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DE3587440T2 - Flüssige Bleichmittelzusammensetzungen. - Google Patents

Flüssige Bleichmittelzusammensetzungen.

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Publication number
DE3587440T2
DE3587440T2 DE85202088T DE3587440T DE3587440T2 DE 3587440 T2 DE3587440 T2 DE 3587440T2 DE 85202088 T DE85202088 T DE 85202088T DE 3587440 T DE3587440 T DE 3587440T DE 3587440 T2 DE3587440 T2 DE 3587440T2
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DE
Germany
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acid
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composition
weight
surfactant
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DE85202088T
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DE3587440D1 (de
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David Machin
Alexander Martin
Colin Overton
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Unilever NV
Original Assignee
Unilever NV
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Publication date
Family has litigation
First worldwide family litigation filed litigation Critical https://patents.darts-ip.com/?family=10572375&utm_source=google_patent&utm_medium=platform_link&utm_campaign=public_patent_search&patent=DE3587440(T2) "Global patent litigation dataset” by Darts-ip is licensed under a Creative Commons Attribution 4.0 International License.
Application filed by Unilever NV filed Critical Unilever NV
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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C11ANIMAL OR VEGETABLE OILS, FATS, FATTY SUBSTANCES OR WAXES; FATTY ACIDS THEREFROM; DETERGENTS; CANDLES
    • C11DDETERGENT COMPOSITIONS; USE OF SINGLE SUBSTANCES AS DETERGENTS; SOAP OR SOAP-MAKING; RESIN SOAPS; RECOVERY OF GLYCEROL
    • C11D3/00Other compounding ingredients of detergent compositions covered in group C11D1/00
    • C11D3/02Inorganic compounds ; Elemental compounds
    • C11D3/04Water-soluble compounds
    • C11D3/042Acids
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C11ANIMAL OR VEGETABLE OILS, FATS, FATTY SUBSTANCES OR WAXES; FATTY ACIDS THEREFROM; DETERGENTS; CANDLES
    • C11DDETERGENT COMPOSITIONS; USE OF SINGLE SUBSTANCES AS DETERGENTS; SOAP OR SOAP-MAKING; RESIN SOAPS; RECOVERY OF GLYCEROL
    • C11D3/00Other compounding ingredients of detergent compositions covered in group C11D1/00
    • C11D3/39Organic or inorganic per-compounds
    • C11D3/3947Liquid compositions

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Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft Bleichmittel-enthaltende Reinigungszusammensetzungen und, insbesondere, verdickte flüssige Reinigungszusammensetzungen, die auf einer wäßrigen Lösung eines Bleichmittels basieren, das ausgewählt ist aus der Gruppe anorganischer Peroxysäuren und Salzen davon.
  • Anorganische Peroxysäuren, wie Peroxymonoschwefelsäure oder Peroxymonophosphorsäure, sind wegen ihrer oxidativen Eigenschaften gut bekannt und sind für eine Reihe von speziellen Verwendungen vorgeschlagen worden, wie Schrumpfschutz, Textilbleichung, Zahnprothesenreinigung etc.
  • In US-A-3 556 711 werden wäßrige Bleichmittel-Zusammensetzungen geoffenbart, worin Peroxymonosulfat in Kombination mit einem aliphatischen Monocarbonsäuresalz verwendet wird. Die Zusammensetzungen, die bei der Textilbleichung nützlich sind, sind nicht verdickt und besitzen einen pH-Wert von 5 bis 10.
  • In GB-A-2 022 641 werden flüssige Bleich- und Weichmacher-Zusammensetzungen beschrieben, einschließlich eines wasserlöslichen Peroxy-Bleichmittels, das mindestens 50% Wasserstoffperoxid und gegebenenfalls ein Hilfsbleichmittel umfaßt, das ausgewählt werden kann aus der Gruppe von Peroxycarbonaten, Peroxyboraten, Peroxymonosulfaten und Peroxymonophosphaten etc. Die Zusammensetzungen sind nicht verdickt und auf einen pH-Wert von 4 bis 5 eingestellt.
  • In US-A-3 149 078 werden flüssige Scheuerreinigungs-Zusammensetzungen beschrieben, bei denen der fakultative Zusatz von Peroxymonosulfat erwähnt wird.
  • Unseres Wissens ist der Zusatz von anorganischen Peroxysäuren zu verdickten flüssigen Produkten mit niedrigem pH- Wert bisher nicht offenbart worden.
  • Obwohl in der Britischen Patentschrift 2 073 233 verdickte Reinigungszusammensetzungen mit niedrigem pH-Wert für harte Oberflächen vorgeschlagen wurden, hat sich gezeigt, daß die Formulierung stabiler Produkte, die ein Bleichmittel enthalten, ziemlich mühsam ist.
  • GB-A-2 071 688 offenbart verdickte wäßrige Lösungen von organischen Säuren, die mit einer Mischung von (a) Amin oder Aminoxiden und (b) säureloslichen kationischen oder nichtionischen oberflächenaktiven Mitteln verdickt sind. Die bevorzugten kationischen oberflächenaktiven Stoffe umfassen Halogensalze von quaternären Ammoniumkomplexen. Diese Aminverdickten, bleichmittelfreien Säurezusammensetzungen sind zur Verwendung als Reinigungs- und Entkalkungs-Zusammensetzungen vorgesehen. Eine Kombination dieser Halogensalze und Peroxyverbindungen ist nicht stabil. Außerdem stellt dieses Dokument sehr klar fest, daß durch die Verwendung von Komponente (a) oder (b) allein m wesentlichen keine Verdickungswirkung< erhalten wird: d. h. sowohl Amin oder Aminoxid als auch säurelösliches Tensid müssen vorhanden sein, um die gewünschte Wirkung zu erhalten.
  • Verdickte Bleichmittel-enthaltende Reinigungsprodukte für Hartoberflächen werden bei der hygienischen Reinigung von Toilettenschüsseln, Pissoirs, Abflußanlagen, Abflußrohren u. dgl. ausgiebig verwendet. Es ist wesentlich, daß solche Produkte auf Viskositäten eingedickt werden, die eine optimale Anwendung sogar auf nicht-horizontalen Oberflächen erlauben. Weitaus die Mehrzahl dieser Produkte basiert auf einem Hypochlorit-Bleichmittel. Demgemäß sind solche Zusammensetzungen stark alkalisch, um die notwendige Stabilität des Hypochlorit-Bleichmittels zu erreichen. Wegen der hohen Alkalität kann die Ausfällung von Kalk- oder Wasserstein aus dem Toilettspühlwasser verursacht werden.
  • Saure Produkte, die auf Wasserstoffperoxidlösungen basieren, sind schlechte Bleichmittel und besitzen viel schlechtere germizide Eigenschaften im Vergleich zu den alkalischen Produkten auf Hypochloritbasis.
  • Ein Gegenstand der vorliegenden Erfindung besteht nun darin, eine wirksame Bleichmittel-Reinigungszusammensetzung für Hartoberflächen zu schaffen, die auf einem sauren Bleichmittel basiert. Ein weiterer Gegenstand besteht darin, solche Zusammensetzungen zu schaffen, die auf Viskositäten verdickt sind, die es ihnen ermöglichen, vor dem Abfließen eine ausreichende Zeitperiode auf nicht-horizontalen Oberflächen zu verweilen und ihre Bleichwirkung zu entfalten. Ein noch weiterer Gegenstand der vorliegenden Erfindung besteht darin, solche Zusammensetzungen zu schaffen, die physikalisch und chemisch während einer längeren Zeitperiode stabil sind.
  • Es wurde nun gefunden, daß durch Verwendung eines Verdickungssystems auf Basis eines Verdickungs-Tensids, ausgewählt aus der Gruppe von Aminoxiden, Aminen und kationischen waschmittelaktiven Stoffen und starken Säuren, physikalisch und chemisch stabile flüssige Bleichmittel-Zusammensetzungen formuliert werden können, die eine anorganische wasserlösliche Peroxyverbindung enthalten.
  • Die vorliegende Erfindung liefert demgemäß eine wäßrige stabile verdickte Bleichmittel-enthaltende Reinigungszusammensetzung für Hartoberflächen, dadurch gekennzeichnet, daß sie einen pH-Wert unterhalb von 4.0 aufweist und enthält:
  • (a) 0.5-15 Gew.% der Zusammensetzung eines Verdickungs- Tensids, ausgewählt aus der Gruppe von Aminoxiden, Aminen und kationischen waschmittelaktiven Stoffen;
  • (b) 0.5-10 Gew.% der Zusammensetzung einer in kaltem Wasser löslichen anorganischen Peroxyverbindung, ausgewählt aus der Gruppe von Peroxymonophosphorsäure, Peroxydiphosphorsäure, Peroxymonoschwefelsäure, Peroxydischwefelsäure und den Alkalimetall- und Ammoniumsalzen davon;
  • (c) bis zu 50 Gew.% der Zusammensetzung einer sauren Verbindung, ausgewählt aus der Gruppe von Salpetersäure, Phosphorsäure, Schwefelsäure, partiellen Salzen der Phosphorsäure und partiellen Salzen der Schwefelsäure; und
  • (d) gegebenenfalls 0-30 Gew.% der Zusammensetzung eines Bleichmittel-kompatiblen Elektrolytsalzes.
  • Die anorganischen Peroxyverbindungen zur Verwendung in den Zusammensetzungen der vorliegenden Erfindung müssen in kaltem Wasser löslich sein und eine wirksame Bleichwirkung bei pH-Werten unterhalb von 4 gewährleisten. Geeignete Beispiele sind die Gruppe-VA und -VIA-Peroxide, insbesondere Tetrakalium-peroxydiphosphat, Tetranatrium-pyrophosphatbis (peroxyhydrat), Diammonium-peroxydisulfat, Dikaliumperoxydisulfat, Dinatrium-peroxydisulfat und das Trippelsalz Oxon-peroxymonosulfat.
  • Peroxymonoschwefelsäure und die Alkalimetall- und Ammoniumsalze davon sind bevorzugt. Peroxymonoschwefelsäure ist in wäßriger Lösung als Caro'sche Säure im Handel, hergestellt durch Zusatz von konzentriertem Wasserstoffperoxid zu konzentrierter Schwefelsäure.
  • In Abhängigkeit vom Mischungsverhältnis und den Anfangskonzentrationen der Säure und des Wasserstoffperoxids kann die Zusammensetzung der Caro'schen Säure in gewissem Ausmaß schwanken. Relativ hohe Konzentrationen an H&sub2;SO&sub5; können durch Mischen von z. B. 96%iger H&sub2;SO&sub4; und 85%igem H&sub2;O&sub2; in äquimolarem Verhältnis erreicht werden, was eine Caro'sche Säurezusammensetzung von etwa 49 Gew.% H&sub2;SO&sub5;, etwa 26 Gew.% H&sub2;SO&sub5;, und etwa 9 Gew.% H&sub2;O&sub2; ergibt. Um jedoch die mit den sehr hohen H&sub2;O&sub2;-Konzentrationen verbundenen Sicherheitsrisiken zu vermeiden, kann es erwünscht sein, mit z. B. äquimolaren Mengen von 98%iger H&sub2;SO&sub4; und 50%igem H&sub2;O&sub2; zu beginnen, was eine Caro'sche Säurezusammensetzung von etwa 23 Gew.% H&sub2;SO&sub5;, etwa 40 Gew.% H&sub2;SO&sub4; und etwa 13 Gew.% H&sub2;O&sub2; ergibt.
  • Eine alternative Form von Caro'scher Säure wird durch Elektrolyse von Ammoniumsulfat hergestellt, wodurch sich eine wäßrige Lösung von Ammoniumbisulfat und Peroxymonobisulfat ergibt.
  • In fester Form ist sie im Handel als Trippelsalz KHSO&sub5;:KHSO&sub5;:K&sub2;SO&sub4; im molaren Verhältnis von etwa 2 : 1:1 erhältlich und umfaßt demgemäß etwa 50 Gew.% aktive Sauerstoffverbindung, entsprechend etwa 5% aktiven Sauerstoff des Gewichts des Trippelsalzes.
  • Die Menge aktiven Sauerstoffs, die in den vorliegenden Zusammensetzungen verfügbar sein soll, liegt im Bereich von 0.08 bis etwa 1 Gew.% der Gesamtzusammensetzung. Die anorganische Peroxyverbindung wird deshalb in einer Menge von 0.5 bis 10 Gew.% der Gesamtzusammensetzung zugesetzt, berechnet auf der Basis der einfachen Peroxysäureform. Vorzugsweise wird die Peroxyverbindung in einer Menge von 1.8 bis 5.7 Gew.% zugesetzt.
  • Gegebenenfalls können zusätzlich zur anionischen Peroxyverbindung geringe Mengen Wasserstoffperoxid zugesetzt werden. In geeigneter Weise wird Wasserstoffperoxid in einer Menge von 1 bis 5 Gew.% zugesetzt.
  • Geeignete Stärken der Verdickung können mit Viskositäten erreicht werden, die im Bereich von 10 bis 250 mPa·s und vorzugsweise von 20 bis 100 mPa·s liegen. Die obigen Viskositäten werden gemäß der vorliegenden Erfindung auf dem Weg eines Verdickungssystems erhalten, das zwei wesentliche Bestandteile enthält, ein Verdickungs-Tensid, ausgewählt aus der Gruppe von Aminoxiden, Aminen und kationischen waschmittelaktiven Stoffen, und einer starken Säure.
  • Die Aminoxide, die sich zur Verwendung in den vorliegenden Zusammensetzungen eignen, besitzen die Strukturformel:
  • worin R¹ eine geradkettige oder verzweigte C&sub6;-C&sub1;&sub8;-Alkylgruppe, vorzugsweise eine C&sub1;&sub2;-C&sub1;&sub8;-Alkylgruppe, und R², R³ kurzkettige Alkylgruppen, wie Methyl, Ethyl, n-Propyl, Isopropyl, n-Butyl, Isobutyl und t-Butyl, darstellen. Vorzugsweise ist R¹ eine gesättigte Alkylgruppe. Im allgemeinen sind R² und R³ gleich, erwünschtenfalls können sie auch verschieden sein. Typische Aminoxide, die wir als geeignet für die vorliegenden Zusammensetzungen befunden haben, sind Produkte, die im Handel unter den Warennamen Empigen OB, OC und OH (von Albright & Wilson, UK) Synprolam 35 DMC (von ICI, UK) und Aromox DMMCD-W (von Akzo Chemie) erhältlich sind.
  • Geeignete Amine zur Verwendung im Verdickungssystem der vorliegenden Erfindung sind tertiäre Amine der Formel:
  • worin R&sup4; eine geradkettige oder verzweigte, vorzugsweise gesättigte, C&sub8;-C&sub1;&sub8;-Alkylgruppe und R&sup5;, R&sup6; kurzkettige Alkylgruppen, wie Methyl und Ethyl, darstellen. Typische Amine, die wir als geeignet für die vorliegenden Zusammensetzungen befunden haben, sind Produkte, die im Handel unter den Warennamen Armeen DM12D, DM14D, DM16D, DMCD, DMMCD, DM824 (Akzo Chemie, UK) erhältlich sind.
  • Geeignete kationische waschmittelaktive Stoffe sind nicht-Halogenid-quaternäre Ammoniumsalze mit einer, vorzugsweise gesättigten, C&sub8;-C&sub1;&sub8;-Alkylgruppe und drei kurzkettigen C&sub1;-C&sub4;-Alkylgruppen. Bevorzugte Beispiele dafür sind die Alkyl-trimethylammoniumbisulfate, -methosulfate und -ethosulfate.
  • Die Konzentration des Verdickungs-Tensids liegt im Bereich von 0.5 bis 15 Gew.% der Gesamtzusammensetzung, wobei der Bereich von 2 bis 7.5 Gew.% bevorzugt ist.
  • Das Verdickungs-Tensid kann das einzige Tensid-Material sein, es können aber auch andere Tenside in Kombination damit in einer Menge bis zu 5 Gew.% der Gesamtzusammensetzung zugesetzt werden. Geeignete Co-Tensidmaterialien sind vom nichtionischen und zwitterionischen Typ.
  • Beispiele solcher Materialien umfassen Alkoxylierungsprodukte von Fettalkoholen, insbesondere die Alkoholethoxylate; Betain-Tenside, insbesondere die Sulfobetaine, wie Kokosnuß-dimethyl-sulfobetain. Auch anionische Co-Tenside mit einem großen Ausmaß an nichtionischem Charakter können anstelle oder in Mischung mit dem nichtionischen Co-Tensid verwendet werden. Geeignete Beispiele davon sind die carboxylierten und sulfatierten Derivate von ethoxylierten Fettalkoholen. Nur geringe Mengen üblicher anionischer Tenside, wie lineare Alkylsulfate, Alkylsulfonate und Alkyl-benzolsulfonate, können zugesetzt werden.
  • Falls eine Kombination von Verdickungs-Tensid/Co-Tensid verwendet wird, beträgt das Gewichtsverhältnis von Verdickungs-Tensid zu Co-Tensid vorzugsweise mindestens 1 : 1 und stärker bevorzugt mindestens 3 : 1.
  • Der zweite Bestandteil, der wesentlich ist, um eine stabile und lang-wirkende Verdickung zu erhalten, ist eine Säure, d. h. eine Verbindung, die in der Lage ist, eine Zusammensetzung mit einem pH-Wert unterhalb von 4 zu liefern. Die saure Verbindung sollte mit der Peroxyverbindung kompatibel sein. Geeignete saure Verbindungen werden vor allem unter den starken Mineralsäuren, wie Salpetersäure, Phosphorsäure, Schwefelsäure, und den partiellen Salzen davon gefunden. Bevorzugt sind Phosphorsäure und Schwefelsäure und die partiellen Salze davon.
  • Mischungen verschiedener Säuren können ebenfalls verwendet werden, wie auch Kombinationen von Säuren und den entsprechenden Salzen. Geeignete derartige Salze umfassen die Alkalimetallsalze der Phosphorsäure und der Schwefelsäure, wie z. B. Kaliumbiphosphat und Natriumbisulfat.
  • Die saure Verbindung wird in Konzentrationen bis zu 50 Gew.% der Gesamtzusammensetzung zugesetzt, insbesondere in Konzentrationen von 2 bis 25 Gew.%, wobei der Konzentrationsbereich von 4 bis 20%, insbesondere von 5 bis 20%, bevorzugt ist.
  • Es wurde festgestellt, daß der Zusatz von Salzen die physikalische Stabilität und die Viskosität der Zusammensetzung beeinflußt. Deshalb kann die Stabilität in vorteilhafter Weise durch sorgfältige Auswahl der Kombination von Säuren und Salzen gesteuert werden. In einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung wird Schwefelsäure oder Phosphorsäure in Kombination mit einer Mischung von Sulfat- und/oder Phosphatsalzen verwendet, wie eine Trippelmischung von Alkalimetall-dihydrogenphosphat, -hydrogensulfat und -sulfat.
  • Solche Salze können in geeigneter Weise in einer Menge bis zu 30% zugesetzt werden. Vorzugsweise liegt die Menge im Bereich von 5 bis 15 Gew.% der Gesamtzusammensetzung.
  • Die Säure oder die Säure/Salz-Kombination sollte für die Lösungen der Zusammensetzung einen pH-Wert unterhalb von etwa 4 ergeben, wobei pH-Werte unterhalb von 2.5 bevorzugt sind.
  • Die Zusammensetzungen der vorliegenden Erfindung können außerdem übliche Zusätze enthalten, um ihre Wirksamkeit und/oder die Akzeptanz beim Verbraucher zu verbessern. Genauer können die Zusammensetzungen ein oder mehrere Parfüms, Farbstoffe, Färbemittel, Korrosionshemmer, Bakterizide, Builder, zusätzliche Verdickungsmittel, Hydrotrope, wie Octyldimethylamin-oxid, Trübungsmittel oder andere mit dem Bleichsystem kompatible Zusätze enthalten.
  • Vorzugsweise werden die Zusammensetzungen der vorliegenden Erfindung durch Zusatz von färbenden Polymerteilchen gefärbt, wie sie in der veröffentlichten Patentanmeldung EP-A- 128 619 offenbart sind.
  • Die Erfindung wird nun weiter mittels Beispielen veranschaulicht. Alle Mengen sind Gewichtsprozente auf Basis des Gesamtgewichts der Zusammensetzung, außer es ist etwas anderes angegeben.
  • Die folgenden Bestandteile wurden in den in den Beispielen angegebenen Formulierungen verwendet:
  • Trippelsalz - 2KHSO&sub5;·KHSO&sub4;·K&sub2;SO&sub4;
  • Caro'sche Säure - hergestellt durch Elektrolyse von Ammoniumsulfat
  • Nominalanalyse in Gew.%
  • HSO&sub5;&supmin; 14.7
  • NH&sub4;&spplus; 7. 9
  • SO&sub4;&supmin; 21.1
  • H&spplus; 1.4
  • S&sub2;O&sub6; 1.2
  • Empigen OB® - Alkyl-dimethylaminoxid von Albright & Wilson
  • Alkyl-Zusammensetzung: C&sub1;&sub0;-4%, C&sub1;&sub2;-65%,
  • C&sub1;&sub4;-25%, C&sub1;&sub6;-6%
  • Empigen OC® - Alkyl-dimethylaminoxid von Albright & Wilson
  • Alkyl-Zusammensetzung: C&sub1;&sub0;-5%, C&sub1;&sub2;-55%, C&sub1;&sub4;-23%, C&sub1;&sub6;-7%, C&sub1;&sub8;-10%
  • Empigen OH® - Myristyl-dimethylaminoxid von Albright & Wilson
  • Aromox DMMCD-W® - Alkyldimethylamin-oxid von Akzo Alkyl-Zusammensetzung: C&sub1;&sub2;-70%, C&sub1;&sub4;-29%
  • Synprolam 35DMO® - C&sub1;&sub3;-C&sub1;&sub5;-Alkyldimethylamin-oxid von ICI
  • S 34060® - Alkyldimethylamin-oxid von Hoechst Alkyl-Zusammensetzung: C&sub1;&sub2;-50%, C&sub1;&sub4;-20%, C&sub1;&sub6;-12%, C&sub1;&sub8;-18%
  • Armeen DM12D® - Lauryl-dimethylamin von Akzo
  • Armeen DM14D® - Myristyl-dimethylamin von Akzo
  • Armeen DM16D® - Palmityl-dimethylamin von Akzo
  • Armeen DMB50® - Alkyl-dimethylamin von Akzo Alkyl-Zusammensetzung: C&sub1;&sub2;-40%, C&sub1;&sub4;-50%, C&sub1;&sub5;-10%
  • Monazoline C® - 1-Hydroxymethyl-2-laurylimidazolin
  • Catafor CA100® - Quaternäres Ammonium-ethosulfat mit hohem Molekulargewicht
  • Softanol 90® - Fettalkohol-ethoxylat
  • Sulfobetain DC® - Dimethyl-lauryl-sulfobetain
  • Akypo RLMQ38® - Lauryl-polyglykolether-carboxylat (2.5EO) von Chem-Y
  • Akyporox OP115® Octylphenol-ethoxylat (11-12EO) von Chem-Y
  • Dobanol 25-3S® - Sulfatierter primärer ethoxylierter Alkohol von Shell Chem.GB.
  • Akypo RLM® - Alkyl-polyglykolether-carbonsäure von Chem-Y
  • GC 213® - Parfüm von PPF International; Citrus, Kiefer, frisch
  • GC 229® - Parfüm von PPF International; Wintergrün, frisch, fruchtig
  • GC 360® - Parfüm von PPF International; Grün, aldehydisch, blumig
  • Latex red 41R - Gefärbter Polymer-Latex Herstellungsmethode:
  • Ein geeignetes Chromophor wurde durch Kondensieren eines Aminoanthrachinons mit Acryloyl wie folgt synthetisiert: 1,4- Diaminoanthrachinon (97% rein) wurde in trockenem Dimethylformamid gelöst und Triethylamin im Überschuß zugesetzt. Die Lösung wurde in einem Eisbad auf 5ºC gekühlt, und es wurde tropfenweise im Verlaufe von 30 Minuten Acryloylchlorid zugesetzt, wobei die Temperatur bei 5ºC gehalten wurde. Die Lösung wurde eine weitere Stunde bei 5ºC und dann 1 Stunde bei Raumtemperatur gerührt. Die Reaktionsmischung wurde dann abermals auf 5ºC gekühlt, um das Aminhydrochlorid zu kristallisieren, das dann durch Filtrieren entfernt wurde. Das in dieser Reaktion gebildete chromophore Monomer wurde dann in kaltem Propan-2-ol ausgefällt, durch Filtrieren abgetrennt und dann getrocknet. 1.9 g des obigen chromophoren Monomers wurde in 17.1 g Styrol gelöst.
  • Die Mischung wurde dann in 220 g einer 1.7 g Natrium-dodecylsulfat als Emulgator enthaltenden und vorgängig auf 85ºC erwärmten Lösung emulgiert. 0.5 g Azobisisobutramidinium-chlorid, gelöst in kaltem Wasser, wurde zugesetzt, um die Polymerisationsreaktion einzuleiten. Alles nicht-umgesetztes Styrol wurde dann durch Dampfdestillation entfernt, und der Latex wurde verwendet, um ein stabiles, transparentes, gefärbtes Bleichmittel herzustellen.
  • Latex blue 84.2103 - gefärbter Polymer-Latex Die Herstellungsmethode war ähnlich der für Latex red 41R verwendeten, außer daß das chromophore Monomer auf Dispersal Blue 7G® von ICI basierte. Die Materialmengen in der Polymerisation waren die folgenden:
  • 0.95 g Chromophores Monomer
  • 8.6 g Styrol
  • 125 g Wasser
  • 0.6 g Natrium-dodecylsulfat
  • 0.25 g Azobisisobutramidinium-chlorid Die Polymerisation wurde 20 Stunden lang bei 80ºC vorgenommen. Beispiel 1 Bestandteile Trippelsalz Caro'sche Säure H&sub3;PO&sub4; H&sub2;SO&sub4; KH&sub2;PO&sub4; Empigen OB® Empigen OC® Empigen OH® Synprolam 35DMO® S 3406® Octyldimethylaminoxid Latex red 41R Parfüm GC360® Anfangs-pH Anfangs-Viskosität (mPa·s gemessen bei 21 sec&supmin;¹) Beispiel 2 Bestandteile Trippelsalz Caro'sche Säure H&sub3;PO&sub4; H&sub2;SO&sub4; KH&sub2;PO&sub4; Empigen OB® Empigen OC® Empigen OH® Synprolam 35DMO® S 3406® Octyldimethylaminoxid Latex red 41R Parfüm GC213® Parfüm GC229® Parfüm GC360® Anfangs-pH Anfangs-Viskosität (mPa·s gemessen bei 21 sec&supmin;¹) Beispiel 3 Bestandteile Trippelsalz Caro'sche Säure H&sub2;SO&sub4; KHSO&sub4; KH&sub2;PO&sub4; Armeen DM12D® Armeen DM14D® Armeen DM16D® Armeen DM850® C&sub1;&sub2;-C&sub1;&sub4;-Alkyldimethylamin Catafor CA100® Latex blue 842103 GC213® GC360® Anfangs-pH Anfangs-Viskosität (mPa·s gemessen bei 21 sec&supmin;¹) Beispiel 4 Bestandteile Trippelsalz H&sub2;SO&sub4; KH&sub2;PO&sub4; Myristyl-methylammoniumhydrogensulfat Palmityl-trimethylammoniumhydrogensulfat Anfangs-pH Anfangs-Viskosität (mPa·s gemessen bei 21 sec&supmin;¹) Beispiel 5 Bestandteile Trippelsalz H&sub2;SO&sub4; H&sub3;PO&sub4; S 3406® H&sub2;O&sub2; Anfangs-pH Anfangs-Viskosität (mPa·s gemessen bei 21 sec&supmin;¹) Beisiel 6 Bestandteile Trippelsalz H&sub2;SO&sub4; H&sub3;PO&sub4; S 3406® Dobanol 25-3S® Natrium-dodecylsulfonat Alkypo RLM 100® Natrium-dodecylbenzolsulfonat Natrium-sek.Alkylsulfonat Anfangs-pH Anfangs-Viskosität (mPa·s gemessen bei 21 sec&supmin;¹)

Claims (11)

1. Flüssige stabile verdickte Bleichmittel-enthaltende Reinigungszusammensetzung für harte Oberflächen, dadurch gekennzeichnet, daß sie einen pH-Wert unterhalb von 4.0 aufweist und enthält:
(a) 0.5-15 Gew.% der Zusammensetzung eines Verdickungs- Tensids, ausgewählt aus der Gruppe von Aminoxiden, Aminen und kationischen waschmittelaktiven Stoffen;
(b) 0.5-10 Gew.% der Zusammensetzung einer in kaltem Wasser löslichen anorganischen Peroxyverbindung, ausgewählt aus der Gruppe von Peroxymonophosphorsäure, Peroxydiphosphorsäure, Peroxymonoschwefelsäure, Peroxydischwefelsäure und den Alkalimetall- und Ammoniumsalzen davon;
(c) bis zu 50 Gew.% der Zusammensetzung einer sauren Verbindung, ausgewählt aus der Gruppe von Salpetersäure, Phosphorsäure, Schwefelsäure, partiellen Salzen der Phosphorsäure und partiellen Salzen der Schwefelsäure; und
(d) gegebenenfalls 0-30 Gew.% der Zusammensetzung eines Bleichmittel-kompatiblen Elektrolytsalzes.
2. Zusammensetzung nach Anspruch 1, worin die Peroxyverbindung Peroxymonoschwefelsäure oder ein Alkalimetall- oder Ammoniumsalz davon ist.
3. Zusammensetzung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, die zusätzlich 1 bis 5 Gew.% Wasserstoffperoxid enthält.
4. Zusammensetzung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, worin das Verdickungs-Tensid ein Mono-(C&sub1;&sub2;-C&sub1;&sub8;)-Alkyl-di- (C&sub1;-C&sub4;)-Alkylaminoxid ist.
5. Zusammensetzung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, worin das Verdickungs-Tensid ein Mono-(C&sub8;-C&sub1;&sub8;)-Alkyl-di-(C&sub1;-C&sub2;)- Alkylamin ist.
6. Zusammensetzung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, worin das Verdickungs-Tensid ein Mono-(C&sub8;-C&sub1;&sub8;)-Alkyl-tri-(C&sub1;-C&sub4;)alkyl-ammonium-bi-, metho- oder ethosulfat ist.
7. Zusammensetzung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, die zusätzlich bis zu 5 Gew.% eines Co-Tensids vom nichtionischen oder zwitterionischen Typ enthält.
8. Zusammensetzung nach Anspruch 7, worin das Gewichtsverhältnis von Verdickungs-Tensid zum Co-Tensid mindestens 1 : 1 ist.
9. Zusammensetzung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, worin die saure Verbindung in einer Menge von 2 bis 25 Gew.% zugesetzt ist.
10. Zusammensetzung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, die zusätzlich 5 bis 15 Gew.% Schwefelsäure- und/oder Phosphorsäuresalze enthält.
11. Zusammensetzung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, die einen pH-Wert unterhalb von 2.5 aufweist.
DE85202088T 1985-01-03 1985-12-17 Flüssige Bleichmittelzusammensetzungen. Revoked DE3587440T2 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
GB858500116A GB8500116D0 (en) 1985-01-03 1985-01-03 Liquid bleaching compositions

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE3587440D1 DE3587440D1 (de) 1993-08-12
DE3587440T2 true DE3587440T2 (de) 1993-10-28

Family

ID=10572375

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE85202088T Revoked DE3587440T2 (de) 1985-01-03 1985-12-17 Flüssige Bleichmittelzusammensetzungen.

Country Status (10)

Country Link
US (1) US4666622A (de)
EP (1) EP0188025B1 (de)
JP (1) JPS61162598A (de)
AT (1) ATE91301T1 (de)
AU (1) AU568965B2 (de)
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