DE3542766A1 - Messmaschine - Google Patents
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Description
Die Erfindung betrifft eine Meßmaschine, insbesondere eine Koordinaten
meßmaschine in geschweißter Stahlkonstruktion.
Meßmaschinen der vorgenannten Art sind an sich bekannt.
So wird bspw. in der DE-PS 31 25 681 eine Koordinatenmeßmaschine beschrie
ben, bei der das tragende Grundgestell von einer Schweißkonstruktion
gebildet ist auf dem an einer Stahlführung ein Querausleger verfahrbar
ist, der eine Pinole trägt. Das Grundgestell dieser bekannten Koordinaten
meßmaschine besteht aus einem Kunstharzbeton-Formteil, in welches Stahl
führungen eingesetzt sind. Die Zusammensetzung des Kunstharzbetons ist
dabei so gewählt, daß sein Wärmeausdehnungskoeffizient etwa dem der an
grenzenden Stahlführungen entspricht.
Nun ist es bekannt, daß die Temperaturschwankungen aus der Umwelt, ins
besondere im Werkstattbereich, die Meßunsicherheit von Meßgeräten ganz
wesentlich beeinflussen. Dieses trifft im besonderen Maße nachteilig
für Koordinatenmeßmaschinen zu, weil die Baugröße solcher Maschinen
große Angriffsflächen bietet.
Es ist Aufgabe der Erfindung, bei einer Meßmaschine der eingangs genannten
Art den negativen Temperatureinfluß auf die tragenden Bauteile solcher
Meßmaschinen zu vermeiden oder zumindest zu mindern.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe dadurch gelöst, deß die für die Be
wegung in den Koordinatenrichtungen verantwortlichen tragenden Bauteile
mit einer im Abstand angeordneten, zumindest in Bauteilelängsrichtung
umlaufenden Außenhaut versehen sind.
Dabei kann die Außenhaut aus einem dünneren Stahlblech gebildet
sein als die tragenden Bauteile. Natürlich können im Sinne dieser
Erfindung für die Außenhaut auch andere Werkstoffe als Stahl gewählt
werden.
Maßgeblich bei dieser Erfindung ist, daß keine Bimetalleffekte auf
treten, welche die Geometrie und den festgelegten Maschinennullpunkt
verändern. Dies wird eben durch die Erfindung erreicht, indem die
Verkleidung mit einer geringen Distanz zu den tragenden Wänden
der Bauteile angebracht ist, damit einerseits ein Temperaturschild
die Temperaturdifferenz normalisiert und andererseits die Längen
änderung das Schild relativ zu den Bauteilen kcmpensiert wird.
In Ausbildung der Erfindung kann die Außenhaut durch eingeschweißte
Stege oder Bolzen in gleichmäßigem Abstand über der Stahlschweiß
konstruktion der Meßmaschine gehalten sein. Der Abstand zwischen
der Außenhaut und dem tragenden Bauteil ist gering.
Zur sinnvollen Maschinenausrüstung gehört es, daß alle Bauteile
verkleidet sind, damit der Temperaturhaushalt innerhalb der Meß
maschine weitgehend normalisiert ist und nicht einseitige Tempe
raturübertragungen die Geometrie der Meßmaschine verändern können.
In besonderer Ausbildung der Erfindung kann bei einer Meßmaschine,
insbesondere einer Koordinatenmeßmaschine, mit einem Grundgestell
mit L-förmig angeschlossenen Säulen, mit einem auf den Säulen lagern
den Gegenlager sowie einem Querträger, der über den Meßtisch ragt
und mit dem außenliegenden Abstützarm verbunden ist und die Pinole
mit dem Meßkopf von diesem Querträger getragen ist, die Außenhaut
verkleidung derart gewählt sein, daß der Abstützarm an seinen vier
senkrechten Außenseiten mit einer im Abstand zu den Außenseiten
angeordneten Außenhaut versehen ist, daß das Gegenlager an seiner
unteren Längsseite eine im Abstand angeordnete Außenhaut aufweist
und daß der Querträger an seiner Unterseite und den äußeren Längs
seiten mit einer im Abstand angeordneten Außenhaut ausgerüstet ist.
Ferner kann der Raum zwischen der Außenhaut und den tragenden Bau
teilen mit temperatur-isolierendem Material gefüllt sein.
Es ist konstruktiv erforderlich, mit der entsprechenden Blechdicke
sehr stabile Säulen und einen leichten Abstützarm auszubilden.
Damit die Säulen und der Abstützarm die gleiche Ausdehnung in der
entsprechenden Zeitachse machen, ist in erfindungsgemäßer Ausbildung
der Abstützarm an der Außenseite mit der dünnen Außenhaut in einem
vorbestimmten, geringen Abstand und aus gleichem Material wie das
tragende Bauteil versehen. Dadurch wird die direkte Berührung der
tragenden Abstützarmkonstruktion mit der Umgebungstemperatur ver
hindert und das Ausdehnungsverhalten den Säulen weitgehend ange
paßt. Durch diese vorgenannten Maßnahmen werden vorteilhafterweise
vor allem der Höhenfehler in der Z-Achse und die Winkelfehler in
der XZ- und in der YZ-Achse durch Temperaturänderung vermieden.
Entsprechend den vorgenannten Merkmalen der Erfindung wird das
Gegenlager nur von unten mit einem dünnen Blech im vorbestimmten
Abstand verkleidet. Dadurch treffen auch hier die gleichen Voraus
setzungen zu wie sie für das Grundgestell gelten. Am Querträger
sind ähnliche Voraussetzungen wie beim Gegenlager vorhanden. Hier
wird erfindungsgemäß zu der Unterseite noch die Innenseite und die
Außenseite des Trägers mit dünnen Blechen im vorbestimmten Abstand
verkleidet. Dadurch wird der Höhenfehler in der Z-Richtung und wiede
rum eine Winkelabweichung in der XY- und in der XZ-Richtung vermieden.
Da alle
Konstruktionsbauteile und die Pinole aus Stahl gebaut sind, läßt
sich diese Art des Temperaturausgleiches besonders gut durchführen.
Die in bestimmten Abständen zu den Konstruktionsbauteilen angebrachten
Außenhäute schaffen einen Hohlraum, welcher im Regelfall leer bleibt.
Entsprechend der Erfindung kenn jedoch im Bedarfsfall ein isolierendes
Füllmaterial eingebracht werden.
In der Zeichnung ist die Erfindung an einem Beispiel dargestellt.
Es zeigen:
Fig. 1 die Frontansicht einer Koordinatenmeßmaschine
mit der erfindungsgemäßen Außenhaut an den
tragenden Bauteilen;
Fig. 2 eine Draufsicht auf die Koordinatenmeßmaschine
gemäß dem Pfeil II in Fig. 1;
Fig. 3 die Koordinatenmeßmaschine nach Fig. 1 in
der Seitenansicht gemäß dem Pfeil III;
Fig. 4 den Querträger der Koordinatenmeßmaschine
gemäß Fig. 1 in der Draufsicht;
Fig. 5 den Querträger der Koordinatenmeßmaschine
gemäß Fig. 1 in der Seitenansicht.
Die Koordinatenmeßmaschine nach den Fig. 1 bis 3 weist ein Grundge
stell 1 auf, an welches L-förmig zwei Säulen 2 angeschlossen sind.
Über den beiden Säulen 2 befindet sich in Form eines Portals das
Gegenlager 3. Auf dem Gegenlager 3 und in dessen Längsrichtung recht
winklig zum ihm ist der Querträger 4 angeordnet, der sich mit seinem
vorderen Ende auf dem Abstützarm 5 abstützt und in Längsrichtung
des Gegenlagers 3 bewegbar ist. Der Querträger 4 nimmt den Pinolen
träger 6 auf, in welchem die Pinole 7 in der Z-Richtung versetzbar
ist. In das Grundgestell 1 und in des Gegenlager 3 sind Führungen 8
und 9 aus gehärtetem Stahl vorgesehen.
Die Bewegung der Pinole 7 in der Z-Richtung erfolgt innerhalb des
Pinolenträgers 6. Die Bewegung der Pinole 7 in der X-Richtung ge
schieht durch Bewegung des Querträgers 4 gemeinsam mit dem Abstütz
arm 5 innerhalb der Führungen 8 und 9. Die Bewegung der Pinole 7
in der Y-Richtung schließlich erfolgt innerhalb der Führung des
Querträgers 4, in dem die Pinole 7 gemeinsam mit dem Pinolenhalter 6
verfahrbar ist.
Die tragenden und für die Bewegung in den Koordinatenrichtungen
verantwortlichen Bauteile der Koordinatenmeßmaschine, nämlich das
Grundgestell 1, die Säulen 2, das Gegenlager 3, der Querträger 4
und der Abstützarm 5 sind in einer Stahl-Schweißkonstruktion zusammen
gefügt, wobei das Grundgestell 1 gleichzeitig auch den Meßtisch
bildet.
Da die Temperaturschwankungen aus der Umwelt, insbesondere im Werk
stattbereich, die Meßunsicherheit von Meßmaschinen ganz wesentlich
beeinflussen, sind bei der Koordinatenmeßmaschine einfache, aber
sehr wirkungsvolle Maßnahmen zur Minderung des Temperatureinflusses
auf die tragenden Bauteile vorgenommen. Bei allen im nachfolgenden
geschilderten Maßnahmen ist maßgeblich, daß keine Bimetalleffekte
auftreten, welche die Geometrie und den festgelegten Maschinennull
punkt verändern können.
Wie aus den Fig. 1 bis 3 in der Übersicht erkenntlich ist, ist
der Abstützarm 5 an seinen vier Außenseiten mit einer relativ dünnen
Außenhaut 10 versehen, welche sich in einem geringen Abstand zu
der Stahl-Schweißkonstruktion des Abstützarmes 5 befindet. Diese
Außenhaut 10 ist aus dem gleichen Material gebildet wie die Stahl-
Schweißkonstruktion des Abstützarmes 5. Durch diese Außenhaut 10
wird die direkte Berührung der tragenden Abstützarmkonstruktion
mit der Umgebungstemperatur verhindert, wodurch das Ausdehnungsver
halten des Abstützarmes 5 den Säulen 2 weitgehend angepaßt ist.
Ferner werden durch diese Maßnahmen vor allem der Höhenfehler in
der Z-Achsrichtung und die Winkelfehler in der YZ- und in der XZ-
Richtung durch Temperaturänderung vermieden.
Das Gegenlager 3 mit der X-Hauptführung wird bei Temperaturänderung
von unten durch Längendehnung beeinflußt. Von der Seite und auch
von oben ist eine geschlossene Abdeckung angebracht. Die Koordi
natenmeßmaschine wird in der Z-Höhe und in dem Winkel XY verändert.
Durch eine Verkleidung mit einer Außenhaut 11 mit dünnem Blech und
in einem bestimmten Abstand zu der Stahl-Schweißkonstruktion des
Gegenlagers 3 wird die Temperaturanpassungszeit gestreckt, so daß
in etwa die gleichen Voraussetzungen wie bei dem Grundgestell zu
treffen und keine Deformationen eintreten können.
An dem Querträger 4 sind die Voraussetzungen ähnlich wie bei dem
Gegenlager 3. Hier wird zusätzlich zu der Unterseite auch die Innen
seite und die Außenseite mit einer Außenhaut 12 aus einem dünnen
Blech und im vorbestimmten Abstand zur Stahl-Schweißkonstruktion
des Querträgers 4 versehen. Dadurch wird der Höhenfehler in der
Z-Richtung und auch eine Winkelabweichung in der Richtung XY und
XZ vermieden.
Da alle Konstruktionsbauteile und auch die Pinole 7 aus Stahl geformt
sind, ist die vorgenannte Art des Temperaturausgleiches besonders
gut durchführbar. Insgesamt tritt also ein hervorragender Tempe
raturausgleich ein, die Deformationen der tragenden Bauteile werden
wesentlich verringert und es ist nur noch ein ausgeglichenes und
gleichmäßiges Ausdehnen der tragenden Bauteile zu beobachten.
In den Fig. 4 und 5 ist die Konstruktion der temperaturausgleichen
den Außenhaut an dem Querträger 4 beispielhaft dargestellt. Da sich
die Konstruktionen für die Außenhaut bei den übrigen Bauteilen ähneln,
bedarf es zur Ausführung dieser Erfindung des speziellen Eingehens
auf die anderen Bauteile nicht. Aus der Draufsicht auf den Quer
träger 4 in Fig. 4 ist zunächst die grundsätzliche Stahl-Schweiß
konstruktion 13 im Umriß erkennbar. Innerhalb der Ausnehmung 14
ist die Pinole 7 über den Pinolenträger 6 auf der Achse 15 beweg
bar, welche gleichzeitig die Y-Richtung für die Koordinatenmeßmaschine
darstellt. Der Pinolenträger 6 gleitet zum Zwecke der Verschiebung
der Pinole 7 in den Führungen 16 zu beiden Seiten der Ausnehmung 14
im Querträger 4. Die Außenhaut 12 ist nun in einem vorbestimmten,
geringen Abstand zur Stahl-Schweißkonstruktion 13 des Querträgers 4
angebracht.
Der gleichmäßige Abstand der Außenhaut 12 zur Stahl-Schweißkonstruk
tion 13 ist durch Distanzbolzen 17 vorgenommen, welche sowohl mit
der Stahl-Schweißkonstruktion 13 als auch mit der Außenhaut 12 ver
schweißt sind. Der so zwischen der Außenhaut 12 und Stahl-Schweiß
konstruktion 13 gebildete Hohlraum 18 ist in dem gezeigten Beispiel
der Fig. 4 und 5 leer. Im Bedarfsfall kann hier ein isolierendes
Füllmaterial, bspw. aus Kunststoff, eingebracht werden.
Sämtliche in den Figuren gezeichneten und in der Beschreibung er
läuterten Einzelheiten sind für die Erfindung wichtig.
Claims (6)
1. Meßmaschine, insbesondere Koordinatenmeßmaschine in Stahl-Schweiß
konstruktion,
dadurch gekennzeichnet,
daß die für die Bewegung in den Koordinatenrichtungen verantwortlichen,
tragenden Bauteile (3, 4, 5) mit einer im Abstand angeordneten, zumin
dest in Bauteilelängsrichtung umlaufenden Außenhaut (10, 11, 12) versehen
sind.
2. Meßmaschine nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Außenhaut (10, 11, 12) aus einem dünneren Stahlblech gebildet
ist als die tragenden Bauteile.
3. Meßmaschine nach den Ansprüchen 1 und 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Außenhaut (10, 11, 12) durch eingeschweißte Stege, Bolzen oder
der gleichen (17) im gleichmäßigen Abstand über der Stahl-Schweiß
konstruktion gehalten ist.
4. Meßmaschine nach den Ansprüchen 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Abstand zwischen Außenhaut (10, 11, 12) und tragendem Bauteil
(3, 4, 5) gering ist.
5. Meßmaschine nach den Ansprüchen 1 bis 4,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Raum (18) zwischen der Außenhaut (10, 11, 12) und den
tagenden Bauteilen (3, 4, 5) mit temperatur-isolierendem Material
gefüllt ist.
6. Meßmaschine, insbesondere Koordinatenmeßmaschine nach den An
sprüchen 1 bis 5, mit einem Grundgestell mit L-förmig angeschlos
senen Säulen, einem auf den Säulen lagernden Gegenlager sowie
einem Querträger, der über den Meßtisch ragt und mit dem außen
liegenden Abstützarm verbunden ist, wobei die Pinole mit dem
Meßkopf von dem Querträger getragen ist,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Abstützarm (5) an seinen vier senkrechten Außenseiten mit einer im Abstand zu den Außenseiten angeordneten Außenhaut (10) versehen ist,
daß das Gegenlager (3) an seiner unteren Längsseite eine im Abstand angeordnete Außenhaut (11) aufweist, und
daß der Querträger (4) an seiner Unterseite und den äußeren Längsseiten mit einer im Abstand angeordneten Außenhaut (12) ausgerüstet ist.
daß der Abstützarm (5) an seinen vier senkrechten Außenseiten mit einer im Abstand zu den Außenseiten angeordneten Außenhaut (10) versehen ist,
daß das Gegenlager (3) an seiner unteren Längsseite eine im Abstand angeordnete Außenhaut (11) aufweist, und
daß der Querträger (4) an seiner Unterseite und den äußeren Längsseiten mit einer im Abstand angeordneten Außenhaut (12) ausgerüstet ist.
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Owner name: FA. CARL ZEISS, 89520 HEIDENHEIM, DE |
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