DE3438909A1 - Schrankeinsatz - Google Patents
SchrankeinsatzInfo
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- DE3438909A1 DE3438909A1 DE19843438909 DE3438909A DE3438909A1 DE 3438909 A1 DE3438909 A1 DE 3438909A1 DE 19843438909 DE19843438909 DE 19843438909 DE 3438909 A DE3438909 A DE 3438909A DE 3438909 A1 DE3438909 A1 DE 3438909A1
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- cabinet insert
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Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A47—FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
- A47B—TABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
- A47B57/00—Cabinets, racks or shelf units, characterised by features for adjusting shelves or partitions
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A47—FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
- A47B—TABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
- A47B67/00—Chests; Dressing-tables; Medicine cabinets or the like; Cabinets characterised by the arrangement of drawers
- A47B67/04—Chests of drawers; Cabinets characterised by the arrangement of drawers
Landscapes
- Assembled Shelves (AREA)
Description
Schrankeinsatz
Die Erfindung betrifft einen Schrankeinsatz zur Aufnahme von Büropapier, Prospekten, Formularen u. dgl., mit zwei
Seitenwänden und einem oder mehreren von diesen Seitenwänden in Aufnahmenuten getragenen Fachboden.
Es ist bereits bekannt, solche Schrankeinsätze durch Seitenwände und Fachboden zu bilden, wobei jedoch beim
Zusammenbau das Problem besteht, daß erst nach dem Einsetzen in einen Schrank
ein Zusammenhalt des gesamten Einsatzteiles vorhanden ist. Dementsprechend schwierig ist die Vormontage.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, ein Schrankeinsatzteil derart auszubilden, daß die Montage wesentlich
erleichtert ist und gut auch vom Anwender selbst durchgeführt werden kann.
Zur Lösung dieser Aufgabe wird erfindungsgemäß insbesondere vorgeschlagen, daß die Aufnahmenuten der Seitenwände
wenigstens eine Hinter schnei dung und die Fachboden an ihren Längsseiten eine die Hinterschneidung hintergreifende,
zumindest über einen Teilbereich der Längsseiten verlaufende Profilierung od. dgl. zum formschlüssigen
Verbinden aufweisen.
Durch diese formschlüssige Verbindung kann an eine Seitenwand ein Fachboden angebracht werden, der dann bereits
ausreichend stabil mit der Seitenwand verbunden ist, so
S/Gu/H
/2
daß beim Anfügen eines weiteren Teiles, insbesondere einer Seitenwand die beiden anderen Teile nicht von Hand zusammengehalten
werden müssen. Somit ist die Montage wesentlich vereinfacht.
Vorteilhafterweise haben die Aufnahmenuten einen U-förmigen
Querschnitt und weisen zumindest abschnittweise an den freien Außenlängsrändern die Nut wenigstens zum Teil übergreifende
Hinterschneidungsvorsprünge auf. Solche Rechtecknuten lassen sich vergleichsweise einfach herstellen.
Zweckmäßigerweise haben die Längsseiten der Fachboden eine etwa der Breite der Aufnahmenuten entsprechende Dicke, wobei
an diesen Seiten ober- und/oder unterseitig Längsnuten für die Hinterschneidungsvorsprünge vorgesehen sind. Somit
können die Fachboden längs in die Aufnahmenuten der Seitenwände eingeschoben werden, wobei durch die formschlüssige
Verbindung bereits genügend Halt für eine Weitermontage vorhanden ist. Eine besonders vorteilhafte Weiterbildung
der Erfindung sieht vor, daß jede Seitenwand mehrere Aufnahmenuten für etwa horizontal parallel übereinander angeordnete
Fachboden sowie wenigstens eine schräg von hinten oben nach vorne unten verlaufende Schräg-Aufnahmenut für
einen mit einem unterseitigen Anschlagflansch versehenen
Schrägablage-Fachboden aufweist. Somit besteht eine Vielzahl von Anordnungsmogliehkeiten von Fachboden einerseits
hinsichtlich der Abstände zueinander und andererseits auch bezüglich der Lage. Dadurch kann der Schrankeinsatz sowohl
für eine horizontale Ablage von Papier als auch zum Ausstellen von Prospekten u. dgl. verwendet werden.
Nach einer Weiterbildung der Erfindung können die Außenseiten der Seitenwände Verbindungsteile, vorzugsweise Rastnasen
und Einrastöffnungen zum Anschluß einer direkt benachbarten Seitenwand aufweisen. Dadurch können Schrankeinsätze
seitlich miteinander verbunden werden.
Zusätzliche Ausgestaltungen der Erfindung in den weiteren
Unteransprüchen aufgeführt. Nachstehend ist die Erfindung anhand eines Ausführungsbeispieles noch näher erläutert.
Es zeigt:
Fig. 1 eine Teilvorderansicht von zwei nebeneinander angeordneten Schrankeinsätzen,
Fig. 2 eine Teilaufsicht im vorderen Bereich zweier Schrankeinsätze,
Fig. 3 eine Seitenansicht einer Seitenwand mit in deren Aufnahmenuten eingesteckten Fachboden,
Fig. 4 eine etwa Fig. 3 entsprechende Ansicht, hier jedoch mit einem einzigen, schräg eingesetzten
Schrägablage-Fachboden,
Fig. 5 eine Querschnittsteildarstellung im hinteren Bereich einer Seitenwand, die mit einer Seitenabschlußleiste
verbunden ist,
Fig. 6 eine Querschnittdarstellung zweier miteinander verbundener Seitenwände,
Fig. 7 eine Vorderseitenansicht zweier miteinander verbundener
Seitenwände und jeweils einem Fachboden in jeder Seitenwand und
Fig. 8 eine Innenseitenteilansicht einer Seitenwand in einem vorderseitigen Bereich.
Ein Schrankeinsatzteil 1 (Fig. 1) besteht im wesentlichen jeweils aus zwei Seitenwänden 2 sowie Fachboden 3.
Zum Verbinden von Seitenwänden und Fachboden weisen die Seitenwände Aufnahmenuten 4 auf, die insbesondere einen
"->- 3438903
U-förmigen Querschnitt haben bzw. als Rechtecknuten ausgebildet
sind. Die Aufnahmenuten weisen an ihren freien Außenlängsrändern 5 (Fig. 7), die Nut 4 zum Teil übergreifende
Hinterschneidungsvorsprünge 6 auf. Die Längsseiten 7 (vgl. Fig. 2 und 7) der Fachboden 3
weisen eine etwa der Breite der Aufnahmenuten 4 entsprechende Dicke auf und es sind an diesen Seiten ober- und
unterseitig Längsnuten 8 für die Hinterschneidungsvorsprünge 6 vorgesehen. Die Fachboden 3 können somit mit ihren
Längsseiten in die Aufnahmenuten 4 der Seitenwände eingeschoben werden, wobei dann in Zusammenbaustellung die
Hinterschneidungsvorsprünge 6 in die Längsnuten 8 eingreifen Dadurch ist eine formschlüssige Verbindung geschaffen, welche
die Montage des Schrankeinsatzteiles wesentlich erleichtert, da bereits miteinander verbundene Teile bei einer
Weitermontage nicht mehr von Hand zusammengehalten werden müssen.
Die Aufnahmenuten sind am vorderen Ende 9 offen und am hinteren Ende 10 geschlossen ausgebildet (vgl. Fig. 4). Dadurch
ist hinterseitig ein Anschlag für die Fachboden 3 gebildet.
Die Fachboden 3 weisen an einem Ende einen eine Rückwand bildenden Anschlagflansch
11 auf, der in horizontaler Einsatzlage der Fachboden 3 (Fig.3) einen hinteren Anschlag für das auf dem Fachboden
3 abzulegende Papier bildet. Am vorderen Ende der Fachboden sind Etikettenflächen 12 zur Kennzeichnung des Fachbodeninhaltes
vorgesehen.
In den Figuren 3 und 4 ist gut erkennbar, daß jede Seitenwand
2 mehrere Aufnahmenuten 4 - z. B. fünf Aufnahmenuten ■für Fachboden 3 aufweist. Darüber hinaus sind die Seitenwände
2 mit einer weiteren Aufnahmenut 4 a versehen, die die anderen Aufnahmenuten 4 zum Teil kreuzen. Diese Schräg-Aufnahmenut
4 a verläuft von hinten oben nach vorne unten und dient zur Aufnahme eines Schrägablage-Fachbodens 3. Für
diesen Fachboden kann der gleiche verwendet werden wie für
eine horizontale Auflage, wobei hier allerdings der Anschlagflansch
11 am vorderen unteren Ende zu liegen kommt. Dadurch besteht die Möglichkeit, daß z. B. Prospekte, Bücher,
Inhaltsverzeichnisse u. dgl. gut sichtbar ausgestellt werden können. Besonders vorteilhaft ist bei diesem
Schrankeinsatzteil auch, daß durch die verschiedenen Zusammensetzmöglichkeiten
Schrankeinsatzteile für unterschiedliche Anwendungen zusammengebaut werden können, ohne
daß dazu unterschiedliche Teile verwendet werden müssen. Somit ist ein praktisch universeller Einsatz des als Bausatz
ausgebildeten Schrankeinsatzteiles 1 möglich. Die Schräg-Aufnahmenut k a ist am unteren Ende geschlossen
ausgebildet, so daß dort ein Anschlag für einen einzusteckenden Schrägablage-Fachboden vorhanden ist. Die Hinterschneidungsvorsprünge
6 der Schräg-Aufnahmenut 4 a sind in Zwischenbereichen zwischen horizontalen Aufnahmenuten A
angeordnet.
Um die Fachboden 3 nicht über ihre gesamte Länge in die
Aufnahmenuten k bzw. die Schräg-Aufnahmenut k a einschieben
zu müssen, können die Profilierungen der Längsseiten 7 mit den Längsnuten 8 der Fachboden 3 etwa der Länge der Hinterschneidungsvorsprünge
6 entsprechende Unterbrechungen, insbesondere benachbart zu den späteren Verbindungsstellen
aufweisen. In diesem Falle besteht die Möglichkeit, die Fachboden nahe ihrer Endstellung - jeweils um die Länge
eines Hinterschneidungsvorsprunges versetzt - in die Aufnahmenuten k einsetzen zu können. Anschließend erfolgt dann
eine kurze Längsverschiebung, wo die Hinterschneidungsvorsprünge 6 in Eingriff in die Längsnuten 8 kommen. Insbesondere
beim Einsetzen des Schrägablage,Fachbodens hat man dadurch den Vorteil, daß ein Einsetzen von diesem auch bei
einem bereits in einem Schrank befindlichen Einsatzteil möglich ist, da der Platzbedarf oberhalb des Schrankeinsatzteiles
1 dann nur sehr gering ist.
Die Schrankeinsatzteile 1, bestehend aus zwei Seitenwänden
2 und Fachboden 3 können aneinandergereiht und miteinander verbunden werden. Dazu sind an den Außenseiten der Seitenwände
2 Verbindungsteile, vorzugsweise Rastnasen 13 und Einrastöffnungen 14 vorgesehen. Die Rastnase 13 ist gut in
Fig. 5 und 6 und eine Einrastöffnung 14 u. a. gut in Fig. erkennbar.
An den Seitenwänden 2 sind außerdem an ihren vorderen und hinteren Längsseiten außenseitig Anschlußprofilierungen 15
für Seitenabschlußleisten 16 vorgesehen. Diese Seitenabschlußleisten 16 können seitlich an ein Schrankeinsatzteil
1 oder an einer Reihe von Schrankeinsatzteilen als Auffütterungsleisten zum Anpassen an das lichte Maß einer
Schranköffnung angebracht werden.
Die Seitenwände 2 und auch die Fachboden 3 bestehen vorzugsweise einstückig aus Kunststoff. Zur Stabilisierung
der Seitenwände 2 sind die Aufnahmenuten 4 als Stabilisierungssicken ausgebildet, so daß man mit einer geringen
Grundmaterialdicke für die Seitenwände auskommt. Zusätzlich können auch noch quer dazu angeordnete Stabilisierungsrippen vorgesehen sein.
Alle in der Beschreibung, den Ansprüchen und der Zeichnung dargestellten Merkmale können sowohl einzeln als auch in
beliebiger Kombination miteinander erfindungswesentlich sein
Zusammenfassung
- Leerseite -
Claims (11)
- Ansprüche. j Schrankeinsatz zur Aufnahme von Büropapier, Prospekten, Formularen u. dgl., mit zwei Seitenwänden und einem oder mehreren, von diesen Seitenwänden in Aufnahmenuten getragenen Fachboden, dadurch
- 2.gekennzeichnetdaß die Aufnahmenuten(A, 4a) der Seitenwände (2) wenigstens eine Hinterschneidung (6) und die Fachboden (3) an ihren Lä:.gsseiten (7) eine die Hinterschneidung (6) hintergreifende, zumindest über einen Teilbereich der Längsseiten (7) verlaufende Profilierung od. dgl. zum formschlüssigen Verbinden aufweisen.Schrankeinsatz nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Aufnahmenuten (4, 4a) einen U-förmigen Querschnitt haben und zumindest abschnittweise an den freien Außenlängsrändern (5) die Nut zum Teil übergreifende Hinterschneidungsvorsprünge (6) aufweisen.
- 3. Schrankeinsatzteil nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Aufnahmenuten (4) an einem Ende offen und am anderen, vorzugsweise am hinteren Ende (10) geschlossen ausgebildet sind.
- 4. Schrankeinsatz nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Längsseiten (7) der Fachböden-(3) eine etwa der Breite der Aufnahmenuten/2(A) entsprechende Dicke haben und daß an diesen Seiten ober- und/oder unterseitig Längsnuten (8) für die Hinterschneidungsvorsprünge (6) vorgesehen sind.
- 5. Schrankeinsatz nach einem der Ansprüche 1 bis A, dadurch gekennzeichnet, daß jede Seitenwand (2) mehrere Aufnahmenuten (A) für etwa horizontal parallel angeordnete Fachboden (3) sowie wenigstens eine vorzugsweise schräg von hinten oben nach vorne unten verlaufende Schräg-Aufnahmenut (A a) für einen mit einem unterseitigen Anschlagflansch (11) versehenen Schrägablage-Fachboden (3) aufweist.
- 6. Schrankeinsatz nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Schräg-Aufnahmenut (A a) am unteren Ende geschlossen ausgebildet ist und daß die Hinterschneidungsvorsprünge (6) der Nut in Zwischenbereichen zwischen horizontalen Nuten (A) angeordnet sind, vorzugsweise mit oberseitigem Abstand.
- 7. Schrankeinsatz nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß Hinterschneidungsvorsprünge (6) jeweils zumindest in den Endbereichen der Aufnahmenuten (A, A a) vorzugsweise paarweise gegenüberliegend angeordnet sind und daß gegebenenfalls die Profilierung der Längsseiten (7) der Fachboden (3) etwa der Länge der Hinterschneidungsvorsprünge entsprechende Unterbrechungen, insbesondere benachbart zu den späteren Verbindungsstellen, aufweist.
- 8. Schrankeinsatz nach einem der Ansprüche 1 bis 7? dadurch gekennzeichnet, daß die Außenseiten der Seitenwände (2) Verbindungsteile, vorzugsweise Rastnasen (13) und Einrastöffnungen (1A) zum Anschluß einer direkt benachbarten Seitenwand (2) aufweisen./3
- 9. Schrankeinsatz nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß Seitenwände (2) an ihren vorderen und/oder hinteren Längsseiten, insbesondere außenseitig, Anschlußprofilierungen (15) od. dgl. für Seitenabschlußleisten (16) aufweisen.
- 10. Schrankeinsatz nach einem der Ansprüche 1 bis 9? dadurch gekennzeichnet, daß die Aufnahmenuten (A, 4 a) u. dgl. gleichzeitig als Stabilisierungssicken od. dgl ausgebildet sind.
- 11. Schrankeinsatz nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Seitenwände (2) und/oder die Fachboden (3) einstückig aus Kunststoff bestehen.- Beschreibung -
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19843438909 DE3438909A1 (de) | 1984-10-24 | 1984-10-24 | Schrankeinsatz |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19843438909 DE3438909A1 (de) | 1984-10-24 | 1984-10-24 | Schrankeinsatz |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3438909A1 true DE3438909A1 (de) | 1986-05-07 |
Family
ID=6248641
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19843438909 Ceased DE3438909A1 (de) | 1984-10-24 | 1984-10-24 | Schrankeinsatz |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE3438909A1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0446452A1 (de) * | 1990-02-14 | 1991-09-18 | Klinotec Gmbh Medizinisch-Technische Artikel | Schrankvorrichtung |
Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE8431198U1 (de) * | 1984-10-24 | 1985-02-07 | Robert Thoma GmbH Rotho Kunststoffwerke, 7800 Freiburg | Schrankeinsatz |
-
1984
- 1984-10-24 DE DE19843438909 patent/DE3438909A1/de not_active Ceased
Patent Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE8431198U1 (de) * | 1984-10-24 | 1985-02-07 | Robert Thoma GmbH Rotho Kunststoffwerke, 7800 Freiburg | Schrankeinsatz |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0446452A1 (de) * | 1990-02-14 | 1991-09-18 | Klinotec Gmbh Medizinisch-Technische Artikel | Schrankvorrichtung |
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| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8180 | Miscellaneous part 1 |
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