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DE3431631A1 - Stablinsenhalterung - Google Patents

Stablinsenhalterung

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Publication number
DE3431631A1
DE3431631A1 DE19843431631 DE3431631A DE3431631A1 DE 3431631 A1 DE3431631 A1 DE 3431631A1 DE 19843431631 DE19843431631 DE 19843431631 DE 3431631 A DE3431631 A DE 3431631A DE 3431631 A1 DE3431631 A1 DE 3431631A1
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DE
Germany
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lenses
lens
lens holder
tube
holding means
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19843431631
Other languages
English (en)
Other versions
DE3431631C2 (de
Inventor
Michael 2000 Hamburg Weber
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Olympus Winter and Ibe GmbH
Original Assignee
Olympus Winter and Ibe GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Olympus Winter and Ibe GmbH filed Critical Olympus Winter and Ibe GmbH
Priority to DE19843431631 priority Critical patent/DE3431631A1/de
Publication of DE3431631A1 publication Critical patent/DE3431631A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE3431631C2 publication Critical patent/DE3431631C2/de
Granted legal-status Critical Current

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    • GPHYSICS
    • G02OPTICS
    • G02BOPTICAL ELEMENTS, SYSTEMS OR APPARATUS
    • G02B7/00Mountings, adjusting means, or light-tight connections, for optical elements
    • G02B7/02Mountings, adjusting means, or light-tight connections, for optical elements for lenses
    • G02B7/026Mountings, adjusting means, or light-tight connections, for optical elements for lenses using retaining rings or springs
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61BDIAGNOSIS; SURGERY; IDENTIFICATION
    • A61B1/00Instruments for performing medical examinations of the interior of cavities or tubes of the body by visual or photographical inspection, e.g. endoscopes; Illuminating arrangements therefor
    • A61B1/00064Constructional details of the endoscope body
    • A61B1/0011Manufacturing of endoscope parts
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61BDIAGNOSIS; SURGERY; IDENTIFICATION
    • A61B1/00Instruments for performing medical examinations of the interior of cavities or tubes of the body by visual or photographical inspection, e.g. endoscopes; Illuminating arrangements therefor
    • A61B1/002Instruments for performing medical examinations of the interior of cavities or tubes of the body by visual or photographical inspection, e.g. endoscopes; Illuminating arrangements therefor having rod-lens arrangements

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Description

  • Stablinsenhalterung
  • Die Erfindung betrifft eine Linsenhalterung der im Oberbegriff des Anspruches 1 genannten Art.
  • Stab linsen in Stapelanordnung in einem Optikrohr werden für langgestreckte starre Ubertragungsoptiken verwendet, hauptsächlich für starre Endoskope. Die Linsen sind dabei in dem Optikrohr in Axialanordnung hintereinander gestapelt, wobei üblicherweise ihr axialer Abstand durch Distanzrohre zwischen den Linsen gewährleistet wird.
  • Ublicherweise werden dabei die Stablinsen mit einer zylindrischen Außenfläche unmittelbar in der Rohrinnenfläche gleichen Durchmessers gehalten. Solche Konstruktionen sind jedoch empfindlich gegen Verbiegen des Rohres, da hierbei zwangsläufig auch die Linsen biegebeansprucht werden, was zum Bruch führen kann.
  • Eine Linsenhalterung der eingangs genannten Art ist aus der DE-OS 31 13 110 bekannt. Bei dieser Konstruktion sind die Linsen nur im Endbereich gelagert. Eine Rohrverbiegung führt daher nicht zur Verbiegung der Linsen.
  • Ein auf diese Weise konstruiertes Endoskop verträgt auch größere Biegebeanspruchungen ohne Linsenbruch. Nachteilig bei dieser Konstruktion ist jedoch die komplizierte Linsenausbildung mit verdickter Ausbildung der Enden und Hohlschliff des dazwischenliegenden mittleren Bereiches.
  • Die Herstellung derartiger Linsen ist erheblich kostenaufwendiger als die Herstellung einfacher Stablinsen mit zylindrischer Außenfläche.
  • Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht daher darin, eine Linsenhalterung der eingangs. genannten Art zu schaffen, die bei geringen Kosten eine biegeunempfindliche Linsenhalterung im Optikrohr ermöglicht.
  • Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe mit den Merkmalen des Kennzeichnungsteils des Anspruches 1 gelöst.
  • Erfindungsgemäß werden die Linsen, wie auch bei der bekannten Konstruktion, im Endbereich radial abgestützt.
  • Hierzu werden jedoch gesonderte Halterungsmittel verwendet, so daß einfache kostengünstig herstellbare Stablinsen mit zylindrischer Außenfläche verwendbar sind.
  • Weiterhin vorteilhaft ist die erfindungsgemäße Linsenhalterung durch die Merkmale des Anspruches. 2 gekennzeichnet. Die verengten Innenwandteile können beispielsweise in sehr einfacher Herstellung in Form von Eindrückungen des Optikrohres vorgesehen sein.
  • Weiterhin vorteilhaft ist die erfindungsgemäße Linsenhalterung durch die Merkmale des Anspruches 3 gekennzeich- net. Außerst kostengünstig herstellbare Distanzringe können im Rohrinneren oder auf der zylindrischen Außenfläche der Stablinsen geeignet befestigt werden und ergeben somit bei geringen Herstellungskosten die gewünschte biegeunempfindliche Stablinsenhalterung.
  • Schließlich ist die erfindungsgemäße Linsenhalterung vorteilhaft durch die Merkmale des Anspruches 4 gekennzeichnet. Bei üblicher Stapelanordnung der Linsen unter Verwendung von Distanzrohren können die Halterungsmittel zur radialen Abstandshalterung der Linsen gegenüber der Rohrinnenfläche unmittelbar an den Distanzrohren in der beschriebenen Weise vorgesehen sein. Es ist also lediglich an den Distanzrohren ein weiterer Arbeitsgang erforderlich, wodurch die Herstellungskosten bedeutend gesenkt werden. Auch die Montage gestaltet sich bei dieser Konstruktion besonders einfach. Die Linsen und die Distanzrohre müssen nur in der üblichen Weise nacheinander in das Optikrohr gestapelt werden.
  • In der Zeichnung ist die Erfindung beispielsweise und schematisch an Hand von Achsschnitten durch drei Varianten erfindungsgemäßer Stablinsenoptiken dargestellt.
  • Fig. 1 zeigt eine Stablinsenoptik mit einem Optikrohr 1, in dem hintereinander mehrere Stablinsen 2, 3, 4 konzentrisch angeordnet sind. In üblicher Anordnung sind die Stablinsen mit Distanzrohren 5 in axialem Abstand gehalten. Die Distanzrohre greifen dabei mit ihren Innenkanten 6 gegen die sphärisch geschliffenen Linsenendflächen 7.
  • Die Stablinsen 2, 3, 4 und die Distanzrohre 5 können nacheinander in das Optikrohr 1 von einem Ende her eingestapelt werden.
  • Würde der Außendurchmesser der Stablinsen dem Innendurchmesser des Optikrohres 1 entsprechen, wie dies üblicher Stand der Technik ist, so würde eine Verbiegung des Optikrohres 1 auch die Linsenachse verbiegen, was zum Linsenbruch führen kann. Im Falle von verkitteten Linsen, wie dies am Beispiel der verkitteten Linse 2, 2a, 2b dargestellt ist, könnten die Kittflächen aufgerissen werden.
  • Erfindungsgemäß behalten die Stablinsen 2, 3, 4 eine zylindrische Außenfläche und sind mit ringförmigen Halterungsmitteln im Bereich der Linsenenden in radialem Abstand zur Innenfläche des Optikrohres 1 gehalten.
  • Wie die Fig. 1 zeigt, sind diese ringförmigen Halterungsmittel als Distanzringe 8 bzw. 9 ausgebildet. Die Distanzringe 8 sind an den Außen- und Innenflächen zylindrisch ausgebildet. Die Distanzringe 9 liegen mit zylindrischen Innenflächen der Linsenaußenfläche an und sind mit abgeschrägten schneidenförmigen Außenkanten auf der Innenfläche des Optikrohres 1 gelagert. Auf diese Weise wird die Übertragung von Biegekräften im Rohr 1 auf die Linsen zusätzlich verringert.
  • Die Distanzringe 8 bzw. 9 können entweder in geeigneten Abständen auf der Innenfläche des Rohres 1 fest angeordnet sein oder in die Montage vereinfachender Weise auf den zylindrischen Linsenaußenflächen aufgeklemmt bzw.
  • aufgeklebt sein. Bei letzterer Ausbildung ist die Montage durch Einstapeln in herkömmlicher Weise möglich.
  • Die Fig. 2 und 3 zeigen Varianten, bei denen für gleiche Teile dieselben Bezugszeichen verwendet werden.
  • Bei der Konstruktion der Fig. 2 sind die radialen Halterungsmittel zur Halterung der Linsenenden gegenüber dem Optikrohr 1 als radial die Distanzrohre 5 überragende Kragen 10 ausgebildet, deren Innendurchmesser dem Außendurchmesser der Zylinderfläche der Linsen 2, 3, 4 entpsricht. Diese Anordnung ist besonders kostengünstig herstellbar. Wie aus der Abbildung erkennbar, ist gegenüber einer herkömmlichen Stablinsenoptik mit Optikrohr, Stapellinsen und Distanzrohren lediglich der Innendurchmesser des Optikrohres 1 gegenüber dem Außendurchmesser der Stablinsen etwas zu vergrößern, und es ist ein zusätzlicher Arbeitsgang an den Distanzrohren 5 notwendig, wobei jeweils an den Enden die dargestellte Stufe ringförmig eingeschnitten wird. Diese Ausführungsform erlaubt insbesondere auch auf sehr einfache Weise die Montage der Stablinsenopik durch einfaches Stapeln der Stablinsen und der Distanzrohre in das Optikrohr 1.
  • In Fig. 3 ist eine weitere Variante dargestellt. Die radialen Halterungsmittel zur Lagerung der Linsenenden sind hier als radial eingedrückte Bereiche 11 des Optikrohres 1 ausgebildet, die so angeordnet sind, daß sie jeweils die Endbereiche zweier aneinandergrenzender Stablinsen 2, 4 bzw. 3, 2 erfassen. Es sind wiederum Distanzrohre 5 üblicher Ausbildung vorgesehen, deren Außendurchmesser dem Innendurchmesser der eingedrückten Bereiche 11 des Optikrohres 1 entspricht. Auch hier kann wiederum die Montage in der üblichen Stapeltechnik erfolgen.
  • Im Rahmen der vorliegenden Erfindung können die dargestellten Ausführungsformen auf verschiedene Weise variiert werden. So kann beispielsweise anstelle einer jeweils ringförmig die zylindrische Außenfläche der Stab- linsen 2, 3, 4 umschließenden Halterungsmittelanordnung 8, 9, 10, 11 ein entsprechendes Halterungsmittel vorgesehen sein, das die Linsen an ihrem Umfang nur punktweise ergreift, beispielsweise auf dem Umfang verteilt in einer Dreipunktlagerung. Im Falle der Ausführungsform der Fig. 3 könnten also anstelle ringförmiger Eindrückungen 11 über den Rohrumfang verteilt beispielsweise drei in Achsrichtung erstreckte eingedrückte Sicken vorgesehen sein, die in ihrer Ausbildung jeweils im Schnitt der Ausbildung der Fig. 3 entsprechen.
  • Als Materialien zur Herstellung der vorgesehenen Halterungsmittel 5, 8, 9 können die bekannten Materialien, wie z. B. Metall, insbesondere Messing, Kunststoff, insbesondere Hartkunststoff u. dgl. verwendet werden.
  • Die in der Ausführungsform der Figur 1 dargestellten Distanzringe 8 und 9 unterschiedlicher Querschnittsform können alternativ verwendet werden. Es sind auch andere Querschnittsformen, beispielsweise mit verrundeten Oberflächen oder mit Kreisquerschnitt möglich.
  • - Leerseite -

Claims (4)

  1. ANSPRÜCHE: 1. Linsenhalterung zur Radialjustierung von Stablinsen in einem Optikrohr im Bereich der Linsenenden, dadurch gekennzeichnet, daß ringförmige Halterungsmittel (8, 9; 10; 11) vorgesehen sind, die die Linsen (2, 3, 4) im Radialabstand zur Rohrinnenfläche (1) halten.
  2. 2. Linsenhalterung nach-Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Halterungsmittel als radial verengte Innenwandteile (11) des Optikrohres (1) ausgebildet sind.
  3. 3. Linsenhalterung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Halterungsmittel als auf den Linsenumfang aufsetzbare Distanzringe (8, 9; 10) ausgebildet sind.
  4. 4. Linsenhalterung nach Anspruch 3 mit Distanzrohren zur axialen Distanzhalterung der Linsen, dadurch gekennzeichnet, daß die Halterungsmittel als die Distanzrohre (5) endseitig überragende Kragen (10) mit einem dem Linsendurchmesser entsprechenden Innendurchmesser ausgebildet sind.
DE19843431631 1984-08-29 1984-08-29 Stablinsenhalterung Granted DE3431631A1 (de)

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