DE3508879A1 - Steuerschaltung fuer kraftfahrzeuge - Google Patents
Steuerschaltung fuer kraftfahrzeugeInfo
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Description
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Unser Az.: PA 698 DE 4. März 1985
ZAHNRADERFABRIK RENK
AKTIENGESELLSCHAFT
Die Erfindung betrifft eine Steuerschaltung für Kraftfahrzeuge zur Verhinderung eines unerwünschten Durchdrehens
eines angetriebenen Fahrzeugrades.
Durch die Erfindung soll die Aufgabe gelöst werden, ein unerwünschtes Durchdrehen eines angetriebenen
Fahrzeugrades oder der angetriebenen Fahrzeugräder zu vermeiden.
Diese Aufgabe wird gemäß der Erfindung gelöst durch
a) einen ersten Drehzahlgeber zur Erfassung der Drehzahl von mindestens einem nicht angetriebenen
Fahrzeugrad,
b) einen zweiten Drehzahlgeber zur Erfassung der Drehzahl mindestens eines getriebenen Fahrzeugrades,
c) einen über Schaltungszweige mit den beiden Drehzahlgebern verbunden Mikrocomputer, und
d) eine Betätigungseinrichtung zur Betätigung mindestens einer Kupplung oder Bremse im Antriebsstrang
zwischen Fahrzeugmotor und angetriebenem Fahrzeugrad
oder angetriebenen Fahrzeugrädern durch den Mikrocomputer in Abhängigkeit von der Drehzahldifferenz
der von den beiden Drehzahlgebern jeweils ermittelten Drehzahlen.
Die Steuerschaltung kann auf verschiedene Betriebsweisen eingestellt sein, entweder derart, daß ein
Durchdrehen des oder der angetriebenen Fahrzeugräder vollständig vermieden wird, oder derart, daß ein
Durchdrehen des oder der angetriebenen Fahrzeugräder bis zu einer bestimmten Drehzahl-Differenzgröße
zwischen der Drehzahl eines nicht-angetriebenen Fahrzeugrades und der Drehzahl des oder der angetriebenen
Fahrzeugräder zugelassen wird.
Die Drehzahlgeber können die Drehzahl entweder unmittelbar an den Rädern oder an den Radwellen oder
an mit den Rädern trieblich verbundenen Getrieben erfassen.
Durch die Erfindung wird verhindert, daß das angetriebene Rad oder die angetriebenen Räder in unerwünschter
Weise, insbesondere beim Anfahrvorgang, durchdrehen.
Gemäß einem weiteren Merkmal der Erfindung zweigt vom Schaltungszweig des ersten Drehzahlgebers ein
Kontrollschaltungszweig ab, der ebenfalls an den Mikrocomputer angeschlossen ist und einen Frequenz-Spannungs-Wandler
sowie eine Schmitt-Triggerschaltung zur Erzeugung eines binären Zustandssignals für den
Mikrocomputer enthält.
Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung ist vorgesehen, daß vom Schaltungszweig des zweiten Drehzahlgebers
ein Kontrollschaltungszweig abzweigt, der ebenfalls an den Mikrocomputer angeschlossen ist und einen
Frequenz-Spannungs-Wandler sowie eine Schmitt-Triggerschaltung zur Erzeugung eines binären Zustandssignals
für den Mikrocomputer enthält.
Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung
ist ein Schalter zum wahlweisen Einschalten und Ausschalten der Steuerschaltung vorgesehen. Dieser Schalter
befindet sich vorzugsweise in der Nähe des Fahrerplatzes des Fahrzeuges im Fahrgastraum, so daß der
Fahrer die Steuerschaltung wahlweise einschalten und ausschalten kann.
Die Erfindung wird im folgenden anhand eines Ausführungsbeispiels
mit Bezug auf die Zeichnung beschrieben.
Die Zeichnung zeigt schematisch eine Steuerschaltung nach der Erfindung in bevorzugter Ausführungsform.
Bei der in der Zeichnung dargestellten Steuerschaltung nach der Erfindung ist ein Drehzahlgeber 2, im folgenden
erster Drehzahlgeber 2 genannt, eines nicht-angetriebenen Fahrzeugrades 4 über einen Schaltungszweig 6, welcher einen Verstärker 8 enthält, an einen
Mikrocomputer 10 angeschlossen.
Ein Drehzahlgeber 12, im folgenden zweiter Drehzahlgeber
12 genannt, eines angetriebenen Fahrzeugrades ist über einen Schaltungszweig 16, welcher einen Verstärker
18 enthält, ebenfalls an den Mikrocomputer 10 angeschlossen. Der zweite Drehzahlgeber 12 erfaßt nicht
die Drehzahl des Fahrzeugrades 12 direkt, sondern eine zu dessen Drehzahl proportionale Drehzahl am
Fahrzeug-Schaltgetriebe 20. Das Getriebe 20 ist über eine Schaltkupplung 22 mit einem Motor 24 verbindbar.
Der Schaltungszweig 6 enthält einen Umschalter 28, und der Schaltungszweig 16 enthält einen Umschalter 30,
über welche die beiden Drehzahlgeber 2 und 12 wahlweise
an eine Prüfleitung 32 oder 34 einer Prüfschaltung angeschlossen werden können, welche die
Drehzahlgeber auf Funktionsfähigkeit prüft.
Der Mikrocomputer 10 bildet jeweils die Differenz der von den beiden Drehzahlgebern 2 und 12 gelieferten,
von der Drehzahl des ungetriebenen Rades 4 und des getriebenen Rades 14 abhängigen Signale. Eine Betätigungseinrichtung
36 mit einer elektromagnetischen Druckverstelleinrichtung 38 betätigt in Abhängigkeit
von der Drehzahldifferenz den Betätigungsdruck der Kupplung 22. Dies erfolgt in Abhängigkeit von der
Einstellung durch den Mikrocomputer 10 in der Weise, daß der Betätigungsdruck der Kupplung 22 bei einem
Durchdrehen des angetriebenen Rades oder der angetriebenen Räder 14 jeweils soweit erniedrigt wird,
daß die Kupplung mit Schlupf arbeitet oder ganz öffnet, um ein Durchdrehen der Räder 14 zu vermeiden.
Vorzugsweise ist die Einstellung am Mikrocomputer so, daß die angetriebenen Räder 14 mit einer minimalen
Relativgeschwindigkeit durchdrehen können, und daß die Kupplung 22 jeweils erst dann weiter öffnet oder
vollständig öffnet, wenn dieser Wert überschritten wird.
Der Mikrocomputer 10 betätigt über Steuerleitungen auch Schaltmagnete 42 des Gangschaltgetriebes 20.
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Bei einer Ausführungsform, bei welcher das Gangschaltgetriebe
20 ein automatisches Getriebe mit einem Drehmomentwandler 44 ist, kann auf die Schaltkupplung 22 normalerweise verzichtet werden
und die Betätigungseinrichtung 36 betätigt anstelle der Schaltkupplung 22 in entsprechender Weise Bremsen
46 der angetriebenen Räder 14.
Die Betätigungseinrichtung 36 erhält vom Mikrocomputer 10 über eine Steuerleitung 48 vorzugsweise
Pulssignale, deren Signalbreite von der Größe der jeweiligen Drehzahldifferenz der von den beiden
Drehzahlgebern 2 und 12 gemessenen Drehzahlen abhängig ist.
Durch einen Schalter 50 ist es möglich, die Steuerschaltung vollständig abzuschalten. Der Schalter
befindet sich vorzugsweise im Fahrgastraum in der Nähe des Fahrers des betreffenden Kraftfahrzeuges.
Dadurch ist es möglich, das Fahrzeug ohne die Steuerschaltung in bekannter Weise mit beliebig durchdrehenden
Rädern zu fahren.
Vom Schaltungszweig 6 des ersten Drehzahlgebers 2 ist ein Kontrollschaltungszweig 60 abgezweigt, der
ebenfalls an den Mikrocomputer 10 angeschlossen ist und einen Frequenz-Spannungs-Wandler 62 sowie eine
Schmitt-Triggerschaltung 64 enthält, so daß der Kontrollschaltungszweig dem Mikrocomputer 10 jeweils
in Form eines Binärsignales anzeigt, ob die nichtangetriebenen Räder 4 stehen oder sich drehen.
-Si-
Der Schaltungszweig 16 des zweiten Drehzahlgebers 12
ist über einen Kontrollschaltungszweig 66 ebenfalls an den Mikrocomputer 10 angeschlossen und enthält
einen Frequenz-Spannungs-Wandler 68 und eine Schmitt-Triggerschaltung 70, durch welche dem Mikrocomputer
jeweils in Form eines Binärsignals (ja/nein) angezeigt wird, ob die angetriebenen Räder 14 stillstehen oder
sich drehen.
Die beiden Kontrollschaltungszweige 6 und 16 teilen dem Mikrocomputer 10 jeweils mit "Ja" oder "Nein" mit,
ob sich die Räder 4 und 14 drehen oder nicht. Wenn bei einem Fehler in der Steuerleitung über die
Schaltungszweige 6 und 16 eine Drehzahldifferenz gemessen
wird, obwohl über die Kontrollschaltungszweige 60 und 66 angezeigt wird, daß die Räder 4 und 14 sich
überhaupt nicht drehen, dann wird dies vom Mikrocomputer 10 als Fehlerzustand erkannt.
Der Mikrocomputer 10 steuert über einen Schaltungszweig 70 eine Drossel 72 eines Motors 74 des Fahrzeugs,
der dessen Getriebe 20 antreibt. Die Drossel 72 kann entweder in einem Luftansaugkanal des Motors 74 oder
in dessen Auspuffanlage angeordnet sein.
Der Mikrocomputer 10 steuert außerdem über einen weiteren Schaltungszweig 80 eine elektronisch gesteuerte
Einspritzpumpe 82 des Motors 74.
Claims (6)
1. Steuerschaltung für Kraftfahrzeuge zur Verhinderung
eines unerwünschten Durchdrehens eines angetriebenen Fahrzeugrades,
gekennzeichnet durch
gekennzeichnet durch
a) einen ersten Drehzahlgeber (2) zur Erfassung der Drehzahl von mindestens einem nicht-angetriebenen
Fahrzeugrad (4),
b) einen zweiten Drehzahlgeber (12) zur Erfassung der
Drehzahl mindestens eines getriebenen Fahrzeugrades (14) ,
c) einen über Schaltungszweige (6,16) mit den beiden
Drehzahlgebern (2,12) verbundenen Mikrocomputer (10), und
d) eine Betätigungseinrichtung (36) zur Betätigung mindestens einer Kupplung (22) oder Bremse (46)
im Antriebsstrang zwischen Fahrzeugmotor (24) und angetriebenem Fahrzeugrad oder angetriebenen Fahrzeugrädern
(14) durch den Mikrocomputer (10) in Abhängigkeit von der Drehzahldifferenz der von den
beiden Drehzahlgebern jeweils ermittelten Drehzahlen.
2. Steuerschaltung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß vom Schaltungszweig (6) des ersten Drehzahlgebers (2) ein Kontrollschaltungszweig (60) abzweigt,
der ebenfalls an den Mikrocomputer (10) angeschlossen ist und einen Frequenz-Spannungs-Wandler (62) sowie
eine Schmitt-Triggerschaltung (64) zur Erzeugung eines binären Zustandssignales für den Mikrocomputer
enthält.
3. Steuerschaltung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,
daß vom Schaltungszweig (16) des zweiten Drehzahlgebers
(12) ein Kontrollschaltungszweig (66) abzweigt, der ebenfalls an den Mikrocomputer (10) angeschlossen
ist und einen Frequenz-Spannungs-Wandler (68) sowie eine Schmitt-Triggerschaltung (70) zur Erzeugung
eines binären Zustandssignales für den Mikrocomputer enthält.
4. Steuerschaltung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, gekennzeichnet durch
einen Schalter (50) zum wahlweisen Einschalten und Ausschalten dieser Steuerschaltung.
5. Steuerschaltung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet,
daß mindestens ein Schaltungszweig (70,80) zur Beeinflussung des Motors (74) des Kraftfahrzeugs
durch den Mikrocomputer (10) vorgesehen ist.
6. Steuerschaltung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Schaltungszweig (80) an eine elektronisch
gesteuerte Einspritzpumpe (82) des Motors (74) zur Steuerung der Motordrehzahl angeschlossen ist.
Priority Applications (3)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19853508879 DE3508879A1 (de) | 1985-03-13 | 1985-03-13 | Steuerschaltung fuer kraftfahrzeuge |
| IT19396/86A IT1204452B (it) | 1985-03-13 | 1986-02-13 | Circuito di controllo per autoveicoli |
| US07/838,794 US4814990A (en) | 1985-03-13 | 1986-03-12 | Control circuit for motor vehicles |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19853508879 DE3508879A1 (de) | 1985-03-13 | 1985-03-13 | Steuerschaltung fuer kraftfahrzeuge |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3508879A1 true DE3508879A1 (de) | 1986-09-25 |
| DE3508879C2 DE3508879C2 (de) | 1989-10-26 |
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ID=6265008
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19853508879 Granted DE3508879A1 (de) | 1985-03-13 | 1985-03-13 | Steuerschaltung fuer kraftfahrzeuge |
Country Status (3)
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| US (1) | US4814990A (de) |
| DE (1) | DE3508879A1 (de) |
| IT (1) | IT1204452B (de) |
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- 1985-03-13 DE DE19853508879 patent/DE3508879A1/de active Granted
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1986
- 1986-02-13 IT IT19396/86A patent/IT1204452B/it active
- 1986-03-12 US US07/838,794 patent/US4814990A/en not_active Expired - Fee Related
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Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE3508879C2 (de) | 1989-10-26 |
| US4814990A (en) | 1989-03-21 |
| IT1204452B (it) | 1989-03-01 |
| IT8619396A0 (it) | 1986-02-13 |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OP8 | Request for examination as to paragraph 44 patent law | ||
| 8127 | New person/name/address of the applicant |
Owner name: RENK AG, 8900 AUGSBURG, DE |
|
| D2 | Grant after examination | ||
| 8364 | No opposition during term of opposition | ||
| 8327 | Change in the person/name/address of the patent owner |
Owner name: KIRSTEIN, GERHARD, DIPL.-ING., 86152 AUGSBURG, DE |
|
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |