DE3423663A1 - Vorrichtung zum anlassen und abstellen einer brennkraftmaschine - Google Patents
Vorrichtung zum anlassen und abstellen einer brennkraftmaschineInfo
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Description
- Vorrichtung zum Anlassen und Abstellen
- einer Brennkraftmaschine Stand der Technik Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung nach der Gattung des Hauptanspruchs. Eine solche Vorrichtung zum Anlassen und Abstellen einer Brennkraftmaschine für kurze Zeit zur Erzielung einer Kraftstoffersparnis, eine sogenannte Start-Stop-Vorrichtung, ist z. B. aus der DE-OS 32 20 112 sowie aus dem dort angegebenen Stand der Technik bekannt.
- Dieser Stand der Technik gibt verschiedene Möglichkeiten an, wie die Brennkraftmaschine abgestellt und wieder angelassen werden kann. Eine der bekannten Möglichkeiten zum Wiederanlassen besteht darin, daß bei abgestellter Brennkraftmaschine (Drehzahl gleich Null) das Kupplungspedal des Fahrzeugs durchgetreten wird, wodurch der Anlaßmotor eingeschaltet und die Brennkraftmaschine angelassen wird.
- Nun besteht zum Teil die Forderung, daß die Brennkraftmaschine auch dann gestartet werden soll, wenn sich das Fahrzeug mit einer Geschwindigkeit über beispielsweise 1 km/h bewegt, um den Unterdruck für die Servobremse aufrechtzuerhalten. Dabei wird von der Annahme ausgegangen, daß ein Anrollen bei eingelegtem Gang nicht möglich ist.
- Es hat sich jedoch gezeigt, daß dies zumindest für den zweiten und höhere Gänge nicht gewährleistet ist, so daß die Gefahr besteht, daß das Fahrzeug anrollt, automatisch startet und ohne Fahrer, bzw. nicht vorbereiteten Fahrer losfährt.
- Vorteile der Erfindung Die erfindungsgemäße Vorrichtung mit den kennzeichnenden Merkmalen des Hauptanspruchs hat demgegenüber den Vorteil, daß ein Starten bei anrollendem Fahrzeug nur dann möglich ist, wenn sich einmal überhaupt ein Fahrer im Fahrzeug befindet und wenn dieser Fahrer auch reaktionsfähig ist, was sich durch Betätigen oder Antippen des Bremspedals zeigt.
- Ein Anrollstart zur Aufrechterhaltung des Bremsunterdrucks ist dadurch auf sichere Weise möglich.
- Durch die in den Unteransprüchen aufgeführten Maßnahmen sind vorteilhafte Weiterbildungen und Verbesserungen der im Hauptanspruch angegebenen Vorrichtung möglich. Besonders vorteilhaft ist die Steuerung des Einschaltrelais über ein Halbleiterschalter zur redundanten Auslösung der Startfunktionen, indem einmal die erforderlichen Signalkombinationen in einem Steuergerät geprüft und ein entsprechendes Steuersignal für diesen Halbleiterschalter erzeugt wird und zum anderen ein solches Signal, z, B. eine durch Betätigung des Fahrzeugbremspedals erzeugte Spannung huber diesen Halbleiterschalter dem Anlaßmotor zugeführt wird.
- Die gleiche Redundanz wird vorteilhaft auch für das Starten über den Kupplungsschalter eingesetzt, wobei insbesondere zwei Kupplungsschalter für die beiden Endstellungen des Kupplungspedals vorgesehen sind, Erst die vorgesehene Schaltkombination beider Schalter gibt die notwendige Bedingung "Kupplungspedal durchgetreten" vor.
- Zeichnung Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt und in der nachfolgenden Beschreibung näher erläutert. Es zeigen Figur A eine schaltungsmäßige Ausgestaltung des Ausführungsbeispiels und Figur 2 ein Flußdiagramm zur Erläuterung der Wirkungsweise.
- Beschreibung des Ausführungsbeispiels Einem vorzugsweise als Mikrocomputer(luC)ausgebildeten Steuergerät 10 sind als Eingangsinformationen ein von der Drehzahl der Brennkraftmaschine abhängiges Signal n und ein von der Fahrgeschwindigkeit des Fahrzeugs abhängiges Signal v zugeführt. Eine mit dem positiven Pol einer Versorgungsspannungsquelle verbundene Klemme 1 1 ist über einen Bremsschalter S1 sowohl über eine Bremsleuchte 12 mit Masse, wie auch mit einem Eingang 13 des Steuergeräts 10 verbunden, Der Bremsschalter S1 wird bei betätigter Fahrzeugbremse geschlossen. Die Klemme 11 ist weiterhin über einen ersten Kupplungsschalter S2 mit einem weiteren Eingang 14 und über einen zweiten Kupplungsschalter S3 mit einem weiteren Eingang 25 des Steuergeräts 10 verbunden. Bei nicht betätigtem Kupplungspedal haben die Kupplungsscbalter S2 und 53 die dargestellte Schaltstellung, während bei durchgetretenem Kupplungspedal der Kupplungsschalter S2 geschlossen und der Kupplungsschalter S3 geöffnet ist. Ein Anschluß der Wicklung 16 eines Einschaltrelais 17 ist an einen weiteren Eingang 98 des Steuergeräts 10 angeschlossen, während der andere Anschluß der Wicklung 16 über einen steuerbaren Schalter 19 mit Masse verbunden ist. Eine Ladekontrolleuchte 20 des Fahrzeugs ist zwischen eine Klemme 21 und Masse geschaltet, wobei an diese Klemme 21 die Steuerspannung für die Ladekontrolleuchte anlegbar ist, Tritt diese Steuerspannung auf, so wird sowohl die Ladekontrolleuchte 20 eingeschaltet, wie auch der Schalter 19 geschlossen, was durch die als durchbrochene Linie gezeichnete Wirkverbindung dargestellt ist, Die Ladekontrolleuchte eines Fahrzeugs leuchtet überlicherweise bei eingeschalteter Zündung für die Brennkraftmaschine, solange diese noch nicht in Betrieb gesetzt ist. Ab einer gewissen Drehzahl beginnt der Ladevorgang für die Batterie und die Ladekontrolleuchte wird über den Regler abgeschaltet.
- Die Klemme I ist weiterhin über die Schaltstrecke 22 des Einschaltrelais 17 mit dem Anlaßmotor 23 verbunden, dessen zweiter Anschluß an Masse liegt.
- Ein Steuerausgang 24 des Steuergeräts 10 ist mit den Basen zweier Transistoren 25, 26 verbunden, wobei die Schaltstrecke des Transistors 25 zwischen die Eingänge 13 und 18 und die Schaltstrecke des Transistors 26 zwischen die Eingänge .14 und 18 des Steuergeräts 10 geschaltet sind, Über einen weiteren Ausgang 27 des Steuergeräts 10 kann eine als Block dargestellte Zündanlage 28 abgeschaltet, bzw. so beeinflußt werden, daß die Brennkraftmaschine abgestellt wird.
- Das Abstellen der Brennkraftmaschine durch Beeinflussung der Zündung oder auch der Kraftstoffzufuhr ist nicht Gegenstand der vorliegenden Anmeldung, und es wird in diesem Zusammenhang auf den eingangs angegebenen Stand der Technik verwiesen, in dem prinzipiell die Möglichkeiten für die Abstellung der Brennkraftmaschine dargestellt sind.
- Überlicherweise wird die Brennkraftmaschine dann abgestellt, wenn eine Mindestgeschwindigkeit unterschritten und das Kupplungspedal nicht durchgetreten ist. Eine andere Möglichkeit besteht in der Verwendung eines Tastschalters zur Abschaltung der Brennkraftmaschine. Entsprechende logische Verknüpfungen der Abschaltbedingungen werden im Steuergerät 10 hergestellt.
- Die Wirkungsweise des Wiederanlassens wird im folgenden unter Zuhilfenahme des in Figur 2 dargestellten Flußdiagramms erläutert. Es bestehen prinzipiell zwei Möglichkeiten: Erste Möglichkeit des Wiederanlassens der Brennkraftmaschine Hier wird im Steuergerät JO zunächst geprüft (Testschritt 30 ob die Drehzahl der Brennkraftmaschine Null ist oder unter einen vorgebbaren Mindestwert abgesunken ist. Trifft dies zu, so wird im weiteren Testschritt 31 geprüft, ob das Kupplungspedal durchgetreten ist. Dies ist dann der Fall, wenn der Schalter S2 geschlossen und der Schalter S3 geöffnet ist. Trifft dies ebenfalls zu, so wird am Ausgang 24 ein Startsignal erzeugt. Da zu diesem Zeitpunkt der Kupplungsschalter S2 geschlossen ist, liegt am Kollektor des Transistors 26 ein positives Potential, und der Transistor wird infolge des Startsignals am Ausgang 24 stromleitend. Das Einschaltrelais 17 wird erregt, da zu diesem Zeitpunkt der Schalter 19 geschlossen ist und der andere Anschluß des Schaltrelais 17 somit an Masse liegt, Das Schließen des Schalters 19 wird durch ein Steuersignal an der Klemme 21 bewirkt, das bei stehender Brennkraftmaschine die Ladekontrolleuchte 20 einschaltet, Über das Einschaltrelais 17 wird der Anlaßmotor 21 eingeschaltet und die Brennkraftmaschine wird gestartet. Auf diese Weise liegt mehrfache Redundanz vor, so daß ein Fehlstart mit großer Sicherheit vermieden werden kann.
- Zweite Möglichkeit des Wiedereinschaltens der Brennkraftmaschine: Ist das Kupplungspedal nicht durchgetreten, liegen somit die Bedingungen des Testschritts 31 nicht vor, so wird im Testschritt 32 geprüft, ob das Fahrzeug rollt, also ob eine Mindestgeschwindigkeit von beispielsweise 1 km/h überschritten ist. Trifft dies zu, so wird im Testschritt 33 geprüft, ob die Fahrzeugbremse betätigt ist, also ob die Bremsleuchte 12 leuchtet. Ist dies der Fall, so wird wiederum am Ausgang 24 des Steuergeräts 10 ein Startsignal erzeugt. Da nunmehr am Kollektor des- Transistors 25 eine positive Spannung anliegt, wird dieser stromleitend und schaltet den Anlaßmotor 21 über das Einschaltrelais 17 ein. Auch hier ist wieder eine mehrfache Redundanz gegeben, indem die Stellung des Bremsschalters S1 nicht nur über den Eingang 13 im Steuergerät 10 geprüft wird, wodurch ein entsprechendes Startsignal am Ausgang 24 erzeugt wird, sondern zusätzlich die durch den Bremsschalter S1 der Bremsleuchte 12 zugeführte Spannung über den Transistor 25 ausgewertet wird. Schließlich wird der Stillstand der Brennkraftmaschine sowohl intern im Steuergerät 10, wie auch über den Schalter J9 überprüft.
- Bei automatischen Getrieben, bei denen kein Kupplungsschalter vorhanden ist, wird die Funktion des oder der Kupplungsschalter durch einen Tastschalter ersetzt, der natürlich wiederum Mehrfachkontakte aufweisen kann, Bei einer einfacheren Ausführungsform kann beispielsweise der zweite Kupplungsschalter S3 entfallen oder unter Wegfall des Schalters 19 der damit verbundene Anschluß der Wicklung 16 direkt mit Masse verbunden sein.
- - Leerseite -
Claims (5)
- Ansprüche 1.)Vorrichtung zum Anlassen und Abstellen einer mit einem Anlaßmotor versehenen Brennkraftmaschine in einem Fahrzeug, wobei die Brennkraftmaschine bei Vorliegen einer festlegbaren Kombination von Eingangsgrößen undZoder Schaltzuständen abgestellt und bei Betätigung wenigstens eines Schalters durch Einschalten des Anlaßmotors wieder angelassen wird, dadurch gekennzeichnet, daß zusätzlich bei gleichzeitigem Vorliegen einer Fahrgeschwindigkeit des Fahrzeugs über einen vorgebbaren Grenzwert und Betätigung des Fahrzeugbremspedals (si) ein Anlaßvorgang erfolgt.
- 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die an einer durch das Fahrzeugbremspedal (si) steuerbaren Bremsleuchte (12) anliegende Spannung über einen Halbleiterschalter (25) einem Einschaltrelais (17) für den Anlaßmotor (23) zuführbar ist, und daß ein Steuergerät (10) vorgesehen ist, das bei gleichzeitigem Vorliegen der Bedingungen !'Drehzahl gleich Null', "Fahrgeschwindigkeit > Grenzwert', Einschaltzustand der Bremsleuchte den Halbleiterschalter (25) stromleitend steuert.
- 3. Vorrichtung nach Anpruch 2 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Reihenschaltu.ng eines Kupplungsschalter (S2) mit einem Halbleiterschalter (26) mit dem Einschaltrelais (16) für den Anlaßmotor (23) zum Einschalten desselben verbunden ist, wobei der Kupplungsschalter CS2) bei durchgetretener Kupplung geschlossen ist und wobei der Halbleiterschalter (26) bei gleichzeitigem Vorliegen der Bedingungen "Kupplungspedal durchgetreten" und Drehzahl gleich Null" stromleitend gesteuert wird,
- 4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Kupplungpedal zwei Kupplungsschalter cis2, S3) in den beiden Extremstellungen aufweist, wobei eine entsprechende Schaltkombination beider Kupplungsschalter (52, S3) die Bedingung Kupplungspedal durchgetreten" vorgibt.
- 5. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß ein Anschluß des Einschaltrelais (17) bei eingeschalteter Ladekontrolleuchte (20) auf Null-Potential gelegt wird.
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