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DE3545753A1 - Elektrisches dampfbuegeleisen - Google Patents

Elektrisches dampfbuegeleisen

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Publication number
DE3545753A1
DE3545753A1 DE19853545753 DE3545753A DE3545753A1 DE 3545753 A1 DE3545753 A1 DE 3545753A1 DE 19853545753 DE19853545753 DE 19853545753 DE 3545753 A DE3545753 A DE 3545753A DE 3545753 A1 DE3545753 A1 DE 3545753A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
steam
steam outlet
soleplate
evaporation chamber
outlet openings
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19853545753
Other languages
English (en)
Inventor
Hans-Juergen Henning
Heinz Dipl Ing Kern
Peter Dipl Phys Moravek
Albrecht Jestaedt
Dieter Scheu
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Braun GmbH
Original Assignee
Braun GmbH
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Filing date
Publication date
Application filed by Braun GmbH filed Critical Braun GmbH
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Priority to ES8602843A priority patent/ES2020809A6/es
Publication of DE3545753A1 publication Critical patent/DE3545753A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06FLAUNDERING, DRYING, IRONING, PRESSING OR FOLDING TEXTILE ARTICLES
    • D06F75/00Hand irons
    • D06F75/08Hand irons internally heated by electricity
    • D06F75/10Hand irons internally heated by electricity with means for supplying steam to the article being ironed
    • D06F75/14Hand irons internally heated by electricity with means for supplying steam to the article being ironed the steam being produced from water in a reservoir carried by the iron
    • D06F75/18Hand irons internally heated by electricity with means for supplying steam to the article being ironed the steam being produced from water in a reservoir carried by the iron the water being fed slowly, e.g. drop by drop, from the reservoir to a steam generator

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Irons (AREA)
  • Feeding, Discharge, Calcimining, Fusing, And Gas-Generation Devices (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft ein elektrisches Dampfbügeleisen mit ei­ nem Wasservorratstank und einem in einer Bügeleisensohle in ei­ ner Verdampfungskammer angeordneten Heizelement und mindestens einem den Wasserfluß vom Vorratstank zur Verdampfungskammer do­ sierenden Ventil sowie einer Anzahl von die Bügeleisensohle durchsetzenden, mit der Verdampfungskammer über mindestens einen Durchlaß in Verbindung stehenden Dampfaustrittsöffnungen.
Ein derartiges elektrisches Dampfbügeleisen ist aus der DE-C 3-27 01 047 bekannt. Bei diesem Dampfbügeleisen sind inner­ halb der Verdampfungskammer Dampfaustrittsöffnungen ausgebildet. Die beiden zu den Dampfaustrittsöffnungen führenden Kanäle sind einerseits durch seitliche Wandteile und andererseits durch die Bügeleisensohle und einer im wesentlichen parallel zur Bügelei­ sensohle verlaufenden Platte gebildet, wobei die Platte die Ver­ dampfungskammer gleichmäßig dichtend verschließt. Die Kanäle leiten den in der Verdampfungskammer gebildeten Dampf zu den Dampfaustrittsöffnungen. Dies führt bei längerem Betrieb dazu, daß diese beiden verhältnismäßig schmalen Kanäle frühzeitig zu­ kalken können, wodurch der Dampf diese Kanäle nicht mehr pas­ sieren kann.
Diese Bügeleisensohlenanordnung hat auch den Nachteil, daß die aus den Dampfaustrittsöffnungen austretende Dampfmenge nicht gleichmäßig auf alle Dampfaustrittsöffnungen verteilt wird, da verschieden lange Wege des Dampfes zu den Dampfaustrittsöff­ nungen zurückgelegt werden müssen. Ein weiterer Nachteil besteht darin, daß sich der Kalk nicht nur in der Verdampfungskammer, sondern auch in der von den Dampfaustrittsöffnungen gebildeten Dampfauslaßkammer ablagern kann, was einerseits den Wärmeüber­ gang von der Bügeleisensohle zu der Dampfauslaßkammer beein­ trächtigt und dadurch der Dampf nicht die ausreichende Wärme be­ sitzt und andererseits auch die Dampfaustrittsöffnungen verkal­ ken können.
Aufgabe der Erfindung ist es daher, ein elektrisches Dampfbügel­ eisen zu schaffen, bei dem die Kalkabscheidung nur in der Ver­ dampfungskammer erfolgt, bei dem sich der Kalk gleichmäßig auf der gesamten Fläche der Verdampfungskammer ablagert und bei dem an allen Dampfaustrittsöffnungen nahezu die gleiche Dampfmenge austritt.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß das Ver­ hältnis der Gesamtfläche der Dampfaustrittsöffnungen zu der Ge­ samtfläche der Durchlässe in einem Bereich zwischen 0,6 bis 1, vorzugsweise jedoch näher bei 1 liegt. Durch diese erfindungsge­ mäße Anordnung werden gleiche Druck- und Strömungsverhältnisse in der Verdampfungskammer und in der Dampfauslaßkammer erreicht, wodurch eine besonders gleichmäßige Verteilung des Kalkes aus­ schließlich nur in der Verdampfungskammer erreicht wird. Der Dampfdruck ist also über die gesamte Bügeleisensohle konstant. Das erfindungsgemäße Dampfbügeleisen kann mit normalem, nicht entkalktem Leitungswasser betrieben werden, ohne die zu erwar­ tende Lebensdauer des Dampfbügeleisens zu verringern, d.h., ein Ausfall durch Verkalkung tritt nicht mehr auf.
In einer Weiterbildung der Erfindung ist vorgesehen, daß die Dampfaustrittsöffnungen in einer von der Verdampfungskammer durch eine Trennwand abgegrenzten Dampfauslaßkammer ausgebildet sind, daß jeweils einer kleineren Anzahl der gesamten Dampfaus­ trittsöffnungen je ein Durchlaß am oberen Bereich der Trennwand zugeordnet ist und daß das Verhältnis dieser kleineren Anzahl von Dampfaustrittsöffnungen zu dem dieser kleineren Anzahl von Dampfaustrittsöffnungen zugeordneten Durchlaß in einem Bereich zwischen 0,6 bis 1 liegt. Die gleichmäßige Verteilung der Durch­ lässe auf eine begrenzte Anzahl von Dampfaustrittsöffnungen ge­ währleistet optimale Strömungsverhältnisse des Dampfes sowohl in der Verdampfungskammer als auch in der Dampfauslaßkammer. Hier­ durch werden örtlich überhöhte Kalkablagerungen vermieden. Ver­ suche haben gezeigt, daß die besten Ergebnisse bei einem Ver­ hältnis von 1 erzielt wurden. Liegt das Verhältnis bei 0,6, d.h., der Gesamtquerschnitt der Dampfaustrittskanäle ist kleiner als der Gesamtquerschnitt der Durchlässe, so kann sich zwar in der Dampfauslaßkammer und demnach auch in der Verdampfungskammer ein geringer Überdruck bilden, dieser wirkt sich jedoch noch nicht besonders nachteilig auf die gleichmäßige Kalkablagerung in der Dampfkammer aus. Besser ist es jedoch, wenn das Verhält­ nis 1 angestrebt wird.
Besonders gleichmäßige Strömungsverhältnisse in der Dampfkammer werden dadurch begünstigt, daß ein einmal gewähltes Flächenver­ hältnis für alle Durchlässe, bezogen auf die zugeordneten Dampf­ austrittsöffnungen, gleichbleibt. Hierdurch wird auch die durch den Dampf eventuell gebildete Geräuschbildung weitgehendst ver­ mieden.
In einer Weiterbildung der Erfindung ist vorgesehen, daß sich die Verdampfungskammer über den gesamten Bereich der Bügeleisen­ sohle erstreckt, daß die Dampfaustrittsöffnungen in der Ver­ dampfungskammer angeordnet sind, daß jeder Dampfaustrittsöffnung ein sich vom Boden der Bügeleisensohle erhebender Rohrabschnitt angeformt ist und daß die Größe jedes Durchlasses durch einen Spalt gebildet wird, der zwischen dem freien Ende des jeweiligen Rohrabschnitts und einem dem Rohrabschnitt gegenüberliegenden, die Verdampfungskammer verschließenden Deckel angeordnet ist.
Bei dieser erfindungsgemäßen Anordnung kann auf die Trennwände gänzlich verzichtet werden, da die die Dampfaustrittsöffnungen verlängernden Rohrabschnitte die Funktion der Trennwand über­ nehmen. Durch diese Anordnung entsteht eine besonders große Ver­ dampfungskammer, die einen ausreichenden Raum zur Kalkablagerung aufweist. Die Strömungs- und Druckverhältnisse des Dampfes sind nahezu über die gesamte Bügeleisensohle konstant, wodurch eine gleichmäßige Kalkablagerung erreicht wird. Ist die Länge der sich vom Boden der Bügeleisensohle an den Dampfaustrittsöff­ nungen erhebenden Rohrabschnitte ausreichend lang dimensioniert, so ist ein Zukalken der Bügeleisensohle ausgeschlossen. Diese erfindungsgemäße Anordnung hat weiterhin den Vorteil, daß die Dampfaustrittsöffnungen über die gesamte Bügeleisensohle ver­ teilt sein können, wodurch eine besonders gleichmäßige Befeuch­ tung des Bügelgutes erreicht wird.
Ein konstanter Dampfausstoß an den Dampfaustrittsöffnungen wird vorteilhafter Weise dadurch erreicht, daß die Rohrabschnitte sich vom Boden der Verdampfungskammer bis zu einer Höhe von 4/5 bis 9/10 der Höhe der Verdampfungskammer erstrecken. Diese An­ ordnung kann auch bei einer Bügeleisensohle verwendet werden, bei der eine Verdampfungskammer und eine von der Verdampfungs­ kammer durch eine Trennwand getrennte Dampfauslaßkammer vor­ handen ist. Durch die Höhe der Rohrabschnitte (Dome) ist ein geodätischer Höhenunterschied gegeben, wodurch ein Übertreten von Wasser zu den Dampfauslaßöffnungen bzw. in die Dampfauslaß­ kammer verhindert wird.
Es ist vorteilhaft, daß sich die lichte Weite an den in der Ver­ dampfungs- bzw. Dampfauslaßkammer liegenden Enden der Dampfaus­ trittsöffnungen in Dampfströmrichtung trichterförmig auf einen Durchmesser von 2 bis 3 mm verengt. Hierdurch wird eine weit­ gehendst laminare Strömung des Dampfstrahls erreicht und eine Rückkondensation verhindert. Dabei ist es vorteilhaft, daß die durch die Dome verlängerten Dampfaustrittsöffnungen versetzt auf der Bügeleisensohle angeordnet sind, wodurch eine labyrinthähn­ liche Wirkung und daher eine besonders gute Dampfentwicklung er­ zielt wird. Auch ein Fortlaufen des Wassertropfens auf der hei­ ßen Bügeleisensohle wird durch diese Maßnahmen verhindert. Durch die versetzte Anordnung der Rohrabschnitte und durch das Ein­ bringen von besonders großen Radien am Übergang der Rohrab­ schnitte zur Bügeleisensohle wird die Wärmeabgabe auf den Was­ sertropfen vergrößert und es kann sich dort kein Wasser ablagern.
Eine besonders gleichmäßige Dampfbeaufschlagung auf das zu bügelnde Gut wird bei einer Bügeleisensohle vorteilhafterweise dadurch erreicht, daß sie mindestens 50 Dampfaustrittsöffnungen enthält, vorzugsweise jedoch mehr als 70. Bei der Aufteilung der Bügeleisensohle in eine Verdampfungskammer und eine Dampfaus­ laßkammer sind die Dampfaustrittsöffnungen vorwiegend am Rand der Bügeleisensohle angeordnet. Besteht die Bügeleisensohle aus nur einer Verdampfungskammer, so sind die Dampfaustrittsöffnun­ gen auf der ganzen Fläche der Bügeleisensohle gleichmäßig verteilt.
Damit alle Dampfaustrittsöffnungen gleichmäßig mit Dampf ver­ sorgt werden, ist in einer Weiterbildung der Erfindung vorgese­ hen, daß das Heizelement U-förmig ausgebildet ist und in Längs­ richtung am Rand der Bügeleisensohle verläuft, daß zu beiden Seiten der Schenkel des Heizelements die Dampfauslaßkammer aus­ gebildet ist, daß die Dampfauslaßkammer im Mittenbereich der Bügeleisensohle durch die Verdampfungskammer getrennt ist und daß über den Schenkeln des Heizelements von der Verdampfungskam­ mer ausgehende, die Dampfauslaßkammer (36) trennende Kanäle hin­ einragen, deren Seitenwandungen Teile der Trennwand bilden. Im Bereich dieser Kanäle wird die Dampfbildung besonders begün­ stigt, da der Boden des Kanals von dem Heizelement gebildet wird. Diese Anordnung gewährleistet eine besonders gute Verteilung des Dampfes über die gesamte Bügeleisensohle, was zusätzlich noch durch die Maßnahme begünstigt wird, daß die Dampfaustrittsöffnungen, die Trennwände und die Durchlässe symmetrisch zu der in Längsrichtung der Bügeleisensohle verlaufenden Mittellinie angeordnet sind.
Zwei Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in der Zeichnung dargestellt und werden im folgenden näher beschrieben.
Es zeigen:
Fig. 1 Draufsicht auf eine erfindungsgemäße Bügeleisen­ sohle, bei der diese in eine Verdampfungskammer und Dampfauslaßkammer unterteilt ist,
Fig. 2 Teillängsschnitt durch die Bügeleisensohle gemäß der Schnittführung I-I in Fig. 1,
Fig. 3 Draufsicht auf ein weiteres Ausführungsbeispiel ei­ ner Bügeleisensohle nach der Erfindung, bei der die Bügeleisensohle nur mit einer Verdampfungskammer ausgestattet ist und
Fig. 4 Längsschnitt durch die Bügeleisensohle nach der Schnittführung III-III in Fig. 3.
Zur Vermeidung von Wiederholungen werden in den Fig. 1 bis 4 für entsprechend gleiche Bauteile gleiche Positionsnummern verwen­ det. In den Fig. 1 bis 4 besteht das Dampfbügeleisen aus einer vorzugsweise aus Aluminium hergestellten Bügeleisensohle 1, die an ihrer in den Fig. 2 und 4 dargestellten Unterseite mit ei­ ner Gleitsohle 2 versehen ist, die beispielsweise mit einer in der Zeichnung nicht dargestellten Gleitschicht zum Zwecke der geringeren Reibung der Bügeleisensohle auf einem Bügelgut be­ schichtet sein kann. Die Bügeleisensohle 1 besteht in den Fig. 1 und 3 im wesentlichen aus einem die Form eines gleichschenkligen Dreiecks bildenden Grundkörpers 5, dessen Seitenflächen 3 ge­ krümmt sind. In geringem Abstand vom Rand 4 der Bügelsohle 1 er­ hebt sich vom Grundkörper 5 eine Wand 6, die rund um die Bügel­ eisensohle 1 verläuft und die in sich geschlossen ist.
Die in den Fig. 2 und 4 am oberen Rand der Wand 6 ausgebildete Stirnfläche 7 verläuft parallel zur Gleitsohle 2. In Fig. 2 schließt sich radial nach innen an die Stirnfläche 7 ein Absatz 8 an, der zur Aufnahme, Zentrierung und Abdichtung eines Deckels g dient. In Fig. 4 dient die Stirnfläche 7 als Auflage des Deckels 9, der die Verdampfungskammer nach oben dicht ver­ schließt.
In den Fig. 1 und 3 ist die Bügeleisensohle 1 in Draufsicht bei abgenommenem Deckel 9 dargestellt. Die von der Bügeleisensohle 1, der Wand 6 und dem Deckel 9 eingeschlossene Verdampfungs­ kammer 10 dient zur Erzeugung und Weiterleitung des Dampfes zu den in dieser Kammer 10 am Grundkörper 5 ausgebildeten Dampfaus­ trittsöffnungen 11, die von der Verdampfungskammer 10 eine den Dampf leitende Verbindung nach außen zu der Gleitsohle 2 her­ stellen.
In den Fig. 2 und 4 schließt sich in der Zeichnung nach oben ein mit einem Bügeleisengriff versehenes Gehäuse an, in dem zur Stromversorgung Kontaktelemente, zur Temperaturregelung der Bügeleisensohle elektronische Schaltelemente und zur Dampfer­ zeugung eine mit einem Wassertank verbundene Ventilanordndung vorgesehen sind. Diese Teile sind jedoch in der Zeichnung nicht dargestellt. Das Gehäuse ist in Fig. 1 über Zentrierbohrungen 12 und über Befestigungsmittel, die hier nicht dargestellt sind, auf der Bügeleisensohle 1 zentriert und befestigt. Die Bügelei­ sensohle 1 weist in Fig. 1 zwei Gewindebohrungen 13 auf, über die ein die Temperatur der Bügeleisensohle 1 steuerndes Thermo­ element, das in der Zeichnung nicht näher dargestellt ist, be­ festigt ist. Die in Fig. 1 die obere Gewindebohrung 13 umgebende Plattform 14 dient als ebene Auflage für das Thermoelement am Heizelement 15, um einen besonders guten Wärmeübergang von dem Heizelement 15 auf das Thermoelement zu gewährleisten. Auf der gegenüberliegenden Seite der oberen Gewindebohrung 13 ist eine weitere Gewindebohrung 16 angeordnet, die ebenfalls von einer zweiten, kreisförmigen Plattform 17 umgeben ist und die als Auf­ lage für einen in der Zeichnung nicht dargestellten Überhit­ zungsschutz dient, der die Stromzufuhr zum Heizelement 15 dann unterbricht, wenn beispielsweise das Thermoelement defekt ist und dadurch die Bügeleisensohle 1 eine unzulässig hohe Tempera­ tur erreichen würde. Die Gewindebohrungen 18 bis 21 dienen zur druckdichten Befestigung des Deckels 9 auf der Wand 6. Die Ge­ windebohrungen 22 bis 24 dienen zur Befestigung des Gehäuses auf der Bügeleisensohle 1.
In Fig. 3 sind die in Fig. 1 durch die Positions-Nummern 12 bis 24 beschriebenen Merkmale der Einfachheit halber nicht darge­ stellt. Es versteht sich aber von selbst, daß auch hier diese Merkmale vorhanden sind.
In den Fig. 1 und 3 verläuft in einem bestimmten Abstand zum Rand 4 in der Bügeleisensohle 1 das D-förmige Heizelement 15, dessen beide Schenkel 25, 26 die Wand 6 durchdringen und mit ihren freien Enden in einen von der Bügeleisensohle 1 und dem Gehäuse gebildeten Freiraum 29 hineinragen. Aus den freien Enden 27, 28 des Heizelements 15 ragen die Kontaktfahnen 30, 31 her­ aus, die im Innern des Heizelements 15 mit dem in den Fig. 2 und 4 dargestellten Heizwendeln 32 verbunden ist. Das Heizelement 15 ist in die Bügeleisensohle 1 zur besseren Wärmeübertragung ein­ gegossen.
In Fig. 1 und 2 verläuft radial innerhalb der Wand 6 eine zweite Wand 33, die auf der einen Seite rechts von der Mittellinie 34 am horizontal verlaufenden Abschnitt der ersten Wand 6 beginnt, die etwa bis zur zweiten Plattform 17 im Abstand vom linken Rand des Schenkels 25 des Heizelements 15 in der Zeichnung nach oben verläuft, dort wendet, die dann am radial inneren Rand des Heiz­ elements 15 nach unten verläuft, die geringfügig unterhalb rechts von der Zentrierbohrung 12 horizontal das Heizelement 15 überbrückt, die anschließend wieder am radial äußeren Rand des Heizelements 15 in der Zeichnung nach oben verläuft, die im Be­ reich der Gewindebohrung 19 das Heizelement 15 nach oben verläßt und die dann über einen Kreisbogen 35 die Mittellinie 34 schnei­ det. Auf der linken Seite der Mittellinie 34 verläuft die zweite Wand 33 symmetrisch zur rechten Wand 33.
Die in Fig. 1 von der Wand 6, der zweiten Wand 33, dem Grundkör­ per 5 und dem Deckel 9 gebildete Dampfauslaßkammer 36 ist über Durchlässe 37, wie auch in Fig. 2 dargestellt, mit der Verdamp­ fungskammer 10 verbunden, die radial innerhalb der Dampfauslaß­ kammer 36 liegt und in der auch der größte Teil des Heizele­ ments 15 ausgebildet ist. Die Durchlässe 37 haben einen recht­ eckigen Querschnitt. Die Durchlässe 37 sind am oberen Ende der zweiten Wand 33 ausgebildet, damit der sich in der Verdampfungs­ kammer 10 zwangsweise bildende Kalk nicht in der Dampfauslaß­ kammer 36 niederschlagen kann. Die zweite Wand 33 bildet somit die Funktion einer Wasser- und Kalksperre.
In Fig. 1 bildet der Abschnitt der zweiten Wand 33, der zu bei­ den Seiten des Heizelements 15 verläuft, mit dem Deckel 9 und dem Grundkörper 5 auf beiden Seiten je einen Kanal 39, 40, die beide für eine bessere Dampfverteilung bei annähernd gleichen Wegen sorgen, da in diesem Bereich zu beiden Seiten des Heizele­ ments 15 die Dampfauslaßkammer 36 ausgebildet ist. Innerhalb der Dampfauslaßkammer 36 verlaufen am Rand der Wand 6 und der zwei­ ten Wand 33 die Dampfaustrittsöffnungen 11, deren jeweils in Längsrichtung der Bügeleisensohle 1 benachbarte Dampfaustritts­ öffnungen 11 einen gleichen Abstand voneinander haben.
Der in Fig. 1 gestrichelt dargestellte Eintropfbereich 41 für die aus dem Wassertank über die Ventilanordnung abgegebene Was­ sermenge liegt radial innerhalb des Heizelements 15 im Bereich des die beiden Schenkel 25, 26 verbindenden Abschnitts 42. Die Lage des Eintropfbereiches 41 wurde deshalb an dieser Stelle ge­ wählt, da in diesem Bereich das Heizelement 15 den Eintropfbe­ reich 41 von drei Seiten her umgibt und daher an dieser Stelle die höchste Temperatur der Bügeleisensohle 1 auftritt. Senkrecht oberhalb des Eintropfbereiches 41 ragt über eine in dem Deckel 9 ausgebildete Öffnung mindestens ein mit der Ventilanordnung ver­ bundener Kanal in die Verdampfungskammer 10 hinein, wobei die Öffnung, der Kanal und die Ventilanordnung nicht dargestellt sind. Die Ventilanordnung gibt bei entsprechender Stellung tropfen- bzw. stoßweise Wasser aus dem Vorratstank in die Ver­ dampfungskammer 10 ab, in der dann das Wasser bei aufgeheizter Bügeleisensohle 1 verdampft.
In Fig. 3 ist auf der Bügeleisensohle 1 nur eine Verdampfungs­ kammer 10 ausgebildet, die von der Wand 6, vom Grundkörper 5 und von dem auf der Stirnfläche 7 der Wand 6 dichtend anliegenden Deckel g begrenzt ist. Innerhalb der Verdampfungskammer 10 ist das U-förmig, in Längsrichtung der Bügeleisensohle 1 verlaufende Heizelement 15 eingegossen. Vom Boden 43 des Grundkörpers 5 er­ heben sich in Fig. 4 über den Dampfaustrittsöffnungen 11 Rohrab­ schnitte 44, die kurz unterhalb des Deckels g mit der Stirn­ fläche 45 enden. Die Höhe h vom Boden 43 bis zur Stirnfläche 45 der Rohrabschnitte 44 beträgt etwa 4/5 bis 9/10 der Höhe H, die sich vom Boden 43 bis zur Unterseite 46 des Deckels 9 ergibt. Die Dampfaustrittsöffnungen 11 werden von Bohrungen mit dem Durchmesser D gebildet. Die Dampfaustrittsöffnungen 11 erweitern sich an ihren Enden trichterförmig. Die lichte Weite am oberen Ende der Dampfaustrittsöffnungen 11 wird mit d 1 bezeichnet. Die aufgesetzten Rohrabschnitte 44 wirken als Wasser- und Kalk­ sperre, damit sich der im Wasser befindliche Kalk nur in der Verdampfungskammer 10 absetzen kann und nicht auch die Dampf­ austrittsöffnungen 11 verschlossen werden. Der zwischen der Stirnfläche 45 der Rohrabschnitte 44 und der Unterseite 46 des Deckels 9 gebildete Spalt 47 stellt gemäß den Fig. 1 und 3 ent­ sprechend den Durchlaß für den in der Verdampfungskammer 10 ge­ bildeten Dampf dar. Am Übergang von den Rohrabschnitten 44 zum Boden 43 der Bügeleisensohle 1 sind um die Rohrabschnitte 44 um­ laufende Kehlen mit den Radien R gelegt, die möglichst große Ab­ messungen haben,damit sich dort kein Wasser ablagern kann,bzw. damit auch dort eine schnelle Verdampfung erfolgt.
Die Wirkungsweise des erfindungsgemäßen Dampfbügeleisens ist folgende.
Sobald in Fig. 1 und 2 Wasser auf den Eintropfbereich 41 fällt, beginnt dieses bei erhitzter Bügeleisensohle 1 zu verdampfen. Der Dampf strömt aufgrund der symmetrischen Anordnung der Ver­ dampfungs- und Auslaßkammer 10, 36 und aufgrund der gleich­ mäßigen Verteilung der Durchlässe 37, bezogen auf eine ent­ sprechende Anzahl von zugehörigen Dampfaustrittsöffnungen 11, gleichmäßig nach allen Richtungen, wobei er dabei noch zusätz­ lich von der Bügeleisensohle 1 erhitzt wird. Während der Dampf­ bildung setzt sich der Kalk aufgrund der Erfindung gleichmäßig und ausschließlich nur am Boden 43 der Verdampfungskammer 10 ab. Der überhitzte und entkalkte Dampf strömt über die Durchlässe 37 ohne Druckanstieg oder Druckabfall in die Dampfauslaßkammer 36, von wo er über die Dampfaustrittsöffnungen 11 unter die Gleit­ sohle 2 in das zu bügelnde Gut gelangt. Durch die Erfindung wird auch erreicht, daß die von der Bügeleisensohle 1 bestrichene Bügelfläche durch den konstanten Dampfstrom an allen Stellen gleichermaßen gut befeuchtet wird.
In Fig. 3 und 4 strömt der in der Verdampfungskammer 10 gebil­ dete Dampf direkt zu den Dampfaustrittsöffnungen 11. Durch die gleichmäßige und symmetrische Verteilung der Dampfaustrittsöff­ nungen 11 auf der gesamten Bügeleisensohle 1 wird das Bügelgut schnell und gleichbleibend mit Dampf beaufschlagt. Die besonders großflächige Verdampfungskammer 38 bietet einen ausreichenden Auffangraum für den sich dort ablagernden Kalk. Sollte sich her­ ausstellen, daß der Dampfausstoß an den in der Nähe des Ein­ tropfbereiches 41 liegenden Dampfaustrittsöffnungen 11 oder an anderen Stellen größer oder kleiner ist als im übrigen Bereich, so kann der Spalt 47 an diesen Stellen ohne großen Aufwand ent­ sprechend der Erfindung geändert werden.

Claims (9)

1. Elektrisches Dampfbügeleisen mit einem Wasservorratstank und einem in einer Bügeleisensohle in einer Verdampfungs­ kammer angeordneten Heizelement und mindestens einem den Wasserfluß vom Vorratstank zur Verdampfungskammer dosieren­ den Ventil sowie einer Anzahl von die Bügeleisensohle durchsetzenden, mit der Verdampfungskammer über mindestens einen Durchlaß in Verbindung stehenden Dampfaustrittsöff­ nungen, dadurch gekennzeichnet, daß das Verhältnis der Ge­ samtfläche der Dampfaustrittsöffnungen (11) zu der Gesamt­ fläche der Durchlässe (37) in einem Bereich zwischen 0,6 bis 1,0, vorzugsweise jedoch näher bei 1 liegt.
2. Elektrisches Dampfbügeleisen nach Anspruch 1, dadurch ge­ kennzeichnet, daß die Dampfaustrittsöffnungen (11) in einer von der Verdampfungskammer (10) durch eine Trennwand (33) abgegrenzten Dampfauslaßkammer (36) ausgebildet sind, daß jeweils einer kleineren Anzahl der gesamten Dampfaustritts­ öffnungen (11) je ein Durchlaß (37) am oberen Bereich der Trennwand (33) zugeordnet ist und daß das Verhältnis dieser kleineren Anzahl von Dampfaustrittsöffnungen (11) zu dem dieser kleineren Anzahl dieser Dampfaustrittsöffnungen (11) zugeordneten Durchlaß (37) in einem Bereich zwischen 0,6 bis 1 liegt.
3. Elektrisches Dampfbügeleisen nach Anspruch 2, dadurch ge­ kennzeichnet, daß ein einmal gewähltes Flächenverhältnis für alle Durchlässe (37), bezogen auf die zugeordneten Dampfaustrittsöffnungen (11), gleichbleibt.
4. Elektrisches Dampfbügeleisen nach Anspruch 1, dadurch ge­ kennzeichnet, daß sich die Verdampfungskammer (10) über den gesamten Bereich der Bügeleisensohle (1) erstreckt, daß die Dampfaustrittsöffnungen (11) in der Verdampfungskammer (38) angeordnet sind, daß jeder Dampfaustrittsöffnung (11) ein sich vom Boden (43) der Bügeleisensohle (1) erhebender Rohrabschnitt (44) angeformt ist und daß die Größe jedes Durchlasses durch einen Spalt (47) gebildet wird, der zwischen dem freien Ende des jeweiligen Rohrabschnitts (44) und einem dem Rohrabschnitt (44) gegenüberliegenden, die Verdampfungskammer (10) verschließenden Deckel (9) angeord­ net ist.
5. Elektrisches Dampfbügeleisen nach Anspruch 4, dadurch ge­ kennzeichnet, daß die Rohrabschnitte (44) sich vom Boden (43) der Verdampfungskammer (10) bis zu einer Höhe (h) von 4/5 bis 9/10 der Höhe (H) der Verdampfungskam­ mer (10) erstrecken.
6. Elektrisches Dampfbügeleisen nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß sich die lichte Weite (d 1) an den in der Verdampfungs- bzw. Dampfauslaßkam­ mer (10) bzw. (36) liegenden Enden der Dampfaustrittsöff­ nungen (11) in Dampfströmrichtung trichterförmig auf einen Durchmesser (D) von 2 bis 3 mm verengt.
7. Elektrisches Dampfbügeleisen nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Bügeleisen­ sohle (1) mindestens 50 Dampfaustrittsöffnugen (11) ent­ hält, vorzugsweise jedoch mehr als 70.
8. Elektrisches Dampfbügeleisen nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Heizelement (15) U-förmig ausgebildet ist und in Längsrichtung in Nähe des Randes (4) der Bügeleisensohle (1) verläuft, daß zu beiden Seiten der Schenkel (25, 26) des Heizelements (15) die Dampfauslaßkam­ mer (36) ausgebildet ist, daß die Dampfauslaßkammer (36) im Mittenbereich der Bügeleisensohle (1) durch die Verdamp­ fungskammer (10) getrennt ist und daß über den Schen­ keln (25, 26) des Heizelements (15) von der Verdampfungs­ kammer (10) ausgehende, die Dampfauslaßkammer (36) trennen­ de Kanäle (39, 40) hineinragen, deren Seitenwandungen Teile der Trennwand (33) bilden.
9. Elektrisches Dampfbügeleisen nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Dampfaustritts­ öffnungen (11), die Trennwand (6) bzw. (33) und die Durch­ lässe (37) symmetrisch zu der in Längsrichtung der Bügelei­ sensohle (1) verlaufenden Mittellinie (34) angeordnet sind.
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