DE3546320A1 - Geraet zur aufzeichnung und wiedergabe einer optischen information - Google Patents
Geraet zur aufzeichnung und wiedergabe einer optischen informationInfo
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Description
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η rv O ' DipM.-ifig.^H.Tiedtke
HELLMANN - IJIRAMS - OTRUIF Dipl.-Chem. G. Bühling
Dipl.-ing. R Kinne Dipl.-Ing. R Grupe Dipl.-Ing. B. Pellmann
O C / £ Π «>
Π Dipl.-lng. K. Grams
00 4 b O ZU Dipl.-Chem. Dr. B. Struif
Bavariaring 4, Postfach 202403 8000 München
Tel.: 089-539653 Telex: 5-24845 tipat Telecopier: 0 89-537377
cable: Germaniapatent München
30. Dezember 1985 Canon Kabushiki Kaisha DE 5446
Tokio, Japan
Gerät zur Aufzeichnung und Wiedergabe einer optischen Information
Die Erfindung bezieht sich auf ein Gerät zur Aufzeichnung und Wiedergabe einer optischen Information, das
eine Information mittels einer relativen Hin- und Herbewegung eines optischen Aufzeichnungsträgers sowie eines
optischen Kopfes, der einen Lichtstrahl auf den Aufzeichnungsträger
aussendet, aufzeichnet oder wiedergibt, wobei der Erfindungsgegenstand bei einem Gerät anwendbar ist,
das nur eine Wiedergabe, nur eine Aufzeichnung und sowohl eine Aufzeichnung wie eine Wiedergabe einer Information
ermöglicht.
Geräte nach dem Stand der Technik zur Aufzeichnung und Wiedergabe einer Information mit Hilfe eines Lichtstrahls
enthalten eine optische Scheibe oder Platte, die ein drehendes, scheibenartiges Aufzeichnungsmedium (Aufzeich-
nungsträger) darstellt, eine optische Karte, die ein hin- und herbewegter kartenförmiger Aufzeichnungsträger
ist, oder ein optisches Band. Diese Geräte haben jeweils ihre ganz speziellen Eigenschaften und werden in ausgewählter
Weise entsprechend den jeweiligen Zielen oder Zwecken und Anwendungsfällen eingesetzt. Die optische
Karte hat unter den Aufzeichnungsträgern weitgehend Anwendung gefunden, was auf >ihre einfache Herstellbarkeit,
Transportierbarkeit und die einfache Zugänglichkeit sowie Zugriffsfähigkeit zurückzuführen ist.
Es gibt verschiedene Wege, um die optische Karte mit einem Lichtstrahl abzutasten. Ein System, bei dem die
Einstrahlstelle des Lichtstrahls relativ linear zum Medium unter Hin- und Herbewegung durchlaufend geführt
wird, während die Einstrahlstelle mit Bezug zur Richtung
der Hin- und Herbewegung quer bewegt wird, hat die kennzeichnende Eigenschaft, daß der Mechanismus einfach und
ein wirksamer oder nutzbarer Raum auf dem Medium oder Aufzeichnungsträger groß ist. Eine erläuternde Darstellung
für dieses System gibt die Fig. 1, die eine optische Karte 1, auf der eine Information aufgezeichnet
wird, einen umrahmten Aufzeichnungsbereich 11 mit Spuren
oder Zeilen 2 einer aufgezeichneten Information, einen optischen Kopf 3 des Aufzeichnungs- oder Wiedergabegeräts
sowie einen vom optischen Kopf ausgesandten Lichtstrahl 4, der auf die optische Karte 1 fällt, zeigt. Der Pfeil
A gibt die Richtung der relativen Hin- und Herbewegung des Lichtstrahls 4 oder des optischen Kopfes 3 gegenüber
der optischen Karte 1 an, der Pfeil B zeigt die quer zur Richtung A der Hin- und Herbewegung verlaufende
Richtung.
Bei einem eine optische Karte verwendenden Aufzeichnungs-
und Wiedergabegerät besteht der Wunsch, daß die Anzahl der pro Zeiteinheit aufgezeichneten oder wiedergegebenen
Informationsbits, d.h. die Übertragungsgeschwindigkeit,
groß oder hoch ist. Um die übertragungsgeschwindigkeit zu erhöhen, ist es erforderlich, daß die Hin- und Herbewegungsgeschwindigkeit
in der Richtung A hoch ist. Andererseits liegt der Wunsch vor, die Bewegungsgeschwindigkeit
in der Richtung A während der Aufzeichnung oder Wiedergabe im wesentlichen konstantzuhalten, weil bei
einer Änderung in der Bewegungsgeschwindigkeit die Werte oder Größen der aufzuzeichnenden Bits unterschiedlich
werden können, selbst wenn der Lichtstrahl mit einer konstanten Frequenz an- und abgeschaltet wird. Um das
dadurch hervorgerufene Problem zu lösen, ist eine komplizierte Vorgehens- oder Arbeitsweise erforderlich.
Bei einem Gerät, das die Information durch eine relative Hin- und Herbewegung des optischen Kopfes oder der optischen
Karte aufzeichnet oder wiedergibt, wird tatsächlich entweder der optische Kopf oder die optische Karte einer
Hin- und Herbewegung unterworfen. Da beide eine Masse besitzen, ist eine Anlauf- oder Anstiegszeit erforderlich,
bevor die Geschwindigkeit nach einer Umkehr eine vorbestimmte Höhe erreicht, und es ist auch eine Abfallzeit
erforderlich, bevor der Kopf oder die Karte aus dem Bewegungszustand
mit der konstanten Geschwindigkeit zum Stillstand kommt. Die Verfahrens- oder Arbeitsweise ist
kompliziert, falls die Information bei nicht-konstanter Geschwindigkeit ausgezeichnet oder wiedergeben werden
soll.
Es ist die Aufgabe der Erfindung, ein optisches Informationsauf
zeichnungs- und -wiedergabegerät zu schaffen, das in einfacher Weise eine Information auch mit einer
hohen übertragungsgeschwindigkeit aufzeichnen sowie wiedergeben kann und das einen Aufzeichnungsbereich einer
optischen Karte wirksam nützen kann.
Ein Ziel der Erfindung besteht in der Schaffung eines
Geräts zur Aufzeichnung und Wiedergabe einer optischen Information, das die Möglichkeit bietet, eine ausreichende
oder genügend große Länge einer Spur zur Informationsaufzeichnung zu verwenden und einen Aufzeichnungsbereich einer optischen Karte in weitestgehendem Ausmaß
zu nutzen.
Bei einem Aufzeichnungs- oder Wiedergabegerät einer
optischen Information gemäß der Erfindung werden die Aufgabe und das oben genannte Ziel sowie weitere Ziele
dadurch gelöst und erreicht, daß man eine konstante Relativgeschwindigkeit zwischen der optischen Karte sowie
dem optischen Kopf einhält, während ein erforderlicher, wesentlicher Aufzeichnungsbereich, der im folgenden nur
noch als "Aufzeichnungsbereich" bezeichnet wird, der optischen Karte, d.h. der Bereich, in dem die Information
aufzuzeichnen ist, durch einen vom optischen Kopf ausgesandten Lichtstrahl abgetastet wird, und daß man die
Bewegung des optischen Kopfes oder der optischen Karte außerhalb des Aufzeichnungsbereichs der optischen Karte
umkehrt. Als Aufzeichnungsbereich der optischen Karte wird eine Datenfläche der Karte, auf der Daten aufgezeichnet
werden können, betrachtet. Das Umkehren der Bewegung bedeutet eine Reihe von Vorgängen, die das Verlangsamen
der optischen Karte oder des optischen Kopfes, die bzw. der mit einer konstanten Geschwindigkeit
bewegt worden ist, die Bewegung der Karte oder des Kopfes nach dem Stillstand in die entgegengesetzte Richtung
und das Bewegen bei der konstanten Geschwindigkeit einschließen .
Der Erfindungsgegenstand wird anhand der Zeichnungen
an Ausführungsbeispielen erläutert. Es zeigen:
■-. --
Fig. 1 das bereits besprochene Schema bezüglich der
Relativbewegungen zwischen optischem Kopf und optischer Karte;
Fig. 2 eine Darstellung zu der Relativbewegung zwischen
optischem Kopf und optischer Karte;
Fig. 3 ein Schema für ein Gerät zur Aufzeichnung und
Wiedergabe einer optischen Information in einer Ausführungsform gemäß der Erfindung;
Fig. 4 eine perspektivische Darstellung einer Halterung für eine optische Karte, die in einem Gerät gemäß
der Erfindung zur Anwendung kommen kann;
Fig. 5 den Schnitt nach der Linie D - D in der Fig.4;
Fig. 6 eine Halterung für eine optische Karte in einer anderen erfindungsgemäßen Ausführungsform;
Fig. 7 die Halterung von Fig. 4 in einer Ausbildung zur Steuerung der Relativgeschwindigkeit zwischen
optischem Kopf und optischer Karte;
Fig. 8 ein Schema zur Geschwindigkeitssteuerung mit der Halterung von Fig. 7;
Fig. 9 eine Kartenhalterung in einer weiteren Ausführungsform zur Steuerung der Relativgeschwindigkeit;
Fig. 10 eine perspektivische Ansicht einer Kartenhalterung in einer weiteren Ausführungsform;
Fig. 11 einen waagerechten Schnitt durch die Halterung von Fig. 10;
Fig. 12 den Schnitt nach der Linie F - F in der Fig.11;
Fig. 13(a) und 13(b) Krümmungszustände, die bei einer
optischen Karte auftreten können.
Bevor auf das Gerät gemäß der Erfindung eingegangen wird, wird unter Bezugnahme auf die Fig. 2 ein Beispiel für
eine relative sowie hin- und hergehende Bewegung der
optischen Karte und des optischen Kopfes gegeben. In
dem Diagramm sind auf der Ordinate die Geschwindigkeit ν zwischen Kopf sowie Karte und auf der Abszisse die
Zeit t aufgetragen. Ein Abschnitt 5 stellt den Geschwindigkeitsanstieg aus dem Stillstand, ein Abschnitt 6 stellt
eine konstante Relativgeschwindigkeit und ein Abschnitt 7 stellt eine Geschwindigkeitsverminderung, um die Bewegung
zum Stillstand zu bringen, dar. Bei dem Erfindungsgegenstand wird der Aufzeichnungsbereich durch den Lichtstrahl
im Abschnitt 6 abgetastet, während die Vorgänge in den Abschnitten 5 und 7 außerhalb des Aufzeichnungsbe-·
reichs ablaufen.
Das Gerät in der in Fig. 3 gezeigten Ausführungsform weist eine optische Karte sowie einen optischen Kopf
3 auf, der eine Lichtquelle 8, z.B. einen Halbleiterlaser oder eine Leuchtdiode, eine Kollimatorlinse 9, die einen
von der Lichtquelle 8 ausgehenden Lichtstrahl kollimiert, ein Halbspiegelprisma 10, eine Objektivlinse 11, die
das kollimierte Licht auf die optische Karte 1 fokussiert, und einen Fühler 12, der den vom Prisma 10 reflektierten
Lichtstrahl erfaßt, umfaßt. Um den Lichstrahl wirksam auszunutzen, kann das Halbspiegelprisma 10 durch
einen Polarisationsstrahlenteiler ersetzt und zwischen diesen Strahlenteiler 10 sowie die Objektivlinse 4 ein
λ/4-Plättchen eingesetzt werden.
Das in Fig. 3 schematisch dargestellte Gerät umfaßt einen Vorverstärker 13, eine selbstfokussierende Stelleinrichtung
14, eine automatische Nachlauf-Stelleinrichtung 15, einen Entschlüßler (Dekodierer) 16, ein Verbindungsteil
(Interface) 17, einen Computer 18, einen Verschlüßler (Kodierer) 19, einen Lasertreiber 20, einen Schrittmotor
21, der den mit gestrichelten Linien umschlossenen
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optischen Kopf 3 senkrecht (in der Richtung B) zur Zeichnungsebene,
d.h. quer zur Spur oder Zeile, antreibt, und zwei Riemenscheiben 22 sowie 23, um die ein Riemen
24 geführt ist. Eine Halterung 25, auf der die optische Karte 1 gelagert und befestigt ist, ist am Riemen 24
fest angebracht. Die Riemenscheibe 22 ist auf der Welle des Motors 26 befestigt, wodurch die optische Karte 1
bei Drehen des Motors 26 unter Steuerung durch die Motor-Steuereinrichtung
27 in der Richtung A hin- und herbewegt wird.
Es wird nun auf die Arbeitsweise dieses Geräts (von Fig.3)
eingegangen, und zwar zuerst auf den Wiedergabevorgang.
Der vom Laser 8 ausgesandte Lichtstrahl wird durch die Linse 9 kollimiert, tritt durch den Strahlenteiler 10
und wird durch die Objektivlinse 11 fokussiert, um auf der optischen Karte 1 einen feinen, genauen Lichtpunkt
oder -fleck zu bilden. Das Reflexlicht von der optischen Karte 1 wird in Abhängigkeit davon, ob ein Informationsbit an der von dem feinen Lichtfleck bestrahlten Fläche
vorhanden ist, moduliert. Der von der optischen Karte reflektierte Lichtstrahl wird durch die Objektivlinse
11 kollimiert und durch den Strahlenteiler 10 dem Fühler
12 zugeführt, der eine Lichtintensität des modulierten Lichtstrahls erfaßt und diese in ein elektrisches Signal
umsetzt, das dem Vorverstärker 13 zugeführt wird. Von dem Vorverstärker 13 wird ein Signal an die selbstfokussierende
Stelleinrichtung 14 gelegt, durch das ein (nicht gezeigter) Stellantrieb die Linse 11 längs der optischen
Achse (Richtung C) bewegt, um einen Abstand zwischen der Linse 11 und der optischen Karte 1 einzuregeln, so
daß der Lichtstrahl 4 auf der optischen Karte 1 fokussiert wird. Das Signal vom Vorver-stärker 13 wird auch
der automatischen Nachlauf-Stelleinrichtung 15 zugeleitet,
und ein von dieser ausgehendes Signal betreibt einen (nicht gezeigten) Stellantrieb, um die Linse 11
senkrecht zur Zeichnungsebene zu bewegen, so daß der Lichtstrahl an einer vorbestimmten Stelle fokussiert
wird.
Die selbstfokussierende Stelleinrichtung und die automatische Nachlauf-Stelleinrichtung sind in der einschlägigen
Technik bekannt, so daß eine Erläuterung unterbleiben kann, und sind auf das erfindungsgemäße Gerät anwendbar.
Das Signal vom Vorverstärker 13 wird auch dem Dekodierer
16 zugeführt, das entschlüsselte Signal wird an das Interface 17 gelegt, das dem Computer 18 ein Informationssignal zuleitet. Das Interface 17 gibt auch ein Signal
an den Kodierer 19, durch den es moduliert wird. Das modulierte Signal wird dem Lasertreiber 20 zugeführt,
der das Schwingen des Lasers 8 steuert. Ferner gibt das Interface 17 ein Signal an den Schrittmotor 21, um die
Lage der optischen Karte 1 in der zur Zeichnungsebene senkrechten Richtung zu regeln. Des weiteren empfängt
die Motor-Steuereinrichtung 27 ein Signal vom Interface
17 zur Steuerung der Drehung des Motors 26.
Es wird nun auf den Aufzeichnungsvorgang eingegangen,
der im wesentlichen zum Wiedergabevorgang identisch ist, wobei jedoch der Laser 8 einen Lichtstrahl mit gegenüber
dem Wiedergabevorgang größerer Lichtintensität abgibt. Der Lichtstrahl wird auf die optische Karte 1 fokussiert,
auf der die Information in Übereinstimmung mit der Modulation des Laserstrahls aufgezeichnet wird.
Die herkömmliche selbstfokussierende Stelleinrichtung
i -Λ ' ··.■ · t- ν- a
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und die automatische Nachlauf-Stelleinrichtung können
bei dem Aufzeichnungsvorgang ebenfalls zur Anwendung kommen.
Die Fig. 4 und 5 zeigen ein Ausführungsbeispiel für die
Halterung 25 für die optische Karte 1 in dem in Fig. 3 gezeigten Gerät. Der optische Kopf 3, der sich in dem
Aufzeichnungsbereich Γ befindet, ist als optischer Kopf 31 bzw. 3" in außerhalb des Aufzeichnungsbereichs
1' befindlichen Stellungen ebenfalls dargestellt.
In der Halterung 25 sind Nuten 51 ausgebildet, in denen zwei einander gegenüberliegende Kanten der optischen
Karte 1 bei ihrem Einsetzen in der Richtung E geführt und gehalten werden. Ein federbelastetes Halteteil 52
wird bei einem Druck von oben abwärts verlagert, so daß es nicht mehr hochsteht. Die eine Kante des Halteteils
52 ist abgeschrägt, und wenn die Karte 1 eingeführt sowie in der Pfeilrichtung E über die Abschrägung bewegt
wird, so übt sie auf das Halteteil 52 einen Abwärtsdruck zu dessen Abwärtsverlagerung aus. Ist die Karte 1 bis
zu einer vorbestimmten Lage eingeführt, dann wird das Halteteil 52 durch die auf es wirkende Federkraft aufwärts
verlagert, wobei die Oberfläche des Halteteils 52 im wesentlichen die gleiche Höhenlage einnimmt wie die Aufzeichnungsfläche
der optischen Karte 1. Ein Anschlag
53 bestimmt die Lage einer Seitenkante der optischen Karte 1 bei deren Einführen, und die Oberfläche des Anschlags
53 liegt ebenfalls auf der gleichen Höhe wie die Karten-Aufzeichnungsfläche. Weil sich die Oberflächen
der beiden Bauteile 52 und 53 auf gleicher Höhe mit der
Aufzeichnungsfläche der eingeführten optischen Karte
1 befinden, wird, wenn der Lichtstrahl die Spalten zwischen der optischen Karte 1 und den Bauteilen 52, 53
passiert, die Selbstfokussierung stetig und störungsfrei erreicht. Selbst wenn sich der Lichtstrahl vom Aufzeichnungsbereich
Γ auf die haltenden Bauteile 52 und 53 bewegt, so kann er auf diesen Bauteilen das Selbstfokussieren
fortsetzen.
Unter Bezugnahme auf die Fig. 4 und 5 wird eine charakteristische Eigenheit im Betrieb des in Rede stehenden
Geräts erläutert. Wie die Fig. 4 zeigt, wird ein Ort 54 des Lichtstrahls bei dem Aufzeichnungs- und Wiedergabevorgang
von der optischen Karte 1 auf die haltenden Bauteile 52, 53 bewegt. Während sich der optische Kopf 3'
bzw. 3" außerhalb der optischen Karte 1 über den Bauteilen 52, 53 befindet, wird der Motor 26 in Betrieb gesetzt
und zum Halten gebracht, und während der Lichtstrahl 4 wenigstens den Aufzeichnungsbereich 1' der Karte 1
überstreicht oder abtastet, wird der Motor 26 mit konstanter Geschwindigkeit betrieben. Somit wird der optische
Kopf, während der Lichtstrahl auf den Aufzeichnungsbereich 1' der Karte 1 fällt, ständig mit konstanter Geschwindigkeit
bewegt und kann der gesamte Aufzeichnungsbereich restlos wirksam genutzt werden.
Wenn sich bei der in Rede stehenden Ausführungsform der
Lichtstrahl außerhalb der optischen Karte 1 befindet, so wird das automatische Nachlaufen blockiert. Verläßt
der Lichtstrahl bei seiner Bewegung die optische Karte 1, so wird die Bewegungsrichtung umgekehrt, so daß er
wieder über die optische Karte gelangt, und die automatische Nachlauf-Stelleinrichtung wird wieder in Betrieb
genommen. In diesem Fall befindet sich der Lichtstrahl nicht notwendigerweise auf der vorbestimmten Spur. Eine
Hilfsspur mit darauf aufgezeichneten Spurzahlen ist längs der Karte 1 außerhalb des Aufzeichnungsbereichs ausgebil-
det. Durch Lesen der Spurzahlen wird der Lichtstrahl
quer zur Spur bewegt, d.h, es wird ein Kicken oder Ausschlagen bewirkt, so daß der Lichtstrahl auf die vorbestimmte
Spur gerichtet wird.
Bei der in den Fig. 4 und 5 gezeigten Ausführungsform werden die Reflexionskoeffizienten der Oberflächen der
haltenden Bauteile 52 undy53 so gewählt, daß sie im wesentlichen
zum Reflexionskoeffizient der Aufzeichnungsfläche
der Karte 1 gleich sind. Damit sind auch die Reflexionskoeffizienten der Oberflächen der haltenden Bauteile
und des Aufzeichnungsbereichs, der keine Information enthält, gleich. Demzufolge wird, ob sich der Lichtstrahl
auf einem haltenden Bauteil oder auf der optischen Karte befindet, das Fehlen einer Information festgestellt.
Auf dem haltenden Bauteil wird eine Spur mit zu der auf der optischen Karte 1 ausgebildeten Hilfsspur gleichartiger
geometrischer Gestalt und gleichartigem Reflexionskoeffizienten gefertigt. Somit kann der Lichtstrahl
in die Nähe der vorbestimmten Spur durch die an der Oberfläche des haltenden Bauteils vorhandene Hilfsspur gekickt
werden. Wenn die Bewegung des Lichtstrahls umgekehrt wird und er wieder auf die optische Karte gelangt, dann
kann der Lichtstrahl die vorbestimmte Spur durch ein Kicken über höchstens eine Spur oder zwei Spuren erreichen,
womit das Kicken vereinfacht wird.
Die Fig. 6 zeigt eine weitere Halterung 25 gemäß der Erfindung für eine optische Karte 1. Die Halterung weist
eine Wand 55 auf, an der die längs der Nuten 51 eingeführte Karte 1 mit ihrer einen Seitenkante zur Anlage kommt.
Die Arbeitsweise ist bei dieser Ausführungsform gleichartig zur Arbeitsweise der in den Fig. 4 und 5 gezeigten
Ausführungsform. Der optische Kopf 3 wird in seine außenliegenden Stellungen 3' und 3" bewegt. Wenn der Lichtstrahl
4 auf die außerhalb der Karte 1 liegenden Bereiche
(Stellungen 31 und 3") trifft, dann wird die Autofokussierung
blockiert. Das automatische Nachlaufen wird in der gleichen Weise wie bei der Ausführungsform von Fig. 4
und 5 erreicht. Da sich die Aufzeichnungsebene der optischen Karte 1 nicht in der gleichen Höhenlage wie die
Oberfläche des Haltebauteils befindet, wird die Autofokussierung gesperrt, um eine hohe Beanspruchung der Autofokussierung
zu unterbinden.
Bei der in Fig. 6 gezeigten Ausführungsform kann der
Reflexionskoeffizient des vom Lichtstrahl bestrahlten
Bereichs, wenn sich der Lichtstrahl außerhalb der Karte 1 befindet, mit einem Wert von im wesentlichen gleich
Null gewählt werden. In diesem Fall braucht das Autofokussieren nicht gesperrt zu werden, wenn sich der Lichtstrahl
außerhalb der optischen Karte 1 befindet. Wie Fig. 6 zeigt, besteht im Abstand zwischen dem haltenden
Bauteil und dem optischen Kopf, wenn sich der Lichtstrahl außerhalb der Karte 1 befindet, ein Unterschied zu dem
Abstand zwischen dem optischen Kopf und der Karte, jedoch wird, weil eine Lichtreflexion nicht abgegeben wird,
der optische Kopf nicht bewegt, weshalb der Selbstfokussier-Stellantrieb
nicht betätigt wird. Insofern braucht das Selbstfokussieren nicht blockiert zu werden und die
Betriebsfolge wird vereinfacht.
Bei dieser Ausführungsform umfaßt der Umkehrabschnitt
den externen Bereich der optischen Karte 1, d.h. den Bereich dieser Karte, in dem die haltenden Bauteile angeordnet
sind. Wie sich aus der obigen Beschreibung ergibt, sind, wenn der optische Kopf benutzt wird, der
Selbstfokussier- sowie der automatische Nachlaufbetrieb
schwierig zu erreichen, falls sich der optische Kopf bei dem Umkehrvorgang außerhalb der optischen Karte be-
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findet. Es ist deshalb erwünscht, daß der optische Kopf während allen Betriebsvorgängen - einschließlich des
Umkehrbetriebs - immer auf die optische Karte 1 einstrahlt. Die Breite der optischen Karte, d.h. ihre Länge
in Richtung der Spur, ist länger als der Aufzeichnungsbereich, weil die die Spuren kennzeichnenden Spurzahlen
an den entgegengesetzten Seiten der Spuren aufgetragen sind, d.h., außerhalb des»AufZeichnungsbereichs, oder
weil der außerhalb der Aufzeichnungsfläche liegende Bereich
dazu benutzt wird, die Bewegung des Lichtflecks zwischen den benachbarten Spuren auf der optischen Karte
zu glätten oder zu vergleichmäßigen. Auf diese Weise wird der Umkehrvorgang im außerhalb der Aufzeichnungsfläche
liegenden Bereich der optischen Karte ausgeführt, so daß der Lichtstrahl vom optischen Kopf daran gehindert
ist, sich aus dem Flächenbereich der Karte herauszubewegen, womit der Selbstfokussier- und der automatische
Nachlaufvorgang aufrechterhalten werden.
Anhand der Fig. 7 und 8 wird die Regelung der Geschwindigkeit des optischen Kopfes oder der Halterung mit Hilfe
der Halterung 25 von Fig. 4 für die optische Karte 1 erläutert. An der Halterung 25 sind Vorsprünge 61, 61'
ausgebildet, die mit Fühlern 62, 62' zusammenarbeiten. Bei einer Bewegung der Halterung in der Richtung A unterbrechen
die Vorsprünge 61, 61' die Fühler 62, 62', die
so angeordnet sind, daß sie Signale erzeugen, wenn der optische Kopf das Ende des Aufzeichnungsbereichs erreicht.
Wenn die Halterung 25 (in Fig. 7) nach rechts bewegt wird, so daß der Vorsprung 61 den Fühler 62 unterbricht,
dann erzeugt dieser Fühler 62 ein Signal (s.Fig.8), das der Steuereinrichtung 27 für den Motor 26, der die Halterung
25 bewegt, zugeführt wird. Im Ansprechen auf dieses Signal beginnt der Motor 26 zu einem vorbestimmten spä-
teren Zeitpunkt mit einem Verlangsamen, und nach seinem Anhalten wird er in der umgekehrten Richtung beschleunigt.
Erreicht der Motor 26 durch die Beschleunigung die vorbestimmte Geschwindigkeit, so endet das Beschleunigen und
der Motor wird mit der konstanten Geschwindigkeit gedreht. Wenn der Vorsprung 61' den Fühler 62' erreicht, dann
wiederholt sich ein gleichartiger Vorgang, so daß die Halterung 25 hin- und herbewegt wird. Der Bereich, in
dem die Motorgeschwindigkeit auf die konstante Geschwindigkeit beschleunigt wird, liegt außerhalb des Aufzeichnungsbereichs
der optischen Karte.
Die Fig. 9 zeigt ein anderes Ausführungsbeispiel zur
Regelung der Geschwindigkeit der optischen Karte oder des optischen Kopfes. In diesem Fall ist an einer Verlängerung
des optischen Kopfes 3 ein Reflexionsfühler
65 angebracht, während an einer Kante der optischen Karte 1 eine Reflexionsfläche 64 ausgebildet ist, die den Lichtstrahl
reflektiert. Wenn der Fühler 65 über die Reflexionsfläche 64 gelangt, so erzeugt er ein Signal. Der Fühler
65 stellt fest, daß der optische Kopf die vorbestimmte Stellung auf der optischen Karte 1 erreicht hat und verlangsamt
wie im Fall des Geräts von Fig. 7 die Geschwindigkeit des Motors 26.
Bei dem Gerät von Fig. 9 können Karten mit unterschiedlichen
Längen verwendet werden. Da die Reflexionsfläche 64 an einer Kante, d.h. an einem Ende der optischen Karte,
ausgebildet ist, kann der Aufzeichnungsbereich ohne Rücksicht auf die Länge dieser Karte immer mit der konstanten
Geschwindigkeit abgetastet werden.
Es wurde hier die Regelung der Geschwindigkeit der Halterung für die optische Karte erläutert, jedoch kann auch
19-die Geschwindigkeit des optischen Kopfes geregelt werden.
Wenn das Aufzeichnen und Wiedergeben in dem zu den Anstiegs- und Abfallbereichen unterschiedlichen Bereich
ausgeführt werden sollen, so ist es erwünscht, daß die Länge einer jeden Spur, in der durch die Relativbewegung
zwischen dem optischen Kopf und dem Aufzeichnungsträger die· Information aufgezeichnet oder von der die Information
wiedergegeben wird, groß ist. Da für jede Abtastung oder jedes Überstreichen eine gewisse Verlustzeit (Anstiegsund
Abfallzeit) notwendig ist, muß die Zahl der Hin- und Herbewegungen in einer Zeiteinheit groß sein, um
eine vorgebene Informationsmenge in einer bestimmten Zeit aufzuzeichnen oder wiederzugeben, wenn die Länge
der Spur kurz ist, und das bedeutet, daß ein Motor mit leistungsstarkem Antrieb erforderlich ist. Die längere
Spur ist für eine Fehlerkorrektur der Information von Vorteil. Für eine Kartenhalteeinrichtung, die dieses
Ziel erreichen läßt, ist es deshalb besser, eine Halterung vorzusehen, die nur die parallel zur Spur verlaufende
Kante oder Kanten festhält. Wenn die zur Spur quer verlaufende Kante festgehalten wird, dann wird die entlang
der Spur verlaufende Länge außerhalb des Aufzeichnungsbereichs vermindert. Wird eine erforderliche Länge auf
die außerhalb des Aufzeichnungsbereichs liegende Fläche abgetreten oder übertragen, so wird die Länge des Aufzeichnungsbereichs
geringer. Die Kartenhalterungen gemäß den Fig. 4 und 6 sind im Hinblick auf die obigen Feststellungen
vorzüglich.
Das oben herausgestellte Erfordernis wird auch von einer Kartenhalterung, die in den Fig. 10 - 12 gezeigt
ist, erfüllt. Diese Halterung 25 weist Nuten 71 und 72 auf, in die die einander gegenüberliegenden, parallel
zur Informationsspur 2 verlaufenden Kanten der optischen
Karte 1 eingeführt werden. Die in den Nuten 71, 72 befindlichen Bereiche der Karte 1 gehören nicht zu deren
Aufzeichnungsbereich 11. Ferner weist die Halterung 25
Ausnehmungen 73 und 73' auf, in denen vertikal bewegliche Kartenhalte- oder Kartenauflagerelemente 74, 74'
aufgenommen sind. Wenn die Karte noch nicht eingesetzt ist; dann werden die Kartenauflagerelemente 74, 74' durch
Federn 75 gegen Teile 76 und 77 der Halterung 25 aufwärts gedrückt. Bei Einsetzen der Karte 1 werden die Auflagerelemente
74, 74' um die Dicke der Karte abwärts bewegt und drücken dann gegen die Kartenrückseite, so daß die
Oberfläche der Karte gegen die Teile 76 und 77 der Halterung 25 gepreßt wird. Auf diese Weise wird die optische
Karte nur durch die Auflagerelemente 74, 74' sowie die
Halterungsteile 76, 77 festgehalten.
Demzufolge werden die zur Spur 2 quer verlaufenden Kanten der optischen Karte 1 nicht festgelegt. Blattfedern 78
drücken gegen die eingesetzte Karte (in Fig. 11 in aufwärtiger Richtung), um diese in der vorbestimmten Lage festzulegen.
Bei Einsetzen der Karte stößt diese gegen ein Anschlagteil 79 der Halterung 25.
Wie die Fig. 13(a) und 13(b) zeigen, hat die Karte üblicherweise
eine längs oder quer verlaufende Verziehung oder Krümmung bzw. eine Kombination aus Quer- und Längskrümmung.
Wird eine gekrümmte Karte in die in den Fig. 4-6 oder 10 - 12 gezeigten Halterungen eingeführt,
so wird die Längskrümmung von Fig. 13(b) im wesentlichen beseitigt. Die Querkrümmung von Fig. 13(a) bleibt, wenngleich
sie stark vermindert wird. Wenn der optische Kopf 3 mit Bezug zur Karte 1 in der Richtung A, d.h. längs
der Informationsspur, abtastend geführt wird, so ist
- 21 -
die Relativgeschwindigkeit in dieser Richtung A sehr hoch und muß die Objektivlinse des optischen Kopfes 3 durch
die selbstfokussierende Stelleinrichtung mit hoher Geschwindigkeit längs der optischen Achse bewegt werden.
Da die Krümmung A im wesentlichen gleich Null ist, kann das Selbstfokussieren vollständig vonstatten gehen. In
der zur Richtung A quer verlaufenden Richtung B ist die Relativgeschwindigkeit des optischen Kopfes zur Karte
geringer als in der Richtung A, weshalb das Selbstfokussieren
auch hier vollständig ablaufen kann, selbst wenn die Karte eine gewisse Krümmung in der Richtung B aufweist.
Gemäß der Erfindung liegen die Anstiegs- und Abfallabschnitte in der Relativgeschwindigkeit zwischen dem optischen
Kopf und der optischen Karte außerhalb des Aufzeichnungsbereichs der Karte, während innerhalb des
Aufzeichnungsbereichs diese Relativgeschwindigkeit konstant ist, so daß der Aufzeichnungsbereich wirksam und
völlig genutzt werden kann. Da die Anstiegs- sowie Abfallzeit lang sein können, kann das Drehmoment der Antriebseinrichtung
für den optischen Kopf oder für die optische Karte klein sein.
- Leerseite -
Claims (11)
1. Gerät zur Aufzeichnung und Wiedergabe einer optischen Information mit einem optischen Kopf zur Aufzeichnung
und Wiedergabe einer Information auf sowie von einem kartenförmigen optischen Aufzeichnungsträger und mit
einer ersten Einrichtung, die den optischen Kopf relativ zum kartenförmigen optischen Aufzeichnungsträger
hin- und herbewegt, gekennzeichnet durch eine die Relativgeschwindigkeit zwischen dem optischen Kopf (3)
und dem optischen Aufzeichnungsträger (1) regelnde Steuereinrichtung (17, 27), die eine konstante Relativgeschwindigkeit
zwischen dem optischen Kopf sowie dem optischen Aufzeichnungsträger in einem Aufzeichnungsbereich (11) des Aufzeichnungsträgers (1) einhält und
in Bereichen außerhalb des Aufzeichnungsbereichs(1')
die Relativgeschwindigkeit zwischen dem optischen
ί J
Kopf und dem optischen Aufzeichnungsträger ändert sowie die Richtung der Relativbewegung zwischen dem optischen
Kopf und dem optischen Aufzeichnungsträger umkehrt.
2. Gerät nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch eine zweite Einrichtung (21), die den optischen Kopf (3) relativ
zum optischen Aufzeichnungsträger (1) in einer zur Richtung der durch die erste Einrichtung vermittelten
Bewegung quer verlaufenden Richtung bewegt.
3. Gerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
sich ein Lichtstrahl (4) vom optischen Kopf (3) während des Umkehrvorgangsständig innerhalb einer Fläche des
optischen Aufzeichnungsträgers befindet.
4. Gerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein Lichtstrahl vom optischen Kopf während des Umkehrvorgangs
aus der Fläche des optischen Aufzeichnungsträgers heraus verschoben ist.
5. Gerät zur Aufzeichnung und Wiedergabe einer optischen Information, gekennzeichnet
- durch eine erste Antriebseinrichtung (26), die einen
kartenförmigen optischen Aufzeichnungsträger (1) in Richtung einer Spur (2), auf der eine Information
aufgezeichnet ist, bewegt,
- durch einen einen Lichtstrahl (4) auf den optischen Aufzeichnungsträger (1) richtenden optischen Kopf
(3),
- durch eine zweite Antriebseinrichtung (21), die den optischen Kopf quer zur Richtung der Spur (2)
bewegt, und
- durch eine die Geschwindigkeit der ersten Antriebseinrichtung (26) für die Bewegung des optischen Aufzeichnungsträgers
regelnde Steuereinrichtung (17,27), die eine konstante Geschwindigkeit des optischen
Aufzeichnungsträgers zum optischen Kopf aufrechterhält,
während sich der optische Kopf innerhalb eines Aufzeichnungsbereichs (11) des optischen Aufzeichnungsträgers
(1) befindet, und die die Geschwindigkeit des optischen Aufzeichnungsträgers ändert sowie dessen Bewegungsrichtung umkehrt, während sich der
Lichtstrahl außerhalb des Aufzeichnungsbereichs befindet.
6. Gerät nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Umkehr in der Bewegungsrichtung des optischen Aufzeichnungsträgers
(1) während des Haltens des vom optischen Kopf (3) ausgehenden Lichtstrahls (4) innerhalb
der Fläche des optischen Aufzeichnungsträgers erfolgt.
7. Gerät nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Umkehr in der Bewegungsrichtung des optischen Aufzeichnungsträgers
erfolgt, während sich der vom optischen Kopf ausgehende Lichtstrahl außerhalb der Fläche
des optischen Aufzeichnungsträgers befindet.
8. Gerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß während des Umkehrvorgangs eine Selbstfokussiereinrichtung
(14) für den optischen Kopf (3) blockiert ist.
9. Gerät nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Oberfläche eines eine quer zur Richtung der Spur
(2) liegende Kante des optischen Aufzeichnungsträgers
(1) haltenden Elements (52, 53) auf der gleichen Höhenlage ist wie die Oberfläche des optischen Aufzeichnungsträgers.
10. Gerät nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Oberfläche eines eine quer zur Richtung der Spur
(2) liegende Kante des optischen Aufzeichnungsträgers (1) haltenden Elements (52, 53) denselben Reflexionskoeffizienten hat wie die Oberfläche des optischen
Aufzeichnungsträgers.
11. Gerät zur Aufzeichnung und Wiedergabe einer optischen
Information, gekennzeichnet
- durch eine Halterung (25), auf der ein kartenförmiger optischer Aufzeichnungsträger (1) zu befestigen
ist und die nur eine parallel zur Richtung einer Spur (2) liegende Kante des optischen Aufzeichnungsträgers,
um diesen festzulegen, hält,
- durch eine die Halterung in Richtung der Spur des optischen Aufzeichnungsträgers hin- und herbewegende
Einrichtung (26),
- durch einen einen Lichtstrahl (4) auf den optischen Aufzeichnungsträger zur Aufzeichnung und Wiedergabe
einer Information auf oder von dem Aufzeichnungsträger aussendenden optischen Kopf (3) und
- durch eine Einrichtung (17, 27), die eine konstante Relativgeschwindigkeit zwischen dem optischen Kopf
sowie dem optischen Aufzeichnungsträger im Aufzeichnungsbereich
(11) des AufZeichnungsträgers einhält.
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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| JP59281441A JPS61160839A (ja) | 1984-12-31 | 1984-12-31 | 光学的情報記録再生装置 |
| JP628285A JPS61165856A (ja) | 1985-01-17 | 1985-01-17 | 光学的情報記録再生装置 |
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| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3546320A1 true DE3546320A1 (de) | 1986-07-03 |
| DE3546320C2 DE3546320C2 (de) | 1993-06-09 |
Family
ID=26340384
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| CA (1) | CA1267974A (de) |
| CH (1) | CH678122A5 (de) |
| DE (1) | DE3546320A1 (de) |
| FR (1) | FR2575578B1 (de) |
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