DE3431750A1 - Hebe- und lenkvorrichtung fuer ein vorderrad eines fahrzeugs - Google Patents
Hebe- und lenkvorrichtung fuer ein vorderrad eines fahrzeugsInfo
- Publication number
- DE3431750A1 DE3431750A1 DE3431750A DE3431750A DE3431750A1 DE 3431750 A1 DE3431750 A1 DE 3431750A1 DE 3431750 A DE3431750 A DE 3431750A DE 3431750 A DE3431750 A DE 3431750A DE 3431750 A1 DE3431750 A1 DE 3431750A1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- boom
- hydraulic winch
- winch
- lifting
- tubular
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Granted
Links
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B62—LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
- B62D—MOTOR VEHICLES; TRAILERS
- B62D7/00—Steering linkage; Stub axles or their mountings
- B62D7/06—Steering linkage; Stub axles or their mountings for individually-pivoted wheels, e.g. on king-pins
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B60—VEHICLES IN GENERAL
- B60G—VEHICLE SUSPENSION ARRANGEMENTS
- B60G17/00—Resilient suspensions having means for adjusting the spring or vibration-damper characteristics, for regulating the distance between a supporting surface and a sprung part of vehicle or for locking suspension during use to meet varying vehicular or surface conditions, e.g. due to speed or load
- B60G17/02—Spring characteristics, e.g. mechanical springs and mechanical adjusting means
- B60G17/04—Spring characteristics, e.g. mechanical springs and mechanical adjusting means fluid spring characteristics
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B62—LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
- B62D—MOTOR VEHICLES; TRAILERS
- B62D49/00—Tractors
- B62D49/06—Tractors adapted for multi-purpose use
- B62D49/0607—Straddle tractors, used for instance above vine stocks, rows of bushes, or the like
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Combustion & Propulsion (AREA)
- Transportation (AREA)
- Actuator (AREA)
- Handcart (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft eine Hebe- und Lenkvorrichtung für ein Vorderrad eines Fahrzeuges vom Typ, welcher einen
festen rohrförmigen Grundkörper aufweist, welcher sich im wesentlichen vertikal erstreckt und ein geschlossenes
oberes Ende aufweist, ein zweites rohrförmiges Teil, welches
sich koaxial im Inneren des rohrförmigen Grundkörpers erstreckt, darin gleitfähig gelagert ist und über
dessen unteres Ende herausragt, ein Radlager, welches fest am unteren Ende des zweiten rohrförmigen Teils be-
festigt ist, einen Ausleger, der drehbar am geschlossenen
oberen Ende des rohrförmigen Grundkörpers gelagert ist und sich axial in das Innere des Grundkörpers und des
zweiten rohrförmigen Teils erstreckt, eine erste Kupp-
EPO COPY
lungsvorrichtung zum Ankuppeln des oberen Endes des Auslegers an eine Lenkung des Fahrzeugs, eine zweite Kupplungsvorrichtung
zum Ankuppeln des zweiten rohrförmigen Teils an den Ausleger in einer Weise, daß sie für eine
Drehung fest miteinander verbunden sind, aber eine Axialbewegung
zwischen dem zweiten rohrförmigen Teil und dem Ausleger möglich ist, und eine hydraulische Winde zum
axialen Verschieben des zweiten rohrförmigen Teils relativ zum Ausleger.
Hebe- und Lenkvorrichtungen der oben beschriebenen Art werden beispielsweise verwendet bei bestimmten Fahrzeugen,
die einen hochliegenden Schwerpunkt haben und mit einem hydraulischen Korrektursystem für Schräglagen ausgerüstet
sind, welches wahlweise auf jedes der Fahrzeugräder einwirkt, um seine Gleichgewichtslage zu korrigieren, während
es auf abschüssigem Gelände fährt. Dies ist besonders der Fall bei einer bestimmten Zahl von Erntemaschinen, wie
z.B. Weinlesemaschinen, Kaffeepflückmaschinen, und Erntemaschinen für Johannisbeeren, Himbeeren und andere Beeren.
Es ist bereits (beispielsweise aus dem amerikanischen Patent 43 4 0 237) eine Hebe- und Lenkvorrichtung der oben
beschriebenen Art bekannt, bei welcher der rohrförmige
EPO COPY
Grundkörper und das zweite rohrförmige Teil den Zylinder
bzw. die Kolbenstange der hydraulischen Winde bilden. Der Kolben der Winde ist gleitfähig im Inneren des rohrförmigen
Grundkörpers gelagert und ist starr am oberen Ende des zweiten rohrförmigen Teils befestigt, dessen
unteres Ende fl'uiddicht verschlossen ist. Außerdem hat
der Teil des Auslegers, welcher sich in das Innere des rohrförmigen Grundkörpers und des zweiten rohrförmigen
Teils erstreckt, einen nicht kreisförmigen Querschnitt und läuft durch eine Zentralöffnung des Kolbens, welcher
eine Form hat, die dem nicht kreisförmigen Querschnitt des Auslegers entspricht und mit letzterem die zweite
i
oben erwähnte Kupplungsvorrichtung bildet.
oben erwähnte Kupplungsvorrichtung bildet.
Im Betrieb bringen die wesentlichen, auf das Rad übertragenen Kräfte (Antrieb, Lenkung) durch Reaktion mit dem
Boden erhöhte Beschränkungen mit sich, folglich Deformationen in den gleitenden Teilen der Hebe- und Lenkvorrichtung.
In der Hebe-und Lenkvorrichtung gemäß dem amerikanischen Patent 43 40 23 7 verursachen diese Verengungen
und Deformationen einen rapiden Verschleiß einerseits der Druckverbindungen im rohrförmigen Grundkörper
und im Kolben, und andererseits zwischen dem rohrförmigen Grundkörper und dem zweiten rohrförmigen Teil, welches
die Kolbenstange bildet. Es entstehen dadurch Lecks
EPO COPY
für das Druckfluid, welche der Funktionsfähigkeit der Hebe- und Lenkvorrichtung abträglich sind. Andererseits liegt
der untere Teil des zweiten rohrförmigen Teils, welcher im unteren Ende des rohrförmigen Grundkörpers gleitet und
darüberhinausragt, auf dem Niveau des Rades und ist deshalb empfindlich gegen Abrieb durch die Erde, den Sand
oder Schlamm, was der Dichtheit der hydraulischen Winde abträglich ist.
Der vorliegenden Erfindung liegt im wesentlichen die Aufgabe zugrunde, diese Nachteile zu beseitigen durch
Schaffung einer Hebe- und Lenkvorrichtung, bei welcher die beträchtlichen Krafteinwirkungen, die auf das Rad
übertragen werden, praktisch nicht auf die gleitenden Teile der hydraulischen Winde übertragen werden und bei
welcher diese gleitenden Teile gut geschützt sind gegen Erdvorsprünge oder andere Verschmutzung durch die Räder,
wodurch folglich die Probleme vermieden werden, die durch die Abnutzung von Druckverbindungen und gleitenden Teilen
der hydraulischen Winde auftreten sowie Dichtigkeitsmängel, welche bei den bekannten Hebe- und Lenkvorrichtungen auftraten.
Zur Lösung dieser Aufgabe ist die erfindungsgemäße Hebe-
EPO COPY
und Lenkvorrichtung dadurch gekennzeichnet, daß die hydraulische Winde im Inneren des zweiten rohrförmigen
Teils angeordnet,ist und daß eines der beiden Elemente
der hydraulischen Winde, nämlich der Zylinder oder seine Kolbenstange, an dem zweiten rohrförmigen Teil
angekuppelt ist, Während das andere Element der hydräu- · lischen Winde mit dem Ausleger verbunden ist.
ι ■
"Dadurch, daß die hydraulische Winde im Inneren des zweiten rohrförmigen Teils untergebracht ist, sind die gleitenden
Teile gut gegen Erdvorsprünge oder andere Schmutzquellen geschützt. Außerdem werden, da der rohrförmige
Grundkörper und das zweite rohrförmige Teil nicht mehr den Zylinder bzw. die Kolbenstange der hydraulischen
Winde bilden, wie das bei der Hebe- und Lenk-.vorrichtung gemäß dem amerikanischen Patent 43 4 0 237
der Fall war, die auf das Rad aufgebrachten Kräfte nicht mehr direkt auf die gleitenden Elemente der hydraulischen
Winde übertragen, sondern indirekt und in erheblich geringerem" Maße über die zweite Kupplungsvorrichtung zwisehen
dem zweiten rohrförmigen Teil und dem Ausleger und über die Verbindung zwischen der Winde und dem zweiten
rohrförmigen Teil oder dem Radlager. Dies hat zur Folge, daß die gleitenden Teile der hydraulischen Winde
praktisch keiner Einschnürung (contrainte) aufgrund der
EPO COPY
auf die Räder aufgebrachten Kräfte ausgesetzt sind, folglich
keine Deformationen auftreten, die einen Verschleiß der Dichteverbindungen bewirken könnten und folglich Dichtelecks
hervorrufen könnten.
Im folgenden wird die Erfindung anhand von Ausführungsbeispielen unter Bezugnahme auf die Figuren beispielshaft
genauer beschrieben. Es zeigen:
Fig. 1 · eine schematische Seitenansicht einer Erntemaschine, wie z.B. einer Weinlesemaschine,
welche ein hydraulisches Korrektursystern für
Schräglagen hat, welches die erfindungsgemäße
Hebe-und Lenkvorrichtung benutzt;
Fig. 2 eine teilweise geschnittene und mit größerem Maßstab dargestellte erste Ausführungsform
der erfindungsgemäßen Hebe-und Lenkvorrichtung;
Fig. 3 eine Schnittansicht entlang Linie III-III von
Fig. 2;
Fig. 4 eine Ansicht ähnlich zu Fig. 3 mit einer Variante , und
EPo copy
Fig. 5 einen Vertikalschnitt einer zweiten Ausführungsform
der erfindungsgemäßen Hebe-und Lenkvorrichtung.
I
I
I
Fig. 1 zeigt eine Erntemaschine 1, z.B. eine Weinlesemaschine,
bei welcher die erfindungsgemäße Hebe-und Lenkvorrichtung
verwendet werden kann. Die Maschine 1 weist ein Chassis 2 auf, welches Erntevorrichtungen 3 trägt und
einen Motor 4, zum Antreiben der Betriebsorgane der Maschine. Das Chassis 2 kann mit Hilfe von vier Rädern über
den Grund fahren, nämlich zwei antreibbare und lenkbare Räder 5 und zwei Hinterräder 6 (in Fig. 1 sind jeweils nur
eines der Vorderräder 5 und der Hinterräder 6 sichtbar).
Die Maschine 1 enthält außerdem in bekannter Weise ein hydraulisches Korrektursystem für die Schräglage,
welches in der Beschreibung nicht genau beschrieben werden soll, da derartige Systeme wohlbekannt sind und
nicht Gegenstand der Erfindung sind. Es soll nur festgestellt werden, daß ein solches System wahlweise die
Höhe der zwei Räder auf der rechten Seite der Maschine oder der zwei Räder auf der linken Seite der Maschine
bezüglich des Chassis einstellbar macht, um eine Querneigung auszugleichen, wenn die Maschine an einem Hügel-
EPO COPY
hang arbeitet und sich in einer Richtung senkrecht zur Abschüssigkeit des Geländes bewegt. Bestimmte Korrektursysteme
für die Neigung erlauben in gleicher Weise eine wahlweise Höhenverstellung der beiden Vorderräder oder
Hinterräder bezüglich des Chassis, um eine Längsabschüssigkeit auszugleichen, wenn sich die Maschine in der Richtung
des Abhangs bewegt. In all diesen Fällen ist jedes der Hinterräder 6 drehbar z.B. am Ende eines Arms 7 gelagert,
welcher schwenkbar am Chassis 2 angelenkt ist und wahlweise angehoben oder abgesenkt werden kann mit
Hilfe einer hydraulischen Winde 8, welche mit dem hydraulischen Korrektursystem für die Schräglage verbunden ist.
In gleicher Weise ist jedes der lenkbaren Vorderräder 5 drehbar an einem Lager 9 befestigt, welches über eine
Hebe-und Lenkvorrichtung 10 am Chassis 2 befestigt ist. Diese letztere ist im wesentlichen der Gegenstand der
vorliegenden Erfindung.
Wie in Fig. 2 gezeigt, enthält die Hebe- und Lenkvorrichtung 10 einen rohrförmigen Grundkörper 11, welcher
sich im wesentlichen vertikal erstreckt, und welcher starr am Chassis 2 der Maschine 1 (Fig. 1) befestigt ist, beispielsweise
durch Anschweißen oder durch eine andere
COPY
geeignete Befestigungsmethode. Das obere Ende des rohrförmigen
Körpers 11 ist durch eine Platte 12 verschlossen. Der Grundkörper·i1 hat vorzugsweise einen quadratischen
Querschnitt, wie dies in Fig. 3 und 4 gezeigt ist, kann aber auch einen kreisförmigen Querschnitt aufweisen.
Ein zweites rohrförmiges Teil 13 ist koaxial im Inneren
des rohrförmigen Körpers 11 untergebracht und kann in zwei
axialbeabstandeten und im rohrförmigen Körper 11 in dessen unterem Teil befestigten Ringen 14 gleiten. Das Radlager 9
ist, z.B. durch Schweißen, am unteren Ende des Rohres 13 befestigt.
Ein Ausleger 15 ist drehbar in der Endplatte 12 angeordnet,
wobei ein Druckkugellager 16 zwischen die Endplatte 12 und einen Bund 17 des Auslegers 15 eingefügt ist, um einen Teil
des Gewichts der Maschine zu tragen, und trotzdem eine Drehung des Auslegers 15 bezüglich des rohrförmigen Körpers 11
und folglich bezüglich des Rahmens 2 der Maschine zu erlauben.
Eine Drehbewegung kann dem Ausleger 15 übertragen werden
mit Hilfe eines Lenkarmes 16, welcher verbunden ist mit einem Lenkrad 19 (Fig. 1) über eine (nicht gezeigte) Übertragung
und welcher starr an einer Lenknabe 21 befestigt
EPO COPY
a,-
ist, die an den Ausleger 15 gekoppelt ist über einen Keil (Fig. 2) oder über einen Stift 23 (Fig. 5).
Der untere Teil des Auslegers 15, der sich in das Innere des ringförmigen Körpers 11 erstreckt, hat einen nicht
'5 kreisförmigen Querschnitt. Z.B., wie in Fig. 3 gezeigt,
kann die Außenfläche des unteren Teils des Auslegers 15 Längsnuten tragen. Der genutete untere Teil des Auslegers
■ läuft durch einen Ring 24, der starr am oberen Ende des Rohres 13 befestigt ist und dessen Innenfläche Längsnuten
- trägt, die eine Anordnung und Form haben, die komplementär zu denen des Auslegers 15 ist. Auf diese Weise erhält man
eine Kopplung zwischen dem Ausleger 15 und dem Rohr 13, so daß das Rohr 13 für eine Drehung fest mit dem Ausleger
verbunden ist und sich axial relativ dazu bewegen kann. Die-.se Kopplung erlaubt es, das Lager 9 zu drehen, und folglich
das Rad 5, dadurch,daß man den Ausleger 15 mit Hilfe des
Lenkrades 19 dreht.
Als Variante kann der untere Teil des Auslegers 15 anstelle der genuteten Außenfläche einen polygonalen Querschnitt
haben, z.B. sechseckig, wie dies in Fig. 4 und 5· gezeigt ist, wobei dann der Ring 24 eine öffnung mit einer
korrespondierenden Form aufweist.
Epo copy m
Zum Absenken und Anheben des Radlagers 9 und folglich des Rades 5 bezüglich des Chassis 2 der Maschine, d.h. in
Wirklichkeit zum Anheben oder Absenken des Chassis 2 bezüglich des Bodens, kann das Rohr 13, an dessen unterem
Ende das Radlager 9 befestigt ist, axial bezüglich des Auslegers 15 und des rohrförmigen Körpers 11 verschoben
werden, und somit relativ zum Chassis 2 mit Hilfe einer hydraulischen Winde 25.
I ■
In der in Fig. 2 gezeigten Ausführungsform ist der untere Teil des Auslegers 15, der sich in das innere
des rohrförmigen Körpers 11 und des Rohres 13 erstreckt,
hohl und bildet den Zylinder der hydraulischen Winde 25. In diesem Fall ist die Kolbenstange 26 der Winde 25 über
eine Querachse 27 am unteren Ende des Rohres 13 befestigt. .Der obere Teil des Auslegers 15 weist einen ersten Längsdurchgang
28 auf, der in die Kammer 29 der hydraulischen Winde einmündet, welche zwischen ihren Kolben 31 und dem
oberen Ende ihres Zylinders angeordnet ist. Am oberen Ende des Auslegers 15 ist der Durchgang 28 an ein
(nicht gezeigtes) geeignetes Anschlußstück angeschlossen, welches z.B. eine Drehverbindung sein kann, und über
Schläuche und einen Fluidverteiler an eine Druckfluidquelle (alle diese Elemente sind nicht gezeigt, da sie
herkömmlich sind).
EPO COPY
//Γ
<"> 1 Π Γ" O.
Vorzugsweise ist die Winde 25 eine Zweirichtungswinde,
(verin ä double effet) In diesem Fall trägt der obere
Teil des Auslegers 15 einen zweiten Längsdurchlaß 32, der mit einem anderen Längsdurchlaß 33 kommuniziert,
der in der Wandung des Zylinders der hydraulischen Winde ausgebildet ist. Dieser andere Längsdurchlaß 33 kommuniziert
mit der anderen Kammer 34 der hydraulischen Winde, welche zwischen ihrem Kolben 31 und dem unteren Ende
ihres Zylinders angeordnet ist, über einen Radialdurchlaß 35, der im unteren Teil des Zylinders der hydraulischen
Winde ausgebildet ist. Wie der Längsdurchlaß ist der Längsdurchlaß 32 mit einer Druckfluidquelle
über ein anderes Anschlußstück, andere Schläuche und
den oben erwähnten Fluidverteiler verbunden, welcher ein Vierwegverteiler ist. Wie in den Fig. 2 bis 4 gezeigt,
kann der untere Teil des Auslegers 15, welcher den Zylinder der Winde 25 bildet, aus zwei konzentrischen
Rohren gebildet sein, nämlich dem Innenrohr 15a und dem Außenrohr 15b, welche zwischen sich einen ringförmigen
Freiraum aussparen, welcher den oben erwähnten Längsdurchlaß 33 bildet. Die oberen Enden der zwei Rohre 15a
und 15b sind koaxial am oberen Ende des Auslegers 15 befestigt, während ihre unteren Enden wie in Fig. 2 ge-
■4-3-
EPO COPY
3Ä31750
zeigt, verschlossen sind. Die Kolbenstange 26 läuft durch das verschlossene untere Ende des Innenrohres 15a und der
Radialdurchlaß 35, der oben erwähnt wurde, ist im Innenrohr 15a ausgebildet. In diesem Fall trägt das Außenrohr 15b
Längsnuten in seiner Außenfläche, wie in Fig. 3 gezeigt, oder es hat einen nicht kreisförmigen Querschnitt, z.B.
sechseckig, wie in Fig. 4 gezeigt.
In der in Fig. 5 gezeigten Ausführungsform sind die Bauteile, die identisch zu denen von Fig. 2 sind oder
die gleiche Rolle spielen, mit den gleichen Bezugszeichen versehen und werden nicht aufs Neue beschrieben. Die Ausführungsform
von Fig. 5 unterscheidet sich von der von Fig. 2 dadurch, daß der Ausleger 15 über seine ganze Länge
aus Vollmaterial besteht. In diesem Fall ist der Zylinder 3 der hydraulischen Winde 25 frei im unteren Teil des Rohres
untergebracht und sein unteres Ende ist bei 37 am Radlager 9 befestigt, während die Kolbenstange 26 der hydraulischen
Winde 25 ein oberes Ende hat, welches bei 38 an das untere Ende des Auslegers 15 angekoppelt ist.
In den beiden Ausführungsformen kann man sehen, daß die hydraulische Winde 25 im Inneren des Rohres 13 angeordnet
ist (bis auf den kleinen Teil des Zylinders 36 der Winde 25 in der Ausführungsform von Fig. 5) und daß, in
EPO COPY
■/lh
343175Q
beiden Fällen, die gleitenden Elemente der hydraulischen Winde gut geschützt sind gegen die Vorsprünge der Erde
oder andere Schmutzquellen von den Rädern 5. Es kann
ebenso gesehen werden, daß die auf das Rad aufgebrachten Krafteinwirkungen durch die Reaktion auf dem Boden nicht direkt auf die gleitenden Elemente der hydraulischen
Winde 25 übertragen werden, sondern prinzipiell übertragen werden auf das Rohr 13 und auf den rohrförmigen Grundkörper 11, in einer Weise, daß die gleitenden Elemente
der hydraulischen Winde nicht oder praktisch nicht den
oder andere Schmutzquellen von den Rädern 5. Es kann
ebenso gesehen werden, daß die auf das Rad aufgebrachten Krafteinwirkungen durch die Reaktion auf dem Boden nicht direkt auf die gleitenden Elemente der hydraulischen
Winde 25 übertragen werden, sondern prinzipiell übertragen werden auf das Rohr 13 und auf den rohrförmigen Grundkörper 11, in einer Weise, daß die gleitenden Elemente
der hydraulischen Winde nicht oder praktisch nicht den
von den Krafteinwirkungen verursachten Deformationen unterworfen werden und daß folglich die hydraulische Winde
in gutem Zustand arbeitet.
Wie oben zu sehen war, ist die hydraulische Winde 25 . vorzugsweise eine Zweirichtungswinde. Dies erlaubt eine
Vergrößerung der Anti-Umwerfkräfte (couple anti-cabrage) der Maschine, wenn diese einen Abhang erklimmt. Tatsächlich
liefert in diesem Fall das öl, welches in der unteren
Kammer 34 der Winde 25 von Fig. 2 (oder in der oberen
Kammer der Winde 25 von Fig. 5) eingeschlossen ist, eine starre Verbindung zwischen der Kolbenstange 26 der Winde und ihrem Zylinder. So heben, wenn die Maschine umwerfen will, die Vorderräder 5 sich vom Boden ab, in einer Weise, daß das Gewicht der zwei Vorderräder 5, ihrer Radlager 9
Kammer 34 der Winde 25 von Fig. 2 (oder in der oberen
Kammer der Winde 25 von Fig. 5) eingeschlossen ist, eine starre Verbindung zwischen der Kolbenstange 26 der Winde und ihrem Zylinder. So heben, wenn die Maschine umwerfen will, die Vorderräder 5 sich vom Boden ab, in einer Weise, daß das Gewicht der zwei Vorderräder 5, ihrer Radlager 9
EPO COPY
und der zugehörigen Rohre 13 eine Gegenkraft erzeugen, die sich der Umwerfkraft entgegenstellt. Im Gegensatz
dazu, wenn die Winde 25 eine einfache Winde wäre, wie das bei der amerikanischen Patentschrift 43 40 237 der
Fall ist, bleiben unter den gleichen Umständen die Vorderräder 5 mit dem Boden verbunden, so daß man ihr Gewicht
nicht ausnutzen kann, um eine Anti-Umwerfkraft zu erzeugen.
Selbstverständlich sind die beiden Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung, die oben beschrieben wurden,
nur als Beispiel zur Erläuterung und keinesfalls zur Beschränkung gedacht und es sind eine Vielzahl von Modifikationen
möglich für den Fachmann ohne dadurch den Rahmen der Erfindung zu verlassen.
COPY Λ
- Leerseite -
Claims (7)
- Patentansprüche1J Hebe- und Lenkvorrichtung für ein Vorderrad (5) eines Fahrzeugs (1) miteinem festen rohrförmigen Grundkörper (11), welcher sich im wesentlichen vertikal erstreckt und ein geschlossenes oberes Ende (12) aufweist,einem zweiten rohrförmigen Teil (13), welches sich koaxial im Inneren des rohrförmigen Grundkörpers (11) erstreckt, gleitfähig darin gelagert ist und über dessen unteres Ende hinausragt,einem Radlager (9), welches fest am unteren Ende des zweiten rohrförmigen Teils (13) befestigt ist,EPO COPY (LBANK nnccr.. τ,ΗΛι,,SPFCHTZIFS.einem Ausleger (15), der drehbar am geschlossenen oberen Ende (12) des rohrförmigen Grundkörpers (11) gelagert ist und sich axial in das Innere des Grundkörpers und des zweiten rohrförmigen Teils (13) erstreckt, einer ersten Kupplungsvorrichtung (18,21,22) zum Ankuppeln des oberen Endes des Auslegers (15) an eine Lenkung (19) des Fahrzeugs,einer zweiten Kupplungsvorrichtung (24) zum Ankuppeln des zweiten rohrförmigen Teils' (13) am Ausleger (15) in einer Weise, daß sie für eine Drehung miteinander verbunden sind, aber eine Axialbewegung des zweiten rohrförmigen Teils (13) relativ zum Ausleger (15) möglich ist, und einer hydraulischen Winde (25) zum axialen Verschieben des zweiten rohrförmigen Teils (13) relativ zum Ausleger (15), dadurch gekennzeichnet , daß die hydraulische Winde (25) im Inneren des zweiten rohrförmigen Teils (13)angeordnet ist und daß eines der beiden Elemente der hydraulischen Winde (25), nämlich der Zylinder (15,36) oder seine Kolbenstange (26), an dem zweiten rohrförmigen Teil angekuppelt ist, während das andere Element der hydraulischen Winde mit dem Ausleger (15) verbunden ist.
- 2. Hebe- und Lenkvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß der Teil des Auslegers (15),EPO COPY ώder sich im Inneren des rohrförmigen Grundkörpers (11) und des zweiten rohrförmigen Teils (13) erstreckt, hohl ist und den Zylinder der hydraulischen Winde (25) bildet, und daß die Kolbenstange (26) der hydraulischen Winde (25) am unteren Ende des zweiten rohrförmigen Teils (13) befestigt ist.
- 3. Hebe- und Lenkvorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet , daß der obere Teil des Auslegers (15) einen ersten Längsdurchgang (28) aufweist, der einmündet in die Kammer (29) der hydraulischen Winde (25) , welche zwischen dem Kolben (31) und dem oberen Ende seines Zylinders (15) angeordnet ist, für die Versorgung dieser Kammer mit druckbeaufschlagtem Fluid.
- 4. Hebe- und Lenkvorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet , daß die hydraulische Winde (25) eine Doppeleffekt-Winde ist, und daß das obere Teil des Auslegers (15) einen zweiten Längsdurchgang (32) aufweist, der mit einem weiteren Längsdurchlaß (33) kommuniziert, welcher in der Wandung des Zylinders (15) der hydraulischen Winde ausgebildet ist, wobei der zweite Längsdurchgang (33) mit der anderen Kammer (34) der hydraulischen Winde kommuniziert, welche zwischen dem Kolben (31) und dem unterenEPO COPYη r ft/ayEnde seines Zylinders (15) angeordnet ist, über mindestens einen radialen Durchgang (35) , welcher im unteren Teil des Zylinders der hydraulischen Winde ausgebildet ist.
- 5. Hebe- und Lenkvorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet , daß der Zylinder (15) der hydraulischen Winde (25) aus zwei konzentrischen Rohren gebildet ist, einem inneren (15a) und einem äußeren (15b), welche zwischen sich einen ringförmigen Freiraum aussparen, welcher den zweiten Längsdurchgang (32) bildet, wobei die oberen Enden der zwei Rohre (15a und 15b) koaxial am oberen Teil des Auslegers (15) befestigt sind, während ihre unteren Enden verschlossen sind, wobei die Kolbenstange (26) durch das verschlossene untere Ende des Innenrohres (15a) läuft und der radiale Durchgang (35) im Innenrohr (15a) ausgebildet ist.
- 6. Hebe- und Lenkvorrichtung nach Anspruch 1 , dadurch gekennzeichnet , daß der Zylinder (36) der hydraulischen Winde frei im unteren Teil des zweiten rohrförmigen Teiles (13) und an seinem unteren Ende (37) angebracht ist, welches am Radlager (19) befestigt ist, und daß die Kolbenstange (26) der hydraulischen Winde mit ihrem oberen Ende (bei 38) an das untere Ende des Auslegers (15) angekuppelt ist.EPO COPY
- 7. Hebe- und Lenkvorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet , daß die hydraulische Winde (25) eine Doppelwirkungswinde (Zweirichtungswinde) ist.EPO COPY OM k
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| FR8313839A FR2551014B1 (fr) | 1983-08-29 | 1983-08-29 | Dispositif de levage et de direction pour une roue directrice d'un vehicule |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3431750A1 true DE3431750A1 (de) | 1985-03-14 |
| DE3431750C2 DE3431750C2 (de) | 1987-12-17 |
Family
ID=9291854
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE3431750A Granted DE3431750A1 (de) | 1983-08-29 | 1984-08-29 | Hebe- und lenkvorrichtung fuer ein vorderrad eines fahrzeugs |
Country Status (5)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US4541652A (de) |
| DE (1) | DE3431750A1 (de) |
| FR (1) | FR2551014B1 (de) |
| GB (1) | GB2145677B (de) |
| IT (1) | IT1175639B (de) |
Families Citing this family (12)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3806709C2 (de) * | 1988-03-02 | 1993-10-07 | Krupp Ag Hoesch Krupp | Federbein für Fahrzeuge |
| FR2631586B1 (fr) * | 1988-05-18 | 1990-08-31 | Duissard Michel | Vehicule auto-moteur, dit enjambeur, pourvu de moyens hydrauliques de reglage de la garde au sol |
| FR2672266B1 (fr) * | 1991-02-01 | 1996-05-10 | Giat Ind Sa | Dispositif de direction pour vehicule a roues. |
| DE4240686C1 (de) * | 1992-12-03 | 1994-03-31 | Horst Thiele | Lenkhubvorrichtung |
| FR2774650B1 (fr) * | 1998-02-11 | 2000-03-03 | Viti Label | Tracteur enjambeur |
| US6962209B2 (en) * | 2001-10-17 | 2005-11-08 | Turfco Manufacturing Inc. | Simple, durable and easy-to-use earthworking machine |
| FR2852193B1 (fr) | 2003-03-13 | 2006-02-17 | Ensemble de support pour equipement de culture, traitement ou recolte pour enjambeur automoteur polyvalent | |
| DE102004038411A1 (de) * | 2004-01-15 | 2005-08-11 | Linde Ag | Arbeitsmaschine mit einer Lenkachse mit zwei Drehschemeln |
| FR2865179B1 (fr) * | 2004-01-15 | 2007-06-29 | Linde Ag | Machine de travail comportant un essieu de direction a deux chevalets pivotants portes par des pistons de deploiement |
| USD794086S1 (en) | 2016-05-19 | 2017-08-08 | Forage Innovations B.V. | Self-propelled agricultural machine |
| US10980183B2 (en) * | 2017-08-11 | 2021-04-20 | Vermeer Manufacturing Company | Self-propelled vehicles with extendable devices |
| SE2051420A1 (en) * | 2020-12-04 | 2022-05-10 | Emtw Production Ab | A device and a system for controlling the turning of an object |
Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US4340237A (en) * | 1979-07-04 | 1982-07-20 | Fmc Corporation | Lifting and steering system for a vehicle and a vehicle using the same |
Family Cites Families (12)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| GB1095313A (de) * | 1900-01-01 | |||
| GB792310A (en) * | 1955-02-07 | 1958-03-26 | Ford Motor Co | Improvements in or relating to wheel suspensions for motor vehicles |
| DE1103776B (de) * | 1956-10-24 | 1961-03-30 | Inst Landmaschinen Und Traktor | Hydraulische Ausgleichsvorrichtung fuer vertikal federnd angeordnete Achsschenkel von vorzugsweise landwirtschaftlichen Fahrzeugen |
| FR1571335A (de) * | 1967-12-22 | 1969-06-20 | ||
| US3558148A (en) * | 1969-03-26 | 1971-01-26 | Hagie Mfg Co | Front wheel suspension system for a vehicle high clearance frame |
| US3604725A (en) * | 1969-08-20 | 1971-09-14 | Trw Inc | Hydraulic suspension and steering system for vehicles |
| US3741581A (en) * | 1970-05-21 | 1973-06-26 | A Patrin | Suspension and steering apparatus for vehicles |
| US3820818A (en) * | 1972-05-12 | 1974-06-28 | J Medley | Steering and suspension for high capacity vehicles |
| FR2185521A1 (de) * | 1972-05-24 | 1974-01-04 | Bennes Marrel | |
| FR2210969A5 (de) * | 1972-12-20 | 1974-07-12 | Nicolas Jean Et Fils | |
| SE375513B (de) * | 1973-10-11 | 1975-04-21 | Bofors Ab | |
| US4219208A (en) * | 1978-02-16 | 1980-08-26 | Logan Farm Equipment Co., Inc. | Steerable wheeled assembly |
-
1983
- 1983-08-29 FR FR8313839A patent/FR2551014B1/fr not_active Expired
-
1984
- 1984-07-19 GB GB08418414A patent/GB2145677B/en not_active Expired
- 1984-07-25 US US06/634,222 patent/US4541652A/en not_active Expired - Lifetime
- 1984-08-24 IT IT22415/84A patent/IT1175639B/it active
- 1984-08-29 DE DE3431750A patent/DE3431750A1/de active Granted
Patent Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US4340237A (en) * | 1979-07-04 | 1982-07-20 | Fmc Corporation | Lifting and steering system for a vehicle and a vehicle using the same |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| IT1175639B (it) | 1987-07-15 |
| FR2551014A1 (fr) | 1985-03-01 |
| GB2145677B (en) | 1986-08-28 |
| GB8418414D0 (en) | 1984-08-22 |
| IT8422415A1 (it) | 1986-02-24 |
| FR2551014B1 (fr) | 1989-06-30 |
| US4541652A (en) | 1985-09-17 |
| IT8422415A0 (it) | 1984-08-24 |
| DE3431750C2 (de) | 1987-12-17 |
| GB2145677A (en) | 1985-04-03 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE102018209593B4 (de) | Fahrzeuglenksystem, Fahrwerk und Fahrzeug | |
| DE112013001318T5 (de) | Geräterahmen mit nach vorne faltbaren Flügeln | |
| DE3431750A1 (de) | Hebe- und lenkvorrichtung fuer ein vorderrad eines fahrzeugs | |
| DE102021200319A1 (de) | Kompakter steuerarm- und aufhängungszylinder-schwenkpunkt | |
| DE2162055A1 (de) | Lastuebertragende zugvorrichtung fuer fahrzeuge | |
| EP0753247A1 (de) | Landwirtschaftliche Arbeitsmaschine, insbesondere Vielkreisel-Heuwender | |
| EP1163830B1 (de) | Gezogenes landwirtschaftliches Gerät | |
| EP0033873B1 (de) | Lastzug mit verkürztem Abstand zwischen Zugfahrzeug und Anhänger | |
| DE1580366A1 (de) | Kombinierte Zug- und Kraftuebertragungskupplung | |
| DE68921495T2 (de) | Landwirtschaftsrolle. | |
| DE10354548B4 (de) | Fahrzeug für den Einsatz in unwegsamem Gelände | |
| DE2226258A1 (de) | Fahrzeug-Fahrgestell, insbesondere für einen Muldenkippwagen | |
| DE1952821A1 (de) | Radaufhaengung fuer gelaendegaengige Fahrzeuge und das mit einer solchen ausgestattete Fahrzeug | |
| DE2062926C3 (de) | Gelenkiger Fahrzeugrahmen, insbesondere für geländegängige Fahrzeuge | |
| DE29714523U1 (de) | Gezogene Mähmaschine mit einer seitlich angehängten Zugstange | |
| DE3713474C2 (de) | ||
| DE1506162B2 (de) | Amphibienfahrzeug mit vorderraedern, die durch eine schwenkbare vorderradaufhaengung nach oben verschwenkbar sind | |
| DE1455578A1 (de) | Ackerschlepper | |
| DE948479C (de) | Vorrichtung zur Verbindung eines Einachsanhaengers mit einem Schlepper | |
| DE102017123091B4 (de) | Geländegängiges Fahrzeug | |
| DE3312545A1 (de) | Drehvorrichtung fuer einen drehpflug | |
| DE3330965A1 (de) | Schlepper | |
| DE3330932A1 (de) | Schlepper, insbesondere fuer die landwirtschaft | |
| DE2938518A1 (de) | Strassenfahrzeug mit einer auf ihr hinteres ende absetzbaren ladeflaeche | |
| EP0592773B1 (de) | Umkehrrotorpflug wie Scheibenkehrpflug und dgl. |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8110 | Request for examination paragraph 44 | ||
| D2 | Grant after examination | ||
| 8364 | No opposition during term of opposition | ||
| 8327 | Change in the person/name/address of the patent owner |
Owner name: HESSTON BRAUD, COEX, FR |
|
| 8328 | Change in the person/name/address of the agent |
Free format text: MOLL, W., DIPL.-PHYS. DR.RER.NAT. GLAWE, U., DIPL.-PHYS. DR.RER.NAT., 8000 MUENCHEN DELFS, K., DIPL.-ING. MENGDEHL, U., DIPL.-CHEM. DR.RER.NAT. NIEBUHR, H., DIPL.-PHYS. DR.PHIL.HABIL., 2000 HAMBURG MERKAU, B., DIPL.-PHYS., PAT.-ANWAELTE, 8000 MUENCHEN |