DE3438019C2 - - Google Patents
Info
- Publication number
- DE3438019C2 DE3438019C2 DE3438019A DE3438019A DE3438019C2 DE 3438019 C2 DE3438019 C2 DE 3438019C2 DE 3438019 A DE3438019 A DE 3438019A DE 3438019 A DE3438019 A DE 3438019A DE 3438019 C2 DE3438019 C2 DE 3438019C2
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- gear
- sensor
- speed
- control device
- wheels
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired - Lifetime
Links
- 230000008878 coupling Effects 0.000 claims 6
- 238000010168 coupling process Methods 0.000 claims 6
- 238000005859 coupling reaction Methods 0.000 claims 6
- 238000004088 simulation Methods 0.000 claims 1
- 238000010586 diagram Methods 0.000 description 6
- 238000000034 method Methods 0.000 description 5
- 230000002093 peripheral effect Effects 0.000 description 3
- 230000005540 biological transmission Effects 0.000 description 2
- 238000010276 construction Methods 0.000 description 2
- 238000001514 detection method Methods 0.000 description 2
- 238000006073 displacement reaction Methods 0.000 description 2
- 230000000694 effects Effects 0.000 description 2
- 238000009434 installation Methods 0.000 description 2
- 238000012423 maintenance Methods 0.000 description 2
- 230000003287 optical effect Effects 0.000 description 2
- 241001465754 Metazoa Species 0.000 description 1
- 235000010678 Paulownia tomentosa Nutrition 0.000 description 1
- 240000002834 Paulownia tomentosa Species 0.000 description 1
- 229910052729 chemical element Inorganic materials 0.000 description 1
- 238000004519 manufacturing process Methods 0.000 description 1
- 230000007935 neutral effect Effects 0.000 description 1
- 230000000717 retained effect Effects 0.000 description 1
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B62—LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
- B62D—MOTOR VEHICLES; TRAILERS
- B62D7/00—Steering linkage; Stub axles or their mountings
- B62D7/06—Steering linkage; Stub axles or their mountings for individually-pivoted wheels, e.g. on king-pins
- B62D7/14—Steering linkage; Stub axles or their mountings for individually-pivoted wheels, e.g. on king-pins the pivotal axes being situated in more than one plane transverse to the longitudinal centre line of the vehicle, e.g. all-wheel steering
- B62D7/15—Steering linkage; Stub axles or their mountings for individually-pivoted wheels, e.g. on king-pins the pivotal axes being situated in more than one plane transverse to the longitudinal centre line of the vehicle, e.g. all-wheel steering characterised by means varying the ratio between the steering angles of the steered wheels
- B62D7/1518—Steering linkage; Stub axles or their mountings for individually-pivoted wheels, e.g. on king-pins the pivotal axes being situated in more than one plane transverse to the longitudinal centre line of the vehicle, e.g. all-wheel steering characterised by means varying the ratio between the steering angles of the steered wheels comprising a mechanical interconnecting system between the steering control means of the different axles
- B62D7/1545—Steering linkage; Stub axles or their mountings for individually-pivoted wheels, e.g. on king-pins the pivotal axes being situated in more than one plane transverse to the longitudinal centre line of the vehicle, e.g. all-wheel steering characterised by means varying the ratio between the steering angles of the steered wheels comprising a mechanical interconnecting system between the steering control means of the different axles provided with electrical assistance
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Combustion & Propulsion (AREA)
- Transportation (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Steering-Linkage Mechanisms And Four-Wheel Steering (AREA)
- Steering Control In Accordance With Driving Conditions (AREA)
- Control Of Transmission Device (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Lenkung eines
Fahrzeugs nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Bei einer nach der DE-OS 31 24 821 bekannten Vorrichtung
dieser Art erfolgt die Auslenkung der Hinterräder in Ab
hängigkeit von der Auslenkung der Vorderräder und der Ge
schwindigkeit des Fahrzeugs, nicht aber in Stufen, die von
der Stellung des Schaltgetriebes bestimmt sind.
In der Vorrichtung nach der DE-OS 31 24 821 sind dementspre
chend ein Fahrzeuggeschwindigkeitssensor und ein Vorder
radlenkwinkelsensor vorgesehen. Das Lenkwinkelverhältnis
und die Lenkphase der Hinterräder in bezug zu den Vorder
rädern wird in Abhängigkeit von der Fahrzeuggeschwindigkeit
gesteuert.
Nach der DE-OS 29 52 565 ist es bekannt, die Hinterräder
in Abhängigkeit von den Vorderrädern auszulenken, wobei
das Maß der Auslenkung der Hinterräder durch die Fahrzeug
geschwindigkeit bestimmt ist. Die Auslenkung der Hinter
räder erfolgt kontinuierlich in Abhängigkeit von der Aus
lenkung der Vorderräder und in Abhängigkeit von der Fahr
zeuggeschwindigkeit.
Nach der DE-OS 23 52 526 ist es bekannt, einen Servomotor
für ein Lenkgetriebe nur bei geringen Fahrzeuggeschwin
digkeiten einzuschalten. Übersteigt die Fahrzeuggeschwindigkeit
eine vorgegebene Grenze, so wird der Servomotor
ausgeschaltet.
Aufgabe der Erfindung ist es, eine Vorrichtung nach dem
Oberbegriff des Anspruchs 1 anzugeben, die ohne einen
Fahrzeuggeschwindigkeitssensor auskommt, der, wie dies üb
lich ist, unterhalb des Fahrzeugaufbaus an einer Radachse
oder einer Ausgangswelle eines Getriebes unbequem zu mon
tieren und zu warten angeordnet ist, die aber dennoch in
ausreichender Weise die Hinterräder in Abhängigkeit von den
Vorderrädern unter Berücksichtigung der Fahrzeug
geschwindigkeit auslenkt und die hinsichtlich Herstellungsauf
wand, Einbauraum und Wartungsaufwand besonders günstig
ist.
Die Lösung dieser Aufgabe ist im Kennzeichenteil des Anspruchs 1 angegeben.
Maßgeblich für die Lösung der Aufgabe ist, daß nicht die
Fahrzeuggeschwindigkeit unmittelbar, sondern die Stellung
des Schaltgetriebes mittelbar zur Beeinflussung der Hinter
radlenkung herangezogen wird.
Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind in den
Unteransprüchen angegeben.
Die Erfindung wird im folgenden anhand von in den Figuren
der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispielen näher
erläutert. Es zeigt
Fig. 1 eine schematische perspektivische Darstellung
des Grundaufbaus eines Fahrzeugs, bei dem Aus
führungsformen der erfindungsgemäßen Steuervor
richtung verwendbar sind;
Fig. 2 eine vergrößerte perspektivische Darstellung
einer Hinterrad-Steuereinrichtung der Steuervor
richtung nach Fig. 1;
Fig. 3a bis 3c eine geschnittene Längs-Seitenansicht
zur Erläuterung der Funktion eines wesentlichen
Teils der Hinterrad-Steuereinrichtung nach
Fig. 2;
Fig. 4 den Aufbau eines Steuerteils einer ersten Ausfüh
rungsform einer erfindungsgemäßen Steuervorrich
tung für Fahrzeuge;
Fig. 5 ein Blockschaltbild des Steuerteils nach Fig. 4;
Fig. 6 ein Diagramm mit Kurven des gesteuerten Winkels
eines Hinterrades als Funktion des gesteuerten
Winkels eines Vorderrades bei der ersten erfin
dungsgemäßen Ausführungsform;
Fig. 7 ein schematisches Flußdiagramm eines Programms
für ein Mikrocomputersystem des Steuerteils nach
den Fig. 4 und 5;
Fig. 8 den Aufbau des Steuerteils einer zweiten Ausfüh
rungsform der erfindungsgemäßen Steuervorrichtung;
Fig. 9 ein Blockschaltbild des Steuerteils nach Fig. 8;
Fig. 10 ein schematisches Flußdiagramm eines wesentlichen
Teils eines Programms für ein Mikrocomputersystem
des Steuerteils nach den Fig. 8 und 9; und
Fig. 11 das bereits angesprochene Diagramm eines gesteuer
ten Winkelverhältnisses als Funktion der Fahrzeug
geschwindigkeit einer konventionellen Steuervor
richtung.
Im folgenden werden zwei teilweise unterschiedliche Steuer
vorrichtungen für Fahrzeuge gemäß zweier erfindungsgemäßer
Ausführungsformen beschrieben, deren grundsätzlicher Auf
bau einer oben erläuterten bekannten Steuervorrichtung
gleichartig ist. Die
Fig. 1 und 2 zeigen den grundsätz
lichen Aufbau der Steuervorrichtung, deren Funktion an
hand der
Fig. 3a bis 3c im einzelnen beschrieben wird.
Gemäß Fig. 1 ist ein Lenkrad 1 am oberen Ende einer
Lenksäule 2 befestigt, an deren unterem Ende sich ein
Getriebegehäuse 3 eines Zahnstangengetriebes mit einer
Zahnstange 4 befindet, an deren Enden jeweils eine Zug
stange eines Paares von Zugstangen 5 vorgesehen ist.
Diese Zugstangen sind ihrerseits wiederum mit jeweils
einem Gelenkarm eines Paares von Gelenkarmen 6 verbun
den, die jeweils ein Rad eines Paares von Vorderrädern 7
halten. Diese Vorderräder sind durch das Lenkrad 1 in
gleicher Richtung lenkbar. Durch die vorgenannten Ele
mente wird eine Vorderrad-Lenkeinrichtung gebildet.
Das Zahnstangengetriebe besitzt weiterhin eine nach hinten
gerichtete Ritzelstange 8, deren hinteres Ende über ein
Kardangelenk 9 mit dem vorderen Ende einer relativ langen
Verbindungsstange 10 verbunden ist. Diese Stange ist ihrer
seits an ihrem hinteren Ende mit einer Eingangswelle 12
einer im folgenden noch zu beschreibenden Hinterrad-Lenk
einrichtung verbunden. Die Eingangswelle 12 verläuft dabei
in der Längsmittellinie eines (nicht dargestellten) Fahrzeug
körpers und ist mittels eines am Fahrzeugkörper befestigten
Lagerträgers 13 drehbar gelagert. Das hintere Ende der
Eingangswelle ist über ein Gabelgelenk 14 mit einem Schwing
stab 15 verbunden, auf dessen mittlerem Bereich ein Ver
bindungselement 16 aufgepaßt ist. Dieses Verbindungsele
ment 16 ist an seinen Querenden über ein Paar von Kugel
gelenken 17 jeweils mit dem inneren Ende einer Zug
stange eines Paares von Zugstangen 18 verbunden, wäh
rend es mittels eines Paares von Verbindungsplatten 21
quer und vertikal schwingend am Fahrzeugkörper aufgehängt
ist. Die Verbindungsplatten 21, 22 werden dabei durch eine
Schelle 23 gehalten. Die Zugstangen 18 sind an ihrem
äußeren Ende jeweils mit einem Gelenkarm 19 verbunden,
die jeweils ein Hinterrad 20 halten.
Gemäß Fig. 2 ist auf dem Schwingstab 15 in dessen mittlerem
Bereich ein Drehteil 16a des Verbindungselementes fest
aufgepaßt, während an seinem hinteren Ende ein Arm 25
mit seinem oberen Ende befestigt ist, so daß dieser senk
recht zum Schwingstab 15 gehalten wird. Das untere Ende
des Arms 25 ist schwenkbar mit dem vorderen Ende eines
Verbindungsarms 26 verbunden, der seinerseits an seinem
hinteren Ende mit einem Schieber 27 verbunden ist. Dieser
Schieber 27 ist über einen in den Fig. 3a bis 3c darge
stellten Kugel- und Schneckenmechanismus 28 bewegbar, wobei
er auf eine angetriebene Welle 30 eines Steuermotors 29
aufgeschraubt ist. Der Motor 29 ist am Fahrzeugkörper be
festigt, so daß die angetriebene Welle 30 zu der oben
genannten Eingangswelle 12 gemäß Fig. 2 ausgerichtet ist.
Darüber hinaus ist am Fahrzeug ein Mikrocomputer 31 vor
gesehen, der ein im folgenden noch zu beschreibendes Sig
nal von einem Schieberstellungssensor 32 aufnimmt, der
die Stellung des Schiebers 27 erfaßt. Weiterhin nimmt
der Mikrocomputer ein Schaltstellungssignal Su von einem
im folgenden noch genauer zu beschreibenden Schaltstellungs
sensor 34 (Fig. 4) auf, der die Schaltstellung eines
Schalthebels 33 für fünf Vorwärtsgänge und einen Rück
wärtsgang erfaßt. Diese Schaltstellung entspricht der
Stellung eines (nicht dargestellten) Schaltgetriebes
des Fahrzeugs. Der Steuermotor 29 wird vom Computer 31
mit einem im folgenden noch zu beschreibenden Steuersig
nal gespeist, das der Schaltstellung des Hebels 33 bzw.
des Schaltgetriebes entspricht.
In der vorstehend beschriebenen Vorrichtung wird eine
Einrichtung zur Änderung des gesteuerten Winkelverhältnis
ses der Hinterräder 20 zu den Vorderrädern 7 durch
den Schwingstab 15, das Verbindungselement 16, den Arm
25, den Verbindungsarm 26, den Schieber 27, den Motor
29 sowie die angetriebene Welle 30 gebildet.
Gemäß den Fig. 3a bis 3c wird die Funktion der Winkelver
hältnis-Änderungseinrichtung beschrieben.
Wird der Schalthebel 33 in eine dem dritten Gang ent
sprechende Stellung mit relativ großem Geschwindigkeits
untersetzungsverhältnis gebracht, so befindet sich der
Schieber 27 in der in Fig. 3a dargestellten Stellung, so
daß ein Schwenkpunkt P des Verbindungselementes 16 auf der
Verlängerung der Achse der Eingangswelle 12 liegt. In die
sem Fall kann sich der Schwingstab 15 koaxial mit der Ein
gangswelle 12 drehen, so daß das Verbindungselement 16 selbst
in dem Fall, in dem der Schwingstab 15 gedreht wird, nicht
querschwingt und damit die linke und die rechte hintere
Zugstange 18 nicht betätigt. Das Lenkrad 1 steuert
daher lediglich die Vorderräder 7, wobei die Hinterräder
20 ungesteuert bleiben.
Befindet sich der Schalthebel 13 jedoch in einer der Schalt
stellungen mit relativ großem Geschwindigkeitsuntersetzungs
verhältnis, beispielsweise im zweiten Gang oder im Rück
wärtsgang, so trifft der das Schaltstellungssignal Su vom
Schaltstellungssensor 34 aufnehmende Computer 31 eine
Entscheidung, bei der die Drehzahl des Motors 29 als Funk
tion der erfaßten Schaltstellung so gesteuert wird, daß
der Schieber 27 aus der Stellung gemäß Fig. 3a in die in
Fig. 3b dargestellte Stellung verschoben wird. Bei der
artigen relativ kleinen Geschwindigkeiten bewirkt der
resultierende Vorschub des Schiebers 27 eine Abwärtsnei
gung des Schwingstabes 15, wodurch der Schwenkpunkt P
um eine Stecke e1 aus der Achse der Eingangswelle 12 nach
unten versetzt wird. Das Lenkrad 1 bewirkt dabei, daß
das Drehteil 16a des Verbindungselementes 16 lateral
unter eine die Achse der Eingangswelle 12 enthaltende Ho
rizontalebene gedreht wird, wodurch die hinteren Zug
stangen 18 in bezug auf die vorderen Zugstangen 5
in gegensinniger Richtung bewegt werden, so daß die Hinter
räder 20 in bezug auf die Vorderräder 7 gegensinnig
gesteuert werden, wobei das gesteuerte Winkelverhältnis
zwischen den Vorder- und Hinterrädern 7 bzw. 20 im
wesentlichen proportional zur Versetzungsstrecke e1 ist,
welche sich in Abhängigkeit von der Schaltstellung des
Schalthebels 33 schrittweise ändert.
Wird dagegen der Schalthebel 33 in eine der Schaltstellun
gen mit relativ kleinem Geschwindigkeitsuntersetzungs
verhältnis (beispielsweise in den vierten Gang), gebracht,
so bewirkt der Computer 31 als Funktion der Schaltstellung
des Schalthebels 33 eine Umkehr des Motors 29, so daß der
Schieber 27 aus der in Fig. 3a dargestellten Stellung
in die in Fig. 3c dargestellte Stellung zurückgezogen
wird. Bei derartigen relativ hohen Geschwindigkeiten be
wirkt das Zurückziehen des Schiebers 27 eine Aufwärts
neigung des Schwingstabes 15, wodurch der Schwingpunkt
P um eine Strecke e2 aus der Achse der Eingangswelle 12
nach oben versetzt wird. Das Lenkrad 1 bewirkt dann eine
laterale Bewegung des Drehteils 16a des Verbindungselemen
tes 16 über die die Achse der Eingangswelle 12 enthalten
de Horizontalebene, wodurch die hinteren Zugstangen 18
in Richtung der vorderen Zugstangen 5 bewegt werden, so
daß die Hinterräder 20 in bezug auf die Vorderräder 7
in gleicher Richtung gesteuert werden, wobei das gesteuerte
Winkelverhältnis zwischen diesen Rädern proportional zur
Versetzungsstrecke e2 ist, welche sich in Abhängigkeit von
der Schaltstellung des Schalthebels 33 ebenfalls schritt
weise ändert.
Der Computer 31 wird durch ein Mikrocomputersystem gebil
det, das eine Vielzahl von (nicht dargestellten) integrier
ten Schaltkreisen, wie beispielsweise eine CPU, ein ROM,
ein RAM sowie eine Vielzahl von Peripherie-Schnittstellen
schaltungen umfaßt. Der Computer ist jedoch nicht auf
eine derartige Ausführungsform beschränkt.
Im folgenden werden der wesentliche Aufbau sowie die
Funktion eines Steuerteils der ersten Ausführungsform
der Steuervorrichtung anhand der Fig. 4 bis 7 beschrie
ben:
Gemäß Fig. 4 ist der die Schaltstellung des Schalthebels
33 erfassende Schaltstellungssensor 34 benachbart zum
unteren Teil des Schalthebels 33 angeordnet. Dieser Sensor
34 wird durch sechs Schaltstellungs-Erfassungselemente
35 bis 40 gebildet, die in der Reihenfolge ihrer Bezugs
zeichen zur Erfassung der Stellung des Rückwärtsgangs,
des ersten Gangs, des zweiten Gangs, des dritten Gangs,
des vierten Gangs sowie des fünften Gangs dienen. Die
Detektorelemente 35 bis 40 werden dadurch durch jeweils
einen (nicht dargestellten) mechanisch betätigten Schalter,
wie beispielsweise einen direkt durch den Schalthebel 33
betätigten Mikroschalter, gebildet, wobei ein derartiges
Element auch durch einen optischen Sensor mit einem opti
schen Weg gebildet werden kann, der geöffnet oder geschlos
sen wird, wenn der Schalthebel 33 in eine der sechs Schalt
stellungen gebracht wird. Die Detektorelemente 35 bis 40
sind elektrisch mit dem Computer 31 verbunden.
Fig. 5 zeigt ein Funktionsschaltbild des Steuerteils der
Steuervorrichtung mit dem Computer 31, der zur Einstellung
des gesteuerten Winkelverhältnisses dient. Das von einem
der Detektorelemente 35 bis 40 kommende Schaltstellungs
signal Su des die Schaltstellung des Schalthebels 33 er
fassenden Schaltstellungssensors wird in den Computer 31
eingegeben und durch eine geeignete Einrichtung, wie bei
spielsweise einen zusätzlichen Detektor oder eine unab
hängige Verbindung von Signalleitungen hinsichtlich der
speziellen Schaltstellung identifiziert, wodurch ein iden
tifiziertes Schaltstellungssignal erhalten wird, das im
Computer 31 durch eine Operation A zur Festlegung eines
richtigen Winkelverhältnisses K1 in Form eines der erfaß
ten Schaltstellung entsprechenden vorgegebenen Referenz
wertes verarbeitet wird. Andererseits gibt der Schaltstel
lungssensor ein das tatsächliche gesteuerte Winkelverhält
nis Kb repräsentierende Ausgangssignal an den Computer 31
ab, das zur Bestimmung der für das gesteuerte Winkelver
hältnis notwendigen Korrektur mit dem Verhältniswert Ka
einer Vergleichsoperation B unterworfen wird. Sodann wird
die Information für die notwendige Korrektur in Form eines
Korrekturbefehlsignals b1 in den Steuermotor 29 eingespeist,
um das gesteuerte Winkelverhältnis als Funktion der Schalt
stellung des Schalthebels 33 zu korrigieren.
Fig. 6 zeigt ein Diagramm einer Vielzahl von Kurven des
gesteuerten Winkels der Hinterräder als Funktion des ge
steuerten Winkels der Vorderräder mit den Schaltstellungen
des Schalthebels 33 als Parameter.
Werden die Vorderräder 7 gemäß Fig. 6 unter einem will
kürlichen positiven Winkel d gesteuert, so werden die Hin
terräder 20 in bezug auf die Vorderräder unter einem
negativen Winkel r1, d. h. in gegensinniger Richtung ge
steuert, wenn der Schalthebel 33 in einer einer kleinen
Geschwindigkeit entsprechenden Stellung steht. Befindet
sich der Schalthebel 33 in der Stellung für den höchsten
Gang, so werden die Hinterräder unter einem positiven Win
kel r2, d. h. in der gleichen Richtung wie die Vorderräder
7 gesteuert. Entsprechend wird der gesteuerte Winkel für
die Hinterräder in der Schaltstellung für den zweiten Gang
für positive Steuerwinkeln der Vorderräder 7 negativ und
in der Stellung für den vierten Gang positiv, während er
in der Stellung für den dritten Gang im wesentlichen
gleich Null bleibt. Für negative gesteuerte Winkel der
Vorderräder 7 kehren sich die Vorzeichen des gesteuerten
Winkels für die Hinterräder um, so daß das Vorzeichen
des gesteuerten Winkelverhältnisses in jeder Schaltstellung
einschließlich der Schaltstellung für den Rückwärtsgang
unverändert bleibt. Für den Rückwärtsgang gilt dabei das
gleiche gesteuerte Winkelverhältnis wie für den ersten
Gang.
Aufgrund der Diskontinuität der schrittweisen Schaltstel
lungen bildet das als im wesentlichen gleichförmige Funk
tion der Schaltstellung verfügbare gesteuerte Winkelver
hältnis einen Satz von diskreten Werten, wobei in der
Praxis ein Ausgleich in Abhängigkeit von der Anzahl der
Schaltstellungen gefunden werden kann. Im Falle von
fünf Schaltstellungen für die Vorwärtsgänge entsprechend
dem beschriebenen Ausführungsbeispiel ist ein brauchbares
Ergebnis erzielbar. In diesem Zusammenhang kann im Zuge
des Ausgangssignals des Schaltstellungssensors eine Ver
zögerungsschaltung verwendet werden, um die Signaldiskontinui
tät auszugleichen. Im dargestellten Ausführungsbeispiel
bleibt das gesteuerte Winkelverhältnis erhalten, wenn der
Schalthebel 33 in eine neutrale Zwischenstellung gebracht
wird.
Fig. 7 zeigt ein Flußdiagramm des im ROM des Mikrocomputer
systems gespeicherten Steuerprogramms für die oben genann
ten Schritte im Computer 31.
Gemäß Fig. 7 beginnt das Programm in einer Stufe 50, wenn
der Steuerteil der Steuervorrichtung eingeschaltet oder
rückgesetzt wird und geht zu einer Auslösestufe 51 zur
Auslösung der Peripheriekreise zwecks Einstellung der
notwendigen Variablen über. Sodann wird in einer Stufe 52
das richtige Referenzverhältnis Ka eingestellt, wenn ein
gesteuertes Winkelverhältnis k3 entsprechend der Stellung
des Schalthebels 33 für den dritten Gang vorhanden ist.
Danach tritt das Programm in eine Stufen 53 bis 60 umfas
sende Grundschleife ein.
In einer ersten Stufe 53 der Grundschleife läuft eine
Zeitverzögerung von zwei Sekunden ab, bevor in einer
Stufe 54 der Schaltstellungssensor 34 hinsichtlich eines
durch ihn erfaßten Signals der Schalthebelstellung ab
gefragt wird. In einer darauf folgenden Entscheidungs
stufe 55 wird beurteilt, ob dieses Hebelstellungssignal
als eine der sechs Schaltstellungen des Schalthebels 33
indentifizierbar ist oder nicht. Ist das Hebelstellungs
signal identifizierbar, so wird in einer Stufe 56 ein
neues gesteuertes Winkelverhältnis als Referenzverhältnis
Ka als Funktion der identifizierten Schaltstellung gewon
nen. Für den Fall, daß das Hebelstellungssignal nicht iden
tifizierbar ist, und nach Abarbeitung des Schrittes in der
Stufe 56 schreitet das Programm zur Stufe 57 fort.
In dieser Stufe 57 wird über den Schieber 27 ein tatsächliches
gesteuertes Winkelverhältnis Kb aus dem Schieberstellungs
sensor 32 ausgelesen. In einer folgenden Stufe 58 wird
das tatsächliche Verhältnis Kb mit dem Referenzverhältnis
Ka verglichen. Das Ergebnis dieses Vergleichs dient in einer
folgenden Entscheidungsstufe 59 zur Entscheidung, ob die
Ausgabe des Korrekturbefehlssignals b1 notwendig ist oder
nicht. Wird dies als notwendig entschieden, so wird das
Befehlssignal b1 in einer nächstfolgenden Stufe 60 der Grund
schleife in den Steuermotor 29 eingespeist, um die Stellung
des Schiebers 27 zu korrigieren, wodurch ein richtiges
gesteuertes Winkelverhältnis als Funktion der Schaltstellung
des Schalthebels 33 erhalten wird. Für den Fall, daß die
Ausgabe eines Signals zum Motor 29 in der Entscheidungsstufe
59 als unnötig erkannt wird, geht das Programm auf die vor
genannte Stufe 53 über. Dies ist auch der Fall, wenn der
Prozeß in der letzten Stufe 60 abgeschlossen ist.
Im folgenden wird der Aufbau und die Funktion eines
Steuerteils einer Steuervorrichtung für Fahrzeuge gemäß
einer zweiten Ausführungsform der Erfindung anhand der
Fig. 8 bis 10 beschrieben, in denen aus Übersichtlichkeits
gründen entsprechende Teile wie bei der ersten Ausführungs
form mit gleichen Bezugszeichen versehen sind.
In Fig. 8 ist ein Motor mit 42 bezeichnet. Dieser Motor
besitzt einen Drehzahlsensor 43 zur Erfassung der Motor
drehzahl, wobei es sich um einen mit einer rotierenden
Scheibe auf einer Kurbelwelle handelnden Abnehmer han
deln kann. Ebenso wie bei dem Schaltstellungssensor 34 ist
der Drehzahlsensor 43 mit einem Computer 31 verbunden.
Gemäß Fig. 9 wird vom Schaltstellungssensor 34 ein Schalt
stellungssignal in den Computer 31 eingegeben, das die
Schaltstellung des Schalthebels 33 identifiziert. Vom
Drehzahlsensor 43 wird ein Drehzahlsignal in den Computer
31 eingegeben, das die Drehzahl R des Motors 42 repräsen
tiert. Im Computer 31 werden das Schaltstellungssignal
und das Drehzahlsignal in einer Operation C verarbeitet,
um aus der durch die Schaltstellung bedingten Drehzahl
R eine rechnerische Fahrzeuggeschwindigkeit V zu bestimmen,
die etwa der tatsächlichen Fahrzeuggeschwindigkeit ent
spricht. Dies erfolgt nicht schrittweise sondern im wesent
lichen kontinuierlich. Aus dieser rechnerischen Geschwindigkeit
V wird ein Referenzverhältnis Kc bestimmt, das dem ge
steuerten Winkelverhältnis des Fahrzeugs entspricht.
Damit ist der Zusammenhang des Referenzverhältnisses Kc
zur tatsächlichen Fahrzeuggeschwindigkeit im wesentlichen
gleich dem Verhältnis nach der Kurve X in Fig. 11.
Der Computer 31 enthält weiterhin vom Schieberstellungs
sensor 32 ein tatsächliches Verhältnissignal, das ein
tatsächliches gesteuertes Winkelverhältnis Kd des Fahrzeugs
repräsentiert. Durch einen Vergleich B dieses tatsächlichen
Verhältnisses Kd mit dem Referenzverhältnis Kc erhält der
Steuermotor 29 im Bedarfsfall ein Korrekturbefehlssignal
b2, um das gesteuerte Winkelverhältnis als Funktion der
rechnerischen Geschwindigkeit V entsprechend zu korrigieren.
Das Drehzahlsignal vom Drehzahlsensor 43 liegt in Form
eines Impulses zur Erleichterung des Prozesses im Compu
ter 31 vor.
Wie aus den vorstehenden Ausführungen folgt, ist bei der
zweiten Ausführungsform eine der tatsächlichen Geschwindig
keit etwa gleiche rechnerische Geschwindigkeit auf einfache
Weise zu gewinnen, ohne daß dabei ein kostenmäßig ungün
stiger konventioneller Geschwindigkeitssensor verwendet
werden muß. Die Qualität bekannter Vorrichtungen bleibt
dabei jedoch erhalten, so daß sich ein günstiger Kosten
effekt ergibt.
Fig. 10 zeigt ein Flußdiagramm eines in einem ROM eines
Mikrocomputersystems gespeicherten Programms für die vor
genannten Prozesse im Computer 31.
Gemäß Fig. 10 beginnt das Steuerprogramm in einer Stufe
150, wenn der Steuerteil der Steuervorrichtung eingeschal
tet oder rückgesetzt wird und schreitet zu einer Auslöse
stufe 151 zur Auslösung von Peripheriekreisen zwecks Ein
stellung der notwendigen Variablen fort. Sodann wird in
einer Stufe 152 gemäß der Schaltstellung des Schalthebels
33 vorgegebener Proportionalparameter Pi eingestellt, der
ein der Schaltstellung für den dritten Gang des Schalthe
bels 33 entsprechender Parameter P3 ist.
Danach tritt das Programm in eine Stufen 153 bis 163
umfassende Basisschleife ein.
In einer ersten Stufe 153 der Basisschleife läuft eine
Zeitperiode von zwei Sekunden ab, bevor der Schaltstel
lungssensor 34 in einer Stufe 154 hinsichtlich eines
Signals der erfaßten Hebelstellung abgefragt wird. In
einer folgenden Entscheidungsstufe 155 wird bewertet, ob
dieses Hebelstellungssignal als zu einer der sechs Schalt
stellungen des Schalthebels 33 gehörig identifizierbar
ist oder nicht. Ist das Hebelstellungssignal identifizier
bar, so wird in einer Stufe 156 ein neuer Parameter Pi
als Funktion der identifizierten Schaltstellung als Pro
portionalparameter Ka eingestellt. Für den Fall, daß das
Hebelstellungssignal nicht identifizierbar ist, sowie
für den Fall des Abschlusses des Prozesses in der Stufe
156 schreitet das Programm zu einer Stufe 157 fort.
In dieser Stufe 157 wird eine Drehzahl R des Motors
42 aus dem Drehzahlsensor 43 ausgelesen. In einer folgen
den Stufe 158 wird die Drehzahl R zur Realisierung einer
rechnerischen Geschwindigkeit V mit dem neuen Parameter Pi
multipliziert. Sodann wird in einer Stufe 159 als Funktion
der rechnerischen Geschwindigkeit V ein Referenzverhältnis Kc
gewonnen.
Danach wird aus dem Schieberstellungssensor 32 ein tat
sächliches gesteuertes Winkelverhältnis Kd über den Schie
ber 27 ausgelesen. In einer darauffolgenden Stufe 161
wird das tatsächliche Verhältnis Kd mit dem Referenzver
hältnis Kc verglichen. Das Ergebnis dieses Vergleichs
dient in einer folgenden Entscheidungsstufe 162 zur Be
stimmung, ob die Ausgabe eines Korrekturbefehlssignals
b2 notwendig ist oder nicht. Wird dies als notwendig
bestimmt, so wird das Befehlssignal b2 in einer letzten
Stufe 163 der Basisschleife zum Steuermotor 29 ausge
geben, um die Stellung des Schiebers 27 zu korrigieren,
wobei das gesteuerte Winkelverhältnis beim Wert Kc be
lassen wird. Für den Fall, daß die Ausgabe eines Befehls
signals an den Motor 29 in der Stufe 162 als nicht not
wendig bestimmt wird, so schreitet das Programm zur vor
genannten Stufe 153 fort. Dies ist auch der Fall, wenn
der Prozeß in der letzten Stufe 160 abgeschlossen ist.
Aus der vorstehenden Beschreibung folgt, daß in einer
erfindungsgemäßen Steuervorrichtung für Fahrzeuge eine
unterscheidende Implementierung zur Gewinnung eines
fiktiven bzw. rechnerischen Signals in bezug auf die Fahrzeug
geschwindigkeit erfolgt, um daraus ohne eine konventionel
le direkte Erfassung durch einen Geschwindigkeitssensor
ein mögliches richtiges gesteuertes Winkelverhältnis in
bezug auf die vorhandene Fahrzeuggeschwindigkeit festzu
legen.
Bei den beschriebenen Ausführungsformen wird
ein Schaltstellungssensor im Bereich eines Schalthebels
verwendet, da sich der Raum in diesem Bereich zum Einbau
anbietet und für die Wartung ein leichter Zugang möglich
ist.
Claims (4)
1. Vorrichtung zur Lenkung eines von einem Motor über ein in
unterschiedliche Gänge schaltbares Schaltgetriebe ange
triebenen Fahrzeugs mit einem von einem Lenkrad (1) be
tätigten, Vorderräder (7) auslenkenden Vorderrad-Lenkge
triebe (3, 4, 5, 6), mit einem mit dem Vorderrad-Lenkge
triebe (3, 4, 5, 6) über eine Kopplungseinrichtung (14,
15, 25) gekoppelten, Hinterräder (20) auslenkenden Hin
terrad-Lenkgetriebe (16, 17, 18) und mit einem einen
Fahrtzustand erfassenden Sensor (34), der in Abhängigkeit
von dem Fahrtzustand eine Steuereinrichtung (26, 27, 28,
29, 30, 31) der Kopplungseinrichtung (14, 15, 25) betä
tigt, die das Hinterrad-Lenkgetriebe (16, 17, 18) mit dem
Vorderrad-Lenkgetriebe (3, 4, 5, 6) im Sinne einer bei
höherer Fahrgeschwindigkeit gleichsinnigen oder einer
bei niedriger Fahrgeschwindigkeit gegensinnigen Auslen
kung der Hinterräder (20) in bezug zu den Vorderrädern
(7) koppelt, dadurch gekennzeichnet, daß der Sensor (34)
die Schaltstellung des Schaltgetriebes erfaßt und in we
nigstens einem höheren Gang die Steuereinrichtung (26,
27, 28, 29, 30, 31) derart betätigt, daß die Kopplungs
einrichtung (14, 15, 25) die Hinterräder (20) gleichsin
nig in bezug zu den Vorderrädern (7) auslenkt und in
wenigstens einem niedrigeren Gang die Steuereinrichtung
(26, 27, 28, 29, 30, 31) derart betätigt, daß die Kopp
lungseinrichtung (14, 15, 25) die Hinterräder (20) gegen
sinnig in bezug zu den Vorderrädern (7) auslenkt.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
der Sensor (34) in einem mittleren Gang die Steuerein
richtung (26, 27, 28, 29, 30, 31) derart betätigt, daß
die Kopplungseinrichtung (14, 15, 25) die Hinterräder
(20) in Geradeausstellung hält.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeich
net, daß der Sensor (34) die Schaltstellung des Schalt
hebels (33) erfaßt.
4. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß die Steuereinrichtung (26,
27, 28, 29, 30, 31) zusätzlich von einem die Drehzahl des
Motors erfassenden Sensor (43) gesteuert ist und dement
sprechend die Steuereinrichtung (26, 27, 28, 29, 30, 31)
die Kopplungseinrichtung (14, 15, 25) zusätzlich in Ab
hängigkeit von der Drehzahl des Motors im Sinne einer
Nachbildung der Fahrzeuggeschwindigkeit steuert.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| JP58193669A JPS6085074A (ja) | 1983-10-17 | 1983-10-17 | 車両の前後輪操舵装置 |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3438019A1 DE3438019A1 (de) | 1985-05-02 |
| DE3438019C2 true DE3438019C2 (de) | 1991-06-06 |
Family
ID=16311806
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19843438019 Granted DE3438019A1 (de) | 1983-10-17 | 1984-10-17 | Steuervorrichtung fuer fahrzeuge |
Country Status (5)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US4566711A (de) |
| JP (1) | JPS6085074A (de) |
| DE (1) | DE3438019A1 (de) |
| FR (1) | FR2553364B1 (de) |
| GB (1) | GB2148220B (de) |
Families Citing this family (12)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2558130B1 (fr) * | 1984-01-13 | 1987-07-17 | Honda Motor Co Ltd | Systeme de direction pour vehicules dont les roues arriere sont dirigees en association avec les roues avant |
| AU587220B2 (en) * | 1985-01-24 | 1989-08-10 | Honda Giken Kogyo Kabushiki Kaisha | Actuator for steering the rear wheels in front and rear wheel steering device for vehicle |
| JPS61220975A (ja) * | 1985-03-27 | 1986-10-01 | Honda Motor Co Ltd | 車輌の前後輪操舵装置 |
| JPS61295175A (ja) * | 1985-06-22 | 1986-12-25 | Mazda Motor Corp | 車両の4輪操舵装置 |
| EP0269088B1 (de) * | 1986-11-26 | 1992-01-29 | Toyota Jidosha Kabushiki Kaisha | Vierradlenkungssystem für Radfahrzeuge |
| FR2615940B1 (fr) * | 1987-05-27 | 1990-11-30 | Bendix Electronics Sa | Procede et dispositif de determination d'une position de reference d'un mobile |
| FR2620674B1 (fr) * | 1987-07-29 | 1995-03-31 | Honda Motor Co Ltd | Methode et appareil de commande de l'operation de braquage d'un vehicule automobile a roues avant et arriere directrices |
| JP2603289B2 (ja) * | 1988-03-28 | 1997-04-23 | 本田技研工業株式会社 | 前後輪操舵車両の操舵制御装置 |
| JP2641743B2 (ja) * | 1988-09-22 | 1997-08-20 | 本田技研工業株式会社 | 四輪操舵車の後輪制御方法 |
| US5004063A (en) * | 1988-12-27 | 1991-04-02 | Ford Motor Company | Steering system for the rear wheels of a vehicle |
| US7073620B2 (en) | 2003-06-06 | 2006-07-11 | Oshkosh Truck Corporation | Vehicle steering system having a rear steering control mechanism |
| JP2007236142A (ja) * | 2006-03-02 | 2007-09-13 | Nec Corp | 電源装置 |
Family Cites Families (9)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2352526A1 (de) * | 1973-10-19 | 1975-04-30 | Bosch Gmbh Robert | Servolenkeinrichtung fuer kraftfahrzeuge |
| JPS5261024A (en) * | 1975-11-13 | 1977-05-20 | Takemochi Ishii | Steering control system for fourrwheel steered vehicle |
| JPS6044185B2 (ja) * | 1978-12-29 | 1985-10-02 | 本田技研工業株式会社 | 車両の操舵方法及びその装置 |
| US4265337A (en) * | 1979-07-16 | 1981-05-05 | Crown Controls Corporation | Fork lift truck speed control dependent upon fork elevation |
| JPS5711173A (en) * | 1980-06-24 | 1982-01-20 | Nissan Motor Co Ltd | Method of controlling steering angle for vehicle capable of steering two sets of wheels |
| JPS5773259A (en) * | 1980-09-24 | 1982-05-07 | Aisin Seiki Co Ltd | Safety circuit of automatic speed changer control system |
| GB2122560B (en) * | 1982-06-01 | 1986-03-05 | Honda Motor Co Ltd | Vehicle steering mechanisms |
| JPS5926363A (ja) * | 1982-08-02 | 1984-02-10 | Honda Motor Co Ltd | 車両の操舵装置 |
| JPS5981260A (ja) * | 1982-10-29 | 1984-05-10 | Mazda Motor Corp | 車両の4輪操舵装置 |
-
1983
- 1983-10-17 JP JP58193669A patent/JPS6085074A/ja active Pending
-
1984
- 1984-10-15 GB GB08425982A patent/GB2148220B/en not_active Expired
- 1984-10-16 FR FR8415832A patent/FR2553364B1/fr not_active Expired
- 1984-10-17 DE DE19843438019 patent/DE3438019A1/de active Granted
- 1984-10-17 US US06/661,680 patent/US4566711A/en not_active Expired - Fee Related
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| JPS6085074A (ja) | 1985-05-14 |
| FR2553364A1 (fr) | 1985-04-19 |
| FR2553364B1 (fr) | 1987-03-06 |
| GB2148220B (en) | 1988-05-18 |
| GB8425982D0 (en) | 1984-11-21 |
| DE3438019A1 (de) | 1985-05-02 |
| US4566711A (en) | 1986-01-28 |
| GB2148220A (en) | 1985-05-30 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE3446881C2 (de) | ||
| DE3438086C2 (de) | ||
| DE2954577C2 (de) | ||
| DE3510536C2 (de) | ||
| DE19804675B4 (de) | Lenkvorrichtung für Kraftfahrzeuge | |
| DE19806458B4 (de) | Kraftfahrzeuglenkvorrichtung | |
| DE3438019C2 (de) | ||
| DE4103067C2 (de) | Vorrichtung zur Regelung eines Lenkungssystems | |
| DE602005005580T2 (de) | Fahrzeuglenkeinrichtung | |
| DE3602142C2 (de) | Allrad-Lenkeinrichtung für ein Fahrzeug | |
| DE3438021A1 (de) | Steuersystem fuer fahrzeuge | |
| DE3831932C2 (de) | Kraftfahrzeug | |
| DE3533009C2 (de) | ||
| DE3602033C2 (de) | Allrad-Lenkeinrichtung für ein Fahrzeug | |
| DE3438020C2 (de) | ||
| DE3338389C2 (de) | ||
| DE3817746C2 (de) | ||
| DE19902096B4 (de) | Lenkgerät für ein Fahrzeug | |
| DE3436596C2 (de) | ||
| DE3330973A1 (de) | Lenksaeulen-rahmenverbindung | |
| DE4106400C2 (de) | ||
| DE3711618C2 (de) | ||
| DE3438084A1 (de) | Steuersystem fuer fahrzeuge | |
| DE3910002C2 (de) | ||
| DE4304028A1 (de) |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OP8 | Request for examination as to paragraph 44 patent law | ||
| 8125 | Change of the main classification |
Ipc: B62D 6/02 |
|
| D2 | Grant after examination | ||
| 8364 | No opposition during term of opposition | ||
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |