DE3543075A1 - Flash-tastenschaltung fuer die signalgebende unterbrechung einer teilnehmerleitung bei einer fernsprechanlage mit mehrfrequenzwahl - Google Patents
Flash-tastenschaltung fuer die signalgebende unterbrechung einer teilnehmerleitung bei einer fernsprechanlage mit mehrfrequenzwahlInfo
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Description
- Flash-Tastenschaltung für die signalgebende Unterbrechung einer
- Teilnehmerleitung bei einer Fernsprechanlage mit Mehrfrequenzwahl Bei Fernsprechanlagen mit Mehrfrequenzwahl ist es häufig erwünscht, im Verlauf eines Gespräches das Wählregister herbeizuholen, beispielsweise um ein Rückfragegespräch einzuleiten. Zu diesem Zweck ist es bekannt, mittels einer am Teilnehmerapparat vorgesehenen, sogenannten "Flash-Taste" eine kurzzeitige Unterbrechung der Teilnehmerschleife zu bewirken und den dadurch ausgelösten 'Flash-Impuls" in der Zentrale als Aufforderung zur Anschaltung des Wählregisters auszuwerten.
- Die üblichen mechanischen Flash-Tasten mit Luftdämpfung haben zwar den Vorteil, daß sie im Ruhezustand keine Dämpfung und keinen Spannungsabfall in der Teilnehmerleitung verursachen, entsprechen aber anderseits nicht mehr den wachsenden Anforderungen an die Betriebssicherheit und insbesondere an die Zeitgenauigkeit, die für die richtige Auswertung des Flash-Impulses in der Zentrale erforderlich ist.
- Die Erfindung betrifft eine Flash-Tastenschaltung für die signalgebende Unterbrechung einer Teilnehmerleitung bei einer Fernsprechanlage mit Mehrfrequenzwahl, insbesondere zwecks Herbeiholung des Wählregisters, mit einer mechanisch betätigbaren Taste und einem seriell in einer Ader der Teilnehmerleitung liegenden Flash-Kreis, der einen Zeitgeber mit einem RC-Glied und ein bistabiles Relais mit einem Ruhekontakt enthält, welcher den Flash-Kreis normalerweise kurzschließt.
- Eine Flash-Tastenschaltung dieser Gattung ist aus der deutschen Offenlegungsschrift 27 23 985 bekannt. Bei der bekannten Schaltung ist eine mechanische Taste mit einem Unterbrechungskontakt und einem Schließkontakt erforderlich, ferner bereitet es schaltungsbedingt Schwierigkeiten, den Kondensator und den Widerstand des RC-Gliedes richtig zu bemessen, und schließlich beginnt die Zeitzählung schaltungsbedingt verspätet, d.h. erst nach Öffnung des Schließkontaktes der Taste, wobei während der gesamten Schließzeit dieses Kontaktes das bistabile Relais im Stromkreis liegt, also eine gegebenenfalls störende Potentialänderung der den Flash-Kreis enthaltenden Leitungsader bewirkt.
- Die Erfindung befaßt sich mit der Aufgabe, eine Schaltungsanordnung der vorstehend angegebenen Gattung so zu verbessern, daß die geschilderten Nachteile der gattungsgleichen bekannten Schaltung vermieden werden, so daß eine Taste mit nur einem Schaltkontakt verwendbar ist, die Zeitzählung unmittelbar bei Drücken der Taste beginnt und das bistabile Relais nur während der für seine Funktion erforderlichen Zeit im Stromkreis liegt.
- Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die Taste entweder als Unterbrechungstaste in Serie mit dem Ruhekontakt des bistabilen Relais oder als Schließtaste in Serie mit einer Wicklung des bistabilen Relais parallel zu einem Ladekondensator liegt, wobei diese Parallelschaltung in Serie mit einem Widerstand zwischen den beiden Adern der Teilnehmerleitung angeordnet ist, und daß im Flash-Kreis eine Wicklung des bistabilen Relais und ein seriengeschalteter Ladekondensator als Einleitungskreis für eine signalgebende Unterbrechung der Teilnehmerleitung und parallel dazu der Zeitgeber mit dem RC-Glied sowie ein Thyristor liegen, wobei der bei vorgegebener Ladespannung des Kondensators des RC-Gliedes ansprechende Zeitgeber nach Ablauf der gewünschten Dauer der Unterbrechung der Teilnehmerleitung durch Zündung des Thyristors den Flash-Kreis kurzschließt.
- Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung von Ausführungsbeispielen unter Bezugnahme auf die Zeichnungen. In diesen zeigen: Fig. 1 ein erstes Ausführungsbeispiel in Form eines seriell in die Teilnehmerleitung eingeschalteten Flash-Kreises mit einer mechanischen Unterbrechungstaste, Fig. 2 die Anordnung dieses Flash-Kreises in der Teilnehmerschleife, Fig. 3 eine von der Polung der Teilnehmerleitung unabhängige Variante des Ausführungsbeispieles nach Fig. 1, Fig. 4 ein verbessertes Ausführungsbeispiel in Form eines Flash-Kreises mit einer mechanischen Schließtaste, Fig. 5 die Einschaltung dieses Flash-Kreises in die Teilnehmerschleife und Fig. 6 eine zugleich mit der Variante nach Fig. 3 anzuwendende Variante des Ausführungsbeispieles nach Fig. 4 zur Sicherung einer von der Polung der Teilnehmerleitung unabhängigen Funktion.
- Beim Ausführungsbeispiel nach Fig. 1 liegt in der b-Ader einer Teilnehmerleitung zwischen zwei Klemmen 1 und 2, die normalerweise durch den Ruhekontakt f eines bistabilen Relais F und eine mechanische Taste T kurzgeschlossen sind, der Flash-Kreis FK zur Festlegung der Dauer einer einen Flash-Impuls bildenden Leitungsunterbrechung. Diese Schaltungsanordnung hat im wesentlichen drei parallele Zweige, nämlich einen eine Wicklung W des bistabilen Relais F und einen Serienkondensator C1 enthaltenden, als Einleitungskreis für die Leitungsunterbrechung dienenden Zweig, einen Zweig mit einem Schalter Th, vorzugsweise einem Thyristor, der bei seiner Betätigung bzw. Zündung den Einleitungskreis kurzschließt, und einen Zweig, der ein RC-Glied R1, C2 enthält. Ferner ist ein Zeitgeber vorgesehen, der im gezeigten Ausführungsbeispiel im wesentlichen aus diesem RC-Glied, einem Transistor T1 und einem Spannungsteiler R2, R3 besteht und nach Ablauf der gewünschten Dauer der Unterbrechung der Teilnehmerleitung bzw. des Flash-Impulses den Schalter Th betätigt und dadurch die Beendigung der Leitungsunterbrechung bewirkt. Beim gezeigten Beispiel liegt die Basis des Transistors T1 am Abgriff des das RC-Glied R1, C2 überbrückenden Spannungsteilers R2, R3, am Emitter des Transistors T1 ist die Ladespannung des Kondensators C2 wirksam und der Kollektor desselben ist mit dem als Thyristor ausgebildeten Schalter Th verbunden.
- Durch Betätigung der Unterbrechungstaste T wird der Kurzschluß zwischen den Klemmen 1 und 2 aufgehoben und der hochohmige Flash-Kreis FK für die Festlegung der Dauer der Leitungsunterbrechung wird in der b-Ader wirksam und über die Teilnehmerschleife a, b mit Betriebsspannung versorgt. Durch den Ladestrom des Kondensators C1 wird die Wicklung W des bistabilen Relais F erregt und der Kontakt f geöffnet, so daß der Ablauf der folgenden Vorgänge unabhängig von der Betätigungszeit der Taste T ist. Über den Widerstand R1 wird der Kondensator C2 so lange aufgeladen, bis die Spannung am Emitter des Transistors T1 die vom Spannungsteiler R2, R3 abgegriffene Basisspannung überschreitet und der Transistor T1 leitend wird. Dadurch wird die Spannung am Kondensator C2 als Zündspannung an der Steuerelektrode des Thyristors Th wirksam, und dieser schließt den Einleitungskreis W, C1, das RC-Glied R1, C2 und die unterbrochene b-Ader kurz, so daß das bistabile Relais F durch den Entladestrom des Kondensators C1 abfällt und die Leitungsunterbrechung durch Wiederherstellung des Kurzschlusses an den Klemmen 1 und 2 beendet wird.
- Vorteilhaft ist im beschriebenen Zeitgeber ein zweiter Transistor T2 vorgesehen, dessen Kollektor-Emitterstrecke parallel zum Widerstand R3 des Spannungsteilers R2, R3 liegt und dessen Basis über einen Widerstand R4 mit dem Kollektor des Transistors T1 verbunden ist. Der Transistor T2 bewirkt beim Leitendwerden des Transistors T1 ein Absenken der Basisspannung des Transistors T1 und in weiterer Folge ein schnelleres Durchschalten desselben.
- Die Dauer des erhaltenen Flash-Impulses wird durch die Ladezeit des Kondensators C2 über den Widerstand R1 bis zum Erreichen der vom Spannungsteiler R2, R3 abgegriffene Spannung festgelegt.
- Fig. 2 zeigt schematisch, wie der zweipolartige Flash-Kreis FK nach Fig. 1 in die zum Teilnehmerapparat TNA führende Teilnehmerleitung- mit den Adern a und b eingefügt wird.
- Um die Schaltungsanordnung nach Fig. 1 von der Polung der Adern a und b unabhängig zu machen, kann gemäß Fig. 3 der Ruhekontakt f des bistabilen Relais F in einer Diagonale 1-2 einer Diodenbrücke B angeordnet werden, an deren andere Diagonale 3-4 die die Dauer der Leitungsunterbrechung festlegende Schaltungsanordnung angeschlossen ist.
- Beim Ausführungsbeispiel nach Fig. 1 ist bei einer Flashzeit, die kürzer als die Dauer des Tastendruckes an T ist, während der Differenzzeit ein Spannungsabfall in der b-Ader wirksam, welcher von der Durchlaßspannung des Thyristors Th und gegebenenfalls von der Durchlaßspannung der Diodenbrücke B verursacht wird. Dieser Spannungsabfall wird bei dem Flash-Kreis FK' nach Fig. 4 vermieden, bei dem von der a-Ader der Teilnehmerleitung eine Hilfsspannung entnommen wird. Die Schaltung nach Fig. 4 unterscheidet sich von jener nach Fig. 1 im wesentlichen dadurch, daß die Taste T' nicht als Unterbrechungstaste in Serie mit dem Ruhekontakt f des bistabilen Relais F zwischen den Klemmen 1 und 2 der b-Ader, sondern als Schließtaste T' zusammen mit einer seriengeschalteten Wicklung WII des bistabilen Relais F parallel zu einem Kondensator C3 liegt, wobei diese Parallelschaltung in Serie mit einem hochohmigen Ladewiderstand R5 zwischen den beiden Adern a und b der Teilnehmerleitung angeordnet ist.
- Durch Drücken der Taste T' spricht das bistabile Relais F über die Wicklung WII an und der Ruhekontakt f hebt den Kurzschluß zwischen den Klemmen 1 und 2 der b-Ader auf.
- Der weitere Ablauf der Vorgänge entspricht den anhand von Fig. 1 beschriebenen.
- Fig. 5 zeigt die Einfügung des Flash-Kreises FK' nach Fig. 4 in die b-Ader der Teilnehmerleitung sowie die zusätzliche Verbindung dieser Schaltung mit der a-Ader, und Fig. 6 zeigt, wie beim Ausführungsbeispiel nach Fig. 4 im Falle der Anwendung der Diodenbrücke B nach Fig. 3 an den Klemmen 1 und 2 der b-Ader eine ähnliche Diodenbrücke B' zwischen den a- und b-Adern zu schalten ist, um auch die erforderliche Hilfsspannung unabhängig von der Polung dieser Adern zu gewinnen. Hiebei wird durch Betätigung der Schließtaste T' die Wicklung WII des Relais F' durch den Entladestrom des Kondensators C3 erregt, so daß der Ruhekontakt f öffnet und das Relais F' auf die bereits beschriebene Weise bis zur Betätigung des Schalters Thl in seiner Arbeitsstellung liegen bleibt.
- Die beschriebenen Ausführungsbeispiele lassen natürlich im Rahmen der Erfindung, insbesondere hinsichtlich der Ausgestaltung des Zeitgebers, verschiedene Abänderungen zu.
- - Leerseite -
Claims (5)
- Patentansprüche: 1. Flash-Tastenschaltung für die signalgebende Unterbrechung einer Teilnehmerleitung bei einer Fernsprechanlage mit Mehrfrequenzwahl, insbesondere zwecks Herbeiholung des Wählregisters, mit einer mechanisch betätigbaren Taste und einem seriell in einer Ader der Teilnehmerleitung liegenden Flash-Kreis, der einen Zeitgeber mit einem RC-Glied und ein bistabiles Relais mit einem Ruhekontakt enthält, welcher den Flash-Kreis normalerweise kurzschließt, dadurch gekennzeichnet, daß die Taste entweder als Unterbrechungstaste (T) in Serie mit dem Ruhekontakt (f) des bistabilen Relais (F) oder als Schließtaste (T') in Serie mit einer Wicklung (WII) des bistabilen Relais (F') parallel zu einem Ladekondensator (C3) liegt, wobei diese Parallelschaltung in Serie mit einem Widerstand (R5) zwischen den beiden Adern (a, b) der Teilnehmerleitung angeordnet ist, lmd daß im Flash-Kreis (FK, FK') eine Wicklung (W; WI) des bistabilen Relais (F; F') und ein seriengeschalteter Ladekondensator (ci) als Einleitungskreis für eine signalgebende Unterbrechung der Teilnehmerleitung und parallel dazu der Zeitgeber (T1, R2, R3) mit dem RC-Glied (R1, C2) sowie ein Thyristor (Th) liegen, wobei der bei vorgegebener Ladespannung des Kondensators (C2) des RC-Gliedes (Rl, C2) ansprechende Zeitgeber (T1, R2, R3) nach Ablauf der gewünschten Dauer der Unterbrechung der Teilnehmerleitung durch Zündung des Thyristors (Th) den Flash-Kreis (FK, FK') kurzschließt.
- 2. Flash-Tastenschaltung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Zeitgeber (T1, R2, R3) einen Transistor (T1) aufweist, dessen Basis an einem das RC-Glied (R1, C2) überbrückenden Spannungsteiler (R2, R3) liegt, an dessen Emitter die Ladespannung des Kondensators (C2) des RC-Gliedes (R1, C2) wirksam ist und dessen Kollektor mit der Zündelektrode des Thyristors (Th) verbunden ist.
- 3. Flash-Tastenschaltung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß ein zweiter Transistor (T2) vorgesehen ist, dessen Kollektor-Emitterstrecke parallel zu einem Widerstand (R3) des Spannungsteilers (R2, R3) liegt und dessen Basis über einen Widerstand (R4) mit dem Kollektor des ersten Transistors (T1) verbunden ist.
- 4. Flash-Tastenschaltung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Ruhekontakt (f) des bistabilen Relais (F), und gegebenenfalls die Unterbrechungstaste (T), wie an sich bekannt, in einer Diagonale (1-2) einer Diodenbrücke (B) liegt, an deren andere Diagonale (3-4) der Flash-Kreis (FK) angeschlossen ist (Fig. 3 und 6).
- 5. Flash-Tastenschaltung nach den Ansprüchen 1 und 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Serienschaltung von Schließtaste (T') und zugeordneter Wicklung (WII) des bistabilen Relais (F') sowie der zugeordnete Ladekondensator (C3) parallel zu einer Diagonale (3'-4') einer weiteren Diodenbrücke (B') liegen, deren andere Diagonale (1'-2') in Serie mit einem Widerstand (R5) zwischen den beiden Adern (a, b) der Teilnehmerleitung liegt (Fig. 6).
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