DE359287C - Werkzeugschrank - Google Patents
WerkzeugschrankInfo
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- DE359287C DE359287C DEB88295D DEB0088295D DE359287C DE 359287 C DE359287 C DE 359287C DE B88295 D DEB88295 D DE B88295D DE B0088295 D DEB0088295 D DE B0088295D DE 359287 C DE359287 C DE 359287C
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- DE
- Germany
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- cabinet
- parts
- tool cabinet
- articulated
- tools
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- Expired
Links
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B25—HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
- B25H—WORKSHOP EQUIPMENT, e.g. FOR MARKING-OUT WORK; STORAGE MEANS FOR WORKSHOPS
- B25H3/00—Storage means or arrangements for workshops facilitating access to, or handling of, work tools or instruments
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Assembled Shelves (AREA)
Description
- Werkzeugschrank. Die bisher gebräuchlichen tragbaren, aus gelenkig miteinander verbundenen Teilen bestehenden Schränke z. B. zur Aufbewahrung von Handwerkzeug aller Art, weisen den Übelstand auf, daß die an den Seitenwänden, am Boden und unter dem Kopfbrett untergebrachten Bestandteile der Ausrüstung infolge ihrer Anordnung nur sehr umständlich herauszunehmen sind, wenn überhaupt auf die Gelenkigkeit während des Gebrauches selbst Wert gelegt ist. Handverletzungen, Beschädigungen der Aufhängevorrichtungen und der Werkzeuge selbst waren nicht zu vermeiden. Auch war die Übersicht über die im Schranke untergebrachten Werkzeuge erschwert, selbst bei weit geöffneten Türen.
- Zur Behebung dieser Übelstände schafft die Erfindung einen aufklappbaren Werkzeugschrank, bei welchem die gelenkig miteinander verbundenen Schrankteile durch eine umlaufende Leiste eines aufklappbarenDeckels geschlossen gehalten werden und nach Lösen des Verschlusses zur Entnahme und zum Einlegen von Werkzeugen in eine Ebene auseinanderklappbar sind.
- In derZeichnung sind mehrereAusführungsformen des aufklappbaren Schrankes beispielsweise dargestellt. Abb. z zeigt den geschlossenen Schrank in perspektivischer Ansicht, Abb. = in auseinandergeklapptem Zustande, Abb. 3 den Verschluß durch den aufklappbaren Deckel, und die Abb. q., 5, 6 und 7 zeigen andere Möglichkeiten für die gelenkige Vereinigung der einzelnen Schrankteile.
- Gemäß der Erfindung ist der Schrank so ausgeführt, daß alle seine Teile zur Entnahme und zum Einlegen von Werkzeug in eine Ebene flach ausgelegt werden können, wie in Abb. 2 dargestellt. Zu diesen Teilen gehören die Türen a, die Rückwand b, die Seitenwände c, das Bodenbrett d und der Deckel e. Durch das flache Auseinanderklappen werden alle im Schrank untergebrachten Werkzeuge oder Gegenstände übersichtlich und leicht greifbar ausgebreitet.
- Die Verbindung der einzelnen Schrankteile miteinander -erfolgt durch Bandgelenke, lang durchlaufende Bänder oder andere Mittel. In der oberen Hälfte der Abb. 2 sind hierfür innen im Schrank lang durchlaufende Bandgelenke f dargestellt, in der unteren Hälfte dagegen nur kleine Bandgelenke i. Ebensogut kann man aber auch durch flacheösen laufende Bänder oder Gurte benutzen.
- Zur weiteren Ausgestaltung des Schrankes gehören eine oder mehrere Schubladen, die zweckmäßig auf dem Bodenbrett d ruhen.
- Die gegenseitige Beweglichkeit der einzelnen Schrankteile zum Auseinanderklappen in eine Ebene kann auch dadurch erreicht werden, daß die Wände miteinander falzartig unter Benutzung von lang durchgehenden Bolzen oder kürzeren Schrauben gelenkig verbunden sind. Abb. q. zeigt die Verbindung mit einem durchgehenden Bolzen, Abb. 5 mit kurzen Schrauben. In Abb. 6 ist unter Beibehaltung eines lang durchgehenden Bolzens eine hüllgelenkartigeVerbindung der einzelnen Schrankteile dargestellt, die im einzelnen nach den beiden schematischen Schnitten der Abb. 7 ausgestaltet sein kann.
- Bei Nichtgebrauch in zusammengeklapptem Zustande wird der Verschluß des Schrankes dadurch bewirkt, daß der Deckel c mit einer umlaufenden überstehenden Leiste g über die Türen a und die Seitenwände c greift und diese dadurch geschlossen hält. Außerdem kann auch noch in an sich bekannter Weise ein gewöhnliches Schloß h vorgesehen sein. Man klappt, gegebenenfalls nach Öffnen dieses Schlosses h, den Deckel und Boden auf und legt dann die Seitenwände mit den daran befestigten Türen so um, daß alle Teile bis auf das die Schubladen tragende Bodenbrett in einer gemeinsamen Ebene liegen.
Claims (1)
- PATENT-ANsPRUcH: Aus gelenkig miteinander verbundenen Teilen bestehender Werkzeugschrank, dadurch gekennzeichnet, daß die gelenkig verbundenen Schrankteile (a, b, c) durch eine umlaufende Leiste (g) eines aufklappbaren Schrankdeckels (e) geschlossen gehalten werden und nach Lösen des Verschlusses zur Entnahme und zum Einlegen von Werkzeugen in eine Ebene auseinanderklappbar sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEB88295D DE359287C (de) | Werkzeugschrank |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEB88295D DE359287C (de) | Werkzeugschrank |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE359287C true DE359287C (de) | 1922-09-20 |
Family
ID=6984224
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEB88295D Expired DE359287C (de) | Werkzeugschrank |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE359287C (de) |
-
0
- DE DEB88295D patent/DE359287C/de not_active Expired
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