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DE3423269A1 - Elektromagnetisches relais - Google Patents

Elektromagnetisches relais

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Publication number
DE3423269A1
DE3423269A1 DE19843423269 DE3423269A DE3423269A1 DE 3423269 A1 DE3423269 A1 DE 3423269A1 DE 19843423269 DE19843423269 DE 19843423269 DE 3423269 A DE3423269 A DE 3423269A DE 3423269 A1 DE3423269 A1 DE 3423269A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
magnet yoke
armature
return spring
hinged
hinged armature
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19843423269
Other languages
English (en)
Inventor
Joachim 8500 Nürnberg Naser
Olaf 8540 Schwabach Schmid
Gerhard 8802 Weihenzell Schmidt
Theodor 8802 Sachsen Sturm
Berthold Ing.(grad.) 8507 Oberasbach Walter
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Robert Bosch GmbH
Original Assignee
Robert Bosch GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Robert Bosch GmbH filed Critical Robert Bosch GmbH
Priority to DE19843423269 priority Critical patent/DE3423269A1/de
Priority to FR8504648A priority patent/FR2566578B1/fr
Priority to US06/745,572 priority patent/US4628290A/en
Priority to IT21254/85A priority patent/IT1184621B/it
Publication of DE3423269A1 publication Critical patent/DE3423269A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H50/00Details of electromagnetic relays
    • H01H50/16Magnetic circuit arrangements
    • H01H50/18Movable parts of magnetic circuits, e.g. armature
    • H01H50/24Parts rotatable or rockable outside coil
    • H01H50/26Parts movable about a knife edge

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Electromagnetism (AREA)
  • Electromagnets (AREA)

Description

20.6.198U Ws/Pi
ROBERT BOSCH GMBH, 7000 STUTTGART 1
Elektromagnetisches Relais
Stand der Technik
Die Erfindung geht aus von einem elektromagnetischen Relais nach der Gattung des Hauptanspruchs. Bei einem "bekannten Klappankerrelais (DE-OS 31 ^8 052) ist der Schaltkontakt des Relais an einem Ende einer Blattfeder befestigt, die im mittleren Bereich einen Klappanker trägt und deren anderes Ende unterhalb der Lagerstelle des Klappankers am Magnetj och befestigt ist. Der Klappanker ist dabei mit seinem einen Ende in eine als Lagerstelle ausgebildete Ausnehmung am stirnseitigen Ende eines L-förmigen Magnetjochs eingesetzt. Seitliche Schultern des Klappankers bilden dabei einen Anschlag am Ende des Magnetjochs gegen axiale Verschiebung. In der Ruhelage des Relais wird der Klappanker durch die Blattfeder vom Spulenkern abgehoben, wobei sich der Schaltkontakt dann an einen Ruhekontakt des Relais anlegt.
Nachteilig bei dieser Lösung ist es, daß durch die Blattfedern der Klappanker nicht definiert gelagert ist, da einerseits die Lagerstelle des Klappankers am Magnetjoch
einen Drehpunkt für den Anker bildet, der jedoch insbesondere beim Abschaltvorgang des Relais durch die Befestigungsstelle der Blattfeder am Magnetjoch teilweise aufgehoben wird. Durch die Kraft der Blattfeder wird dabei der Klappanker zum Teil von seiner Lagerstelle am Magnetjoch abgehoben. Dadurch entsteht ein zusätzlicher Verlustluft spalt im Magnetsystem, der die Ansprechspannung des Relais ungünstig beeinflußt. Außerdem ergeben sich Undefinierte Ruhelagen für den Schaltkontakt und damit unerwünschte größere Streuungen in der Kontaktüberdeckung.
Mit der vorliegenden Lösung wird angestrebt, bei einem Relais die Ankerrückstellfeder so auszubilden, daß durch die Federkraft der Klappanker sowohl in der Arbeitsstellung als auch in der Ruhelage definiert an einer vorbestimmten Stelle am Magnetjoch gelagert ist.
Vorteile der Erfindung
Das erfindungsgemäße Relais mit den kennzeichnenden Merkmalen des Hauptanspruchs hat den Vorteil, daß die Ankerrückstellfeder ohne zusätzlichen Platzbedarf und leicht montierbar nicht mehr mit dem Klappanker fest verbunden ist und daher auch nicht mehr einen zusätzliche Drehpunkt für den Anker bildet. Dadurch wird ferner der Klappanker sowohl beim Einziehen durch die Relaiswicklung als auch beim Abfallen durch die Ankerrückstellfeder um eine schneidenförmige Lagerstelle am Ende des Magnetjochs geschwenkt. Als weiterer Vorteil ist anzusehen, daß die neuartige Ankerrückstellfeder einfach und kostengünstig herstellbar ist und sie läßt sich gegebenenfalls leicht auswechseln. Außerdem können bei einem unveränderten Magnetsystem durch eine entsprechende Auswahl der Ankerrückstellfeder unterschiedliche Kontaktdrücke am Ruhekontakt des Relais realisiert werden.
Durch die in den Unteransprüchen aufgeführten Maßnahmen sind vorteilhafte Weiterbildungen und Verbesserungen der im Hauptanspruch angegebenen Merkmale möglich. Besonders vorteilhaft ist es, am Magnetjoch einen Federbügel anzubringen, der über die Rückstellfeder gespannt ist und die Rückstellfeder zum Magnetjoch hin drückt. Dadurch wird an der Rückstellfeder eine zusätzliche, in Achsrichtung des Klappankers wirkende Kraftkomponente erzeugt, durch die der Klappanker ständig gegen einen entsprechend ausgebildeten Anschlag am Magnetjoch gedrückt wird* der eine Achsverschiebung des Klappankers verhindert.
Zeichnung
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnun dargestellt und in der nachfolgenden Beschreibung näher erläutert. Es zeigen Figur 1 ein elektromagnetisches Klappankerrelais in vergrößerter Darstellung im Längsschnitt, Figur 2 das gleiche Relais im Schnitt nach II-II aus Figur 1, Figur 3 zeigt den Lagerbereich des Klappankers am Magnetjoch in raumbildlicher Darstellung und Figur h zeigt einen auf ein Magnetjoch aufgeklipsten Federbügel teilweise im Schnitt.
Beschreibung des Ausführungsbeispiels
Das in den Figuren 1 und 2 in vergrößertem Maßstab dargestellte elektromagnetische Relais für Kraftfahrzeuge ist ein Wechslerrelais mit einer Grundplatte 10 aus Isolierstoff, in der mehrere die Anschlußsteile des Relais bildenden Flachsteckzungen 11 befestigt sind. Die Grundplatte 10 trägt ferner ein L-förmiges Magnetjoch 12, das an einem Stirnende mit Befestigungszungen 3 3 in entsprechende Taschen der Grundplatte 10 verankert ist. Eine Relais-
-Yz6.
wicklung 1U ist auf einem Spulenrahmen 15 aufgebracht, der von einem Spulenkern 19 getragen wird. Der Spulenkern ist mit seinem oberen Ende am Magnetjoch 12 festgenietet. Am unteren Ende i6a des Spulenkernes 16 ist ein Klappanker 17 angeordnet, der mit einem Ende am Magnetjoch 12 schwenkbar gelagert ist. Auf dem Klappanker 17 ist eine Kontaktfeder 18. festgenietet, deren freies, über den Klappanker 17 hinausragendes Ende einen Schaltkontakt 19 trägt. Der Schaltkontakt 19 wirkt mit zwei Gegenkontakten zusammen, von denen der Ruhekontakt 20 durch einen oberhalb der Grundplatte 10 liegenden Bereich einer Flachsteckzunge 11 gebildet wird und der Arbeitskontakt 21 als Teil eines Kontaktträgers 22 mit einer anderen Flachsteckzunge 11 fest verbunden ist. Die Enden der Relaiswicklung lh sind jeweils an einem am Spulenrahmen 15 befestigten Anschlußdraht 23 angelötet. Das andere Ende der beiden Anschlußdrähte 23 ist jeweils mit einer oberhalb der Grundplatte 10 an einer Flachsteckzunge 11 in nicht erkennbarer Weise angeformt ten Anschlußfahne 2k verschweißt. Die Kontaktfeder 18 ist im Bereich der Lagerstelle 25 des Klappankers 17 am Magnetjoch 12 mit dem Ende einer kurzen Kupferlitze 26 verschweißt, deren anderes Ende mit dem in der Grundplatte 10 verankerten Teil einer weiteren Flachsteckzunge 11 verschweißt ist. Die Grundplatte 10 ist von einem das Magnetsystem und die Relaiskontakte umgebenden Isolierstoffgehäuse 27 eingefaßt. In Figur 1 ist das Relais im Einschalt zustand dargestellt, wobei der Klappanker 17 am unteren Ende des Spulenkernes 16 aufliegt und der Schaltkontakt 19 am Arbeitskontakt 21 anliegt. In ausgeschaltetem Zustand des Relais wird dagegen der Klappanker 17 durch eine Ankerrückstellfeder 28 in seine Ruhelage geschwenkt, wobei der Schaltkontakt 19 dann am Ruhekontakt 20 anliegt.
-'-*■ 19 459
Zur Erzielung einer definierten Lagerstelle 25 des Klappankers 17 am Magnetjoch 12 besteht die Ankerrückstellfeder 28 aus einem mäanderförmig gebogenen Federdraht 29, dessen oberes Ende 29a an einer freigestanzten und abgebogenen Zunge 30 des Magnetjochs 12 und dessen unteres Ende 29b an einer über die Lagerstelle 25 des Klappankers 17 am Magnetjoch 12 hinausragenden Zunge 31 des Klappankers 17 eingehängt ist. Figur 3 zeigt-den Bereich der Lagerstelle 25 zwischen dem Klappanker 17 und dem unteren Ende des Magnetjoches 12 in raumbildlicher Darstellung vor dem Einsetzen des Klappankers 17· Die Lagerstelle 25 vird aus einer rechteckförmigen Aussparung 32 am unteren Ende 12a des Magnetjochs 12 gebildet, die eine schneidenförmige Auflage des in Pfeilrichtung A oder B in die Aussparung 32 einzusetzenden Klappankers 17 am Grund 32a der Aussparung 32 bewirkt. Die Zunge 31 zum Einhängen der Ankerrückstellfeder 28 ist aus einem über die Lagerstelle 25 hinausgehenden Fortsatz des Klappankers im Bereich der Aussparung 32 freigestanzt. Außerdem hat der Fortsatz des Klappankers 17 beidseitig der Zunge 31 ausgreifende Vorsprünge 33, die als Anschlag gegen eine Längsverschiebung des Klappankers 17 am unteren Ende 12a des Magnetjochs 12 dienen.
Um den Klappanker 17 zur Erzielung einer definierten Lagerstelle mit seinen Vorsprüngen 33 ständig am Magnetjoch 12 zu drücken, ist im Bereich der Ankerrückstellfeder 28 ein Federbügel-3^ am Magnetjoch 12 befestigt, der über die Ankerrückstellfeder 28 gespannt ist und diese zum Magnetjoch 12 hin drückt. Aus Figur 2 ist erkennbar, daß der Federbügel 3k im mittleren Bereich der Ankerrückstellfeder 28 auf den Federdraht 29 aufgesetzt und seitlich auf das Magnetjoch 12 ausgeklipst ist. Der Federbügel Sk ist aus einem elastischen Kunststoff hergestellt, der durch entsprechende Formgebung den Federdraht 29 seitlich führt.
Aus Figur k ist erkennbar, daß der Federbügel 3*+ mit hakenförmigen Enden 3^a an zwei seitlichen Aussparungen 35, des Magnetjochs 12 /".verschiebbar eingerastet ist. Die durch den Federbügel 3^· zum Magnetjoch 12 hin durchgebogene Ankerrückstellfeder 28 erzeugt am unteren Ende eine in Achsrichtung des Klappankers 17 wirkende Kraftkomponente, die den Klappanker 17 mit seinen Vorsprüngen 33 ständig gegen das Magnetjoch 12 drückt. Dadurch wird sichergestellt, daß selbst bei axialen Verschiebungen des Klappankers 17 nach hinten, die gegebenenfalls durch starke Erschütterungen und Stöße möglich sind, der Klappanker 17 wieder sogleich oder wenigstens nach wenigen Schaltspielen wieder in die richtige Position zurückgedrückt wird. Durch die definierte Lagerstelle wird die Dimensionierung des Relais im Hinblick auf Kontaktdruck, Abrandreserve und Schaltspiel wesentlich verbessert. Die schneidenförmige Auflage des Klappankers 17 am Magnetjoch 12 wird dadurch sichergestellt, daß der Grund 32a der Aussparung 32 derart angeschrägt ist, daß die äußere Kante am Grund 32a der Aussparung 32 gegenüber der inneren Kante durch die in Figur 1 erkennbare Abschrägung 32 geringfügig vorsteht.

Claims (1)

19 4 5 9 "" " " 3423263
20.6.1984 Ws/Pi
ROBERT BOSCH GMBH, TOOO STUTTGART 1
Ansprüche
1. Elektromagnetisches Relais mit einer Grundplatte aus Isolierstoff für die elektrischen Anschlußteile, einem darauf befestigten Magnetjoch mit einer Wicklung, einem Spulenkern und einem am Magnetjoch mit einem Ende schwenkbar gelagerten Klappanker mit einem Schaltkontakt am anderen Ende, der mit wenigstens einem auf der Grundplatte befestigten Gegenkontakt zusammenwirkt und mit einer zwischen dem Magnetjoch und dem Klappanker eingespannten Ankerrückstellfeder, dadurch gekennzeichnet, daß die Ankerrückstellfeder (28) ein mäanderförmig gebogener Federdraht (29)_ i?t, dessen eines Ende (29a) am Magnetjoch (12) und dessen anderes Ende (29b) an einem über die Lagerstelle (25) des Klappankers (17) am Magnetjoch (12) hinausragenden Fortsatz (31) des Klappankers (.17) eingehängt ist.
2. Relais nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Lagerstelle (25) aus einer schneidenförmigen Auflage des Klappankers (17) am Grund (32a) einer am Ende (I2a) des Magnetjochs (12) befindlichen rechteckförmigen Aussparung (32) besteht.
3. Relais nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Fortsatz des Klappankers (17) aus einer Zunge (31) zum Einhängen der Ankerrückstellfeder (28) im Bereich der Aussparung (32) sowie aus zwei beidseitig davon aus-
19459
greifende Vorsprünge (33) als Anschlag gegen eine Längsverschiebung des Klappankers (17) besteht.
k. Relais nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß ein am Magnetjoch (12) befestigter Federbügel (3^) über die Ankerrückstellfeder (28) gespannt ist, der die Ankerrückstellfeder (28) zum Magnetjoch (12) hin drückt.
5· Relais nach Anspruch h, dadurch gekennzeichnet, daß der Federbügel (3*0 aus einem elastischen Kunststoff besteht und auf das Magnetjoch (12) aufgeklipst ist.
6. Relais nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Federbügel (3M auf einem mittleren Bereich der Ankerrückstellfeder (28) aufliegt und mit hakenförmigen Enden (3^a) an zwei seitlichen Aussparungen (35) des Magnetjochs (12) /"verschiebbar eingerastet ist.
DE19843423269 1984-06-23 1984-06-23 Elektromagnetisches relais Withdrawn DE3423269A1 (de)

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FR8504648A FR2566578B1 (fr) 1984-06-23 1985-03-28 Relais electromagnetique a armature battante
US06/745,572 US4628290A (en) 1984-06-23 1985-06-17 Electromagnetic relay with zig-zag armature spring
IT21254/85A IT1184621B (it) 1984-06-23 1985-06-21 Rele' elettromagnetico

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FR2566578A1 (fr) 1985-12-27
IT1184621B (it) 1987-10-28
IT8521254A0 (it) 1985-06-21

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