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DE3500493A1 - Verfahren und vorrichtung zum automatischen befestigen einer dicht- oder abschlussleiste - Google Patents

Verfahren und vorrichtung zum automatischen befestigen einer dicht- oder abschlussleiste

Info

Publication number
DE3500493A1
DE3500493A1 DE19853500493 DE3500493A DE3500493A1 DE 3500493 A1 DE3500493 A1 DE 3500493A1 DE 19853500493 DE19853500493 DE 19853500493 DE 3500493 A DE3500493 A DE 3500493A DE 3500493 A1 DE3500493 A1 DE 3500493A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
fastening
strip
sealing strip
configuration
fastening device
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19853500493
Other languages
English (en)
Inventor
Robert Granville 4060 Viersen Bright
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Laird Holdings Ltd
Original Assignee
Draftex Industries Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Draftex Industries Ltd filed Critical Draftex Industries Ltd
Publication of DE3500493A1 publication Critical patent/DE3500493A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23PMETAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; COMBINED OPERATIONS; UNIVERSAL MACHINE TOOLS
    • B23P19/00Machines for simply fitting together or separating metal parts or objects, or metal and non-metal parts, whether or not involving some deformation; Tools or devices therefor so far as not provided for in other classes
    • B23P19/04Machines for simply fitting together or separating metal parts or objects, or metal and non-metal parts, whether or not involving some deformation; Tools or devices therefor so far as not provided for in other classes for assembling or disassembling parts
    • B23P19/047Machines for simply fitting together or separating metal parts or objects, or metal and non-metal parts, whether or not involving some deformation; Tools or devices therefor so far as not provided for in other classes for assembling or disassembling parts for flexible profiles, e.g. sealing or decorating strips in grooves or on other profiles by devices moving along the flexible profile
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60JWINDOWS, WINDSCREENS, NON-FIXED ROOFS, DOORS, OR SIMILAR DEVICES FOR VEHICLES; REMOVABLE EXTERNAL PROTECTIVE COVERINGS SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLES
    • B60J10/00Sealing arrangements
    • B60J10/45Assembling sealing arrangements with vehicle parts
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Automobile Manufacture Line, Endless Track Vehicle, Trailer (AREA)
  • Automatic Assembly (AREA)
  • Seal Device For Vehicle (AREA)

Description

DRAPTEX INDUSTRIES LIMITED, 3 Glenfinlas Street, Edinburgh EH3 6YY5 Scotland
Verfahren und Vorrichtung zum automatischen Befestigen einer Dicht- oder Abschlußleiste
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum auotmatischen Befestigen einer Dicht- oder Abschlußleiste auf einem eine öffnung umlaufenden Befestigungsflansch sowie eine Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens.
Dicht- oder Abschlußleisten werden in Kraftfahrzeugkarosserien verwendet, wenn beispielsweise eine Windschutzscheibe in eine öffnung der Fahrzeugkarosserie eingebaut werden soll. Dabei bilden die Dicht- oder Abschlußleisten die Stoßstelle und den übergang zwischen der Fahrzeugkarosserie und der Windschutzscheibe, wobei zum Befestigen ein Befestigungsflansch dient, der die öffnung umläuft.
Die bekannten Verfahren und Vorrichtungen zum automatischen Befestigen der Dicht- oder Abschlußleiste haben den Nachteil, daß relativ viel Platz innerhalb der Fahrzeugkarosserie für den BefestigungsVorgang benötigt wird. Insbesondere treten dann Probleme auf, wenn nur ein geringer oder gar kein Zwischenraum zwischen dem Befestigungsflansch und den Teilen im Inneren des Fahrzeugs besteht. Oft werden auch die Dicht- oder Abschlußleisten bei ihrem Befestigen auf dem Befestigungsflansch beschädigt .
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Davon ausgehend liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren und eine Vorrichtung zum automatischen Befestigen einer Dicht- oder Abschlußleiste zu schaffen, wobei nur ein geringer Platzbedarf beim Befestigungsvorgang benötigt wird.
Als Lösung wird dafür ein Verfahren vorgeschlagen, das dadurch gekennzeichnet ist, daß eine der Leisten in Form einer teilweise oder vollständig ausgebildeten Schlaufe oder eines teilweise oder vollständig ausgebildeten Ringes aufgenommen wird, daß die Schlaufe oder der Ring teilweise nach innen hin verformt und dabei die umschließende Fläche vermindert wird, daß die teilweise nach innen hin verformte Leiste innerhalb der öffnung plaziert wird, daß sie in ihre normale Gestalt zurückverformt wird und dabei ihre umschließende Fläche vergrößert wird und daß sie in die Position auf dem Befestigungsflansch plaziert wird.
Vorteilhafterweise ist die Leiste in deren Längsrichtung elastisch, so daß das teilweise Verformen der Schlaufe oder des Ringes der Leiste entgegen ihrer Elastizität erfolgt und daß die Elastizität das Zurückverformen in die normale Gestalt der Leiste unterstützt.
Zur Durchführung des erfindungsgemäß ausgebildeten Verfahrens und zur maschinellen Befestigung einer länglichen Abschluß- oder Dichtleiste auf einem Befestigungsflansch wird eine Vorrichtung vorgeschlagen, die gekennzeichnet ist durch eine Befestigungsvorrichtung zum zeitweiligen Halten der Dichtleiste in einer ersten Konfiguration, durch eine Vorrichtung zum Verschieben der Befestigungsvorrichtung von einer ersten, die Dichtleiste aufnehmenden Position in eine zweite, den Befestigungsflansch benachbarte Position sowie durch eine Vorrichtung, mit der die Befestigungsvorrichtung die Leiste aus der ersten Konfiguration
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in eine zweite Konfiguration auf den Befestigungsflansch verschiebt.
Vorteilhafte Weiterbildungen ergeben sich aus den Unteransprüchen.
Der erfindungsgemäße Vorschlag hat den Vorteil, daß nur wenig Platz innerhalb der Pahrzeugkarosserie für die Ausführung des Befestigungsvorganges benötigt wird. Es ist insbesondere möglich, Dicht- oder Abschlußleisten auf den Befestigungsflansch auch dann zu befestigen, wenn nur ein geringer oder gar kein Zwischenraum zwischen dem Befestigungsflansch und den Teilen im Inneren der Pahrzeugkarosserie besteht. Weiterhin ist die Gefahr herabgesetzt, daß die Dicht- oder Abschlußleisten beim Befestigungsvorgang geschädigt werden.
Weitere Einzelheiten und Vorteile des erfindungsgemäßen Verfahrens und der erfindungsgemäßen Vorrichtung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung der zugehörigen Zeichnungen, in denen bevorzugte Ausfuhrungsformen einer erfindungsgemäß ausgebildeten Vorrichtung zum automatischen Befestigen einer Dicht- oder Abschlußleiste schematisch dargestellt worden sind. In den Zeichnungen zeigen:
Pig. I eine perspektivische Ansicht einer Dichtleiste,
Fig. 2 eine Seitenansicht der Dichtleiste von Fig. wenn diese in ihrer Position in der Fahrzeugkarosserie ist,
Fig. 3 einen horizontalen Schnitt durch ein Magazin, das eine Mehrzahl von Dichtstreifen enthält und einen Teil der Vorrichtung bildet,
Pig. 4 einen Schnitt entlang der Linie IV-IV in Fig. 3j wobei eine der Dichtleisten in ihrer Position in dem Magazin von Fig. 3 dargestellt ist,
Fig. 5 eine Seitenansicht einer Befestigungsvorrichtung, die einen Teil der Vorrichtung bildet,
Fig. 6 eine Stirnansicht der Befestigungsvorrichtung
von Fig. 5 in Richtung des Pfeiles VI in Fig. 5>
Fig. 7 eine perspektivische Ansicht der Befestigungsvorrichtung entsprechend der Darstellung in Fig. 5, wobei jedoch eine Montageplatte entfernt
ist ,
Fig. 7A einen Teil des Mechanismus aus Fig. 7 in
vergrößertem Maßstabs wobei zusätzlich eine mögliche Abänderung dargestellt ist,
Fig. 8 eine Draufsicht auf das Magazin aus Fig. 3, wobei jedoch zusätzlich die Befestigungsvorrichtung in einer Aufnehmeposition für die Leiste dargestellt ist,
Fig. 9 eine Seitenansicht der Befestigungsvorrichtung entsprechend der aus Fig. 5, wobei jedoch ein Teil zur Darstellung einer darin angeordneten Dichtleiste weggelassen ist,
Fig. 10 eine schematische Draufsicht auf ein Montageband mit teilweise fertiggestellten Kraftfahrzeugkarosserien darauf, wobei dargestellt ist, wie die Leiste automatisch an der Kraftfahrzeugkarosserie befestigt wird,
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Pig. 11 einen horizontalen Schnitt durch einen Teil der Tür der Kraftfahrzeugkarosserie, wobei die Leiste beim Befestigen dargestellt ist,
Fig. 12 eine perspektivische Ansicht eines Trägers, der für eine andere Ausführungsform der Vorrichtung Verwendung findet,
Fig. 13 eine schematische Ansicht eines Teils einer
Befestigungsvorrichtung, wie sie für den Träger aus Fig. 12 verwendet wird, wobei die Befestigungsvorrichtung in ihrer zurückgezogenen Position dargestellt ist,
Fig. 14 einen Schnitt entlang der Linie XIV-XIV in Fig. 13 und
Fig. 15 eine Darstellung entsprechend Fig. 13, wobei jedoch die Befestigungsvorrichtung in einer Streckposition dargestellt ist.
In Fig. 1 ist eine Form einer Dichtleiste dargestellt, wie sie in einer Kraftfahrzeugkarosserie mit Hilfe des zu beschreibenden Verfahrens und der zu beschreibenden Vorrichtung befestigt werden kann. Die Dichtleiste besteht aus einem Klemmteil 4 und einem Dichtteil 5. Der Klemmteil 4 besitzt einen kanalförmigen Querschnitt und besteht aus einem extrudierten Körper 6 aus Kunststoff oder Gummi, in den ein flexibler Verstärkungsträger 8 aus Metall eingebettet ist. Dieser kann jede geeignete Form besitzen. Beispielsweise kann er aus einer Mehrzahl von aneinandergereihten U-förmigen Elementen bestehen, die entweder miteinander verbunden oder vollständig getrennt voneinander sind. Stattdessen kann er auch aus hin- und hergewundenem Draht geformt sein. Im Kunststoff- oder Gummikörper 6 kann ein nichtdehnbares Band 9 eingebettet sein und es sind einstückig ausgebildete
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Klemmlippen 10 angeformt. In diesem speziellen Ausführungsbeispiel ist der Klemmteil k mit einer hohlen, röhrenförmigen Bohrung 18 versehen, durch die hindurch sich für zumindest einen Teil der Länge der Dichtleiste ein aussteifender Stahldraht 20 erstreckt. Die Dichtleiste wird entlang einer öffnung, beispielsweise eine Türöffnung, in einer Kraftfahrzeugkarosserie befestigt, so daß der Klemmteil 4 den Befestigungsflansch umgreift, der die Türöffnung umläuft. Der Klemmteil 4 ist so angebracht, daß er den Dichtteil 5 um die Türöffnung herum in einer derartigen Position hält, daß die Tür darauf dichtend schließt und den Dichtteil 5 teilweise zusammenpreßt. Zu diesem Zweck besteht dieser vorteilhafterweise aus Schwammgummi oder ähnlichem.
Es ist jedoch hervorzuheben, daß das zu beschreibende Verfahren und die zu beschreibende Vorrichtung nicht darauf beschränkt sind, daß die spezielle in den Pig. I und 2 dargestellte Dichtleiste verwendet wird.
Um eine spezielle öffnung einer Fahrzeugtür mit einer passenden Dichtleiste zu versehen, wird ein Stück der in Fig. 1 dargestellten Dichtleiste derart zugeschnitten, daß sie der Umfangslänge der Türöffnung angepaßt ist. Anschließend wird sie zur Bildung eines "Ringes" zusammengefügt. Fig. 2 zeigt einen derartigen Dichtleistenring in seiner Position in einer Türöffnung einer Kraftfahrzeugkarosserie, wobei der Klemmteil k auf dem Befestigungsflansch 14 befestigt ist. Fig. 2 zeigt auch, in gestrichelten Linien, den aussteifenden Stahldraht 20 in der Bohrung 18 des Klemmteils 4. Normalerweise erstreckt sich der Stahldraht 20 zwischen benachbarten Krümmungen im Ring. Nicht immer erstreckt er sich jedoch entlang der Krümmung.
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Für die Verwendung in der zu beschreibenden Befestigungsvorrichtung wird eine Anzahl von vorgeformten Ringen in einem speziellen Kasten oder in einem Magazin 30 zusammengepackt. Ein Schnitt durch das Magazin 30 ist in Fig. 3 dargestellt. Wie diese Figur ebenfalls zeigt, sind die Dichtleisten 32 Seite an Seite angeordnet, so daß sie entsprechend von Seite an Seite angeordneten vertikalen Ebenen ausgerichtet sind.
Jedoch ist die Größe des Magazins 30 vorteilhafterweise kleiner als die Größe des Ringes in seiner aufgeweiteten Form, d.h. die Größe des Magazins ist kleiner als die Größe der Türöffnung der Fahrzeugkarosserie. Wie in Fig. 4 dargestellt ist, sind deshalb die Dichtleisten 32 jeweils in einer zusammengezogenen oder in einer teilweise zusammengefalteten Form im Magazin 30 angeordnet, wobei die Längsseiten des Ringes nach innen gebogen sind; die aussteifenden Stahldrähte 20 biegen sich unter Spannung und ermöglichen ein derartiges Zusammenziehen oder ein teilweises Zusammenfalten. Diese Anordnung ermöglicht es, die Größe des Magazins 30 zu vermindern und somit Platz zu sparen.
Fig. 10 zeigt schematisch ein Montageband 33, entlang dem Kraftfahrzeugkarosserien 34 (von denen lediglich eine dargestellt ist) während ihrer Montage vorwärts bewegt werden. Ein Magazin 30, das eine Anzahl von Türdichtungen enthält, ist in einer festen Position neben dem Montageband 33 angeordnet. Auf eine Art und Weise, wie sie weiter unten näher zu beschreiben sein wird, nimmt eine auf einem Träger 37 angeordnete Befestigungsvorrichtung 36 eine Dichtleiste 32 aus dem Magazin 30 auf. Dies ist durch die Position A dargestellt. Die Befestigungsvorrichtung 36 wird dann zusammen mit der Dichtleiste 32 um 90° verschwenkt, was durch B angedeutet ist, und längs einem Hilfsband 38 in Richtung des Pfeiles C verschoben.
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Wenn die Position D erreicht ist, wird die Befestigungsvorrichtung 3β in Richtung auf eine Türöffnung der Kraftfahrzeugkarosserie 34 bewegt. Die Fahrzeugtür 40 ist bereits an der Fahrzeugkarosserie 34 befestigt, sie ist jedoch offen. Die Befestigungsvorrichtung 36 wird in ihre Position gebracht und festgeklemmt. Auf eine Art und Weise, die näher auszuführen sein wird, befestigt dann die Befestigungsvorrichtung 36 die Dichtleiste 32 auf dem Befestigungsflansch 14 um die Türöffnung herum.
Die Befestigungsvorrichtung 36 ist zusammen mit ihrem Hilfsband 38 auf einem nicht dargestellten bewegbaren Unterteil befestigt. Während des Befestigungsvorganges durch die Befestigungsvorrichtung 36 kann die Kraftfahrzeugkarosserie 34 auf dem Montageband 33 angehalten werden oder sie kann sich weiterbewegen. Im letzteren Fall bewegt sich das Unterteil längs des Montagebandes 33 3 wobei die Kraftfahrzeugkarosserie 34 die Befestigungsvorrichtung 36 und das Hilfsband 38 mitnimmt, so daß keine relative Bewegung zwischen der Befestigungsvorrichtung und der Kraftfahrzeugkarosserie 34 besteht. Das Unterteil kann derart ausgebildet sein, daß es zeitweilig an der Kraftfahrzeugkarosserie 34 befestigbar ist, so daß es durch diese mitgezogen wird. Dies kann beispielsweise durch einen Arm erfolgen, der im Wagenheberstutzen der Kraftfahrzeugkarosserie 34 angeordnet ist.
Nach dem Befestigen der Dichtleiste 32 in der Kraftfahrzeugkarosserie 34 wird die Befestigungsvorrichtung 36 , zum Hilfsband 38 zurückgeführt und längs diesem in entgegengesetzter Richtung zum Pfeil C zurückbewegt. Es folgt eine Drehung um 90°. Eine andere Dichtleiste 32 wird aufgenommen und der beschriebene Vorgang wiederholt sich dann
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für die hintere Türöffnung der Fahrzeugkarosserie 34. Der gleiche Vorgang erfolgt dann für die nächste Kraftfahrzeugkarosserie 34 auf dem Montageband 33·
Eine ähnliche Vorrichtung kann auf der gegenüberliegenden Seite des Montagebandes 33 angeordnet werden, um die Dichtleisten 32 der linken Türöffnungen der Kraftfahrzeugkarosserien J>k zu befestigen.
In den Fig. 6 und 7 ist die Befestigungsvorrichtung 36 dargestellt. Sie weist zwei starre Montageplatten 5O5 52 auf (Fig. 5)3 die mit Hilfe einer Reihe von Befestigungsbolzen 59 im Abstand zueinander befestigt sind (Fig. 6 und 7)· Die beiden Montageplatten 50, 52 sind derart gestaltet, daß sie der Gestalt der Türöffnung in der Kraftfahrzeugkarosserie 3^ entsprechen, obwohl die Montageplatte
52 etwas größer ist als die Türöffnung und obwohl die Montageplatte 50 etwas kleiner ist.
Um den Umfang der Montageplatte 52 sind Positionierelemente
53 angebracht, die vorzugsweise an den Krümmungen über
den Umfangsrand hinausragen, was in den Fig. 5, 6, 7 und dargestellt ist. Die Positionierelemente 53 münden in einem Positionierende 54.
Fig. 7 zeigt die Befestigungsvorrichtung 36 mit abgenommener Montageplatte 52, so daß die innere Mechanik sichtbar wird. Diese besteht in dem Ausführungsbeispiel aus zehn Dreharmen 55, die um Drehverbindungen 55A und 55B drehbar gelagert sind. Zwei dieser Drehverbindungen 55A, 55B sind in Fig. 7A dargestellt. An jeder Drehverbindung 55A besitzen die Dreharme 55 Befestigungselemente 56 in Form von gekrümmten Enden. An der Montageplatte 52 sind Zylinder-Kolben-Einheiten 57 angebracht (in Fig. 7 ist nur eine einzige dargestellt). Diese können die Drehverbindungen 55B radial nach innen und nach außen verschieben, wobei
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diese in Schlitzen 58 gleiten. Wenn die Drehverbindungen 55B nach innen bewegt werden, drehen sich die Dreharme
55 und erreichen die Positionen, die in Fig. 7 dargestellt sind. Die gekrümmten Enden der Befestigungselemente
56 bewegen sich ebenfalls nach innen in Positionen, die durch die Befestigungsbolzen 59 begrenzt sind. Werden die Drehverbindungen 55B nach außen bewegt, drehen sich die Dreharme 55 wieder und entsprechende Dreharmpaare richten sich aus. Dies hat auch den Effekt, daß sich die Drehverbindungen 55A nach außen bewegen und die Befestigungselemente 56 der Dreharmenden mitnehmen.
Von den Drehverbindungen 55B gehen fünf Klemmfinger 62 aus, die gleicherweise mit der Zylinder-Kolben-Einheit 57 radial nach innen und nach außen bewegt werden können. Die Klemmfinger 62 selbst können ebenfalls gesteuert und zwischen einer Klemmstellung und einer Freigabestellung bewegt werden.
Die Zylinder-Kolben-Einheiten 57 und die Klemmfinger 62 werden durch ein nicht dargestelltes automatisches Kontrollsystem gesteuert, um eine Folge von vorherbestimmten Operationen auszuführen.
Wenn das Magazin 30 in der Position A in Fig. 10 ist, wird eines seiner Endwände 3OA entfernt. Fig. A zeigt das Magazin 30 mit der entfernten Endwand 30A und zeigt außerdem die Befestigungsvorrichtung in der Aufnehmeposition entsprechend der Position A in Fig. 10. In dieser Position der Befestigungsvorrichtung 36 haben die Zylinder-Kolben-Einheiten 57 die Drehverbindungen 55B vollständig nach außen geschoben. Die Klemmfinger 62 ragen über die Montageplatte 52 hinaus und greifen in nicht dargestellte Schlitze in den Seitenwandungen des Magazins 30 ein. Die Klemmfinger 62 können so die äußerste Dichtleiste 32 im Magazin 30 festhaken und sie aus dem Magazin 30 auf die Befestigungsvorrichtung 36 herausziehen, was in Fig. 8 dargestellt ist.
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Stattdessen kann auch das Ende des Magazins 30 mit einem Rahmen mit beweglichen Armen versehen sein, die die äußerste Dichtleiste 32 aus dem Magazin 30 herausziehen und sie auf der Befestigungsvorrichtung 36 plazieren.
Sobald die äußerste Dichtleiste 32 das Magazin 30 verläßt , springt sie von ihrem zusammengezogenen oder teilweise zusammengefalteten Zustand· nach außen und nimmt im wesentlichen ihre eigene und nicht zusammengezogene Gestalt an, d.h. eine Gestalt, die der Gestalt der Türöffnung entspricht. Die aussteifenden Stahldrähte 20 liefern die notwendige Elastizität, um dies zu erreichen. Wie in Fig. 8 dargestellt ist, besitzt deshalb die aufgeweitete Dichtleiste 32 einen größeren Umfang als die Montageplatte 50 der Befestigungsvorrichtung 36 und gleitet auf diese Weise über den Rand dieser Montageplatte 50, um so am äußeren Umfangsrand der Montageplatte 52 anzuliegen. Die Klemmfinger 62 werden dann mit Hilfe der Zylinder-Kolben-Einheiten 57 zurückgezogen, so daß die Dichtleiste 32 in den Zwischenraum zwischen den Montageplatten 50, 52 gezogen wird. Die Dichtleiste 32 nimmt deshalb nunmehr die in Fig. 9 dargestellte Position ein, die die Befestigungsvorrichtung 36 mit abgenommener Montageplatte 50 zeigt. Wie hier dargestellt ist, haben die Klemmfinger 62 die Dichtleiste 32 zwischen die Montageplatten 50, 52 der Befestigungsvorrichtung 36 gezogen und haben in Kombination mit den Befestigungselementen 56 bewirkt, daß die Dichtleiste eine teilweise nach innen hin verformte Gestalt ähnlich der einnimmt, die die Dichtleiste 32 im Inneren des Magazins 30 hat. Die Dichtleiste 32 wird in dieser Position gehalten, während die Befestigungsvorrichtung 36 längs des Hilfsbandes 38 verschoben wird, wie bereits in "Verbindung mit Fig. 10 ausgeführt wurde.
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Wenn die Befestigungsvorrichtung 36 auf ihrem Träger 37 hin zur Fahrzeugtüröffnung verschoben wird (siehe Pig. 1O)3 kommen die Positionierenden 54 an der Befestigungsvorrichtung 36 in Kontakt mit der Fahrzeugkarosserie im unmittelbaren Bereich des Befestigungsflansches Ik3 der die Türöffnung umläuft. Dies ist schematisch in Fig.11 dargestellt. Die Positionierenden 54 stellen eine Lagejustierung der Befestigungsvorrichtung 36 dar, mit der für diesen Zweck eine geringfügige Verschiebung bezüglich zum Träger 37 möglich ist, so daß eine zweidimensionale Lageverschiebung der Befestigungsvorrichtung 36 ermöglicht wird. Wie in Fig. 11 dargestellt ist, stellt diese Positionierung der Befestigungsvorrichtung 36 sicher, daß die Montageplatte 50 der Befestigungsvorrichtung 36 durch die Türöffnung hindurchragt und daß die Dichtleiste 32 zwischen den Montageplatten 50, 52 in einer Ebene mit dem Befestigungsflansch 14 liegt, jedoch innerhalb von diesem gehalten wird. Fig. 11 zeigt, wie die Montageplatten 50, 52 einen derartigen Abstand zueinander aufweisen, daß der Dichtteil 5 der Dichtleiste 32 leicht zusammengepreßt ist.
Die Montageplatte 50 ist vorteilhafterweise auf der gegenüberliegenden Seite zur Montageplatte 52 mit zusätzlichen fingerartigen Positionierelementen 63 versehen, was in Fig. 11 dargestellt ist. Diese fingerartigen Positionierelemente 63 ragen in das Innere der Türöffnung und sind drehbar gelagert, so daß sie an der Innenseite der Fahrzeugkarosserie angreifen. Auf diese Weise ist die Befestigungsvorrichtung 36 während des Befestigungsvorganges fest an der Kraftfahrzeugkarosserie fixiert.
Der Kontrollmechanismus gibt dann die Klemmfinger 62 der Befestigungsvorrichtung 36 frei und betätigt die Zylinder-Kolben-Einheiten 57, die die Dreharme 55 gegeneinander ausrichten und die Befestigungselemente 56 nach außen drücken. Dies hat die Folge, daß die Dichtleiste 32 aus
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den Montageplatten 5O5 52 heraus nach außen gedrückt wird, so daß ihr Klemmteil 4 den Befestigungsflansch 14 umgreift. Dabei drücken die Dreharme 55 selbst zwischen den endseitigen Befestigungselementen 56 die Dichtleiste 32 nach außen und pressen ihren Klemmteil 4 auf den Befestigungsflansch 14. Die Elastizität des aussteifenden Stahldrahtes 20 unterstützt dabei auch, daß die Dichtleiste 32 in ihre Position auf dem Befestigungsflansch l4 einrastet.
Die Befestigungsvorrichtung 36 wird dann auf die bereits beschriebene Art und Weise zurückgezogen und der Vorgang wiederholt sich von neuem. Die Montageplatte 52 muß deshalb eine derartige Umfangsform haben, daß sie aus der Türöffnung herausgezogen werden kann, nachdem die Dichtleiste 32 auf dem Befestigungsflansch 14 befestigt worden ist.
Obwohl in dem dargestellten Ausführungsbeispiel die Montageplatten 50, 52 flach sind, stellt dies nicht den Normalfall dar. Der Befestigungsflansch 14 entlang der Türöffnung liegt normalerweise nicht in einer Ebene sondern entspricht der Krümmung der Seite der Fahrzeugkarosserie. Die Montageplatten 50, 52 und die Dreharme 55 sind deshalb normalerweise entsprechend gekrümmt. Außerdem sind die Dreharme 55 flexibel, so daß sie sich während ihrer Bewegung der sich ändernden Krümmung anpassen können. Pig. 7A zeigt eine modifizierte Form des Dreharmes 55, in der zur Erreichung der geforderten Flexibilität diese aus Einzelblöcken 64 aus geeignetem Material bestehen und auf flexiblen Metallstreifen 65 montiert sind.
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Insoweit sich die Türdichtungen zwischen Vorder- und Hintertüren oder zwischen nachfolgenden Fahrzeugkarosserien auf dem Montageband 33 unterscheiden (z.B. Zwei- und Viertürmodelle), kann das Magazin 30 entsprechend bestückt werden.
Obwohl die obige Beschreibung Dichtleisten 32 mit aussteifenden Stahldrähten 20 voraussetzt, wie sie in Pig. I dargestellt sind, können andere Formen von Dichtleisten mit der beschriebenen Vorrichtung verarbeitet werden. Obwohl die aussteifenden Stahldrähte 20 nützlich sind, wenn die Dichtleiste 32 gestreckt und auf den Befestigungsflansch 14 aufgesteckt werden soll, sind sie nicht wesentlich. Dichtleisten 32 ohne derartige Stahldrähte 20 können bloß mit den Dreharmen 55 auf den Befestigungsflansch 14 aufgesteckt werden.
Die Montageplatten 50, 52 können mit anderen Befestigungseinrichtungen ausgestattet sein als mit den Dreharmen 55· Beispielsweise könnte ein Arm zwischen den Montageplatten 5O3 52 angeordnet werden, der um den Befestigungsflansch 14 herumgeführt wird und die Dichtleiste 32 aufstülpt.
Eine zweite Ausfuhrungsform der Vorrichtung ist in den Fig. 12 bis 15 dargestellt. In dieser Ausführungsform werden keine Montageplatten 50, 52 verwendet. Stattdessen werden eine Anzahl von individuellen Befestigungsvorrichtungen, die weiter unten zu beschreiben sein werden, auf einer Trägervorrichtung entsprechend den Positionen der Drehverbindungen 55A der bereits beschriebenen Vorrichtung
angeordnet, d.h. an Positionen, wo die aufgesetzte Dichtleiste Krümmungen oder Ecken aufweist. Die Dreharme 55 (siehe Fig. 7) erstrecken sich zwischen den Befestigungsvorrichtungen. Die Klemmfinger 62 (siehe Fig. 7) würden an Positionen entsprechend denen in Fig. 7 angeordnet. Diese
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zweite Ausfuhrungsform ist bezüglich gewisser Umstände von Vorteil. So kann die gleiche Trägervorrichtung für eine große Anzahl von unterschiedlichen Größen der Türöffnungen verwendet werden. Es ist lediglich notwendig, die Position auf der Trägervorrichtung der Befestigungsvorrichtung zu ändern sowie die Klemmfinger 62 und unter Umständen die Dreharme 55 zu ändern. Es ist nicht notwendig, Montageplatten 5O3 52 mit unterschiedlichen Größen zu verwenden.
Fig. 12 ist in schematischer Darstellung eine perspektivische Ansicht einer Ausführungsform einer Trägervorrichtung. Sie besitzt einen Träger 10O3 von dem sich nach oben drei vertikale Streben 1023 104 und 106 erstrecken. Diese sind mit horizontalen Leisten 108 und 110 versehen. An zwei der Streben3 nämlich an den Streben 102 und 104, sind geneigte Arme 112 und 114 angeordnets wobei senkrecht zu diesen eine Leiste 116 angebracht ist. Die Verbindungen zwischen den Streben 1023 1043 10β3 den Armen 112, 114 und den Leisten 1083 HO3 116 bilden nicht dargestellte verstellbare Klammern. Diese sind derart angeordnet, daß die Leisten 1083 HO3 116 in horizontaler Richtung auf den Streben 1023 1043 106 oder Armen 112, Il4 verstellt werden können und daß die Arme 1123 114 sowohl in Längsrichtung verschoben als auch bezüglich der Streben 102, 104 verschwenkt werden können. Die zu beschreibenden Befestigungsvorrichtungen werden zumindest an einigen der Positionen A, B, C3 D, E und P an den Leisten 1083 HO3 116 angebracht. Die Positionen entsprechen dann denen der Befestigungselemente 56 in Fig. 7·
Gleicherweise werden Klemmfinger auf den Leisten 108, 110, II6 an Positionen angeordnet, die denen der Klemmfinger 62 in Fig. 9 entsprechen.
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Die Befestigungsvorrichtungen und die Klemmfinger werden auf den Leisten 108 3 110, Il6 auf eine Art und Weise angeordnet, daß sie bezüglich der Leisten 108, 110, 116 verstellt werden können. Durch diese Verstellungen ist es somit mit der Vorrichtung möglich, eine Dichtleiste aufzunehmen, die für eine Vielfalt von verschieden gestalteten Türöffnungen bestimmt ist und die Dichtleiste dann in den Türöffnungen zu befestigen.
Die Fig. 13, 14 und 15 zeigen eine Befestigungsvorrichtung 119 in einer Stellung, die sie einnehmen würde, wenn sie an der Position C in Fig. 12 angebracht werden würde. Fig. 14 ist ein Schnitt entlang der Linie XIV-XIV in Fig. 13-Die Befestigungsvorrichtung besitzt innere und äußere Platten 120, 122, wobei die Platte 122 etwas kleiner ist als die Platte 120. Zusammengehalten werden die Platten 120, 122 mittels Bolzen 124, 126, 128 und dazu entsprechenden Muttern 130. Auf den Bolzen 12 4 sind ein Paar drehbare Zwischenscheiben 132, 134 und eine drehbare Rolle 136 aufgesteckt. Auf jeden der Bolzen 12 6, 12 8 ist ein Paar von drehbaren Zwischenscheiben 138, 140 und eine drehbare Rolle 142 aufgesteckt .
Fig. 13, in der die innere Führungsplatte 122 entfernt ist, zeigt Dreharme 55 (entsprechend den Dreharmen 55 der ersten Ausfuhrungsform), die drehbar mittels einer Drehverbindung 146 miteinander verbunden sind. Diese besteht aus einem Bolzen 148 (siehe Fig. 14), der durch einen Schieber 150 hindurchgeht und drehbar mit einem Dreharmende 152 am Ende des einen Dreharmes 55 des Dreharmpaares in Fig. 13 verbunden ist sowie aus einem Dreharmende 154 am Ende des anderen Dreharmes 55 des Dreharmpaares. Die Dreharmenden 152, 154 sind auf diese Weise zwischen den Platten 120, 122 angeordnet.
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Der Schieber 150 besitzt einen Schlitz 156, der in Eingriff mit der Rolle 136 steht. Die gegenüberliegenden Längskanten 158, 159 stehen in Eingriff mit den Rollen 142 auf den Bolzen 126, 128.
Der Schieber 150 ist mit einer Zylinder-Kolben-Einheit verbunden, die der der ersten Ausfuhrungsform entspricht.
Die Pig. 13 und 14 zeigen den Schieber 150 in vollständig zurückgezogener Stellung. Fig. 14 zeigt, daß die Dichtleiste 32 zwischen den inneren und äußeren Platten 120, 122 gehalten wird und zwar aufgrund der Elastizität des Klemmteils 4 und des Dichtteils 5· Der Schieber 150 ist an seinem Ende mit einer Passung l60 versehen, die sich zwischen den Platten 120, 122 erstreckt und der Form der Dichtleiste 32 angepaßt ist.
In Fig. 13 ist dargestellt, daß ein Zurückziehen des Schiebers 150 bewirkt, daß sich die Dreharme 55 relativ zueinander drehen. In dieser Stellung nimmt die Dichtleiste (diese ist in Fig. 13 nicht dargestellt) die nach innen hin verformte Konfiguration entsprechend der in Fig. 9 dargestellten ein.
Wie bereits erwähnt, werden die in den Fig. 13 und 14 dargestellten Befestigungsvorrichtungen 119 an den erforderlichen Positionen an der in Fig. 12 dargestellten Trägervorrichtung befestigt. Die Befestigungsvorrichtungen 119 können an den Leisten 108, 110, 116 mittels der Bolzen 124, 126, 128 befestigt werden. Sind die Befestigungsvorrichtungen 119 an ihren entsprechenden Positionen angebracht, ist die Vorrichtung zur Aufnahme einer Dichtleiste bereit. Sie kann eine Dichtleiste aus einem Magazin in der gleichen Weise aufnehmen, wie bereits beschrieben worden ist. Die Schieber 150 sämtlicher Befestigungsvorrichtungen 119
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werden dann zurückgezogen und zwar in Positionen, die der in Fig. 13 dargestellten Position entsprechen. Die Klemmfinger 62, die an Positionen zwischen den Befestigungsvorrichtungen 119 angeordnet sind, werden ebenfalls zurückgezogen, so daß die Dichtleiste in eine teilweise zusammengefaltete Form gebracht wird, wie sie zuvor beschrieben worden ist. Dadurch werden die Längsseiten der Ringform der Dichtleisten 32 nach innen gebogen. Die Dichtleiste 32 wird dann in einen festen Kontakt mit der Fassung l60 und den Innenseiten der Platten 120, 122 gezogen, was in Fig. 14 dargestellt ist.
Die Vorrichtung mit der Dichtleiste 32 wird dann in eine Position im Bereich der Türöffnung der Fahrzeugkarosserie verschoben und zwar auf eine Weise, wie sie bereits mit Bezug auf Fig. 10 beschrieben worden ist. Die Klemmfinger 62 geben dann die Dichtleiste 32 auf die zuvor beschriebene Weise frei und die Zylinder-Kolben-Einheiten 57 bewegen dann sämtliche Schieber 150 nach außen. Dies hat zur Folge, daß die Dreharme 55 die in Fig. 15 dargestellte Position einnehmen, wobei sie relativ zueinander an ihren Drehverbindungen ausgerichtet sind. Wenn sich jeder Schieber 150 zwischen den entsprechenden inneren und äußeren Platten 120, 122 nach außen bewegt, wird die Dichtleiste 32 auf den Fassungen ΙβΟ nach außen und auf den Befestigungsflansch 14 gedrückt, der die Türöffnung der Fahrzeugkarosserie umläuft.
Die Dreharme 55 können in der Weise gebaut sein, wie sie in Fig. 7A dargestellt sind. Es kann auch von Vorteil sein, sie etwas in Längsrichtung elastisch zu machen.
Wie bei der ersten Ausführungsform kann eine Einrichtung vorgesehen sein, um die Position der Trägervorrichtung bezüglich zur Fahrzeugtüröffnung festzustellen, um so sicherzustellen, daß sie in der richtigen Lage für den Klemmteil 4
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der Dichtleiste 32 ist, um diese richtig auf den Befestigungsflansch Ik aufzuschieben.
Die beschriebene Vorrichtung und das beschriebene Verfahren können angepaßt werden, um Fensterkanäle und Dichtungen für andere Fahrzeugkarosserieöffnungen (beispielsweise Kofferraum und Motorraum) anzubringen. Die Pensterkanäle oder Fensterdichtungen können vor den Türdichtungen oder vor den Kofferraum- oder Motorhaubendichtungen angebracht werden. Die Reihenfolge kann aber auch umgekehrt sein.
Die beschriebene Vorrichtung und das beschriebene Verfahren sind besonders vorteilhaft, weil nur sehr wenig Platz innerhalb der Fahrzeugkarosserie für die Durchführung des Befestigungsvorganges erforderlich ist. Insbesondere kann die Vorrichtung und das Verfahren selbst dann sehr zufriedenstellend arbeiten, wenn nur ein geringer oder gar kein Zwischenraum zwischen dem Befestigungsflansch und den Teilen im Inneren des Fahrzeugs (z.B. das Armaturenbrett) besteht. Die beschriebene Vorrichtung und das beschriebene Verfahren haben weiterhin den Vorteil, daß nur eine geringe Gefahr besteht, daß die Dichtleisten beschädigt werden. Dies gilt auch dann bei der manuellen Befestigung, wenn übermäßige Kräfte aufgewendet werden müssen.
ST/GY/sz
Bezugszeichenliste
Klemmteil
■J Dichtteiι
6 Körper
δ Verstärkungsträger
9 Band
IC Klernmlippe
Befestigungsflansch
lc Bohrung
2G Stahldraht
30 Magazin
30A Endwand
32 Dichtleiste
33 Montageband
34 Kraftfahrzeugkarosserie
36 Befestigungsvorrichtung
37 Träger
38 Hilfsband
40 Fahrzeugtür
50 Montageplatte
52 Montageplatte
53 Positionierelement
54 Positionierende
55 Dreharm
55A Drehverbindung
55B Drehverbindung
56 Befestigungselement
57 Zylinder-Kolben-Einheit
58 Schlitz
59 Befestigungsbolzen
62 Klemmfinger
63 Positionierelement
64 Einzelblock
65 Metallstreifen
100 Träger
102 Strebe
104 Strebe
106 Strebe
108 Leiste
112 Arm
114 Arm
116 Leiste
119 Befestigungsvorrichtung
120 Platte
122 Platte
124 Bolzen
126 Bolzen
128 Bolzen
130 Mutter
132 Zwischenscheibe
134 Zwischenscheibe
136 Rolle
138 Zwischenscheibe
140 Zwischenscheibe
142 Rolle
146 Drehverbindung
148 Bolzen
150 Schieber
152 Dreharmende
154 Dreharmende
156 Schlitz
158 Längskante
159 Längskante ;i
160 Passung
BAD ORIGINAL

Claims (17)

: : ;-: - : PATENTANWÄLTE dipl.-ing! AL EXSTENGER Kaiser-Friedrich-Ring 70 DIPL.-ING. WOLFRAM WATZKE D-4000 DÜSSELDORF 11 DIPL.-ING. H E I N Z J. RING EUROPEAN PATENT ATTORNEYS Unser Zeidien: 25 793 Datum: Q8. Januar 1985 DRAPTEX INDUSTRIES LIMITED, 3 Glenfinlas Street, Edinburgh EH3 6YY5 Scotland Patentansprüche :
1. Verfahren zum automatischen Befestigen einer Dicht- oder Abschlußleiste auf einem eine öffnung umlaufenden Befestigungsflansch,
dadurch gekennzeichnet, daß eine der Leisten in Form einer teilweise oder vollständig ausgebildeten Schlaufe oder eines teilweise oder vollständig ausgebildeten Ringes aufgenommen wird, daß die Schlaufe oder der Ring teilweise nach innen hin verformt und dabei die umschließende Fläche vermindert wird, daß die teilweise nach innen hin verformte Leiste innerhalb der öffnung plaziert wird, daß sie in ihre normale Gestalt zurückverformt wird und dabei ihre umschließende Fläche vergrößert wird und daß sie in die Position auf dem Befestigungsflansch plaziert wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Leiste in deren Längsrichtung elastisch ist, so daß das teilweise Verformen der Schlaufe oder des Ringes der Leiste entgegen ihrer Elastizität erfolgt und daß die ' Elastizität das Zurückverformen in die normale Gestalt
der Leiste unterstützt.
- 2
TVUfon Kram S7 21 31 · Telex: 85 88429 pate d · Telegrammadresse: Rheinpalent ■ Postsdiedckonto Köln (BLZ 370100SO) 227610-503
3. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1 oder 2 und zur maschinellen Befestigung einer länglichen Abschluß- oder Dichtleiste auf einem Befestigungsflansch, gekennzeichnet durch eine Befestigungsvorrichtung (36, 55, 62; 100, 119) zum zeitweiligen Halten der Dichtleiste (32) in einer ersten Konfiguration, durch eine Vorrichtung (38) zum Verschieben der Befestigungsvorrichtung (36; 100) von einer ersten, die Dichtleiste (32) aufnehmenden Position in eine zweite, den Befestigungsflansch (14) benachbarte Position sowie durch eine Vorrichtung (57)» mit der die Befestigungsvorrichtung (36, 55, 62; 100, 119) die Leiste (32) aus der ersten Konfiguration in eine zweite Konfiguration auf den Befestigungsflansch (14) verschiebt.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3» dadurch gekennzeichnet, daß in der ersten Konfiguration die Leiste (32) wenigstens teilweise zusammengezogen oder zusammengefaltet ist.
5. Vorrichtung nach Anspruch 4 zur Anwendung bei Leisten in Form einer vorgeformten, geschlossenen Schlaufe und zum Befestigen entlang dem Umfang einer Öffnung, dadurch gekennzeichnet, daß in der ersten Konfiguration Teile der Leiste (32) nach innen zur Mitte der Schlaufe hin gezogen sind.
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 3 bis 5 zur Anwendung
bei Leisten, die in Längsrichtung elastisch sind, dadurch gekennzeichnet , daß die Befestigungsvorrichtung (36; 100, 119) derart ausgebildet ist, daß sie die Leiste (32) entgegen ihrer Elastizität in der ersten Konfiguration hält, wodurch, wenn die Befestigungsvorrichtung (36; 100, 119) die Leiste (32) freigibt, die Elastizität die Bewegung der Leiste (32) in die zweite Konfiguration unterstützt.
- 3
7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Befestigungsvorrichtung (36; 10O5 119) eine Mehrzahl von Befestigungselementen (56; 150) aufweist, die für ein Verschieben entlang von Verschiebungsstrecken, die von einer Ausgangsstellung aus nach außen gerichtet sind., entsprechend angeordnet sind, und eine Mehrzahl von Klemmfingern (62) aufweist, die für ein Verschieben entlang von anderen Verschiebungsstrecken, die von der Ausgangsstellung aus nach außen gerichtet sind, angeordnet sind, wodurch, wenn die Leiste (32) so positioniert ist, daß deren Schlaufe außerhalb der Befestigungselemente (56; 150) liegt, die Klemmfinger (62) entsprechende, verschiedene Umfangspunkte der Leiste (32) lösbar festklemmen und diese Punkte hin zur Ausgangsstellung ziehen und so die Leiste (32) in Kontakt mit den Befestigungselementen (56; 150) und auf diese Weise die Leiste (32) in der ersten Konfiguration halten, und daß die Befestigungsvorrichtung (36; 100, 119) eine Vorrichtung (57) zum Lösen der Klemmfinger (62) aufweist, wenn die Befestigungsvorrichtung (36; 150) in der zweiten Konfiguration ist, sowie zum Verschieben der Befestigungselemente (56; 150) weg von der Ausgangsstellung nach außen, um so die Leiste (32) in die zweite Konfiguration zu verschieben.
8. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Befestigungselemente (56) an Drehverbindungen (55A) einer Mehrzahl von drehbar miteinander verbundenen Dreharmen (55) angebracht sind, die andere Drehverbindungen (55B) zwischen den Befestigungselementen (56) besitzen, wobei die Dreharme (55) derart angebracht sind, daß sie während des Betriebs im wesentlichen in der Ebene der Schlaufe liegen, wodurch ein Verschieben der anderen Drehverbindungen (55B) hin zum Zentrum der Schlaufe die Befestigungselemente (56) nach innen entlang der Verschiebungsstrecken verschiebt.
9. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Klemmfinger (62) derart angebracht sind, daß sie entlang der Verschiebungsstrecken verschiebbar sind, wenn sie mit den anderen Drehverbindungen (55B) verbunden sind.
10. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 3 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Befestigungsvorrichtung (36; 100, 119) eine Mehrzahl von Positionierelementen (533 63) aufweist, die einen unmittelbaren Kontakt mit dem Befestigungsflansch (14) herstellen, so daß die Befestigungsvorrichtung (36; 100, II9) bezüglich diesem in ihrer Lage bestimmt ist.
11. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 3 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Befestigungsvorrichtung (36) eine Montageplatte (52) besitzt, die eine größere Fläche aufweist als die Öffnung, um die herum sich der Befestigungsflansch (l4) erstreckt, wobei die Befestigungselemente (56) so angebracht sind, daß sie quer über die Oberfläche der Montageplatte (52) verschiebbar sind.
12. Vorrichtung nach Anspruch 11, gekennzeichnet durch eine zweite Montageplatte (50), die im wesentlichen parallel zur ersten Montageplatte (52) angeordnet ist, wobei die Befestigungselemente (56) zwischen den beiden Montageplatten (50, 52) angeordnet sind und wobei die zweite Montageplatte (50) eine Fläche aufweist, die kleiner ist als die der ersten Montageplatte (52).
13· Vorrichtung nach Anspruch 11 oder 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Montageplatte (52) oder jede der Montageplatten (50, 52) einstückig ausgebildet sind.
14. Vorrichtung nach Anspruch 11 oder 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Montageplatte (52) oder jede der Montageplatten (50, 52) aus verschiedenen Teilen hergestellt sind, die miteinander verbunden sind.
15- Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Befestigungselemente (150) für eine relative Gleitbewegung in der Ebene der Schlaufe im Betrieb angeordnet sind.
16. Vorrichtung nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, daß jedes Befestigungselement (150) für eine Gleitbewegung zwischen einem entsprechenden Paar von Platten (120, 122) angeordnet ist.
17. Vorrichtung nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, daß jedes Plattenpaar (120, 122) derart auf einem Träger (100) befestigt ist, daß der eine Rand der einen Platte. (120) eines jeden Plattenpaares (120, 122) auf einer ersten imaginären Umfangslinie liegt und daß der eine Rand der anderen Platte (122) eines jeden Plattenpaares (120, 122) auf einer zweiten imaginären Umfangslinie liegt, wobei die Umfangslinien im wesentlichen der Gestalt der Öffnung entsprechen, wobei die eine Umfangslinie eine Fläche definiert, die etwas größer als die Öffnung ist, und wobei die andere Umfangslinie eine Fläche definiert, die etwas kleiner als die Öffnung ist, wobei die Platten (120, 122) auf dem Träger (100) so befestigt sind, daß diejenigen Platten (120), die die zweite imaginäre Umfangslinie definieren, in die Öffnung hinein verschoben werden können.
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