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DE3546038A1 - Verfahren und einrichtung zur steuerung des bewegungsablaufes der rechenharke eines rechenreinigungsgeraetes in wasserbaulichen anlagen - Google Patents

Verfahren und einrichtung zur steuerung des bewegungsablaufes der rechenharke eines rechenreinigungsgeraetes in wasserbaulichen anlagen

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DE3546038A1
DE3546038A1 DE19853546038 DE3546038A DE3546038A1 DE 3546038 A1 DE3546038 A1 DE 3546038A1 DE 19853546038 DE19853546038 DE 19853546038 DE 3546038 A DE3546038 A DE 3546038A DE 3546038 A1 DE3546038 A1 DE 3546038A1
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Hans Schick
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E02HYDRAULIC ENGINEERING; FOUNDATIONS; SOIL SHIFTING
    • E02BHYDRAULIC ENGINEERING
    • E02B8/00Details of barrages or weirs ; Energy dissipating devices carried by lock or dry-dock gates
    • E02B8/02Sediment base gates; Sand sluices; Structures for retaining arresting waterborne material
    • E02B8/023Arresting devices for waterborne materials
    • E02B8/026Cleaning devices

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Transmission Devices (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren und eine Einrichtung zur Steuerung eines Rechenreinigungsgerätes in wasserbaulichen Anlagen, das nach dem Gegenstrom- oder dem Mitstromprinzip arbeitet, nach dem Oberbegriff des Anspruches 1.
Zum Reinigen des Abwasserstromes und zum Abfördern des Rechengutes vor Turbineneinläufen werden unterschiedliche Systeme von Rechenreinigungsgeräten verwendet, die in der Regel als Mitstromrechen ausgebildet sind. Neuere Systeme, z.B. in Kläranlagen, arbeiten zum Teil nach dem Gegenstrom­ prinzip. Hierbei greift die Rechenharke von hinten, d.h. auf der stromabwärts liegenden Seite, zwischen die Rechenstäbe und fördert das Rechengut nach oben, wo es in einen Container oder auf ein Abförderband abgeworfen wird. Damit ist eine weitgehend verlustfreie Förderung des Rechengutes möglich. Der Bewegungsablauf der Rechenharke erfolgt mit Hilfe mehrerer Antriebe, nämlich für das Einschwenken der Rechen­ harke in den Rechenrost, und für das Anheben der Rechenharke im Rechenrost senkrecht nach oben bis zur Abgabestelle am Abstreifer, wo das hochgeförderte Rechengut über eine Rutsche an einen Container abgegeben wird. Diese Bewegungsschritte werden nacheinander durch unterschiedliche Antriebe ausge­ führt, während das Heranführen der Harke an den Rechenrost hydraulisch oder pneumatisch erfolgt. Das Aufwärtsbewegen der Rechenharke geschieht hierbei über einen Hubwagen mittels Getriebemotor und Zahnstange.
Bei derartigen bekannten Rechenreinigungsgeräten wird als nachteilig empfunden, daß die Bauhöhe des Reinigungsgerätes weit über die Abgabestelle am Container hinaus ragt und deshalb verhältnismäßig groß ist, daß die Verwendung von Hydraulikzylindern die Gefahr mit sich bringt, daß die Hydraulikschläuche platzen können und Leakagen auftreten können, was zur Verschmutzung des Wassers führen kann, und daß mehrere unterschiedliche Antriebe erforderlich sind, so daß die Steuerung dieser Antriebe relativ aufwendig und somit die Störanfälligkeit vergrößert wird.
Demgegenüber ist es Aufgabe der Erfindung, eine Steuerein­ richtung der gattungsgemäßen Art zu schaffen, deren Bauhöhe möglichst gering ist und die Oberkante des das Rechengut aufnehmenden Containers nur wenig übersteigt, die eine sehr einfache und billige Steuerung besitzt, die ohne Hydraulik bzw. Pneumatik und nur mechanisch sowie elektrisch funktio­ niert, und die mit einem einzigen Antriebsmotor für den gesamten Antrieb und den gesamten Bewegungsablauf auskommt.
Gemäß der Erfindung wird diese Aufgabe mit den Merkmalen des Kennzeichens des Anspruches 1 erreicht. Weitere Ausgestaltun­ gen der Erfindung sind Gegenstand der Unteransprüche.
Die gesamten Bewegungsschritte, nämlich sowohl die in Richtung der Längsachse des die Rechenharke aufnehmenden Trägerarmes als auch die Schwenkbewegungen des Trägerarmes werden zeitgesteuert und programmiert in der Weise durchge­ führt, daß die einzelnen Bewegungsschritte selbsttätig nacheinander und ineinander übergehend ausgeführt werden. Dabei wird die Rechenharke aus ihrer Ruhestellung zunächst nach abwärts bewegt, in der untersten Position angehalten, auf den Rechen zu verschwenkt, bis die Harke vollständig in den Rechenrost an dessen unterstem Ende eingreift, anschlie­ ßend über die volle Rechenrosthöhe in Eingriff mit dem Rost hochgefahren, dann auf eine Höhe knapp über den Container hochgeschwenkt und schließlich über den Container ausgefahren und abgeworfen. Aus dieser extrem ausgefahrenen Stellung wird der Trägerarm in Richtung seiner Längsachse wieder zurückge­ zogen, in die vertikale bzw. Winkellage der Ausgangsposition verschwenkt und bis zur Ausgangsposition in seiner Längsachse verschoben. Diese einzelnen Bewegungsschritte laufen konti­ nuierlich und zeitgesteuert über einen einzigen Antriebsmotor ab.
Dabei werden die geradlinigen Bewegungen der Trägerstange, die in ihrer Längsrichtung erfolgen, in der Weise durchge­ führt, daß ein mit der Antriebswelle gekoppeltes Rutschglied wirksam wird, wenn durch Anschläge ein Schwenkvorgang beendet wird; dann setzt die Rutschkupplung ein, während die Weglänge zeitgesteuert wird. Am Ende einer derartigen Längsbewegung der Trägerstange wird der Antriebsmotor jeweils umgepolt. Der Übergang von einer Längsbewegung des Trägerarmes in eine Schwenkbewegung erfolgt in der Weise, daß ein Freilauf im Antrieb für die Längsbewegung wirksam wird, so daß lediglich eine Schwenkbewegung ausgeführt wird. Diese Schwenkbewegung ist im unteren Bereich durch den Eingriff der Harke mit dem Rechenrost begrenzt, während im oberen Bereich bei der Aufwärtsschwenkung in die Abwurfstellung die Schwenkbewegung durch einen Anschlag am stationären Rahmengestell begrenzt wird.
Vorzugsweise ist der Trägerarm als Zahnstange, Triebstock oder dergl. ausgebildet, die mit einem auf der Antriebswelle des Antriebsmotors sitzenden Zahnrad, Triebelement kämmt. Dies ergibt die Bewegung des Trägerarmes in seiner Längsach­ se. Die Schwenkbewegungen werden über einen Zahnkranz, Triebkranz oder dergl. bzw. einen Teil davon ausgeführt, der stationär auf dem Lagergestell angeordnet ist und mit dem ein Zahnrad oder dergl. kämmt, das auf einer im Getriebegehäuse befestigten Welle so angeordnet ist, daß das Getriebegehäuse entsprechend der Bewegung des mit dem Zahnkranz in Eingriff stehenden Zahnrades verschwenkt wird. Die Verschwenkung des Getriebegehäuses erfolgt zusammen mit dem Trägerarm. Zwischen der Antriebswelle des Antriebsmotors und dem Getriebe zum Zahnkranz ist ein Mitnehmerteil mit einem Rutschglied angeordnet. Wenn der Antriebsmotor über die Antriebswelle und das darauf befestigte Zahnrad den Trägerarm in dessen Längsachse antreibt und ein Begrenzungsanschlag für die Schwenkbewegung wirksam wird, tritt die Rutschkupplung in Aktion und verhindert ein Abwälzen des Zahnrades im Zahn­ kranzsegment, so daß ausschließlich eine Bewegung des Trägerarmes in seiner Längsachse erhalten wird. Auf dem Zahnrad sind zwei im Abstand voneinander angeordnete Bolzen befestigt, die als Begrenzungsanschläge für einen antreiben­ den Stift auf der Mitnehmerscheibe dienen, so daß eine Relativdrehung zwischen Mitnehmerteil und zugeordnetem Zahnrad um einen Winkel möglich ist, der dem Winkelabstand der beiden Bolzen auf dem mit der Antriebswelle fest verbun­ denen Zahnrad entspricht. Dies ergibt einen Freilauf, der bewirkt, daß die Zahnstange sich nach jeder Umpolung mit einer bestimmten, vorgegebenen Verzögerung bewegt.
Um die Gewichtsbelastung des Trägerarmes abzugleichen, die bei einem Schwenkvorgang einen Einfluß ausüben könnte, ist mit dem Zahnrad eine Bandbremse kombiniert, die dem Gewicht des Trägerarmes beim Verschwenken des Armes aus der Horizon­ tallage in die Vertikallage entgegenwirkt.
Nachstehend wird die Erfindung in Verbindung mit der Zeich­ nung anhand eines Ausführungsbeispieles erläutert. Es zeigt:
Fig. 1 eine schematische Darstellung des Rechenreinigungsge­ rätes nach der Erfindung,
Fig. 2 eine Detailansicht der Antriebs- und Steuervorrichtung für das Rechenreinigungsgerät nach Fig. 1,
Fig. 3 die Vorrichtung nach Fig. 2 in einer um 90° versetzten Ansicht, teilweise im Schnitt, und
Fig. 4 eine Darstellung der Arbeitsweise der Mitnehmerscheibe nach Fig. 3.
Auf einem Rahmen oder Portal 1 ist ein Lagergestell 2 (Lagerbock) befestigt, das die Antriebs- und Steuervorrich­ tung für den die Rechenharke 3 aufnehmenden Trägerarm 4 aufweist. Der Rahmen 1 ist auf einem Bodenfundament über dem Abwasserkanal K angeordnet, während der Rechen 5 in den Abwasserkanal K eingesetzt ist. Das Rechengut wird stromauf­ wärts (bei Gegenstrombetrieb) vom Rechen 5 mit der Rechenhar­ ke 3 aufgenommen und in einen Container 6 abgeworfen. Das Lagergestell 2 nimmt das Lager 18, 19 für die Antriebswelle 7 auf, auf der ein Zahnrad 8 begrenzt drehbar gelagert ist das mit den Zähnen einer Zahnstange 9 kämmt, die auf dem Träger­ arm 4 ausgebildet ist. Eine Drehung der Antriebswelle 7 ergibt somit eine Verschiebung des Trägerarmes 4 in seiner Längsachse. Der Trägerarm 4 ist dabei beidseitig zwischen Rollenpaaren 10, 11, 10 a, 11 a in seiner Längsbewegung geführt. Auf der Antriebswelle 7 sitzt ein weiteres Zahnrad 12, das mit einem Stufenzahnrad 13, 15 kämmt, welches auf einer gehäusefesten Welle 14 drehbar gelagert ist. Während das Zahnrad 12 mit dem Zahnrad 13 kämmt, steht das Zahnrad 15 mit dem Zahnkranz 16 in Eingriff, der stationär auf dem Lagergestell 2 oder dem Rahmen 1 befestigt ist. Wird die Antriebswelle 7 in Drehung versetzt, wird das Zahnrad 12 und über das Zahnrad 13, 15 auf der Welle 14 diese in Drehung versetzt; dadurch rollt das Zahnrad 15 auf dem stationären Zahnkranz 16 ab. Damit bewegen sich das Zahnrad 15 und mit ihm das gesamte Getriebegehäuse 17 um einen begrenzten Winkel um die Lager 18 und 19 im Lagergestell 2. Die Welle 7 des Getriebegehäuses 17 ist über Lager 18, 19 an den beiden Ständern 20, 21 des Lagergestelles 2 ortsfest auf dem Rahmen 1 gelagert. Auf der Welle 7 ist eine Klauenkupplung 22 zur Verbindung mit dem schematisch angedeuteten Antriebsmotor A vorgesehen. Zwischen Zahnrad 8 für den Harkenträgerarm 4 und Zahnrad 12 für den Zahnkranz 16 ist eine Mitnehmerscheibe 23 auf der Welle 7 befestigt, die mit einem einstellbaren Rutschelement 24 fest verbunden ist. Auf der Mitnehmerscheibe 23 ist ein Mitnehmerelement, z.B. ein Stift 25 starr befe­ stigt, der mit entsprechenden Elementen, z.B. Gegenstiften oder Bolzen 26, 26 a, 26 b auf dem Zahnrad 8 der Welle 7 bei einer Relativbewegung zwischen Mitnehmerscheibe 23 und Zahnrad 8 in Eingriff kommen. Der Antriebsmotor für die Antriebswelle 7 ist ein einfacher Stirnrad- oder Schneckenge­ triebemotor, dessen Drehrichtung von einer Zeitsteuerung vorgegeben wird. Dem Zahnrad 8 ist eine Bandbremstrommel 28 zugeordnet, die gewichtsbelastet ist und die beim Schwenken und Senken dem Gewicht des Trägerarmes 4 entgegenwirkt. Anstelle einer derartigen Bandbremse kann jedoch auch eine andere Bremsvorrichtung vorgesehen sein, die das Gewicht des Trägerarmes kompensiert, wenn dieser von der horizontalen in die vertikale Lager verschwenkt wird.
Am Rahmen 1 ist eine Anschlagrolle 29 befestigt, gegen die der Trägerarm 4 sich in seiner Ausgangsstellung (Position A in Fig. 1) während seiner geradlinigen Bewegung nach unten in die Position B legt, damit ein Weiterverschwenken des Trägerarmes 4 im Gegenuhrzeigersinn (Fig. 1) verhindert wird. Anstelle der Anschlagrolle 29 kann am Getriebegehäuse 17 ein Anschlag 41 vorgesehen sein. Am Lagergestell 2 ist eine Klinke 30 schwenkbar gelagert, die unter der Einwirkung einer Druckfeder 31 steht, gegen einen Anschlag 32′ gedrückt wird und mit einem Bolzen 32 zusammenwirkt, der mit dem Schwenkge­ häuse 17 fest verbunden ist. Mit der Klinke 30 ist ferner ein Anschlagarm 33 verbunden, der in der Endstellung des Träger­ armes 4 (Position H) in Anlage mit einem Anschlagstift 34 kommt und die Klinke 30 außer Funktion setzt. Des weiteren ist mit dem Lagergestell 2 ein Arm 35 verbunden, der an seinem freien Ende einen Anschlag 36 aufweist, gegen den die Rechenharke 3 zum Abwurf des Rechengutes auftrifft. Anstelle eines stationär befestigten Armes 35 kann ein am Container 6 befestigter Arm 35′ verwendet werden. Die Rechenharke 3 besteht aus einem im spitzen Winkel zur Horizontalen geneig­ ten Aufnahmeteil 37, der zwischen die Stäbe des Rechens 5 greift, einer hinteren Begrenzung 38 zur Festlegung des Rechengutes und einer die Abschnitte 37 und 38 miteinander verbindenden Achse 39, um die die Harke 3 schwenkbar ist, damit das Rechengut an der Abgabestelle in den Container 6 oder auf ein Abförderband abgeworfen werden kann. Das Getriebegehäuse 17 weist zwei feste Anschläge 40, 41 auf, die die Bewegung des Gehäuses 17 um die Lagerung 18, 19 im Lagergestell 2 begrenzen.
Aus der in Fig. 1 mit A bezeichneten Ausgangsposition der Rechenharke 3 und des Trägerarmes 4 mit gestrichelt darge­ stelltem Getriebegehäuse 17 wird der Trägerarm 4 geradlinig nach unten in die Position B verfahren, indem der Antriebs­ motor die Antriebswelle 7 über ein Zeitsteuerglied eine bestimmte Zeitdauer entsprechend der Bewegung von A nach B in Drehung versetzt. Während dieser Antriebsbewegung treibt das Zahnrad 8 den Trägerarm 4 über dessen Zahnstange 9 von A nach B an. Die Dauer des Antriebes und damit die zurückgelegte Strecke wird durch ein den Motorantrieb steuerndes Zeitglied (nicht dargestellt) bestimmt. Bei dieser Abwärtsbewegung liegt der Trägerarm 4 an der Anschlagrolle 29 an, die verhindert, daß der Trägerarm 4 sich gleichzeitig während seiner Längsbewegung dreht. Das Rutschelement 24 bewirkt, daß bei Erreichen eines Anschlages keine Schwenkbewegung auf den Trägerarm 4 ausgeübt wird. Während dieser Bewegung steht der Bolzen 26 a am Zahnrad 8 in Anlage mit dem Stift 25 des Mitnehmerteils 23. Hat der Trägerarm 4 die Strecke A-B zurückgelegt, wird der Antriebsmotor umgepolt und die Mitnehmerscheibe 23 mit der Antriebswelle 7, dem Rutschele­ ment 24 und dem Zahnrad 12 in entgegengesetzte Drehung versetzt, so daß das Zahnrad 15 im Zahnsegment 16 abrollt und das Gehäuse 17 mit dem Trägerarm 4 und der Harke 3 nach C bis zum Rechenanschlag verschwenkt wird. Eine Längsbewegung des Trägerarmes 4 findet während dieser Drehbewegung nicht statt, weil durch den vorhandenen Freilauf das Zahnrad 8 sich so dreht, daß der Stift 25 in die Position 25′ und damit in Anlage mit dem zweiten Bolzen 26 b (Fig. 4) des Zahnrades 8 kommt. Damit wird die Zahnstange des Trägerarmes 4 um die für diesen Drehweg benötigte Zeit verzögert bewegt, und die Zeit zur Zurücklegung dieses Weges entspricht der Bewegung des Trägerarmes 4 mit Harke 3 aus der Position B in die Position C, in der die Harke 3 von unten her zwischen die Rechenstäbe des Rechens 5 eingreift. Bei einer weiteren Drehung der Welle 7 und damit des Zahnrades 8 nimmt der Stift 25 den Bolzen 26 b und damit das Zahnrad 8 mit, der Freilauf ist aufgehoben und das Zahnrad 8 dreht sich in Eingriff mit dem Trägerarm 4 in einer Aufwärtsbewegung in die Position D, wobei wiederum das Rutschglied 24 wirksam ist und eine Schwenkbewegung des Trägerarmes 4 im Uhrzeigersinn verhindert. Ist die Strecke C -D, auf dem die Harke mit dem Rechen 5 in Eingriff steht und um die der Trägerarm 4 das von der Harke aufgenommene Rechengut mit nach oben fördert, zurückgelegt, tritt die Rutschkupplung 24 außer Funktion. Bei Fortsetzung des Antriebes werden die Zahnräder 12, 13 und 15 angetrieben, das Zahnrad 15 dreht das Gehäuse 17 und mit ihm den Trägerarm 4 in einer Schwenkbewegung aus der Position D in die Position E, und gleichzeitig erfolgt eine geradlinige Aufwärtsbewegung des Trägerarmes 4. Bei Erreichen der Position E kommt die Klinke 30 in Eingriff mit dem Bolzen 32. Des weiteren trifft in der Position E der Anschlag 40 am Gehäuse 70 auf das Lagergestell 2 auf. Unmittelbar danach wird der Antrieb in die entgegengesetzte Drehrichtung versetzt. Der Freilauf wird wirksam, bis die Zahnstange sich bewegt. Der Trägerarm 4 wird geradlinig von der Position E in die Position F verfahren. Durch den Eingriff der Klinke 30 mit dem Bolzen 32 wird die Schwenkbewegung des Gehäuses 17 und somit auch des Trägerar­ mes 4 entgegen dem Uhrzeigersinn verhindert. Das Rutschele­ ment 24 ist dann in Aktion. Der Weg E-F ist durch Zeit­ steuerung des Antriebsmotors vorgegeben. Kurz vor Erreichen der Position F wird durch den auf dem Tragarm 35 angebrachten verstellbaren Anschlag 36 die um den Drehpunkt 39 gelagerte Harke 3 gegen den Anschlag 42 bewegt und dabei das Räumgut abgeworfen. In der Position F wird der Antrieb in die andere Drehrichtung geändert. Dabei tritt die Wirkung des Freilaufes ein. Der Trägerarm 4 wird zeitverzögert geradlinig über eine vorgegebene Zeitdauer von der Position F in die Position H bewegt. Der Anschlag 40 am Gehäuse 17 verhindert eine Schwenkbewegung des Gehäuses 17 und somit auch des Trägerar­ mes 4 im Uhrzeigersinn. Dabei tritt das Rutschelement in Aktion.
Unmittelbar bevor die Harke die Position H erreicht hat, trifft ein am Trägerarm 4 angebrachter, längsverstellbarer Anschlag 34 auf den an der Klinke 32 angelenkten Anschlagarm 33 auf und bringt die Klinke 30 mit dem Bolzen 32 außer Eingriff. Gleichzeitig wird der Antrieb in die andere Drehrichtung versetzt. Es ergibt sich eine sofort entgegen dem Uhrzeigersinn einsetzende Schwenkbewegung des Getriebe­ gehäuses 17, und der daran befestigte Bolzen 32 entfernt sich von der Klinke 30; die durch den Freilauf des Zahnrades 8 später einsetzende geradlinige Ausfahrbewegung des Trägerar­ mes in Richtung Harkenseite verhindert sicher ein Wiederein­ haken der Klinke 30 mit dem Bolzen 32. Die beibehaltene Antriebsdrehrichtung bewirkt, daß der Trägerarm 4 mit der Harke 3 bis zur Anschlagrolle 29 verschwenkt und zugleich geradlinig ausgefahren wird. Nachdem der Träger an die Rolle 29 angeschlagen hat, bewegt er sich bis zur Position A noch geradlinig weiter. Dort wird das Antriebsaggregat durch Endschalter abgeschaltet und der Trägerarm verweilt dort, bis ein neuer Arbeitszyklus eingeleitet wird. Damit wird ein exakter und gleicher Ausgangspunkt erreicht. Um zu verhin­ dern, daß die geradlinigen Bewegungen des Trägerarmes bei auftretendem Fehler in der Zeitsteuerung über die Extremposi­ tionen hinaus bewegt wird, werden die Extremstellungen des Trägerarmes durch starre, mechanische Anschläge begrenzt, z.B. Anschläge am Trägerarm, die auf das Getriebegehäuse 17 auftreffen, wenn die erforderliche bzw. eingestellte Längsbe­ wegung überschritten wird.
Ist eine umgekehrte Drehrichtung, z.B. für Mitstrombetrieb statt Gegenstrombetrieb, erforderlich, wird, wie in Fig. 2 angedeutet, der Zahnkranz 16 anstatt oder zusätzlich zur Innenverzahnung, mit der das Zahnrad 15 kämmt, mit einer Außenverzahnung versehen, und anstelle des Zahnrades 15 ein Zahnrad 15′ in Eingriff mit dieser Außenverzahnung gebracht und eine entsprechende Anpassung an die übrige Zahnradanord­ nung vorgenommen.

Claims (14)

1. Verfahren zur Steuerung des Bewegungsablaufes der Rechen­ harke eines Rechenreinigungsgerätes in wasserbaulichen Anlagen, bei dem die Rechenharke in einem erforderlichen Abstand zum Rechen an den unteren Rechenanfang gebracht wird, die Rechenharke von dort aus an den Rechen herange­ führt im Gegenstromprinzip durch die Rechenstäbe geführt bzw. im Mitstromprinzip gegen die Stäbe angedrückt wird, die Rechenharke während des Räumvorganges stetig an den Rechen gedrückt wird, die Rechenharke beim Verlassen des Rechens das Rechengut sicher abwirft und die Rechenharke das Rechengut in einen bereitgestellten Behälter, auf ein Förderband oder dergleichen vor oder nach dem Rechen abwirft, dadurch gekennzeichnet, daß die einzelnen Schritte des Bewegungsablaufes der Rechenharke kontinuierlich ineinan­ der übergehend über einen einzigen motorischen Antrieb und eine von ihm angetriebene Antriebswelle durchgeführt werden, und daß diese Bewegungsschritte als in der Längsachse des Rechenharken-Trägerarmes erfolgende geradlinige Bewegungen und damit gekoppelte Schwenkbewe­ gungen um die Antriebswelle als Schwenkachse durchgeführt werden.
2. Einrichtung zur Steuerung des Bewegungsablaufes der Rechenharke eines Rechenreinigungsgerätes in wasserbauli­ chen Anlagen, bei der die Rechenharke mit dem Rechen zusammenwirkt, das Rechengut beim Hochfahren vom Rechen abnimmt und in eine Aufnahmestelle abgibt, und die Rechenharke selbsttätig wieder in die Ausgangsposition zurückkehrt, dadurch gekennzeichnet, daß eine parallel im rechten Winkel zur Längsachse des Wasserkanales verlaufende, motorgetriebene Antriebswelle (7) in deren Lagern (18, 19) auf einem auf dem Rahmen (1) befestigten Lagergestell (2) gelagert ist, daß die Rechenharke (3) an einem Trägerarm (4) befestigt ist, der als Zahnstange, Triebstock oder dergl. ausgebildet ist, welche mit einem auf der An­ triebswelle (7) befestigten Zahnrad (8) kämmt, daß die Antriebswelle (7) ein Mitnehmerteil (23) mit einem Rutschelement (24) aufweist, und daß auf der Welle (7) ein weiteres Zahnrad (12) drehbar gelagert angeordnet ist, das sich innerhalb des eingestellten Rutschmomentes der Rutschkupplung (24) mit der Welle (7) dreht, und daß ein Stufenzahnrad (13, 15) auf einer Welle (14) drehbar gelagert kämmt, dessen Rad (15) mit einem am Rahmen (1) oder am Lagergestell (2) starr befestigten Teilzahnkranz (16) in Eingriff steht, und das mit dem Trägerarm (4) der Rechenharke (3) drehbar um die Welle (7) befestigt ist.
3. Einrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die einzelnen aufeinanderfolgenden Bewegungsschritte, die die Rechenharke (3) während eines kontinuierlichen Zyklus ausführt, zeitgesteuert sind und über den Antriebsmotor und die Antriebswelle mit Hilfe der Zahnradanordnung (12 - 15) und dem damit in Eingriff stehenden Zahnkranz (16) selbsttätig durchgeführt werden.
4. Einrichtung nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeich­ net, daß der Trägerarm (4) für die Rechenharke (3) in Führungsrollenpaaren (10, 10, 11, 11 a) in seiner Längs­ achse in an sich bekannter Weise beweglich geführt ist.
5. Einrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Zahnradanordnung (12-15), die Mitnehmerscheibe (23) und das Zahnrad (8) in einem Getriebegehäuse (17) auf der Antriebswelle (7) angeordnet sind, und daß das Verschwen­ ken des Getriebegehäuses (17) mit dem Trägerarm (4) mit und gegen den Uhrzeigersinn durch die Zahnradanordnung (12 -15) beim Kämmen des Zahnrades (15) mit dem Zahnkranz (16) oder dergl. zwischen zwei Anschlägen (40, 41 bzw. 29) begrenzt ist.
6. Einrichtung nach einem der Ansprüche 2-5, dadurch gekennzeichnet, daß die Mitnehmerscheibe (23) auf ihrem Umfang einen in Achsrichtung einseitig auskragenden Bolzen (25), Ansatz oder dergl. aufweist, der mit einem Stiftpaar (26 a, 26 b) oder dergl. des der Mitnehmerscheibe (23) zugeordneten Zahnrades (8) zusammenwirkt, derart, daß die Scheibe (23) und das Zahnrad (8) relativ zueinander im Freilauf um den Winkel, den die beiden Stifte (26 a, 26 b) miteinander einschließen, verdrehbar sind:
7. Einrichtung nach einem der Ansprüche 2-6, dadurch gekennzeichnet, daß an dem Zahnrad (8) eine Bandbremse (28) festgelegt ist, die beim Verschwenken des Trägerarmes (4) von der horizontalen in eine vertikale Lage unter dem Einfluß der sich dabei verändernden Bremsbandbelastung steht und der auftretenden axialen, vertikalen Gewichts­ kraft des Trägerarmes (4) mit Rechenharke (3) entgegen­ wirkt.
8. Einrichtung nach einem der Ansprüche 2-7, dadurch gekennzeichnet, daß am Lagergestell (2) eine Verriege­ lungsklinke (30) befestigt ist, die mit einem Verriege­ lungsbolzen (32) am Gehäuse (17) in Eingriff kommt, wenn der Trägerarm (4) seine maximale Verschwenkung (Position Fig. 1 - voll ausgezogen) im Uhrzeigersinn einnimmt.
9. Einrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Verriegelungsklinke (30) durch eine Feder (31) beaufschlagt ist und durch einen Gegenanschlag (32′) begrenzt ist.
10. Einrichtung nach einem der Ansprüche 2-9, dadurch gekennzeichnet, daß am Rahmen (1) ein Tragarm (35) mit verstellbarer Anlaufstange (36) für die Rechenharke (3) vorgesehen ist.
11. Einrichtung nach einem der Ansprüche 2-9, dadurch gekennzeichnet, daß eine Anlaufstange (36) für die Harke (3) an dem das Rechengut von der Rechenharke (3) aufneh­ menden Container (6) befestigt ist.
12. Einrichtung nach einem der Ansprüche 2-11, dadurch gekennzeichnet, daß der Zahnkranz (16) eine Innenverzah­ nung aufweist, mit der das Zahnrad (15) kämmt (Gegen­ strom).
13. Einrichtung nach einem der Ansprüche 2-11, dadurch gekennzeichnet, daß der Zahnkranz (16) eine Außenverzah­ nung aufweist, an der das Zahnrad (15) kämmt (Mitstrom).
14. Einrichtung nach einem der Ansprüche 2-13, dadurch gekennzeichnet, daß die Rechenharke (3) eine Drehachse (39) aufweist, und daß die Drehbewegung der Rechenharke um die Achse (39) innerhalb der beiden Harkeninnenschen­ kel durch einen gemeinsamen Anschlag (42) begrenzt ist.
DE19853546038 1985-12-24 1985-12-24 Verfahren und einrichtung zur steuerung des bewegungsablaufes der rechenharke eines rechenreinigungsgeraetes in wasserbaulichen anlagen Granted DE3546038A1 (de)

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