DE358863C - Huepfgeraet - Google Patents
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Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A63—SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
- A63B—APPARATUS FOR PHYSICAL TRAINING, GYMNASTICS, SWIMMING, CLIMBING, OR FENCING; BALL GAMES; TRAINING EQUIPMENT
- A63B25/00—Stilts or the like
- A63B25/08—Hopping-sticks, e.g. pogo sticks ; Hopping apparatus with a single resilient support
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A63—SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
- A63B—APPARATUS FOR PHYSICAL TRAINING, GYMNASTICS, SWIMMING, CLIMBING, OR FENCING; BALL GAMES; TRAINING EQUIPMENT
- A63B2208/00—Characteristics or parameters related to the user or player
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- Compressors, Vaccum Pumps And Other Relevant Systems (AREA)
- Orthopedics, Nursing, And Contraception (AREA)
Description
DEUTSCHES REICH
AUSGEGEBEN
AM 16. SEPTEMBER 1922
AM 16. SEPTEMBER 1922
REICHSPATENTAMT
PATENTSCHRIFT
-- JVi 358863 KLASSE 77 a GRUPPE 12 ·
(G 51609 IXj77 a)
Ernst Gottschall und Max Pohlig in Hannover. Hüpfgerät.
Zusatz zum Patent 352704.
Patentiert im Deutschen Reiche vom 1. August 1920 ab.
Längste Dauer: 8. März 1935.
Die Erfindung betrifft verschiedene weitere Ausführungsformen des Hüpfgerätes nach
Patent 352704.
Zunächst handelt es sich um Ausführungsformen, bei denen der Nachteil der Einrich
tung nach dem Hauptpatent, daß die Feder mit dem an dieser befestigten Fuß von unten
her in eine Ausbohrung der Stange eingesetzt ist und daher nach! unten herausfallen kann,
dadurch beseitigt ist, daß eine besondere Art
der Zusammensetzung des Hüpfgerätes gewählt ist, wobei zunächst die Fußstange mit
einem oberen Kopfstück in dem Boden einer mit der Stange verbundenen Hülse hängt,
welche die Federung aufnimmt.
Bei der Ausführungsform nach Abb. ι ist die Stützfläche c an einer Hülse ι befestigt,
in welche von oben her die kurze Stange 2 eingesetzt ist, so daß sie mit dem Kopf 3
auf dem Boden 4 der Hülse 1 hängt, worauf der Fuß f an der Stange 2 befestigt ist. Ein
Absatz der Hülse 1 dient zum Abstützen der Stützfläche c. In die Hülse 1 ist darauf nach
Einbringung der Schraubenfeder 6 die Greifstange α mit ihrem Ansatz 7 in die Hülse 1
eingesetzt.
Die Wirkungsweise dieser Vorrichtung ist derart, daß beim1 Hüpfen die Feder 6 zusammengedrückt
wird, indem sich der Kopf 3 gegen den Ansatz 7 bewegt und dabei die Stange 2 in dem Bodenloch 4 der Hülse 1
, gleitet.
Bei der Ausführungsform nach Abb. 2 ist die Stange α unmittelbar fest mit der Fußstange
2 verbunden, oder es bestehen beide aus einem Stück. Die Stange 2 trägt eine
Schraubenfeder 14, die sich einerseits gegen den Fuß / oder eine besondere Stützfläche,
andererseits gegen den Träger 15 der Stützfläche c anlegt, wobei der Träger 15 auf der
Stange 2 frei verschiebbar angeordnet ist, so daß beim Hüpfen der Träger 15 sich auf der
Stange 2 auf und ab bewegt unter Zusammendrücken bzw. Auseinandergehen der Feder 14.
Die Einrichtung nach Abb·. 3 stellt eine wesentliche Vereinfachung dar, indem hier
zwei bei 16 gelenkig verbundene Blattfedern 17, 18 einerseits mit der Fußstange 2, andererseits
mit der Hauptstange α bzw. der j
Stützfläche c verbunden sind, so daß beim '
Hüpfen die beiden Blattfedern 17, 18 elastisch i
gegeneinander bewegt werden. I
Bei der Ausführungsform nach Abb. 4 ist j
ebenfalls wie bei Abb. 2 die Fußstange 2 fest
mit der Greifstange α verbunden und die '
Stützfläche c verschiebbar auf der Stange 2 i angeordnet, indem sie durch eine Bufferfeder |
19 gegen den Ansatz 20 zwischen den Stan- | gen α und 2 angepreßt wird, wobei das Ende j
der Bufferfeder 19 bei 21 mit der Fußstange 2 I
verbunden ist. j
Die Ausführungsform nach) Abb. 5 unterscheidet sich von derjenigen nach Abb. 4 nur
dadurch, daß die Buffer feder 19 mit ihrem schmäleren Ende gegen die Platte c anliegt
und mit ihrem breiteren Ende sich auf an der Stange 2 befestigte Gegenlagplatten 22 aufstützt,
während bei Abb. 6 die Bufferfeder 23 nach oben und unten gleichmäßig verjüngt
ausgebildet ist.
Während es sich bei den bisher dargestellten Ausführungsformen jedesmal um Druckfedern
handelte, sind bei den weiteren Ausführungsformen nach Abb. 7, 8, 9 Zugfedern
verwendet, indem bei der Ausführungsform nach Abb. 7 die Zugfeder 24 mit ihrem unteren
Enide an der mit der Stange α verbundenen Hülse ι befestigt ist, welche auch die
Stützfläche c trägt, während das andere Ende der Zugfeder 24, welche die Fußstange 2 umgibt,
mit der Platte 25 verbunden ist, die mit der Stange 2 fest vereinigt ist. Beim Hüpfen
wird die Stange 2 nach aufwärts getrieben und zieht die Feder 24 auseinander. Beim
Absprung vom Boden schnellt die Feder 24 in ihre Ausgangsstellung zurück. Ein Rohr 26
kann als Auflage vorgesehen sein, aber auch fehlen.
Bei der Ausführungsform nach Abb. 8 ist das untere Ende der Zugfeder 24 unmittelbar
mit der Stützfläche c verbunden, die lose verschiebbar auf der Fußstange 2 angeordnet ist,
an welcher das andere obere Ende der Zugfeder 24 befestigt ist, während die Fußstange
2 mit der Hauptgriffstange α aus einem Stück besteht oder fest verbunden ist. Die
Hülse ι ist hier bei 27 fest mit der Stützplatte c verbunden, während das obere Ende
der Hülse 1 sich gegen den Bund 28 der Stange α legt.
Schließlich handelt es sich bei Abb. 9 um eine etwas abgeänderte Einrichtung, indem
hier die Hülse 1 wiederum wie bei den ersten Ausführungsformen nach Abb. 1 und folgenden
fest mit der Stange α verbunden ist und also ihr unteres Ende bei 29 als Anschlag
gegenüber der Platte c dient.
Eine besonders zweckmäßige Ausführungsform der Stützfläche, auf welche die Füße 1
gesetzt werden, stellen die Abb. 10 und il in
Seitenansicht und Oberansicht dar.
Ein flaches Eisenband'30 ist so gebogen, daß es in seinem mittleren Teil die Stange 31
umgibt und mittels zweier Schrauben 32 festgeklemmt wird, während es außen zu zwei i°5
Kreisringen 33, 34 gebogen ist. Das Band wird dabei zweckmäßig aus zwei entsprechend
gebogenen Stücken hergestellt, die an den Stoßstellen bei 35 verschweißt werden.
Statt der Kreisform können natürlich die seitlichen Stützflächen 33, 34 in anderer Form
gebogen werden. Die Einrichtung hat insbesondere den Vorteil, daß man zur Herstellung
verschiedener Höhenlagen die Schrauben 32 leicht lösen und nach Verschiebung der Stützfläche wieder festziehen kann.
Eine besondere Ausfühxungsform der Einrichtung nach Abb. 1 stellen ferner die
Abb. 12 und 13 dar.
Hier ist eine weitere Vereinfachung und besonders zweckmäßige Verbindung der Teile
vorgesehen, indem in der Greifstange a erne
Ausbohrung 36 vorgesehen ist, in welcher die Fußstange 2 beweglich ist unter Zwischenlage
einer Druckfeder 6. Die Fußstange 2 ist mit einem Längsschlitz 37 versehen und führt sich auf einem unten quer durch das
Ende der Greifstange α hindurchgesteckten Stift 38, der gleichzeitig als Schraubenbolzen
ausgebildet sein kann, um die in Abb. 10 und 11 dargestellte Fußauf setzvorrichtung
zu halten. Bei dieser Einrichtung ist das Zusammensetzen sehr einfach, insbesondere
kann man 'das erforderliche Vorspannen der Feder 6 sehr leicht vornehmen. Die Feder
muß nämlich um etwa 3 cm zusammengedrückt werden, so daß sie also in ihrer richtig
eingebauten Stellung schon etwas angespannt ist, auch, ohne daß eine Belastung stattfindet.
Dies hat den Vorteil besserer Elastizität und längerer Lebensdauer. Der gleiche Vorteil
besteht auch insbesondere bei der Einrichtung nach Abb. 1.
Claims (10)
- Patent-Ansprüche:i. Hüpf gerät nach Patent 352704, dadurch gekennzeichnet, daß die Fußstange (2)" mit einem an ihrem oberen Ende sitzenden Bunde (3) auf der Bodenschulter dier mit der Stange (a) verbundenen Hülse (1) ruht, welche zur Aufnahme der Druckfeder (6) und der Fußstützfläche (c) dient (Abb. 1).
- 2. Hüpfgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Fußstange (2) einen Längsschlitz (37) für einen Bolzen (38) trägt, der durch das untere Ende der Stange (a) greift (Abb. 12 und 13).
- 3. Hüpfgerät nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Bolzen (38) gleichzeitig zur Befestigung der Fußstützflächen (33 und 34) dient (Abb. 12 und 13).
- 4. Hüpfgerät nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Greifstange (ff) und die Fußstange (2) unmittelbar fest miteinander verbunden sind und die Stange (2) eine Schraubenfeder (14) trägt, die sich einerseits gegen den Fuß (/) ader eine besondere Stützfläche, andererseits gegen den Träger (1.5) der Fußstützfläche (c) legt (Abb. 2).
- 5. Hüpfgerät nach Anspruch 1, dadurch1 gekennzeichnet, daß gelenkig verbundene Blattfedern einerseits mit der Fußstange (2), andererseits mit der Greifstange (α) oder der Fußstützfläche (c) verbunden sind (Abb. 3).
- 6. Hüpfgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Druckfeder für die Fußstütze durch eine Zugfeder ersetzt ist (Abb. 7 bis 9).
- 7. Hüpfgerät nach Anspruch, 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Zugfeder (24) unten an der mit der Stange (a) verbundenen oder aus dieser ausgebohrten Hülse (1) befestigt ist, welche auch die Stützfläche (c) trägt, während das andere Ende der Zugfeder (24) mit einer am oberen Ende der Fußstange (2) befestigten Platte (25) verbunden ist (Abb. 7).
- 8. Hüpfgerät nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß das untere Ende der Zugfeder (24) unmittelbar an der verschiebbar auf der Fußstange (2) angeordneten Stützfläche (c), das andere obere Ende der Zugfeder (24) an der Fußstange (2) befestigt ist, die mit der Griff-Stange (cc) aus einem Stück besteht bzw. entsprechend fest verbunden ist (Abb. 8).
- 9. Hüpfgerät nach' Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die die Feder (24) umgebende Hülse (1) als Anschlag für die Fußstützen dient, indem sie entweder unten an der Stützfläche (c) befestigt ist (Abb. 8) oder oben an der Griffstange (a) (Abb. 9).
- 10. Hüpfgerät nach Anspruch I1 dadurch gekennzeichnet, daß die Stützfläche aus einem Bügel aus Eisenbandi (30) ge- go bildet ist, der mit seinem mittleren Teil die Stange (31) in Form'einer Schelle umgibt, die mittels zweier Schrauben (32) festgeklemmt ist, während er außen zu zwei Ringen (33 und 34) gebogen ist (Abb. 10 und 11).Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Priority Applications (3)
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Cited By (2)
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| DE834823C (de) * | 1952-02-21 | Heinrich Wegner | Federnder Huepfstab | |
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Families Citing this family (1)
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1920
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Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| DE834823C (de) * | 1952-02-21 | Heinrich Wegner | Federnder Huepfstab | |
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Also Published As
| Publication number | Publication date |
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| DE352704C (de) | 1922-05-02 |
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