DE3544032A1 - Elektrischer wassererhitzer - Google Patents
Elektrischer wassererhitzerInfo
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Description
Die Erfindung betrifft einen elektrischen Wasserer
hitzer und insbesondere einen elektrischen Wasser
erhitzer, bei dem das Wasser durch ein Paar Elektroden
erhitzt wird, wobei das Wasser in einer bestimmten
Menge und mit einer bestimmten Temperatur zur Verfügung
gestellt wird.
Bekannte Wassererhitzer verwenden einen elektrischen
Heizdraht, der in einem isolierenden Gehäuse angeordnet
ist. Es sind auch Wassererhitzer bekannt, die zur
Erwärmung des Wassers voneinander beabstandete Elektroden
verwenden, zwischen denen ein elektrischer Strom fließt.
Weil praktische Erfahrungen gezeigt haben, daß die
Leistung solcher elektrischer Heizelektroden verwendender
Wassererhitzer größer ist als die herkömmlicher Wasser
erhitzer, weisen diese bekannten mit Elektroden ausge
bildeten Wassererhitzer verschiedene Mängel auf, durch
welche derartige Wassererhitzer unwirtschaftlich sind
und ihre Verwendung einschränken.
Die Mängel der bekannten, Elektroden aufweisenden Wasser
erhitzer bestehen darin, daß eine Anpassung an die ver
schiedenen Wasserqualitäten unterschiedlicher Orte, die
durch Salze und Mineralstoffe im Wasser verursacht
werden, und die die Größe der elektrischen Energie an
den Elektroden beeinflussen, nicht möglich ist, daß
eine konstante passende Wassertemperatur während der
Wasserausgabe nicht aufrecht erhalten werden kann, und
daß das zwischen den Elektroden befindliche Wasser nicht
unmittelbar entleert werden kann, wenn der Wassereinlaß
geschlossen ist, wodurch die Wassertemperatur sehr
schnell erhöht wird.
Aus diesem Grunde besteht nach wie vor ein Bedarf nach
einem elektrischen, Heizelektroden aufweisenden Wasserer
hitzer, der die Mängel und Nachteile der bekannten Wasser
erhitzer der gattungsgemäßen Art nicht aufweist und der
für die Verwendung an unterschiedlichen Orten mit ver
schiedenen Wasserqualitäten einfach anpaßbar ist, der
eine passende Wassertemperatur aufrecht erhalten kann,
und der das zwischen den Elektroden befindliche Wasser
unverzüglich abgeben kann, wenn der Wassereinlaß ge
schlossen ist.
Der vorliegenden Erfindung liegt also die Aufgabe zugrunde,
einen Wassererhitzer der eingangs beschriebenen Art zu
schaffen, mit welchem die Nachteile und Mängel der be
kannten elektrische Heizelektroden verwendenden Wasser
erhitzer vermieden werden und der an unterschiedlichen
Orten verwendet werden kann, die verschiedene Wasser
qualitäten besitzen, mit dem eine passende Wasser
temperatur aufrecht erhalten werden kann und aus dem
zwischen den Elektroden befindliches Wasser unverzüglich
abgegeben werden kann, wenn der Wassereinlaß geschlossen
ist.
Der Erfindung liegt außerdem die Aufgabe zugrunde, als
Hauptenergie für das Heißwasser-Kreislaufsystem elek
trische Energie anzuwenden. Außerdem soll ein Erhitze
mit einem höheren Wirkungsgrad geschaffen werden.
Außerdem soll mit dem erfindungsgemäßen Wassererhitzer
eine Wasserabgabe mit einer im wesentlichen konstanten
Temperatur ohne spontane fehlerhafte abwechselnd kältere
und heißere Wasserabgabe geschaffen werden. Eine weitere
Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht darin, einen
Wassererhitzer zu schaffen, der an die Wasserqualität an
unterschiedlichen Orten angepaßt werden kann, so daß die
elektrische Energie, die zum Betrieb des Erhitzers ver
wendet wird, in einem stabilen Zustand gehalten werden
kann. Außerdem soll mit der vorliegenden Erfindung ein
Heißwasser-Kreislaufsystem geschaffen werden, das eine
stabile Wassertemperatur aufweist, wodurch eine besondere
Wirtschaftlichkeit und die gewünschten Sicherheitseigen
schaften erzielt werden.
Erfindungsgemäß ist der elektrische Wassererhitzer mit
einem hohlen äußeren Gehäuse versehen. Im Gehäuse ist
eine Erhitzungskammer für das Wasser angeordnet, wobei
die Fläche zwischen der Erhitzungskammer und dem Gehäuse
eine Mischungskammer bestimmt. Außerdem ist eine unter Druck
stehende Kaltwasserquelle (12) vorgesehen, die mit der
Erhitzungskammer verbunden ist. Eine erste Ventileinrich
tung steuert die Strömung des Wassers zwischen der Er
hitzungskammer und der Wasserzufuhrquelle. Eine erste
und eine zweite Elektrode sind innerhalb der Erhitzungs
kammer angeordnet, die ineinander geschachtelt sind und
die mindestens teilweise in dem in der Erhitzungskammer
befindlichen Wasser angeordnet sind. Zum Stromanschluß
an die Elektroden sind Einrichtungen vorgesehen, wobei
das Wasser in der Erhitzungskammer auf eine vorgegebene
Temperatur erhitzt wird. Eine zweite Ventileinrichtung
steuert die Strömung des erhitzten Wassers zwischen der
Erhitzungskammer und der Mischkammer. Ein äußerer Heiß
wasserspeicher ist vorgesehen, in dem das erhitzte Wasser
zur Verwendung gespeichert ist. Eine zweite Leitungsein
richtung ist zur fluidischen Verbindung der Mischkammer
mit dem Heißwasserspeicher vorgesehen. Eine Druckluft
quelle, die eine Ventileinrichtung aufweist, drückt das
erhitzte Wasser unter Druck von der Erhitzungskammer
durch die zweite Ventileinrichtung, die Mischkammer und
die zweite Leitungseinrichtung in den äußeren Heißwasser
speicher. Desgleichen ist eine Einrichtung zur Synchroni
sierung des Betriebes der unter Druck stehenden Kaltwasser
quelle und der Druckluftquelle vorgesehen, durch welche
der Heißwasserspeicher zur Verwendung auf einem im wesent
lichen konstanten Niveau gehalten wird.
In einer bevorzugten Ausführungsform des erfindungsgemäßen
Wassererhitzers sind die Elektroden im wesentlichen umge
kehrt kegelstumpfförmig ausgebildet. Die erste Elektrode
hat einen umlaufenden Bund und eine Basis. Die zweite
Elektrode hat einen umlaufenden Bund aber keine Basis.
Bei einer bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Er
findung ist zur Einstellung des Abstandes zwischen der
ersten und der zweiten Elektrode eine Einrichtung vorgesehen.
Diese Einstellvorrichtung weist eine einstellbare
Gewindespindel auf, die in einer vertikalen Achse
angeordnet ist und die durch eine Öffnung durchge
steckt ist, die in der Oberseite des Gehäuses vor
gesehen ist. Die erste Elektrode weist eine Nabe und
eine Lagerbuchse mit einem Innengewinde auf, wobei
die Lagerbuchse in die Nabe eingepreßt und zur Aufnahme
der einstellbaren Gewindespindel vorgesehen ist, so
daß durch eine Drehung der Gewindespindel der Abstand
zwischen der ersten und der zweiten Elektrode einge
stellt werden kann, wodurch eine Erhöhung oder Ernie
drigung der Temperatur des in der Erhitzungskammer be
findlichen Wassers erfolgt. Außerdem weist die Ober
seite des Gehäuses zur Aufnahme eines inneren Gehäuses
eine Ausnehmung auf.
Erfindungsgemäß können die Elektroden vorzugsweise aus
einem nicht oxidierenden Metall bestehen.
Der erfindungsgemäße elektrische Wassererhitzer kann mit
einem hohlen äußeren Gehäuse ausgebildet sein, das eine
Basis, daran anschließende Seitenwände und eine Ober
seite aufweist. Innerhalb des äußeren Gehäuses ist ein
inneres Gehäuse angeordnet, wobei der Raum zwischen den
beiden Gehäusen die Mischkammer bestimmt. Das innere
Gehäuse weist eine Querwand auf, durch die das innere
Gehäuse in eine obere Wasser-Erhitzungskammer und in
eine untere Wasser-Aufnahmekammer, die über der Basis
des äußeren Gehäuses angeordnet ist, unterteilt wird.
Desgleichen ist eine äußere unter Druck stehende Kaltwasser
quelle vorgesehen. Eine erste Leitungseinrichtung, die
eine Einweg-Kugelverschluß-Ventileinrichtung aufweist,
ist zwischen der äußeren Kaltwasser-Zufuhrquelle und der
Wasseraufnahmekammer zur fluidischen Verbindung der
zuletzt genannten Elemente angeschlossen.
Eine erste Ventileinrichtung steuert die fluidische
Verbindung zwischen der Wasseraufnahmekammer und der
Wassererhitzungskammer. Ein Paar Elektroden sind in
der Wassererhitzungskammer angeordnet. Die Elektroden
sind im wesentlichen ineinander geschachtelt und
mindestens teilweise in das in der Erhitzungskammer
vorhandene Wasser eingetaucht. Zum Stromanschluß an
die Elektroden sind Einrichtungen vorgesehen, wodurch
ein Teil des zwischen den Elektroden befindlichen
Wassers auf eine vorgegebene Temperatur erhitzt wird.
Eine zweite Ventileinrichtung steuert die fluidische
Verbindung zwischen der Wasseraufnahmekammer und der
Mischkammer, so daß Wasser von der Wasseraufnahmekammer
zur Mischkammer fließt. Außerdem ist ein äußerer Heiß
wasserspeicher vorgesehen, in welchem das heiße Wasser
zur Verwendung gespeichert ist. Eine zweite Leitungs
einrichtung bildet eine fluidische Verbindung zwischen
der Mischkammer, der ersten Ventileinrichtung, der
Wasseraufnahmekammer, der zweiten Ventileinrichtung,
der Mischkammer und der zweiten Leitungseinrichtung
bis zum Heißwasserspeicher. Ferner ist zur Synchroni
sation des Betriebes der zuletzt genannten Einrichtungen
und der unter Druck stehenden Katlwasserquelle (12) eine Ein
richtung vorgesehen, durch die der Heißwasserspeicher
zur Verwendung auf einem im wesentlichen konstanten
Wasserspiegel gehalten wird.
Erfindungsgemäß kann der elektrische Wassererhitzer mit
einem hohlen äußeren Gehäuse ausgebildet sein. Das
äußere Gehäuse weist eine zylindrische Gestalt mit einer
Basis, daran anschließenden Seitenwänden und einem
oberen Deckel auf. Im äußeren Gehäuse ist ein inneres
Gehäuse angeordnet, wobei der Raum zwischen dem inneren
und dem äußeren Gehäuse die Mischkammer festlegt. Das
innere Gehäuse weist eine Querwand auf, durch die das
innere Gehäuse in eine obere Wasser-Erhitzungskammer und
in eine untere Wasser-Aufnahmekammer, die über der Basis
des äußeren Gehäuses angeordnet ist, unterteilt wird.
Die Erhitzungskammer ist mit einem Deckel versehen.
Außerdem ist eine äußere druckdichte Kaltwasser
quelle vorgesehen. Eine erste Leitungseinrichtung mit
einer Einweg-Kugelverschluß-Ventileinrichtung ist
zwischen der äußeren Kaltwasserquelle und der
Wasseraufnahmekammer zur fluidischen Verbindung der
zuletzt genannten Teile angeschlossen. Eine erste
Ventileinrichtung mit einer ersten Ventilöffnung ist
in der Querwand angeordnet und dient zur fluidischen
Verbindung der Wasseraufnahmekammer mit der Erhitzungs
kammer. Durch diese erste Ventileinrichtung kann Wasser
von der Erhitzungskammer durchfließen. Zur Einstellung
der Strömungsrate durch die erste Ventileinrichtung ist
eine erste Ventileinstelleinrichtung vorgesehen. Eine
obere Elektrode ist innerhalb der Erhitzungskammer an
geordnet und sie taucht mindestens teilweise in das
in der Erhitzungskammer vorhandene Wasser ein. Diese
obere Elektrode ist im wesentlichen umgekehrt kegel
stumpfförmig ausgebildet und weist einen umlaufenden
Bund, eine Basis und einen Elektrodendeckel auf. Sowohl
die obere Elektrodenbasis als auch der Elektrodendeckel
weisen eine Nabe und eine mit einem Innengewinde versehene
Lagerbuchse auf, die in die Nabe eingepreßt ist. In der
Wassererhitzungskammer ist eine untere Elektrode angeordnet,
die zur oberen Elektrode im wesentlichen parallel angeordnet
ist und die sich mindestens teilweise in das Wasser hinein
erstreckt. Beide Elektroden sind ineinandergeschachtelt.
Die untere Elektrode weist eine im wesentlichen umgekehrt
kegelstumpfförmige Gestalt auf und ist mit einem umlaufen
den Bund versehen. Ein erster Anschluß mit einem ersten
und einem zweiten Ende ist zwischen dem oberen Verschluß
deckel und der oberen Elektrode vorgesehen. In dieser
Stellung ist das erste Ende mit dem oberen Verschlußdeckel
in Verbindung und am oberen Verschlußdeckel befestigt,
und das zweite Ende ist in Verbindung mit und befestigt an
der ersten Elektrode.
Ein zweiter Anschluß mit einem ersten und einem zweiten
Ende ist zwischen dem oberen Verschlußdeckel und der
zweiten Elektrode angeordnet. In dieser Stellung ist
das erste Ende in Verbindung mit und befestigt an dem
oberen Verschlußdeckel, während das zweite Ende in
Verbindung mit und befestigt an der zweiten Elektrode
ist. Zum Stromanschluß an die Elektroden sind Einrich
tungen vorgesehen, so daß in der Erhitzungskammer be
findliches Wasser auf eine vorgegebene Temperatur er
hitzt wird. Es ist ein äußerer Heißwasserspeicher vor
gesehen, in welchem erhitztes Wasser zur Verwendung
gespeichert ist. Eine zweite Ventileinrichtung mit einer
zweiten Ventilöffnung ist im inneren Gehäuse zur fluidischen
Verbindung zwischen der Wasseraufnahmekammer und der Misch
kammer vorgesehen. Durch diese zweite Ventileinrichtung
kann Wasser von der Wasseraufnahmekammer zur Mischkammer
fließen. Eine zweite Ventileinstelleinrichtung ist zur
Einstellung der Strömungsrate des Wassers durch die zweite
Ventileinrichtung hindurch vorgesehen. Eine zweite Leitungs
einrichtung ergibt eine fluidische Verbindung zwischen
der Mischkammer und dem Heißwasserspeicher, durch welche
erhitztes Wasser von der Erhitzungskammer zum Heißwasser
speicher geleitet wird. Ferner ist eine Druckluftquelle
mit einem Einweg-Kugelverschlußventil vorgesehen. Durch
diese Druckluftquelle wird Wasser von der Erhitzungskammer
durch die erste Ventileinrichtung, die Wasseraufnahmekammer,
die zweite Ventileinrichtung, die Mischkammer und die
zweite Leitungseinrichtung in den Heißwasserspeicher ge
pumpt. Zur Synchronisierung des Betriebes der unter Druck
stehenden Kaltwasserquelle und der Druckluftquelle
ist eine Einrichtung vorgesehen, durch die der Heiß
wasserspeicher zur Benutzung auf einem im wesentlichen
konstanten Wasserspiegel gehalten wird.
Weitere Einzelheiten, Merkmale und Vorteile des erfin
dungsgemäßen Wassererhitzers ergeben sich aus der nach
folgenden Beschreibung eines in der Zeichnung darge
stellten Ausführungsbeispieles. Es zeigen:
Fig. 1 einen Querschnitt durch einen elektrischen Wasser
erhitzer, wobei die an den Wassererhitzer ange
schlossenen Blöcke schematisch die Wasserströmung
und die Steuerung des Wassererhitzers darstellen,
Fig. 2 eine der Fig. 1 entsprechende Darstellung des
Wassererhitzers, wobei jedoch auf die Darstellung
der Blöcke aus Gründen einer besseren Übersicht
lichkeit verzichtet wurde, und die die innere be
wegbare Elektrode in einer hochgehobenen Position
zur Erzielung einer reduzierten Heizwirkung zeigt,
und
Fig. 3 eine räumliche Explosionsdarstellung, aus der die
verschiedenen Teile des elektrischen Wasserer
hitzers gemäß Fig. 1 teilweise aufgeschnitten
ersichtlich sind.
Der erfindungsgemäße Wassererhitzer weist ein äußeres
Gehäuse 1, ein inneres Gehäuse 2 e, einen Deckel 3 und
zwei Elektroden 4 und 5 auf. Wie aus den Zeichnungen er
sichtlich ist, weist das äußere Gehäuse 1 eine erste
Leitungseinrichtung, die als Wassereinlaß 1 a dient,
eine zweite Leitungseinrichtung, die als Wasserauslaß
1 b dient, ein hohles zylindrisches Außengehäuse 1 c aus
Metall, eine Basis 1 d und einen oberen Abschlußdeckel 1 e
auf.
Die Basis 1 d ist mit dem Wassereinlaß 1 a und mit einem
Einstellsitz 1 f versehen, der zur Einstellung der
Wassermenge vorgesehen ist, die in die Erhitzungskammer
2 d einströmt und in welche die beiden Elektroden 4 und
5 eintauchen. Das hohlzylindrische Außengehäuse 1 c
aus Metall ist mit dem Wasserauslaß 1 b versehen. Das
Gehäuse 1 c ist außerdem mit einem Einstellsitz 1 g
versehen, mit dem die Wasserströmung zur Mischkammer 9
eingestellt wird, in der das heiße und kalte Wasser
in eine Mischwasserströmung passender Temperatur ge
mischt wird. Der obere Abschlußdeckel 1 e ist mit einem
Einstellsitz 1 h für den elektrischen Strom und mit
zwei runden Löchern 1 i und 1 j versehen, die zur Aufnahme
der Stromanschlüsse vorgesehen sind, die mit den beiden
Elektroden verbunden sind. Ein weiteres rundes Loch 1 k ist
zur Aufnahme eines Druckluftrohres 10 vorgesehen, das
weiter unten beschrieben wird.
Das innere Gehäuse 2 e weist eine Querwand 2 auf, die das
innere Gehäuse 2 e in zwei Räume bzw. Abschnitte unter
teilt. Der untere Abschnitt weist eine Wasseraufnahmekammer
2 a und der hohlzylindrische obere Abschnitt weist eine
Wassererhitzungskammer 2 b auf. Die Wasseraufnahmekammer 2 a
besitzt zwei Auslässe 2 b und 2 c. Durch den Auslaß 2 b
wird Wasser in die Erhitzungskammer 2 b durchgelassen.
Ein Einstellknopf 6 steuert die Größe des Auslasses 2 b
zur Steuerung der Wasserströmung zwischen der Erhitzungs
kammer 2 d und der Wasseraufnahmekammer 2 a. Auf diese Weise
kann heißes Wasser von der Erhitzungskammer 2 d mit kaltem
Wasser von der Kaltwasserquelle 12 in der Wasserauf
nahmekammer 2 a gemischt werden. Das gemischte Wasser strömt
dann aus dem Wasserauslaß 2 c aus und in die Mischkammer 9
hinein. Ein Einstellknopf 7 steuert die Größe des Aus
lasses 2 c, der durch Drehung die Wasserströmung durch den
Auslaß 2 c hindurch steuert. Das gemischte Wasser strömt
dann aus der Wasser-Mischkammer 9 aus und durch den Auslaß
1 b hindurch.
Das hohle zylindrische Innengehäuse 2 e weist eine Innen
wand 2 f auf, die über der Basis 1 d angeordnet ist. Im
oberen Bereich ist an der Innenwand 2 f ein konkaver
Schlitz 2 a vorgesehen, so daß ein Zutritt zu den Innen
teilen des Erhitzers möglich ist. Um eine Wechselwirkung
zwischen dem Anschluß 4 a und der anderen Elektrode 5
zu vermeiden, ist an dem Anschluß 4 a eine isolierende
Platte 2 i vorgesehen. Ein konkaves Loch 2 j ist im Zentrum
über der Querwand 2 vorgesehen, das zur Aufnahme des
länglichen Bolzens der einstellbaren Gewindespindel 8 a
vorgesehen ist. Außerdem ist am Außenumfang des Bodens
des Innengehäuses 2 e ein konkaver Schlitz 2 h vorgesehen,
der zur Aufnahme einer Dichtung 2 l aus Kunststoff bzw.
Gummi vorgesehen ist, um Undichtigkeiten zu vermeiden.
Der Deckel 3 besteht aus einem Isolationsmaterial. Unter
dem Deckel ist ein ringförmiger konkaver Schlitz 3 a
vorgesehen, der zur Aufnahme des hohlen zylindrischen
inneren Gehäuses 2 e vorgesehen ist. Außerdem sind im
Deckel zwei runde Durchlässe 3 b und 3 c vorgesehen, die
zur Durchleitung der elektrischen Stromanschlüsse zu
den Elektroden dienen. Ferner ist der Deckel mit einer
Entlüftung versehen. Im Außenring ist auf der Ober
seite des Deckels 3 ein konkaver Schlitz 3 e vorgesehen,
so daß eine Dichtung 3 f aus Kunststoff oder Gummi ein
gesetzt werden kann, mit der jede mögliche Undichtig
keit abgedichtet wird. Im Zentrum des Deckels 3 ist
ein rundes Loch 3 e vorgesehen, durch das sich die ein
stellbare Gewindespindel 8 a hindurch erstreckt.
Beim erfindungsgemäßen Wassererhitzer sind die beiden
Elektroden 4 und 5 im wesentlichen umgekehrt kegelstumpf
förmig ausgebildet. Selbstverständlich können die beiden
Elektroden bspw. auch ringförmig ausgebildet sein.
Die Elektrode 4 weist eine Führungsplatte bzw. einen
Anschluß 4 a auf. Zur Befestigung der Führungsplatte 4 a
am Deckel 3 ist eine elektrisch leitende Schraube 4 c
und eine Wasserabdichtung 4 d vorgesehen.
Die Elektrode 5 ist mit einem Abschirmdeckel 5 b, einer
elektrisch leitenden Blattfeder 5 c, einer elektrisch
leitenden Schraube 5 d und einer Wasserabdichtung 5 e
ausgebildet. Die Elektrode 5 weist eine verjüngte
Gestalt mit einem größeren oberen Teil und einem kleineren
unteren Teil auf. Ihre geneigte Fläche ist zur geneigten
Fläche der anderen Elektrode 4 parallel ausgerichtet.
Dementsprechend wird der Abstand zwischen den Elektroden
4 und 5 vergrößert oder verkleinert, wenn die Elektrode
5 nach oben oder nach unten bewegt wird, wobei die
Parallelität zwischen den beiden Elektroden jederzeit
erhalten bleibt.
Bei einer bevorzugten Ausführungsform weisen die Elektroden
4 und 5 eine im wesentlichen umgekehrt kegelstumpfförmige
Gestalt auf und sind im wesentlichen ineinander geschächtelt,
wobei die eine Elektrode von der anderen Elektrode umgeben
ist. Der durch die Elektroden fließende elektrische Strom
wird durch das zwischen den Elektroden befindliche Wasser
hindurchgeleitet, wodurch dieses Wasser erhitzt wird.
An Abschnitten der Elektroden, die nicht in das Wasser
eingetaucht sind, ist die Stromdichte vergleichsweise
sehr klein bzw. annähernd vernachlässigbar.
Der Einstellknopf 6 ist an einem Einstellsitz 1 f vorge
sehen. Durch eine Vorwärts- und Rückwärtsbewegung, d.h.
durch eine Drehung im Uhrzeigersinn bzw. gegen den Uhr
zeigersinn, steuert der Knopf 6 die Größe des Auslasses 2 b.
Die Größe des Auslasses 2 b steuert wunschgemäß die Wasser
strömung durch den Einlaß 2 b in die bzw. von der Erhitzungs
kammer 2 d.
Am Einstellsitz 1 g des äußeren Gehäuses 1 c ist der Ein
stellknopf 7 vorgesehen. Durch eine Vorwärts- bzw.
Rückwärtsbewegung steuert der Knopf 7 die Größe des
Auslasses 2 c. Durch die Steuerung der Größe des Aus
lasses 2 c tritt das Wasser von der Wasseraufnahmekammer
2 a in die Mischkammer 9 mit unterschiedlichen Strömungs
geschwindigkeiten und erforderlichen Beträgen ein. Bei einer
anderen Ausführungsform des erfindungsgemäßen Wasserer
hitzers, die keine Wasseraufnahmekammer 2 a aufweist,
kann die Größe des Auslasses 2 c zur Steuerung der Strömung
und der Geschwindigkeit des Wassers vom Einlaß 1 a, das
erhitzt worden ist, verwendet werden. Das gemischte Wasser
in der Mischkammer 9 strömt dann durch den Wasserauslaß
1 b aus.
Durch geeignetes Zusammenwirken können die Einstellknöpfe
6 und 7 zum Einstellen einer geeigneten Wassertemperatur,
wie sie zum Baden, Waschen oder dergleichen geeignet ist,
verwendet werden. Wenn sowohl der Druck als auch die
Strömung des durch den Einlaß 1 a eintretenden Wassers
stabil ist, bleibt die Temperatur des durch den Aus
laß 1 b ausströmenden Wassers ebenfalls konstant. Die
Temperaturänderungen während des Startes und nach Ab
schluß der Verwendung des Wassererhitzers sind sehr
kurz. Dieser Vorteil ergibt sich durch die einzigartige
Ausbildung der Elektroden des erfindungsgemäßen Wasser
erhitzers. Diesbezüglich stellt die vorliegende Erfindung
einen verbesserten Ersatz der bekannten elektrischen
Heizdrähte oder Gaserhitzer dar, wie sie herkömmlich
verwendet werden, und die während der Aufheizphase und
während der übrigen Erhitzungsstufen äußerst unstabil
sind. Daraus folgt, daß die Einstellungen mit der vor
liegenden Erfindung sehr einfach, schnell und stabil möglich
sind.
Die einstellbare Gewindespindel 8 weist einen länglichen
Gewindebolzen 8 a auf. Ein Ende des Bolzens 8 a ist in dem
konkaven Loch 2 j der Querwand 2 aufgenommen. Wenn die
Gewindespindel 8 gedreht wird, wirken die Gewindegänge
des Bolzens 8 a mit dem Innengewinde der Lagerbuchse 5 f
der Elektrode 5 zusammen, so daß die Elektrode 5 nach
oben oder nach unten bewegt wird. Da die Blattfeder 5 c
eine Drehung der Elektrode 5 verhindert, wird die Elektrode
nach oben oder nach unten bewegt, wodurch sich die Strom
stärke ändert, wenn die Wasserqualität unverändert aufrecht
erhalten wird. Dabei kann davon ausgegangen werden, daß
die Wasserqualität quasi stabil ist. Derartige Einstellungen
können einfach, direkt und passend mittels eines Amper
meters ausgeführt werden, wobei die vorhandenen Messungen
während der Installation eines derartigen erfindungsgemäßen
Wassererhitzers verwendet werden können. Desgleichen kann
während des Entwurfes und während der Herstellung des
Wassererhitzers eine zulässige Toleranz leicht eingehalten
werden.
Auf der Oberseite des erfindungsgemäßen Wassererhitzers,
d.h. am oberen Abschlußdeckel 1 e ist ein Druckluftrohr 10
vorgesehen. Durch dieses Rohr 10 wird Luft von einer
Druckluftquelle 11 durchgeleitet, wobei das Rohr 10 einen
Abschnitt 10 a besitzt, der von der Oberseite des elek
trischen Wassererhitzers getragen wird. Das Rohr 10 ist
gebogen, wobei an seinem Ende ein Schlußteil 10 b vorge
sehen ist, das mit einer Öffnung 10 c versehen ist. Als
Material für das Schlußteil 10 b kann Gummi verwendet
werden. Desgleichen ist ein Einweg-Kugelverschlußventil
10 d vorgesehen, das
die Öffnung 10 c des Druckluftrohres 10 verschließt, wenn
das Wasser hochsteigt und in das Druckluftrohr 10 ein
dringt.
Auf diese Weise wird das Wasser daran gehindert, in das
Druckluftrohr einzudringen, so daß das Wasser zu keiner
Zeit aus dem Druckluftrohr 10 ausströmen kann.
Wenn die Erhitzungskammer 2 d durch die Kaltwasser
quelle 12 gefüllt ist, so daß kein weiteres Wasser
eintreten kann, betätigt der Steuertaktgeber/Synchronisierer
13 die Druckluftquelle 11, die dann Druckluft durch das
Rohr 10 in die Erhitzungskammer 2 d einleitet. Dabei wird
Wasser schnell von der Erhitzungskammer 2 d durch die
Auslässe 2 b und 2 c, die Mischkammer 9 und den Wasserauslaß
1 b hindurch in den Heißwasserspeicher 14 gedrückt, wo es
zum Gebrauch gespeichert wird. Wenn zwischen den beiden
Elektroden 4 und 5 kein Wasser vorhanden ist, ist die
Energieversorgung selbstverständlich ausgeschaltet, d.h.
es ist kein Stromkreis geschlossen.
Vorzugsweise sind Einzelteile des Wassererhitzers mit Aus
nahme des metallischen Außengehäuses 1 c, der beiden
Elektroden 4 und 5 und des Verschlusses 10 d - die alle
geerdet sind - aus einem isolierenden Material wie
gegossenem Kunststoff. Desgleichen kann die
einstellbare Gewindespindel 8 a aus einem Metall bestehen
und geerdet sein. Zur Stromversorgung des erfindungs
gemäßen Wassererhitzers kann sowohl Wechselstrom als auch
Gleichstrom verwendet werden. Durch die Ausbildung der
Elektroden des erfindungsgemäßen Wassererhitzers ergibt
sich ein ausgezeichnetes Heißwassergerät mit einem
größeren Wirkungsgrad als herkömmliche Wassererhitzer,
die entweder einen elektrischen Heizdraht aufweisen oder
gattungsgemäß mit Elektroden ausgebildet sind.
Der Wassererhitzer kann problemlos während der Installation
eingestellt werden, um ihn an die verschiedenen Wasser
qualitäten an unterschiedlichen Orten anzupassen, um danach
eine konstante passende Wassertemperatur aufrecht zu erhalten.
Der Benutzer eines derartigen Wassererhitzers braucht
nur den Hahn aufzudrehen, so daß Wasser mit konstanter
Temperatur und gleichbleibender Menge kontinuierlich
zur Verfügung gestellt wird, ohne daß eine Einstellung
der Wassertemperatur erforderlich wäre. Das Wasser
kann unmittelbar vom Raum zwischen den Elektroden ent
leert werden, wenn der Wassereinlaß geschlossen ist,
wodurch die konstante Temperatur des Wassers aufrecht
erhalten wird.
Selbstverständlich sind eine Vielzahl Modifikationen
des erfindungsgemäßen Wassererhitzers möglich, ohne den
Umfang der vorliegenden Erfindung zu verlassen. In den
Figuren ist nur ein Ausführungsbeispiel dargestellt,
wobei es sich versteht, daß die Erfindung nicht auf
das beschriebene Ausführungsbeispiel beschränkt ist,
sondern im Rahmen der Ansprüche liegt.
Claims (20)
1. Elektrischer Wassererhitzer,
gekennzeichnet durch
ein hohles äußeres Gehäuse (1 c); eine Wassererhitzungs
kammer (2 d), die im Gehäuse (1 c) angeordnet ist, wobei
der Raum zwischen dem hohlen äußeren Gehäuse und der
Wassererhitzungskammer eine Mischkammer (9) bestimmt;
eine äußere, unter Druck stehende Kaltwasserquelle (12);
eine erste Leitungseinrichtung zur fluidischen Ver
bindung der äußeren Kaltwasserquelle (12) und
der Erhitzungskammer (2 d); eine erste Ventileinrich
tung (2 b, 6) zur Steuerung des Wasserflusses
zwischen der Erhitzungskammer (2 d) und der Kaltwasser
quelle (12); eine erste und eine zweite Elektrode
(4, 5), die in der Erhitzungskammer (2 d) angeordnet und
ineinandergeschachtelt sind und die mindestens teil
weise in das in der Erhitzungskammer (2 d) befindliche
Wasser eingetaucht sind; Einrichtungen (4 c, 5 d) zum
Stromanschluß an die Elektroden (4, 5) so daß das in
der Erhitzungskammer (2 d) befindliche Wasser auf
eine vorgegebene Temperatur erhitzt wird; eine
zweite Ventileinrichtung (2 c, 7) zur Steuerung
der Strömung des erhitzten Wassers zwischen der
Erhitzungskammer (2 d) und der Mischkammer (9);
einen äußeren Heißwasserspeicher (14), in dem
erhitztes Wasser zum Gebrauch gespeichert ist;
eine zweite Leitungseinrichtung (1 b) zur fluidischen
Verbindung der Mischkammer (9) mit dem Heißwasser
speicher (14); eine Druckluftquelle (11) mit einer
Ventileinrichtung (10 c, 10 d), mittels welcher das
erhitzte Wasser unter Druck von der Erhitzungs
kammer (2 d) durch die zweite Ventileinrichtung (2 c, 7),
die Mischkammer (9) und die zweite Leitungsein
richtung (1 d) in den äußeren Heißwasserspeicher (14)
gepreßt wird; und eine Einrichtung zur Synchroni
sierung des Betriebes der unter Druck stehenden Kalt
wasserquelle (12) und der Druckluftquelle (11),
mittels welcher der Heißwasserspeicher (14) zur Ver
wendung auf einem konstanten Wasserspiegel gehalten
wird.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Elektroden (4, 5) im wesentlichen umgekehrt
kegelstumpfförmig ausgebildet sind, daß die erste
Elektrode (5) einen umlaufenden Bund und eine Basis
aufweist, und daß die zweite Elektrode (4) einen
umlaufenden Bund ohne Basis aufweist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Elektroden (4, 5) aus einem nicht oxidierenden
Metall bestehen.
4. Vorrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß die erste Ventileinrichtung (1 a) ein Einweg-
Kugelverschlußventil mit einer ersten abgedichteten
Stellung aufweist, in der eine Wasserströmung von
der Erhitzungskammer (2 d) zur unter Druck stehenden Kaltwasser
quelle (12) verhindert wird, und daß die erste
Ventileinrichtung eine zweite unverschlossene
Position aufweist, in der eine Wasserströmung von
der Kaltwasserquelle (12) zur Erhitzungs
kammer (2 d) möglich ist.
5. Vorrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß zur Einstellung des Abstandes zwischen den Elek
troden (4, 5) eine Einrichtung vorgesehen ist, zur
Steuerung der Temperatur des Wassers der Erhitzungs
kammer (2 d).
6. Vorrichtung nach Anspruch 5,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Einrichtung zur Einstellung des Abstandes
zwischen der ersten und der zweiten Elektrode (4, 5)
die folgenden Teile aufweist:
Ein Außengehäuse (1 c) mit einer Oberseite, die
mit einer Öffnung versehen ist und die außerdem mit
einem Einschnitt (3 a) ausgebildet ist, in dem
das innere Gehäuse (2 e) passend aufgenommen ist;
eine einstellbare Gewindespindel (8), die in einer
vertikalen Achse angeordnet und durch die Öffnung
auf der Oberseite eingesteckt ist; und eine erste
Elektrode (5), die mit einer Nabe und einer Lager
buchse (5 f) mit Innengewinde versehen ist, die
zur Aufnahme der einstellbaren Gewindespindel (8)
in die Nabe eingepreßt ist, so daß eine Drehung
der Gewindespindel (8) eine Einstellung des Ab
standes zwischen der ersten und der zweiten
Elektrode (4, 5) und damit eine Zu- oder Abnahme
der Temperatur des Wasser in der Erhitzungskammer
(2 d) ergibt.
7. Vorrichtung nach Anspruch 6,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Einrichtung zur Einstellung des Abstandes
zwischen der ersten und zweiten Elektrode (4, 5)
außerdem eine Einrichtung zur Stabilisierung der
Elektrode (5) aufweist, durch die eine Drehung
der ersten Elektrode (5) während einer Drehung der
Gewindespindel (8) verhindert wird.
8. Vorrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Einrichtung zum Stromanschluß an die
Elektroden (4, 5) folgende Einzelteile aufweist:
ein Außengehäuse (1 c) mit einer Oberseite; einen
ersten Anschluß (5 c) mit einem ersten und einem
zweiten Ende, der zwischen der Oberseite und der
ersten Elektrode (5) angeordnet ist, wobei das
erste Ende in Verbindung mit und befestigt an
der Oberseite ist und wobei das zweite Ende in
Verbindung mit der ersten Elektrode (5) steht;
einen zweiten Anschluß (4 a) mit einem ersten und
einem zweiten Ende, wobei der zweite Anschluß
zwischen der Oberseite und der zweiten Elektrode
(4) angeordnet ist, wobei das erste Ende in Ver
bindung mit und befestigt an der Oberseite ist
und wobei ferner das zweite Ende in Verbindung
mit der zweiten Elektrode (4) ist; und Einrich
tungen zum Stromanschluß an diesen Anschlüssen,
durch welche der elektrische Strom zur ersten und
zweiten Elektrode (4, 5) zur Erhitzung des zwischen
den Elektroden befindlichen Wassers geleitet wird.
9. Elektrischer Wassererhitzer,
gekennzeichnet durch,
ein hohles Außengehäuse (1 c) mit einer Basis (1 d),
daran anschließenden Seitenwänden und einer Ober
seite; ein inneres Gehäuse (2 c), das innerhalb des
Außengehäuses (1 c) angeordnet ist, wobei durch
den Zwischenraum zwischen dem Außengehäuse und dem
Innengehäuse eine Mischkammer (9) bestimmt ist,
und wobei das Innengehäuse (2 e) eine Querwand auf
weist, die das Innengehäuse (2 e) in eine obere
Wassererhitzungskammer (2 d) und in eine untere
Wasseraufnahmekammer (2 a) unterteilt, die über der
Basis (1 d) des äußeren Gehäuses (1 c) angeordnet ist;
eine äußere unter Druck stehende Kaltwasserquelle (12);
eine erste Leitungseinrichtung mit einer Einweg-
Kugelverschluß-Ventileinrichtung (1 a), die an
der äußeren Kaltwasser-Zufuhrquelle (12) und der
Wasseraufnahmekammer (2 a) zur fluidischen Verbindung
der Wasserquelle mit der Wasseraufnahmekammer ange
schlossen ist; eine erste Ventileinrichtung (2 b, 6)
zur fluidischen Verbindung der Wasseraufnahmekammer
(2 a) mit der Wassererhitzungskammer (2 d); ein Paar
Elektroden (4, 5), die in der Wassererhitzungskammer
(2 d) angeordnet sind und die im wesentlichen ineinander
geschachtelt sind, und die mindestens teilweise in
das in der Erhitzungskammer (2 d) befindliche Wasser
eingetaucht sind; Einrichtungen zum Stromanschluß
an die Elektroden (4, 5), wodurch ein Teil des Wassers,
das zwischen den Elektroden angeordnet ist, auf eine
vorgegebene Temperatur erhitzt wird; eine zweite
Ventileinrichtung (2 c, 7) zur fluidischen Verbindung
der Wasseraufnahmekammer (2 a) mit der Mischkammer (9),
durch welche Wasser von der Wasseraufnahmekammer (2 a)
zur Mischkammer (9) fließt; einen äußeren Heißwasser
speicher (14), in dem heißes Wasser für den Gebrauch
gespeichert ist; eine zweite Leitungseinrichtung (1 b)
zur fluidischen Verbindung der Mischkammer (9) mit
dem Heißwasserspeicher (14); eine Einrichtung zum
wahlweisen Pressen von Wasser von der Erhitzungs
kammer (2 d) durch die erste Ventileinrichtung (2 b, 6),
durch die Wasseraufnahmekammer (2 a), durch die zweite
Ventileinrichtung (2 c, 7), durch die Mischkammer (9)
und durch die zweite Leitungseinrichtung (1 b) in den
Heißwasserspeicher (14) hinein; und eine Einrichtung
zum Synchronisieren des Betriebes der zuletzt genannten
Einrichtungen und der unter Druck stehenden Kaltwasser
quelle (12), wodurch der Heißwasserspeicher (14) zum
Gebrauch auf einem im wesentlichen konstanten Niveau
gehalten wird.
10. Vorrichtung nach Anspruch 9,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Elektrodenpaar eine obere Elektrode (5) und
eine untere Elektrode (4) aufweist, die im wesent
lichen umgekehrt kegelstumpfförmig ausgebildet sind,
wobei die obere Elektrode (5) einen umlaufenden Bund
und eine Basis aufweist und wobei die untere Elektrode
(4) einen umlaufenden Bund aber keine Basis aufweist.
11. Vorrichtung nach Anspruch 9,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Elektroden (4, 5) aus einem nicht oxidier
barem Metall bestehen.
12. Vorrichtung nach Anspruch 9,
dadurch gekennzeichnet,
daß Einrichtungen (8) zur Einstellung des Ab
standes zwischen den Elektroden (4, 5) vorge
sehen sind, durch welche die Temperatur des
Wassers in der Erhitzungskammer (2) gesteuert
wird.
13. Vorrichtung nach Anspruch 12,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Einrichtung (8) zur Einstellung des Ab
standes zwischen den Elektroden (4, 5) die Ober
seite (1 e) des Außengehäuses (1 c) mit einer
Öffnung aufweist; sowie eine Erhitzungskammer (2 d)
mit einer Oberseite, die mit einer Öffnung ver
sehen ist; das Paar Elektroden mit einer
oberen Elektrode (5) und einer unteren Elektrode (4) verse
hen ist, wobei die obere Elektrode (5) eine Nabe
und eine Lagerbuchse (5 f) mit einem Innengewinde
aufweist, die in die Nabe eingepreßt ist; die
Querwand mit einer konkaven Nabe an der Oberfläche
versehen ist, die der Erhitzungskammer (2 d) zuge
wandt ist, und eine einstellbare Gewindespindel (8)
in einer vertikalen Achse angeordnet ist, die sich
durch die Öffnung des äußeren Gehäuses (1 c) und
durch die Öffnung der Erhitzungskammer (2 d) hindurch
erstreckt, die durch die Lagerbuchse (5 f) der oberen
Elektrode (5) durchgeschraubt und in der Nabe der
Querwand geführt ist, so daß eine Drehung der Gewinde
spindel (8) eine Einstellung des Abstandes zwischen
der oberen Elektrode (5) und der unteren Elektrode (4)
ergibt, die eine Temperaturerhöhung oder -erniedrigung
des in der Erhitzungskammer (2 d) befindlichen Wassers
zur Folge hat.
14. Vorrichtung nach Anspruch 13,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Einrichtung zum Stromanschluß an die Elektroden
(4, 5) aufweist: einen ersten Anschluß (5 c) mit einem
ersten und einem zweiten Ende, wobei der erste An
schluß (5 c) zwischen der Oberseite der Erhitzungs
kammer (2 d) und der oberen Elektrode (5) angeordnet
ist, so daß das erste Ende in Verbindung mit und
befestigt an dieser Oberseite ist, und das zweite
Ende in Verbindung mit und befestigt an der oberen
Elektrode (5) ist, und wobei dieser erste Anschluß
(5 c) eine ausreichende Festigkeit aufweist, so daß
die obere Elektrode (5) während einer Drehung der
einstellbaren Gewindespindel (8) an einer Drehung
gehindert ist; einen zweiten Anschluß (4 a) mit einem
ersten und einem zweiten Ende, wobei der zweite
Anschluß (4 a) zwischen der Oberseite der Erhitzungs
kammer (2 d) und der unteren Elektrode (4) angeord
net ist, so daß das erste Ende in Verbindung mit
und befestigt an der Oberseite ist, und das zweite
Ende in Verbindung mit und befestigt an der unteren
Elektrode (4) ist; und Einrichtungen (5 d, 4 c) zum
Stromanschluß an diesen Anschlüssen, wodurch der
elektrische Strom durch die obere und durch die
untere Elektrode (5, 4) fließt zur Erhitzung des
Wassers zwischen den Elektroden.
15. Vorrichtung nach Anspruch 14,
dadurch gekennzeichnet,
daß eine entfernbare Platte im inneren Gehäuse (2 a)
vorgesehen ist, wobei die Entfernung der Platte
einen einfachen Zugang zu den Elektroden (4, 5)
bewirkt, und daß eine isolierende Platte (2 i)
vorgesehen ist, die auf dem zweiten Anschluß (4 a)
angeordnet und an ihm befestigt ist, wodurch
sich zwischen der oberen Elektrode (5) und dem
zweiten Anschluß (4 a) eine Isolation ergibt.
16. Vorrichtung nach Anspruch 13,
dadurch gekennzeichnet,
daß die obere Elektrode (5) außerdem mit einem
Deckel versehen ist, der eine Nabe und eine Lager
buchse mit Innengewinde aufweist, die in die Nabe
eingepreßt und zur Aufnahme der einstellbaren
Gewindespindel (8) vorgesehen ist, und daß die
obere Elektrode (5) außerdem mindestens eine
Öffnung aufweist, durch die sich der erste An
schluß (5 c) hindurch erstreckt, so daß während
einer Drehung der Gewindespindel (8) eine Rotation
der ersten Elektrode (5) verhindert wird.
17. Vorrichtung nach Anspruch 9,
gekennzeichnet durch
Einrichtungen zum Stromanschluß an den Elektroden (4, 5),
mit einem ersten Anschluß (5 c) mit einem ersten
und einem zweiten Ende, der zwischen der Oberseite
des Gehäuses (1 c) und der oberen Elektrode (5)
angeordnet ist, wobei das erste Ende in Verbindung
mit und befestigt an der Oberseite ist und wobei
das zweite Ende sich in Verbindung mit der oberen
Elektrode (5) befindet; einem zweiten Anschluß (4 a)
mit einem ersten und einem zweiten Ende, der zwischen
der Oberseite des Gehäuses (1 c) und der unteren
Elektrode (4) angeordnet ist, wobei das erste Ende
in Verbindung mit und befestigt an der Oberseite ist,
und wobei das zweite Ende in Verbindung mit der unte
ren Elektrode (4) ist; und mit Einrichtungen zum
Stromanschluß an diese Anschlüsse (4 a, 5 c), wodurch
der Strom zu der oberen und der unteren Elektrode
(5, 4) geleitet wird, zur Erhitzung des zwischen den
Elektroden befindlichen Wassers.
18. Vorrichtung nach Anspruch 9,
dadurch gekennzeichnet,
daß die erste Ventileinrichtung (2 b, 6) aufweist
die Querwand mit einer ersten Ventilöffnung (2 b)
zur fluidischen Verbindung der Wasseraufnahmekammer
(2 a) mit der Erhitzungskammer (2 d); und einen
ersten Einstellknopf (6), der in der Basis (1 d)
des Außengehäuses (1 c) angeordnet und zur ersten
Ventilöffnung (2 b) koaxial angeordnet ist und der
in die Basis (1 d) zur Bewegung in einer ersten
Richtung hin zur ersten Ventilrichtung (2 b) einge
setzt ist, so daß die Wasserströmung durch diese
Öffnung (2 b) reduziert wird, und zur Bewegung in
einer zweiten Richtung weg von der ersten Ventil
öffnung (2 b), wodurch die Wasserströmung durch
diese Öffnung (2 b) verstärkt wird.
19. Vorrichtung nach Anspruch 9,
dadurch gekennzeichnet,
daß die zweite Ventileinrichtung (2 c, 7)
das innere Gehäuse (2 e), das eine zweite Ventil
öffnung (2 c) zur fluidischen Verbindung der Wasser
aufnahmekammer (2 a) mit der Mischkammer (9) auf
weist; und einen zweiten Einstellknopf (7), der
im Außengehäuse (1 c) gleichachsig mit der zweiten
Ventilöffnung (2 c) angeordnet ist und der im Außen
gehäuse (1 c) zur Bewegung in einer ersten Richtung
hin zur zweiten Ventilöffnung (2 c) bzw. zur Bewegung
in einer zweiten Richtung weg von der zweiten
Ventilöffnung (2 c) gelagert ist, wobei im ersten
Fall die Wasserströmung durch die Öffnung (2 c)
reduziert und im zuletzt genannten Fall die Wasser
strömung durch die Öffnung (2 c) erhöht wird.
20. Elektrischer Wassererhitzer,
gekennzeichnet durch
ein hohles äußeres Gehäuse (1 c), das eine zylindrische
Form mit einer Basis (1 d), daran anschließenden
Seitenwänden und einem oberen Abschlußdeckel (1 e)
aufweist; ein inneres Gehäuse (2 e), das innerhalb
des Außengehäuses (1 c) angeordnet ist, wobei der
Raum zwischen den Gehäusen eine Mischkammer (9)
bestimmt, das innere Gehäuse (2 e) eine Querwand
aufweist, welche das innere Gehäuse in eine obere
Wassererhitzungskammer (2 d) und eine untere Wasser
aufnahmekammer (2 a) unterteilt, die über der Basis
(1 d) des Außengehäuses (1 c) angeordnet ist, wobei
die Erhitzungskammer (2 d) mit einem Deckel (5 b)
versehen ist; eine äußere unter Druck stehende Kalt
wasserquelle (12); eine erste Leitungseinrichtung
mit einer Einweg-Kugelverschlußventileinrichtung,
welche die äußere Kaltwasserquelle (12) mit
der Wasseraufnahmekammer (2 a) fluidisch verbindet;
eine erste Ventileinrichtung
mit einer ersten Ventilöffnung (2 b) in der Querwand
zur fluidischen Verbindung zwischen der Wasseraufnahme
kammer (2 a) und der Erhitzungskammer (2 d), durch
welche kaltes Wasser in die Erhitzungskammer (2 d)
fließt und durch welche außerdem erhitztes Wasser
aus der Erhitzungskammer (2 d) ausströmt; eine
erste Ventileinstelleinrichtung (6) zur Einstellung
der Wasserströmung durch die erste Ventileinrichtung
hindurch; eine obere Elektrode (5), die im wesent
lichen umgekehrt kegelstumpfförmig ausgebildet ist
und einen umlaufenden Bund eine Basis und einen
Elektrodendeckel aufweist, wobei die Basis und der
Elektrodendeckel (5 b) eine Nabe und eine Lagerbuchse
(5 f) mit Innengewinde aufweisen, die in die Nabe
eingepreßt ist, und wobei die obere Elektrode (5)
innerhalb der Erhitzungskammer (2 d) angeordnet
und mindestens teilweise in das in der Erhitzungs
kammer (2 d) befindliche Wasser eingetaucht ist;
eine untere Elektrode (4), die im wesentlichen um
gekehrt kegelstumpfförmig ausgebildet ist und einen
umlaufenden Bund aufweist, wobei die untere
Elektrode (4) innerhalb der Wassererhitzungskammer
(2 d) angeordnet ist und die untere Elektrode (4)
und die obere Elektrode (5) im wesentlichen
parallel ineinander geschachtelt sind und die
untere Elektrode (4) mindestens teilweise in das
in der Erhitzungskammer befindliche Wasser hinein
ragt; einen ersten Anschluß mit einem ersten und einem
zweiten Ende, der zwischen dem oberen Abschlußdeckel
und der oberen Elektrode (5) angeordnet ist, wobei
das erste Ende in Verbindung mit und befestigt an
dem oberen Abschlußdeckel ist und wobei außerdem
das zweite Ende in Verbindung mit und befestigt an
der ersten Elektrode (5) ist; einen zweiten Anschluß
(4 a) mit einem ersten und einem zweiten Ende, der
zwischen dem oberen Abschlußdeckel (1 e) und der
zweiten Elektrode (4) angeordnet ist, wobei das
erste Ende in Verbindung mit und befestigt an
dem oberen Abschlußdeckel ist und wobei das zweite
Ende sich in Verbindung mit der zweiten Elektrode (4)
befindet und an dieser befestigt ist; Einrichtungen
zum Stromanschluß an die Elektroden (4, 5), wodurch
Wasser in der Erhitzungskammer (2 d) auf eine vorbe
stimmte Temperatur erhitzt wird; einen äußeren Heiß
wasserspeicher (14), in dem heißes Wasser zum Gebrauch
gespeichert ist; eine zweite Ventileinrichtung mit
einer zweiten Ventilöffnung (2 c), die im inneren Gehäuse
zur fluidischen Verbindung zwischen der Wasseraufnahme
kammer (2 a) und der Mischkammer (9) vorgesehen ist,
durch welche Wasser von der Wasseraufnahmekammer
(2 a) zur Mischkammer (9) fließt; eine zweite Ventil
einstelleinrichtung (7) zur Einstellung der Wasser
strömung durch die zweite Ventileinrichtung hindurch;
eine zweite Leitungseinrichtung (1 b) zur fluidischen
Verbindung zwischen der Mischkammer (9) und dem Heiß
wasserspeicher (14), durch welche erhitztes Wasser
von der Mischkammer (9) zum Heißwasserspeicher (14)
geleitet wird; eine Druckluftquelle (12), mit einem
Einweg-Kugelverschlußventil (1 a), mittels welcher
Wasser von der Wassererhitzungskammer (2 b) durch die
erste Ventileinrichtung in den Heißwasserspeicher
(14) gepumpt wird; und eine Einrichtung (13) zum
Synchronisieren des Betriebes der unter Druck stehenden
Kaltwasserquelle (12) und der Druckluftquelle (11),
wodurch im Heißwasserspeicher (14) zum Gebrauch
ein im wesentlichen konstantes Wasserniveau aufrecht
erhalten wird.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| GB08529412A GB2183803A (en) | 1985-11-29 | 1985-11-29 | Electric water heater |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3544032A1 true DE3544032A1 (de) | 1987-06-19 |
Family
ID=10588972
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19853544032 Withdrawn DE3544032A1 (de) | 1985-11-29 | 1985-12-13 | Elektrischer wassererhitzer |
Country Status (5)
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|---|---|
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| DE (1) | DE3544032A1 (de) |
| FR (1) | FR2591721A1 (de) |
| GB (1) | GB2183803A (de) |
| ZA (1) | ZA859140B (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE202006017090U1 (de) * | 2006-11-07 | 2008-03-20 | BEGO Bremer Goldschlägerei Wilh. Herbst GmbH & Co. KG | Beheiztes Elektropoliergerät |
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| RU2135905C1 (ru) * | 1997-08-05 | 1999-08-27 | Скибицкий Иван Григорьевич | Проточный электроводонагреватель |
| RU2121245C1 (ru) * | 1998-01-06 | 1998-10-27 | Анатолий Валентинович Ларев | Электронагреватель саморегулируемый |
| GB2409957A (en) * | 2004-01-07 | 2005-07-13 | C Tech Innovation Ltd | Silent water heater utilising internal resistance (ohmic) heating |
| RU199463U1 (ru) * | 2020-05-07 | 2020-09-02 | Герман Васильевич Половинкин | Электродный нагреватель воды |
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- 1985-11-28 ZA ZA859140A patent/ZA859140B/xx unknown
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- 1985-12-13 DE DE19853544032 patent/DE3544032A1/de not_active Withdrawn
- 1985-12-16 FR FR8518593A patent/FR2591721A1/fr not_active Withdrawn
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| DE202006017090U1 (de) * | 2006-11-07 | 2008-03-20 | BEGO Bremer Goldschlägerei Wilh. Herbst GmbH & Co. KG | Beheiztes Elektropoliergerät |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| FR2591721A1 (fr) | 1987-06-19 |
| GB8529412D0 (en) | 1986-01-08 |
| AU5046385A (en) | 1987-06-04 |
| GB2183803A (en) | 1987-06-10 |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8139 | Disposal/non-payment of the annual fee |