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DE3424382A1 - Einrichtung zur verringerung von wasserschaeden durch haushaltsgeraete, insbesondere waschmaschinen und geschirrspueler - Google Patents

Einrichtung zur verringerung von wasserschaeden durch haushaltsgeraete, insbesondere waschmaschinen und geschirrspueler

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Publication number
DE3424382A1
DE3424382A1 DE19843424382 DE3424382A DE3424382A1 DE 3424382 A1 DE3424382 A1 DE 3424382A1 DE 19843424382 DE19843424382 DE 19843424382 DE 3424382 A DE3424382 A DE 3424382A DE 3424382 A1 DE3424382 A1 DE 3424382A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
hose
valve
water
control line
water damage
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19843424382
Other languages
English (en)
Inventor
Hans-Joachim Dr.-Ing. 3005 Hemmingen Platte
Horst Dipl.-Ing. 3017 Pattensen Wippermann
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Deutsche Thomson OHG
Original Assignee
Telefunken Fernseh und Rundfunk GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Telefunken Fernseh und Rundfunk GmbH filed Critical Telefunken Fernseh und Rundfunk GmbH
Priority to DE19843424382 priority Critical patent/DE3424382A1/de
Publication of DE3424382A1 publication Critical patent/DE3424382A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06FLAUNDERING, DRYING, IRONING, PRESSING OR FOLDING TEXTILE ARTICLES
    • D06F39/00Details of washing machines not specific to a single type of machines covered by groups D06F9/00 - D06F27/00 
    • D06F39/08Liquid supply or discharge arrangements
    • D06F39/081Safety arrangements for preventing water damage

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Domestic Plumbing Installations (AREA)

Description

  • Einrichtung zur Verringerung von Wasserschäden
  • durch Haushaltsgeräte, insbesondere Waschmaschinen und Geschirrspüler Bei Haushaltsgeräten, die mit dem Wasserversorgungsnetz über einen Schlauch verbunden sind, wie z.B. Waschmaschinen und Geschirrspülern, kommt es immer wieder zu beträchtlichen Wasserschäden in Wohnungen oder Häusern.
  • Diese entstehen in erster Linie dadurch, daß der Schlauch von der Endverschraubung abreißt, aufgrund von Alterung einen Haarriß bekommt oder auch platzt. Diese Schäden sind oftmals deshalb besonders groß, weil der Wasseraustritt in einem unbeaufsichtigten Zustand des Gerätes erfolgt.
  • Das ist z.B. der Fall, wenn der Wasserhahn vor dem Verbindungsschlauch vor Antritt eines Urlaubs nicht geschlossen wird und der Schlauch während der Abwesenheit der Bewohner durch den ständig wirksamen Wasserdruck undicht wird.
  • Es ist bei Geräten wie z.B. Gasherden auch bekannt, das Gerät über Rohre unmittelbar an das Versorgungsnetz anzuschließen. Bei Geräten wie Waschmaschinen und Geschirrspülern ist ein solcher Anschluß nicht möglich, weil es sich bei diesen Geräten um vibrierende Geräte handelt und somit ein Anschluß über einen flexiblen Schlauch erforderlich ist.
  • Zur Begrenzung derartiger Wasserschäden sind Spezialventile für den Übergang zwischen dem Rohrnetz und dem Schlauch entwickelt worden. Diese Ventile schließen selbsttätig, wenn die Wasserdurchflußmenge pro Zeiteinheit einen bestimmten Wert überschreitet, der oberhalb der normalen Durchflußmenge für das Gerät liegt. Diese Ventile sprechen jedoch nicht an, wenn z.B. der Verbindungsschlauch einen Haarriß aufweist, bei dem die austretende Wassermenge weit unterhalb der Wassermenge bei Normalbetrieb des Gerätes liegt.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine einfache Einrichtung zur Verringerung von Wasserschäden zu schaffen, die auch einen Schutz bei geringfügigen Leckstellen wie z.B. Haarrissen gewährleistet.
  • Diese Aufgabe wird durch die im Anspruch 1 beschriebene Erfindung gelöst. Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen beschrieben.
  • Das erfindungsgemäß vorgesehene Ventil wird also in vorteilhafter Weise vor der eigentlichen Schwachstelle, nämlich dem Verbindungsschlauch zwischen dem Rohrnetz und dem Gerät, eingesetzt. Solange dieses Ventil geschlossen ist, kann kein Wasser in den intakten oder defekten Schlauch fließen und damit kein Wasserschaden auftreten. Vorzugsweise ist das Ventil überhaupt nur während der Zeit geöffnet, in der ein Wasserzufluß zu dem Gerät stattfindet.
  • Während dieser Zeit kann zwar noch durch einen Schlauchschaden ein Wasserschaden auftreten; bei der Annahme, daß der Wasserzufluß zum Gerät insgesamt 5 Minuten pro Tag dauert, ist aber die Zeit, in der überhaupt ein Wasserschaden auftreten kann, auf 0,3 % verringert. Dadurch ist die Wahrscheinlichkeit eines Wasserschadens außerordentlich gering. Während der überwiegenden Zeit von 99,7 46 der Gesamtzeit ist somit ein Wasserschaden praktisch vollkommen ausgeschlossen.
  • Zusätzlich wird folgender Vorteil erzielt: Wenn das ertindungsgemäße ventil und das Einlaßventil des Gerätes geschlossen sind, ist der Schlauch durcklos, weil er von dem Wassernetz getrennt ist. Wenn beide Ventile für die Wasseraufnahme geöffnet sind, herrscht in dem Schlauch ebenfalls ein stark reduzierter Druck, wobei dieser Zustand nur für einen geringen Bruchteil der gesamten Zeit gilt. Der Schlauch ist also praktisch niemals dem vollen Wasserdruck ausgesetzt. Durch diese verringerte Beanspruchung des Schlauches wird seine Lebensdauer beträchtlich erhöht und somit die Gefahr von Schlauchschäden zusätzlich beträchtlich verringert.
  • Wenn für die Wasseraufnahme des Gerätes das erfindungsgemaße Ventil geöffnet wird, der Schlauch jedoch einen Schaden aufweist, z.B. geplatzt ist, bekommt das Gerät kein oder kaum Wasser. Das geöffnete Einlaßventil wird daher von dem Wasserstands-Sensor nicht wieder geschlossen, weil dieser Schließvorgang erst bei ausreichendem Wasserstand erfolgt. In diesem rall kann also noch ein Wasserschaden auftreten.
  • Gemäß einer vorteilhaften Weiterbildung der Erfindung wird daher das erfindungsgemäße Ventil zusätzlich von einem Wasserschaden-Detektor so gesteuert, daß es nur bei nichtaktiviertem Wasserschaden-Detektor öffnen kann. Für die Öffnung des Ventils sind dann zwei Bedingungen im Rahmen einer UND-Verknüpfung zu erfüllen: einmal das Nicht Vorhandensein eines Wasserschadens und zum anderen der jeweilige Wasserbedarf des Gerätes. Für den Wasserschaden-Detektor gibt es verschiedene Möglichkeiten: Eine steuerleitung kann so mit dem Schlauch vereinigt sein, daß sie bei einer beschädigung des Schlauches mit großer Wahrscheinlichkeit unterbrochen wird und somit an das erfindungsgemäße Ventil nicht mehr die zum Öffnen notwendige Spannung liefern kann. Vorzugsweise besteht die Steuerleitung aus einer Vielzahl von sich über die Länge des Schlauches erstreckenden Leitern, die über den Umfang des Schlauches verteilt und elektrisch in Reihe geschaltet sind.
  • Es ist auch möglich, einen Schlauchschaden durch eine Logik im Gerät zu ermitteln. Wenn die Logik über einen bestimmten Zeitraum feststellt, daß das erfindungsgemäße Ventil geöffnet ist, das Gerät jedoch durch Nicht-Aktivierung eines Wasserstand-Sensors offenbar kein Wasser aufnimmt, ist dieses ein Indiz für einen Schlauchschaden. Daraus kann eine Stellgröße zur Sperrung des Ventils abgeleitet werden.
  • Der Wasserschaden-Detektor kann auch aus einem Feuchtigkeitsfühler bestehen, der unterhalb des Schlauches angeordnet ist und bei einem Wasserschaden durch das austretende Wasser Nässe registriert.
  • Es ist auch möglich, das erfindungsgemäße Ventil so auszubilden, daß es nach seiner Öffnung selbsttätig nur eine begrenzte Zeit geöffnet bleibt, die für die Wasserversorgung ausreicht, und danach selbsttätig wieder schließt.
  • Das Ventil kann auch so ausgebildet sein, daß es nur bei einer manuellen Betätigung geöffnet wird, dann nur für eine begrenzte Zeit, z.B. für die Dauer eines Waschvorgangs, geöffnet bleibt und danach selbsttätig wieder schließt. Dann wäre eine Steuerung durch das Gerät nicht notwendig.
  • Die Erfindung wird an Hand der Zeichnung näher erläutert.
  • Darin zeigen Fig. 1 die grundsätzliche Wirkungsweise der Erfindung und Fig. 2 ein Ausführungsbeispiel für die Anordnung einer Steuerleitung in dem Schlauch zur Realisierung eines Wasserschaden-Detektors.
  • In Fig. 1 ist das Wasserrohr 1 eines ortsfesten Rohrnetzes über den Wasserhahn 2, das Magnetventil 3, die Verschraubung 4 und den Verbindungsschlauch 5 mit dem Wassereingangs-Anschluß 6 der Waschmaschine 7 verbunden. Der Anschluß 6 ist über das Magnet-Einlaßventil 8 mit der Wasserversorgungseinheit 9 verbunden. Das Programm-Steuerwerk 10 steuert die Funktionen der Waschmaschine 7, darunter auch über die Leitung 11 das Einlaßventil 8.
  • D;ls Programm-Steuerwerk 10 hat einen weiteren Ausgang, der über die Leitung 12, den Anschluß 13 und die Steuerleitung 14 mit dem Steueranschluß 15 des Magnetventils 3 verbunden ist.
  • Die Wirkungsweise ist folgende. Bei Inbetriebnahme der Waschmaschine 7 wird vom Benutzer zunächst der Wasserhahn 2 geöffnet. Das Magnetventil 3 ist hierbei noch geschlossen, so daß in dem Schlauch 5 kein Wasserdruck entsteht. Jedesmal, wenn das Steuerwerk 10 über die Leitung 11 das Einlaßventil 8 zwecks Wasserzufuhr öffnet, wird über die Leitung 14 auch das Ventil 3 geöffnet. Während der übrigen Zeit ist das Ventil 3 geschlossen. Für die Leitung 14 genügt an sich ein Leiter, da für den Rückleiter die ohnehin bestehende Masseverbindung zwischen dem Wasserrohr 1 und der Waschmaschine 7 verwendet werden kann. Vorzugsweise ist die Leitung 14 Bestandteil des Schlauches 5 und z.B.
  • in den Schlauch eingearbeitet. Das Ventil 3 ist ohne Spannung an der Klemme 15 stets geschlossen. Wenn der Schlauch reißt oder einen größeren Schaden erleidet und somit auch die eingearbeitete Steuerleitung 14 reißt, wird das Ventil 3 in erwünschter Weise selbsttätig geschlossen.
  • In Fig. 2 sind in den Schlauch 5 insgesamt acht Leiter 14a bis 14h eingebettet, die sich über die ganze Länge des Schlauches 5 erstrecken und elektrisch in Reihe geschaltet sind. Die Leiter 14a - 14h bilden in ihrer Reihenschaltung die Steuerleitung 14. Wenn der Schlauch 5 eine Beschädigung aufweist, z.B. an einer Stelle geplatzt ist, wird mit großer Wahrscheinlichkeit einer der Leiter 14a - 14h unterbrochen, so daß die Steuerleitung 14 unterbrochen ist. Das Magnetventil 3 erhält dann keine spannung und schließt selbsttätig. In Fig. 2 ist angenommen, daß die Steuerleitung 14 nur einen, aus den Leitern 14a - 14h gebildeten Leiter enthält und der Rückleiter durch die Massererbindung zwischen dem Rohr 1 und dem Gerät 7 gebildet ist. Bei einer zweipoligen Steuerleitung 14 wäre jeder der Leiter 14a - 14h durch zwei Leiter ersetzt zu denken.
  • Ein Riß in dem Schlauch erstreckt sich in der Praxis häufig in Axialrichtung des Schlauches. Deshalb kann es zweckmäßig sein, einen oder mehrere Leiter in dem Schlauch in Form einer Wendel- oder schraubenlinie unterzubringen.
  • Dieser Leiter würde dann bei einem sich in Axialrichtung erstreckenden Riß mit großer Wahrscheinlichkeit unterbrochen.
  • Um den Schlauch 5 möglichst druckfrei zu halten, ist es zweckmäßig, bei Beginn der Wasseraufnahme das Ventil 8 kurz vor dem Ventil 3 zu öffnen, z.B. um einige ms, und bei Ende der Wasseraufnahme das Ventil 3 kurz vor dem Ventil 8 zu schließen.

Claims (17)

  1. Patentansprüche 1. Einrichtung zur Verringerung von Wasserschäden durch Haushaltsgeräte, insbesondere Waschmaschinen und Geschirrspüler, die über einen Schlauch (5) mit einem stationären Wasserrohr (i) verbunden sind, dadurch gekennzeichnet, daß der Schlauch (5) mit dem Wasserrohr (1) über ein steuerbares, bei Wasserbedarf geöffnetes Ventil (3) verbunden ist.
  2. 2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Ventil (3) von dem Wasserschaden-Detektor so gesteuert ist, daß es nur bei nicht aktiviertem Detektor geöffnet werden kann.
  3. 3. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Ventil (3) ein elektrisch steuerbares Ventil ist.
  4. 4. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Ventil (3) von dem Gerät (7) über eine Steuerleitung (14) gesteuert ist.
  5. 5. Einrichtung nach Anspruch 3 und 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Ventil (3) dem Wassereinlaß-Ventil (8) des Gerätes (7) elektrisch parallel geschaltet ist.
  6. 6. Einrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuerleitung (14) mit dem Schlauch (5) vereinigt ist.
  7. 7. Einrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuerleitung (14) aus in den Schlauch (5) eingelassenen flexiblen Drähten besteht.
  8. 8. Einrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuerleitung (14) so geschaltet ist, daß bei ihrer Unterbrechung das Ventil (3) geschlossen ist.
  9. 9. Einrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuerleitung (14) nur einen Leiter enthält und der Rückleiter durch die bestehende Erdverbindung zwischen Wasserrohr (i) und Gerät (7) gebildet ist.
  10. 10. Einrichtung nach Anspruch 2 und 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Wasserschaden-Detektor dadurch gebildet ist, daß die Steuerleitung (14) so in den Schlauch (5) eingebettet ist, daß sie bei einer zu Wasserschaden führenden Beschädigung des Schlauches (5) unterbrochen wird.
  11. 11. Einrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuerleitung (14) mehrere, sich über die Länge des Schlauches (5) erstreckende, elektrisch in Reihe geschaltete Leiter (14a - h) aufweist.
  12. 12. Einrichtung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Leiter (14a - h) über den Umfang des Schlauches (5) verteilt sind.
  13. 13. Einrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Leitung (14) wendelförmig in dem Schlauch (5) verläuft.
  14. 14. Einrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Wasserschaden-Detektor durch einen unterhalb des Schlauches (5) angeordneten Feuchtigkeitsfühler gebildet ist.
  15. 15. Einrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Wasserschaden-Detektor durch eine Logik gebildet ist, die über einen bestimmten Zeitraum eine Öffnung des Ventils (3) und die Nicht-Aufnahme von Wasser durch das Gerät (7) feststellt.
  16. 16. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß dem Ventil (3) eine Zeitsteuerschaltung zugeordnet ist, die das Ventil (3) jeweils nach seiner Öffnung nur für eine begrenzte, etwa der Dauer eines einmaligen Wasserzulaufs entsprechende Zeit geöffnet hält.
  17. 17. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,~gekennzeichnet, daß das Ventil (3) von Hand in den geöffneten Zustand steuerbar ist und nach einer für einen einmaligen Betrieb des Gerätes (7) ausreichenden Zeit selbsttätig wieder schließt.
DE19843424382 1984-07-03 1984-07-03 Einrichtung zur verringerung von wasserschaeden durch haushaltsgeraete, insbesondere waschmaschinen und geschirrspueler Withdrawn DE3424382A1 (de)

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