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DE3540355A1 - Bohrer zum drehschlagenden bohren - Google Patents

Bohrer zum drehschlagenden bohren

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Publication number
DE3540355A1
DE3540355A1 DE19853540355 DE3540355A DE3540355A1 DE 3540355 A1 DE3540355 A1 DE 3540355A1 DE 19853540355 DE19853540355 DE 19853540355 DE 3540355 A DE3540355 A DE 3540355A DE 3540355 A1 DE3540355 A1 DE 3540355A1
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Germany
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drill
groove
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head
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DE19853540355
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DE3540355C2 (de
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Gerhard Schroth
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DUSS MASCHF
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    • E21EARTH OR ROCK DRILLING; MINING
    • E21BEARTH OR ROCK DRILLING; OBTAINING OIL, GAS, WATER, SOLUBLE OR MELTABLE MATERIALS OR A SLURRY OF MINERALS FROM WELLS
    • E21B10/00Drill bits
    • E21B10/44Bits with helical conveying portion, e.g. screw type bits; Augers with leading portion or with detachable parts
    • E21B10/445Bits with helical conveying portion, e.g. screw type bits; Augers with leading portion or with detachable parts percussion type, e.g. for masonry

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  • Geology (AREA)
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  • General Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Geochemistry & Mineralogy (AREA)
  • Processing Of Stones Or Stones Resemblance Materials (AREA)
  • Drilling Tools (AREA)
  • Earth Drilling (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf einen Bohrer entsprechend dem Oberbegriff des Anspruches 1.
Die bekannten Bohrer dieser Art haben, insbesondere in größerer Ausführung, infolge ihrer starken Beanspruchung, vorzugsweise bei Verwendung in elektropneumatisch betriebenen Maschinen eine relativ geringe Standzeit. Eine ausreichende, dem Erfordernis der Wirtschaftlichkeit genügende Standzeit kann bei sehr starker Dimensionierung des Bohrers oder durch eine Verstärkung von Bohrstangenenden durch Anstauchen oder dadurch erreicht werden, daß man den Kern bohrschneidenseitig im Bereich der Förderwendel verstärkt (zur Verstärkung des Kerns: DE-PS 16 08 358).
All diese Maßnahmen sind mit einer Erhöhung des Gewichtes des Bohrers verbunden. Ein geringes Gewicht ist jedoch bei elektropneumatisch betriebenen Maschinen nicht nur für die leichte Handhabung, sondern auch für die Bohrleistung von wesentlicher Bedeutung; denn eine maximale Leistung wird dann erreicht, wenn das Gewicht des Bohrwerkzeuges höchstens so groß ist wie das Gewicht des Schlägers bzw. Hammers der elektropneumatischen Maschinen.
Überraschenderweise hat sich nun gezeigt, daß durch die im Kennzeichen des Anspruches genannten Merkmale Standzeiten erreichbar sind, welche gegenüber den durch die obigen Maßnahmen bereits verlängerten Standzeiten wesentlich erhöht, ja sogar bei bestimmten Bohrergrößen vervielfacht sind, obwohl die Ausnehmungen an sich eine statische Schwächung des Kopfteiles des Bohrers bedeuten und insoweit eine Verringerung der Standzeiten zu erwarten wäre. Wenngleich eine exakte Erklärung für dieses extrem positive Ergebnis nicht gegeben werden kann, so ist zu vermuten, daß hierbei eine Verlegung und Entzerrung von Schwingungsknoten im Bohrerkern im Bereich der Kopfteilbasis eine Rolle spielt, zumal die die Standzeit beendenden Bohrerbrüche regelmässig im Bereich der Kopfteilbasis zu verzeichnen sind. (Parameter der Vergleichsversuche: Bohrerdurchmesser in mm: 20, 28, 30, 32 und 35; Bohrobjekt: Beton Güte-Standard 'B 45'; Bohrlochtiefe 30 cm bei unterbrechungsfreiem Bohren).
Besonders gute Ergebnisse sind gemäß den Ansprüchen 2 bis 7 und bei größeren Bohrern bei einer Ausbildung entsprechend Anspruch 13 zu verzeichnen.
Nachstehend wird die Erfindung anhand der Zeichnung an einigen Ausführungsbeispielen erläutert.
Es zeigen:
die Fig. 1, 2, 4, 5 ein- und zweigängige Bohrer unterschiedlicher Ausführung je mit einer senkrecht zur Bohrachse liegenden Nut,
Fig. 3 einen Ausschnitt aus einem längsgeschnittenen Bohrer-Kopfteil mit geändertem Nutprofil,
Fig. 6, 7 ein weiteres Ausführungsbeispiel, bei welchem das Kopfteil mit Axialbohrungen versehen ist,
Fig. 8 einen eingängigen Bohrer mit senkrecht zur Bohrachse liegenden Ausfräsungen und
Fig. 9 den um 90° gedrehten Bohrer nach Fig. 8.
Der für ein drehschlagendes Bohren in Beton, Gestein und dergleichen ausgebildete einstückige Bohrer weist wenigstens eine auf seinem Kern 10 verlaufende Förderwendel 12; 12 a auf. Der Bohrer ist am vorderen Ende zur Aufnahme einer Bohrschneide 13 bzw. zur Aufnahme von Bohrstiften 13 a sowie zur Führung im zylindrischen Bohrloch als Kopfteil 11; 11′; 11″ ausgebildet. Dieses Kopfteil ist mit wenigstens einer in die Kopfteilmantelfläche 11 a; 11 a′; 11 a″ eingeschnittenen Abfuhrnut 14; 14 a; 14 b; 14 c für das Bohrmehl versehen. In den Ausführungsbeispielen der Fig. 1-5 weist der Bohrkopf 11 eine Nut 15 auf.
Die Symmetrieebene b-b dieser Nut liegt etwa senkrecht zur Achse a-a des Bohrers. Die von der Abfuhrnut bzw. den Abfuhrnuten durchsetzte Nut 15 ist von zylindrischen Mantelflächen 11 a des Kopfteiles 11 begrenzt. Der Nutengrund 15′ weist (mit Ausnahme der Ausbildung gemäß Fig. 3) einen halbkreisförmigen Querschnitt auf. Im Ausführungsbeispiel der Fig. 3 gehen plane, senkrecht zur Bohrachse a-a verlaufende Seitenflanken 15 a′ der Nut 15 a über Radien 15 a‴ in einen planen, parallel zur Bohrerachse a-a liegenden Nutengrund 15 a″ über. Der Nutengrund 15′ (Fig. 1, 2, 4, 5) bzw. 15 a″ (Fig. 3) weist etwa den gleichen Abstand von der Bohrachse a-a auf wie die Mantelfläche 10 a des Kernes 10.
Die Ringnut kann aber auch einerseits von einem verkürzten Kopfteil und andererseits von der Wendel bzw. den Wendeln axial begrenzt sein (zeichnerisch nicht dargestelltes Ausführungsbeispiel).
Im Ausführungsbeispiel der Fig. 6, 7 ist das Kopfteil 11′ mit zwei Bohrungen 16 versehen, die diametral und parallel zur Bohrachse a-a angeordnet sind. Die Bohrungen 16 befinden sich in radialem Abstand von der Mantelfläche 11 a′ des Kopfteiles 11′.
Im Ausführungsbeispiel der Fig. 8, 9 ist das Kopfteil 11″ mit linearen Ausfräsungen 17 versehen, die diametral zur Bohrachse a-a angeordnet sind. Die Ausfräsungen 17 liegen senkrecht zur Bohrachse a-a.
Die Masse des Kopfteiles 11 bzw. 11′ bzw. 11″ ist durch die Ausnehmungen 15 bzw. 16 bzw. 17 um etwa 10 bis 40% vermindert.
Zweckmäßigerweise ist die Masse des Bohrkopfes bei größeren Bohrern im Vergleich zu kleineren Bohrern überproportional verringert.

Claims (13)

1. Bohrer zum drehschlagenden Bohren in Beton, Gestein und dergleichen mit wenigstens einer auf einem Kern verlaufenden Förderwendel, der an dem einen Ende zur Aufnahme einer Bohrschneide bzw. von Bohrstiften und zur Führung im zylindrischen Bohrloch als Kopfteil ausgebildet ist, sowie mit wenigstens einer im Kopfteil in die Kopfteilmantelfläche eingeschnittenen Abfuhrnut für das Bohrmehl, dadurch gekennzeichnet, daß die Masse des Bohrkopfes (11; 11′; 11″) durch wenigstens eine, etwa symmetrisch zur Bohrerachse (a-a) angeordnete Ausnehmung (Nut 15; 15a , Bohrungen 16, Ausfräsungen 17) vermindert ist.
2. Bohrer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Bohrkopf (11) mit einer Nut (15) versehen ist, deren Symmetrieebene (b-b) etwa senkrecht zur Bohrerachse (a-a) des Bohrers liegt.
3. Bohrer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die von der Abfuhrnut (14; 14 a bis 14 c) durchsetzte Nut (15) von zylindrischen Mantelflächen (11 a) des Kopfteiles (11) begrenzt ist.
4. Bohrer nach Patentanspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Nutengrund (15′) der Nut (15) einen halbkreisförmigen Querschnitt aufweist.
5. Bohrer nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß plane, senkrecht zur Bohrerachse (a-a) verlaufende Seitenflanken (15 a′) der Nut (15 a) über Radien (15 a‴) in einen planen, parallel zur Bohrachse (a-a) liegenden Nutengrund (15 a″) übergehen (Fig. 3).
6. Bohrer nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Nutengrund (15′; 15 a″) im Bereich maximaler Nutentiefe etwa den gleichen Abstand von der Bohrachse (a-a) aufweist, wie die Mantelfläche (10 a) des Kernes (10).
7. Bohrer nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Ringnut einerseits von einem verkürzten Kopfteil und andererseits von der Wendel bzw. den Wendeln axial begrenzt ist.
8. Bohrer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Kopfteil (11′) mit Bohrungen (16) versehen ist.
9. Bohrer nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß zwei Bohrungen (16) diametral und parallel zur Bohrerachse (a-a) angeordnet sind und sich in radialem Abstand von der Mantelfläche (11 a′) des Kopfteiles (11′) befinden (Fig. 6, 7).
10. Bohrer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Kopfteil (11″) mit linearen Ausfräsungen (17) versehen ist (Fig. 8, 9).
11. Bohrer nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausfräsungen (17) senkrecht zur Bohrerachse (a-a) angeordnet sind.
12. Bohrer nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Masse des Kopfteiles (11; 11′, 11″) durch die Ausnehmungen (15; 16; 17) um 10 bis 40% vermindert ist.
13. Bohrer nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Masse des Bohrkopfes (11; 11′; 11″) bei größeren Bohrern im Vergleich zu kleineren Bohrern überproportional verringert ist.
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