DE3508106A1 - Waermeuebertrager mit einem rohrbuendel - Google Patents
Waermeuebertrager mit einem rohrbuendelInfo
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Description
Die Erfindung betrifft einen Wärmeübertrager mit einem Rohrbündel, dessen Rohre auf ihrer Außenseite
von einem wärmeabgebenden Medium und auf ihrer der Außenseite gegenüberliegende Innenseite von einem
wärmeaufnehmenden Medium bestrichen werden, das mit geringem Überdruck gegenüber Atmosphärendruck durch
ein geschlossenes System fließt und von Sammlern jeweils auf die Rohre verteilt und nach Verlassen
der Rohre aufgefangen wird, in denen die Rohre befestigt ist.
Bei derartigen Wärmeübertragern sind bisher die Rohre in den Sammlern unlösbar befestigt worden. Zu
diesem Zwecke wurden die Rohre mit Wandungen verschweißt oder verlötet, die die Sammler begrenzen.
In diese Sammler wurden in vorgegebenen Abständen Löcher eingebohrt. In diese Löcher wurden die
Rohre mit ihren Enden hineingesteckt und anschließend verschweißt beziehungsweise verlötet.
Derartige Verbindungen führen dazu, daß ein Austauschbau nur sehr schwer möglich ist, da unter Reparaturbedingungen
beispielsweise die Verschweißung der Rohre mit den Wandungen der Sammler sehr schwierig
ist. Sehr häufig wird daher unter Reparaturbedingungen eine Lötverbindung hergestellt, die nicht selten
undicht ist. Diese undichten Verbindungen führen zu Verlusten des durch die Rohre hindurchgeleiteten
wärmeübertragenden Mittels, beispielsweise Wasser. Diese Verluste haben nicht selten die Funktionsunfähigkeit
der gesamten Anlage zur Folge.
Darüber hinaus erfordern die nicht lösbaren Verbindungen sehr hohe Anforderungen an hohe Fertigungsgenauiqkeit,
die weitgehend von der Handfertigkeit dessen abhängen, der mit der Reparatur betraut ist. Insbesondere
besteht die Gefahr, daß nach dem Einschweißen beziehungsweise Einlöten einiger Rohrenden
die übrigen Rohrenden mit einer beträchtlichen Spannung in die Sammler eingesetzt werden. Diese Spannungen
führen einerseits zu Ermüdungsbrüchen und andererseits zu Schweiß- beziehungsweise Lötnähten, die insbesondere
unter dem Einfluß von Wechselbeanspruchungen leicht undicht werden. Insbesondere bei einem weit
verzweigten Netz von Wärmeübertragern, die funktionsfähig gehalten werden müssen, besteht das Problem, dai.'
die mit derartigen Reparaturen befaßten Handwerker den auftretenden Problemen nicht gewachsen sind. So
werden beispielsweise im landwirtschaftlichen Bereich nicht
selten Reparaturen durchgeführt, die schon nach kurzer Benutzungsdauer des Wärmeübertragers einer neuerlichen
Reparatur bedürfen. Darüber hinaus sind derartige Reparaturen relativ teuer, da sich mit zunehmenden Schwierigkeitsgrad
die Reparaturdauer in die Länge erstreckt und teure Monteurstunden verursacht.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es daher, den Wärmeübertrager der einleitend genannten Art so zu
verbessern, daß das Rohrbündel, das möglicherweise Leckstellen aufweist, sehr schnell und sicher gegen
ein neues Rohrbündel ausgetauscht werden kann.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die Rohre in den Sammlern lösbar befestigt sind.
Durch eine derartige lösbare Befestigung können die Rohre mit ihren Enden schnell aus ihren Befestigungen
am Sammler gelöst werden, ohne daß die Gefahr besteht, daß beim Lösen Beschädigungen am Sammler
auftreten. Derartige Beschädigungen könnten die Montage eines neuen Rohrbündels erheblich erschweren.
Nach dem Lösen der Verbindungen kann das auszuwechselnde Rohrbündel schnell entfernt werden und
durch ein neues ersetzt werden. Dieses neue Rohrbündel kann ohne Schwierigkeiten mit seinen Rohrenden
in der Wandung des Sammlers befestigt werden. Dabei wird relativ wenig mit äen. handwerklichen Kenntnissen
des mit der Reparatur befaßten Monteurs gerechnet. Die lösbaren Befestigungen im Bereich der Wandung
des Sammlers können auch von technischen Laien hergestellt werden. Auf diese Weise wird der Wärmeübertrager
sehr wartungsfreundlich.
Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung
sind die Rohre an den Enden über dine Verschraubung mit den Sammlern verbunden. Derartige Verschraubungen
besitzen übliche Abmessungen, die mit einem Standardwerkzeug eines Monteurs übereinstimmen. Die
Verschraubungen können schnell gelöst und nach Auswechseln des Rohrbündels genau wieder zusammengefügt
werden. Dazu sind handwerkliche Kenntnisse des Monteurs weitgehend überflüssig. Die durch die Verschraubung
hergestellte Verbindung zeichnet sich dadurch aus, daß sie schnell und sicher die notwendige
Dichtigkeit erzielt.
Gemäß einer weiteren Ausführungsform der Erfindung
stecken die Rohre mit ihren Ende in einer elastischen Muffe, die sich durch ein in eine Wandung des Sammlers
eingebrachtes Loch erstrecken, mit deren Rändern die
Muffe mit ihrer Außenfläche eine dichtende Passung bildet. Diese Verbindung ist besonders einfach und
wirkungsvoll. Sie reicht für einen Innendruck des Sammlers vollkommen aus, der in einem geschlossenen
System liegt, das nur mit einem sehr geringen Überdruck auskommt. Bei dieser Art der Verbindung wird
häufig sogar die Anwendung von Werkzeug weitgehend ausgeschlossen. Die Reparatur kann schnell und ohne
Schädigung der bei der Reparatur beteiligten Teile vorgenommen werden.
Weitere Einzelheiten der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden ausführlichen Beschreibung und den
beigefügten Zeichnungen, in denen eine bevorzugte Ausführungsform der Erfindung beispielsweise veranschaulicht
ist.
In den Zeichnungen zeigen:
Fig. 1: Eine Draufsicht auf einen Wärmeübertrager in perspektivischer Darstellung,
Fig. 2: eine Draufs-icht auf einen Sammler,
Fig. 3: einen Querschnitt durch einen Teil eines Sammlers und
Fig. 4: einen Querschnitt durch einen anderen Teil eines Sammlers.
Eine Wärmeübertrager besteht im wesentlichen aus einem Rohrbündel 1, zwei Sammlern 2, 3 sowie einem Flüssigkeitszulauf 4 und einem Flüssigkeitsablauf 5. Das Rohrbündel
1 wird von spiralförmig gewickelten Einzelrohren gebildet, die mit ihren Enden 7, 8 jeweils in einen der
Sammler 2, 3 hineinragen. Der dem Flüssigkeitszulauf
- 1o -
benachbarte Sammler 3 erstreckt sich dabei außerhalb der von den Einzelrohren 6 gebildeten Spirale, während
der dem Flüssigkeitsablauf 5 benachbarte Sammler 2 sich durch einen vom Rohrbündel 1 umschlossenen Innenraum 9
erstreckt.
Das Rohrbündel 1 ist mit Halterungen 1o, 11, 12 in einem
Rahmen 13 befestigt, so daß es sich nicht bewegen kann, während die Flüssigkeit durch das Rohrbündel 1 hindurchströmt.
Die Halterungen 1o, 11, 12 sind in gleichmäßigen Abständen über den Umfang des Rohrbündels 1
verteilt.
In diesem Rahmen 13 sind auch der Flüssigkeitszulauf und
der Flüssigkeitsablauf 5 befestigt. Außer dieser Verbindung zum Rahmen 13 besitzen die Sammler 2, 3 keine
Verbindung zum Rahmen 13. Sie werden im wesentlichen durch ihre Verbindungen mit den Enden 7, 8 der Einzelrohre
6 geführt.
Diese Einzelrohre 6 münden in eine etwa rechteckige Deckelplatte 14 des Sammlers 2, 3 ein. Dieser Deckelplatte 14 gegenüber liegt eine Bodenplatte 15, die
etwa planparallel mit der Deckelplatte 14 verläuft und über Seitenwandungen 16, 17 und Längswandungen 18,
19 mit dieser verbunden ist. Auf diese Weise bilden die Sammler 2, 3 quaderförmige Gefäße, in deren Innenraum
2o sich die Flüssigkeit sammelt entweder bevor sie auf die Einzelrohre 6 des Rohrbündels 1 verteilt
wird oder nachdem sie die Einzelrohre 6 verläßt. Außerdem münden in den Innenraum 2o einerseits der Flüssigkeitszulauf
4 und andererseits der Flüssigkeitsablauf.
Die Verbindung zwischen den Einzelrohren 6 und der Deckelplatte 14 sind lösbar. Sie können aus je einer
Verschraubung 21 bestehen, die die Verbindung zwischen dem Rohr 6 und der Deckelplatte 14 herstellt.
Diese Verschraubung besteht im wesentlichen aus einem Nippel 22, der mit seinem Ende 23 in den
Innenraum 2o des Sammlers 2, 3 hineinragt. Auf diesem Ende 2 3 ist ein äußeres Gewinde 2 4 angebracht, das
mit einem inneren Gewinde 2 5 kämmt. Dieses innere Gewinde 25 erstreckt sich durch einen Rand 26 eines
Loches 27, das in die Deckelplatte 14 des Sammlers 2,3 einaebohrt ist. Koaxial zu diesem Loch 27 erstreckt
sich durch den mit dem inneren Gewinde 25 verschraubten Nippel 22 eine Bohrung 28, durch die der Innenraum
2o mit einem vom Rohr 6 umgebenen Innenraum 2 9 in Verbindung steht.
Diese Bohrung 2 8 weitet sich in Richtung auf ein dem Ende 2 3 gegenüberliegendes Ende 3o des Nippels 22 in
Form eines Konus 31 auf. In diesen Konus 31 ragt das Rohr 6 mit seinem Ende 7, 8 hinein. Auf diesem
Ende 7, 8 ist ein Außenkonus 32 befestigt, dessen Anstieg demjenigen des auf dem Nippel 2 2 angebrachten Innenkonus
31 entspricht. Die Befestigung des Außenkonus auf dem Ende 7, 8 erfolgt mit Hilfe einer kleinen
Schneidkante 33, die an einem dem Ende 7, 8 des Rohres 6 zugewandten Ende des Außenkonus 32 befestigt ist
und sich beim Einschieben des Außenkonus 32 in den Innenkonus 31 in eine ihm zugewandte Oberfläche 34
des Rohres 6 einschneidet.
Darüber hinaus wird auf der Oberfläche 34 des Rohres eine Überwurfmutter 35 geführt, durch deren Bohrung
das Rohr 6 hindurchgeführt ist. Diese überwurfmutter 35 beaufschlagt mit ihrer dem Außenkonus 32 zugewandten
Unterfläche 37 ein ihr zugewandtes breites Ende des Außenkonus 32. Die Überwurfmutter 35 wird mit einem
Innengewinde 39 auf einem ihr zugewandten Außengewinde 4o des Nippels 22 geführt. Dieses Außengewinde
ist in eine den Innenkonus 31 aufnehmende Zylinderfläche 41 des Nippels 22 eingebracht. An deren
dem Sammler 2, 3 zugewandten Ende ist die Zylindetf.lache
mit einem Sechskant 4/ versehen, an ^em ^er Nippel
mit einem einschlägigen Schraubenschlüssel erfaßt werden kann. In Richtung auf den Sammler 2, 3 wird der
Sechskant 42 von einer Druckfläche 43 begrenzt, zwischen der und der Deckelplatte 14 des Sammlers 2, 3
eine elastische Dichtung 44, beispielsweise ein Gummiring liegt. Durch diese elastische Dichtung 4 4 erstreckt
sich der Nippel 22 mit seinem das äußere Gewinde 24 tragenden Ende 23, das in den Innenraum 2o
hineinragt.
Zunächst wird die elastische Dichtung 44 über das Ende 2 3 geschoben und dieses mit dem inneren Gewinde
25 des Loches 27 fest verschraubt. Sodann wird die Überwurfmutter 35 mit ihrer Bohrung 36 über das Ende
7, 8 des Rohres 6 geschoben. Sodann wird der Außenkonus 32 auf das Ende 7, 8 des Rohres 6 so aufgebracht,
daß ein breiteres Ende 38 vom Ende 7, 8 wegweist. Auf diesem breiteren Ende 38 liegt die Überwurfmutter
35 mit ihrer oberen Begrenzung auf. Nunmehr wird das Ende 7, 8 in den Innenkonus 31 des
Nippels 22 hineingesteckt und die Überwurfmutter 35 mit ihrem Innengewinde auf dem Außengewinde 4o des
Nippels 22 verschraubt. Dabei schneidet sich der Außenkonus 32 mit seiner Schneidkante 33 in die Oberfläche
34 des Rohres 6 ein, so daß bei weiterem Verschrauben der Überwurfmutter 35 der Außenkonus 32 immer weiter
in den Innenkonus 31 absinkt, so daß die beiden Konen 31, 32 mit ihren einander benachbarten Flächen fest
aufeinander drücken und damit eine flüssigkeitsdichte Verbindung herstellen.
Es ist jedoch auch möglich, das Rohr 6 mit jeder anderen flüssigkeitsdichten Verschraubung am Sammler
2, 3 zu befestigen.
Darüber hinaus kann jedoch das Rohr 6 auch mit einer Steckverbindung 45 am Sammler 2, 3 befestigt werden.
Diese Steckverbindung besteht im wesentlichen aus einer elastischen Muffe 46, die im wesentlichen zylindrisch
ausgebildet ist und mit einem Ende 47 in den Innenraum 2o des Sammlers 2, 3 hineinragt. Durch
die elastische Muffe 46 erstreckt sich entlang ihrer Mittelachse ein Loch 48, dessen Querschnitt demjenigen
des Rohres 6 entspricht. Die Passung des Loches 4 8 auf der Oberfläche 3 4 des Rohres 6 ist so bemessen, daß
sie flüssigkeitsdicht ist. Das Ende 47 der elastischen Muffe 46 ragt lediglich mit einem Bund 49 von höchstens
2 mm Länge in den Innenraum 2o hinein. Demgegenüber besitzt die elastische Muffe 46 außerhalb der Deckelplatte 14 eine Einstecklänge 5o von höchstens 2o mm.
Die elastische Muffe, die aus Kunststoff oder Gummi bestehen kann, kann auf ihrer der Oberfläche 34 zugewandten
Innenfläche 51 mit Dichtlippen 52 versehen sein, die sich fest auf die Oberfläche 34 auflegen und
dort für eine Art Labyrinthdichtung sorgen. Darüber hinaus ist es möglich, die Muffe 46 auf ihrer der
Deckelplatte 14 zugewandten Außenseite 53 mit einer
Rille 54 zu versehen, in die der Rand 26 des Loches 27 hineinragt. Diese Rille erstreckt sich ringförmig
durch die Außenseite 53 der Muffe 46. Sie ist hinsichtlich ihrer Breite so bemessen, daß die
Deckelplatte 14 sowohl mit ihrer Oberseite 55 als auch mit ihrer Unterseite 56 von jeweils benachbarten
Rändern 57, 58 dichtend beaufschlagt werden. Darüber hinaus liegt die Rille 54 mit ihrer
Grundfläche 59, die die beiden Ränder 57, 53 miteinander verbindet, am Rand 26 des Loches 27 an.
Je nach der gewünschten Verteilung der Flüssigkeit im Innenraum des Sammlers 2o können die Rohre 6
an ihren Enden 7, 8 eine Abschrägung 6o aufweisen. Diese Abschrägung kann so bemessen sein, daß innerhalb
des Innenraumes 2o eine gewünschte Strömung zur gleichmäßigen Verteilung der Flüssigkeit auftreten
kann.
Es ist auch möglich, eine elastische Muffe 46 zu verwenden, die mit einer glatten Oberfläche auf der
ihr benachbarten Oberfläche 34 des Rohres 6 anliegt. Ferner kann eine elastische Muffe 46 Verwendung finden,
die ohne eine Rille 54 in das Loch 48 eingepaßt ist. Ferner können Muffen Verwendung finden,
die relativ weit in den Innenraum 2o hineinragen und die Deckelplatte 14 mehr als 2o mm überragen.
Außer spiralförmigen Rohrbündeln 1 können auch andere Rohrbündel, beispielsweise solche mit gestreckten
Einzelrohren 6 auf die beschriebenen Weisen mit ihren Sammlern 2, 3 verbunden werden.
AS
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Claims (22)
1. Wärmeübertrager mit einem Rohrbündel, dessen Rohre auf ihrer Außenseite von einem wärmeabgebenden Medium und auf
ihrer der Außenseite gegenüberliegenden Innenseite von einem wärmeaufnehmenden Medium bestrichen werden, das mit
geringem Überdruck gegenüber Atmosphärendruck durch ein geschlossenes System fließt und von Sammlern jeweils auf
die Rohre verteilt und nach Verlassen der Rohre aufgefangen wird, in denen die Rohre befestigt sind, dadurch
gekennzeichnet, daß die Rohre (6) in den Sammlern (2,3) lösbar befestigt sind.
Telefonisch übermittelte Auftrage sowie telefonisch erteilte Auskünfte bedürfen schriftlicher Bestätigung. Postscheck Hamburg 966 79-200 (BLZ 200100 20)
2. Wärmeübertrager nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Rohre (6) an ihren Enden (7, S) über eine Verschraubung (21) mit den Sammlern (2, 3)
verbunden sind.
3. Wärmeübertrager nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet,
daß die Verschraubung (21) einen in einen Innenkonus (31) hineinragenden Außenkonus (32)
aufweist, der auf jeweils einem Ende (7, 8) eines Rohres (6) befestigt und von einer Überwurfmutter (35)
umgeben ist, deren Innengewinde (39) mit einem entsprechenden Außengewinde (4o) im Eingriff ist, das sich
in einer Zylinderfläche (41) eines Nippels (22) befindet, in dem sich der Innenkonus (31) in Richtung
auf den Sammler (2, 3) erstreckt.
4. Wärmeübertrager nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Nippel (22) mit einer Deckelplatte (14) des Sammlers (2, 3) verschraubt ist.
5. Wärmeübertrager nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Nippel (22) an seinem dem Sammler
(2, 3) zugewandten Ende (23) ein äußeres Gewinde
(24) aufweist, das in ein in der Deckelplatte (14) des Sammlers (2, 3) ausgebildetes inneres Gewinde
(25) hineingreift und von einem Bund umgeben ist, der nach dem Einschrauben des äußeren Gewindes (24)
in das innere Gewinde (25) auf der Deckelplatte (14) abdichtend aufliegt.
6. Wärmeübertrager nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet,
daß zwischen dem Bund und der Deckelplatte (14) eine elastische Dichtung (44) vorgesehen sind.
BAD ORIGINAL
7. Wärmeübertrager nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Bund als Sechskant (42) ausgebildet
ist.
8. Wärmeübertrager nach Anspruch 6 und 7, dadurch gekennzeichnet
, daß sich auf dem Bund ein mit dem Außengewinde (4ο) versehener Zylinder in Richtung auf die
Überwurfmutter (35) erstreckt, die mit ihrem Innengewinde (39) in das Außengewinde (4o) eingreift.
9. Wärmeübertrager nach Anspruch 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Überwurfmutter (35) den Außenkonus
(32) in Richtung auf den Innenkonus (31) beaufschlagt.
10. Wärmeübertrager nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Rohre (6) mit ihren Enden (7, Γ·) in einer elastischen Muffe (46) stecken, die sich durch
ein in einer Deckelplatte (14) des Sammlers (2, 3) eingebrachtes
Loch (27) erstrecken, mit dessen Rändern (26) die Muffe (4 6) mit ihrer Außenseite (53) eine
dichtende Passung bildet.
11. Wärmeübertrager nach Anspruch 1o, dadurch gekennzeichnet, daß die elastische Muffe (4 6) aus Gummi
besteht.
12. Wärmeübertrager nach Anspruch 1o, dadurch gekennzeichnet, daß die elastische Muffe (46) aus Kunststoff
besteht.
13. Wärmeübertrager nach Anspruch 1o bis 12, dadurch
gekennzeichnet, daß die Ränder (26) des Loches (27) eine glatt bearbeitete Oberfläche aufweisen.
14. Wärmeübertrager nach Anspruch 1o bis 12, dadurch
gekennzeichnet, daß das Rohr (6) eine der Muffe (46) zugewandte unbearbeitete Oberfläche (34) aufweist.
15. Wärmeübertrager nach Anspruch 1o bis 14, dadurch
gekennzeichnet, daß das in den Sammler (2, 3) hineinragende Ende (7, 8) des Rohres (6) abgeschrägt ist.
16. Wärmeübertrager nach Anspruch 1o bis 15, dadurch
gekennzeichnet, daß die Muffe (46) auf ihrem in den Sammler (2, 3) hineinragende Ende (7, 8) des Rohres
(6) abgeschrägt ist.
17. Wärmeübertrager nach Anspruch 1o bis 16, dadurch
gekennzeichnet, daß die Muffe (46) auf ihrem in den Sammler (2, 3) hineinragenden Ende (47) als schmaler
Bund (49) ausgebildet ist.
1 S.Wärmeübertrager nach Anspruch 17, dadurch gekennnzeichnet, daß der Bund (49) eine in den Sammler (2,3)
hineinragende Länge von höchstens 2 mm besitzt.
19. Wärmeübertrager nach Anspruch 1o bis 18, dadurch
gekennzeichnet, daß die Muffe (46) außerhalb des Sammlers (2, 3) um eine Einstecklänge (5o) aus einer
den Sammler (2, 3) begrenzenden Deckelplatte (14) herausragt.
20. Wärmeübertrager nach Anspruch 19, dadurch gekennzeichnet,
daß die Einstecklänge (5o) höchstens 2o mm beträgt.
21. Wärmeübertrager nach Anspruch 1o bis 19, dadurch
gekennzeichnet, daß in der Muffe (46) Dichtlippen (52)
*— 3 ™*
ausgebildet sind, die an einer der Muffe (46) zugewandten Oberfläche (34) des Rohres (6) dichtend
anliegen.
22. Wärmeübertrager nach Anspruch 1o bis 21, dadurch gekennzeichnet, daß sich quer zur Längsrichtung der
Muffe (46) ringförmig durch die Außenseite (53) eine Rille (54) erstreckt, deren Ränder (57, 58) dichtend
auf der Oberseite (55) beziehungsweise der Unterseite (56) aufliegen.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19853508106 DE3508106A1 (de) | 1985-03-07 | 1985-03-07 | Waermeuebertrager mit einem rohrbuendel |
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
| DE19853508106 DE3508106A1 (de) | 1985-03-07 | 1985-03-07 | Waermeuebertrager mit einem rohrbuendel |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3508106A1 true DE3508106A1 (de) | 1986-09-11 |
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ID=6264481
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|---|---|---|---|
| DE19853508106 Withdrawn DE3508106A1 (de) | 1985-03-07 | 1985-03-07 | Waermeuebertrager mit einem rohrbuendel |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE3508106A1 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2638225A1 (fr) * | 1988-10-21 | 1990-04-27 | Nussbaum Cie Sa R | Radiateur chauffe-linge |
| CN110470166A (zh) * | 2019-09-10 | 2019-11-19 | 江苏科技大学 | 一种基于振动强化换热的换热装置及换热装置组 |
-
1985
- 1985-03-07 DE DE19853508106 patent/DE3508106A1/de not_active Withdrawn
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2638225A1 (fr) * | 1988-10-21 | 1990-04-27 | Nussbaum Cie Sa R | Radiateur chauffe-linge |
| EP0366579A1 (de) * | 1988-10-21 | 1990-05-02 | Similor S.A. | Kombinierte Heizröhre und Trockenständer für Wäsche |
| CN110470166A (zh) * | 2019-09-10 | 2019-11-19 | 江苏科技大学 | 一种基于振动强化换热的换热装置及换热装置组 |
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| 8139 | Disposal/non-payment of the annual fee |