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DE350356C - Klaviermechanik - Google Patents

Klaviermechanik

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Publication number
DE350356C
DE350356C DENDAT350356D DE350356DD DE350356C DE 350356 C DE350356 C DE 350356C DE NDAT350356 D DENDAT350356 D DE NDAT350356D DE 350356D D DE350356D D DE 350356DD DE 350356 C DE350356 C DE 350356C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
string
strings
piano
hammer
plane
Prior art date
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Expired
Application number
DENDAT350356D
Other languages
English (en)
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Individual
Original Assignee
Individual
Publication date
Application granted granted Critical
Publication of DE350356C publication Critical patent/DE350356C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G10MUSICAL INSTRUMENTS; ACOUSTICS
    • G10CPIANOS, HARPSICHORDS, SPINETS OR SIMILAR STRINGED MUSICAL INSTRUMENTS WITH ONE OR MORE KEYBOARDS
    • G10C3/00Details or accessories
    • G10C3/16Actions
    • GPHYSICS
    • G10MUSICAL INSTRUMENTS; ACOUSTICS
    • G10CPIANOS, HARPSICHORDS, SPINETS OR SIMILAR STRINGED MUSICAL INSTRUMENTS WITH ONE OR MORE KEYBOARDS
    • G10C3/00Details or accessories
    • G10C3/12Keyboards; Keys

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Acoustics & Sound (AREA)
  • Multimedia (AREA)
  • Auxiliary Devices For Music (AREA)

Description

  • Klaviermechanik. Gegenstand der Erfindung ist eine Klaviermechanik, die sich von den bekannten Bauarten dadurch unterscheidet, daß ihre Tasten auf der einen Seite und ihre Hämmer auf der anderen Seite der Saitenebene liegen und die Verbindung zwischen Hammer und Taste durch Glieder geschieht, die die Saitenebene durchsetzen.
  • Um sämtliche Vorteile der Erfindung auszunutzen, wird man im allgemeinen dieTasten der Klaviermechanik bis unter die Saiten reichen lassen. Die Hämmer befinden sich in diesem Falle unmittelbar oberhalb der Saiten, und zwar in ihrer ganzen Länge. Bei einer solchen Ausführungsform sind dann Taste und Haimmer durch ein starres, zwischen den Saiten angeordnetes Glied verbunden, das die Saitenebene zwischen flen einzelnen Saitenehören durchsetzt.
  • Die Zeichnung zeigt eine beispielsweise Ausführungsform, und zwar in Abb. i von der Seite gesehen und in Abb. 2 in Draufsicht.
  • Mit a sind die Saiten bezeichnet. Sie sind, wie gewöhnlich, in einzelnen Chören gruppiert, zwischen welchen ein größerer Abstand ausgespart ist, als zwischen den einzelnen Saiten jedes Chores. b bezeichnet den Stimmstock; unmittelbar darunter sind,die Tasten c angeordnet, Sie reichen bis unter die Saiten und sind je mit einem Stift d versehen, der zwischen den einzelnen Saitenchören die Saitenebene idurchsetzt und als Stoßzunge dient. Derb eigentliche Hammer e liegt oberhalbder Saitenebene; er kann um einen Stift kippen, der in dem Balken f sitzt. Dieser verbindet die beiden Seiten des Klavierkastens und trägt außer den Hämmern noch die verschiedenen zur Dämpfung notwendigen Organe, die als nebensächlich für die Erfindung nicht dargestellt sind. Die Vorderarme der Hämmer e, die den Anschlag ausführen, sind sehr leicht ausgebildet, während die Hinterarme e", die bis zu den Stiften d reichen, besonders mit Blei beschwert sind und infolgedessen das Übergewicht haben und ständig auf diesen Stiften lasten. Wird eine Taste c angeschlagen, so kippt der Stift d den Haminer e, und dessen beledertes oder befilztes Ende schlägt den ihm zugehörigen Saitenchor an. Das Rückbringen des Hammers e in die Bereitschaftstellung geschieht selbsttätig infolge der Saitenfederung und ides Übergewichts der Hammerseite el.
  • Eine Mechanik nach der Erfindung läßt sich unter anderem vorzüglich für Flügel anwenden. Gegenwärtig ist bei diesen Instrumenten die Mechanik derart gebaut, daß die Hämmer die Saiteia von unten anschlagen, so daß ein Umkehrhebel zwischen Taste und Hammer eingeschaltet werden muß. Durch die vorliegende Erfindung wird dieser Umkehrhebel überflüssig. Außerdem ermöglicht sie den Einbau einer zweiten Klaviatur in ein Instrument mit einem gewöhnlichen Hammerwerk, um einen und denselben Saitenchor mit Tasten der beiden Klaviaturen anschlagen zu können. Eine gegenseitige Versetzung beider Klaviaturen in dem Sinne, daß zwei in der gleichen Vertikalebene liegende Tasten der beiden Klaviaturen Töne anzuschlagen gestatten, die um eine Oktave auseinanderliegen, ergibt dann eine zweckmäßige Anordnung für eine Oktavkuppelung.

Claims (3)

  1. PATENT-ANSPRÜCHE: i.
  2. Klaviermechanik, dadurch gekennzeichnet, daß die Tasten auf der einen Seite, die Hämmer auf der anderen Seite der Saitenebene liegen, und daß Hammer und Taste durch ein Glied verbunden sind, das die Saitenebene durchsetzt. :2.
  3. Klaviermechanik nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Tasten bis unter die Saiten reichen. 3. Klaviermechanik nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß das starre Glied ein Stift ist, der zwischen den einzelnen Saitenchören die Saitenebene durchsetzt.
DENDAT350356D Klaviermechanik Expired DE350356C (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE350356T

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE350356C true DE350356C (de) 1922-03-18

Family

ID=6261492

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DENDAT350356D Expired DE350356C (de) Klaviermechanik

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE350356C (de)

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