[go: up one dir, main page]

DE3435379A1 - Vorrichtung und verfahren zum herstellen von loechern in kunststoff-hohlprofilstaeben - Google Patents

Vorrichtung und verfahren zum herstellen von loechern in kunststoff-hohlprofilstaeben

Info

Publication number
DE3435379A1
DE3435379A1 DE19843435379 DE3435379A DE3435379A1 DE 3435379 A1 DE3435379 A1 DE 3435379A1 DE 19843435379 DE19843435379 DE 19843435379 DE 3435379 A DE3435379 A DE 3435379A DE 3435379 A1 DE3435379 A1 DE 3435379A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
punch
holes
frame
workpiece
support table
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19843435379
Other languages
English (en)
Inventor
Bodo Dipl.-Ing. 5509 Mandern Brombacher
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
ThyssenKrupp Bilstein GmbH
Original Assignee
August Bilstein GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by August Bilstein GmbH filed Critical August Bilstein GmbH
Priority to DE19843435379 priority Critical patent/DE3435379A1/de
Priority to EP19850112158 priority patent/EP0176091A1/de
Publication of DE3435379A1 publication Critical patent/DE3435379A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04FFINISHING WORK ON BUILDINGS, e.g. STAIRS, FLOORS
    • E04F21/00Implements for finishing work on buildings
    • E04F21/003Implements for finishing work on buildings for marking doors, windows or frames
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B26HAND CUTTING TOOLS; CUTTING; SEVERING
    • B26FPERFORATING; PUNCHING; CUTTING-OUT; STAMPING-OUT; SEVERING BY MEANS OTHER THAN CUTTING
    • B26F1/00Perforating; Punching; Cutting-out; Stamping-out; Apparatus therefor
    • B26F1/38Cutting-out; Stamping-out
    • B26F1/40Cutting-out; Stamping-out using a press, e.g. of the ram type
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05DHINGES OR SUSPENSION DEVICES FOR DOORS, WINDOWS OR WINGS
    • E05D11/00Additional features or accessories of hinges
    • E05D11/0009Templates for marking the position of fittings on wings or frames
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05YINDEXING SCHEME ASSOCIATED WITH SUBCLASSES E05D AND E05F, RELATING TO CONSTRUCTION ELEMENTS, ELECTRIC CONTROL, POWER SUPPLY, POWER SIGNAL OR TRANSMISSION, USER INTERFACES, MOUNTING OR COUPLING, DETAILS, ACCESSORIES, AUXILIARY OPERATIONS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, APPLICATION THEREOF
    • E05Y2900/00Application of doors, windows, wings or fittings thereof
    • E05Y2900/10Application of doors, windows, wings or fittings thereof for buildings or parts thereof
    • E05Y2900/13Type of wing
    • E05Y2900/148Windows

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Forests & Forestry (AREA)
  • Perforating, Stamping-Out Or Severing By Means Other Than Cutting (AREA)

Description

DR.-ING. DIPL-PHYS. H. STURIES PATENTANWÄLTE
DIPL-ING. P. EICHLER
BRAHMSSTRASSE 29, 5600 WUPPERTAL 2
August Bilstein GmbH & Co KG, August-Bilstein-Straße 5828 Ennepetal-Altenvoerde
Vorrichtung und Verfahren zum Herstellen von Löchern in Kunststoff-Hohlprofilstäben.
Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Herstellen von Löchern in Kunststoff-Hohlprofilstäben oder daraus herstellten Rahmen, inbesondere Fenster- oder Türrahmen, mit einem von einer Platte oder einem Gestell gebildeten Auflagetisch, mit einem Positionierungsanschlag zum für das Herstellen der Löcher erforderliche Ausrichten des zu bearbeitenden Werkstücks und mit einem relativ zum Auflagetisch beweglichen, die Löcher erzeugenden Werkzeug.
Eine allgemein bekannte Vorrichtung dieser Art verwendet Bohrer als Werkzeuge. Das Werkstück, also ein Kunststoff-Hohlprofilstab oder ein daraus hergestellter Rahmen wird auf dem Auflagetisch in der gewünschten Lage
am Positionierungsanschlag festgehalten und bedarfsweise festgespannt. Dann wird der sich drehende Bohrer abgesenkt und erzeugt dabei das Loch. Beim Bohren entstehen Bohrspäne, die insbesondere bei einer Vielzahl von Löchern größere Mengen ausmachen. Das Bohren der Löcher erfolgt entweder nacheinander, wobei die insgesamt für ein Werkstück aufzuwendende Bearbeitungszeit verhältnismäßig groß ist, oder man verwendet Mehrspindelbohraggregate, mit denen mehrere Löcher gleichzeitig hergestellt werden können, so daß die Bearbeitungszeit klein gehalten wird, wobei jedoch der Mindestlochabstand verhältnismäßig groß ist, weil die einzelnen Bohrwerkzeuge einen konstruktiv bedingten Abstand voneinander benötigen. Es ist also mit dem Mehrspindelbohraggregat oft nicht möglich, alle Löcher eines Lochmusters gleichzeitig herzustellen, weil sie einen den Mindestlochabstand des Bohraggregats unterschreitenden Abstand voneinander aufweisen. Infolgedessen müssen zumindest einige Löcher nacheinander gebohrt werden, was mit den bekannten Nachteilen des höheren Zeitaufwandes durch mehrfaches Positionieren und Bohren verbunden ist.
Es ist auch bereits bekannt, aus Metall bestehende Hohlprofilstäbe zu lochen bzw. zu stanzen. Bei diesem Vorgehen entsteht jedoch im Bereich der Unterkanten des Loches ein Unterbruch, so daß ein von einer zylindrischen Idealform abweichendes Loch entsteht. Infolgedessen sind die Ausreißkräfte für eine in ein solches, Unterbruch aufweisendes Befestigungsloch eingedrehten Befestigungsschraube kleiner, als bei einem Idealloch bzw. einem gebohrten Loch. Dieser Nachteil wird bei den aus Metall bestehenden Hohlprofilstäben durch die vergleichsweise hohen Festigkeitswerte des Metalls ausgeglichen.
Der Erfindung liegt demgegenüber die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung der eingangs genannten Art so zu verbessern, daß die Bearbeitungszeit des Werkstücks beim Herstellen der Löcher verringert wird, ohne daß die hergestellten Löcher verringerte Ausreißfestigkeit für Befestigungsschrauben haben.
Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, daß das Werkzeug mindestens ein matrizenfrei arbeitender Lochstempel ist.
Die Zeit zürn Herstellen eines einzelnen Loches ist beim Lochen geringer, als beim Bohren, bei dem während der Herstellung des Loches, nur mit begrenzter Vorschubgeschwindigkeit gearbeitet werden darf. Außerdem bewirkt das Lochen in Kunststoff-Hohlprofilstäben unterbruchfreie Löcher. Der Kunststoff ist bei einem Lochvorgang hinreichend elastisch, um in der Nachbarschaft des Loches auszuweichen und nach dem Lochvorgang in diese Nachbarschaft des Loches unterbruchfrei zurückzukehren. Daneben wurde auch festgestellt, daß der Kunststoff verschmiert werden kann, also zu einer Stanzeinzugoder Gradbildung neigt, die ebenfalls zur Erzielung der gewünschten Ausreißfestigkeit beiträgt bzw. .sogar eine Erhöhung bewirken kann, weil die Eingriffslänge der Schraube in den Kunststoff größer wird.
Eine erhebliche Zeiteinsparung bei der Herstellung von Lochgruppen ergibt sich, wenn mehrere Lochstempel vorhanden sind, die von einander einen etwa der Kunststoffwanddicke entsprechenden Mindestlochabstand haben. Alle Löcher können gleichzeitig hergestellt werden, auch für einen sehr geringen Mindestlochabstand, herunter bis zur Kunststoffwanddicke. Dieser Mindestlochabstand muß
vorhanden sein,· damit er die Lochtiefe bzw. -Länge nicht unterschreitet, wodurch die Gefahr begründet würde, daß der zwei Löcher voneinander trennende Wandsteg bei einer Beanspruchung einer Befestigungsschraube reißt. Beim Herstellen einer Lochgruppe mit Lochstempeln kommt zum Tragen, daß der Restmaterialanfall wesentlich kleiner ist, als beim Bohren.
Der oder die Lochstempel sind mit einem Stempelantrieb zusammengebaut, der gemeinsam mit dem Positionierungsanschlag als Anbaueinheit lösbar an dem Auflagetisch befestigt ist. Bei einer derartigen Ausgestaltung der Vorrichtung ist es möglich, sie problemlos vom Auflagetisch abzubauen und z.B. gegen eine Bohr- oder Fräsvorrichtung auszutauschen. Das ist beispielsweise dann erforderlich, wenn in der Nähe eines Loches oder einer Lochgruppe eine nicht durch Lochen herstellbare Bohrung erzeugt werden muß bzw. ein Bohr- Oder Fräsvorgang erforderlich ist, bei deren Durchführung die Lochvorrichtung stört. Damit ist es auch möglich, den Auflagetisch universeller zu verwenden bzw. ihn in Fertigungsvorgänge einzubinden, die andersartige Werkstücke betreffen oder bei denen eine Weiterverarbeitung der Kunststoff-Hohlprofilstäbe oder der Rahmen erfolgt, z.B.. ein Schweißvorgang. ■
Bei einer bevorzugten Ausführungsform der Lochvorrichtung ragen die Lochstempel lochseitig aus einer Stempelhalteplatte hervor und sind darin gegen Entfernung vom Werkstück weg durch eine Druckplatte gesichert, die ihrerseits von einer mit einem Kolben-Zylinderantrieb beaufschlagbaren Halteplatte abgestützt ist, und alle drei Platten sitzen auf Führungsbüchsen,- die auf Führungssäulen eines Stempelantriebgestells verschieblich sind. Diese !lochvorrichtung ist besonders dafür geeignet, einen Lochstempel oder eine Gruppe von Lochstempeln in der jeweils gewünschten Anordnung auswechsel-
bar aufzunehmen und toleranzfrei zu führen, so daß die Löcher mit der gewünschten Genauigkeit ihrer Anordnung und Bemessung hergestellt werden können.
Die Führungssäulen des Stempelantriebgestells verbinden eine Zylinderhalteplatte mit einer zwischen der Stempelhalteplatte und einer Grundplatte angeordneten Deckplatte zu einem starren Gestellrahmen, der mit einem den Positionierungsanschlag aufweisenden und werkstückseitig von der Deckplatte Freiraum zur Anordnung des Werkstücks lassenden Abstandhalter auf der Grundplatte bzw. auf dem Auflagetisch abgestützt ist. Der starre Gestellrahmen bietet die Gewähr für eine exakte Führung der Lochstempel bei sicherer Befestigung des Stempelantriebs. Der Gestellrahmen ist durch den Abstandhalter genügend hoch über der Grundplatte bzw. über dem Auflagetisch gehalten, um das zu bearbeitende Werkstück auf der Grundplatte bzw. auf dem Auflagetisch unterhalb des Werkzeugs anordnen zu können.
Für die Vorrichtung ist besonders vorteilhaft, wenn sie einen den kleinsten Rahmeninneriumriß nicht übersteigenden horizontalen Außenumriß hat. In diesem Falle können zu bearbeitende Rahmen so angeordnet werden, daß sie mit ihrem Innenumriß an dem Positionierungsanschlag zu liegen kommen. Da nun die Maßvorgabe bzw. der Abstand eines Loches bzw. einer Lochgruppe überwiegend von einer Rahmeninnerikänte ' aus gemessen erfolgt, können Rahmen unterschiedlicher Profilabmessungen bzw. Profilbreiten mit der Lochvorrichtung bearbeitet werden, ohne daß der Positionierungsanschlag ausgewechselt bzw. verstellt werden müßte.
In Weiterbildung der Erfindung sind mehrere, vorzugs weise vier Lochstempelgruppen mit je einem separaten
- r-
-/&■
Stempelantrieb vorhanden. Es ist damit möglich, an einem Rahmen unterschiedliche Lochbilder herzustellen, ohne den Rahmen zu einer anderen Lochvorrichtung umzüheben bzw. Lochvorrichtungen eines Auflagetisches auszuwechseln oder umrüsten zu müssen. Darüberhinaus ist es bei Vorhandensein mehrerer Lochstempelgruppen möglich, Rahmen für Rechtsund Linksanschlag in der gleichen Weise besser zu verarbeiten, nämlich ohne Umheben des Rahmens zu einer anderen Lochvorrichtung oder ohne deren Auswechseln oder Umrüsten. Sind vier Lochstempelgruppen vorhanden, so können damit sowohl die Lochgruppen für die Befestigung eines Ecklagers, als auch eines Rahmenlagers hergestellt werden, und zwar für Rechts- und Linksanschlag, wobei der Rahmen auf dem Auflagetisch lediglich hin- und hergeschoben zu werden braucht.
Alle Lochstempelgruppen sind mit ihrem starren Gestellrahmen auf einer gemeinsamen Deckplatte befestigt, die zentral auf dem Abstandhalter ruht, wodurch eine einfache Konstruktion gewährleistet wird, verbunden mit einer leichten Auswechselbarkeit aller Lochvorrichtungeri.
Um zu gewährleisten, daß ein Werkstück die zur Bearbeitung erforderliche gewünschte Lage hat, weist die Lochvorrichtung mindestens einen eine Lochantriebssperre bildenden Positionierungsanschlag-Grenztaster auf, so daß ein Auslösen des Lochantrieb's nur bei der gewünschten genauen Lage des Werkstücks möglich ist.·
In Weiterbildung der Erfindung weist die Vorrichtung einen zu einer Anschlagfläche des Positionierungsanschlags parallel und/oder vertikal verstellbaren Positionierungsschieber auf, mit dem z.B. Lehren für z.B. Schließteile am Rahmen in einfacher Weise angeordnet
werden können, ohne daß eine erneute Ausrichtung des Rahmens erforderlich ist. Es wird also die zum Lochen erforderliche Ausrichtung des Werkstücks benutzt.
Die Erfindung bezieht sich auch auf ein Verfahren zum Herstellen von Löchern in Kunststoff-Hohlprofilstäben oder daraus hergestellten Rahmen, insbesondere Tür- oder Fensterrahmen, bei dem das zu bearbeitende Werkstück auf einem Auflagetisch gelegt und an einem Positionierungsanschlag in seine Bearbeitungslage gebracht wird, wonach die Löcher mit einem relativ zürn Auflagestück bewegten Werkzeug erzeugt werden. Um dieses bekannte Verfahren zu verbessern, bei dem die Löcher durch Bohren hergestellt werden, wobei die eingangs genannten Nachteile in Kauf genommen werden müssen, wird das bekannte Verfahren dahingehend verbessert, daß die Löcher mit Lochstempeln gestanzt werden. Dieses Verfahren erlaubt insbesondere das Herstellen von Lochgruppen mit erhöhter Genauigkeit, da sich die bei mehreren Bearbeitungsschritten jeweils gegebenen Toleranzen nicht addieren können.
Insbesondere ist es für das Herstellen von Löchern in Rahmen sehr günstig, wenn ein Rahmen vor dem Stanzen mit seiner Rahmenöffnung um die Lochvorrichtung herum auf einem Auflagetisch angeordnet und mit einer der Rahmenöffnung benachbarten Fläche an dem Positionierungsanschlag ausgerichtet wird. Vorteilhaft ist hierbei vor allem die leichte Handhabbarkeit des Rahmens bei mehreren unterschiedlichen Positionierungslagen.
Die beim Stanzen abgesenkten Lochstempel werden nach dem Herstellen der Löcher niedergehalten und das gelochte Werkstück so lange positioniert gehalten, bis an anderer Stelle des Werkstücks positionierungsabhän-
-A-
gige Arbeiten erfolgt sind. Auf diese Weise wird die Zeit eingespart, die sonst für einen zweiten Ausrichtvorgang benötigt würde. Zusätzlich werden Toleranzen vermieden, die durch einen zweiten Ausrichtvorgang bedingt sein könnten. Abhängig von der einmal erreichten Positionierung können automatische Teilezuführung und schnelle Befestigung von Beschlagteilen erreicht bzw. vereinfacht werden. Infolge der innerhalb eines Rahmens befindlichen Lochvorrichtung können von außen Bearbeitungsvorgänge ausgeführt werden, die nicht durch die Lochvorrichtung behindert werden.
Bei einem Fenster- oder Türahmen aus Kunststoff-Hohl profilstäberi, mit insbesondere zum Befestigen von Beschlagteilen dienenden Löchern ist es vorteilhaft, wenn die Löcher gestanzt sind, da die gestanzten Löcher den üblichen Maßanforderungen genügen und auch Befestigungsschrauben od. dgl. ausreichend halten oder sogar erhöhte Ausreißkräfte bedingen.
Die Erfindung wird hand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels der Lochvorrichtung beschrieben. Es zeigt:
Fig. 1 eine Aufsicht auf einen mit einer erfindungsgemäßen Lochvorrichtung versehenen Auflagetisch,
Fig. 2 den Schnitt AB der Fig. 1, Fig. 3 die Ansicht C der Fig 2 und
Fig. 4 Lochgruppenanordnungen bei Blendrahmen für Linksanschlag eines Flügels.
In der Aufsicht der Fig. .1 ist eine Lochvorrichtung 0 mit vier Lochstempeleinheiten I bis IV oberhalb eines Auflagetischs 1 angeordnet.
Fig. 2 zeigt, daß die vier Lochstempeleinheiten I bis IV auf einer allen Einheiten I bis IV gemeinsamen Deckplatte 17 angeordnet sind, die sich über einen Abstandhalter 7 auf einer Grundplatte 6 abgestützt, die bündig in den Auflagetisch 1 eingelassen ist. Zwischen der Deckplatte 17 und der Grundplatte 6 bzw. dem Auflagetisch ist Freiraum 20, in den gemäß Fig. 2 ein Kunststoff-Hohlprofilstab eines Fensterrahmens bzw. ein Werkstück 3 zur Bearbeitung eingelegt ist. Aus Fig. 1 ist ersichtlich, daß das Werkstück 3 eine Öffnung bzw. .einen Innenumriß hat, der den horizontalen Außeriumriß übersteigt, so daß das Werkstück 3 bzw. der Rahmen mit seiner Öffnung über die Lochvorrichtung 0 auf den Auflagetisch 1 gelegt und auf diesem in die jeweiligen Bearbeitungslagen an einem, Positionierungsanschlag 9 oder an mehreren Positionierungsanschlägen geschoben werden kann.
Der Positionierungsanschlag 9 befindet sich gemäß Fig. 2 an einer Platte 91, die bei der speziellen Ausbildung der Lochvorrichtung zwischen der Deckplatte 17 und dem Abstandhalter 7 angeordnet ist. Der Anschlag 9 bzw. die aus Fig. 4 ersichtlichen beiden Anschlagflachen 23 bestimmen die genaue Lage des Werkstücks 3, z. B. die in Fig. 1 mit ausgezogenen Strichen dargestellte Positionierungslage. Die Anordnung des Rahmens bzw. Werkstücks 3 erfolgt gemäß Fig. 2 so, daß ausschließlich dessen Fläche 25 an der Anschlagplatte 9' anliegt und die übrigen Rahmenflächen vom Abstandhalter 7 frei sind bzw. Abstand aufweisen. Dadurch ergibt sich eine stets genaue Anordnung der Lochstempel 8 relativ zürn Werkstück über die Maßvorgabe 26, die stets von der Rahmeninnenkante aus bestimmt wird. Für unterschiedliche Maßvorgaben 26 bzw. Abstände der Lochstempel 8 von der Platte 9' ist diese auswechselbar oder einstellbar.
Der Aufbau der Lochvorrichtung ist aus den Fig. 2, 3 näher ersichtlich- Die Lochvorrichtung 0 hat mehrere Lochstempeleinheiten I bis IV mit jeweils separaten Stempelantrieben 2. Ein Stempelantrieb 2 besteht im wesentlichen aus einem mit Druckluftanschlüssen 18 versehenen Kolben-Zylinderantrieb 10, der von einem Gestellrahmen 5 getragen ist, der seinerseits starr auf der Deckplatte 17 befestigt ist. Die mehreren Stempelantrieben 2 gemeinsame Deckplatte 17 ruht auf der Anschlagplatte 9' bzw. dem Abstandhalter 7, der sich über Zylinderstifte 28 zentriert auf der Grundplatte 6 abstützt. Mit einer die Grundplatte 6, den Abstandhalter 7, die Anschlagplatte 9 und die Deckplatte 17 durchsetzenden Bohrung 29 kann diese Baugruppe zusammengespannt und/oder am Auflagetisch 1 befestigt werden.
Die Deckplatte 17 weist Ausnehmungen 27 auf, die von Stempeln 8 durchsetzt werden. Es sind zwei Stempelgruppen 29, 30 dargestellt, deren Stempel 8 jeweils in der Stempelhalteplatte 16 gehalten sind. Dazu weisen die Stempel 8 einen Kopf 31 auf, der in eine entsprechend geformte, nicht bezeichnete Ausnehmung der Stempelhalteplatte 16 eingreift, so daß ein Durchrutschen zum Werkstück 3 hin nicht möglich ist. Oberhalb der Stempelhalteplatte 16 ist eine gehärtete Druckplatte 15 vorhanden, mit der die Stempel 8 beim Lochen beaufschlagt werden. Dies wird selbst von einer Halteplatte 14 angetrieben, die mit einer Kolbenstange 3 2 des Kolbenzylinderantriebs 10 verbunden ist. .Alle drei Platten 14 bis 16 sind miteinander verschraubt und sitzen auf einer Führungsbüchse 33, die in Fig. .3 gegen einen Distanzring 13 geschoben ist, so daß zwischen der Stempelhalteplatte 16 und der Deckplatte 17 'der gewünschte Abstand vorhanden ist, der auf die Eindringtiefe der Stempel 8 in das Werkstück 3 abgestimmt ist. Jede Führungsbüchse 33 ist gleitbeweg'lich auf einer Führungssäule 12, die an einem Ende mit der Deckplatte 17 und an dem anderen Ende mit einer Zylinderhalteplatte 11 starr verbunden ist. Es wird der starre Gestell-
3A35379
Vs-
rahmen 5 gebildet,- an dessen Führungssäulen 12 die Platten 14 bis 16 vertikal verschieblich sind.
Die Grundplatte 6 hat in der Nähe des Äbstandhalters 7 eine Bohrung 34, durch die ein Positionierungsanschlag-Grenztaster 22 hindurchragt, der dabei den Lochantrieb sperrt. Der Kolben-Zylinderantrieb 10 wird also bei einer solchen Sperre trotz 'üblicher Befehlsgabe nicht wirksam. Das Wirksamwerden ist erst möglich, wenn das Werkstück 3 in der zum Lochen ordnungsgemäßen Lage ist und dabei den Taster 22 betätigt hat.
In Fig. 4 sind unterschiedlich gestaltete Lochgruppen dargestellt, nämlich eine Lochgruppe 36 für ein Rahmenlager an der oberen Ecke eines Fensterblendrahmens, wobei das anzuschlagende Teil 39 gestrichelt dargestellt ist. Die Löcher 24 in dem Werkstück 3 bzw. in dem Rahmen werden mit Hilfe der Stempelgruppe 30 hergestellt. Das zu befestigende Rahmen- bzw. Lenkerlagerteil 39 benötigt zu seiner Befestigung sechs gleich große Löcher 24, die von den entsprechend bemessenen Lochstempelenden 8" hergestellt werden, die zur Veringerung der momentanen Lochkraft bzw. zur Lochkraftverteilung auf nacheinander folgende Zeitabschnitte unterschiedlich lang ausgebildet sind.
Im unteren Teil der Fig. 4 ist ein Ecklagerbock 40 gestrichelt dargestellt, dessen Löcher 24 mit den Lochstempeln 8 der Stempelgruppe 29 hergestellt werden. Von deren Lochstempeln 8 sind nur einige mit vergleichsweise dünnen Lochstempelenden 8" versehen, welche Befestigungslöcher zum Schraubeingriff herstellen. Die an ihren Enden vergleichsweise dick ausgebildeten Lochstempel 8 dienen der Herstellung von Zapfeneingriffslöchern. .
Die Lochstempeleinheiten I bis IV dienen der Vereinfachung der Herstellung mehrerer Lochgruppen an einem Rahmen 3. Durch die .Lochstempeleinheit I werden die Löcher 24 zur Befestigung eines Rahmenlagerteils eines Blendrahmens für Linksanschlag hergestellt. Die Lochstempeleiheit 2 kann entsprechende Löcher für einen Blendrahmen für Rechtsanschlag herstellen. Wird das Werkstück 3 in die gestrichelte Lage 3' gegen die in Fig. 4 unten dargestellten Anschlagflächen 23'' der Anschlagplatte 91 geschoben, so können die Löcher 24 zur Anbringung eines Ecklagers für Linksanschlag hergestellt werden, während durch die Lochstempeleinheit IV entsprechende Löcher für ein Ecklager' für Rechtsanschlag hergestellt werden.
Für die Erfindung ist von Bedeutung, daß die Positionierung des Werkstücks 3 an den Anschlägen. 9 bzw. an der Anschlagplatte 91 ausgenutzt wird, um weitere ■positionierungsabhängige Arbeiten am Werkstück 3 auszuführen, das von außen, also von außerhalb des Auflagetisches 1 und durch die Lochvorrichtung ungestört leicht zugänglich ist- Dazu werden die Lochstempel 8 nach" dem Lochen in Eingriff mit dem Werkstück 3 'gehalten, so daß die Positionierungslage bei anderweitigen Arbeiten gewährleistet bleibt. Bei diesen Arbeiten auftretende Belastungen können von den Lochstempeln 8 ohne weiteres übernommen werden. Es sind beispielsweise Arbeitsvorgänge möglich, bei denen eine automatische Teilezuführung erfolgt, z.' .B. die automatische Zuführung der oberen Rahm.erilagerte.ile,' während die Löcher 24 für die 'Ecklager'bef.estigung hergestellt werden. Auch Putz-, Schweiß- oder Zusatzböhrarbeiten sind möglich, auch in Abhängigkeit von der Lage bereits früher hergestellter Löcher.
- Ί2Γ-
Außerdem weist die Lochvorrichtung 0 einen Positionierungsschieber 40 auf, der z. B. aus einem auf der Deckplatte 17 in nur einer Richtung längsverschieblich geführten Führungsstange 40' und einer Halterung 40'' besteht, auf der eine Anschlaglehre 42 z. B. für Schließteile des Blendrahmens angeordnet ist. Der Abstand derartiger Schließteile wird üblicherweise ausgehend von der Rahmenfläche 43 bemessen, die an der horizontalen Anschlagfläche 23 der Anschlagplatte 9' anliegt und daher definiert ist.. Die positionierte Anschlaglehre 42 nimmt beispielsweise die Schließteile auf und diese können an dem rechten Blendrahmenscherikel 44 befestigt werden.
Die Lochvorrichtung kann zur Gewährleistung der beim Lochen erforderlichen Positionierungslage auch dazu ausgebildet werden, daß ein Spannvorgang mit einem besonderen Spannelemerit erfolgt, so daß die Lochstempel entlastet wer den. Dieses Spannelement kann in Abhängigkeit vom Betätigungszustand des Kolben-Zylinderantriebs 10 gesteuert werden.
Mit einer geeigneten Lochvorrichtung kann auch horizontal gelocht werden, beispielsweise können Dübelbefestigungsbohrungen oder Wasserablaufschlitze hergestellt werden.

Claims (14)

  1. PATENTANWÄLTE
    DiPL-ING. P. EICHLER J 4 J 0 J / d
    BRAHMSSTRASSE 29, 5600 WUPPERTAL 2
    Ansprüche;
    Vorrichtung zum Herstellen von Löchern in Kunststoff-Hohlprofilstäberi oder daraus hergestellten Rahmen, inbesondere Fenster- oder Türrahmen, mit einem von einer Platte oder einem Gestell gebildeten Auflagetisch, mit einem Positionierungsanschlag zum für das Herstellen der Löcher erforderliche Ausrichten des zu bearbeitenden Werkstücks, und mit einem relativ zum Auflagetisch beweglichen, die Löcher erzeugenden Werkzeug, dadurch gekennzeichnet, daß das Werkzeug mindestens ein matrizenfrei arbeitender Lochstempel (8) ist.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1,dadurch g ekennze ichnet, daß mehrere Lochstempel
    (8) vorhanden sind, die voneinander einen etwa der Kunststoffwanddicke entsprechenden Mindestlochabstand haben.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennz eichnet, daß der oder die Lochstempel (8) mit einem Stempelantrieb (2) zusammengebaut sind, der gemeinsam mit dem Positionierungsanschlag (9) als Anbaueinheit lösbar auf dem Auflagetisch (1) befestigt ist.
  4. 4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Lochstempel (8) lochseitig aus einer Stempelhalteplatte: (16) hervorragen und darin gegen Entfernung vom Werkstück (3) weg durch eine Druckplatte (15) gesichert sind, die ihrerseits von einer mit einem Kolbenzylinderantrieb (10) beaufschlagbareri Halteplatte (14) abgestützt ist und daß alle drei Platten auf Führungsbüchsen (1'9) sitzen, die auf Führungssäulen' (1-2)' eines Stempelantriebgestells (4) verschieblich sind.
  5. 5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungssäulen (12) des Stempelantriebgestells
    (4) eine ZylinderhaltepTatte' (11) mit einer zwischen der StempelhaltepTatte (16) und einer Grundplatte
    (6) angeordneten Deckplatte (17) zu einem starrem Gestellrahmen (3) verbinden, der mit einem den Positionierungsanschlag (9) aufweisenden und wer'.kstückseitig von der Deckplatte' (1'7)' Freiraum (20) zur Anordnung des Werkstücks (3) lassenden Abstandhalter (7) auf der Grundplatte (6) bzw. auf dem Auflagetisch (1) abgestützt ist. .
  6. 6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet/ daß sie einen den kleinsten Rahmeninnenumriß nicht übersteigenden horizontalen Außeriumriß hat.
  7. 7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß mehrere, vorzugsweise vier Löchstempeleinheiten (I bis IV) mit je einem separaten Stempelantrieb (2) vorhanden sind.
  8. 8. Vorrichtung nach Anspruch 7,: dadurch gekennzeichnet, daß alle Lochs teiripeleinheitea (I bis IV) mit ihren starren Gestell— rahmen' (5) auf einer gemeinsamen Deckplatte' (17)' befestigt sind, die !zentral auf dem abstandhalter" (?.)'■ ruht.
  9. 9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß sie mindestens einen eine Lochantriebssperre bildenden Position.ier'ungsanS'Chlag-Grenztaster (22)-aufweistv .
  10. 10- Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß sie einen zu einer Anschlagflache (23)' des Positionierungsanschlags (9) parallel und/oder vertikal verstellbaren Positi:onier.ungsschieb"er (4Ö) aufweist. :
  11. 11. Verfahren zum Herstellen von Löchern in Kunststoff-Hohlprofilstäberi oder daraus hergestellten Rahmen, insbesondere Tür- oder Fensterrahmen,- bei dem das zu bearbeitende Werkstück auf einen Auflagetisch gelegt und an einen Positionierungsanschlag in seine Beärbeitungslage "gebracht wird, wonach die Löcher mit einem relativ zum Auflagetisch bewegten Werkzeug erzeugt werden, dadurch geken nz ".e i c h η e t, daß die Löcher (24): mit Lochstempeln (8) gestanzt werden.
  12. 12. Verfahren 'nach Anspruch "11, dadurch g ekennzeichnet, daß ein Rahmen (3)' vor dem Stanzen mit seiner Rahmenöffnung um die Loch-
    vorrichtung (I bis IV) herum auf einem Auflagetisch (Γ) angeordnet und mit einer der Rahmenöffnung benachbarten Fläche (25) an dem Positionierungsanschlag (9) ausgerichtet wird..
  13. 13. Verfahren nach Anspruch 10 oder 11,dadurch gekennzeichnet, daß die beim Stanzen abgesenkten Lochstempel (8) nach dem Herstellen der Löcher" (24)' niedergehalten werden und das gelochte Werkstück (3) solange positioniert gehalten wird, bis an anderer Stelle des Werkstücks (3)' positionierungsabhängige Arbeiten erfolgt sind.
  14. 14. Fenster- oder Türrahmen aus Kunststoff-Hohlprofilstäben, mit insbesondere zum Befestigen von Beschlagteilen dienenden Löchern, dadurch gekennzeichnet, daß die Löcher (24) gestanzt sind.
DE19843435379 1984-09-27 1984-09-27 Vorrichtung und verfahren zum herstellen von loechern in kunststoff-hohlprofilstaeben Withdrawn DE3435379A1 (de)

Priority Applications (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19843435379 DE3435379A1 (de) 1984-09-27 1984-09-27 Vorrichtung und verfahren zum herstellen von loechern in kunststoff-hohlprofilstaeben
EP19850112158 EP0176091A1 (de) 1984-09-27 1985-09-25 Vorrichtung und Verfahren zum Herstellen von Löchern in Kunststoff-Hohlprofilstäben

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19843435379 DE3435379A1 (de) 1984-09-27 1984-09-27 Vorrichtung und verfahren zum herstellen von loechern in kunststoff-hohlprofilstaeben

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE3435379A1 true DE3435379A1 (de) 1986-04-03

Family

ID=6246441

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19843435379 Withdrawn DE3435379A1 (de) 1984-09-27 1984-09-27 Vorrichtung und verfahren zum herstellen von loechern in kunststoff-hohlprofilstaeben

Country Status (2)

Country Link
EP (1) EP0176091A1 (de)
DE (1) DE3435379A1 (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102013109339A1 (de) * 2013-08-28 2015-03-05 Aluplast Gmbh Verfahren zum Erzeugen von Fluiddurchlässen

Families Citing this family (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
USRE35149E (en) 1990-09-20 1996-01-30 Anthony's Manufacturing Company, Inc. Railless refrigerator display door
US5113628A (en) 1990-09-20 1992-05-19 Anthony's Manufacturing Company, Inc. Railless refrigerator display door
DE4410079A1 (de) * 1994-03-23 1995-10-19 Schuering Fenstertech Verfahren und Vorrichtung zum Anbringen der Befestigungsbohrungen für Rahmen- und Flügelbandteile
IT1400359B1 (it) * 2010-03-23 2013-05-31 Ivision S R L Dispositivo per il fissaggio di elementi ad un telaio
CN114274261B (zh) * 2021-12-23 2023-07-25 盐城市智成机械制造有限公司 一种带有外扩式储油结构的导轨式裁断机

Family Cites Families (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
AT356349B (de) * 1975-10-03 1980-04-25 Kneip Jakob Vorrichtung zum bohren bzw. fraesen der einlassloecher fuer beschlaege in den blend- und fluegelrahmen eines fensters
NL181413C (nl) * 1975-11-18 1987-08-17 Wavin Bv Inrichting voor het continu aanbrengen van perforatie-openingen in een kunststofbuis.

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102013109339A1 (de) * 2013-08-28 2015-03-05 Aluplast Gmbh Verfahren zum Erzeugen von Fluiddurchlässen
DE102013109339B4 (de) * 2013-08-28 2017-03-02 Aluplast Gmbh Verfahren zum Erzeugen von Fluiddurchlässen

Also Published As

Publication number Publication date
EP0176091A1 (de) 1986-04-02

Similar Documents

Publication Publication Date Title
EP0403427B1 (de) Einspannvorrichtung für auf einer Werkzeugmaschine zu bearbeitende Werkstücke
DE3886979T2 (de) Stanzvorrichtung für dünne Platten und in der Vorrichtung verwendete Stanzeinheiten.
DE102011007997B4 (de) Wechseleinsätze in einer Spritzgussform oder Druckgussform mit Positioniervorrichtung
DE3511498C2 (de) Vorrichtung zur Bearbeitung von Pfosten oder Sprossen aus Kunststoff- oder Aluminium-Profilstäben für Fenster oder Türen
DE19700604B4 (de) Eckverbindermaschine
DE3035595A1 (de) Rasterspannsystem
EP0892883B1 (de) Bohrvorrichtung
AT391645B (de) Lehrenvorrichtung fuer moebelteile
EP0211135B1 (de) Bohrschablone
DE102011115326B4 (de) Positioniereinrichtung für eine Presseinrichtung und Presseinrichtung
DE3435379A1 (de) Vorrichtung und verfahren zum herstellen von loechern in kunststoff-hohlprofilstaeben
DE2912605C2 (de) Bohrschablone zum Herstellen maßgenauer Löcher, Lochpaare, Lochreihen oder Lochgruppen mit verschiedenen Durchmessern
EP1279463B1 (de) Vorrichtung zur Vergrösserung eines Maschinentisches
EP0413203B1 (de) Vorrichtung zur Anbringung von Bohrungen
EP0556760A1 (de) Spannvorrichtung für Flachmaterial
DE3215957C2 (de) Bohrlehre zum Führen eines Werkzeuges/Bohrers
DE19541235B4 (de) Fräslehre
DE4000456A1 (de) Fraes- oder bohrvorrichtung
DE9318967U1 (de) Werkzeug für eine Presse oder Stanze und C-Gestell-Presse oder -Stanze mit dem Werkzeug
EP0493666B1 (de) Bearbeitungsmaschine für Hohlprofile
DE10310852B3 (de) Vorrichtung zum Prägen und/oder Stanzen eines Werkstücks, insbesondere aus Kartonage
DE3419984A1 (de) Bohrlehre fuer moebelbeschlaege
DD274773A5 (de) Stoss- oder ziehwerkzeug
DE3122629C2 (de) Stanzvorrichtung zum Stanzen von Löchern auf dem Umfang von Rohrabschnitten, insbesondere für Messersterne von Teigteilmaschinen
DE20303948U1 (de) Vorrichtung zum Prägen und/oder Stanzen eines Werkstücks

Legal Events

Date Code Title Description
8139 Disposal/non-payment of the annual fee