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DE3430449A1 - Elektrodenanordnung zur elektrochemischen entsalzung und trocknung von mauerwerk - Google Patents

Elektrodenanordnung zur elektrochemischen entsalzung und trocknung von mauerwerk

Info

Publication number
DE3430449A1
DE3430449A1 DE19843430449 DE3430449A DE3430449A1 DE 3430449 A1 DE3430449 A1 DE 3430449A1 DE 19843430449 DE19843430449 DE 19843430449 DE 3430449 A DE3430449 A DE 3430449A DE 3430449 A1 DE3430449 A1 DE 3430449A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
masonry
electrode
drying
chloride
iron
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19843430449
Other languages
English (en)
Inventor
Hubertus Dipl Chem Birkenhofer
Peter Dr Friese
Klaus Reckin
Karin Zacharzowsky
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Bauakademie der DDR
Original Assignee
Bauakademie der DDR
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Bauakademie der DDR filed Critical Bauakademie der DDR
Publication of DE3430449A1 publication Critical patent/DE3430449A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04BGENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
    • E04B1/00Constructions in general; Structures which are not restricted either to walls, e.g. partitions, or floors or ceilings or roofs
    • E04B1/62Insulation or other protection; Elements or use of specified material therefor
    • E04B1/70Drying or keeping dry, e.g. by air vents
    • E04B1/7007Drying or keeping dry, e.g. by air vents by using electricity, e.g. electro-osmosis

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Electrochemistry (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Water Supply & Treatment (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Electromagnetism (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Electrolytic Production Of Non-Metals, Compounds, Apparatuses Therefor (AREA)
  • Water Treatment By Electricity Or Magnetism (AREA)
  • Prevention Of Electric Corrosion (AREA)
  • Electrolytic Production Of Metals (AREA)
  • Processing Of Solid Wastes (AREA)

Description

3430A49
Elektrodenanordnung zur elektrochemischen Entsalzung und Trocknung von Mauerwerk
Anwendunggebiet der Erfindung
Die Erfindung betrifft eine Elektrodenanordnung zur elektrochemischen Entsalzung mit nachfolgender elektrokinetischer Trocknung von Mauerwerk, das von aufsteigender Feuchtigkeit befallen ist· Die Erfindung ist besonders geeignet, um Mauerwerk schnell und unter produktionsmäßigen Bedingungen zu entsalzen und zu trocknen·
0harakteristik der, bekannten technischen Lösungen
Elektrochemische Verfahren zur Entsalzung und Trocknung von Mauerwerk, das längere Zeit aufsteigender Feuchtigkeit ausgesetzt war, sind seit einigen Jahren bekannt (DD-WP-242 340)· Dabei werden korrosionsfeste Anoden, die aus glasartigem Graphit oder aus platinierten Titanstäben bestehen können, so in das Mauerwerk eingesetzt, daß die Elektroden in einem Gemisch von Caciumhydroxid und Oalciumkarbonat eingebettet sind und sich unterhalb der Elektroden eine flüssigkeitsundurchlässige Rinne zum Ableiten der flüssigen elektrochemisch gebildeten Calciumchloridhydrate befindet· Die Calciumchloridhydrate entstehen dadurch, daß die Chloridionen im elektrischen PeId zur Anode wandern und sich im Anodenraum Calciumchlorid bildet, das sehr hygroskopisch ist, aus der Umgebung Wasser anzieht und flüssige Calciumchloridhydrate bildet.
Eine Variante dieses Verfahrens ist, daß von außen an das Mauerwerk Kunststoffschienen mit einer Eisenplatte als Anode
• A 4
*<· mm
* 343D449
angesetzt werden, wobei zwischen Mauerwerk und Anodenpiatto eine feuchte poröse Schicht mit hohen Anteilen an Calciumhydroxid und Calciumkarbonat verfüllt wird· Pur die Installation derartiger Entsalzungs- und Trocknungsan-Iagen ist ein verhältnismäßig hoher manueller Aufwand nötig. Bei der Verwendung korrosionsfester Anodenstäbe kommt hinzu, daß die Materialien, aus denen diese Anodenstäbe gefertigt werden, sehr teuer sind und durch Diebstahl oder Zerstörung durch andere Baumaßnahmen größere Schäden auftreten können
Ziel der Erfirdmg
Ziel der Erfindung ist eine verbesserte Elektrodenanordnung zur elektrochemischen Entsalzung und Trocknung, die schnell und einfach in das Mauerwerk eingesetzt werden kann.
Aufgabe der Erfindung
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Elektrodenanordnung so zu gestalten, daß sie bei gleicher oder höherer Entsalzung- und Trocknungsgeschwindigkeit, jedoch mit billigen und leicht verfügbaren Materialien arbeitet und unter produktionsmäßigen Bedingungen eingesetzt werden kann.
Merkmale der i Erfindung
Erfindungsgemäß wird das mit einer Eisenelektrode erreicht, die so gestaltet ist, daß sich an der Elektrode eine formstabile Schicht mit möglichst hohen Anteilen an Calciumhydroxid und Calciumkarbonat befinden, wobei eine Kunststoffrinne zum Ableiten der elektrochemisch gebildeten Calcium- und Eisen-(III) Chloridhydrate direkt über eine Manschette mit der Elektrode verbunden ist. Mit der Manschette wird dabei gleichzeitig verhindert, daß die Calcium- oder Eisen-(III)-chloridhydrate in die Kontaktierung der Elektrode gelangen und dort Korrosionsschäden verursachen.
Der Vorteil der Erfindung besteht darin, daß die Elektroden zusammen mit der Manschette und der flussigkeitsundurchlässigeη Rinne industriell vorgefertigt werden können, so daß bei der Installation einer Entsalzungs- und Trocknungsanlage lediglich
Löcher mit den entsprechenden Abmessungen ins Mauerwerk gebohrt ■werden müssen, um die Elektroden einzusetzen. Die Elektroden sind nicht wiederverwendbar, doch können bei der Verwendung geeigneter Materialien die Manschette mit der flussigkeitsundurchlässigen Rinne wiederverwendet werden·
AuBführungsbaispiel
Zur Entsalzung und Trocknung eines Gebäudes, das mehrere Jahr zehnte aufsteigender feuchtigkeit ausgesetzt war und dessen Mauerwerk verhältnismäßig hohe Anteile an Chloriden und löslichen Sulfaten enthält, wird eine Entsalzungs- und Trocknungsanlage installiert, bei der industriell vorgefertigte Elektroden verwendet werden, die als Anoden in das Mauerwerk eingesetzt werden, wobei gegen einen oder mehrere Erderstäbe eine möglichst hohe Gleichspannung angelegt wird« Der Aufbau einer Elektrode ist in der Figur dargestellt. Als Grundkern wird ein Eisenstab (1) verwendet, der im oberen Teil so profiliert ist, daß mit Hilfe eines Bindemittels (2), ein Gemisch von Calciumhydroxid und Calciumkarbonat, so an den Eisenstab (1) angebracht wird, daß die Gesamtelektrode die Form eines Zylinders hat und in dieser Form eine ausreichende mechanische Stabilität vorhanden ist. Die Figur zeigt eine mögliche Variante. Andere Varianten sind Eisenstäbe (1) mit längs- oder/und Querrillen, sowie Eisenstäbe (1), die eine Spiralform haben. Die Längs- und/oder Querrillen, sowie die Spiralen werden ebenfalls mit einem Gemisch (2) von Calciumhydroxid, Calciumkarbonat und Bindemittel ausgefüllt, so daß auch hier die Gesamtelektrode die Form eines Zylinders hat. An dem Ende der Elektrode (1), das aus dem Mauerwerk herausragt, befindet sich eine Kunststoffmanschette (3), die eng an der Elektrode (1) anliegt. Die Manschette (3) ist über einen elastischen Steg (4) mit einer Kunststoff rinne (5) verbunden. Die. Kunststoff rinne C?) ist so geneigt, daß die sich bei der Entsalzung bildenden Eisen-(Ill)-chlorid- und Calciumchloridhydrate nach außen abfließen können. Den äußeren Abschluß der Elektrode (1) bildet eine Kappe (6), die fest auf die Elektrode (1) aufgepreßt ist. Zwischen Kappe (6)
und Manschette (3) ist das Auffanggefäß (7) für die ausfließenden Bisen-(III)-Chlorid- und Calciumchloridhydrate eingehängt. Zum Einsetzen des Elektrodensystems in das Mauerwerk werden 2 Löcher mit unterschiedlichen Durchmessern gebohrt. Das Elektrodensystem wird dann so in das Mauerwerk eingesetzt, daß der obere Teil der Elektrode fest am Mauerwerk anliegt und durch den elastischen Steg (4) in dieser Position gehalten wird. Die ins Mauerwerk eingesetzten Elektroden (1) werden untereinander leitend verbunden, wobei die Eontaktierung zweckinäßigerweise der Platz zwischen Manschette (3) und Kappe (6) benutzt wire Die Manschette (3) verhindert, daß die flüssigen Eisen-(III)-chlorid- und Calciumchloridhydrate an die Kontaktierung fließen und diese zerstören. Zwischen Elektrodensystem und einem oder mehreren Erderstäben wird eine Gleichspannung von etwa ^O V angelegt, wobei die ins Mauerwerk eingesetzten Elektroden (1) als Anoden geschaltet werden. Nach 6 bis 12 Wochen ist das Mauerwerk entsalzt und elektrokinetisch getrocknet. Die Elektroden (1) werden dann aus dem Mauerwerk herausgezogen und die verbleibenden Löcher mit Mörtel verfüllt. Um zu verhindern, daß erneut Wasser aufsteigt, muß das Mauerwerk mit anderen Methoden, z.B. durch elektrokinetisch^ Sperren ader durch Injektagen mit hydrophobierenden Substanzen gesperrt werden.
^- ^30449
Bezugszeichenaufstellung
1 Sisenstab (Elektrode)
2 Bindemittel/Gemisch
3 Manschette
4 Steg
5 Kuns tst of fr inne
6 Kappe
7 Auffanggefäß

Claims (1)

Erfindungsanspruch
1. Elektrodenanordnung zur elektrocliemischen Entsalzung und elektrokinetischen Trocknung von Mauerwerk, das von aufsteigender Feuchtigkeit befallen ist, dadurch gekennzeichnet, daß ein Elektrodensystem verwendet wird, bei dem die Anode, die in das Mauerwerk eingesetzt wird, aus einem Eisenstab (1) besteht, der so profiliert ist, daß bei ausreichender mechanischer Stabilität eine formstabile Schicht aus Calciumhydroxid, Calciumkarbonat und einem oder mehreren Bindemitteln (2) so an den Eisenstab (1) angebraucht ist, daß die G-esamtelektrode eine zylinderische Form hat, wobei der aus dem Mauerwerk herausragende Teil der Elektrode (1) zur Kontaktierung benutzt wird und die Kontaktierung vor ' herausfließenden Eisen-(IIl)-chlorid- und Calciumchloridhydraten durch Anbringen einer Kunststoffmanschetfe (3) geschützt wird, die mechanisch über einen elastischen Steg mit einer flüssigkeitsundurchlässigen Rinne (5), die die sich elektrochemisch bildenden Eisen-(III)-chlorid- und Galciumchloridhydrate nach außen in ein Auffanggefäß (7) ableitet, verbunden ist.
2· Anordnung nach Punkt 1, dadurch gekennzeichnet, daß die an gelegte Spannung etwa 50 V beträgt.
Hierzu 1 Seite Zeichnung
DE19843430449 1983-10-04 1984-08-18 Elektrodenanordnung zur elektrochemischen entsalzung und trocknung von mauerwerk Pending DE3430449A1 (de)

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DE19843430449 Pending DE3430449A1 (de) 1983-10-04 1984-08-18 Elektrodenanordnung zur elektrochemischen entsalzung und trocknung von mauerwerk

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BG (1) BG48633A1 (de)
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DK (1) DK473784A (de)
FR (1) FR2552796B3 (de)
GB (1) GB2147313B (de)
HU (1) HU192446B (de)
IT (1) IT1179140B (de)
NL (1) NL8402689A (de)

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FR2552796A1 (fr) 1985-04-05
HUT40185A (en) 1986-11-28
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DD234997A3 (de) 1986-04-23
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IT8467984A1 (it) 1986-04-03
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