DE3425698A1 - Fahrzeug - transportsystem - Google Patents
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Description
- Bahrzeug - Transportsystem
- Die Erfindung betrifft ein Fahrzeug- Transportsystem für den wechselweisen Übergang von Straßen- auf Schienenverkehr nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
- Dabei wird das Straßenfahrzeug, z. B. der LKW, durch geeignete Mittel, wie Rampen, Paletten oder Kräne, auf das Schienenfahrzeug, z. B. den Güterwagen, abgesetzt. Der eigentliche Transport erfolgt dann durch eine Lokomotive. Eine andere Möglichkeit besteht darin, das zu befördernde Gut vom LKW auf einen Güterwagen umzuladen und am Zielort wieder auf einen anderen LKW zu laden. Die Umladungen erfolgen vorwiegend von Hand.
- Diese Verfahren sind umständlich, erfordern vielmehr Zeit und Kosten als der reine SKW-Stra3entransport.
- Aus diesem Grunde hat sich ein LKW-, Straßen- und Schienentransport nicht einführen lassen, obwohl er immer wieder, z. B. von den Eisenbahnern', den Umweltschützern, verschiedenen Parteien usw.
- gefordert wird.
- Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde ein schnelles, kostengünstiges und umweltfreundliches Fahrzeug- Transportsystem zu schaffen, das den Anteil an Rangier- und Ladearbeiten beim Schienenverkehr auf ein Minimum zu reduzieren gestattet.
- Diese Aufgaben werden mit den kennzeichnenden Merkmalen des Anspruchs 1 gelöst.
- Durch Verwendung des Querfahrwerks kann mithin ein Anheben des LKW's soweit über den Boden erfolgen, daß die Haupträder des Straßenfahrzeugs knapp über dem Boden frei stehen. Nach Einschalten des Antriebs des Querfahrwerks läßt sich der LKW senkrecht zur Längsachse in kurzer Zeit quer verschieben.
- Anspruch 2 - 5 geben die besonders vorteilhafte Ausführung des erfindungsgemäßen Querfahrwerks wieder, mit dessen Hilfe der Bahntransport eines LKW wie folgt durchgeführt werden kann: Ein LKW fährt auf. dem Bahnsteig parallel zum Zug, der den LKW befördern soll bis zu der Stelle, wo ein-Güterwagen für diesen LKW frei ist. Dort wird das Querfahrwerk vom LKW-Fahrer, z. B. hydraulisch, abgesenkt, der Antrieb der Querräder, z. B. hydrostatisch, entsprechend der gewünschten Richtung, wird eingeschaltet.
- Der LKW kann mit eigener Kraft in kürzester Zeit auf den Güterwagen etwa bis zur Mitte rollen. Mittels bekannter Bremskeile, die vor und hinter die Haupträder geschoben werden, ist der LKW sicher und schnell blockiert, nachdem zuvor die Querfahrwerke hochgefahren wurden. Durch das schnelle Ein- bzw. Ausfahren des LKW's kann man die besonders niedrigen Flach-Güterwagen in jedem Zug mitfahren lassen (Güter-, Personen-, Eil- und D-Züge), da das Aufladen des LKW's nicht mehr Zeit in Anspruch nimmt, als das Ein- und Aussteigen der Zug-Fahrgäste.
- Anspruch 6 verbessert die Lademöglichkeit des mit Querfahrwerkzeugen ausgerüsteten Straßenfahrzeugs gegenüber dem Güterwagen. Entsprechend der Höhe der Flach-Güterwagen müssen die Bahnsteige bündig mit der Ladefläche der Güterwagen gebaut werden. Weiterhin muß der Abstand von Bahnsteigkante und Rad des Güterwagens möglichst gering ausgeführt werden. Dann ist das Überfahren eines LKW's mit Querfahrwerk einfach möglich, wozu Rampenbleche am Güterwagen oder auch Bahnsteig vorgesehen werden.
- Die Rampenbleche können gelenkig an den Ladeflächenkanten angebracht sein.
- Das erfindungsgemäße Transportsystem kann auch bei anderen Fahrzeugarten kostengünstig Anwendung finden, z. B. bei Autobussen. Im Stadtverkehr kann ein Querfahrwerk den Bus in engste Parklücken verschieben, ohne den anderen Verkehr zu stören; bei Fernbussen fahren die Touristen mit der Bahn schneller und unfallsicherer; bei der Post können deren LKW's mit Paketen beladen sofort auf den Güterwagen geladen werden, das Umladen von Hand, wie bisher erforderlich, entfällt.
- Weitere Einzelheiten der Erfindung sind der nachfolgenden Beschreibung der Fig. zu entnehmen: Es zeigt: Fig. 1 Einen LKW in Seitenansicht mit heruntergefahrenem Querfahrwerk, wobei die Haupträder vom Boden abgehoben sind; Fig. 2 einen LKW in einer Ansicht von hinten, wobei das rechte Querfahrwerk heruntergelassen ist und sich das linke Querfahrwerk in seitlicher abgeschwenkter Stellung befindet; Fig. 3 eine Draufsicht auf einen Bahnsteig mit Flach-Güterwagen; Fig. 4 eine Schnittansicht nach der Linie I-II in Fig. 3; Fig. 5 ein Querfahrwerk am linken hinteren Hauptfahrwerk eines LKW's; Fig. 6 eine Ansicht des in Fig. 5 gezeigten Bereiches in Fahrtrichtung gesehen.
- Ein LKW 1 mit zwei die Haupträder 3 tragenden Achsen weist hinter den Achsen Querfahrwerke 2, 2a auf, die beide abgesenkt sind, sodaß die Haupträder 3 vom Boden 4 um einen geringen Abstand X1 angehoben und damit ohne Bodenberührung sind.
- In Fig. 2 ist das rechte Querfahrwerk 2 abgesenkt, während das linke Querfahrwerk 2 seitlich in die Position 2b verschwenkt also unbelastet ist. Es hat gegenüber dem Boden 4 genügend Abstand X2, sodaß bei normaler LKW-Fahrt keine Behinderung durch Bodenunebenheiten erfolgen kann.
- Gemäß Fig. 4 ist der Bahnsteig 5 in der Höhe so angeordnet, daß er keine Stufe zur Güterwagen-Platte 6 besitzt. Diese soll möglichst niedrig sein, damit beim Quertransport ein leichtes Fahren gewährleistet ist.
- Die Güterwagen mit niedriger Platte 6 (etwa mm 800 über Schienenoberkante) ermöglichen im Umgrenzungsprofil der Bundesbahn mit Sicherheit den Transport auch hoher LKW's. Der Abstand 7a der Güterwagenkante 7 zum Bahnsteig 6 soll gering ausgeführt werden. Um ein Poltern beim Überfahren des Abstandes 7a#zu#vermeiden, sind rechts und links an den Kanten 7, 8 des Güterwagens gelenkartig abklappbare Rampenbleche 9, 9a angeordnet. 9 ist abgeklappt, 9a steht senkrecht.
- Die Bleche 9, 9a werden mittels Druckluftzylindern 10 betätigt, was von der Lok für alle Rampenbleche aller Güterwagen gemeinsam vorgenommen werden kann.
- In ihren Endlagen werden sie in bekannterweise automatisch blockiert. In Fig. 3 ist das Rampenblech-9a nicht dargestellt.
- Die Be- und Entladung der Güterwagen mit LKW's geschieht wie folgt: Der auf der Güterwagen-Platte 6 stehende LKW 11 wird nach Absenken der Querfahrwerke 2, 2a auf den Bahnsteig 5 in Richtung 12 gefahren. Auf dem Bahnsteig werden die Querfahrwerke 2, 2a abgesenkt und der LKW 11 verläßt in Richtung 13 den Bahnsteig. Dann fährt der LKW 14, mit vorher abgesenkten Querfahrwerken 2, 2a, vom Bahnsteigpunkt B in Richtung 16 bis zum Punkt A. LKW 17 kann schon vorher oder gleichzeitig mit LKW 14 ebenfalls in Richtung 18 von Punkt C bis zum Punkt 19 fahren. Auf dem Güterwagen werden nach dem Hochfahren der Querfahrwerke 2, 2a die Haupträder 3 mittels an sich bekannter, schnell zu blockierender Bremsklötze, wie beim PKW-Transport üblich, gesichert (hier nicht dargestellt).
- Einzelheiten eines Querfahrwerks 2 sind den Fig.
- 5, 6 zu entnehmen.
- Am LKW-Rahmen 20 sind die Hinterräder 21 dargestellt.
- Unmittelbar benachbart ist das linke Querfahrwerk 2 mit Rad 23 und Vollgummi-Bereifung angeordnet, das nur eine langsame Fahrgeschwindigkeit hat und auch daher einen kleinen Durchmesser aufweisen kann. Am LKW-Rahmen 20 ist die Haupthalterung 24 als Auflager für das Querfahrwerk 2, bzw. für das hydraulische Federbein 25 angeordnet. Um den Hauptbolzen 26 kann das Querfahrwerk 2 von Punkt 30 nach Punkt 30a nach innen verschwenkt werden. Das Federbein 25 besteht aus einem Zylinder 27, der einen Kolben 28 aufnimmt, der in einer Gabel 29 mündet, die das Rad mit Achse aufnimmt und dieses über ein hydrostatisches Getriebe 31 antreiben kann. Das Rad 23 weist eine Spursicherung 32 auf mit den zwei gleichlangen Hebeln 33, 34, die am Bolzen 35 mit dem Federbein 25 einerseits und am Bolzen 36 mit der Gabel 29 andererseits verbunden sind, wobei die beiden Hebel 33, 34 über den Bolzen 37 miteinander verbunden sind. Die bekannten Einzelheiten eines Federbeins sind nicht beschrieben.
- Im entlasteten d. h., durchgefederten Zustand des LKW!s ragt das Rad 23 um den Abstand 38 über die Hinterräder 21 hinaus und ermöglicht dadurch ein Querfahren des LKW's 1, 11. Eine Knickstrebe 39, bestehend aus den Teilen 40, 41, ist am LKW-Rahmen 20 und dem Federbein 25 angeschlossen, sodaß das Querfahrwerk 2, 2a einen knicksicheren Stand aufweist.
- Eine am LKW-Rahmen 20 und einem Hebel 43 der Knickstrebe 39 befestigte Hydraulikstrebe 42 hält im eingezogenen Zustand das Querfahrwerk 2 in der Pahrstellung fest. Die Anschlagnocken 44, 44a an den Teilen 40, 41 sind so auf Anschlag angeordnet, daß die Knickstrecke 39 im gestreckten Zustand über den Eod punkt zu liegen kommt, sodaß ein selbsttätiges Knicken und Zusammenklappen des Querfahrwerks 2 unterbunden ist. Durch Verlängerung der Hydraulikstrebe 42 kommt Hebel 43 auf Punkt 45 und das Querfahrwerk 2 von Punkt 30 auf 30a zu liegen. Das Hauptfahrwerk mit den Hinterrädern 21 steht dann fest auf dem Boden 46.
- Die Steuerung der Getriebe 31 wird zweckmäßigerweise vom LKW-Fahrerstand aus für die Vorder- und Hinterachsen getrennt bedient, sodaß auch eine Lenkung des LKW's 1, 11 beim Querfahren 2, 2a erfolgen kann.
- Für die Betätigung der Querfahrwerke bieten sich auch andere Lösungen, so z. B. senkrechtes Hochfahren der Querfahrwerke mittels Hydraulikzylinder; Antrieb der Querräder mittels Elektromotoren und Luftbereifung für die Räder 23, an.
- Weiterhin kann bei größeren Bahnhöfen im Bereich der LKW Be- und Entladung je ein Bahnsteig rechts und links vom Flach-Güterwagen vorgesehen werden, damit das Laden der LKW's noch schneller gehen kann. Dabei erfolgt z. B. nach rechts das Abfahren, links das Auffahren der LKW's.
- Legende.
- LKW 1 Querfahrwerk 2, 2a Position 2b Haupträder 3 Boden 4 Abstand X1 Abstand X2 Bahnsteig 5 Güterwagen-Platte 6 Güterwagen-Kante 7, 8 Abstand 7a Rampenblech 9, 9a Druckluft#ylinder 10 LKW 11 Richtung 12, 13 LKW 14 Bahnsteig Punkt B Richtung 16 Bahnsteig Punkt A LKW 17 Richtung 18 Punkt 19 LKW-Rahmen 20 Hinterräder 21 Rad 23 Haupthalterung 24 Federbein 25 Hauptb ol zen 26 Punkt 30, 30a Zylinder 27 Kolben 28 Gabel 29 - Leerseite -
Claims (6)
- Fahrzeug - Transportsystem Ansprüche 1. Fahr#eug- Transportsystem für den wechselweisen Über- gang von Straßen- auf Schienenverkehr, bei welchem die Straßenfahrzeuge auf Schienenfahrzeuge übergesetzt und von diesen wenigstens zeitweise im Huckepackverkehr Richtung Bestimmungsort befördert werden, bis an diesem bzw. in dessen Nähe ein. Abladen der Straßenfahrzeuge von den Schienenfahrzeugen erfolgt, dadurch ge k e n n z e i c h n e t, daß das Straßenfahrzeug (LXW 1, 11) mindestens ein antreibbares Querfahrwerk (2, 2a) aufweist, das zwischen einem abgesenkten Zustand (Punkt 30), in dem das Straßenfahrzeug getragen wird und einem inaktiven angehobenen Zustand (Punkt 30a) frei über dem Boden (46) schwebend umschaltbar angeordnet ist.
- 2. Fahrzeug- Transportsystem nach Anspruch 1, dadurch g e k e n n z e i c h n e t, daß das Querfahrwerk (2, 2a) ein Auflager (Haupthalterung 24) für das Straßenfahrzeug (LKW 1, ii) und ein diesem gegenüber niveauverstellbares Fahrwerk (Rad 23) mit einem zwischen beiden angeordneten Verstellorgan (Federbein 25, Zylinder 27, Kolben 28) aufweist, dessen Verstellbereich größer ist, als der effektive Abstand zwischen Unterkante (Rahmen 20) und Boden (46) bei entlastetem Fahrwerk (Haupträder 3) des Straßenfahrzeuges (LKW 1).
- 3. Fahrzeug- Transportsystem nach mindestens einem der Ansprüche 1 - 2, dadurch g e k e n n z e i c h n e t, daß die Räder (23) des Querfahrwerks (2, 2a) einen eigenen, fahrzeugunabhängigen Antrieb (Getriebe 31) aufweisen.
- 4. Fahrzeug- Transportsystem nach mindestens einem der Ansprüche 1 - 2, dadurch g e k e n n z e i c h n e t, daß der Antrieb der Räder (23) des Querfahrwerks (2, 2a) vom Antrieb des Straßenfahrzeugs (LKW 1) abgeleitet ist.
- 5. Fahrzeug- Transportsystem nach mindestens einem der Ansprüche 1 - 4, dadurch g e k e n n z e i c h n e t, daß eine Steuerverbindung zwischen Straßenfahrzeug (LKW 1) und Querfahrwerk (2, 2a) für den Antrieb und die Verstellung des Fahrwerks (Rad 23) des Querfahrwerks (2, 2a) angeordnet ist.
- 6. Fahrzeug- Transportsystem nach Anspruch 1 - 5, g e k e n n z e i c h n e t durch die Anordnung von Rampenblechen (9, 9a) zur Überwindung des zwischen Schienenfahrzeug und Bahnsteig (5) bestehenden Abstan- des für die Überfahrt des Querfahrwerks (2, 2a).
Priority Applications (2)
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|---|---|---|---|
| DE19843425698 DE3425698A1 (de) | 1984-07-12 | 1984-07-12 | Fahrzeug - transportsystem |
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Applications Claiming Priority (1)
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| DE19843425698 DE3425698A1 (de) | 1984-07-12 | 1984-07-12 | Fahrzeug - transportsystem |
Publications (2)
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Family Applications (1)
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