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DE354489C - Zahnraederwechselgetriebe - Google Patents

Zahnraederwechselgetriebe

Info

Publication number
DE354489C
DE354489C DEG51913D DEG0051913D DE354489C DE 354489 C DE354489 C DE 354489C DE G51913 D DEG51913 D DE G51913D DE G0051913 D DEG0051913 D DE G0051913D DE 354489 C DE354489 C DE 354489C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
gear
wheel
shaft
change transmission
gear change
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEG51913D
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
WILLY GOEHRING
Original Assignee
WILLY GOEHRING
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by WILLY GOEHRING filed Critical WILLY GOEHRING
Priority to DEG51913D priority Critical patent/DE354489C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE354489C publication Critical patent/DE354489C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16KVALVES; TAPS; COCKS; ACTUATING-FLOATS; DEVICES FOR VENTING OR AERATING
    • F16K5/00Plug valves; Taps or cocks comprising only cut-off apparatus having at least one of the sealing faces shaped as a more or less complete surface of a solid of revolution, the opening and closing movement being predominantly rotary
    • F16K5/08Details
    • F16K5/14Special arrangements for separating the sealing faces or for pressing them together
    • F16K5/16Special arrangements for separating the sealing faces or for pressing them together for plugs with conical surfaces
    • F16K5/162Special arrangements for separating the sealing faces or for pressing them together for plugs with conical surfaces with the plugs or parts of the plugs mechanically pressing the seal against the housing
    • F16K5/167Means pressing radially

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Gear-Shifting Mechanisms (AREA)

Description

354490
diese Zwangläufigkeit der Schaltung ist ein Versehen des Fahrers beim Ein- und Ausschalten des Motors oder der Bremse weniger leicht möglich. ....
S Eine Ausführungsform des Gegenstandes der Erfindung ist auf der Zeichnung dargestellt. Abb. ι zeigt die Anordnung des verschiebbaren Schaltrades; Abb. 2 ist die Draufsicht auf das Getriebe; Abb. 3 ist eine Ansicht des Schalthebeis und Abb. 4 ist das Segment, in dessen Ausschnitten der Schalthebel gedreht oder auch seitlich verschoben wird, wenn z. B. von der Bremse zum Vorwärtsgang oder von diesem zum Rückwärtsgang übergangen werden soll. Das Wechselgetriebe wird von der Kupplungsscheibe ι aus, die an die Motorwelle angeschlossen werden kann, angetrieben. Die Kupplungsscheibe 1 sitzt auf der Welle 2, die in den Lagern 4 und 5 läuft. Die Wechseiao räder 6 bis 9 für den Vorwärtsgang bilden einen Kegel und sitzen fest auf der Welle 2, ebenso das einzelne Zahnrad 10 für den Rückwärtsgang. Längs der kegelförmigen Wechselräder 6 bis 9 ist das Schaltrad 11 auf der genuteten Welle 12 verschiebbar, an deren Ende das Kegelrad 13 die Kraft auf den inneren Zahnkranz des Rades 14 überträgt, das auf der getriebenen Welle 3 festsitzt.
Zwischen den einzelnen Wechselrädern 6 bis 9 sind Abstände freigelassen, die etwas breiter sind als das Schaltrad 11. Nur einzelne Zähne sind längs des ganzen Kegels durchgeführt, so etwa, daß vom Rad 6 jeder fünfte Zahn zu jedem vierten Zahn des Rades 7 ' führt und von diesem weiter auf jeden : dritten des Rades 8 und endlich auf jeden zweiten Zahn des Rades 9. Diese Durchführung einzelner Zähne über den ganzen Kegel hat den Zweck, daß das Schaltrad n niemals ganz die Fühlung mit den Wechselrädern verliert und sich beim Schalten leicht verschieben läßt. ',
Statt der Wechselräder kann auch ein glat- j ter Kegel aus Leder 0. dgl. Verwendung finden ' und das Schaltrad ir als Reibrad aus Metall mit kleinen Riffeln ausgebildet sein.
Gelangt das Schaltrad 11 in die Stellung 15, so ist es mit dem Wechselrad 9 nicht mehr im Eingriff, der Motor läuft leer oder die getriebene Welle 3 läuft rückwärts, wenn das Schaltrad 16 mit dem äußeren Zahnkranz des Rades 14 in Engriff gebracht ist. Die Kraftübertragung geschieht dann durch die beiden Zwischenräder 17 und 18. Das Schaltrad 11 wird mit der Gabel 19 verschoben, die auf der Stange 20 geführt ist, und an welche die Zahnstange 21 angreift. Da diese zu dem auf der Schaltwelle 23 sitzenden Rad 22 winklig liegt, sind auch die Zähne der Zahnstange schräg gerichtet. Damit die letztere im Eingriff bleibt, ist noch die Leitrolle 24 vorgesehen. Am anderen Ende der Schaltwelle 23 sitzt das kleine Zahnrad 25, daß in den inneren Zahnkranz 26 des Schalthebels 27 eingreift. Wird der Schalthebel gedreht, so wird damit das Schaltrad 11 verschoben, wodurch nacheinander die einzelnen Wechselräder 6 bis 9 für den Vorwärtsgang eingeschaltet werden oder Leerlauf eingeschaltet wird.
Parallel zur Schaltwelle 23 liegen die Bremswelle 28 sowie die Schaltwelle 29 für den Rückwärtsgang. Auf der letzteren sitzen das kleine Zahnrad 30 und weiter der Schalthebel 31, der beim Drehen die Gabel 32 auf der Führungsstange 33 verschiebt und dabei das Rad 16 für den Rückwärtsgang aus- und einschaltet. Das Rad 30 greift in den rechten inneren Zahnkranz 34 des Schalthebels 27 ein, nachdem der Zahnkranz 26 mit dem Rad 25 durch seitliches Verschieben des Schalthebels 27 auf der Welle 35 außer Eingriff gebracht ist, wobei der Ausschnitt 36 in dem Segment 37 als Führung für den Hebel 27 dient. Ein entsprechendes weiteres seitliches Verschieben des letzteren auf der Welle 35 führt dann zum Eingriff des äußeren Zahnkranzes 38 in das Zahnrad 39 auf der Bremswelle 28. Durch eine weitere Drehung des Hebels 27 wird dann, die Bremse angezogen oder gelüftet. Der Handhebel 27 wird in den einzelnen Schaltstellungen durch den Schnepper 40 festgestellt, der mit entsprechenden Einschnitten 41 des Segmentes in Eingriff gebracht werden kann.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Zahnräderwechselgetriebe, bei dem durch einen zwangläufig geführten Hebel die Wechselgänge eingeschaltet sowie dieBremse in Tätigkeit gesetzt werden, gekennzeichnet durch die Vereinigung des in bekannter Weise in einem Segment (37) mit Ausschnitten (36) geführten Handhebels (27) mit einem an sich ebenfalls bekannten innen und außen verzahnten Schaltrade (26, 34, 38), welches bei achsialer Verschiebung nacheinander in Ritzel (25, 30, 39) eingreift, die in verschiedenen Ebenen liegen, und die durch Drehen des Handhebels (27) no einzeln auf die Schaltvorrichtungen für den Leerlauf, die Vorwärtsschaltung und den Rückwärtsgang sowie auf die Bremse wirken.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
DEG51913D 1920-09-15 1920-09-15 Zahnraederwechselgetriebe Expired DE354489C (de)

Priority Applications (1)

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DEG51913D DE354489C (de) 1920-09-15 1920-09-15 Zahnraederwechselgetriebe

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DEG51913D DE354489C (de) 1920-09-15 1920-09-15 Zahnraederwechselgetriebe

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DE354489C true DE354489C (de) 1922-08-02

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ID=7129984

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