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DE3508390A1 - Verfahren und vorrichtung zum untersuchen des endes eines lichtleitfaserkabels in einem anschlussglied - Google Patents

Verfahren und vorrichtung zum untersuchen des endes eines lichtleitfaserkabels in einem anschlussglied

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DE3508390A1
DE3508390A1 DE19853508390 DE3508390A DE3508390A1 DE 3508390 A1 DE3508390 A1 DE 3508390A1 DE 19853508390 DE19853508390 DE 19853508390 DE 3508390 A DE3508390 A DE 3508390A DE 3508390 A1 DE3508390 A1 DE 3508390A1
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fiber optic
optic cable
cable
microscope
optical fiber
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DE3508390C2 (de
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Ralph Robert Arlington Heights Ill. Doyle
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Buehler Ltd
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Buehler Ltd
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Publication date
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Description

PRINZ, LEISE«; ;B:UNkE;&>"PÄHTNER
Patentanwälte *·" European Patent Attorneys *5 R Π R 9 Q Π
München Stuttgart
8. März 1985
BUEHLER LTD.
41 Waukegan Road
Lake Bluff/ Illinois 60044 / V.St.A.
Unser Zeichen: B 1831
Verfahren und Vorrichtung zum Untersuchen des Endes eines Lichtleitfaserkabels in einem Anschlußglied
Lichtleitfaserkabel haben in zahlreichen Anwendungsfällen immer mehr Anwendung gefunden, beispielsweise beim Herstellen von Verbindungen zwischen Computern, bei der Prozeßsteuerung, bei der industriellen Automatisierung, in Datenübertragungsverbindungen und bei der Nachrichtenübertragung im allgemeinen. Solche Lichtleitfaserkabel enthalten üblicherweise einen Glaskern, der zum Schutz von einer Außenschicht aus Umkleidungsmaterial umgeben ist. Solche Lichtleitfaserkabel können durch stirnseitigen Kontakt miteinander verbunden werden; zum Erleichtern solcher Verbindungen müssen die Enden der Lichtleitfaserkabel sauber poliert und frei von Fehlerstellen sein, damit Lichtsignale mit einem Minimum an Verlusten übertragen werden.
Schw/kn
Eine Vorrichtung zum Polieren der Enden von Lichtleitfasern ist in der DE-Patentanmeldung P 34 29 235.7-14 beschrieben. Die hier zu beschreibende Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren und eine Vorrichtung zum Untersuchen des polierten Endes eines Lichtleitfaserkabels zur Feststellung von Fehlerstellen, die einen Verlust bei der Signalübertragung ermöglichen könnten.
Es ist bekannt, zum Untersuchen des Endes eines Lichtleitfaserkabels ein Mikroskop vorzusehen. Ein solches Mikroskop enthält ein Paßstück, an dem das Ende eines in einem Anschlußglied enthaltenen Lichtleitfaserkabels unter Verwendung eines entsprechenden Adapters befestigt werden kann. Wenn das Ende eines Lichtleitfaserkabels an einem Anschlußstück am Mikroskop befestigt worden ist, kann eine Bedienungsperson durch ein Okular blicken und das Ende des Lichtleitfaserkabels untersuchen. Ein solches Mikroskop enthält normalerweise eine Lichtquelle, beispielsweise eine innerhalb des Mikroskops untergebrachte, von einer Batterie gespeiste Glühlampe, mit der das Ende des Lichtleitfaserkabels beleuchtet werden kann.
Die Verwendung eines solchen Mikroskops zur Untersuchung des Endes eines Lichtleitfaserkabels ist nicht ganz zufriedenstellend. Dies ist darauf zurückzuführen, daß kein ausreichender Kontrast zwischen dem Lichtleitfaserkern und dem Umkleidungsmaterial vorhanden ist, das den Kern umgibt. Der Zweck einer solchen optischen Untersuchung des polierten Endes eines Lichtleitfaserkabels ist es, große Kratzer, Absplitterungen, Sprünge, Vertiefungen, Verschmutzungen oder dergleichen festzustellen. Fehler im Lichtleitfaserkern sind jedoch wesentlich gravierender als Fehler im Umkleidungsmaterial, so daß es wichtig ist, zwischen dem Faserkern und dem Umkleidungsmaterial unterscheiden zu können.
* Es hat sich gezeigt, daß durch eine Hintergrundbeleuchtung des Lichtleitfaserkabels der Kontrast zwischen dem Faserkern und dem ümkleidungsmaterial verstärkt wird, damit der Faserkern aufgehellt und seine Untersuchung erleichtert wird. Aufgrund einer solchen Hintergrundbeleuchtung erscheint der Faserkern wesentlich heller als das ümkleidungsmaterial. Zur Erzeugung der Hintergrundbeleuchtung ist es bekannt, eine dem Mikroskop zugeordnete zweite Lichtquelle vorzusehen, die auf das andere Ende des zu untersuchenden Lichtleitfaserkabels gerichtet ist, wodurch eine Hintergrundbeleuchtung des Lichtleitfaserkabels erzielt und der Kontrast zwischen dem Faserkern und dem Verkleidungsmaterial verstärkt werden.
Mit Hilfe der Erfindung sollen Mittel zur Erzeugung einer Hintergrundbeleuchtung eines mit einem Ende an ein Mikroskop angeschlossenen Lichtleitfaserkabels geschaffen werden, ohne daß eine zweite Lichtquelle oder eine Ableitung von der Hauptlichtquelle vorgesehen werden muß.
Insbesondere soll eine Reflektorvorrichtung vorgesehen werden, die am anderen Ende des Lichtleitfaserkabeis angebracht wird, bei dem das eine Ende an einem Mikroskop befestigt ist; die Reflektorvorrichtung reflektiert das Licht aus der Hauptlichtquelle längs des Lichtleitfaserkabels, so daß dieses von hinten her beleuchtet wird.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird nun unter Bezugnahme auf die Zeichnung näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine perspektivische Ansicht eines mit einer Reflektorvorrichtung nach der Er
findung ausgestatteten Mikroskops,
Fig. 2 einen vergrößerten Schnitt längs der
Linie 2-2 von Fig. 1, wobei das Lichtleitfaserkabel mit einem Kern und einem überzug aus Umkleidungsmaterial im Schnitt zu erkennen ist/ und
Fig. 3 eine schematische Darstellung eines Mikroskops mit einer internen Lichtquelle, einem an einem Ende am Mikroskop befestig-
IQ ten Lichtleitfaserkabel und einem am ande
ren Ende des Lichtleitfaserkabels angebrachten Reflektor zum Reflektieren von Licht aus der Lichtquelle längs des Kabels.
IQ In Fig. 1 ist ein Mikroskop 10 dargestellt, das ein Gehäuse 12 sowie ein Paßstück 14 aufweist, mit dem ein Anschlußglied 16 mit einer Verschraubung oder dergleichen verbunden werden kann. Das Anschlußstück 16 ist bekannt, und es kann auf ein Ende eines Lichtleitfaserkabels 18 aufgesetzt sein; das Anschlußglied ist dann mit dem Paßstück 14 verbunden, damit das Ende des Lichtleitfaserkabels am Mikroskop befestigt wird.
Dieses Befestigen wird normalerweise ausgeführt, nachdem das Ende des Lichtleitfaserkabels poliert worden ist und auf das Vorliegen von Fehlern untersucht werden soll. Das Mikroskop 10 weist einen Griff 20 auf, und es enthält ein Okular 21, durch das eine Bedienungsperson zum Betrachten des befestigten Endes des Lichtleitfaserkabels blicken kann. Mit gestrichelten Linien ist in Fig. 1
schematisch eine Glühlampe 24 dargestellt, die von einer Batterie gespeist werden kann; sie ist innerhalb des Mikroskops angebracht, damit das befestigte Ende des Lichtleitfaserkabels, das untersucht werden soll, begc leuchtet werden kann. Eine solche bekannte Lichtquelle bewirkt, daß längs des Lichtleitfaserkabels Licht übertragen wird, so daß sie auf diese Weise zur Untersuchung
des Kabelendes beiträgt.
In Fig. 2 ist in einer vergrößerten Darstellung ein Schnitt des Lichtleitfaserkabels 22 dargestellt, wobei ein Glaskern 22' und ein äußeres Umkleidungsmaterial 22" zu erkennen sind. Wie oben bereits angegeben wurde, sind Fehlerstellen im Faserkern 22' wichtiger als Fehler im Umkleidungsmaterial 22". Es ist daher wichtig, bei der Untersuchung des Endes des Lichtleitfaserkabels zwischen ,Q dem Kern und dem Umkleidungsmaterial unterscheiden zu können.
Ein wichtiges Merkmal der Erfindung besteht darin, daß ein Reflektor 26 vorgesehen wird, mit dessen Hilfe das
, c Lichtleitfaserkabel 18 von hinten her beleuchtet werden kann, ohne daß eine zweite Lichtquelle oder eine Ableitung von der Hauptlichtquelle 24 vorgesehen werden muß. Fig. 1 zeigt ein kleines Stück einer Metallfolie 26, das an der Seite des Gehäuses 12 befestigt ist und eine
on Spiegelfläche bildet, gegen die das andere Ende des Lichtleitfaserkabels 18 gehalten werden kann. Das andere Ende des Lichtleitfaserkabels 18 ist nach Fig. 1 mit einem an ihm befestigten Anschlußglied 28 dargestellt; das Anschlußglied 28 kann einfach gegen die Spiegelfläche
__ 26 gehalten werden, damit Licht aus der Hauptlichtquelle 25
24 längs des Lichtleitfaserkabels 18 reflektiert wird und dessen Beleuchtung von hinten her erreicht wird. Es ist bekannt, daß eine solche Beleuchtung von hinten her den Kontrast zwischen dem Kern 22' und dem Umkleidungsmaterial 22" während der Betrachtung des befestigten Endes des Lichtleitfaserkabels verstärkt, wodurch der Kern heller als das Umkleidungsmaterial erscheint; mit Hilfe der hier beschriebenen Vorrichtung kann eine solche Beleuchtung von hinten her erzielt werden, ohne daß eine zweite Lichtquelle benötigt wird.
Im Rahmen der Erfindung können natürlich verschiedene Arten von Spiegelflächen 26 benutzt werden, um Licht aus
der Hauptlichtquelle 24 längs des Lichtleitfaserkabels zu reflektieren. Die Spiegelfläche 26 kann an irgendeinem geeigneten Teil des Mikroskops oder auch in dessen Nähe an jeder Stelle befestigt werden, an der das andere Ende des Lichtleitfaserkabels gegen die Spiegelfläche gehalten werden kann.

Claims (4)

PRINZ, LEISEB;" *.Bljrf4KE;&;-PÄRTNER Patentanwälte "■" European Patent "Attorneys O CT Π O O O Π .... ,_ _ ooUooyu München Stuttgart 8. März 1985 BUEHLER LTD. 41 Waukegan Road Lake Bluff, Illinois 60044 /V.St.A. Unser Zeichen: B 1831 Patentansprüche
1. Verfahren zum Untersuchen des Endes eines Lichtleitfaserkabels in einem Anschlußglied, wobei das Lichtleitfaserkabel einen von einem Umkleidungsmaterial umgebenen Kern aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß das eine Ende des Lichtleitfaserkabels an einem Oberflächenuntersuchungsmikroskop befestigt wird, daß eine in dem Mikroskop befindliche Lichtquelle dazu benutzt wird, Licht längs des Lichtleitfaserkabels zu übertragen und daß das andere Ende des Lichtleitfaserkabels gegen eine Spiegelfläche gehalten wird, damit das Licht von der Lichtquelle entlang des Lichtleitfaserkabels reflektiert wird, wodurch der Kern des Lichtleitfaserkabels heller als das Umkleidungsmaterial erscheint.
2. Vorrichtung zum Untersuchen des Endes eines Lichtleitfaserkabels in einem Anschlußglied, wobei das Lichtleitfaserkabel einen von einem Umkleidungsmaterial umgebenen Kern aufweist, gekennzeichnet durch ein Mikroskop mit einem Anschlußstück zum Befestigen des zu untersuchenden Endes des in dem Anschlußglied befindlichen Lichtleitfaserkabels, ein Okular zum Betrachten des
Schw/Gl
befestigten Endes des Lichtleitfaserkabels, eine Lichtquelle innerhalb des Mikroskops zum übertragen von Licht längs des befestigten Lichtleitfaserkabels und einen Reflektor, gegen den das andere Ende des befestigten Lichtleitfaserkabels gehalten werden kann, damit Licht aus der Lichtquelle längs des Lichtleitfaserkabels zurückübertragen wird.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Reflektor eine ebene Spiegelfläche aufweist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Mikroskop ein Gehäuse enthält und daß die Spiegelfläche innerhalb dieses Gehäuses angebracht ist.
DE19853508390 1984-04-26 1985-03-08 Verfahren und vorrichtung zum untersuchen des endes eines lichtleitfaserkabels in einem anschlussglied Granted DE3508390A1 (de)

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