DE3588015T2 - Skewfehlerkorrekturschaltung für Videosignalwiedergabegerät. - Google Patents
Skewfehlerkorrekturschaltung für Videosignalwiedergabegerät.Info
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Description
- Die folgende Erfindung bezieht sich auf eine Skew-Korrigierschaltung gemäß dem Oberbegriff von Anspruch 1.
- In einer Vorrichtung zur magnetischen Aufzeichnung und Wiedergabe, wie z.B. einem VTR- oder einem Videowiedergabegerät, wie z.B. einen Videoplattenspieler, wird ein Zeitbasisfehler in einem wiedergegebenen Videosignal durch eine relative Positionsbewegung zwischen einer Signalerfassungsvorrichtung, wie z.B. einem Magnetkopf oder einem Aufnahmekopf, und einem Aufzeichnungsmedium, wie z.B. einem Magnetband oder einer Platte verursacht. Wenn der Zeitbasisfehler langsam ist, flimmert das Bild auf dem Wiedergabebildschirm und, wenn eine schnelle Änderung (Skew) in der Zeitbasis enthalten ist, wird das Bild auf dem Wiedergabebildschirm verzerrt. Demgemäß stellt der Zeitbasisfehler des wiedergegebenen Videosignals ein wesentliches Problem der Verschlechterung der Stabilität des Wiedergabebildschirmes dar.
- US-A-4,373,168 offenbart eine digitale Zeitbasis-Korrekturvorrichtung, die in der Lage ist, Änderungen einer horizontalen Abtastfrequenz bei Wiedergabe mit variabler Geschwindigkeit zu korrigieren. Wenn die horizontale Abtastfrequenz sich bei der Wiedergabe mit variabler Geschwindigkeit ändert, wird die Änderung der Frequenz erfaßt und es ist vorgesehen, daß die Oszillationsfrequenz der erfaßten Änderung folgt.
- Um den Zeitbasisfehler zu kompensieren, ist eine Zeitbasis-Korrekturvorrichtung, wie in Fig. 2 gezeigt, in der Vergangenheit verwendet worden (japanische Literatur, VTR-Technology; Kapitel 6, Broadcasting Technology Band 5, Nippon Hoso Kyokai).
- In Fig. 2 kennzeichnet das Bezugszeichen 10 eine Eingangsanschlußklemme, an die ein Videosignal, das einen Zeitbasisfehler aufweist, angelegt wird, das Bezugzeichen 20 kennzeichnet eine Ausgangsanschlußklemme, von der ein bezüglich des Zeitbasisfehlers kompensiertes Videosignal ausgegeben wird, das Bezugszeichen 1 kennzeichnet einen A/D-Wandler zum Umwandeln des eingegebenen Videosignales in ein digitales Signal, das Bezugszeichen 2 kennzeichnet einen Speicher, wie z.B. einen RAM, und das Bezugszeichen 30 kennzeichnet eine Trennschaltung für ein horizontales Synchronisationssignal. Ein horizontales Synchronisationssignal, das den Zeitbasisfehler aufweist und das durch die Trennschaltung 30 für das horizontale Synchronisationssignal extrahiert worden ist, wird an einen Schreibtaktgenerator 40 und eine Schreibadreß-Steuerschaltung 50 geliefert.
- Der Schreibtaktgenerator 40 erzeugt einen Schreibtakt, der den Zeitbasisfehler in dem eingegebenen Videosignal reflektiert, das an die Eingangsanschlußklemme 10 angelegt worden ist, in Synchronismus mit dem horizontalen Synchronisationssignal. Die Schreibadreß-Steuerschaltung 50 erzeugt ein Schreibadreß-Signal in Antwort auf den Schreibtakt.
- Demgemäß wird das Videosignal, das den Zeitbasisfehler aufweist und das an die Anschlußklemme 10 angelegt ist, sequentiell in ein digitales Signal durch den A/D-Wandler 1 in Synchronismus mit dem Schreibtakt von dem Schreibtaktgenerator 40 umgewandelt und in den Speicher 2 in Übereinstimmung mit dem Adreß-Signal von der Schreibadreß-Steuerschaltung 50 geschrieben.
- Auf der anderen Seite wird ein stabiles Referenz-Synchronisationssignal, das frei von dem Zeitbasisfehler ist, an eine Anschlußklemme 80 angelegt und ein Lesetaktgenerator 70 erzeugt einen Lesetakt in Synchronismus mit dem Referenz-Synchronisationssignal. Eine Leseadreß-Steuerschaltung 60 erzeugt ein Adreß-Signal in Synchronismus mit dem Lesetakt.
- Demgemäß werden die Videosignaldaten, die in dem Speicher 2 gespeichert sind, sequentiell für jede horizontale Abtastperiode in Übereinstimmung mit der Adresse von der Leseadreß-Steuerschaltung 60 gelesen und die gelesenen Daten werden sequentiell in ein analoges Signal durch einen D/A-Wandler 3 in Synchronismus mit dem Lesetakt umgewandelt, der durch den Lesetaktgenerator 70 erzeugt worden ist. Demgemäß wird ein stabiles Videosignal, das frei von dem Zeitbasisfehler ist, an der Anschlußklemme 20 ausgegeben.
- Wie aus der obigen Beschreibung des Betriebes gesehen werden kann, wird die Leistungsfähigkeit der Vorrichtung zur Kompensation des Zeitbasisfehlers durch das Verfahren zum Erzeugen des Schreibtaktes durch den Schreibtaktgenerator 40 beeinflußt und es ist ein wichtiger Faktor der Vorrichtung, wie den Schreibtakt zu erzeugen, der exakt dem Zeitbasisfehler des angegebenen Videosignales folgt.
- Der Schreibtaktgenerator 40 ist gewöhnlicherweise durch eine automatische Frequenzsteuerschaltung (AFC) aufgebaut, die in Fig. 3 gezeigt ist, in der das horizontale Synchronisationssignal von der Trennschaltung 30 für das horizontale Synchronisationssignal einen Eingangsanschluß eines Phasenkomparators 43 über eine Anschlußklemme 41 angelegt wird. Das Bezugszeichen 45 kennzeichnet einen spannungsgesteuerten Oszillator mit einer Zentrumsfrequenz, die im wesentlichen gleich der Frequenz des Lesetaktes von der Schaltung 70 der Fig. 2 ist. Die Ausgabe des spannungsgesteuerten Oszillators 45 wird durch einen Frequenzteiler 46 frequenzgeteilt, der ein Signal erzeugt, das die gleiche Frequenz wie die horizontale Abtastfrequenz des angegebenen Videosignales hat. Das horizontale Synchronisationssignal, das an die Anschlußklemme 41 angelegt ist und das ausgegebene Signal von dem Frequenzteiler 46 werden durch den Phasenkomparator 43 phasenverglichen, der eine Fehlerspannung erzeugt, die eine Phasendifferenz zwischen ihnen darstellt. Sie wird zu dem spannungsgesteuerten Oszillator 45 über eine Phasenkompensationsschaltung 44 als eine Steuerspannung geliefert.
- Die obigen Schaltungen bilden die AFC-Schaltung. Durch eine negative Feedback-Steuerung davon erzeugt der spannungsgesteuerte Oszillator 45 das Ausgangssignal, das dem Zeitbasisfehler des horizontalen Synchronisationssignals des eingegebenen Videosignales folgt und das Ausgangssignal wird von einer Anschlußklemme 42 als der Schreibtakt ausgegeben.
- Der Schreibtaktgenerator des Standes der Technik ist daher beschrieben worden. Aufgrund der negativen Feedback-Steuerung folgt die AFC- Schaltung des Systems des Standes der Technik nicht korrekt dem Zeitbasisfehler; wenn die Frequenz des Zeitbasisfehlers hoch ist oder wenn der Zeitbasisfehler schnell wie z.B. ein Bitversatz (scew) aufrritt. Wenn die Antwortgeschwindigkeit der AFC-Schaltung erhöht ist, um die Kompensationsfähigkeit zu verbessern, wird die AFC-Schaltung empfindlich für Rauschen, das in dem angegebenen Videosignal enthalten ist, und die AFC-Schaltung wird durch das Rauschen gestört. Als Ergebnis ist der Betrieb sehr instabil. Außerdem, wenn die Antwortgeschwindigkeit der AFC-Schaltung erhöht ist, geht die AFC-Schaltung hinter den Synchronisations-Ansprechbereich, wenn der Zeitbasisfehler groß ist, und der Zeitbasisfehler kann nicht kompensiert werden.
- Auf der anderen Seite wird gerade ein neuer Standard eines Fernsehsignalsystems diskutiert, um ein realistisches Gefühl und eine Auflösungsleistung verglichen mit denen eines derzeitigen Fernsehsignalssysterns zu erhöhen. Dieses System, das auf eine hohe Qualität des Bildes und des Tones zielt, wird Hochauflösungs-Fernsehsystem genannt oder ein sogenanntes MUSE (Multiple Sub-Nyquist Encoding). Bei dem Hochauflösungs-Fernsehsystem sind die horizontalen und vertikalen Auflösungsleistungen ungefähr zweimal so groß wie diejenigen des derzeit benutzten Fernsehsystems. Demgemäß ist ein für die Übertragung erfordertes Frequenzband ungefähr viermal so breit wie das derzeit benutzte Fernsehsignalband. Wenn das Gerät zur magnetischen Aufzeichnung und Wiedergabe für das derzeitig benutzte Fernsehsignal verwendet wird, um das Hochauflösungs-Fernsehsignal aufzuzeichnen und wiederzugeben, kann nur ein Viertel des Frequenzbandes des Hochauflösungs-Fernsehsignales aufgezeichnet und wiedergegeben werden.
- Bei dem magnetischen Aufzeichnungs- und Wiedergabekopf vom Typ mit helixförmiger Abtastung kann das Hochautlösungs-Fernsehsignal aufgezeichnet werden, wenn die Rotationsgeschwindigkeit des Kopzylinders viermal erhöht wird.
- Fig. 7 zeigt Signale eines Videosignales, die durch ein magnetisches Aufzeichnungs- und Wiedergabegerät mit zwei Köpfen vom Typ mit helixförmiger Abtastung wiedergegeben worden sind. Fig. 7a zeigt Wellenformen von aufgezeichneten und wiedergegebenen Videosignalen für das derzeit verwendete Fernsehsignal, Fig. 7c zeigt Wellenformen von aufgezeichneten und wiedergegebenen Videosignalen für das Hochauflösungs- Fernsehsignal, wobei die Rotationsgeschwindigkeit des Kopfzylinders viermal erhöht worden ist, Fig. 7b zeigt ein Kopf-Umschaltsignal, das verwendet wird, wenn das derzeitige Fernsehsignal bei der normalen Rotationsgeschwindigkeit des Kopfzylinders aufgezeichnet und wiedergegeben wird, und Fig. 7d zeigt ein Kopf-Umschaltsignal, das verwendet wird, wenn das Signal für das Hochauflösungs-Fernsehsignal aufgezeichnet und wiedergegeben wird, wobei der Kopfzylinder mit der viermal größeren Geschwindigkeit rotiert wird.
- Bei dem magnetischen Aufzeichnungs- und Wiedergabegerät vom Typ mit helixförmiger Abtastung gibt es, wenn die aufgezeichnete Spurlänge sich aufgrund von Änderungen in der Bandspannung ausdehnt oder schrumpft, oder das Band selbst sich ausdehnt oder schrumpft, oder das Signal durch ein unterschiedliches Gerät wiedergegeben wird, als das, das verwendet worden ist, um das Signal aufzuzeichnen, und es eine leichte Differenz zwischen den Kopfmontagepositionen oder Zylinderdurchmessern dieser beiden Geräte gibt, eine Zeitdifferenz zwischen dem Signal, das durch einen ersten Kopf wiedergegeben wird, und dem Signal, das durch einen zweiten Kopf an einem Kopf-Umschaltbereich wiedergegeben wird.
- Fig. 8 zeigt ein vergrößertes Video der wiedergegebenen Signale, die in den Figuren 3a oder 3c gezeigt sind, in der Nähe des Signal-Umschaltbereiches. Fig. 8e zeigt das Signal, das durch den ersten Kopf wiedergegeben wird und Fig. 8f zeigt das Signal, das durch den zweiten Kopf wiedergegeben wird. Die tatsächlich aufgezeichneten und wiedergegebenen Signale sind frequenzmoduliert, aber die Videosignale sind in Fig. 8 gezeigt, um die Zeitdiskontinuität zu veranschaulichen. Fig. 89 zeigt ein Kopf-Umschaltsignal und Fig. 8h zeigt eine Serie von Videosignalen nach dem Umschalten von dem Signal, das durch den ersten Kopf wiedergegeben worden ist, zu dem Signal, das durch den zweiten Kopf wiedergegeben worden ist.
- Wie oben beschrieben tritt eine Zeitdifferenz zwischen dem durch den ersten Kopf wiedergegebenen Signal und dem durch den zweiten Kopf wiedergegebenen Signal aufgrund der Ausdehnung oder dem Schrumpfen der Spurlänge auf. Als ein Ergebnis ist, wenn das wiedergegebene Signal umgeschaltet wird, das Videosignal an dem Umschaltpunkt diskontinuierlich, wie durch h&sub1; in Fig. 8h gezeigt und das horizontale Synchronisationssignal ist phasendiskontinuierlich wie durch HS gezeigt.
- Fig. 9 zeigt ein wiedergegebenes Bild eines Fernsehbildschirmes, wenn das Signal durch den Kopfzylinder aufgezeichnet und wiedergegeben wird, der mit der viermal größeren Geschwindigkeit rotiert wird. Da die Phase des horizontalen Synchronisationssignales diskontinuierlich an den Kopf- Umschaltpunkten TI, T2 und T3 ist, ist das vertikale Bild auf dem Bildschirm diskontinuierlich und Skew-Verzerrungen SK treten in der Ansprechperiode aufgrund einer Zeitkonstante einer horizontalen Synchronisations-AFC-Schaltung eines Fernsehempfängers auf.
- Im Falle der normalen Rotationsgeschwindigkeit, die in den Figuren 7a und 7b gezeigt ist, tritt nur eine Skew-Verzerrung in einer vertikalen Abtastperiode auf und sie tritt in einer vertikalen Austastperiode und einem Raster-Overscan-Bereich auf. Demgemäß wird die Skew-Verzerrung nicht essentiell auf dem Fernsehbildschirm beobachtet.
- Im Falle der viermal erhöhten Rotationsgeschwindigkeit, die in den Figuren 7c und 7d gezeigt ist, treten vier Skew-Verzerrungen in einer vertikalen Abtastperiode auf und zumindest drei Skew-Verzerrungen treten auf dem Bildschirm wie in Fig. 9 gezeigt auf. Demgemäß ist die Bildqualität des Fernsehbildschirms stark verschlechtert.
- Es ist ein Ziel der vorliegenden Erfindung, eine Korrekturvorrichtung für einen Zeitbasisfehler bereitzustellen, die stabil und positiv einen Zeitbasisfehler in einem Videosignal eliminieren kann.
- Das Ziel wird durch eine Skew-Korrigierschaltung gemäß Anspruch 1 erreicht. In Übereinstimmung mit der vorliegenden Erfindung wird ein Oszillations-Ausgangssignal mit einer konstanten Frequenz, das immer phasensynchronisiert mit einer horizontalen Synchronisationsinformation ist, die in einem eingegebenen Videosignal enthalten ist, durch eine Oszillationsschaltung erzeugt und als ein Abtasttakt für das eingegebene Videosignal und als ein Speicherschreibtakt verwendet. In einer vertikalen Austastperiode wird die Oszillationsausgabe oder ein frequenzgeteiltes Signal davon mit einer Ausgabe eines Referenzsignales mit einer vorbestimmten Frequenz oder einem frequenzgeteilten Signal davon phasenverglichen und ein Phasenfehlersignal wird negativ zu einer spannungsgesteuerten Einrichtung zurückgeführt, die die Oszillationsfrequenz der Oszillationsschaltung spannungssteuert. Auf diese Weise wird die Oszillationsfrequenz ohne eine AFC-Schaltung stabilisiert und der Zeitbasisfehler in dem eingegebenen Videosignal wird stabil und positiv eliminiert.
- Fig. 1 ist ein Blockdiagramm eines Ausführungsbeispiels der vorliegenden Erfindung;
- Fig. 2 ist ein Blockdiagramrn einer Kompensationsvorrichtung für einen Zeitbasisfehler gemäß dem Stand der Technik;
- Fig. 3 ist ein Blockdiagramm eines Schreibtaktgenerators gemäß dem Stand der Technik;
- Fig. 4 und 5 zeigen Wellenformen in der Schaltung von Fig. 1;
- Fig. 6 ist ein Blockdiagramm eines anderen Ausführungsbeispieles der Kompensationsvorrichtung für einen Zeitbasisfehler gemäß der vorliegenden Erfindung, die durch eine externe Synchronisation betrieben wird;
- Fig. 7a bis 7d zeigen von einem magnetischen Aufzeichnungs- und Wiedergabegerät mit zwei Köpfen vom Typ mit helixförmiger Abtastung wiedergegebene Wellenformen;
- Fig. 8e bis 8h sind vergrößerte Ansichten der Wellenformen, die in Figuren 7 gezeigt sind;
- Fig. 9 zeigt ein Videosignal mit Skew-Verzerrungen, das auf einem Fernsehbildschirm angezeigt ist;
- Fig. 10 ist ein Blockdiagramm eines anderen Ausführungsbeispiels der vorliegenden Erfindung; und
- Fig. 11 zeigt Wellenformen in der Schaltung der Fig. 10.
- Fig. 1 ist ein Blockdiagramm eines Ausführungsbeispiels einer Kompensationsvorrichtung für einen Zeitbasisfehler der vorliegenden Erfindung und die Fig. 4 und 5 zeigen Wellenformen, um den Betrieb zu veranschaulichen. Fig. 4 zeigt einen Abschnit einer horizontalen Abtastperiode eines eingegebenen Videosignales und Fig. 5 zeigt einen Abschnitt einer vertikalen Austastperiode.
- In Fig. 1 zeigt ein Block 400 in einer unterbrochenen Linie einen Schreibtakt-Generator der vorliegenden Erfindung. Das Bezugszeichen 1 kennzeichnet einen A/D-Wandler; das Bezugszeichen 2 kennzeichnet einen Speicher und das Bezugszeichen 3 kennzeichnet einen D/A-Wandler. Diese sind identisch mit denen, die in der Vorrichtung des Standes der Technik von Fig. 2 gezeigt sind und sind durch die gleichen Bezugszeichen bezeichnet. Das Bezugszeichen 300 kennzeichnet eine Synchronisationssignal-Trennschaltung, das Bezugszeichen 500 kennzeichnet eine Schreibadreß-Steuerschaltung, das Bezugszeichen 600 kennzeichnet eine Leseadreß-Steuerschaltung, das Bezugszeichen 700 kennzeichnet einen Referenzsynchronisationssignal-Generator und das Bezugszeichen 800 kennzeichnet eine Schaltung zum Einfügen eines Synchronisationssignals.
- Bezugnehmend auf die Wellenformen der Figuren 4 und 5 wird der Betrieb des Schreibtakt-Generators 400 erklärt.
- Synchronisationsinformation (S in Fig. 4a; S&sub1;, S&sub2; in Fig. 5a), die in einem eingegebenen Videosignal (Fig. 4a, Fig. 5a) enthalten ist, und die an einer Anschlußklemme 10 angelegt ist, wird durch die Synchronisationssignal-Trennschaltung 300 getrennt Horizontale Synchronisationsinformation, die in dem ausgegebenen Signal der Synchronisationssignal- Trennschaltung 300 enthalten ist, wird durch eine Trennschaltung 401 für ein horizontales Synchronisationssignal zu den Zeitpunkten t&sub1;, t&sub2;, tn (Fig. 4b, Fig. 5b) getrennt.
- Vertikale Synchronisationsinformation, die in dem ausgegebenen Signal der Synchronisations-Trennschaltung 300 enthalten ist, wird durch eine Trennschaltung 402 für ein vertikales Synchronisationssignal zum Zeitpunkt t&sub3; (Fig. 5c) getrennt. Nach dem Zeitpunkt t&sub3; wird ein monostabiler Monovibrator 403 durch das ausgegebene Signal von der Trennschaltung 402 für das vertikale Synchronisationssignal getriggert, um ein Ausgangssignal (Fig. 5d) zu erzeugen, das eine Pulsbreite T&sub0; in einer vertikalen Austastperiode des eingegebenen Videosignales a hat. Das ausgegebene Signal d des monostabilen Multivibrators 403 ist mit einer in den negativen Bereich gehenden Flanke des ausgegebenen Signales b der Trennschaltung 401 für das horizontale Synchronisationssignal in einer Zwischenspeicherschaltung 404 zum Zeitpunkt t&sub4; synchronisiert. Das ausgegebene Signal e der Zwischenspeicherschaltung 404 ist auf einem niedrigen Pegel (L) während einer vorbestimmten Zeitperiode T&sub1;, um die vertikale Austastperiode des eingegebenen Videosignales a darzustellen, wie in Fig. 5e gezeigt. Das ausgegebene Signal b der Trennschaltung 401 für das horizontale Synchronisationssignal wird durch das AND-Gatter 405 mit dem ausgegebenen Signal e der Zwischenspeicherschaltung 404 verknüpft und ein davon ausgegebenens Signal (Fig. 5f, Fig. 4b) triggert einen monostabilen Multivibrator 406 zu den Zeitpunkten t&sub1;, t&sub2;, tn, so daß er einen Schreibstartimpuls mit einer Dauer τ (Fig. 4c, Fig. 59) erzeugt.
- Das ausgegebene Signal des monostabilen Multivibrators oder der Schreibstartimpuls d wird durch das Gatter 405 während der Periode t&sub1; gesperrt, die der vertikalen Austastperiode entspricht, und demgemäß wird es nicht während der Periode T1, wie in Fig. 5 erzeugt.
- Ein Oszillator 407 startet und stoppt die Oszillation in Synchronismus mit dem Schreibstartimpuls g, der an einer Freigabe-Anschlußklemme E von dem monostabilen Multivibrator 406 angelegt ist, und variiert eine Oszillationsfrequenz in Übereinstimmung mit einer Steuerspannung, die an eine Spannungssteuerungs-Eingangsanschlußklemme V angelegt ist. Ein spezffisches Beispiel ist ein Oszillator IC vom Typ eines stabilen Multivibrators mit einer Freigabe-Anschlußklemme von Texas Instruments (SN 74124 N).
- Wenn der Schreibstartimpuls g an die Freigabe-Anschlußklemme E des Oszillators 407 angelegt ist, stoppt der Oszillator 407 die Oszillation und erzeugt ein Ausgangssignal mit niedrigem Pegel (L), während der Startimpuls g auf einem hohen Pegel (H) (Δ T = τ) ist, und wenn der Startimpuls g von dem H-Pegel zu dem L-Pegel nach der Zeitperiode Δt wechselt, startet der Oszillator 407 die Oszillation und erzeugt eine kontinuierliche Oszillationsausgabe während der L-Pegel-Periode des Startimpulses g, wie in Fig. 4d oder Fig. 5h gezeigt.
- Da der Startimpuls g von dem monostabilen Multivibrator 406 nur für eine andere Periode als die vertikale Austastperiode T&sub1; erzeugt wird, ist das Ausgangssignal von dem Oszillator 407 in der vertikalen Austastperiode T&sub1; durch den unmittelbar vorangehenden Startimpuls (X in Fig. 5g) synchronisiert.
- In dem vorliegenden Ausführungsbeispiel ist die Oszillationsausgabe des Oszillators 407 phasensynchronisiert mit einer externen stabilen Oszillationsausgabe durch eine PLL-Schaltung (Phase-Locked-Loop) während der vertikalen Austastperiode T&sub1;, so daß die Oszillationsfrequenz des Oszillators 407 keine Frequenzabweichung hat und stabil ist.
- Die PLL-Schaltung ist durch einen Kristall-Oszillator 408, der einen Referenztakt mit einer stabilen Frequenz erzeugt, einem Frequenzteiler 409, einem Phasenkomparator 410, einer Gatterschaltung 411, einer Phasenkompensationsschaltung 412, dem Oszillator 407 und einem Frequenzteiler 413 aufgebaut, und die Oszillationsausgabe von dem Oszillator 407 ist phasensynchronisiert mit dem Referenztakt des Kristall-Oszillators 408.
- Das ausgegebene Signal von dem Kristall-Oszillator 408 ist frequenzgeteilt durch den Frequenzteiler 409, um einen Faktor von n und das frequenzgeteilte Signal wird zu einer Eingangsanschlußklemme des Phasenkomparators 410 geliefert. Das ausgegebene Signal des Oszillators 407 ist frequenzgeteilt durch den Frequenzteiler 413 um einen Faktor von m und das frequenzgeteilte Signal wird zu der anderen Eingangsanschlußklemme des Phasenkomparators 410 geliefert. Die Frequenzteilungsstufen des Frequenzteilers 413 werden durch den Schreibstartimpuls g von dem monostabilen Multivibrator 406 zurückgesetzt.
- Der Phasenkomparator 410 vergleicht die Phasen der mit 1/n und 1/m frequenzgeteilten Signale und erzeugt ein Fehlersignal, das eine Phasendifferenz zwischen innen darstellt. Die Gatterschaltung 411 antwortet auf das Ausgangssignal e von der Zwischenspeicherschaltung 404, um das ausgegebene Signal des Phasenkomparators 410 für die vertikale Austastperiode T&sub1; zu der Phasenkompensationsschaltung 412 durchzuschalten. Die Gatterschaltung 411 ist während anderer Perioden als der Periode T&sub1; geschlossen, so daß das Fehlersignal nicht von dem Phasenkomparator 410 zu der Phasenkompensationsschaltung 412 geliefert wird und die Gatterschaltung 411 zeigt eine ausreichend hohe Ausgangsimpedanz.
- Als ein Ergebnis wird das Phasenfehlersignal von dem Phasenkomparator 410 zu der Phasenkompensationsschaltung 412 durch die Gatterschaltung 411 nur während der vertikalen Austastperiode T&sub1; geliefert und das Phasenfehlersignal wird in der Phasenkompensationsschaltung 412 während der anderen Perioden als der T&sub1;-Periode gehalten. Die Phasenkompensationsschaltung 412 kann durch eine Integrierschaltung aufgebaut sein und das Phasenfehlersignal wird ausreichend durch die Phasenkompensationsschaltung 412 geglättet und charakteristik-kompensiert, so daß die Charakteristik der PLL-Schaltung ausreichend stabilisiert ist. Das ausgegebene Signal von der Phasenkompensationsschaltung 412 wird zu der Spannungssteuerschaltung-Anschlußklemme V des Oszillators 407 geliefert.
- Die Oszillationsausgabe des Oszillators 407 ist daher phasensynchronisiert mit dem stabilen Takt von dem Kristalloszillator 408 durch die negative PLL-Rückkopplungssteuerung. Die Oszillationsfrequenz fw ist durch
- fw = m/n fo . . . . . . . . . . . . . . (1)
- gegeben, wobei f&sub0; die Frequenz des Referenztaktes des Kristall-Oszillators 408 ist. Die Frequenz fw kann durch geeignetes Auswählen von m, n und f&sub0; eingestellt werden und der Oszillator 407 erzeugt die stabile Oszillationsausgabe ohne Abweichung.
- Im Gegensatz zu der AFC-Schaltung, die in Fig. 3 gezeigt ist, ist die PLL-Schaltung des vorliegenden Ausführungsbeispieles ein Steuersystem, das ein Referenzsignal mit einer konstanten Frequenz hat.
- Demgemäß, wenn die Frequenz des Referenzsignales des Kristall-Oszillators 408 so ausgewählt ist, daß sie gleich der Oszillationsfrequenz des Oszillators 407 ist, d.h., wenn m/n = 1 beträgt, ist eine maximale Phasenabweichung bei dem Ansprechen der Phasensynchronisation ± eine halbe Periode (π rad). Demgemäß wird eine ausreichend hohe Antwortgeschwindigkeit erreicht und die Phasenvariation der Oszillationsausgabe des Oszillators 407 tritt kaum auf, oder; wenn sie auftritt, ist sie gering.
- Da die Phase der Oszillationsausgabe immer mit dem Schreibstartimpuls g von dem monostabilen Multivibrator 406 synchronisiert ist, der der Synchronisationsinformation entspricht, die in dem eingegebenen Videosignal enthalten ist, ist der Einfluß der Phasenvariation wesentlich reduziert.
- Das ausgegebene Signal h von dem Oszillator 407 wird als ein Abtasttakt für das eingegebene Videosignal a und ein Schreibtakt für den Speicher 2 benutzt.
- Das eingegebene Videosignal a (Fig. 4a, Fig. 5a), das an die Anschlußklemme 10 angelegt ist, wird zu dem A/D-Wandler 1 geliefert, wo es durch das Taktsignal h von dem Oszillator 407 abgetastet wird und zu einem digitalen Signal umgewandelt wird. Die Schreibadreß-Steuerschaltung 500 kann ein Zähler sein, der das Zählen in Antwort auf den Schreibstartimpuls g startet, der durch den monostabilen Multivibrator 406 in jeder horizontalen Abtastperiode erzeugt wird, und die Taktsignale h von dem Oszillator 407 für eine vorbestimmte Anzahl von Zeitpunkten zählt. Demgemäß erzeugt die Schreibadreß-Steuerschaltung 500 ein Adreßsignal, das die Zählung des Zählers 500 für eine Periode T (Fig. 4) darstellt und es wird zu dem Speicher 2 als das Schreibadreß-Signal geliefert. Das Adreßsignal wird sequentiell durch den Schreibstartimpuls g von dem monostabilen Monovibrator 406 für jede horizontale Abtastperiode aktualisiert und die Ausgabe von dem A/D-Wandler 1 wird sequentiell in den Speicher τ für jede horizontale Abtastperiode geschrieben.
- Die Zeitperiode T und die Pulsbreite τ des Schreibstartimpulses werden so ausgewählt, daß der Startpunkt, um in den Speicher für jede horizontale Abtastperiode (A in Fig. 4a) zu schreiben, und der Endpunkt (B in Fig. 4a) in der horizontalen Austastperiode der horizontalen Abtastung des eingegebenen Videosignales enthalten sind. Demgemäß wird notwendige und ausreichende Videoinformation des eingegebenen Videosignales a in den Speicher 2 geschrieben.
- Wie aus dem obigen Betrieb gesehen wird, da der Abtasttakt h (oder der Speicher-Schreibtakt) in Phasensynchronismus mit der Synchronisationsinformation erzeugt wird, die in dem eingegebenen Videosignal a enthalten ist, weist er keinen Zeitbasisfehler aufgrund der Abtastungsquantisierung auf und ist nicht durch den Zeitbasisfehler beeinflußt, der im eingegebenen Videosignal a enthalten ist. Außerdem enthält der Abtasttakt h keine Frequenzabweichung aufgrund der negativen PLL- Feedbacksteuerung. In Fig. 1 ist das Referenztaktsignal von dem Kristalloszillator 408 frequenzgeteilt durch einen Frequenzteiler 414, um einen Faktor von m/n und die Ausgabe davon wird zu der Leseadreß-Steuerschaltung 600 als ein Lesetakt und zu dem D/A-Wandler 3 und dem Referenzsynchronisationssignal-Generator 700 geliefert. Die Frequenz fR des Lesetaktes des Frequenzteilers 414 ist durch
- fR = m/n fo . . . . . . . . . . . . . . (2)
- gegeben. Aus den Gleichungen (1) und (2) wird gesehen, daß die Frequenz fR des Lesetaktes von dem Frequenzteiler 414 und die Frequenz fw des Schreibtaktes des Oszillators 407 gleich sind.
- Der Takt von dem Frequenzteiler 414 ist frequenzgeteilt durch das Referenzsynchronisationssignal 700, das ein Referenzsynchronisationssignal CS mit der gleichen Frequenz wie das Synchronisationssignal in dem eingegebenen Videosignal a (S in Fig. 4a; S&sub1;, S&sub2; in Fig. 5a), einen Lesestartimpuls HS zur gleichen Zeit wie den Schreibstartimpuls in Fig. 4c für das horizontale Synchronisationssignal in dem Referenzsynchronisationssignal CS und ein vertikales Referenzsynchronisationssignal VS erzeugt.
- Die Leseadreß-Steuerschaltung 600 kann ein Zähler wie die Schreibadreß- Steuerschaltung 500 sein, der das Zählen in Antwort auf den Lesestartimpuls HS von der Referenzsynchronisationssignal-Erzeugungsschaltung 700 für jede horizontale Abtastperiode startet. Dann erzeugt die Leseadreß-Steuerschaltung 600 das Adreßsignal, das die Zählung des Zählers für die Zeitperiode T erzeugt, während der Takte von dem Frequenzteiler 414, und wird zu dem Speicher 2 als das Adreßsignal geliefert.
- Das Adreßsignal wird sequentiell durch den Lesestartimpuls HS von dem Referenzsynchronisationssignal-Generator 700 für jede horizontale Abtastperiode zurückgesetzt, so daß die Videoinformation, die in dem Speicher 2 gespeichert ist, sequentiell für jede horizontale Abtastperiode gelesen wird und das ausgegebene Signal des Speichers 2 wird in ein analoges Signal durch den D/A-Wandler 3 umgewandelt.
- Wie aus dem obigen Betrieb gesehen wird, sind, da das Schreibadreß- Signal von der Schreibadreß-Steuerschaltung 500 und das Leseadreßsignal von der Leseadreß-Steuerschaltung 600 nur während der Periode T erzeugt werden, die die horizontale Austastperiode des eingegebenen Videosignales a ausschließt, die Ausgangssignale von dem Speicher 2 und dem D/A-Wandler 3 zu dem Videosignal zusammengesetzt, das nicht das horizontale Austastsignal und das Synchronisationssignal enthält. Die Schaltung 800 zum Einfügen eines Synchronisationssignals fügt das Referenzsynchronisationssignal CS, das von dem Referenzsynchronisationssignal-Generator 700 geliefert wird, in das ausgegebene Signal ein, das von dem D/A-Wandler 3 geliefert wird.
- Das vertikale Referenzsynchronisationssignal VS von dem Referenzsynchronisationssignal-Generator 700 wird von der Anschlußklemme 100 als ein Referenzsignal für eine Servosteuereinheit (nicht gezeigt) geliefert.
- Die Servosteuereinheit weist eine Nachführsteuervorrichtung auf, die eine relative Position zwischen einem Signaldetektor; wie z.B. einem Magnetkopf oder einem Aufnahmekopf, und einem Aufzeichnungsmedium, wie z.B. einem Magnetband oder einer Platte, in einem magnetischen Aufzeichnungs- und Wiedergabegerät, wie z.B. einem VTR oder einem Videowiedergabegerät, wie z.B. einem Videoplattenspieler; der die Kompensationsvorrichtung für den Zeitbasisfehler der Fig. 1 verwendet, steuert, um das Signal exakt wiederzugeben.
- Das vertikale Referenzsynchronisationssignal VS von der Anschlußklemme 100 wird zu der Servosteuereinheit angelegt, so daß das angegebene Videosignal a, das an die Anschlußklemme 10 angelegt ist, mit dem vertikalen Referenzsynchronisationssignal phasensynchronisiert ist. Spezifischer; es ist servogesteuert, so daß die Phase des vertikalen Referenzsynchronisationssignales bezüglich der Phase der vertikalen Synchronisationssignales des angegebenen Videosignales verzögert ist.
- Durch die Servosteuerung geht die Schreiboperation zu dem Speicher 2 der Leseoperation voran. Als ein Ergebnis fällt die Videoinformation, die in den Speicher 2 geschrieben ist, nicht aus und alle Information wird exakt mit der stabilen und variationsfreien Zeitbasis gelesen. Die Austastinformation und die Synchronisationsinformation, die gelöscht wird, wenn die Videoinformation in den Speicher 2 geschrieben worden ist, werden durch das Zeitbasis-Referenzsynchronisationssignal CS in der Schaltung 800 zum Einfügen eines Synchronisationssignales ergänzt. Demgemäß wird das stabile Videosignal, das frei von dem Zeitbasisfehler ist, der in dem eingegebenen Videosignal enthalten ist, an der Anschlußklemme 20 erzeugt.
- Da die Frequenz fw des Schreibtaktes und die Frequenz fR des Lesetaktes PLL-gesteuert sind, so daß sie zueinander gleich sind, wird die Zeitbasis des eingegebenen Videosignales nicht ausgedehnt oder geschrumpft, so daß nur die Zeitbasisvariation eliminiert ist und eine Verzerrung tritt nicht auf dem Fernsehbildschirm auf. Außerdem, da der Schreibtakt in Synchronismus mit der Synchronisationsinformation des eingegebenen Videosignales erzeugt ist, ist der Schreibtakt-Generator 400 nicht durch den schnellen Zeitbasisfehler; wie z.B. Skew, gestört und der Oszillator 407 folgt exakt dem schnellen Zeitbasisfehler; um den Schreibtakt stabil zu erzeugen.
- In dem vorliegenden Ausführungsbeispiel werden das horizontale Synchronisationssignal für jede horizontale Abtastung und das vertikale Synchronisationssignal für jede vertikale Abtastung als die Synchronisationsinformation des Videosignales benutzt, obwohl die vorliegende Erfindung nicht darauf beschränkt ist. Z.B. ist die vorliegende Erfindung auf ein Fernsehsystem anwendbar;. das eine horizontale Synchronisationsinformation hat, die einer Vielzahl von (z.B. 2) horizontalen Abtastperioden zugeordnet ist, oder auf ein Fernsehsystem, das eine Vielzahl von Synchronisationsinformation (z.B. Synchronisationsinformation für die Luminanzinformation und Synchronisationsinformation für die Chrominanzinformation) hat, die einer horizontalen Abtastperiode zugewiesen ist. Außerdem ist die vorliegende Erfindung nicht nur auf das Fernsehsystem anwendbar; das die negative Synchronisationsinformation, wie in den Figuren 4 und 5 gezeigt, hat, sondern auch auf ein Fernsehsystem mit einer positiven Synchronisationsinformation und ein Fernsehsystem, das das Synchronisationssignal verwendet, das in einem Abschnitt der horizontalen Austastinformation gemultiplext ist.
- In dem Ausführungsbeispiel der Fig. 1 wird der Referenztakt fo durch den Kristalloszillator 408 erzeugt und das Referenzsynchronisationssignal CS wird durch den Referenzsynchronisationssignal-Generator 700 erzeugt. Alternativ kann das Referenzsynchronisationssignal CS synchron mit einem externen Signal gekoppelt sein. In Fig. 6 kennzeichnet das Bezugszeichen 700 den Referenzsynchronisationssignal-Generator; der in Fig. 1 gezeigt ist, und er erzeugt das Referenzsynchronisationssignal CS, das vertikale Referenzsynchronisationssignal VS und den Lesestartimpuls HS. Ein Ausgabetakt von einem spannungsgesteuerten Oszillator 950 wird zu der Eingangsanschlußklemme des Referenzsynchronisationssignal-Generators 700 geliefert. Ein externes Referenzsynchronisationssignal ist an eine Eingangsanschlußklemme 910 angelegt und ein vertikales Synchronisationssignal wird durch eine Trennschaltung 920 für ein vertikales Synchronisationssignal getrennt. Das externe vertikale Synchronisationssignal von der Trennschaltung 920 für das vertikale Synchronisationssignal und das interne vertikale Referenzsynchronisationssignal VS von dem Referenzsynchronisationssignal-Generator 700 werden durch einen Phasenkomparator 930 phasenverglichen, der ein Fehlersignal erzeugt, das eine Phasendifferenz zwischen ihnen darstellt. Es wird zu dem Oszillator 950 als eine Steuerspannung durch eine Phasenkompensationsschaltung 940 geliefert. Die automatische Phasensteuerung (APC) oder die AFC-Schaltung ist durch diese Elemente aufgebaut, und das interne vertikale Referenzsynchronisationssignal VS von dem Referenzsynchronisationssignal-Generator 700 ist phasensynchronisiert mit dem externen vertikalen Referenzsynchronisationssignal. Der Oszillator 950 erzeugt die Ausgabe, die die gleiche Frequenz fo wie der Referenztakt von dem Kristall-Oszillator 408 der Fig. 1 hat.
- Wenn der Oszillator 950 der Fig. 6 anstelle des Kristall-Oszillators 408 der Fig. 1 verwendet wird, wird die Kompensationsvorrichtung für den Zeitbasisfehler extern synchronisiert.
- Auf solch eine Weise ist eine Kompensationsvorrichtung für einen Zeitbasisfehler für ein Videosignal bereitgestellt, die eine A/D-Wandlereinrichtung 1 zum Abtasten eines Videosignales in ein digitales Signal, einen Speicher 2, der eine Speicherkapazität hat, um sequentiell das digitale Signal zu schreiben oder zu lesen, eine Einrichtung 401 zum Trennen der horizontalen Synchronisationsinformation von dem Videosignal, eine Erfassungseinrichtung 402, 403, 404 zum Erfassen zumindest eines Abschnittes einer vertikalen Austastperiode des Videosignales, einen Oszillator 407, der in der Lage ist, die Oszillation unter Steuerung der horizontalen Synchronisationsinformation zu starten, fortzusetzen und zu stoppen, eine Spannungssteuereinrichtung 950 zum Spannungssteuern einer Oszillationsfrequenz des Oszillators, einen Referenzsignalgenerator 408 Zum Erzeugen eines Referenzsignales mit einer vorbestimmten Frequenz, eine Einrichtung 930 zum Vergleichen der Phasen der Ausgabe des Referenzsignalgenerators oder eines frequenzgeteilten Signales davon mit der Ausgabe des Oszillators oder einem frequenzgeteilten Signal davon, um eine negative Rückkopplung eines Phasenfehlersignales in der vertikalen Austastperiode zu der Spannungssteuereinrichtung in Übereinstimmung mit der Ausgabe der Erfassungseinrichtung durch Zuführen, einer Einrichtung zum Liefern der Ausgabe des Oszillators zu der A/D- Wandlereinrichtung, eine Einrichtung 504 zum Schreiben des digital umgewandelten Videosignales von der A/D-Wandlereinrichtung in den Speicher in Übereinstimmung mit der Ausgabe des Oszillators, eine Einrichtung 600 zum sequentiellen Lesen des Videosignales, das in den Speicher in Ubereinstimmung mit der Ausgabe des Referenzsignalgenerators oder des frequenzgeteilten Signales davon geschrieben worden ist, eine Synchronisationssignal-Erzeugungseinrichtung 700 zum Erzeugen eines zusammengesetzten Referenzsynchronisationssignals, das auf der Ausgabe der Referenzsignal-Erzeugungsschaltung oder des frequenzgeteilten Signales davon basiert, und eine Einrichtung 800 zum Einfügen des zusammengesetzten Referenzsynchronisationssignals in das Videosignal von dem Speicher aufweist, wobei das Videosignal in der Zeitbasisrichtung in Übereinstimmung mit der Ausgabe des Oszillators abgetastet wird und das Videosignal, das in den Speicher geschrieben ist, sequentiell in Übereinstimmung mit der Ausgabe des Referenzsignalgenerators oder des frequenzgeteilten Signales davon gelesen wird.
- Die Einrichtung zum Schreiben des Videosignales in den Speicher weist eine Zähleinrichtung zum Zählen der Anzahl von Ausgabeimpulsen von dem Oszillator auf und die Videoinformation, die zumindest die horizontale Austastperiode des Videosignales ausschließt, wird in den Speicher in Übereinstimmung mit der Ausgabe der Zähleinrichtung geschrieben. Der Referenzsignalgenerator ist mit einem Referenzsignal, das extern geliefert wird, synchronisiert.
- Ein Ausführungsbeispiel, bei. dem die vorliegende Erfindung für eine Skew-Verzerrungs-Eliminationsvorrichtung angewandt wird, wird jetzt erklärt werden. Fig. 10 ist ein Blockdiagramm des Ausführungsbeispieles der Skew-Verzerrungs-Eliminationsvorrichtung der vorliegenden Erfindung und Fig. 11 zeigt Wellenformen in der Schaltung der Fig. 10. Die Figuren 11e-11g sind Duplikate der Fig. 8e-8g.
- Ein frequenzmoduliertes wiedergegebenes Bildsignal h, das an eine Anschlußklemme 110 angelegt ist und in Fig. 11h gezeigt ist, wird zu einem A/D-Wandler 113 über einen Tiefpaßfilter (LPF) 111 und eine Klammerschaltung 112 geliefert. Der LPF 111 unterdrückt das Band des Videosignales h zu weniger als eine Hälfte der Abtastfrequenz, um Faltungsrauschen aufgrund dem Abtasten in dem A/D-Wandler 113 zu verhindern und die Klammerschaltung 112 klammert einen Sockelpegel des Videosignals h auf ein festes Potential.
- Ein Abschnitt des wiedergegebenen Signals h, der auf einem Fernsehbildschirm angezeigt wird, ist der mit der Wellenform in Fig. 11h, der zwischen Punkten A und B ist (Videoinformationssignal). Eine Periode von B zu A' ist eine horizontale Austastperiode, während der das Videosignal nicht auf dem Bildschirm angezeigt wird.
- Auf der anderen Seite wird das Videosignal h auch zu einer Trennschaltung 130 für ein horizontales Synchronisationssignal geliefert, die die Synchronisationsinformation für die horizontale Abtastung trennt. Das horizontale Synchronisationssignal, das durch die Trennschaltung 130 für das horizontale Synchronisationssignal getrennt worden ist, wird Zu eineim Schreibtaktgenerator 132 über eine Verzögerungsschaltung 131 geliefert.
- Die Verzögerungsschaltung 13.1 kann ein monostabiler Multivibrator sein, der das horizontale Synchronisationssignal zu dem Punkt A um die Zeit τ, wie in Fig. 11i gezeigt, verzögert. Fig. 11j zeigt das ausgegebene Signal j des Schreibtaktgenerators 132 der Fig. 10. Der Schreibtaktgenerator 32 startet die Oszillation in Phasensynchronismus mit der ins Negative gehenden Flanke des verzögerten horizontalen Synchronisationssignals i, das in Fig. 11i gezeigt ist, und setzt die Oszillation während dem niedrigen Pegel (L) des Signals i fort. Wenn das Signal i auf den hohen Pegel (H) wechselt, stoppt der Schreibtaktgenerator 32 die Oszillation. Das Signal i ist ein Startimpuls, um den Startpunkt der Oszillation des Schreibtaktes j zu steuern.
- Die Oszillationsfrequenz des Schreibtaktgenerators 132 ist so ausgewählt, daß die Frequenz des Schreibtaktes j gleich einer Frequenz eines Lesetaktes l ist, der später beschrieben werden wird. Der Schreibtakt i wird zu dem A/D-Wandler 113 und dem Schreibadreß-Generator 133 geliefert.
- Der A/D-Wandler 113 wandelt den Abschnitt A'B des wiedergegebenen Videosignals, das in Fig. 11h gezeigt ist, in ein digitales Signal in Antwort auf den Schreibtakt i um und das Ausgangssignal des A/D-Wandlers 113 wird zu einem RAM 114 geliefert. Ein Schreibadreß-Generator 133 kann ein Zähler sein, der gelöscht wird, während der Schreibtakt i angehalten ist, und der das Zählen von dem Punkt A an startet und das Zählen an dem Punkt B stoppt. Der Zählwert des Zählers wird zu dem RAM 14 als ein Adreßsignal geliefert und das A/D-umgewandelte Videosignal wird in dem RAM 14 an den Adressen gespeichert, die durch das Adreßsignal gekennzeichnet sind.
- Die Skew-Verzerrungs-Eliminationsvorrichtung gemäß der vorliegenden Erfindung weist einen Schreibtaktgenerator 132 zum Erzeugen eines Schreibtaktes in Synchronismus mit einem Eingangssignal auf, das eine Skew-Verzerrung enthält, die durch Aufzeichnen und Wiedergeben eines Signales in einer vertikalen Abtastperiode durch Umschalten einer Vielzahl von Köpfen abgeleitet ist, ein Lesetaktgenerator 140 zum Erzeugen eines Lesetaktes, der eine stabile Frequenz hat, die im wesentlichen gleich einer Frequenz des Schreibtaktes ist, einen Speicher 114 mit sequentiell abgetasteten Eingangssignalen, die darin in Ubereinstimmung mit dem Takt und den geschriebenen Eingangssignalen, die sequentiell davon in Übereinstimmung mit dem Lesetakt gelesen werden, geschrieben sind, Zähleinrichtungen 133 zum Zählen des Schreibtaktes und zum Erzeugen eines Abtastende-Signales, wenn die Zählung einen vorbestimmten Zählwert erreicht, und Zwischenspeichereinrichtungen 151 zum Zwischenspeichern eines Kopfumschaltsignales zum Steuern einer Umschaltzeitgabe der Vielzahl von Köpfen in Antwort auf das Abtastende-Signal, wobei die Ausgabe der Zwischenspeichereinrichtung zum Umschalten der Köpfe verwendet wird. Der Schreibtaktgenerator weist Einrichtungen 113 zum Trennen der horizontalen Synchronisation von dem eingegebenen Signal, eine Erfassungseinrichtung zum Erfassen mindestens eines Abschnittes einer vertikalen Austastperiode des eingegebenen Signales, einen Oszillator; der in der Lage ist, die Oszillation unter Steuerung der horizontalen Synchronisationsinformation zu starten, fortzusetzen und zu stoppen, eine Spannungssteuereinrichtung zum Spannungssteuern einer Oszillationsfrequenz des Oszillators, und eine Einrichtung zum Vergleichen der Phasen der Ausgabe eines Referenzsignalgenerators zum Erzeugen eines Referenzsignales zu dem Lesetaktgenerator; oder eines frequenzgeteilten Signales davon mit der Ausgabe des Oszillators oder eines frequenzgeteilten Signales davon und um ein Phasenfehlersignal in der vertikalen Austastperiode negativ zu der Spannungssteuereinrichtung in Übereinstimmung mit der Ausgabe der Erfassungseinrichtung zurückzuführen.
- Wie oben beschrieben, wenn der Zähler des Schreibadreßgenerators 33 den Schreibtakt j zu dem Punkt B zählt, erreicht die Zählung einen vorbestimmten Zählwert und der Zähler erzeugt ein Signal k (Fig. 11k), das das Ende der Abtastung des Videoinformationssignales anzeigt. Das Signal k wird zu einer Takteingangsanschlußklemme CK eines Flip-Flops 151 vom D-Typ geliefert.
- Ein Kopfumschaltsignal g, das an eine Anschlußklemme 150 angelegt ist, wird zu einer D-Eingangsanschlußklemme des Flipflops 151 vom D-Typ geliefert und es wird durch das Abtastende-Signal k zwischengespeichert. Das zwischengespeicherte Kopfumschaltsignal g' wird an einer Anschlußklemme 152 erzeugt. Das Umschalten eines Videosignales e, das durch einen Kopf wiedergegeben wird, und eines Videosignales f, das durch den anderen Kopf wiedergegeben wird, wird durch das Koptumschalt- Signal g' an der Anschlußklemme 152 gesteuert, so daß eine Serie von Videosignalen h erzeugt wird.
- Da das Signal g' nur an dem Punkt B umgekehrt ist, wird die Diskontinuität des Videoinformationssignales vermieden, wenn der Kopf umgeschaltet wird. Da der Kopf unmittelbar nach dem Ende des Abtastens umgeschaltet wird, kann die Periode zu dem horizontalen Synchronisationssignal in der nächsten Zeile ausgedehnt werden. Demgemäß, auch wenn die Dauer des horizontalen Synchronsationssignales durch die Skew- Verzerrung verkürzt wird, geht das horizontale Synchronisationssignal in der nächsten Zeile nicht verloren sondern wird positiv erfaßt. Der Schreibtaktgenerator 132 erzeugt das Schreibtaktsignal j in Phasensynchronismus mit dem horizontalen Synchronisationssignal sogar unmittelbar nach dem Kopfumschalten.
- Ein Leseverfahren wird jetzt. erklärt. Ein Lesetaktgenerator 140 kann ein Kristall-Oszillator sein, der ein stabiles und kontinuierliches Signal erzeugt, und eine Referenzoszillationsausgabe davon wird zu einem Referenzsynchronisationssignal-Generator 142 geliefert, der ein stabiles Referenzsynchronisationssignal erzeugt.
- Das horizontale Referenzsynchronisationssignal RHS, das durch die Synchronisationssignal-Erzeugungsschaltung 142 erzeugt wird, wird zu einem Lesetaktgenerator 140 über eine Verzögerungsschaltung 143 geliefert, die die gleiche Verzögerungszeit τ hat wie die der Verzögerungsschaltung 131. Der Lesetaktgenerator 140 ist durch das Ausgangssignal von der Verzögerungsschaltung 143 getriggert, um einen Lesetakt l zu erzeugen, der in Fig. 11l gezeigt ist, der für die Zeitperiode τ von dem horizontalen Referenzsynchronisationssignal RHS gestoppt ist. Der Takt l wird zu dem Leseadreßgenerator 141 und einem D/A-Wandler 115 geliefert.
- Der Leseadreßgenerator 141 kann ein Zähler sein, wie es der Schreibadreßgenerator 133 ist, und er wird gelöscht, während der Lesetakt l gestoppt ist. Wenn der Lesetakt l angelegt ist, startet der Leseadreßgenerator 141 das Zählen. Das ausgegebene Signal des Leseadreßgenerators 141 wird zu dem RAM 114 als eine Leseadresse geliefert, so daß das Videoinformationssignal, das in dem RAM 114 gespeichert ist, ausgelesen wird. Das gelesene Videoinformationssignal wird zu einem analogen Signal durch einen D/A-Wandler 115 umgewandelt, so daß ein analoges Videosignal m bei dem das Synchronisationssignal eliminiert ist, wiederhergestellt ist (Fig. 11).
- Das analoge Videosignal in wird zu einem Tiefpaßfilter (LPF) 116 geliefert, der eine Bandbreite hat, die kleiner als eine Hälfte der Frequenz des Lesetaktsignales l ist, um ein ungewünschtes Frequenzband zu eliminieren, und die Ausgabe von dem LPF 116 wird zu einem Addierer 117 geliefert. In dem Addierer 117 wird das Referenzsynchronisationssignal RCS, das das vorbestimmte Intervall hat und das durch den Referenzsynchronisationssignal-Generator 142 erzeugt worden ist, zu dem analogen Videosignal m addiert, so daß ein Videosignal n, das in Fig. 11n gezeigt ist und das keine Änderung in dem Synchronisationssignalintervall hat, erzeugt wird. Das Videosignal n wird an einer Anschlußklemme 120 erzeugt.
- Das vertikale Referenzsynchronisationssignal RVS von der Referenzsynchronisationssignal-Erzeugungsschaltung 142 wird zu einer Servosteuereinheit (nicht gezeigt) als ein Referenzsignal über eine Anschlußklemme 144 geliefert.
- Die Servosteuereinheit kann ein Nachführ-Steuerungssystem zum Steuern einer relativen Position zwischen einem Signaldetektor; wie z.B. einem magnetischen Kopf, und einem Aufzeichnungsmedium, wie z.B. einem Magnetband, in einem magnetischen Aufzeichnungs- und Wiedergabegerät sein, das die Skew-Verzerrungs-Eliminierungsvorrichtung der Fig. 10 verwendet, um das Signal exakt wiederzugeben.
- Wenn das vertikale Referenzsynchronisationssignal RVS von der Anschlußklemme 144 zu der Servosteuereinheit geliefert wird, ist es derart servogesteuert, daß das eingegebene Videosignal h von der Anschlußklemme 110 phasensynchronisiert mit dem vertikalen Referenzsynchronisationssignal RVS ist. Spezifischer ist es so servogesteuert, daß die Phase des vertikalen Referenzsynchronisationssignals RVS bezüglich der Phase des vertikalen Synchronisationssignales des eingegebenen Videosignales h verzögert ist.
- Durch die Servosteuerung geht die Schreiboperation in den RAM 114 der Leseoperation voran. Als ein Ergebnis fällt das Videosignal, das in dem RAM 114 gespeichert ist, nicht aus, und wird mit variationsfreier und stabiler Zeitbasis gelesen. Die Austastinformation und die Synchronisationsinformation, die verzögert wurden, als die Videoinformation in den RAM 114 geschrieben wurde, werden durch den Addierer 117 durch das zusammengesetzte Referenzsynchronisationssignal RCS mit stabiler Zeitbasis ergänzt. Demgemaß wird das stabile Videosignal, das frei von der Skew-Verzerrung des eingegebenen Videosignales h ist an der Anschlußklemme 120 erzeugt. Demgemäß ist die Bildqualität auf dem Fernsehbildschirm bemerkenswert verbessert.
- In dem Ausführungsbeispiel der Fig. 10 wird der RAM als Speicher benutzt. Alternativ könnten ein Schieberegister; ein CCD oder eine Verzögerungsleitung als der Speicher benutzt werden.
- Die Frequenz des Schreibtaktes j in dem Ausführungsbeispiel, das in Fig. 10 gezeigt ist, ist durch die Oszillationsfrequenz des Schreibtaktgenerators 132 bestimmt. Die Oszillationsfrequenz ändert sich mit der Fluktuation einer Energiezufuhrspannung, Änderungen einer Umgebungstemperatur und Feuchtigkeit sowie Altern der Schaltungskomponenten. Wenn eine Abweichung von dem stabilen Lesetakt l groß ist, treten eine laterale Ausdehnung oder ein Schrumpfen auf dem Bildschirm auf.
- Die vorliegende Erfindung stellt ein Gerät bereit, das immer den Schreibtakt erzeugt, der stabil und mit konstanter Frequenz ist, und die Skew-Verzerrung eliminiert. Die Oszillationsfrequenz des Taktgenerators 132 in Fig. 10 ist gleich der Oszillationsfrequenz des Taktgenerators 140 durch die PLL-Schaltung gemacht. Der stabile Schreibtaktgenerator kann der Schreibtaktgenerator 400 sein, der in Fig. 1 gezeigt ist, und die Schaltung 300 der Fig. 1 kann anstelle der Schaltungen 130, 131 und 132 der Fig. 10 verwendet werden, so daß der stabile Schreibtakt ohne Frequenzabweichung erzeugt wird.
- Wie oben beschrieben, wird gemäß der vorliegenden Erfindung der Abtasttakt, der exakt dem Zeitbasisfehler in dem Videosignal folgt, stabil und ohne Frequenzabweichung erzeugt und der Zeitbasisfehler kann positiv ohne graphische Verzerrung eliminiert werden.
- In Übereinstimmung mit der vorliegenden Erfindung wird die Diskontinuität des Signales in der Videoinformationssignalperiode vermieden, die gewöhnlicherweise auftritt, wenn der Kopf in dem magnetischen Aufzeichnungs- und Wiedergabegerät vom helixförmigen Abtasttyp umgeschaltet wird, und die horizontalen Synchronisationssignale werden sauber an dem vorbestimmten Intervall angeordnet. Demgemäß ist die Skew-Verzerrung vollständig eliminiert.
- Außerdem, da die Frequenz des Schreibtaktes und die Frequenz des Lesetaktes durch die PLL-Schaltung gesteuert werden, so daß sie gleich sind, wird die laterale graphische Verzerrung aufgrund des Abtastens verhindert und die Skew-Verzerrung ist vollständig eliminiert.
- Außerdem, wenn die vorliegende Erfindung bei dem Hochqualitätsbild- Aufzeichnungs- und Wiedergabegerät angewandt wird, wird die Skew- Verzerrung in dem effektiven Feld eliminiert und noch mehr Vorteile werden erwartet.
Claims (4)
1. Skew-Korrigierschaltung zum Korrigieren eines Skew-Fehlers, der in
einem Eingangssignal, welches ein Videosignal ist, enthalten ist, das
auf Spuren auf einem Magnetband in einem vorbestimmten Intervall
aufgezeichnet ist und davon wiedergegeben wird, wobei die Spur
zum Aufzeichnen auf dem Band bei einer vorbestimmten Neigung
durch eine Vielzahl von Rotationsköpfen gebildet ist, wobei das so
aufgezeichnete und wiedergegebene Videosignal einen Skew-Fehler
aufweist, so daß sich eine Zeitbasis schrittweise ändert, wobei die
Skew-Korrigierschaltung eine Trenneinrichtung (130; 300) zum
Trennen der Synchronisationsinformation, die in dem Eingangsvideosignal
enthalten ist, aufweist, wobei die Schaltung aufweist:
(a) eine Erfassungseinrichtung (131; 403) zum Erfassen zumindest
eines Teils einer vertikalen Austastperiode ohne
Videoinformation, die in dem Eingangsvideosignal enthalten ist;
(b) eine Oszillationsschaltung (132; 407), deren Startphase oder
deren Startzeitgabe der Oszillation in Antwort auf eine Ausgabe
der Trennschaltung gesteuert wird;
(c) eine Schreibtakt-Signalerzeugungsschaltungschaltung (132; 400),
die ein Schreibtaktsignal auf der Grundlage der Ausgabe der
Oszillationsschaltung erzeugt;
(d) eine Spannungssteuereinrichtung (PLL in 132 und 400) Zum
Spannung-Steuern einer Oszillationsfrequenz der
Oszillationsschaltung;
(e) eine Referenzsignal-Erzeugungsschaltung (408), die ein
Referenzsignal einer vorbestimmten stabilisierten Frequenz erzeugt;
(f) eine Gattereinrichtung (411) zum Phasen-Vergleichen eines
Signals auf der Grundlage der Ausgabe der Referenzsignal-
Erzeugungsschaltung mit einem Signal auf der Grundlage der
Ausgabe der Oszillationsschaltung, um ein Phasenfehlersignal zu
erzeugen und um das Phasenfehlersignal in einem vorbestimmten
Intervall auf der Grundlage der Ausgabe der
Erfassungseinrichtung torgesteuert zu schalten, um das Phasenfehlersignal an die
Spannungssteuereinrichtung zurückzuführen;
(g) eine Lesetakt-Signalerzeugungsschaltung (140) zum Erzeugen von
Lesetaktsignalen mit einer stabilen Frequenz;
(h) ein Speicher (114; 2), bei dem das sequentiell abgetastete
Eingabesignal gemäß den Schreibtaktsignalen geschrieben wird und
dann sequentiell gemäß den Lesetaktsignalen ausgelesen wird;
(i) eine Zählereinrichtung (133) zum Zählen der Schreibtaktsignale
und zum Ausgeben eines Signals, welches das Ende der
Abtastung anzeigt, wenn die Zählung einen vorbestimmten Wert
erreicht;
(j) eine Kopfschaltsignal-Empfangsanschlußeinrichtung (150) zum
Empfangen eines Kopfschaltsignals zum Steuern der Zeitgabe
des Schaltens der Vielzahl von Rotationsköpfen;
(k) eine Zwischenspeichereinrichtung (151), die mit der
Zählereinrichtung und der Kopfschaltsignal-Empfangsanschlußeinrichtung
verbunden ist, zum Zwischenspeichern des Kopfschaltsignals
durch Abtasten des Endesignals von der Zählereinrichtung und
zum Erzeugen eines zwischengespeicherten Kopfschaltsignals (g'),
wodurch die Vielzahl von Rotationsköpfen sequentiell gemäß
dem zwischengespeicherten Kopfschaltsignal geschaltet wird; und
(l) Ausgabeeinrichtungen (115 bis 120, 142, etc.) zum Ausgeben
eines Lesesignals vom Speicher.
2. Skew-Korrigierschaltung gemäß Anspruch 1, wobei die
Ausgabeeinrichtungen aufweisen:
eine Synchronisationssignal-Erzeugungseinrichtung (142) zum Erzeugen
eines Synchronisationssignals einer vorbestimmten Referenz auf der
Grundlage der Ausgabe der Lesetakt-Signalerzeugungsschaltung; und
eine Einrichtung (117) zum Dazwischenlegen des
Synchronisationssignals zum Signal, das aus dem Speicher gelesen wurde.
3. Skew-Korrigierschaltung gemäß Anspruch 1, wobei die
Schreibtaktfrequenz bei einem Wert gewählt ist, der unterschiedlich ist von
jenem der Schreibtaktfrequenz, und wobei die Ausgabeeinrichtungen
eine Einrichtung zum Ausgeben eines Signals aufweisen, bei dem die
Zeitbasis des Eingangsvideosignals gemäß der Rate der
Schreibtaktfrequenz und der Lesetaktfrequenz komprimiert und expandiert wird.
4. Skew-Korrigierschaltung gemäß Anspruch 1, wobei die Referenzsignal-
Erzeugungsschaltung eine Einrichtung zum Erzeugen eines
Referenzsignals aufweist, welches mit einem vorbestimmten
Synchronisationssignal synchronisiert ist, welches von außen zugeführt wird.
Applications Claiming Priority (2)
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|---|---|---|---|
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