DE3543661A1 - Verfahren zur aufbereitung von wasser vor einer umkehr-osmoseanlage - Google Patents
Verfahren zur aufbereitung von wasser vor einer umkehr-osmoseanlageInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zur Aufbereitung
von Wasser vor einer Umkehr-Osmoseanlage. Bei
solchen Anlagen ohne eine Aufbereitung des Wassers wird
die Lebensdauer der Membranen der Umkehr-Osmoseanlage
und damit deren Verfügbarkeit durch Fouling und Scaling
stark herabgesetzt. Dabei ist unter Fouling eine Verblockung
der Membran durch Kolloide und unter Scaling die
Ablagerung von verschiedenen im Wasser unlöslichen Verbindungen,
wie z. B. CaSO3, CaSO4, BaSO4, SrSO4, Fe2O3
und MnO2 zu verstehen.
Zur Aufbereitung des der Umkehr-Osmoseanlage zuzuführenden
Wassers sind verschiedene Verfahren bekannt, wie z. B. die
Ultrafiltration, die Flockungsfiltration oder die
Adsorption an Aktivkohle. (siehe die Druckschrift "Seawater,
Desalination, veröffentlicht von der VDI-Gesellschaft
Verfahrenstechnik 1981). Die dort beschriebenen
Verfahren erfordern sehr hohe Investitions- und Betriebskosten,
sowie einen stark erhöhten Bedienungsaufwand.
Es ist daher die Aufgabe der Erfindung, durch eine Vorreinigung
des Wassers vor dem Eintritt in die Umkehrosmoseanlage
eine Verunreinigung derselben durch die oben angegebenen
Stoffe weitgehendst zu verhindern und damit
die Lebensdauer der Membranen der Umkehrosmoseanlage
wesentlich zu verlängern, wobei der Aufwand und die Kosten
für die Anlage gegenüber bekannten Anlagen merklich
verringert werden sollen.
Die Lösung der gestellten Aufgabe erfolgt erindungsgemäß
durch ein Verfahren, bei welchem das aufzubereitende
Wasser mindestens einer Austauscherkolonne kontinuierlich
zugeführt wird, in welcher verschiedene Typen von Ionenaustauschern
vorgesehen sind, von denen der eine adsorptiv
wirkend ist und der andere selektiv austauschend wirkt
und daß das vorgereinigte Wasser nach Durchlaufen der Austauscherkolonne
einer Umkehr-Osmoseanlage zugeführt wird
in welcher eine Trennung in salzarmes Permeat und stark
salzhaltiges Konzentrat erfolgt. Das salzarme Permeat ist
als Brauchwasser, Kesselspeisewasser oder gegenbenenfalls
nach Zugabe verschiedener Mineralien als Trinkwasser verwendbar,
während das salzhaltige Konzentrat in der Regel
nicht verwendbar ist. Durch die Anwendung des Verfahrens
nach der Erfindung läßt sich die gesamte Anlage wesentlich
verbilligen.
Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung kann der
adsorptiv wirkende Ionenaustauscher ein schwach oder stark
dissoziierter Anionenaustauscher, z. B. Acrylharz, stark
basisch Typ 1 und der selektiv austauschend wirkende
Ionenaustauscher ein schwach oder stark wirkender Ionenaustauscher,
z. B. Polystyrolharz, schwach sauer mit
Karboxylsäuregruppen sein.
Weitere vorteilhafte Weiterbildungen und Merkmale der
Erfindung sind aus den Ansprüchen 3 und 5 und der Beschreibung
des Ausführungsbeispieles zu entnehmen.
Ein Ausführungsbeispiel einer Vorrichtung zur Durchführung
des Verfahrens nach der Erfindung ist in der Zeichnung
schematisch dargestellt.
In der Zeichnung ist mit 1 die Rohwasserleitung für die
Zuführung des zu reinigenden Wassers zur Austauscherkolonne
10 und mit 2 die Verbindungsleitung zwischen Austauscherkolonne
und der Umkehrosmoseanlage 18 bezeichnet. Im
Verlauf der Leitung 2 ist eine Hochdruckpumpe 17 angeordnet.
Die Austauscherkolonne weist einen oberen Boden mit einem
Anschluss für die Rohwasserleitung 1 und einen weiteren
Rohranschluß für eine Leitung auf, die sich in drei
Leitungen 4, 5 und 6 verzweigt und zu drei Behältern
14, 15 und 16 führt, welche die Regenerationsmittel für
die Ionenaustauscher aufnehmen. Im Zuge der Leitungen
4, 5 und 6 sind Pumpen vorgesehen.
Am unteren Boden der Austauscherkolonne ist eine weiterführende
Leitung angeordnet. Sie dient zur Abführung
der Regenerationsabwässer. Die weiter in den Rohrleitungen
erforderlichen Ventile zur Schaltung der gewünschten
Betriebsart sind nicht eingezeichnet.
Die Austauscherkolonne 10 enthält in der unteren Partie
einen Zwischenboden 11 mit Öffnungen. Auf dem Zwischenboden
werden in zwei Schichten der adsorptiv wirkende
Ionenaustauscher 12 und der selektiv austauschend
wirkende Ionenaustauscher 13 eingeschüttet. Die Masse
der beiden Ionenaustauscherstoffe wird so gewählt, dass
sich je nach der Zusammensetzung des Rohwassers eine
optimale Vorreinigung ergibt.
An der Umkehrosmoseanlage 18 ist eine Leitung 3 für die
Ableitung des salzarmen Permeats vorgesehen. Schließlich
ist am Umkehrosmosemodul eine weitere Leitung 8 angeschlossen,
durch welche die Abführung des salzhaltigen
Konzentrates möglich ist. An diese Leitung 8 ist eine
weitere Leitung 9 angeschlossen, die mit dem Behälter 14
in Verbindung steht, und bei einem Betrieb der Vorrichtung
zur Meerwasserentsalzung eine Einleitung des salzhaltigen
Konzentrates über den Behälter 14 in die Austauscherkolonne
10 zur Regeneration der Ionenaustauscherharze
ermöglicht.
Die Vorrichtung arbeitet wie im folgenden Beispiel
näher beschrieben:
Der lichte Durchmesser der Austauscherkolonne 10 beträgt
z. B. ca. 150 mm, die zyl. Mantelhöhe ca. 2500 mm. Die
Füllung besteht aus 14 l Amberlite IRA 485 (Acryl-
Anionenaustauscher, stark basisch Typ 1) 12 und aus
7 l Amberlite IRC 84 (Acryl-Kationenaustauscher, schwach
sauer) 13. Die Schütthöhen betragen entsprechend insgesamt
ca. 1200 mm. Die Durchsatzleistung beträgt ca. 350 l/h,
was einer linearen Filtergeschwindigkeit von 20 m/h und
einer spezifischen Belastung von 16,7 l/hl entspricht.
Als Beladungswasser wurde ein Modellwasser mit einem
Kolloidinedx von 5,3 und einem Ba2+-Gehalt von 17 mg/l
bei einem Gesamtsalzgehalt von 30 000 mg/l eingesetzt.
Bei einer Fahrweise von oben nach unten wurde im aufbereiteten
Wasser ein Kolloidindex von 0,8-1,0 und ein
Ba2+-Schlupf von 0,1 mg/l festgestellt. Die Durchsatzleistung
bis zu einem Kl von 2,0 und einem Ba2+-Schlupf
von 0,5 betrug 2000 Bettvolumina.
Über die Hochdruckpumpe 17 wird das aufbereitete Wasser
zu einer Umkehrosmose-Einheit 18 geleitet, in der eine
Entsalzung erfolgt und ein Permeat mit einem Gesamtsalzgehalt
von ca. 400 mg/l sowie ein Konzentrat mit einem
Gesamtsalzgehalt von ca. 58 000 mg/l produziert wird.
Dieses Konzentrat wird teilweise in einem Vorratsbehälter
14 als Regenerationsmittel gesammelt.
Die Regeneration des Adsorbers 12 erfolgt mit 10 Bettvolumina
des Konzentrates 4 aus dem Vorratsbehälter 14,
die Regeneration des Kationenaustauschers 13 mit 2 Bettvolumina
einer 2%igen Salzsäurelösung 6 aus dem Vorratsbehälter
15, beide im Abstrom. Für den Kationenaustauscher
wurde anschließend eine Konditionierung mit 10%iger
CaCl2-Lösung 6 aus dem Vorratsbehälter 16 durchgeführt.
Die Regenerationsabwässer werden über die Leitung 7
abgeführt.
Claims (5)
1. Verfahren zur Aufbereitung von Wasser vor einer Umkehr-
Osmoseanlage, dadurch gekennzeichnet, daß das aufzubereitende
Wasser mindestens einer Austauscherkolonne
kontinuierlich zugeführt wird, in welcher verschiedene
Typen von Ionenaustauschern vorhanden sind,
von denen der eine adsorptiv wirkend ist und der
andere selektiv austauschend wirkt und daß das vorgereinigte
Wasser nach Durchlaufen der Austauscherkolonne
einer Umkehr-Osmoseanlage zugeführt wird, in
welcher eine Trennung in salzarmes Permeat und stark
salzhaltiges Konzentrat erfolgt.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß der adsorptiv wirkende Ionenaustauscher ein schwach
oder stark dissoziierter Anionenaustauscher, z. B.
Acrylharz, stark basisch Typ 1 ist und der selektiv
austauschend wirkende Ionenaustauscher ein schwach
oder stark wirkender Ionenaustauscher, z. B. Polystyrolharz,
schwach sauer mit Karboxylsäuregruppen ist.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,
daß die Ionenaustauscher nach Erschöpfung der
Adsorptionsfähigkeit bzw. der Austauschfähigkeit durch
Regeneration in mindestens einem Verfahrensschritt
in ihren ursprünglichen Zustand zurück gebracht werden.
4. Verfahren nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet,
daß als Regenerationsmittel für den adsorptiven
Ionenaustauscher eine Salzsole, z. B. Natriumchlorid-
Lösung und für den selektiven Ionenaustauscher eine
Säure, z. B. Salzsäure sowie ein Konditionierungsmittel,
z. B. Calziumchlorid dienen.
5. Verfahren nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet,
daß bei Anwendung des Verfahrens in einer Meerwasserentsalzungsanlage
als Regenerationsmittel für die
Ionenaustauscher das aus der Umkehrosmoseanlage anfallende
stark salzhaltige Konzentrat dient.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19853543661 DE3543661A1 (de) | 1985-12-11 | 1985-12-11 | Verfahren zur aufbereitung von wasser vor einer umkehr-osmoseanlage |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19853543661 DE3543661A1 (de) | 1985-12-11 | 1985-12-11 | Verfahren zur aufbereitung von wasser vor einer umkehr-osmoseanlage |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3543661A1 true DE3543661A1 (de) | 1987-06-19 |
Family
ID=6288124
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19853543661 Withdrawn DE3543661A1 (de) | 1985-12-11 | 1985-12-11 | Verfahren zur aufbereitung von wasser vor einer umkehr-osmoseanlage |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE3543661A1 (de) |
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