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DE3502564C2 - Testkonfiguration zur Funktionsprüfung von aktivierten und nicht aktivierten Leistungsmerkmalen rechnergesteuerter Nachrichtenvermittlungsanlagen - Google Patents

Testkonfiguration zur Funktionsprüfung von aktivierten und nicht aktivierten Leistungsmerkmalen rechnergesteuerter Nachrichtenvermittlungsanlagen

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DE3502564C2
DE3502564C2 DE19853502564 DE3502564A DE3502564C2 DE 3502564 C2 DE3502564 C2 DE 3502564C2 DE 19853502564 DE19853502564 DE 19853502564 DE 3502564 A DE3502564 A DE 3502564A DE 3502564 C2 DE3502564 C2 DE 3502564C2
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Germany
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test
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telephone
testing
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DE19853502564
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DE3502564A1 (de
Inventor
Walter 8000 München Reinthaler
Siegfried Ing.(Grad.) Thomasch
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens AG
Original Assignee
Siemens AG
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Publication date
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Priority to AT332585A priority patent/AT387298B/de
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Publication of DE3502564A1 publication Critical patent/DE3502564A1/de
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    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04MTELEPHONIC COMMUNICATION
    • H04M3/00Automatic or semi-automatic exchanges
    • H04M3/22Arrangements for supervision, monitoring or testing
    • H04M3/26Arrangements for supervision, monitoring or testing with means for applying test signals or for measuring
    • H04M3/28Automatic routine testing ; Fault testing; Installation testing; Test methods, test equipment or test arrangements therefor
    • H04M3/32Automatic routine testing ; Fault testing; Installation testing; Test methods, test equipment or test arrangements therefor for lines between exchanges
    • H04M3/323Automatic routine testing ; Fault testing; Installation testing; Test methods, test equipment or test arrangements therefor for lines between exchanges for the arrangements providing the connection (test connection, test call, call simulation)

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
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Abstract

Die Erfindung betrifft eine Prüfeinrichtung zur Funktionsprüfung aktivierter und nicht aktivierter Leistungsmerkmale von rechnergesteuerten Nachrichtenvermittlungsanlagen, insbesondere von Fernsprechnebenstellenanlagen, mit in Art und Umfang unterschiedlich vorhandenen Endgeräten (Fernsprechstationen, Vermittlungsplätze, Textendgeräte etc.). Die Prüfeinrichtung (PRE) enthält Endgeräte- und Platz-Simulationseinrichtungen (ST..., PS), die anstelle der entsprechenden Endgeräte an die Nachrichtenvermittlungsanlage (FVA) wahlweise an tatsächlich benutzte und/oder vorgeleistete Anschlüsse von Teilnehmerschaltungen (TSl, TSX) angeschaltet und durch eine Programmsteuereinrichtung (PST) in Abhängigkeit von der Zentralsteuerung (ZST) der Nachrichtenvermittlungsanlage (FVA) gesteuert werden.

Description

stückten Fernsprechanlagen bekannt, bei der Teilnehmer- und Leitungssimulationseinrichtungen bedarfsweise an die Leitungseingänge der zu prüfenden Fernsprechanlage über eine Koppeleinrichtung angeschaltet werden können. Dabei sind die Prüfeinrichtungen mit den Simulatoren und die zu prüfende Fernsprechanlage über eine gemeinsame Datenleitung miteinander verbunden, die den Zugriff zu einem Rechenzentrum mit den aktuellen Anlagedaten des Kunden ermöglicht. Auch hier sind jedoch bei der Prüfung nur Kriterien zu erfassen, die den beim Kunden tatsächlich benutzten Leitungsmerkmalen entsprechen, während bereits vorgeleistete vom Kunden nicht beanspruchte Leitungsmerkmale beim Prüfvorgang unberücksichtigt bleiben.
Die der Erfindung zugrundeliegende Aufgabe besteht darin, das Konzept einer Prüfeinrichtung anzugeben, die mit vertretbarem Aufwand unabhängig von der Größenordnung der jeweils zu prüfenden Nachrichtenvermittlungsanlage außerdem die Variantenvielfalt der unterschiedlichen Endgeräte erfaßt und sowohl die aktivierten bzw. die tatsächlich beim Kunden benutzten als auch die nicht aktivierten, von der Anlageakonfiguration her aber bereits vorgeleisteten Leistungsmerkmaie beim Prüfvorgang mit einschließt
Erfindungsgemäß wird dies durch die Kombination der Merkmale 1.1 bis 13 erreicht.
Als wesentlich für die Erfindung ist das wahlweise Anschalten einiger weniger Endgeräte-Simulationseinrichtungen an tatsächlich benutze und/oder vorgeleistete Anschlüsse anzusehen. Dabei richtet sich die Zahl der Endgeräte-Simulationseinrichtungen ausschließlich nach funktionsbedingten Prüfvorgängen und nicht nach der Größenordnung der zu prüfenden Nachrichtenvermittlungsanlagen. Daraus ergeben sich für die erfindungsgemäße Prüfeinrichtung gegenüber bekannten Prüfeinrichtungen ähnlicher Leistungsmerkmale erhebliche Einsparungen im Hardware-Bereich. Stattet man die Endgeräte-Simulationseinrichtungen so aus, daß auch die verschiedenen Schaltvarianten der Endgeräte beliebig eingestellt und während des Prüf vorganges beibehalten werden können, so lassen sich in einfacher Weise beliebige Leistungsmerkmale gleicher und/oder unterschiedlicher Endgeräte im Betriebszustand kombinieren und gegebenenfalls vorhandene Unverträglichkeiten leicht feststellen und beheben. Insbesondere bei automatisch gesteuerten Tcstabiflufen sind auch im Software-Bereich erhebliche Einsparungen zu erzielen, da die Testvorgaben lediglich auf einige wenige Endgeräte-Simulationseinrichtungen beschränkt sind.
Gemäß einer vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, daß die Endgeräte-Simulationseinrichtungen mit einer vcn der Programmsteuereinrichtung einstellbaren Anschalteeinrichtung derart in Verbindung stehen, daß zur Prüfung sämtlicher Leistungsmerkmale der Nachrichtenvermittlungsanlage die Endgeräte-Simulationseinrichtungen jeweils mit beliebigen Anschlüssen von entsprechenden Teilnehmerschaltungen verbindbar sind und die Programmsteuereinrichtung und die Zentralsteuerung über normierte Schnittstellen miteinander verbunden sind. Durch die beliebig einstellbare Anschalteeinrichtung sind zeitraubende manuelle Umschaltungen vermieden, so daß sich neben der Verkürzung der eigentlichen Prüfzeit auch entsprechende Prüfvorbereitungszeiten verringern bzw. ganz entfallen. Dies wirkt sich besonders bei vollautomatisch ablaufenden Prüfvorgängen positiv aus, da hier im Zusammenhang mit ausd'uckbaren Prüfprotokollen jeder manuelle Eingriff durch entsprechendes Umrüsten der Nachrichienvermittlungsanlage entfallen kann.
Die Erfindung wird in einem figürlich dargestellten Ausführi'ngsbeispiel näher erläutert, wobei in der Rg. 1 auszugsweise bekannte Prüfeinrichtungen und deren Prüfkonzept dargestellt sind, während die Fig. 2 nähere Einzelheiten der erfindungsgemäßen Prüfeinrichtung erkennen läßt.
In der Fig. 1 ist auszugsweise eine Nachrichtenvermittlungsanlage FVA dargestellt die mittels der Prüfeinrichtung PRE funktionsgeprüft werden solL Innerhalb der Nachrichtenvermittlungsanlage FVA sind an dem Koppelnetz KN sowohl die Teilnehmerschaltungen TSI. TSXaIs auch die entsprechenden Leitungssätze LSI. LSX und der Vermittlungssatz VS anschaltet. Die Zentralsteuerung ZST steuert in bekannter Weise das Koppelnetz KN. so daß die Teilnehmerschaltungen TSI bis TSX. die mit den entsprechenden Endgeräten TLI. TLX in Verbindung stehen, je nach Verbindungswunsch mit den entsprechenden Leitungssätzen LSI, LSX. die ihrerseits mit den entsprechenden Leitungen Ll, LX in Verbindung stehen, verbunden wej^ien können. Weiterhin ist der Vermittlungsplatz VPL andeutungsweise dargestellt, dessen Vermittlungsplatzschaltung VP. wie unter anderem die Leitungssätze LSI. LSX und der Vermittlungssatz VS. von der Zentralsteuerung ZST gesteuen werden. Zur Überprüfung sowohl der teilnehmerseitigen als auch der verbindungseinrichtungsseitigen Schalteinrichtungen (TS...; LS...) ist die Prüfeinrichtung PRE mit entsprechenden Teilnehmernachbildüngen TNI. TNX und Leitungsnachbildungen LM, LNX ausgestattet die ihrerseits mit den envsprechenden Schalteinrichtungen der Nachrichtenvermittlungsanlage FVA über Steuerleitungen direkt miteinander verbunden sind. Außerdem weist die Prüfeinrichtung PRE den Prüfkoppler PK auf. mit dem die Verbindungen zwischen den einzelnen Nachbildungen (Teilnehmernachbiidungen TN... und Lciiungsnachbiidungen LN...) mittels der in der Prüfeinrichtung PRE vorhandenen Programmsteuereinrichtung PiT verbunden werden können. Für die Vermittlungsplaizschaltung VP der Nachrichtenvermittlungsanlage FVA ist in der Prüfeinrichtung PRE ebenfalls eine Vermittlungsnachbildung VTV vorgesehen, die in gleicher Weise wie die anderen Nachbildungen von der Programmsieuereinrichtung PSTbeeinflußt wird. Zur Eingabe der entsprechenden Steuerdaten ist die Programmsteuereinrichtung PST mit dem Betriebssignal BT versehen, so daß die Prüfvorgänge entweder manuell eingegeben werden können oder beim Vorhandensein entsprechender Speichereinrichtungen innerhalb der Programmsteuereinrichtung PST zur vollautomatischen Prüfung eingegeben werden können. Weiterhin sind die Zentralsteuerung ZSTder Nachrichtenvermittlungsanlage FVA und die Programmsteuereinrichiung PST der Prüfeinrichtung PÄfüber nicht näher bezeichnete Steuerlekungen miteinander verbunden.
Das Prüfkonzept dieser bekannten Prüfeinrichtung beruht auf der Erkenntnis, daß mit Nachbildungseinrichtungen, die praktisch ein Abbild der zu prüfenden
bo Nachrichtenvermittlungsanlage FVA darstellen, in einfacher Weise sämtliche teiinehmerseitigen und leitungsverbindungsseitigen Schalteinrichtungen in der zu prüfenden Nachrichtenvermittlungsanlage FVA überwacht und mit den innerhalb der Prüfeinrichtung PRE analog
b5 ablaufenden Scha'ifolgen verglichen werden können.
Vor Beginn des eigentlichen Prüfvorganges, der sowohl manuell als cuich vollautomatisch ablaufen kann, werden über das Betriebssignal 57" in Verbindung mit
OStBBB
der Programmsteuereinrichtung PST die Leistungsmerkmale der Teilnehmerschaltungen TSI, TSX der zu prüfenden Nachrichtenvermittlungsanlage FVA eingegeben, so daß diese Leistungsmerkmale den entsprechenden Teilnchmernachbildungen TNI, TNX der Prüf· einrichtung PRE entsprechen. In bekannter Weise können nun in Verbindung mit gewünschten Programmabläufen, die innerhalb der Programmsteuereinrichtung PST\n nicht dargestellten Speichern abgespeichert werden können, die zu überprüfenden Betriebszustände innerhalb der Nachrichtenvermittlungsanlage FVA hergestellt und mit den analogen Schaltfolgen innerhalb der Prüfeinrichtungen PRE verglichen werden.
Da hier die Nachbildungseinrichtungen ZN...; LN... entsprechend den vorhandenen Teilnehmerschaltungen TS... und den Leitungsschaltungen LS... entsprechen, werden derartige Prüfeinrichtungen PRE wegen des erforderlichen hohen Aufwandes im allgemeinen beirr. Hersteller der Nachrich'.envermit!- lungsanlage eingesetzt.
Die Fig. 2 zeigt die Nachrichtenvermittlungsanlage FVA. die zum besseren Verständnis des erfindungsgemäßen Prüfkonzeptes mit der in Fig. 1 dargestellten und beschriebenen Nachrichtenvermittlungsanlagc FVA identisch ist. Des weiteren ist die erfindungsgemäße Prüfeinrichtung PRE dargestellt, die unter anderem die von der Programmsteuereinrichtung PST gesteuerten Endgeräte-Simulationseinrichtungen 577, STX enthält. Die Endgeräte-Simulationseinrichtungen STI. STX können mittels der einstellbaren Anschalteeinrichtung AN jo an beliebige Anschlüsse von Teilnehmerschaltungen TSI. TSX — tatsächlich benutzte und/oder vorgeleistete — der Nachrichtenvermittlungseinrichtung FVA angeschaltet werden. Die eigentliche Prüffolge wird in bekannter Weise durch die Programmsteuereinrichtung PST der Prüfeinrichtung PRE vorgegeben, die zu diesem Zweck direkt über eine normierte Schnittstelle — üblicherweise die V24-Schnittstelle — mit der Zentralsteuerung ZST der Nachrichtenvermittlungsanlage FVA verbunden ist. Weiterhin enthält die Prüfeinrichtung PRE die Platzsimulationseinrithtung PS, die mit der Vermittlungsplatzschaltung VP der Nachrichtenvermittlungsanlage FVA korrespondiert. Sämtliche Prüfschritte können auch hier in bekannter Weise in entsprechende, nicht dargesteüie Speicher der Programmsteuereinrichtung PST eingegeben werden, so daß mit der einstellbaren Anschaheeinrichtung AN die entsprechenden Endgeräte-Simulationseinrichtungen STI. STX mit den unterschiedlichen Schaltvarianten in allen denkbaren Kombinationen untereinander mit den frei wählbaren Anschlüssen der Teilnehmerschaltungen TSI. TSX verbunden werden können. Dies ermöglicht in einfacher Weise die Erfassung sämtlicher in den Nachrichtenvermittlungsanlagen FVA unterschiedlicher Ausbaustufen vorhandener Leistungsmerkmale sowie die Prüfung deren Verträglichkeit untereinander unabhängig von dem tatsächlich vorgenommenen Anlagenausbau.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (2)

Patentansprüche forderlichen Betriebssicherheit vor der Inbetriebnahme beim Hersteller bzw. im Störungsfall auch am Einsatz-
1. Prüfeinrichtung zur Funktionsprüfung aktivier- ort beim Kunden auf Funktionsfähigkeit zu prüfen. Die ter und nicht aktivierter Leistungsmerkmale von dazu notwendigen Prüfeinrichtungen sind dabei appararechnergesteuerten Nachrichtenvermittlungsanla- 5 tiv an die Funktionsweise derartiger Nachrichtenvergen, insbesondere von Fernsprechnebenstellenan- mittlungsanlagen und an den erforderlichen Prüfumfang lagen, mit in Art und Umfang unterschiedlich vor- angepaßt Im allgemeinen sind die Prüfvorgänge vor der handenen Endgeräten (Fernsprechstationen. Ver- Inbetriebnahme im Vergleich zu den Prüfvorgängen am mittlungsplätze, Textendgeräte etc.). gekennzeich- Einsatzort erheblich umfangreicher und konvexer, da net durch die Kombination der Merkmale to nicht nur einzelne Schaltaggregate bzw. Funktionsbaugruppen geprüft werden müssen, sondern die Nachrich-
1.1 die Prüfeinrichtung (PRE) weist zur Prü- tenvermittlungsanlage insgesamt, d.h. sämtliche kunfung sämtlicher Leistungsmerkmale der Nach- denspezifische Anlageteile in Verbindung mit den entrichtenvermittlungsanlage (FVA) eine Anzahl sprechenden zentralen Steuerteilen sowie allen Schaltvon Endgeräte-Simulationseinrichtungen (S77. &igr; ? Varianten der peripheren Einrichtungen. STX) auf, die programmgesteuert wahlweise Aus der DE-OS 33 30 889 ist in diesem Zusammenan tatsächlich benutzte und/oder vorgeleistete hang eine Schaltungsanordnung zur Oberprüfung der Anschlüsse von Teilnehmerschaltungen (TSI. Funktionstüchtigkeit von rechnergesteuerten Fern- TSX) der Nachrichtenvermittlungianlage sprechvermittlungsanlagen bekannt bei der die ver- (Fi\\) anschaltbar sind. 20 schiedenartigen Endgeräte wie Teilnehmerstationen, \2 die Anzahl der Endgeräte-Simulationsein- Vermittlungsplätze. Textendgeräte etc_ durch entsprerichtungen (STl, STX) ist durch die unter- chende Nachbildungs-Baugruppen ersetzt werden. Die schiedlichen in verschiedenen Kombinationen Nachbildungs- Baugruppen werden hier jeweils mit eimiteinander zu prüfenden Leistungsmerkmale nem der dem nachzubildenden Endgerät zugeordneten (Anrufumleitung, Rufweiterschaltung, Anruf- 25 Verbindungssatz entsprechend gekoppelt und zur Fernübernahme, Konferenz etc.) unabhängig vom sprechvermittlungsanlage hin in die Einschubplätze freitatsächlichen Umfang der untrschiedlich vor- er Verbindungssü tze eingeschoben, so daß sämtliche handenen Endgeräte (TLI. TLX; Fig. 1) inner- elektrische Verbindungen zwischen der zentralen halb der Nachrichtenvermittlungsanlage Steuerung und dem normalen Verbindungssatz der je- (FVA) bestimmt JO weiligen Nachbildungseinrichtung zur Übertragung der 13 ri'e Prüfeinrichtung (PRE) weist mindestens Schalt- und Steuerbefehle zur Verfügung stehen, eine (Vermittlungs-) Platzsimulationseinrich- Ein derartiges Prüfkonzept eignet sich in besonderer tung (PS) auf, die wte tiie Endgeräte-Simula- Weise für den Einsatz einer Prüfeinrichtung am Aufsteltionseinrichtungen (STI. STX) von einer Pro- lungsort der Anlagen, da der apparative Aufwand für grammsteuereinrichtur.j (PST) der Prüfein- 35 die Prüfeinrichtung relativ gering gehalten werden richtung (PRE) in Abhängigkeit von vorgege- kann. Allerdings sind hier die Prüfmöglichkeiten weibenen Befehls- und Quittungssignalen durch testgehend auf die Funktionsweise der Endgeräte bedie Zentralsteuerung (ZST) der Nachrichten- schränkt, da mit Verwendung der Steuerroutinen von vermittlungsaniage (FVA) steuerbar ist. der zu prüfenden Fernsprechvemittlungsanlage, in der
40 eine solche Prüfanlage praktisch integriert ist, die zen-
2. Prüfeinrichtung nach Anspruch 1, gekennzeich- tralablaufenden Steuerungsvorgänge beim Prüfvorgang net durch die Kombination der Merkmale nicht ohne weiteres erfaßbar sind. Außerdem können
nur die aktivierten, beim Kunden tatsächlich benutzten
2.1 die Endgeräte-Simulationseinrichtungen Leistungsmerkmale in Verbindung mit den Endgeräten (STI, STX) stehen mit einer von der Pro- 45 überprüft werden, während die nicht aktivierten, jedoch grammsteuereinrichtung (PST) einstellbaren durch die Anlagenkonfiguration bereits vorgeleisteten Anschaltereinrichtung (A N) derart in Verbin- Merkmale nicht ohne größeren zusätzlichen Aufwand dung, daß zur Prüfung sämtlicher Leistungs- zu erfassen sind.
merkmale der Nachrichtenvermittlungsanlage Ein weitergehendes Prüfkonzept ist aus der DE-PS
(FVA) die Endgeräte-Simulationseinrichtun- 50 32 15 663 bekannt, bei dem die Prüfeinrichtung durch
gen (STI, STX) jeweils mit beliebigen An- Nachbildungseinrichtungen annähernd ein Abbild der
Schlüssen von entsprechenden Teilnehmer- Konfiguration der zu prüfenden Fernsprechnebenstel-
schaltungen (TS...) verbindbar sind, lenanlage enthält, so daß über die entsprechend vorge-
2.2 die Programmsteuereinrichtung (PST) und leisteten Prüfpunkte der Fernsprechnebenstellenanlage die Zentralsteuereinrichtung (ZST) sind über 55 auch sehr detaillierte Schaltvorgänge sowohl in den teileine normierte Schnittstelle miteinander ver- nehmerseitigen als auch in den verbindungseinrichbunden. tungsseitigen Nachbildungen mittels der Prüfeinrichtung überwacht und nachvollzogen werden können.
Beschreibung Mit diesem Prüfkonzept lassen sich zwar annähernd
60 sämtliche Schaltvorgänge auch in Fernsprechanlagen
Die Erfindung betrifft eine Prüfeinrichtung zur Funk- verschiedener Größenordnungen mit untersehiedli-
■tj tionsprüfung aktiver und nicht aktivierter Leistungs- ehern Aufbau und variantenreichen Funktionsmöglich-
|:i merkmale von rechnergesteuerten Nachrichtenvermitt- keilen prüfen, allerdings sind derartige Prüfeinrichtun-
I;"j lungsanlagen. insbesondere von Fernsprechnebenstel- gen schon im Hinblick auf den wirtschaftlichen Einsatz W, lenanlagen, mit in Art und Umfang unterschiedlich vor- bi nur für kleinere Fernsprechanlagen sinnvoll zu verwen-
[I handenen Endgeräten (Fernsprechstationen, Vermin- den.
id lungsplätze. Textendgeräte etc.). Weiterhin ist aus der DE-OS 33 27 090 eine Anord- I
1; Nachrichtenvermittlungsanlagen sind wegen der er- nung zur routinemäßigen Prüfung von komplett be- £
DE19853502564 1985-01-23 1985-01-23 Testkonfiguration zur Funktionsprüfung von aktivierten und nicht aktivierten Leistungsmerkmalen rechnergesteuerter Nachrichtenvermittlungsanlagen Expired DE3502564C2 (de)

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