DE3504014A1 - Verbesserter zigarettenfilter - Google Patents
Verbesserter zigarettenfilterInfo
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- A24D3/00—Tobacco smoke filters, e.g. filter-tips, filtering inserts; Filters specially adapted for simulated smoking devices; Mouthpieces for cigars or cigarettes
- A24D3/04—Tobacco smoke filters characterised by their shape or structure
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- Cigarettes, Filters, And Manufacturing Of Filters (AREA)
Description
G
35040H
Verbesserter Zigarettenfilter
Beschreibung 5
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf Filter für Zigaretten. In einer Beziehung betrifft es einen eine
Vertiefung aufweisenden Filter mit darin angeordneten Ventilationsmitteln. In einer anderen Beziehung betrifft
die Erfindung einen Filter für eine Zigarette mit darin angeordneten Rauchführungsmitteln in Kombination
mit Ventilationsluftmitteln.
Es ist im Stand der Technik bekannt, Filter an Zigaretten
1^ anzubringen, wobei die Filter mit Ventilationsmitteln
versehen sind, um Umgebungsluft in den Filter einzubringen,um den Rauchstrom zu verdünnen. Die Verdünnung
des Rauchstromes reduziert die Menge der Rauchteilchen ebenso wie die Gasphasenkomponenten, die dem Munde des
Rauchers zugeführt werden. Eine Anzahl von Einrichtungen sind vorgeschlagen und verwendet worden, um Ventilationsluft in die Zigarette einzuleiten. Beispielsweise kann
die Umhüllung für den Tabak in einer Zigarette aus einem porösen Material bestehen, welches das Eindringen von
Luft entlang der Gesamtlänge der Zigarette ermöglicht, in welcher sie sich mit dem durchströmenden Rauch vermischt
und dabei den Rauch in der Strömung verdünnt. Auch kann die Zigarettenumhüllung an bestimmten Stellen
entlang der Zigarette perforiert sein, so daß die Zigarette Eintrittsöffnungen aufweist, durch welche Ventilationsluft
eintritt. Es ist sogar bekannt, die Umhüllung des Filters zwecks Verdünnung des Rauchstromes zu perforieren.
Es ist auch eine Anzahl von Vorschlägen zur Verwendung von Rinnen innerhalb des Filterpfropfens der
Zigarette gemacht worden, um das Eintreten von Ventilationsluft in den Rauchstrom zu erleichtern.
Beispielsweise betrifft das US-Patent Nr. 3,596,663 einen
Tabakrauchfilter mit einer ein Filterelement umhüllenden gewellten porösen Pfropfenumhüllung, die vom Mundstückspapier mit Durchströmungsperforationen umgeben ist, wodurch
die Ventilationsluft direkt in das Filterelement eintritt oder entlang der Rinnen zum Munde des Rauchers
strömt.
Andere Patente, die sich auf Zigarettenfilter mit das Filterelement umgebenden Rinnen zum Einleiten von Ventilationsluft
in das filternde Ende der Filterzigarette beziehen, sind unter anderem das US-Patent Nr. 3,577,995,
das US-Patent Nr. 3,572,347, das US-Patent Nr. 3,490,461, das US-Patent Nr. 1,718,122, das US-Patent Nr. 3,788,330,
das US-Patent Nr. 3,773,053, das US-Patent Nr. 3,752,165, das US-Patent Nr. 3,638,661, das US-Patent Nr. 3,608,561,
das westdeutsche Patent Nr. 2,302,677, das britische Patent Nr. 1,414,745, das britische Patent Nr. 1,360,612,
das britische Patent Nr. 1,360,611 und das US-Patent Nr. 3,910,288. Die vorerwähnten britischen Patente sind auf
nicht-umhüllte Azetatfilter gerichtet. Es gibt weiterhin eine Anzahl von Patenten, die auf die Verwendung von
zentral angeordneten Röhren in einem Zigarettenfilter gerichtet sind. Diese sind u.a. beispielsweise das
US-Patent Nr. 3,860,011, das US-Patent Nr. 4,037,524, das US-Patent Nr. 4,086,846, das US-Patent Nr. 4,022,221,
das US-Patent Kr. 3,045,680, das US-Patent Nr. 3,621,851, das US-Patent Nr. 3,674,036, das US-Patent Nr. 4,109,666
und das US-Patent Nr. 4,256,122. Außerdem betrifft das US-Patent Nr. 4,380,241 ' . ein nicht-filterndes Zigarettenmundstück
mit einer zentral angeordneten Rauchströmungsröhre.
Die vorliegende Erfindung schafft vorteilhafterweise eine einfache Anordnung eines Filters für eine Zigarette, mit
der in einer Ausführungsform normaler Druckabfall für niedrig- bis hochwirksame Filter erzielt wird. Die vorliegende
Erfindung schafft ferner einen Zigarettenfilter zum
Absenken des Teergehalts durch Ventilation ebenso wie
durch Filtern. Die vorliegende Erfindung schafft außerdem ein Filter-Ventilationssystem für eine Zigarette unter
Verwendung von Rinnen in dem Filterpfropfen, die sich von Perforationen in dem Mundstückspapier bis zum Mundende
des Filters erstrecken. Auch schafft die vorliegende Erfindung einen Filter mit Rinnen, der eine nichtporöse Pfropfenumhüllung aufweist. Die vorliegende Erfindung
schafft weiterhin Mittel zum Steuern einer ungefilterten unverdünnten Rauchströmung durch einen FiI-ter
zu dessen Zentrum und schafft gleichzeitig damit Mittel zum Steuern von Ventilationsluft entlang dessen
Außenfläche.
Verschiedene andere Eigenschaften der vorliegenden Erfindung ergeben sich dem Fachmann beim Lesen der nachfolgenden
Offenbarung als naheliegend.
Im einzelnen schafft die vorliegende Erfindung einen Filter für eine Zigarette, gekennzeichnet durch einen porösen
Filterstab von zylindrischer Gestalt mit einem kapillaren Rauchströmungsdurchgang, der konzentrisch zur Längsachse
des Filterstabs ausgebildet ist und sich in Längsrichtung durch denselben hindurcherstreckt, durch eine undurchlässige
Umhüllung, die sich längs des Stabes erstreckt und denselben unter Bildung einander gegenüberliegender
Durchströmungs-Enden des Stabes umhüllt, wobei die Umhüllung wenigstens eine in den Filterstab eingebettete
längsverlaufende Rinne aufweist, die am Mundende des Stabes offen ist und sich von diesem Mundende
aus über eine Entfernung erstreckt, die geringer als die Länge des Filters ist, und wobei der die Rinne definierende
Teil der Umhüllung undurchlässig bleibt, und durch Mundstücksmaterial, das längs der Umhüllung, diese umhüllend,
verläuft, sich über eine vorgewählte Entfernung über das Mundende des Filterstabes unter Bildung einer Vertiefung
am Mundende des Filters hinaus erstreckt und Mittel zum Einleiten von Ventilationsluft in die Rinne
hinein umfaßt, wobei die Ventilationsluft das einzige
bei Benutzung des Filters in Kombination mit einer Zigarette während normalen Rauchzuges durch die Rinne
strömendes Fluid ist.
Es versteht sich von selbst, daß die nachstehende Beschreibung der Ausführungsbeispiele der vorliegenden
Erfindung nicht im Sinne einer Begrenzung gegeben sind, und daß sich für den Fachmann beim Lesen der nachstehenden
Offenbarung verschiedene Abänderungen innerhalb des Erfindungsbereichs ergeben.
Die Ausführungsbeispiele sind in der Zeichnung dargestellt. Es zeigen
Figur 1 eine Schnittdarstellung eines bevorzugten Filterelementes der Erfindung,
Figur 2 eine perspektivische Darstellung des an einer Zigarette befestigten Filterelementes nach Figur
1? wobei ausgewählte Teile weggeschnitten sind,
Figur 3 eine Schnittdarstellung eines anderen bevorzugten Filterelementes der Erfindung,
Figur 4 eine perspektivische Darstellung des an einer Zigarette befestigten Filterelementes nach Figur
3, wobei ausgewählte Teile weggeschnitten sind,
Figur 5 eine Endansicht des Filterelementes nach Figur 3 bei Betrachtung in Richtung der Pfeile 5-5
in Figur 3,
Figur 6 eine Schnittdarstellung eines nochmals anderen bevorzugten Filterelementes der vorliegenden
Erfindung und
Figur 7 eine perspektivische Darstellung des an einer Zigarette befestigten Filterelementes nach
Figur 6, wobei ausgewählte Teile weggeschnitten sind.
In den Figuren 1 und 2 ist ein Filterpfropfen 2 gemäß der vorliegenden Erfindung dargestellt. Dieser Filterpfropfen
2 umfaßt ein Filterelement 10, das von einer nicht-porösen Umhüllung 12 umgeben ist. Das Filtern
element 10 ist ein Zelluloseazetat-Filter oder irgendein anderer Filter aus fasrigen oder geschäumten Materialien
für Tabakrauch, wie sie in der Technik bekannt sein können. Es ist darauf hinzuweisen, daß der Begriff
"nicht-poröse Umhüllung" sowohl mit dem Filterelement
_ integral ausgebildete , nicht-poröse Außenflächen von
15
geschäumtem Material als auch nicht-poröses Umhüllungsmaterial, das nicht integral mit dem Filterelement ausgebildet
ist, umfaßt. Ein kapillarer Rauchströmungsdurchgang
13 ist konzentrisch mit der Längsachse des Filterelementes 10 ausgebildet und erstreckt sich längs
von einem Ende (Tabakende) zum anderen Ende (Mundende) des Filterelementes 10. Der kapillare Rauchströmungsdurchgang
13 kann beispielsweise eine Extrusion sein. Die Wandung des kapillaren Durchgangs 13 kann entweder
durchlässig oder undurchlässig sein. Weiterhin ist der 25
Filterpfropfen 2 mit einer Mehrzahl von darin ausgebildeten Rinnen 14 versehen, die sich längs vom Mundende
des Filterelementes 10 über eine vorgewählte Entfernung erstrecken, die geringer als die Gesamtlänge
des Filterelementes 10 ist. Die Filterpfropfen 2 wer-30
den im allgemeinen dadurch präpariert, daß man einen Standard-Filterstab aus Zelluloseazetat oder dergleichen
nimmt, diesen Filterstab mit einem nicht-porösen Umhüllungsmaterial umhüllt und dann den umhüllten Filterstab
einer Form oder anderen Behandlungsmitteln zum Ausbilden von geeigneten Rinnen in diesem Filterstab
zuführt. Eine derartige Methode ist in der Technik als Wärme-Formverfahren bekannt.
ff
35040U
Gemäß Figur 2 ist der Filterpfropfen 2 an einer Tabaksäule
oder Zigarette 3 befestigt und zum Umhüllen mit Mundstückspapier 16 angeordnet. Das Mundstückspapier
16 weist eine Mehrzahl von Perforationen 18 auf, die den Filterpfropfen 2 in Umfangsrichtung umgeben und
auf die Rinnen 14 ausgerichtet sind. Die Ventilationsluft tritt radial durch die Perforationen 18 in die
Rinnen 14 ein. Es ist darauf hinzuweisen, daß der Begriff
"Mundstückspapier" im Handel erhältliches Mundstückspapier in Kombination mit einer luftdurchlässigen
Umhüllung, die beim Zusammensetzen des Filters vor der Anbringung an der Tabaksäule verwendet wird, umfassen
kann. Wie in den Figuren 1 und 2 dargestellt, tritt Ventilationsluft durch die Perforationen 18 ein und
strömt entlang den Rinnen 14 in Richtung auf den Mund des Rauchers. Der kapillare Rauchströmungsdurchgang
13 ist so angeordnet, daß der Rauch in dem zentralen Bereich des Filterpfropfens 2 konzentriert ist, um
eine Strömung von ungefiltertem, unverdünntem Rauch
in Richtung auf den Mund des Rauchers zu richten.
In den Figuren 1 und 2 ist weiterhin gezeigt, daß der Filterpfropfen 2 ferner eine Hülse 20 aufweist, die
durch eine dünne, im wesentlichen zylindrische Wandung 22 gebildet ist. Die Hülse 20 ist am Mundende des Filterelementes
10 koaxial mit diesem angeordnet, so daß eine Vertiefung 24 am Mundende des Filterelementes 10 entsteht.
Der Außendurchmesser der zylindrischen Hülsenwandung 22 ist allgemein gleich dem Durchmesser des
Filterpfropfens 2. Der Innendurchmesser der Hülsenwandung 22 ist ausreichend groß, so daß wenigstens ein Teil
der offenen Enden der Rinnen 14 am Mundende des Filterelementes 10 zur Vertiefung 24 hin offen bleibt, d.h.
die Dicke der zylindrischen Wandung 22 ist geringer als die Tiefe der Rinne 14. Die Hülse 20 ist am Filterelement
10 mittels Mundstückspapier 16 befestigt, welches sich über das Mundende des Filterpfropfens 2, die Außen-
fläche der Hülsenwandung 22 in Umfangsrichtung überlappend,
hinaus erstreckt. Vorzugsweise ist die zylindrische Wandung 22 aus einem undurchlässigen Material, wie beispielsweise
einem Kunststoff,hergestellt. 5
Wenn die Zigarette 3 geraucht wird, strömt ungefilterter unverdünnter Rauch durch den kapillaren Durchgang 13 in
einer konzentrierten Strömung durch die Vertiefung 24 hindurch. Zur gleichen Zeit strömt Rauch durch den Körper
des Filterelementes 10, wobei er gefiltert wird, und strömt dann durch die Vertiefung 24. Gleichzeitig strömt
auch Ventilationsluft von den Rinnen 14 durch die Vertiefung 24.
Die Figuren 3 bis 5 zeigen einen Filterpfropfen 102, der viele gemeinsame Merkmale mit dem Filterpfropfen 2 gemäß
den Figuren 1 und 2 hat. Die gemeinsamen Merkmale sind in den Figuren 1 bis 5 mit gleichen Bezugszeichen bezeichnet
und werden der Kürze wegen nicht nochmals beschrieben. Der Filterpfropfen 102 nach den Figuren 3 bis
5 weist eine durch eine dünne,im wesentlichen zylindrische
Wandung 122 definierte Hülse 120 und eine allgemein mit dem Bezugszeichen 123 bezeichnete offene
Konstruktion auf ,die innerhalb der zylindrischen Wandung 122 angeordnet ist. Die Hülse 120 ist am Mundende des
Filterelementes 10 koaxial zu diesem angeordnet, so daß eine Vertiefung 124 am Mundende des Filterelementes 10
entsteht. Der Außendurchmesser der Hülsenwandung 122 ist allgemein gleich dem Durchmesser des Filterelementes
10. Der Innendurchmesser der Hülsenwandung 122 ist ausreichend groß, so daß wenigstens ein Teil der offenen
Enden der Rinnen 14 am Mundende des Filterelementes 10 zur Vertiefung 124 hin offen bleibt. Dies bedeutet,
daß die Dicke der zylindrischen Wandung 122 geringer als die Tiefe einer Rinne 14 ist. Die offene Konstruktion
123 umfaßt einen zentralen offenen Kern 126 von dünnwandiger Konstruktion, der konzentrisch innerhalb der
Hülsenwandung 122 angeordnet ist, und Stege 128, die
■ ΐ!ΐ|ί|
zwischen dem hohlen Kern 126 und der zylindrischen Hülsenwandung 122, beide verbindend, verlaufen. Die
dünnwandige Konstruktion des offenen Kerns 126 definiert
c in der Endansicht (sh. Figur 5) ein Fünfeck, wobei die
Stege 128 von den Ecken zur Innenfläche der zylindrischen Hülsenwandung 122 verlaufen. Der offene Kern 126 ist allgemein
koaxial mit dem kapillaren Rauchströmungsdurchgang 13 am Mundende des Filterelementes 10. Die Stege 128
_ verlaufen jeweils radial zwischen benachbarten offenen
Enden der Rinnen 14 am Mundende des Filterelementes Vorzugsweise ist die Hülse 120 aus einem undurchlässigen
Material, wie beispielsweise einem Kunststoff, hergestellt.
Wenn die Zigarette 3 geraucht wird, strömt ungefilterter, 15
unverdünnter Rauch in einer konzentrierten Strömung durch den kapillaren Durchgang 13 und durch den Teil der Vertiefung
124, der durch den offenen Kern 126 der Hülse definiert ist. Zur gleichen Zeit strömt Rauch durch den
Körper des Filterelementes 10, wobei er gefiltert wird. Ein Teil dieses gefilterten Rauches strömt durch den
von dem offenen Kern 126 der Hülse 120 gebildeten Bereich der Vertiefung 124. Ein anderer Teil dieses gefilterten
Rauchs strömt durch den zwischen dem Kern
und der Hülsenwandung 122 gebildeten Bereich der Vertie-25
fung 124. Gleichzeitig strömt auch Ventilationsluft von den Rinnen 14 durch den zwischen dem Kern 126 und der
Hülsenwandung 122 gebildeten anderen Bereich der Vertiefung 124.
Die Figuren 6 und 7 zeigen einen mit dem Bezugszeichen 202 bezeichneten anderen Filterpfropfen gemäß der vorliegenden
Erfindung. Dieser Filterpfropfen 202 umfaßt ein Filterelement 210, das von einer nicht-porösen Umhüllung
212 umgeben ist. Das Filterelement 210 ist ein 35
Zelluloseazetat-Filter oder irgendein anderes Filterelement aus fasrigen oder geschäumten Materialien für
Tabakrauch. Ein kapillarer Rauchströmungsdurchgang
213 ist konzentrisch zur Längsachse des Filterelementes 210 ausgebildet und verläuft längs von einem Ende
(Tabakende) zum anderen Ende (Mundende) des Filterelementes 210. Weiterhin ist der Filterpfropfen
mit einer Mehrzahl von Rinnen 214 versehen, die sich längs des Filterpfropfens vom Mundende des Filterelementes
210 über eine vorbestimmte Entfernung, die geringer als die Gesamtlänge des Filterelementes
ist, erstrecken.
Gemäß den Figuren 6 und 7 ist der Filterpfropfen an einer Tabaksäule oder Zigarette 3 befestigt und in
Umfangsrichtung von Mundstückspapier 216 umhüllt, welches eine Mehrzahl von Perforationen 218 aufweist,
die in Umfangsrichtung den Filterpfropfen 202 umgeben und zwecks Durchströmen auf die Rinnen 214 ausgerichtet
sind. Wie in den Figuren 6 und 7 gezeigt, tritt Ventilationsluft durch die Perforationen 218
im Mundstückspapier 216 ein und strömt entlang den Rinnen 214 in Richtung auf den Mund des Rauchers.
Der kapillare Rauchströmungsdurchgang 213 ist so angeordnet, daß der Rauch in dem zentralen Bereich des
Filterpfropfens 202 konzentriert ist, um eine Strömung von ungefiltertem, unverdünntem Rauch auf den Mund
des Rauchers zu zu richten.
Der Filterpropfen 202 weist ferner ein koaxial angeordnetes zylindrisches
Band 219 aus Filtermaterial am Mundende des Filterelementeso 210 auf. Die. Innenfläche des zylindrischen Bandes 219 definiert eine
Vertiefung 224 am Mundende des Filterelements. Das Band 219 kann aus in der Technik bekannten faserigen oder geschäumten Materialien, wie
beispielsweise Zelluloseazetat, bestehen. Der Außendurchmesser des zylindrischen Filterbandes
219 ist allgemein gleich dem Durchmesser des Filterelementes 210. Der Innendurchmesser des zylindrischen
Filterbandes 219 ist ausreichend klein., so daß die offenen Enden der Rinnen 214 am Mundende des Filterelementes
210 durch das Filterband 219 abgedeckt sind. Dies bedeutet, daß die Wandung des zylindrischen Bandes
219 wenigstens so dick wie eine Rinne 214 tief ist. Zusätzlich
ist eine durch eine dünne, im wesentlichen zylindrische Wandung 222 definierte Hülse 220 konzentrisch
innerhalb des Filterbandes 219 angeordnet. Der Außendurchmesser der Hülsenwandung 222 ist im wesentlichen
gleich dem Innendurchmesser des Filterbandes 219. Die Hülse 220 ist vorzugsweise aus einem undurchlässigen
Material, wie beispielsweise einem Kunststoff, hergestellt. Das Filterband 219 ist durch die Hülse 220
an Ort und Stelle gehalten. Das zylindrische Band 219 aus Filtermaterial ist mittels des Mundstückspapiers
am Filterelement 210 befestigt. Das Mundstückspapier erstreckt sich über das Mundende des Filterstabes 202
hinaus, wobei es in Umfangsrichtung die Außenfläche des zylindrischen Bandes 219 überlappt.
Wenn die Zigarette 3 geraucht wird, strömt ungefilterter, unverdünnter Rauch in einer konzentrierten Strömung durch
den kapillaren Durchgang 213 und durch die Vertiefung 224 in den Mund des Rauchers hinein. Zur gleichen Zeit
strömt der größte Teil des durch die Vertiefung 224 in des Rauchers Mund einströmende Rauch und der durch
das Filterelement 210 in den Bereichen zwischen benachbarten Rinnen 214 strömende Rauch durch das zylindrische
Filterband 219. Ventilationsluft strömt in den Rinnen in das zylindrische Filterband 219 hinein, wo es sich
zumindest teilweise mit dem ebenfalls durch das zylindrische Band 219 strömenden Rauch vermischt und vom Filterband
219 in des Rauchers Mund strömt.
Es ist selbstverständlich, daß viele Abänderungen der dargestellten
und beschriebenen speziellen Ausführungsbeispiele durchgeführt werden können, ohne von den Prinzipien
der vorliegenden Erfindung abzuweichen.
-A\o- - Leerseite -
Claims (1)
- GRÜNECKER. KINKELDEY. STOCKMAIR & PARTNER PATENTANWÄLTE! ::::;:;::":■ 350A014DR H KIN(VtLtIf V .,,.DR W STOOKMAlR. rwi .Ni. »I f «MtDR K SCHUMANN, ο·" n,,s P H JAKOB, dfi »Ki DR G BEZOLD. ο·>ν cmem W MEISTER CHt-L ,noBROWN & WILLIAMSON TOBACCO CORPORATION hhmers«*r- DR K MEYER-PLATH. n« .no1500 Brown & Williamson Tower drmbott-bodenhausen.·»^-™DR U KINKELDEY. vn. n»Louisville Galleria• LtCf NCf FN DBO'' fC LUNIV Df (if Uf VfLouisville, Kentucky 40202 USA8OOO MÜNCHEN 22P 19 196-006/MsVerbesserter ZigarettenfilterPatentansprüche1. Filter für eine Zigarette, gekennzeichnet durch einen porösen Filterstab ^210^ von zylin- Ψdrischer Gestalt mit einem kapillaren Rauchströmungs- \13 *durchgang (?1o), der konzentrisch zur Längsachse des10
Filterstabes (2icP ausgebildet ist und sich in Längsrichtung durch denselben hindurch erstreckt, durch 12 eine undurchlässige Umhüllung (Plp), die sich längs10
des Stabes (210.) erstreckt und denselben unter Bildung einander gegenüberliegender Durchströmungs-Enden des Stabes C21^ umhüllt, wobei die Umhüllung (2·^ wenigstens eine in den Filterstab (pin) eingebettete längsverlaufende Rinne (p^) aufweist, die am Mundende des Stabes C offen ist und sich von diesem Mundende aus über eine Entfernung erstreckt, die geringer als die Länge des Filter-10 WStabes (?in) ist, und wobei der die Rinne (214) definieren-12
de Teil der Umhüllung (212) undurchlässig bleibt, und durch Mundstücksmaterial (216)» ^as längs der Umhüllung12
), diese umhüllend, verläuft, sich über eine vorgewählte Entfernung über das Mundende des Filterstabes (2]q) unter Bildung einer Vertiefung (24, 124, 224)35040H ende des Filters (^J hinaus erstreckt und Mittel ( zum Einleiten von Ventilationsluft in die Rinne k hinein umfaßt, wobei die Ventilationsluft das einzige bei Benutzung des Filters i^Q) in Kombination mit einer Zigarette (3) während normalen Rauchzuges durch die Rinne cL) strömendes Fluid ist.2. Filter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich-IOnet, daß das Mundstücksmaterial L,,) luftdurchlässig ist.d. ι©3. Filter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Mundstücksmaterial (^g) luftundurchlässig ist und ausgewählte Perforationen (18, 218) aufweist, die in Strömungsverbindung mit der Rinne (14, 214) stehen.4. Filter nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis 3, gekennzeichnet durch eine koaxial in der Vertiefung (24,124,224) angeordnete Hülse (20,120,220)5. Filter nach Anspruch 4, dadurch gekennzeich net, daß die Hülse (20, 22; 120, 122) angrenzend an die Innenfläche des Mundstücksmaterials (16) angeordnet ist.6. Filter nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Hülsenwandung (22, 122, 222) undurchlässig ist.7- Filter nach wenigstens einem der Ansprüche 4 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Hülse (120; 122) weiterhin einen mit der zylindrischen Wand (122) konzentrischen zentralen, offenen Kernteil (126) aufweist, der in Strömungsverbindung mit dem kapillaren Rauchströmungsdurchgang (13) am Mundende des Filterstabes (10) steht, wobei der zwischen dem Kernteil (126) und der zylindrischen Hülsenwandung (122) definierte Bereich in Strömungsverbindung mit der Rinne (14) am Mundende des Filterstabs (10) ist.• ■ ■ \ 35040U8. Filter nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß ein Teil des Mundendes des Filterpfropfens (102) in Strömungsverbindung mit dem offenen Kern (126) und daß ein anderer Teil des Mundendes des Filterstabes (10) in Strömungsverbindung mit dem zwischen dem Kernteil (126) und der zylindrischen Hülsenwandung (122) definierten Bereich steht.9. Filter nach wenigstens einem der Ansprüche 4 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Hülse (120, 122) weiterhin Stegteile (128) umfaßt, die sich zwischen dem Kern (126) und der zylindrischen Hülsenwandung (122) erstrecken.10. Filter nach wenigstens einem der Ansprüche ^ 6 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Hülse (220, 222) mit Abstand radial nach innen vom Mundstücksmaterial (216) mit Filtermaterial (219) in dem Raum zwischen dem Mundstücksmaterial (216) und der Hülse (220, 222) angeordnet ist.11. Filter nach Anspruch 10, dadurch g e k e η η zeichnet, daß das Filtermaterial (219) indem Raum zwischen dem Mundstücksmaterial (216) und der Hülse (220,222) das offene Ende der wenigstens einen Rinne (214) am Mundende des Filterstabs (210) abdeckt.
3012. Filter nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis 11, ferner gekennzeichnet durch ein allgemein zylindrisches Band (219) aus Filtermaterial, das koaxial in der Vertiefung (224) angeordnet ist und das offene Ende der wenigstens einen Rinne (214) am Mundende des Filterstabs (210) abdeckt.13. Filter nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis12, dadurch gekennzeichnet, daß die nicht-poröse Umhüllung (12, 212) einteilig mit demporösen Filterstab (10, 210) ist. 514. Filter nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß die Wandung des Rauchströmungsdurchganges (13, 213) undurchlässigist.
1015. Filter nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis13, dadurch gekennzeichnet, daß die Wandung des Rauchströmungsdurchganges (13, 213) durchlässig ist.*° 16. Filter für eine Zigarette, gekennzeichnet durch einen porösen Filterstab (210) von zylindrischer Gestalt mit einem kapillaren Rauchströmungsdurchgang (213), der konzentrisch zur Längsachse des Filterstabes (210) ausgebildet ist und sich längs von einem Ende zum anderen Ende des Filterstabs (210) erstreckt, durch eine undurchlässige Umhüllung (212), die sich längs des Stabes (210) erstreckt und denselben unter Bildung einander gegenüberliegender Durchströmungs-Enden des Stabes (210) umhüllt, wobei die Umhüllung (212) wenigstens eine in den Filterstab (210) eingebettete längsverlaufende Rinne (214) aufweist, die am Mundende des Stabes (210) offen ist und sich von diesem Mundende aus über eine Entfernung erstreckt, die geringer als die Länge des Filterstabes (210) ist, und wobei der die Rinne (214) definierende Teil der Umhüllung (212) undurchlässig bleibt, durch ein allgemein zylindrisches Band (219) aus Filtermaterial, das koaxial am Mundende des Filterstabes (210) angeordnet ist, das offene Ende der wenigstens einen Rinne (214) am Mundende des Filterstabes (210) abdeckt und dessen innere Wandfläche eine Vertiefung (224) am Mundende des Filterstabes (210) definiert, und durch Mundstücksmaterial (216), das längs35040Hder Umhüllung (212), diese umschreibend, verläuft, das zylindrische Filterband (219) umhüllt, luftdurchlässig ist und das Durchströmen von Ventilationsluft in die Rinne (214) hinein ermöglicht, wobei die Ventilationsluft das einzige Fluid ist, das bei Benutzung des Filters (210) in Kombination mit einer Zigarette (3) während des normalen Zuges an derselben durch die Rinne (214) strömt.17- Filter nach wenigstens einem der Ansprüche 12 bis16, dadurch gekennzeichnet, daß die Wandung des Filterbandes (219) wenigstens so dick wie die Tiefe der Rinne (214) am Mundende des Filterstabes(210) ist.
1518. Filter nach wenigstens einem der Ansprüche 12 bis17, ferner gekennzeichnet durch eine Hülse (220, 222), die konzentrisch innerhalb des zylindrischen Filterbandes (219) angeordnet und deren Außen-2^ durchmesser im wesentlichen gleich dem Innendurchmesser des Filterbandes (219) ist.19· Filter nach Anspruch 18, dadurch gekennzeichnet, daß das Filterband (219) an der Hülse (220, 222) befestigt ist.20. Filter nach Anspruch 18 oder 19, dadurch gekennzeichnet, daß die Hülsenwandung (222)undurchlässig ist.
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