und dem Fehlen jeglicher Verschleißteile zu sehen; dies bedeutet geringstmöglichen Aufwand für Wartung und Instandhaltung sowie ein Optimum an Anlagensicherheit und Anlagenverfügbarkeit.
  • Ein Ausführungsbelspiel der Erfindung ist In nachfolgenden Zelchnungen dargestellt und beschrieben.
  • Es zeigen Fig. 1 4 Stück in Reihe geschaltener Rohrpumpen mit angeschlossenem Fallrohr sowie geschlossenem Druckluftkreislauf.
  • Fig. 2 wie Fig. 1, jedoch mit einem Zahlenbeispiel für Betriebsdrücke und statische Höhen.
  • Fig. 3 wie Fig. 1, jedoch Preßlufteinspeisung in das Steigrohr höchsten Druckes und Verwendung der überschüssigen Druckluft zur Einspeisung in das jeweils zuvor angebrachte-Steigrohr.
  • Es folgt die Erläuterung der Erfindung anhand der Zeichnungen nach Aufbau und nach Wirkungsweise.
  • In Fig. 1 werden Kapseln 2 in einen Streckenabschnitt 14 niederen oder atmosphärischen Druckes der Rohrleitung 3 in der Transportflüssigkeit 5 schwimmend zur ersten Rohrpumpe 1 herangefördert und zwar durch eine Saugströmung, welche durch die Einspeisung von Druckluft 31 in das, in Laufrichtung gesehen -, erste Steigrohr 4 entsteht. Die Druckluft 31 wird über einen Lufteintrittkasten 9 in den unteren Bereich des Steigrohres 4 eingespeist. Die Druckluft 31 steigt in der Transportflüssigkeit 5 nach oben, wobei sie diese und die darin befindlichen Kapseln 2 nach oben fördert und potentielle Energie gewoS en wird. Das Steigrohr 4 mündet an seinem oberen Ende in eine Scheidekammer 8 ein, in der sich das Gemisch aus Transportflüssigkeit 5 und Druckluft 31 wieder entmischt und in welcher der Förderstrom unterbrochen wird. Die Transportflüssigkeit 5 sammelt sich im unteren Bereich der Scheidekammer 8 und fließt durch das Fallrohr 16 nach unten ab während die Druckluft 31 sich oben in der Scheidekammer 8 ansammelt. Hier gelangt sie durch die Saugleitung 20 zum Verdichter 10, welcher sie über die Druckleitung 21 und über den Lufteintrittskasten 9 wieder in den unteren Bereich des Steigrohres 4 einspeist. Die Menge der Druckluft 31 und somit die Förderleistung der Rohrpumpe 1 wird am Durchflußregelventil 22, welches sich in der Druckleitung 21 nach dem Verdichter 10 befindet, dem Bedarf angepaßt werden.
  • Der Flüssigkeitsspiegel 6 in der Scheidekammer 8 wird über den Druck des Luftpolsters 7 auf einem bestimmten Niveau gehalten. Sinkt der Flüssigkeitsspiegel 6 beispielsweise unter sein vorgegebenes Niveau ab, dann wird dies von dem Meßfühler "Flüssigkeitsstand zu tief" bemerkt und öffnet durch einen elektrischen Impuls das Magnetventil "Luftauslaß" 28: Druckluft 31 entweicht, der'Druck des Luftpolsters 7 wird kleiner und der Flüssigkeitsspiegel 6 steigt an bis zum vorgegebenen Niveau; daraufhin schließt das Magnetventil "Luftauslaß" 28 wieder. - Ist jedoch der Flüssigkeitsspiegel 6 aus irgendeinem Grund zu hoch, dann wird dies durch den Meßfühler "Flüssigkeitsstand zu hoch" bemerkt, worauf das Magnetventil "Lufteinlaß" 27 öffnet; der Druck im Luftpolster 7 wird erhöht und der Flüssigkeitsspiegel 6 wird wieder auf sein vorgegebenes Niveau abgesenkt. Im Dauerbetrieb stellt sich das vorgegebene Niveau im Flüssigkeitsspiegel somit automatisch ein, ein Luftverbrauch findet nicht statt. An dem Flüssigkeitsniveaurohr 29 kann von außen das Niveau des Flüssigkeitsspiegels im Innern der Scheidekammer 8 kontrolliert werden. Vorzugsweise werden die Meßfühler 25, 26 in diesem Flüssigkeitsniveaurohr 29 angeordnet.
  • Die Kapseln 2 werden am oberen Ende des Steigrohres 4 mittels einer bogenförmigen Führung 11, welche mit Spielraum versehen der Form der Kapsel 2 angepaßt ist, um 1800 umgelenkt, sodaß sie in den Eintritt 18 des Fallrohres 16 gelangen. Damit der Strom dE sTransportflüssigkeit 5 im Bereich der Scheidekammer 8 abreißen kann, ist die Führung vom Austritt 18 der Kapseln 2 bis zum Eintritt 17 des Fallrohres 16 mit Flüssigkeitsdurchlässen versehen, d.h. sie besteht aus Rundstäben und rechteckigen Flachstäben, welche nicht dargestellt sind.
  • Die Kapseln 2 durchlaufen in der Führung 11 das Luftpolster 7 und gelangen in die abwärts gerichtete Strömung der Transportflüssigkeit 5 (mit Pfeil dargestellt) und werden von dieser nach unten gefördert und gelangen über den Umlenkbogen 19 am unteren Ende des Fallrohres 16 in das nachfolgende Steigrohr 4 der nächsten Rohrpumpe. Auf diese Weise durchlaufen sie die angeschlossenen Rohrpumpen und treten nach dem letzten Fallrohr 16 in den Streckenabschnitt erhöhten Druckes 15 ein.
  • Im Falle einer Betriebsunterbrechung schalten der Meßfühler "Flüssigkeitsstand zu tief" 25, welcher den Flüssigkeitsspiegel 6 der Scheidekammer 8 während des Betriebszustandes reguliert um auf den Meßfühler "Flüssigkeitsstand zu tief" 26, welcher im unteren Bereich des Steigrohres 4 angebracht, d.h. es wird durch das Magnetventil "Lufteinlaß" 27 soviel Druckluft 31 in die Scheidekammer 8 eingespeist bis die Transportflüssigkeit 5 in Richtung des Streckenabschnittes niederen Druckes 14 bis zum Meßfühler "Flüssigkeitsstand zu tief" 26 verdrängt ist. Auf diese Weise übt die Flüssigkeitssäule im Fallrohr 16 ein hydrostatischer Druck aus in Richtung Streckenabschnitt höheren Druckes 15, somit wird dieser Streckenabschnitt 15 ein Überdruck gehalten ohne daß dazu irgendwelche mechanisch betätigten Verschließorgane benötigt werden.
  • In Fig. 2 ist ein beliebiges Zahlenbeispiel für die Betriebsdrücke und für statische Höhen der Flüssigkeitssäule angegeben wie sie in der Praxis vorkommen können.
  • In Fig. 3 ist eine andere Schaltung der für die Drucklufteinspeisung dargestellt. Statt eines Verdichters 10 für jede einzelne Rohrpumpe 1 wird Druckluft 31 aus dem Netz verwendet; sie wird mittels des Lufteintrittskastens 9 über die Druckleitung 21 mit Durchflußregelventil 22 in das Steigrohr 4 eingespeist. Diese Druckluft 31 wird oben in der Scheidekammer 8 wieder entnommen und in das Steigrohr der davor liegenden Rohrpumpe 1 eingespeist.
  • Wird der Druck im Luftpolster 7 verkleinert, dann wird der Druck im Streckenabschnitt 15 der Rohrleitung 3 ebenfalls vermindert, (Fig. 1).
  • Stichwortverzeichnis 1 Rohrpumpen 2 Kapseln 3 Rohrleitung 4 Steigrohr 5 Pfeil für Transportflüssigkeit 6 Flüssigkeltssplegel in Scheidekammer 7 Luftpolster 8 Scheidekammer 9 Lufteintrittskasten 10 Verdichter 11 Führung 12 13 14 Streckenabschnitt niederen Druckes 15 Streckenabschnitt höheren Druckes 16 Fallrohr 17 Eintritt 18 Austritt 19 Umlenkbogen 20 Saugleitung 21 Druckleitung 22 Durchflußregelventil 23 Leitung 24 Meßfühler "Flüssigkeitsstand zu hoch" 25 Meßfühler "Flüssigkeitsstand zu tief in Scheidekammer 26 Meßfühler "Flüssigkeitsstand zu tief" in Steigrohr 27 Magnetventil "Lufteinlaß" 28 Magnetventil "Luftauslaß" 29 Flüssigkeitsniveaurohr 30 Rohrleitungspaar 31 Druckluft

Claims (5)

  1. Patentansprüche 1. Vorrichtung um Kapseln (2), welche in einer Rohrleitung (3) mittels einer Transportflüssigkeit (5) gefördert werden, von einem Strekkenabschnitt niederen Druckes (14) in einen Streckenabschnitt höheren Druckes (15) überzuführen, d a d u r c h g e k e n n -z e i c h n e t , daß - die den Förderkanal bildende Rohrleitung (3) an der Trennstelle niederen zu höheren Druckes aus mindestens einem senkrecht verlegten Rohrleitungspaar (30) besteht und daß - in den unteren Bereich des aufwärts durchströmten Steigrohres (4) Druckluft (31) eingespeist wird und daß - das obere Ende des Steigrohres (4) mit dem oberen Anfang des Fallrohres (16) durch eine mit Wasserdurchlässen versehene Führung 11, - welche mit Spielraum versehen -, der Form der Kapseln (2) angepaßt ist, angeordnet ist und daß - der obere Bereich von Steig- (4) und Fallrohr (16) eine Scheidekammer (8) aufweist zur Entmischung der im Steigrohr (4) in die Transportflüssigkeit (5) eingespeisten Druckluft (31) und daß - in dem abwärts durchströmten Fallrohr (16) eine hydrostatische Flüssigkeitssäule ausgebildet ist.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, d a d u r c h g e k e n n -z e i c h n e t , daß mehrere senkrecht verlegter Rohrleitungspaare (30) mit Einspeisung von Druckluft (31) in die Steigrohre (4), welche im oberen Bereich sowohl die Führung (11) als auch die Scheidekammer (8) aufweisen und in deren Fallrohr (16) eine hydrostatische Säule ausgebildet ist, in Serie hintereinandergeschaltet angeordnet sind.
  3. 3. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 2, durch a d u r c h g e -k e n n z e i c h n e t , daß die im unteren Bereich des Steigrohres (4) eingespeiste Druckluft dem Druckluftpolster (7) des Abscheidebehälters (8) mittels einer Saugleitung (20) entnommen und über den Verdichter (10), der Druckleitung (21) und dem Durchflußregelventil (22) dem Steigrohr (4) zugeführt wird.
  4. 4. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 3, d a d u r c h g e -k e n n z e i c h n e t , daß bei einer Anzahl in Serie hintereinander geschalteter senkrecht verlaufender Rohrleitungspaare (30), welche im oberen Bereich sowohl die Führung (11) als auch die Scheidekammer (8) aufweisen und in deren Fallrohr (16) eine hydrostatische Säule ausgebildet ist, die Druckluft (31) in den unteren Bereich des Steigrohres (4) der, - in Laufrichtung gesehen -, zuletzt angeordneten Rohrleitungspaares (30) eingespeist wird und daß diese oben der Scheidekammer (8) wieder entnommen wird, um sie in den unteren Bereich des Steigrohres (4) des davor angeordneten Rohrleitungspaares (30) einzuspeisen, in deren Steigrohr (4) sie ebenfalls wieder aufsteigt, um sich in der angeschlossenen Scheidekammer (8) anzusammeln, der sie erneut entnommen und in das Steigrohr (4) des davor befindlichen Rohrleitungspaares (30) eingespeist wird und daß diese Leitungsschaltung der Drucklufteinspeisung bis zur, - in Laufrichtung gesehen -, ersten vertikal verlegten Rohrleitungspaares (30) fortgesetzt wird.
  5. 5. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 4, d a d u r c h g e -k e n n z e i c h n e t , daß der Druck des Druckluftpolsters (7) während des Betriebes in Abhängigkeit des Flüssigkeitsstandes in der Scheidekammer (8) und während des Stillstandes in Abhängigkeit des Flüssigkeitsstandes im unteren Bereich des Steigrohres (4) gesteuert wird.
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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CN105000385A (zh) * 2015-07-03 2015-10-28 浙江大学 一种新型城际固体货物管道物流输送系统及其运输方法

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