DE3545652C2 - - Google Patents
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- B60T—VEHICLE BRAKE CONTROL SYSTEMS OR PARTS THEREOF; BRAKE CONTROL SYSTEMS OR PARTS THEREOF, IN GENERAL; ARRANGEMENT OF BRAKING ELEMENTS ON VEHICLES IN GENERAL; PORTABLE DEVICES FOR PREVENTING UNWANTED MOVEMENT OF VEHICLES; VEHICLE MODIFICATIONS TO FACILITATE COOLING OF BRAKES
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- B60T2270/20—ASR control systems
- B60T2270/211—Setting or adjusting start-control threshold
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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- B60W—CONJOINT CONTROL OF VEHICLE SUB-UNITS OF DIFFERENT TYPE OR DIFFERENT FUNCTION; CONTROL SYSTEMS SPECIALLY ADAPTED FOR HYBRID VEHICLES; ROAD VEHICLE DRIVE CONTROL SYSTEMS FOR PURPOSES NOT RELATED TO THE CONTROL OF A PARTICULAR SUB-UNIT
- B60W2520/00—Input parameters relating to overall vehicle dynamics
- B60W2520/10—Longitudinal speed
- B60W2520/105—Longitudinal acceleration
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- Control Of Velocity Or Acceleration (AREA)
- Control Of Driving Devices And Active Controlling Of Vehicle (AREA)
Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Einrichtung zur
Vortriebsregelung an Kraftfahrzeugen nach dem Oberbegriff
des Patentanspruchs 1.
Eine derartige Einrichtung ist aus der DE-PS 31 27 302
bekannt.
Dabei handelt es sich um eine Antriebsschlupfregelung
(ASR) für die angetriebenen Räder eines Fahrzeuges
mit einer angetriebenen Achse, wobei jedem dieser Räder
ein Schlupfkomparator zugeordnet ist. Überschreitet ein
angetriebenes Rad einen vorgegebenen Schlupfwert, so
wird dieses Rad abgebremst. Überschreiten beide angetriebenen
Räder diesen Schlupfwert, so wird im Sinne
einer Verringerung des Ausgangs-Drehmomentes des
Fahrzeugmotors eingegriffen. Über eine Kurvenfahrt-
Erkennungseinrichtung, die aus einem Lenkwinkelgeber
mit nachgeschaltetem Komparator besteht, wird ebenfalls
im Sinne einer Verringerung des Ausgangsdrehmomentes
eingegriffen, desgleichen über einen Längsbeschleunigungsgeber
mit nachgeschaltetem Komparator,
wenn ein vorgegebener Schwellwert überschritten ist
und gleichzeitig eine bestimmte Fahrzeuggeschwindigkeit
überschritten ist.
Infolge des fest vorgegebenen Schlupfschwellwertes erfolgt
eine Antriebsschlupfregelung in Kurven früher
als erforderlich, da hier infolge unterschiedlicher
Drehzahlen der Fahrzeugräder diese Schlupfwerte viel
früher erreicht werden als bei Geradeausfahrt. Außerdem
findet die Straßenbeschaffenheit und ihr Einfluß
auf das Fahrzeug keine Berücksichtigung.
Es ist deshalb Aufgabe der Erfindung, die bekannte Einrichtung
dahingehend zu verbessern, die Schlupfschwellwerte
den momentanen Bedingungen, also auch dem Kraftschlußbeiwert
bzw. dem auf die Fahrbahn übertragbaren
Moment besser anzupassen und die Regelung zu verfeinern.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die im Kennzeichen
des Patentanspruchs 1 angegebenen Merkmale gelöst.
Die Vorteile der Erfindung bestehen darin, daß die gemessene
Längsbeschleunigung in Verbindung mit der arbeitenden
Vortriebsregelung in grober Relation zum Kraftschlußbeiwert
steht und deshalb als Hilfssignal herangezogen
werden kann. Insbesondere bei allradangetriebenen Fahrzeugen
mit ASR stimmt dieser Zusammenhang ziemlich genau
und ist im wesentlichen nur durch die Schräglage in Längsrichtung des
Wagenkastens verfälscht. Im ersten genannten Fall geht
neben der Schräglage des Wagenkastens auch die Beladung
des Fahrzeuges in die Meßgenauigkeit ein. In beiden Fällen
genügt jedoch die Messung der Längsbeschleunigung allein,
für Kurven in Verbindung mit dem Lenkwinkel, wenn das
Signal zum Umschalten von Schwellwerten oder zur Steuerung
von Parametern in logischen Prozessen bei der Antriebsschlupfregelung
verwendet werden soll. Dabei ist insbesondere
an die Möglichkeit der Veränderung der Schaltschwellen
von Regelsignalen wie positive und negative Radbeschleunigungen
usw. gedacht, sofern solche Regelsignale
in der Vortriebsregeleinrichtung Verwendung finden.
Ein weiterer Vorteil der Verwendung des Längsbeschleunigungssignals
liegt darin, daß es zur Umschaltung der Anstiegs-
bzw. -abfallgeschwindigkeit des Bremsdruckes für die ASR-
geregelten Räder bzw. der Verstellgeschwindigkeit des
Leistungsstellgliedes des Fahrzeugmotors herangezogen werden
kann. Bei kleiner Längsbeschleunigung erfolgt die Abfallgeschwindigkeit
des Bremsdruckes bzw. die Wiederanstiegsgeschwindigkeit
des Motormomentes nach einem ASR-Eingriff langsam,
damit das geregelte Rad mit geringem Momentenüberschuß
in Richtung auf das instabile Gebiet geführt wird. Bei großer
Längsbeschleunigung, also höheren Kraftschlußbeiwerten, kann
diese Verstellgeschwindigkeit erheblich größer sein, da in
diesem Fall auch bei starken Motoren das Überschußmoment
nicht zu groß ist. Diese Steuerung hat besondere Vorteile
bei inhomogenen Fahrbahnen, besonders wenn sogenannte
µ-Sprünge auftreten, da dann die ASR-Vorrichtung kurzzeitig
in Aktion tritt. Die Längsbeschleunigung kann auch mit entsprechendem
Mehraufwand aus einem Fahrgeschwindigkeitssensor
abgeleitet werden. Es sind Sensoren bekannt, die nach dem
Prinzip des Dopplerradars oder auch der optischen Konelation
arbeiten. Ebenso kann mit Zugeständnis hinsichtlich Genauigkeit
die Längsbeschleunigung aus dem zeitlichen Verlauf
der gemittelten Radgeschwindigkeiten ausgewertet werden.
Weitere Einzelheiten der Erfindung sind den Unteransprüchen
und der folgenden Beschreibung eines Ausführungsbeispiels
zu entnehmen.
In der Zeichnung ist die bekannte Antriebsschlupfregelvorrichtung
schematisch und nur soweit dargestellt, wie
sie zum Verständnis erforderlich ist. In dem Kasten 1,
dem als Eingangssignale die von den Rad-Drehzahlfühlern
DF ermittelten Raddrehzahlsignale zugeführt werden, ist
die Elektronik für die Antriebsschlupfregelung (im
folgenden 'ASR' genannt) untergebracht, soweit sie nicht,
wie nachstehend beschrieben, gesondert dargestellt ist.
Ein Ausgangssignal wirkt auf einen Drehmomentenregler 2
ein, der im Sinne einer Leistungsverminderung auf das
Steuerglied - hier als Drosselklappe 3 angedeutet - des
nicht dargestellten Fahrzeugmotors einwirkt.
Ein weiteres Ausgangssignal wirkt auf einen Bremsmomentenregler
4 ein, der die Bremskraft an den zum Durchdrehen
neigenden angetriebenen Rädern 5 und 6 steuert.
Die Wirkungsweise der ASR wird als bekannt vorausgesetzt.
Sie ist in der DE-PS 31 27 302 ausführlich beschrieben.
Der Lenkwinkelgeber 7 und der auf einen vorgegebenen
Schwellwert von beispielsweise 30° eingestellte Lenkwinkelkomparator
8 sind Teil der ASR-Elektronik, ebenso
der Längsbeschleunigungsgeber 9 und die beiden an ihn
angeschlossenen, auf unterschiedliche Schwellwerte der
Längsbeschleunigung eingestellte Längsbeschleunigungskomparatoren
10 und 11. Dabei sei beispielsweise der Komparator 10
auf einen Wert von 0,1 g und der Komparator 11 auf einen
Wert von 0,3 g eingestellt.
Die Ausgangssignale 8 a des Lenkwinkelkomparators 8
(8 a = H, wenn der Lenkwinkel <30°) und 10 a, 11 a der
beiden Längsbeschleunigungskomparatoren (10 a = H, wenn
die Längsbeschleunigung <0,1 g; 11 a = H, wenn die
Längsbeschleunigung <0,3 g) werden einer Verknüpfungsschaltung
12 zugeführt. Diese Verknüpfungsschaltung 12
erhält auch ein Ausgangssignal 1 c eines in der ASR-
Elektronik 1 enthaltenen, nicht dargestellten Fahrgeschwindigkeitskomparators
(1 c = H, wenn die Fahrgeschwindigkeit
beispielsweise <20 km/h) und über ein
ODER-Glied 13 ein 'ASR'-Signal genanntes Signal 13 a. Das
ODER-Glied ist über seine Eingänge mit den die Ausgangssignale
1 a, 1 b der ASR-Elektronik führenden Leitungen
verbunden und erzeugt immer dann ein Ausgangssignal
wenn ein Ansteuersignal 1 a für den Drehmomentenregler 2
oder 1 b für den Bremsmomentenregler 4 vorliegt.
In der Verknüpfungsschaltung 12 ist ein UND-NICHT-Glied 15
vorgesehen, dessen nicht invertierendem Eingang das Ausgangssignal
10 a des Längsbeschleunigungskomparators 10
(0,1 g) und dessen invertierendem Eingang das Ausgangssignal
11 a des Längsbeschleunigungskomparators 11 (0,3 g) zugeführt
wird. Das UND-NICHT-Glied 15 gibt demnach immer dann
ein H-Ausgangssignal 15 a ab, wenn ein Signal 10 a, aber
kein Signal 11a vorhanden ist, d. h., wenn die Längsbeschleunigung
zwischen 0,1 g und 0,3 g liegt.
Das Augangssignal 15 a wird einem Eingang eines UND-
Gliedes
14, das insgesamt vier Eingänge aufweist, zugeführt.
An die anderen drei Eingänge gelangen das Fahrgeschwindigkeitssignal
1 c, das Ausgangssignal 8 a des Lenkwinkelkomparators
8 und das ASR-Signal 13 a. Das UND-Glied 14
gibt demnach ein H-Ausgangssignal 14 a ab, wenn gleichzeitig
- 1. die Fahrgeschwindigkeit <20 km/h,
- 2. der Lenkwinkel <30°,
- 3. die Längsbeschleunigung zwischen 0,1 g und 0,3 g und
- 4. ein ASR-Signal vorliegt.
Die Ausgangssignale 8 a und 11 a werden den Eingängen eines
in der Verknüpfungsschaltung 12 enthaltenen weiteren UND-
Gliedes 17 zugeführt, welches ein H-Ausgangssginal 17 a abgibt,
wenn
- 1. der Lenkwinkel <30° und
- 2. die Längsbeschleunigung <0,3 g.
Die beiden Ausgangssignale 14 a und 17 a werden der ASR-
Elektronikeinheit 1 zugeführt. In der ASR-Elektronik sind
jedem angetriebenen Rad drei nicht dargestellte Schlupfkomparatoren
zugeordnet, die auf eine mittlere, auf eine
im Vergleich dazu niedrigere und auf eine dazu höhere
Schlupfschwelle eingestellt sind. Diese Schlupfschwellwerte
werden aus den mittels der Drehzahlfühler DF gewonnenen
Werten in bekannter Weise gebildet und den Vergleichseingängen
der Komparatoren zugeführt. Mit diesen Werten wird
die Drehzahl des zugeordneten Rades verglichen.
In Abhängigkeit der Ausgangssignale 14 a und 17 a der Verknüpfungsschaltung 12 wird jeweils einer dieser drei
Schlupfkomparatoren aktiviert, und zwar:
- a) der Komparator mit der mittleren Schlupfschwelle, wenn keines der beiden Ausgangssignale vorliegt (14 a = L und 17 a = L),
- b) der Komparator mit der niedrigeren Schlupfschwelle, wenn das Ausgangssignal 14 a vorliegt (14 a = H) und
- c) der Komparator mit der höheren Schlupfschwelle, wenn das Ausgangssignal 17 a vorliegt (17 a = H).
In der Verknüpfungsschaltung 12 ist noch ein drittes
UND-Glied 16 mit drei Eingängen vorgesehen, dem das Fahrgeschwindigkeitssignal
1 c, das Ausgangssignal 11 a des
Längsbeschleunigungskomparators 11 und das ASR-Signal
zugeführt werden. Dieses UND-Glied 16 gibt ein H-Ausgangssignal
16 a ab, wenn gleichzeitig
- 1. die Fahrgeschwindigkeit <20 km/h,
- 2. die Längsbeschleunigung <0,3 g und
- 3. ein ASR-Signal vorliegt.
Das Ausgangssignal 16 a wird Vorrichtungen zugeführt, durch
unterbrochene Linien dargestellt, die in den Motormomentenregler
2 und in den Bremsmomentenregler 4 integriert und
deshalb nicht dargestellt sind.
Bei Vorliegen von Ansteuersignalen 1 a bzw. 1 b wird das
Motordrehmoment schnell abgesenkt bzw. der Bremsdruck
des betreffenden Rades schnell aufgebaut. Nach einer
möglichen Haltephase nach Wegfall des Ansteuersignals
wird mit einer bestimmten, relativ langsamen Rückstellgeschwindigkeit
das Motordrehmoment wieder erhöht bzw.
der Bremsdruck wieder abgebaut. Dies ist bei niedrigem
Kraftschlußbeiwert, d. h. bei kleiner Längsbeschleunigung
von Vorteil, weil dann das Rad bzw. die Räder mit geringem
Momentenüberschuß wieder an die Stabilitätsgrenze
herangeführt werden kann bzw. können. Bei größerer
Längsbeschleunigung, also bei Auftreten des Ausgangssignals
16 a wird die Rückstellgeschwindigkeit durch die in die
Momentenregler 2 und 4 integrierte Vorrichtung auf einen
höheren Wert umgeschaltet, da in diesem Fall auch bei
starken Motoren das Überschußmoment nicht zu groß ist.
Das Motordrehmoment wird also schneller wieder angehoben
bzw. der Bremsdruck schneller wieder abgesenkt.
Durch diese im wesentlichen von Längsbeschleunigung und
Lenkwinkel abhängige Steuerung der Schlupfstellen und
Anstiegs- bzw. Rückstellgeschwindigkeiten der Momentenregler
ist eine wesentliche Verfeinerung der Regelung
sowie eine Optimierung auf Vortriebskraft bei Geradeausfahrt
und auf Seitenstabilität in der Kurve möglich.
Claims (5)
1. Einrichtung zur Vortriebsregelung an Kraftfahrzeugen
im Sinne der Verhinderung eines unerwünschten Durchdrehens
der angetriebenen Fahrzeugräder, mit den Bewegungszustand
der Fahrzeugräder ermittelnden Sensoren, mit aus den Signalen
dieser Sensoren den Schlupf der angetriebenen Fahrzeugräder
ermittelnden Vorrichtungen und mit einem auf einen vorgegebenen
Schwellwert ansprechenden Schlupfkomparator für
jedes angetriebene Fahrzeugrad, wobei die Radbremse eines
Fahrzeugrades betätigt wird, wenn nur dieses Rad zum Durchdrehen
neigt und wobei das Ausgangs- Drehmoment des Fahrzeugmotors
verringert wird, wenn die angetriebenen Räder
beider Fahrzeugseiten zum Durchdrehen neigen, mit einem auf
einen vorgegebenen Schwellwert ansprechenden Fahrgeschwindigkeitskomparator,
mit einer die Längsbeschleunigung
des Fahrzeugs erfassenden Meßeinrichtung und einem auf
einen vorgegebenen Schwellwert ansprechenden Längsbeschleunigungskomparator
und mit einem Lenkwinkelgeber und
einem auf einen vorgegebenen Schwellwert ansprechenden
Lenkwinkelkomparator, dadurch gekennzeichnet,
- - daß für jedes angetriebene Fahrzeugrad (5, 6) zwei weitere, einer auf einen niedrigeren und einer auf einen höheren vorgegebenen Schwellwert ansprechende Schlupfkomparatoren vorgesehen sind,
- - daß ein weiterer, auf einen vorgegebenen höheren Schwellwert eingestellter Längsbeschleunigungskomparator (11) vorgesehen ist, und
- - daß eine Verknüpfungsschaltung (12) vorgesehen ist, welche alternativ einen dieser Schlupfkomparatoren aktiviert, wenn eine bestimmte Kombination der Ausgangssignale des Geschwindigkeitskomparators (Signal 1c), eines der Längsbeschleunigungskomparatoren (10, 11), des Lenkwinkelkomparators (8) sowie der Eingangssignale (1 b, 1 a) der Betätigungseinrichtung (4) für die Radbremsen und der Betätigungseinrichtung (2) für das das Motordrehmoment beeinflussende Stellelement (3) vorliegt.
2. Einrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Verknüpfungsschaltung (12) den Schlupfkomparator
mit dem niedrigeren Schwellwert aktiviert (Signal 14 a),
wenn gleichzeitig Ausgangssignale des Geschwindigkeitskomparators
(Signal 1 c), des Längsbeschleunigungskomparators
(10) und nicht des Längsbeschleunigungskomparators
(11), des Lenkwinkelkomparators (8) und
wenigstens ein Eingangssignal (1 a, 1 b) einer Betätigungseinrichtung
(2, 4) für das das Motordrehmoment beeinflussende
Stellelement (3) vorliegen.
3. Einrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Verknüpfungsschaltung (12) den Schlupfkomparator
mit dem höheren Schwellwert aktiviert (Signal 17 a),
wenn gleichzeitig Ausgangssignale des Lenkwinkelkomparators
(8; Signal 8 a) und des Längsbeschleunigungskomparators
(11, Signal 11 a) mit dem höheren Schwellwert vorliegen.
4. Einrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Verknüpfungsschaltung (12) den Schlupfkomparator
mit dem mittleren Schwellwert aktiviert, wenn kein
Aktivierungssignal (14 a, 17 a) für einen der beiden
anderen Schlupfkomparatoren vorliegt.
5. Einrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß eine Vorrichtung vorgesehen ist, welche von der Verknüpfungsschaltung
(12, 16) aktiviert wird, wenn gleichzeitig
Ausgangssignale des Geschwindigkeitskomparators
(Signale 1 c), des Längsbeschleunigungskomparators
(11, Signal 11 a) mit dem höheren Schwellwert und wenigstens
ein Eingangssignal einer Betätigungseinrichtung
(Signale 1 a, 1 b) vorliegen, und welche in diesem Falle
eine Veränderung der Anstiegs- und/oder Abfallgeschwindigkeit
des Bremsdruckes in den Radbremsen und/oder der
Verstellgeschwindigkeit des Leistungsstellgliedes des
Fahrzeugmotors bewirkt (Signal 16 a).
Priority Applications (6)
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Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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| DE19853545652 DE3545652A1 (de) | 1985-12-21 | 1985-12-21 | Einrichtung zur vortriebsregelung an kraftfahrzeugen |
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ID=6289295
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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