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DE354447C - Webschuetzen mit in der Laengsrichtung federnd gehaltenem Spulentraeger - Google Patents

Webschuetzen mit in der Laengsrichtung federnd gehaltenem Spulentraeger

Info

Publication number
DE354447C
DE354447C DEP40964D DEP0040964D DE354447C DE 354447 C DE354447 C DE 354447C DE P40964 D DEP40964 D DE P40964D DE P0040964 D DEP0040964 D DE P0040964D DE 354447 C DE354447 C DE 354447C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
longitudinal direction
spindle
bobbin
shuttle
bobbin carrier
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEP40964D
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
ANTON PREIBISCH
Original Assignee
ANTON PREIBISCH
Publication date
Priority to DEP40964D priority Critical patent/DE354447C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE354447C publication Critical patent/DE354447C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D03WEAVING
    • D03JAUXILIARY WEAVING APPARATUS; WEAVERS' TOOLS; SHUTTLES
    • D03J5/00Shuttles
    • D03J5/08Supports for pirns, bobbins, or cops

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Braiding, Manufacturing Of Bobbin-Net Or Lace, And Manufacturing Of Nets By Knotting (AREA)

Description

  • Webschützen mit in der Längsrichtung federnd gehaltenem Spulenträger. Gegenstand der Erfindung ist ein Webschützen mit in der Längsrichtung federnd gehaltenem Spulenträger, um das Herabtreiben der Spule zu verhüten und ein »Weichgehen« derselben zu bewirken. Der Spulenträger ist hierbei in bekannter Weise im Webschützen schwenkbar gelagert und wird die Garnhülse auf der Spindel mittels seitlichen Zangen gehalten.
  • Die neue Einrichtung ermöglicht gegenüber anderen bereits bestehenden Webschützen mit derartigen Spulenschonern in einfachster und sicherer Weise eine ausreichend große Federung, jeder Teil ist sofort auswechselbar, die Feder ist gut zugänglich und sind die üblichen normalen Garnspulenhülsen verwendbar. Die Einrichtung läßt sich in jeden Schützen einbauen. Ein Herabgleiten der Spule ist ausgeschlossen. Die Spindellagerung ist normal, die Spille einfach.
  • Das Wesen der Erfindung besteht darin, die Stützfeder in ein Gehäuse zu verlegen, das das Ausfedern der Garnhülse mitmacht und im Webschützen achsial geführt ist. Dieses Gehäuse wird zweckmäßig als ein nach oben offenes Kästchen zur Aufnahme der Stützfeder ausgebildet und trägt die bekannten, den Bortrand der Garnhülse umfassenden seitlichen Zangen, die nach geringem Anheben der Spindel die Auswechslung der Spule ermöglichen.
  • Die Zeichnung zeigt in einem Ausfüh.. rungsbeispiel den Erfindungsgegenstand im Längsschnitt (Abb. i) und in Draufsicht (Abb.2) für einen hölzernen Webschützen. Die Spille hat einen Ansatz a zur Anlage der Feder b, die sich mit ihrem anderen Ende gegen die Rückwand des verschiebbaren Kästchens c stützt. Dieses trägt vorn die seitlichen Zangen cl, die den großen Bortrand d der Spulenhülse umschließen und sie in ihrer Lage gegenüber dem Spulenträger festhalten. Das Blechkästchen c ist in Seitenblechen oder in einem am hölzernen Webschützen befestigten Rahmen e geführt.
  • Abb. 3 zeigt das Führungsgehäuse zur Aufnahme der Feder teilweise aus dem Rahmen herausgeschoben, Abb. q. den Querschnitt durch denWebschützen nach SchnittlinieA-B.
  • Beim Schleudern des Schützens wird das Führungskästchen mit der Garnspule federnd zurückgehalten. Es wird daher die Spule unter Mitnahme des Kästchens sich an der Spille verschieben. Zum Auswechseln der Garnspule genügt das Anheben der Spille bis zur Freigabe durch die Zangen c", worauf nach Wiedereinlegen des Randes in die Zangen der Spulenschoner sofort wieder arbeitsfähig erscheint. Das Führungskästchen selbst läßt sich nach völligem Aufstellen des Spulenträgers entfernen.

Claims (2)

  1. PATENT-ANsPRÜcHE: i. Webschützen mit in der Längsrichtung federnd gehaltenem Spulenträger, dadurch gekennzeichnet, daß die Stützfeder (b) innerhalb eines das Ausfedern der Garnhülse mitmachenden Gehäuses (c) liegt, das achsial geführt und gegen die in bekannter Weise im Webschützen kippbar gelagerte Spindel (Spulenträger) abgefedert ist.
  2. 2. Webschützen nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die die Garnhülse in bekannter Weise an deren Bort rang festhaltenden seitlichen Zangen (ci) an dem verschiebbaren und als nach oben offenen Kästchen (c) ausgebildeten Federgehäuse sitzen, das bei geringem Ausheben der Spindel das Auswechseln der Spule, bei Aufstellen der Spindel auch die Herausnahme des Kästchens zuläßt.
DEP40964D Webschuetzen mit in der Laengsrichtung federnd gehaltenem Spulentraeger Expired DE354447C (de)

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DEP40964D DE354447C (de) Webschuetzen mit in der Laengsrichtung federnd gehaltenem Spulentraeger

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DEP40964D DE354447C (de) Webschuetzen mit in der Laengsrichtung federnd gehaltenem Spulentraeger

Publications (1)

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DE354447C true DE354447C (de) 1922-06-09

Family

ID=7377488

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DEP40964D Expired DE354447C (de) Webschuetzen mit in der Laengsrichtung federnd gehaltenem Spulentraeger

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE354447C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3047537A1 (de) * 1980-12-17 1982-07-01 Erich 5205 St. Augustin Bercx Schuetzen fuer einen drahtwebstuhl

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3047537A1 (de) * 1980-12-17 1982-07-01 Erich 5205 St. Augustin Bercx Schuetzen fuer einen drahtwebstuhl

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