DE357517C - Steckdose mit federnden Kontakten - Google Patents
Steckdose mit federnden KontaktenInfo
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- DE357517C DE357517C DEG54568D DEG0054568D DE357517C DE 357517 C DE357517 C DE 357517C DE G54568 D DEG54568 D DE G54568D DE G0054568 D DEG0054568 D DE G0054568D DE 357517 C DE357517 C DE 357517C
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Classifications
-
- H—ELECTRICITY
- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01R—ELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
- H01R13/00—Details of coupling devices of the kinds covered by groups H01R12/70 or H01R24/00 - H01R33/00
- H01R13/66—Structural association with built-in electrical component
- H01R13/68—Structural association with built-in electrical component with built-in fuse
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Description
Vorliegende Erfindung betrifft eine elektrische Steckdose mit federnden Kontakten.
Sie besteht darin, daß die Kontaktfedern im Oberteil der zweiteiligen Steckdose gelagert
sind und die Stromübertragung zum Steckerstift und Anschlußklemme nach den Schmelzlamellen
durch je eine Feder erfolgt, die sich auf der einen Seite halbrundförmig an den
Steckerstift bzw. Anschlußklemme, auf der anderen Seite flach an die Schmelzlamellen
pressen.
Auf der Zeichnung ist die Erfindung dargestellt. Es bedeutet:
Abb. ι Innenansicht des Sockels mit Anschlußklemmen,
Abb. 2 Schnitt a-b durch den Sockel mit Anschlußklemmen und Befestigungsmutter
für die mechanische Verbindung von Sockel und Oberteil,
Abb. 3 Schnitt c-d durch das Oberteil mit Befestigungsschraube und Steckeinrichtung,
Abb. 4 Innenansicht des Oberteils mit Steckeinrichtung und Schmelzlamellen,
Abb. S schematische Darstellung der Steckeinrichtung
mit Schmelzlamellen in gestecktem Zustande,
Abb. 6 schematische Darstellung der Steckeinrichtung
mit Schmelzlamellen in nicht gestecktem Zustande,
Abb. 7 Draufsicht auf die zusammengesetzte Steckdose,
Abb. 8 Seitenansicht auf die zusammengesetzte Steckdose.
Die Steckdose ist zweiteilig und besteht aus:
ίο a) dem Sockel i, in welchem die Anschlußklemmen
2 für die Stromzuleitung angebracht sind und eine gefederte Mutter 3 angeordnet
ist für die mechanische Verbindung zwischen Sockel und Oberteil; b) dem Oberteil 4, in welchem die Steckeinrichtung,
die Befestigungsschraube 5 mit Mutter 6 und Abdeckscheibe 7 angeordnet ist. Die Steckeinrichtung besteht aus den
Kontaktfedern 8 für die Bildung der Kontakte von den Steckerstiften 9 nach den Metallbacken
10 der Schmelzlamellen 11 und aus den Kontaktfedern 12 für die Bildung der
Kontakte von den Anschlußklemmen 2 nach den Metallbacken 13 der Schmelzlamellen 11.
Bei den jetzt in Gebrauch befindlichen Steckdosen wurde die elektrische Verbindung
zwischen Oberteil und Sockel gewöhnlich durch federnde Stifte und Buchsen hergestellt,
jetzt dagegen ragen die Anschlußklemmen 2 in das Oberteil der Steckdose hinein und
drücken sich direkt an die Kontaktfedern 12. Ebenso wurde der Kontakt zwischen Steckerstiften
und Steckdose bei den jetzigen Steckdosen durch federnde Stifte und Buchsen hergestellt,
jetzt dagegen pressen sich die Steckerstifte 9 an die Kontaktfedern 8, während
sich die andere Seite der Kontaktfedern 8 und 12 an die Metallbacken 10 und
13 der Schmelzlamellen 11 anpressen. Dadurch
stehen die Kontaktstellen der Schmelzlamellen 11 sowie der Steckerstifte und Anschlußklemmen
dauernd unter Federdruck, wodurch ein inniger, nicht locker werdender Kontakt erreicht wird. Auch fallen hierbei besondere
Kontaktklemmen zwischen Schmelzlamellen und Steckerstiften fort und es können ungeschlitzte
nicht federnde Steckerstifte verwendet werden, die gegen Herausfallen durch die Federspannung der Kontaktfedern 8 geschützt
sind.
Im Oberteil der Steckdose befinden sich die runden öffnungen 14 für die Steckerstifte 9,
die Aussparungen 15 für die Kontaktfedern 8 und 12 sowie für die Schmelzlamellen 11 und
die Anschlußklemmen 2. Die Kontaktfedern 8 und 12 sind so ausgebildet, daß sie auf der
' einen Seite mit den halbrunden Aussparungen für die Steckerstifte 9 und die Anschlußklemmen
2 runde öffnungen 16 und 17 bilden. Um
ein festes Anpressen der Kontaktfedern 8 und 12 an die Stecker stifte und Anschlußklemmen
: zu erreichen, sind die halbrunden Ausbuchtttngen der Kontaktfedern 8 und 12 etwas
i kleiner gehalten als dem Halbmesser der j Steckerstifte und Anschlußklemmen ent-
; spricht. Damit die Kontaktfedern 8 und 12
j in den Aussparungen 15 festgehalten werden, ist die Abdeckscheibe 7 angebracht, deren
j Lage durch Mutter 6 gesichert ist (Abb. 2 und 3).
Der Einbau der Steckdose ist nun folgender: , Der Sockel 1 der Steckdose wird mittels
Holzschrauben durch die Befestigungslöcher
18 an der Wand angebracht. Hierauf werden die Leitungen durch die Einführungsöffnung
19 hindurchgeführt und in den Schlitz 20 der Anschlußklemmen 2 hineingelegt, dann durch
Schraube 21, die sich in der Anschlußklemme 2 befindet, festgeschraubt. Hierauf
wird der Oberteil 4 auf den Sockel gesteckt, indem die Anschlußklemmen 2 in die runden
öffnungen 17 des Oberteils 4 eingreifen und dann durch die Befestigungsschraube 5 mit
dem Sockel verbunden.
Wird nun der Stecker in die Öffnungen 14 eingeschoben, so ist der Stromkreis geschlossen
und der Strom fließt von den Anschlußklemmen 2 über die Federn 12 durch die
Schmelzlamellen 10 und von hier über Kontaktfedern 8 nach den Steckerstiften zum
Stromverbraucher. Für ungesicherte Steckdosen können anstatt der Schmelzlamellen
kleine Metallstreifen eingesetzt werden.
Claims (2)
1. Steckdose mit federnden Kontakten, dadurch gekennzeichnet, daß die Kontaktfedern
(8 und 12) im Oberteil der zweiteiligen Steckdose gelagert sind und die
Stromübertragung von Steckerstift (9) und Anschlußklemme (2) nach den Schmelzlamellen durch je eine Feder erfolgt,
die sich auf der einen Seite halbrundförmig an den Steckerstift bzw. Anschlußklemme,
auf der anderen Seite flach an die Schmelzlamellen pressen.
2. Anschlußklemme für die Steckdose nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß dieselbe in den Oberteil der Dose hineinragt und sich unmittelbar gegen die Kontaktfeder preßt.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEG54568D DE357517C (de) | 1921-08-18 | 1921-08-18 | Steckdose mit federnden Kontakten |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEG54568D DE357517C (de) | 1921-08-18 | 1921-08-18 | Steckdose mit federnden Kontakten |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE357517C true DE357517C (de) | 1922-08-25 |
Family
ID=7130804
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEG54568D Expired DE357517C (de) | 1921-08-18 | 1921-08-18 | Steckdose mit federnden Kontakten |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE357517C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US5035654A (en) * | 1989-03-08 | 1991-07-30 | Japan Aviation Electronics Industry Limited | Electrical connector with socket contacts of different sizes having means for preventing erroneous connection |
-
1921
- 1921-08-18 DE DEG54568D patent/DE357517C/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US5035654A (en) * | 1989-03-08 | 1991-07-30 | Japan Aviation Electronics Industry Limited | Electrical connector with socket contacts of different sizes having means for preventing erroneous connection |
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