DE3541740A1 - Vorrichtung zum verbinden und umhuellen von koaxialen kabeln, sowie verfahren zu deren herstellung - Google Patents
Vorrichtung zum verbinden und umhuellen von koaxialen kabeln, sowie verfahren zu deren herstellungInfo
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- H02—GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
- H02G—INSTALLATION OF ELECTRIC CABLES OR LINES, OR OF COMBINED OPTICAL AND ELECTRIC CABLES OR LINES
- H02G15/00—Cable fittings
- H02G15/08—Cable junctions
- H02G15/085—Cable junctions for coaxial cables or hollow conductors
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- H02G15/00—Cable fittings
- H02G15/013—Sealing means for cable inlets
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Description
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Verbinden und
Umhüllen von koaxialen Kabeln nach dem Oberbegriff des
Anspruches 1, sowie ein Verfahren zu deren Herstellung nach
Anspruch 3.
Eine Vorrichtung zum Verbinden und Umhüllen von koaxialen
Kabeln mit einer im Bereich der Vorrichtung angeordneten
und aus korrosionsbeständigem Material bestehenden Kabel
muffenhülle ist beispielsweise aus der DE-OS 31 24 374 be
kanntgeworden, wobei diese Kabelmuffenhülle den Anschlüssen
der Vorrichtung entsprechende Kabeleingänge aufweist.
Die Kabelmuffenhülle selbst besteht dabei aus zwei Kunststoff
schrumpfschläuchen, wobei zunächst ein erster Kunst
stoffschrumpfschlauch und danach mit einem Überlappungs
bereich ein zweiter Kunststoffschrumpfschlauch auf
das Metallgehäuse der Vorrichtung aufgeschrumpft wird. Der
Aufschrumpfvorgang erfolgt allerdings erst, nachdem ein teil
weise stirnseitig abisoliertes Koaxialkabel in die Vorrich
tung eingesteckt ist. Durch die Schrumpfschläuche sitzt die
Kabelmuffenhülle im Paßsitz auf dem Metallgehäuse der Vor
richtung und überdeckt neben den Steckanschlüssen auch den
angrenzenden Bereich der eingesteckten Koaxialkabel.
Eine entsprechende Kabelmuffenhülle bestehend aus Schrumpf
schläuchen ist auch aus der DE-OS 30 30 864 vorbekannt,
wobei hier die Kabelmuffenhülle auf einen das Metallgehäuse
umgebenden Stützring aufgeschrumpft wird, so daß diese also
nicht im Paßsitz auf dem die Kabelmuffe bildenden Gehäuse
der Vorrichtung sitzt.
Dem nicht vorveröffentlichten Hauptpatent... (Patentanmel
dung P 34 36 683.0-34) liegt von daher die Aufgabe zugrunde,
eine Vorrichtung zum Verbinden und Umhüllen von koaxialen
Kabeln zu schaffen, die bei geringem Platzbedarf eine noch
geringere Störanfälligkeit aufweist und zudem kostengünstig
herstellbar ist.
Die der vorliegenden Zusatzanmeldung zugrundeliegende Auf
gabe besteht darin, die Vorrichtung gemäß Hauptpatent noch
weiter zu verbessern und zu vereinfachen und ein entspre
chendes Verfahren zur Herstellung der Vorrichtung zu ent
wickeln.
Die Aufgabe wird bezüglich der Vorrichtung entsprechend den
im kennzeichnenden Teil des Anspruches 1 und bezüglich des
Verfahrens entsprechend den im kennzeichnenden Teil des An
spruches 3 angegebenen Merkmalen gelöst. Vorteilhafte Ausge
staltungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen ange
geben.
Durch die vorliegende Erfindung wird eine gegenüber dem
Hauptpatent noch leichter handhabbare Kabelmuffenhülle ge
schaffen, mit der im Einsatz eine noch geringere Störanfäl
ligkeit erzielt wird. Erfindungsgemäß wird dies dadurch er
möglicht, daß die Kabeleingänge der Kabelmuffenhülle über
die Steckanschlüsse des Muffengehäuses hinausragen, wobei
der so gebildete überstehende Aufnahmeabschnitt schrumpf
fähig ist. Abweichend vom Hauptpatent wird somit also nicht
nur eine Umhüllung ohne jede Zwischenräume zwischen Kabel
muffenhülle und umschlossenem Muffengehäuse, sondern da
rüber hinaus auch eine sichere einstückige Umschließung der
Koaxialkabel gewährleistet. Ein separater Schrumpfschlauch,
der auf die Kabelenden einerseits und auf die Kabeleingänge
der Kabelmuffenumhüllung andererseits aufgesteckt und da
nach aufgeschrumpft werden muß, ist nicht notwendig.
Die Handhabung wird in einer Weiterbildung der Erfindung
nach Anspruch 2 noch dadurch verbessert, daß der überste
hende Aufnahmebereich der Kabeleingänge einen noch größeren
Durchmesser aufweist.
Das erfindungsgemäße Verfahren zur Herstellung der Kabel
muffen besteht im wesentlichen darin, daß bei der Spritzguß
herstellung der Kabelmuffenumhüllung unter Anlage von rohr
förmigen Werkzeugen in unmittelbarer stirnseitiger Axialver
längerung der Kabeleingänge die Kabelmuffenumhüllung mit
den Kabeleingängen gemeinsam hergestellt und danach der
überstehende Aufnahmeabschnitt der Kabeleingänge in einem
Verfahrensschritt so behandelt wird, daß allein dieser über
stehende Abschnitt schrumpffähig ist.
Dies kann in einer Weiterbildung nach Ansprsuch 4 dadurch
erfolgen, daß durch Bestrahlung des überstehenden Abschnit
tes das Kunststoffmaterial partiell vernetzt wird.
In einer Weiterbildung der Erfindung nach Anspruch 5 wird
dann der überstehende Aufnahmeabschnitt zusätzlich noch ge
genüber dem Durchmesser im Bereich der Steckanschlüsse ge
weitet, wobei die Weitung selbst in einer bevorzugten Ausfüh
rungsform nach Anspruch 6 mechanisch, hydraulisch oder
pneumatisch erfolgen kann.
Weitere Vorteile, Einzelheiten und Merkmale der Erfindung er
geben sich nachfolgend aus dem anhand von Zeichnungen dar
gestellten Ausführungsbeispiel. Dabei zeigen im einzelnen:
Fig. 1 eine schematische Draufsicht auf die Vorrich
tung mit umgebender Kabelmuffe;
Fig. 2 eine schematische Seitenansicht der Kabelmuffen
hülle teilweise in Schnittdarstellung;
Fig. 3 eine schematische Seitenansicht teilweise in
Schnittdarstellung mit eingestecktem und ge
schütztem Kabel.
Nachfolgend wird auf Fig. 1 Bezug genommen, in der die
Vorrichtung 1 zum Verbinden koaxialer Breitbandkabeln ge
zeigt ist, die in Steckanschlüsse 3 eingeschoben werden. In
Fig. 1 ist dabei schematisch strichliert die Vorrichtung bzw.
deren Gehäuse, also die eigentliche Kabelmuffe 7 mit den
Steckenaschlüssen 3 ersichtlich, die fingerförmig bzw. ansatz
förmig an zwei gegenüberliegenden Stirnseiten nebeneinander
liegend in entgegengesetzter Richtung verlaufen. Die Vorrich
tung 1 mit den Steckanschlüssen 3 ist umgeben von einer
Kabelmuffenhülle 5, die als Schutzgehäuse wirkt.
In Fig. 2 ist nun eine detailierte, teilweise geschnittene
Seitendarstellung der Vorrichtung 1 gezeigt. Das Gehäuse bzw.
die Kabelmuffe 7 ist in diesem Ausführungsbeispiel direkt mit
einer aufgespritzten Kabelmuffenhülle 5 versehen, die das
gesamte Gehäuse 7 einschließlich der Steckanschlüsse 3 so
überdeckt, daß die dadurch gebildeten Kabeleingänge 9 mit
größerer Axiallänge als die Axiallänge der eigentlichen Steck
anschlüsse 3 gebildet werden. Somit entsteht ein über die
Steckanschlüsse 3 hinausragender Aufnahmeabschnitt 10.
Die Kabelmuffe selbst besteht aus einem korrosionsbeständigem
Material, das vorzugsweise wärmeunempfindlich ist. Als der
artige Materialien kommen alle, insbesondere preisgünstigen
Kunststoffe, beispielsweise Thermoplaste in Betracht. Als
besonders günstig haben sich erfindungsgemäß Polyäthylene
erwiesen. Durch diese im Spritzgußverfahren werkzeuggebun
dene Form der Kabelmuffenhülle wird jeglicher Zwischenraum
zwischen der Kabelmuffenhülle und dem Gehäuse 7 der Vorrich
tung 1 vermieden, so daß jede Kondenswasserbildung zur Ver
meidung von Störungen unterbleibt.
Das Herstellungsverfahren der Kabelmuffenhülle im Bereich des
überstehenden Aufnahmeabschnittes erfolgt mittels eines zu
sätzlichen Werkzeuges mit Zylinderstutzen, die in unmittelbarer
axialer Verlängerung zu den Steckanschlüssen 3 angeordnet
werden. In Fig. 2 ist der so gebildete Aufnahmeabschnitt 10′
strichliert gezeigt.
Anschließend kann dieser Aufnahmeabschnitt 10′ so behandelt
werden, daß dieser Aufnahmeabschnitt 10′ - obgleich das ver
wandte Kunststoffmaterial an sich nicht schrumpffähig ist -
schrumpffähig wird. Dies kann beispielsweise durch Bestrah
lung und partielle Vernetzung erfolgen.
Danach kann der erwähnte Aufnahmeabschnitt 10 mechanisch
beispielsweise mittels eines Dornes oder aber auch beispiels
weise hydraulisch oder pneumatisch geweitet werden, so daß
sich die in Fig. 2 durchgezogene Glockenform für den Auf
nahmeabschnitt 10 ergibt.
Wie aus Fig. 3 ersichtlich ist, wird zum Abdichten eines ein
gesteckten Koaxialkabels 13, insbesondere Breitbandkabels, ein
weiterer Schrumpfschlauch nicht mehr benötigt. Das teilweise
abisolierte Kabelende 17 wird lediglich in den jeweiligen Steck
anschluß 3 zur Herstellung eines Kontaktes eingeschoben, wobei
anschließend der Aufnahmeabschnitt unter Erwärmung auf die
Außenhaut des Koaxialkabels 13 aufgeschrumpft wird.
Nur der Vollständigkeit halber sei noch erwähnt, daß für die
Kabelmuffenumhüllung grundsätzlich auch ein insgesamt
schrumpffähiges Material verwandt werden könnte, was aber
nicht notwendig ist.
Im übrigen wird auf den Offenbarungsgehalt des Hauptpatentes
ausdrücklich Bezug genommen.
Claims (6)
1. Vorrichtung zum Verbinden und Umhüllen von koaxialen
Kabeln mit einer im Bereich der Vorrichtung angeordneten
und aus korrosionsbeständigem Material bestehenden, eine
Kabelmuffe aufnehmende Kabelmuffenhülle, wobei die Kabel
muffenhülle den Anschlüssen der Vorrichtung entsprechende
Kabeleingänge aufweist, die nach Art eines Rohransatzes von
der Kabelmuffenhülle abstehend und die Anschlüsse umfassend
gestaltet sind, wobei die Kabelmuffenhülle mit Paßsitz das die
Kabelmuffe bildende Gehäuse der Vorrichtung umgibt und dazu
die Kabelmuffenhülle einschließlich der Kabeleingänge auf das
die Kabelmuffe bildende Gehäuse der Vorrichtung einschließlich
zumindest eines Teillängenbereiches der Anschlüsse aufgespritzt
ist, nach Patent ... (Patentanmeldung P 34 36 683.0-34), da
durch gekennzeichnet, daß die Kabeleingänge (9) der Kabelmuf
fenhülle (5) rohrförmig über die Anschlüsse (3) unter Bildung
eines Aufnahmeabschnittes (10, 10′) überstehend verlängert sind, wo
bei der überstehende Aufnahmeabschnitt (10, 10′) schrumpffähig ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
der schrumpffähige Aufnahmeabschnitt (10) einen gegenüber
den Kabeleingängen (9) im Bereich der Anschlüsse (3) größeren
und geweiteten Durchmesser aufweist.
3. Verfahren zur Herstellung einer Vorrichtung nach Anspruch
1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß unter Axialanlage
eines rohrförmigen Werkzeuges in unmittelbarer Verlängerung
zu den Anschlüssen (3) die Kabelmuffenhülle (5) einschließlich
der Kabeleingänge (9) mit größerer Axiallänge als die Länge
der eingeschlossenen Anschlüsse (3) aufgespritzt wird, und
daß anschließend die über die Anschlüsse (3) ragenden Auf
nahmeabschnitte (10) der Kabeleingänge (9) zur Erzielung
einer Schrumpffähigkeit bestrahlt werden.
4. Verfahren nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß
das Material der Aufnahmeabschnitt (10) partiell vernetzt
wird.
5. Verfahren nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeich
net, daß der über die Anschlüsse (3) ragende Aufnahmeab
schnitt (10) der Kabeleingänge (9) zusätzlich geweitet wird.
6. Verfahren nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß
die Weitung der überstehenden Aufnahmeabschnitte (10) me
chanisch, hydraulisch oder pneumatisch erfolgt.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19853541740 DE3541740A1 (de) | 1984-10-05 | 1985-11-26 | Vorrichtung zum verbinden und umhuellen von koaxialen kabeln, sowie verfahren zu deren herstellung |
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19843436683 DE3436683A1 (de) | 1984-10-05 | 1984-10-05 | Vorrichtung zum verbinden und umhuellen von koaxialen breitbandkabeln |
| DE19853541740 DE3541740A1 (de) | 1984-10-05 | 1985-11-26 | Vorrichtung zum verbinden und umhuellen von koaxialen kabeln, sowie verfahren zu deren herstellung |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3541740A1 true DE3541740A1 (de) | 1987-05-27 |
Family
ID=25825428
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19853541740 Granted DE3541740A1 (de) | 1984-10-05 | 1985-11-26 | Vorrichtung zum verbinden und umhuellen von koaxialen kabeln, sowie verfahren zu deren herstellung |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE3541740A1 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3738204A1 (de) * | 1987-11-10 | 1989-05-24 | Kathrein Werke Kg | Kabelverteiler bzw. -abzweiger |
| US5753861A (en) * | 1995-02-10 | 1998-05-19 | Minnesota Mining And Manufacturing | Covering device |
Citations (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| DE1005150B (de) * | 1952-11-05 | 1957-03-28 | Siemens Ag | Verfahren zur Herstellung von Kabelgarnituren |
| DE2109793A1 (en) * | 1971-02-22 | 1972-08-31 | Siemens Ag | Oil cable sleeve - with metallic housing having fibreglass reinforced synthetic resin corrosion proof coat |
| DE3040864A1 (de) * | 1980-10-30 | 1982-06-03 | Walter Rose Gmbh & Co Kg, 5800 Hagen | Vorrichtung zum verbinden und umhuellen von kabelverbindungen, insbesondere von breitband-kommunikationskabeln |
| DE3124374A1 (de) * | 1981-06-22 | 1983-01-05 | Siemens AG, 1000 Berlin und 8000 München | Kabelmuffe aus einem metallgehaeuse und einer umhuellung aus schrumpfbarem material |
| DE3436683A1 (de) * | 1984-10-05 | 1986-04-10 | Kathrein-Werke Kg, 8200 Rosenheim | Vorrichtung zum verbinden und umhuellen von koaxialen breitbandkabeln |
-
1985
- 1985-11-26 DE DE19853541740 patent/DE3541740A1/de active Granted
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